Bahnverkehr: Fahrplanänderungen der Deutschen Bahn ab 9. Dezember 2012: mehr Direktverbindungen und bessere Anschlüsse Modernisierte Intercity-Züge und mehr ICE-Züge zwischen Hamburg und Köln • Vorverkauf für Winterfahrplan läuft seit 16. Oktober • Tickets für Weihnachten noch bis 8. Dezember zu alten Preisen buchbar

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(Berlin, 26. Oktober 2012) Zum europaweiten Fahrplanwechsel am 9. Dezember können Fahrgäste der Deutschen Bahn (DB) mehr Direktverbindungen, bessere Umsteigeverbindungen und den Einsatz modernisierter Züge erwarten. Im Rahmen des am 16. Oktober gestarteten Vorverkaufs für den Winterfahrplan sind Reisetickets für die Weihnachtsfeiertage bis einschließlich 8. Dezember noch zu den alten Preisen erhältlich.

Reisende auf der stark nachgefragten Strecke Hamburg–Bremen–Köln–Mainz–Stuttgart profitieren ab 9. Dezember vom Einsatz modernisierter Intercity-Wagen. Auf der Linie Hamburg–Bremen–Köln–Mainz–Frankfurt (Main) kommen ab Fahrplanwechsel neben den bisherigen IC-Zügen mehr ICE-Züge zum Einsatz.

Für Wochenendpendler wird es bundesweit vor allem freitags und sonntags ab Fahrplanwechsel mehr Verstärkerzüge geben. So fährt von Hamburg Richtung Köln zusätzlich freitags ICE 1529 um 17.06 Uhr und sonntags IC 2403 um 12.53 Uhr. Von Köln Richtung Berlin über Hannover wird IC 1914 (Köln ab 15.39 Uhr) zusätzlich auch an Sonntagen verkehren. In die Gegenrichtung von Berlin nach Köln fahren zusätzlich montags IC 1911 (Berlin Hbf ab 8.10 Uhr), donnerstags IC 1923 (Berlin Hbf ab 15.58 Uhr) und freitags ein IC um 12.56 Uhr ab Berlin Hbf. ICE 1197 ab Berlin Südkreuz um 16.49 Uhr fährt künftig auch freitags über Hannover nach Frankfurt (Main). ICE 1192 um 18.22 Uhr ab Frankfurt (Main) Richtung Berlin wird freitags und sonntags statt über Hannover ab 9. Dezember über Hildesheim und Braunschweig geführt und bietet damit für diese beiden Städte eine neue Direktverbindung. Hannover ist in dieser Zeitlage bereits durch den neuen Sprinter-Halt angebunden.

Reisende aus Stuttgart nach Nordrhein-Westfalen und Berlin sind künftig mit dem IC 1922 freitags rund eine Stunde schneller unterwegs. Dadurch ergibt sich eine neue Abfahrtszeit in Stuttgart um 10.09 Uhr (alt 9.14 Uhr), in Mainz um 11.44 Uhr (alt 10.48 Uhr) und in Köln um 13.46 Uhr (alt 13.06 Uhr). Weil der Verstärkerzug künftig auf direkteren Routen statt über Heidelberg und Dortmund geführt wird, ergeben sich auf dem Laufweg nach Münster schnellere Zeitfenster. Zwischen Münster (Ankunft 15.26 Uhr) und Berlin (Ankunft 18.53 Uhr) bleibt die Zeitlage etwa unverändert.

Der IC 1918 (nur freitags) von Aachen nach Berlin wird ab 9. Dezember bis nach Dresden verlängert, Ankunft dort 20.23 Uhr. Die Rückfahrt am Sonntag als IC 1919 beginnt ebenfalls bereits in Dresden, Abfahrt 12.38 Uhr.

Ab Fahrplanwechsel wird die DB auf nachfragestarken Strecken mehr Direktverbindungen anbieten. So werden in Summe pro Woche 18 zusätzliche ICE-Fahrten ab Leipzig über Berlin weiter nach Hamburg durchgebunden, in der Gegenrichtung sind es fünf Verbindungen. Auch im Westen Deutschlands gibt es neue Direktverbindungen: Künftig werden zwei weitere Zugpaare der ICE-Linie Basel–Köln weiter von/nach Düsseldorf verlängert. So werden in Düsseldorf neben den bisherigen ICE Abfahrten um 10.22 Uhr (ICE 105) und um 20.22 Uhr (ICE 605) auch um 12.34 Uhr (ICE 207) und 16.34 Uhr (ICE 201) schnelle umsteigefreie ICE-Verbindungen nach Karlsruhe weiter Richtung Basel angeboten. In der Gegenrichtung werden der tägliche ICE 604 (an 9.25 Uhr), ICE 1202 (an 11.25 Uhr) an Freitagen und Samstagen und ICE 108 (an 15.26 Uhr), außer samstags, nach Düsseldorf verlängert.

Auch die Anbindung der Tourismusregion Werdenfelser Land wird weiter verbessert. An Freitagen verkehrt der ICE 1209 „Karwendel“ von Berlin über München nach Innsbruck etwa zwei Stunden früher und ist damit für Urlauber wesentlich attraktiver. Abfahrt in Berlin Hbf ist bereits um 11.51 Uhr (derzeit 14.39 Uhr), in Leipzig um 13.15 Uhr. Weiter geht es über Jena, Nürnberg und Augsburg nach Tutzing, Murnau, Oberau, Garmisch-Partenkirchen (an 20.19 Uhr), Seefeld in Tirol (an 21.15 Uhr), Ankunft in Innsbruck ist um 21.48 Uhr. Die Züge aus den Alpen in Richtung Berlin verkehren neu an Samstagen und Sonntagen einheitlich in der Fahrlage des ICE 1206 von Innsbruck (ab 09.39) über Seefeld i.T. (ab 10.18 Uhr), Mittenwald, Garmisch-Partenkirchen (ab 11.24 Uhr), Oberau, Murnau nach Berlin, Ankunft 19.19 Uhr.

Die samstags verkehrenden ICE 987 „Zugspitze“ Nürnberg–Garmisch-Partenkirchen und zurück ICE 586 „Werdenfelser Land“ halten künftig nicht nur in Tutzing, sondern auch in Murnau und Oberau.

Bei der ICE-Linie München–Berlin werden die Abfahrtszeiten der einzelnen Linienverlängerungen weiter nach Rostock/Warnemünde bzw. Stralsund/Ostseebad Binz getauscht. Dadurch entstehen bessere Anschlüsse in Stralsund zwischen den dort beginnenden/endenden ICE-Zügen und den Nahverkehrszügen auf die Insel Rügen. Außerdem wird während der Weihnachtsferien und der Sommer¬saison (22.3. bis 2.11.2013) eine zusätzliche umsteigefreie ICE-Fahrt (ICE 1714) samstags von München (ab 4.42 Uhr) über Nürnberg (ab 6.10 Uhr), Leipzig (ab 9.51 Uhr) und Berlin (ab 11.07 Uhr) zum Ostseebad Binz (14.43 Uhr) sowie sonntags als ICE 1715 zurück von Binz (12.45 Uhr) über Berlin, Halle (Saale) und Nürnberg nach München angeboten.

Der ICE 581 von Hamburg über Hannover, Würzburg, Augsburg nach München wird künftig auch in Nürnberg halten (Ankunft 9.24 Uhr, Abfahrt 9.30 Uhr). Dadurch besteht in dieser Zeitlage eine umsteigefreie ICE-Verbindung aus Hamburg nach Nürnberg. Durch die Führung über Nürnberg verlängert sich zwar die Reisezeit nach Augsburg und München um etwa 15 Minuten, es besteht aber in Nürnberg ein ICE-Anschluss über die Schnellfahrstrecke nach München. Ferner bietet der ICE 581 in Nürnberg attraktive Anschlüsse, u.a. von einem ICE aus Berlin und Halle (Saale) nach Augsburg.

Weitere Verbesserungen gibt es ab 9. Dezember auf der Strecke Frankfurt (Main)–Würzburg–Nürnberg–München: ICE 822 startet dann nicht nur montags, sondern künftig von Montag bis Freitag bereits ab München (Abfahrt 4.48 Uhr) über Nürnberg nach Frankfurt (Main) (an 8:04 Uhr) und weiter bis Essen (an 10.02 Uhr). In der Gegenrichtung wird ICE 821 aus Essen (ab 18.41 Uhr) montags bis mittwochs über Frankfurt (ab 20.54 Uhr) bis nach Würzburg (an 22.02 Uhr) verlängert. Dort besteht Anschluss an ICE 635 (ab 22.31 Uhr) nach Nürnberg. Donnerstag, Freitag und Sonntag fährt ICE 821 wie vorher bis München. Montags bis donnerstags verkehrt neu ICE 1126 von Würzburg (ab 5.55 Uhr) nach Frankfurt (Main) (an 7.17 Uhr) und weiter bis Köln (an 8.32 Uhr).

Bessere internationale Verbindungen

Reisende aus Stuttgart und der Region Rhein/Neckar erreichen ab Fahrplanwechsel durch eine neue schnelle Umsteigeverbindung montags bis samstags Köln und Brüssel eine Stunde früher. ICE 774 startet um 5.08 Uhr ab Stuttgart, 5.47 Uhr ab Heidelberg sowie 6.05 Uhr ab Mannheim und hat in Frankfurt Flughafen künftig einen direkten Anschluss zum ICE 18 nach Köln Hauptbahnhof (7.39 Uhr), Aachen (8.16 Uhr) und Brüssel (9.35 Uhr). Auch am frühen Nachmittag wird eine 35 Minuten schnellere Umsteigeverbindung um 13.26 Uhr ab Stuttgart bzw. 14.06 Uhr ab Mannheim nach Brüssel (17.35 Uhr) angeboten.

Die IC-Linie Berlin–Stendal–Wolfsburg–Hannover-Osnabrück-Amsterdam verkehrt wieder direkt nach Amsterdam Centraal statt Amsterdam Zuid. Zum Flughafen Schiphol bestehen günstige Anschlüsse.

Ab Fahrplanwechsel gibt es auch bessere Anschlüsse nach Mailand: Die Eurocity EC 81 und EC 83 um 7.31 Uhr bzw. 15.31 Uhr von München über den Brenner erreichen Verona P.N. früher, so dass der jeweilige Anschlusszug nach Mailand erreicht wird. In der Gegenrichtung verkehren EC 88 und EC 84 (München Ankunft 14.25 Uhr bzw. 18.25 Uhr) ab Verona P.N. jeweils zwei Minuten später und bieten somit Anschluss an Züge aus Mailand.

Nach der Einführung des neuen Zugpaares Berlin–Gdansk im Juni werden nun die Lagen des EC 46 und EC 45 jeweils um eine Stunde vorverlegt. Damit wer¬den die Ankunfts- und Abfahrtszeiten in Berlin für Reisende optimiert und bieten nahezu einen Zweistundentakt ab/nach Berlin in/aus Richtung Polen. EC 45 verlässt Berlin Hauptbahnhof künftig um 13.37 Uhr (an Warszawa C. 19.05 Uhr), EC 46 fährt in Warszawa C. um 5.55 Uhr ab und erreicht Berlin Hauptbahnhof bereits um 11.12 Uhr.

Zum Fahrplanwechsel werden außerdem auf der Relation Paris–Stuttgart (–München) neue komfortablere TGV Euro Duplex-Züge eingesetzt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Bahnhöfe: Treppe im Bahnhof Erkner wird an Bahnsteig angepasst Zugang zum S-Bahnsteig nur über Aufzug und Fernbahnsteig

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3026778/bbmv20121025.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 25. Oktober 2012) Im Bahnhof Erkner wird vom 29. Oktober bis 9. November die Treppe im Empfangsgebäude an die Höhe des S-Bahnsteiges angepasst. Außerdem werden weitere Dachfundamente, Kabelschächte und Kabelrohrtrassen hergestellt.

Während der Arbeiten ist der Zugang vom S-Bahnsteig über die Treppe zum Empfangsgebäude gesperrt. Der S-Bahnsteig kann über den Fernbahnsteig Gleis 2 erreicht werden. Auch der Aufzug bleibt frei zugänglich.

Die Deutsche Bahn erneuert im Bahnhof Erkner seit Juni dieses Jahres die S-Bahnsteige und das Bahnsteigdach. Bis zum Frühjahr im kommenden Jahr sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Insgesamt werden hier rund drei Millionen Euro investiert.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Flughäfen: Nach dem BER-Debakel muss der kleine Flughafen Überkapazitäten stemmen. Dies bedeutet auch mehr Spät- und Nachtflüge. Dadurch steigt die Lärmbelastung rund um die Uhr und die Tegel-Anwohner finden einfach keine Ruhe mehr., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/nachtfluege-tegel-anwohner-finden-keine-ruhe,11546166,20665404.html

Hunderttausende Berliner bekommen zu spüren, dass der neue Schönefelder Flughafen BER noch immer nicht fertig ist. Nachdem der Eröffnungstermin erneut verschoben wurde, müssen Pankower, Reinickendorfer und Spandau und andere Anwohner des Flughafens Tegel noch bis Oktober 2013 Fluglärm ertragen – nicht nur am Tag, sondern auch abends und sogar nachts. Mit zunehmender Tendenz, wie eine neue Statistik zeigt.
Im September wurden in Tegel 909 Starts und Landungen registriert, die spätabends, nachts oder frühmorgens stattfanden – genauer gesagt zwischen 22 und 5.59 Uhr, wenn die Menschen Ruhe und schließlich Schlaf suchen. Im August waren es 771, im Juli sogar 928. Das geht aus einer Aufstellung hervor, die von der Bürgerinitiative …

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Neuer Bahnanbieter startet mit Notfallplan Lieferschwierigkeiten setzen Odeg unter Druck / Ab Dezember fahren nach Berlin nur Ersatzzüge, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Neuer-Bahnanbieter-startet-mit-Notfallplan;art1049,3986461

Cottbus Mit Beginn des Winterfahrplanes am 9. Dezember wird die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) nicht wie vorgesehen mit neuen Zügen auf der Strecke zwischen Cottbus und Berlin verkehren. Die beim Schweizer Unternehmen Stadler bestellten Fahrzeuge werden nicht rechtzeitig fertig. Derzeit bastelt Odeg an einem Notfallplan.
Komfortabel, innovativ und spurtstark. So wurden noch vor wenigen Wochen die vierteiligen Doppelstocktriebzüge angepriesen, die künftig im Spreewald unterwegs sein sollen. Jetzt steht fest: Die Züge werden nicht rechtzeitig fertig. Das Schweizer Unternehmen Stadler habe Lieferrückstände, sagt Odeg-Sprecher Arnulf Schuchmann. Insgesamt 16 Züge vom Typ KISS …

Fernbusverkehr nach Berlin nimmt rasant zu, Berlin – In kaum einer anderen Stadt wächst der Fernbusverkehr so rasant wie in Berlin. Daher braucht die Hauptstadt nach Ansicht eines Experten dringend einen neuen Busbahnhof. Der könnte am Ostbahnhof entstehen., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neuer-bahnhof-gesucht-fernbusverkehr-nach-berlin-nimmt-rasant-zu,10809148,20603476.html

Ob nach Hamburg und Dresden, Riga, Kopenhagen oder Prag: Bereits heute hat keine andere deutsche Stadt so viele und so weit verzweigte Fernlinienbus-Verbindungen zu bieten wie Berlin. Jetzt erwarten Fachleute, dass das Angebot weiter zunehmen wird – diesmal noch rasanter als bisher.
Die für Anfang 2013 absehbare Liberalisierung des Fernbusverkehrs in Deutschland werde dazu führen, dass weitere Unternehmen mit neuen Zielen auf den Markt drängten, sagte Stefan Christian, Präsident des Verbands Paneuropäischer Reisebusbahnhöfe, am Montag. Berlin brauche rasch einen zweiten Busbahnhof, der am Ostbahnhof entstehen sollte – nicht auf dem Tempelhofer Feld, wie es der Senat prüfen ließ.
Allein von 2000 bis 2010 ist auf dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am Messedamm die Zahl der Ankünfte und Abfahrten um …

Flughäfen: Drohende Schadenersatzprozesse um BER Die verschobene Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens war besonders für die Fluglinien teuer. Von der Flughafengesellschaft wolle man Geld zurück, hatten Manager mehrfach betont. Der Flughafen sieht das anders., aus Die Welt

http://www.welt.de/regionales/berlin/article109943494/Drohende-Schadenersatzprozesse-um-BER.html

Die Kosten für die Schließung des alten Berliner Flughafens Tegel sollen sich auf etwa fünf Millionen Euro belaufen. Die Berliner Finanzverwaltung sprach in einer veröffentlichten Antwort auf eine Parlaments-Anfrage von einem „mittleren einstelligen Millionenbetrag“.
Nach der mehrfach verschobenen Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens könnte es zu großen Schadenersatzprozessen zwischen den Fluglinien und dem Flughafen kommen. An diesem Freitag nimmt der Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zu dem Flughafen-Debakel seine Arbeit auf.

Problem wird runtergespielt
Angesichts drohender Schadenersatzforderungen bemüht sich die Berliner Flughafengesellschaft, das …

Flughafen: Schließung von Berlin-Tegel soll fünf Millionen Euro kosten Im Oktober 2013 soll der Flughafen geschlossen werden. Die zusätzlichen Sanierungskosten der „Altlastverdachtsfläche“ sind noch unklar., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article109922065/Schliessung-von-Berlin-Tegel-soll-fuenf-Millionen-Euro-kosten.html

Die Kosten für die Schließung des alten Berliner Flughafens Tegel sollen sich auf etwa fünf Millionen Euro belaufen. Die Berliner Finanzverwaltung sprach in einer am Mittwoch veröffentlichten Antwort auf eine Anfrage der Piratenpartei von einem „mittleren einstelligen Millionenbetrag“. Unklar ist, wie teuer die Sanierung des Flughafengeländes ist. Das gesamte Gelände werde wohl nach der für Oktober 2013 geplanten Schließung als „Altlastverdachtsfläche“ eingestuft. Die Sanierungskosten würden von der späteren Nutzung abhängen, über die noch nicht entschieden ist.

Große Prozesse um Schadenersatz erwartet
Unterdessen könnte es nach der mehrfach verschobenen Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens zu …

Flughäfen: Ab Mitte November wird am BER weitergebaut Die Bestandsaufnahme ist abgeschlossen. An vier kritischen Stellen der Entrauchungsanlage müssen größere Umbauten vorgenommen werden., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article109811158/Ab-Mitte-November-wird-am-BER-weitergebaut.html

Der neue Chefplaner des neuen Hauptstadtflughafens BER, Horst Amann, hat seine Bestandsaufnahme offenbar abgeschlossen. Nun müssen noch fehlende Pläne gezeichnet werden, damit die Bauarbeiten wieder beginnen können. Das ist nach Informationen von Morgenpost Online für Mitte November geplant. Allerdings ist es noch nicht sicher, ob die Arbeiten dann gleich wieder auf Hochtouren laufen werden. Möglicherweise lässt man die Arbeiter erst in den Teilen des Flughafens beginnen, für die die Planung bis dahin abgeschlossen ist. Nach und nach sollen zwischen 1000 und 1500 Arbeiter auf dem Gelände des BER tätig sein. Zu Spitzenzeiten waren es mehr als 6000.
Derzeit sind es nur ein paar Dutzend Mitarbeiter, die als …

S-Bahnverbindung Nordring – Hauptbahnhof (S21): Neue Bauetappe am Hauptbahnhof beginnt Ab 15. Oktober wird das Friedrich-List-Ufer für den Fahrzeugverkehr gesperrt • Baugrube für den unterirdischen S-Bahnhof entsteht

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3011354/bbmv20121012.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

Ab 15. Oktober wird das Friedrich-List-Ufer für den Fahrzeugverkehr gesperrt • Baugrube für den unterirdischen S-Bahnhof entsteht

(Berlin, 12. Oktober 2012) Ab dem kommenden Montag wird das Friedrich-List-Ufer am Berliner Hauptbahnhof zwischen Invalidenstraße und Washingtonplatz für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Buslinien M85 und TXL werden umgeleitet und halten in der Rahel-Hirsch-Straße am Spreeufer. Damit beginnt eine neue Bauetappe für die S-Bahnstrecke vom Nordring zum Hauptbahnhof (S21). Im Bereich des Friedrich-List-Ufer am Hauptbahnhof entstehen die Baugruben für den unterirdischen S-Bahnhof.

Auch im Bereich der Invalidenstraße wird noch gebaut, hier entstehen die Fahrtreppenschächte zum S21-Bahnhof. Der Bahnhof wird von der Nordseite der Invalidenstraße wie auch von den Haltestellen der Straßenbahn zugänglich sein. Auf dem Europaplatz vor dem Hauptbahnhof wurden in den vergangenen Monaten Schlitzwände, Bohrpfahlgründungen und die Bodenplatte für den S-Bahnhof eingebracht. Die sehr aufwändige Gründung berücksichtigt den Bebauungsplan am Europaplatz, der hier ein bis zu 150 Meter hohes Gebäude zulässt.

Nördlich der Invalidenstraße wurden die Rettungsplätze für den Fernbahntunnel und die U-Bahn umverlegt und ebenfalls mit den Bauarbeiten für den S-Bahntunnel begonnen.

Im kommenden Jahr werden auch die Arbeiten zwischen dem Nordring und dem ehemaligen Hamburger und Lehrter Güterbahnhof beginnen. Am Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal wird die neue Straße „Am Nordufer“ zwischen Pekinger Ufer und Fennstraße gebaut – eine Voraussetzung, um die Tegeler Straße zwischen Lynarstraße und Fennstraße zu schließen. Zudem beginnen die Bauarbeiten für den Brückenzug von der Tegeler Straße über den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal und die Perleberger Brücke bis zum ehemaligen Hamburger und Lehrter Güterbahnhof.

Die neue S-Bahnstrecke vom Nordring, von den Bahnhöfen Westhafen und Wedding, zum Berliner Hauptbahnhof soll bis Ende 2017 fertiggestellt sein. Damit erhält der Hauptbahnhof eine gute Einbindung in das Nahverkehrsnetz der nördlichen Berliner Bezirke. Geplant ist, die Strecke in einer zweiten Baustufe bis zum Potsdamer Platz zu verlängern und so eine komplette Nord-Süd-Anbindung des Berliner Hauptbahnhofs zu schaffen.

Hinweis für die Redaktion: Grafiken und Bilder unter www.deutschebahn.com/mediathek

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Wie sich der Airport Tegel für Eis und Schnee rüstet Dem überfüllten Flughafen Berlin-Tegel könnten im Winter chaotische Tage bevorstehen. Mehr Technik soll das verhindern., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article109766767/Wie-sich-der-Airport-Tegel-fuer-Eis-und-Schnee-ruestet.html

Mit Sorge blicken die Berliner Flughäfen und Fluglinien dem Winter entgegen. Den vor allem auf dem überfüllten Flughafen Tegel könnte es bei Schnee und Eis zum Chaos kommen.
Doch mit mehr Personal und neuen Enteisungsmaschinen will die Flughafengesellschaft es nicht so weit kommen lassen. „Wir fühlen uns gut vorbereitet“, sagte der Chef Rainer Schwarz am Donnerstag auf dem Flugfeld bei der Präsentation von Sprühfahrzeugen zur Enteisung. Die Lufthansa und das Unternehmen Globe Ground, das die Maschinen enteist, sprachen von einer großen Herausforderung im anstehenden Winterflugplan.
Enteisung direkt am Terminal
Globe Ground schickt in diesem Winter 21 statt …