Mobilität + barrierefrei: Deutsche Bahn weitet Hilfsangebote für mobilitätseingeschränkte Reisende auf ausgewählte Bahnhöfe ohne Servicepersonal aus Mobilitätsservice seit 1. Dezember an 1.850 Bahnhöfen • Voranmeldung bis 20 Uhr des Vortags über die Mobilitätsservice-Zentrale

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/3162500/p20121206.html

(Berlin, 6. Dezember 2012) Ab sofort ist Bahnfahren für mobilitätseingeschränkte Menschen noch einfacher. Reisen in Regionalzügen (RE, RB, IRE) und S-Bahnen sind jetzt noch besser zu planen, zu buchen und durchzuführen. Hilfe beim Ein- und Aussteigen kann nun auch für ausgewählte Bahnhöfe ohne Servicepersonal bei der Mobilitätsservice-Zentrale (MSZ) vorbestellt werden. Voraussetzung ist die Voranmeldung der Fahrt bis 20 Uhr des Vortags bei der MSZ der Deutschen Bahn (DB). Dies kann telefonisch, über das Internet, per Fax oder per E-Mail erfolgen.

Die Mitarbeiter der Mobilitätsservice-Zentrale prüfen die angegebene Reiseverbindung – bei einem Rollstuhlfahrer insbesondere im Hinblick auf den stufenlosen Zugang zum Bahnsteig und eine überbrückbare Einstiegshöhe in den jeweiligen Nahverkehrszug. Ist die gewünschte Reiseverbindung geeignet, wird die Fahrt angemeldet und das Personal im Zug entsprechend informiert. Somit sind Triebfahrzeugführer oder Kundenbetreuer rechtzeitig zur Stelle und können schnell und fachkundig unterstützen, wenn der mobilitätseingeschränk-te Reisende ein- oder aussteigt.

„Mit der Ausweitung des Mobilitätsservice-Konzepts bieten wir künftig Hilfestellung auch an 1.550 Bahnhöfen, die nicht mit Servicepersonal besetzt sind, an“, so Ellen Engel-Kuhn, Leiterin Kontaktstelle für Behindertenangelegen-heiten bei der DB. Damit erhöht sich die Anzahl der Bahnhöfe mit diesem Serviceangebot auf 1.850. Eine bundesweite Stationsdatenbank und eine durchgängige Meldekette von der MSZ bis zum Zugpersonal ermöglicht die Ausweitung des Hilfsangebots.

Die Deutsche Bahn auf dem Weg zur Barrierefreiheit

Seit Jahren unternimmt die Deutsche Bahn große Anstrengungen in Richtung Barrierefreiheit. Bereits seit 1999 organisiert die MSZ Hilfe beim Ein-, Um- und Aussteigen an mehr als 300 Bahnhöfen, die mit Personal besetzt sind. Seit September 2011 reisen schwerbehinderte Menschen bundesweit mit Schwer-behindertenausweis und Wertmarke kostenfrei in den Nahverkehrszügen der DB (RE, RB, IRE, S-Bahn). Im April 2012 stellte die DB ihr 2. Programm zur Barrierefreiheit vor, in dem wichtige Maßnahmen für die Bereiche Infrastruktur, Fahrzeuge, Service und Information mit Zielhorizont 2015 festgeschrieben wurden. So werden beispielsweise pro Jahr mehr als 100 Bahnhöfe barrierefrei umgebaut.

Vier Wege zur Voranmeldung bei der Mobilitätsservice-Zentrale

Die Hilfeleistungen beim Ein-, Um- und Ausstieg können täglich zwischen 6 und 22 Uhr telefonisch bei der Mobilitätsservice-Zentrale über die 0180 5 512 512* angemeldet werden. Die Anmeldung ist auch per Fax unter 0180 5 159 357* oder im Internet www.bahn.de/barrierefrei sowie per E-Mail an msz@deutschebahn.com möglich.
* 14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Mobilität + barrierefrei: Deutsche Bahn weitet Hilfsangebote für mobilitätseingeschränkte Reisende auf ausgewählte Bahnhöfe ohne Servicepersonal aus Mobilitätsservice seit 1. Dezember an 1.850 Bahnhöfen • Voranmeldung bis 20 Uhr des Vortags über die Mobilitätsservice-Zentrale

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/3162500/p20121206.html (Berlin, 6. Dezember 2012) Ab sofort ist Bahnfahren für mobilitätseingeschränkte Menschen noch einfacher. Reisen in Regionalzügen (RE, RB, IRE) und S-Bahnen sind jetzt noch besser zu planen, zu buchen und durchzuführen. Hilfe beim Ein- und Aussteigen kann nun auch für ausgewählte Bahnhöfe ohne Servicepersonal bei der Mobilitätsservice-Zentrale (MSZ) vorbestellt werden. Voraussetzung ist die Voranmeldung der Fahrt bis 20 Uhr des Vortags bei der MSZ der Deutschen Bahn (DB). Dies kann telefonisch, über das Internet, per Fax oder per E-Mail erfolgen. Die Mitarbeiter der Mobilitätsservice-Zentrale prüfen die angegebene Reiseverbindung – bei einem Rollstuhlfahrer insbesondere im Hinblick auf den stufenlosen Zugang zum Bahnsteig und eine überbrückbare Einstiegshöhe in den jeweiligen Nahverkehrszug. Ist die gewünschte Reiseverbindung geeignet, wird die Fahrt angemeldet und das Personal im Zug entsprechend informiert. Somit sind Triebfahrzeugführer oder Kundenbetreuer rechtzeitig zur Stelle und können schnell und fachkundig unterstützen, wenn der mobilitätseingeschränk-te Reisende ein- oder aussteigt. „Mit der Ausweitung des Mobilitätsservice-Konzepts bieten wir künftig Hilfestellung auch an 1.550 Bahnhöfen, die nicht mit Servicepersonal besetzt sind, an“, so Ellen Engel-Kuhn, Leiterin Kontaktstelle für Behindertenangelegen-heiten bei der DB. Damit erhöht sich die Anzahl der Bahnhöfe mit diesem Serviceangebot auf 1.850. Eine bundesweite Stationsdatenbank und eine durchgängige Meldekette von der MSZ bis zum Zugpersonal ermöglicht die Ausweitung des Hilfsangebots. Die Deutsche Bahn auf dem Weg zur Barrierefreiheit Seit Jahren unternimmt die Deutsche Bahn große Anstrengungen in Richtung Barrierefreiheit. Bereits seit 1999 organisiert die MSZ Hilfe beim Ein-, Um- und Aussteigen an mehr als 300 Bahnhöfen, die mit Personal besetzt sind. Seit September 2011 reisen schwerbehinderte Menschen bundesweit mit Schwer-behindertenausweis und Wertmarke kostenfrei in den Nahverkehrszügen der DB (RE, RB, IRE, S-Bahn). Im April 2012 stellte die DB ihr 2. Programm zur Barrierefreiheit vor, in dem wichtige Maßnahmen für die Bereiche Infrastruktur, Fahrzeuge, Service und Information mit Zielhorizont 2015 festgeschrieben wurden. So werden beispielsweise pro Jahr mehr als 100 Bahnhöfe barrierefrei umgebaut. Vier Wege zur Voranmeldung bei der Mobilitätsservice-Zentrale Die Hilfeleistungen beim Ein-, Um- und Ausstieg können täglich zwischen 6 und 22 Uhr telefonisch bei der Mobilitätsservice-Zentrale über die 0180 5 512 512* angemeldet werden. Die Anmeldung ist auch per Fax unter 0180 5 159 357* oder im Internet www.bahn.de/barrierefrei sowie per E-Mail an msz@deutschebahn.com möglich. * 14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

BVG + Bus + Straßenbahn + U-Bahn + Fahrplan: Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 bei der BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1150228.html Am 9. Dezember heißt es bei vielen Bahn- und Nahverkehrsunternehmen wieder „großer Fahrplanwechsel“. Bei der BVG gibt es in diesem Jahr vor allem im Busnetz Veränderungen – und die haben es in sich: Das Süd-West-Konzept Gut 24 Minuten braucht der X10 vom U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim zum Bahnhof Zoo. Doch weil Berlin eine schnelle Stadt ist, haben die BVG-Angebotsplaner an der Taktschraube gedreht und lassen den X10 öfter zum Ku’damm und zum Zoo fahren. Denn der ExpressBus zwischen City West und Teltow verkehrt künftig auch an den Wochenenden und abends bis circa 22 Uhr; tagsüber meistens im 10-Minuten-Takt (bis circa 20 Uhr) und ergänzt sich mit der in Zehlendorf dann alle 20 Minuten verkehrenden Linie 285 zu einer dicht befahrenen Nord-Süd-Radiale auf Clayallee und Teltower Damm. Die Buslinie 285 behält aber den 10-Minuten-Takt zwischen Zehlendorf-Süd und Rathaus Steglitz bei. Ab 9. Dezember fährt der X11 nicht mehr zum U-Bahnhof Dahlem-Dorf, sondern über Zehlendorf Eiche bis zum U-Bahnhof Krumme Lanke. Der von U3 und X11 gemeinsam bediente Streckenabschnitt zwischen U Oskar-Helene-Heim und Dahlem entfällt. Der X11 bekommt somit eine Streckenführung direkt in das Zehlendorfer Zentrum. Zwischen S-Bahnhof Lichterfelde Ost und Zehlendorf Eiche (hier fährt bis jetzt noch die Linie 184) besteht ab 9. Dezember ein 10-Minuten-Takt. Die Linie 184 wird zum S-Bahnhof Lichterfelde Ost zurückgezogen, mit dem 117er zusammengelegt und fährt über Morgensternstraße – Ostpreußendamm – Lichterfelder Allee direkt in den Teltower Ortskern. In Dahlem wird zum Ausgleich die MetroBus-Linie M11 zum U-Bahnhof Dahlem-Dorf verlegt. Bei der MetroBus-Linie M82 wird der 6-7-Minuten-Takt montags bis freitags von bislang 16 Uhr bis circa 18 Uhr verlängert. Berliner Nordwesten/ Märkisches Viertel Auch im Bereich Frohnau wird sich mit dem Fahrplanwechsel einiges ändern. Am S- und U-Bahnhof Wittenau wird die Linie 120 geteilt, und die neue Linie 220 (Frohnau, Hainbuchenstr. – U-Bahnhof Alt-Tegel) entsteht. Die Linie 220 wird außerdem über die Oranienburger Straße – Am Nordgraben – Gorkistraße – Buddestraße und Bernstorffstraße nach Alt Tegel verlängert und kann damit die Aufgaben der entfallenden Linie 325 mit übernehmen. Der südliche Abschnitt der Linie 120 wird über die Wittenauer Straße – Calauer Straße – westlicher Senftenberger Ring – Wilhelmsruher Damm (Endhaltestelle) verlängert. Angepasst wird auch die Linie 221, die nun an der Haltestelle Märkische Zeile endet und mit den Verstärkerfahrten der Linie 122 bis zur Haltestelle Göschenplatz/ S Wittenau verknüpft wird. Das heißt, die Linie 221 verkehrt weiter unter der Liniennummer 122. Damit wird es möglich, aus dem Bereich der Finsterwalder Straße direkt in den Bereich des Dannenwalder Weges und umgekehrt zu gelangen. Neu auf der Linie 122 zwischen S+U Wittenau und der Märkischen Zeile: Samstag und Sonntag in der Hauptverkehrszeit wird ein 10-Minuten-Takt angeboten. Zum Fahrplanwechsel erscheinen auch wieder einige aktualisierte Info-Produkte wie S+U-Bahn-, Nacht-, Straßenbahn-Netz und Berlin barrierefrei sowie das Liniennetz mit allen ÖPNV-Linien und Haltestellen für 1,80 Euro. Außerdem gibt es Broschüren zu den Veränderungen im Südwesten und Märkischen Viertel, die im jeweiligen Einzugsgebiet verteilt werden und auch in den BVG-Kundenzentren erhältlich sind. Einen neuen BVG-Atlas wird es zur Inbetriebnahme des Flughafens BER geben. Die Änderungen im Überblick: X10 S+U Zoologischer Garten <> Teltow, Rammrath-Brücke (oder S Teltow Stadt) Fährt bis 22 Uhr, auch am Wochenende (sonntags 21 Uhr), 10-Minuten-Takt bis nach 20 Uhr, zusätzliche Haltestelle: „Laehrstraße“ X11 S-Bhf. Schöneweide <> U Krumme Lanke Ab Goerzallee / Drakestr. im Zuge der alten Linie 184 zum U-Bhf. Krumme Lanke, hält auf diesem Abschnitt an allen Haltestellen außer Kleinaustr.; neue ExpressBus-Haltestelle: „Ostpreußendamm/Königsberger Straße“ M11 U Dahlem-Dorf <> S-Bhf. Schöneweide Ab Haltestelle Hittorfstraße zum U-Bhf. Dahlem Dorf, Strecke S-Bhf. Lichterfelde West – U-Bhf. Dahlem-Dorf wird nun an allen Tagen rund um die Uhr bedient. 117 S Lichterfelde Ost <> S Teltow Stadt Linie wird eingestellt. Die Bedienung übernimmt die Linie 184. 184 S Südkreuz <> Teltow, Warthestr. Wird zurück gezogen vom U-Bhf. Krumme Lanke zum S Lichterfelde Ost und von dort bis Teltow, Warthestr., direkt durch Teltower Ortskern, geleitet und ersetzt die Linie 117. 285 S+U Rathaus Steglitz <> Dahlem, Am Waldfriedhof Jede zweite Fahrt endet in der Andréezeile, verkehrt alle 20 Minuten zum Waldfriedhof Dahlem; die Haltestelle „Türksteinweg“ entfällt ersatzlos. 120 Märkisches Viertel, Wilhelmsruher Damm <> S+U Hauptbahnhof Ab 9. Dezember veränderte Linienführung: vom Hauptbahnhof bis Haltestelle Dietrichinger Weg dann über Wittenauer Straße – Finsterwalder Straße – Calauer Straße – westlicher Senftenberger Ring zum Wilhelmsruher Damm; neue Haltestelle „Atrium“ 220 Frohnau, Hainbuchenstr. <> U Alt-Tegel Neue Linie – übernimmt den Frohnauer Abschnitt der Linie 120 und die Linie 325: Frohnau, Hainbuchenstraße – Maximiliankorso – Sigismundkorso – Ludolfingerplatz – Frohnauer Brücke – Zeltinger Platz – Burgfrauenstraße – Berliner Straße – Oraniendamm – Oranienburger Straße – Am Nordgraben – Gorkistraße – Buddestraße – Bernstorffstraße – Karolinenstraße – An der Mühle 221 Märkisches Viertel, Märkische Zeile oder Märkisches Viertel, Wilhelmsruher Damm <> U Leopoldplatz Die Linie endet jetzt neu an der Märkischen Zeile und wird mit den Verstärkerfahrten der Linie 122 bis Göschenplatz verknüpft. Weitere Änderungen 325 Humboldt-Klinikum <> Märkisches Viertel, Wittenauer Straße Linie wird eingestellt. Das Angebot wird von den Linie 220 und 221 übernommen. Die Haltestellen „Lübarser Weg“ und „Sagritzer Weg“ entfallen ersatzlos M45 Spandau, Johannesstift <> S+U Zoolog. Garten Dichterer Takt am Samstag: zwischen 10 und 20 Uhr wird im 7/7/6-Minuten-Takt statt bisher alle 10 Minuten gefahren. Montag-Freitag abends sowie an Sonn- und Feiertagen wird der 10-Minuten-Takt bereits um 21.30 Uhr beendet. M82 S+U Rathaus Steglitz <> Marienfelde, Waldsassener Str. Ausweitung des 7/7/6-Minuten-Takt Montag bis Freitag von 13 bis 18 (statt 16) Uhr. 263 S Grünau <> Schönefeld, Elly-Beinhorn-Ring Auf Wunsch der Regionalen Verkehrsgesellschaft Spreewald (RVS) abermals eine Neuordnung der Fahrten zwischen Waldstraße/Stadtgrenze und Schönefeld, Elly-Beinhorn-Ring (Der Fahrplan im Stadtgebiet Berlin bleibt unverändert): Montag – Freitag: ab circa 9 Uhr wieder im 40 Minutentakt Samstag: 60-Minutentakt und nur bis Waltersdorf, Berliner Straße Sonntag: 120-Minutentakt und nur bis Waltersdorf, Berliner Straße N34 Kladow, Kaserne Hottengrund <> Hakenfelde, Aalemannufer Verlängerung der Linie zur Endhaltestelle Kaserne Hottengrund. N35 Alt-Kladow <> Groß-Glienicke, Gutsstraße Bindet den Ritterfelddamm bis zur Gutsstraße an den Nachtverkehr an. N50 U Tierpark <> Buchholz- West, Hugenottenplatz Um Französisch Buchholz besser zu erreichen wird Richtung U Tierpark analog zur Straßenbahn die Haltestelle „Navarraplatz“ neu eingerichtet. Das Haltestellenpaar „Rathausstr./Großbeerenstraße“ (M76) wird wie folgt umbenannt: „Ringstraße/Rathausstraße“ (Richtung S Lichtenrade) „Forddamm“ (Richtung U Walther-Schreiber-Platz) Weitere Haltestellenumbenennungen: „Marchlewskistraße“ neu „Wedekindstraße“ (Linien 240, N40) „Waltersdorf, Lilienthalstraße“ neu „Waltersdorf, Am Rondell“ (Linie 263) „Waltersdorf, Vorwerk“ neu „Waltersdorf, Grünauer Straße“ (Linie 263) Straßenbahn Umstellung der Linien 60 und 68 auf Niederflurwagen. Die Umstellung der Linie 60 erfolgte bereits nach dem Ende Bauarbeiten in der Altstadt Köpenick ab Ende November. U-Bahn Zum Fahrplanwechsel finden keine Änderungen bei der U-Bahn statt.

Bahn hat Milliarden-Problem mit maroden Brücken 05.12.2012, 16:23 Uhr Die Deutsche Bahn hat ein teures Problem: Ein Viertel aller Bahnbrücken hat „unmittelbare Sicherheitsmängel“, ergab eine Untersuchung des Eisenbahn-Bundesamtes. Jetzt verlangt der Konzern mehr Geld vom Bund. , aus Handelsblatt

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/unmittelbare-sicherheitsmaengel-bahn-hat-milliarden-problem-mit-maroden-bruecken/7482344.html

BerlinDie Deutsche Bahn hat ein milliardenschweres Problem mit maroden und oft über 100 Jahre alten Brücken. Bei einem Viertel aller Überführungen stellte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) „unmittelbare Sicherheitsmängel“ fest, wie der Prüfbericht der Behörde ergab, der der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlag. Sie verlangt auch deswegen vom Bund künftig 1,5 Milliarden Euro jährlich mehr für das Netz.
Zudem soll in den kommenden beiden Jahren rund eine Milliarde Euro des Bundes für den Strecken-Neubau in das bestehende Netz investiert werden. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Toni Hofreiter, zeigte sich empört: „Es ist dreist von der Bahn, jetzt zusätzliches Geld zu fordern, wo sie jahrelang bei der Instandhaltung der Brücken …

Bahn hat Milliarden-Problem mit maroden Brücken 05.12.2012, 16:23 Uhr Die Deutsche Bahn hat ein teures Problem: Ein Viertel aller Bahnbrücken hat „unmittelbare Sicherheitsmängel“, ergab eine Untersuchung des Eisenbahn-Bundesamtes. Jetzt verlangt der Konzern mehr Geld vom Bund. , aus Handelsblatt

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/unmittelbare-sicherheitsmaengel-bahn-hat-milliarden-problem-mit-maroden-bruecken/7482344.html BerlinDie Deutsche Bahn hat ein milliardenschweres Problem mit maroden und oft über 100 Jahre alten Brücken. Bei einem Viertel aller Überführungen stellte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) „unmittelbare Sicherheitsmängel“ fest, wie der Prüfbericht der Behörde ergab, der der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlag. Sie verlangt auch deswegen vom Bund künftig 1,5 Milliarden Euro jährlich mehr für das Netz. Zudem soll in den kommenden beiden Jahren rund eine Milliarde Euro des Bundes für den Strecken-Neubau in das bestehende Netz investiert werden. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Toni Hofreiter, zeigte sich empört: „Es ist dreist von der Bahn, jetzt zusätzliches Geld zu fordern, wo sie jahrelang bei der Instandhaltung der Brücken …

Regionalverkehr + S-Bahn: Das ändert sich mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahnlinie-s-85-eine-gegen-alle,10809148,21042298.html Direkt nach Potsdam: Nach dem planmäßigen Ende der Streckensanierung im Grunewald nimmt der Regionalexpress RE 1 zwischen Berlin und Potsdam wieder die kürzeste Route. Alle Züge dieser Linie halten in Charlottenburg. Mehr Sitzplätze: Drei Züge der RE 1 bestehen aus je fünf umgebauten Wagen. Sie bieten rund 600 Sitze, 60 mehr als zuvor. Dafür wurden sie enger bestuhlt. Mehr Sitze als bisher sind in …

S-Bahnlinie S 85 Eine gegen alle, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahnlinie-s-85-eine-gegen-alle,10809148,21042298.html Die S-Bahn nimmt die Linie S 85 wieder in Betrieb. Das stößt auf breite Ablehnung, sogar bei Fahrgastvertretern. Vorerst brauche man genüg Züge und Personal, um die bestehenden Verbindungen akkurat zu betreiben. Auf den ersten Blick mutet dieser Beschluss ziemlich verwunderlich an. Fahrgastvertreter haben den Plan der S-Bahn, das Angebot für die Fahrgäste von Montag an zu verbessern, abgelehnt. Der Beirat für den Schienenpersonennahverkehr in Berlin und Brandenburg sprach sich dagegen aus, die Linie S 85 …

Regionalverkehr + Bahnindustrie: ODEG fährt mit einem Ersatzkonzept

http://www.lok-report.de/ Am 9. Dezember 2012 erfolgt die Betriebsaufnahme der RegionalExpresslinie RE2 (Cottbus <> Wismar) durch die ODEG. Trotz rechtzeitiger Fahrzeugbestellung beim Hersteller werden die 16 neuen Züge nicht pünktlich an die ODEG ausgeliefert. Grund: Verzögerungen im Produktions- und Zulassungsprozess. Die ODEG fährt deshalb mit einem Ersatzkonzept. Auf der RE2 fährt DB Regio im Auftrag der ODEG mit den bekannten roten Doppelstockzügen im gewohnten 1-Stunden-Takt. Mit Ausnahme der Haltepunkte in Breddin und in Brand. Weil die von DB Regio eingesetzten Lokomotiven nicht so spurtstark wie die geplanten KISS-Züge sind, verlängert sich die Fahrzeit um einige Minuten, wodurch wichtige Anschlüsse, z.B. in Berlin oder Cottbus, nicht mehr gewährleistet werden könnten. Da höchste Priorität für die ODEG die Einhaltung des Fahrplanes und die Sicherheit der Fahrgäste haben, wurde in Absprache mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und der DB Netz AG für die Linie des RE2 bis einschließlich 9. Februar 2013 der Fahrplan an zwei Stellen abgeändert. Mit dem Wegfall von Halten einzelner Züge in Brand und Breddin lässt sich die längere Fahrzeit ausgleichen und die Einhaltung der Fahrpläne sowie Umstiege können so sichergestellt werden. Alle anderen Zielbahnhöfe werden weiterhin im 1-Stunden-Takt angefahren (Pressemeldung ODEG, 06.12.12).

VBB + Regionalverkehr: ODEG fährt mit einem Ersatzkonzept

http://www.lok-report.de/ Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) stellt klar, dass die ab Fahrplanwechsel entfallenden Halte in Breddin und Brand auf der RegionalExpresslinie RE2 nur eine vorübergehende Maßnahme im Ersatzkonzept der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG) sind. Nach vollständiger Auslieferung der neuen KISS-Fahrzeuge können die Fahrgäste an beiden Halten wieder jede Stunde ein- und aussteigen. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: “Die Fahrgäste in Breddin und Brand müssen leider durch die Verzögerungen bei der Fahrzeugauslieferung Beeinträchtigungen in Kauf nehmen. Das ist sehr bedauerlich und nur für einen begrenzten Zeitraum zumutbar. Ich erwarte, dass dieser Zustand im ersten Quartal 2013 beendet ist und wir den Fahrgästen an beiden Halten das gewohnte Angebot bieten können.“ Weil die zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember vertraglich vereinbarten neuen KISS-Fahrzeuge für die RegionalExpresslinien RE2 und RE4 nicht zur Verfügung stehen, wird die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) vorerst ein Ersatzkonzept fahren, bei dem einzelne Halte in Breddin und Brand entfallen (Pressemeldung VBB, 06.12.12).

Regionalverkehr: Protest zum Breddiner Bahn-Takt / Landrat übergibt morgen erste Unterschriftenlisten an Verkehrsverbund, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12435397/61299/Protest-zum-Breddiner-Bahn-Takt-Landrat-uebergibt-morgen.html BREDDIN – Viele Reisende wollen sich mit den Einschränkungen, die ab dem Fahrplanwechsel auf der Strecke des RE 2 drohen, nicht zufriedengeben. „Es sind mehr als 30 Unterschriftenlisten im Umlauf“, sagte Landrat Ralf Reinhardt (parteilos). Er habe vollstes Verständnis für den Protest. Sollen doch die Züge des RE 2 ab 9. Dezember nicht mehr stündlich, sondern nur noch alle zwei Stunden in Breddin halten – abgesehen von den ersten Zügen Richtung Berlin am Morgen (MAZ berichtete). Der Neustädter Amtsausschuss entschied am Montag, die Breddiner beim Protest nach Kräften …