Straßenverkehr: Die Bagger kommen nach Berlin Sie war Wahlkampfthema, Anlass von Anwohnerprotesten und Gegenstand mehrerer Klagen: Jetzt darf die Autobahn 100 in Berlin gebaut werden., aus taz

http://www.taz.de/Berliner-Gericht-zum-Bau-der-A-100/!103270/

BERLIN/LEIPZIG dpa | Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden: Das umstrittene Teilstück der A 100 durch die Berliner Bezirke Treptow und Friedrichshain-Kreuzberg darf gebaut werden.
Nach der mündlichen Verhandlung Ende September galt es bereits als unwahrscheinlich, dass die höchsten Verwaltungsrichter den Weiterbau der Stadtautobahn von Neukölln nach Treptow ganz stoppen würden. Damit bleibt dem rot-schwarzen Senat in Berlin nach dem Flughafen-Desaster eine weitere Planungs-Blamage erspart.
Die Kläger hatten bei der mündlichen Verhandlung bereits einen Teilerfolg errungen. Nach Kritik des Gerichts am geplanten Abriss zweier Häuser …

Regionalverkehr + S-Bahn: Verspätungen drohen Neue Baustelle auf Pendler-Strecke, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/688206/

Nach dem Bau ist vor dem Bau: Bald sollen die Regionalbahnen zwischen Berlin und Potsdam-Hauptbahnhof wieder fahren. Doch dann wird es bei der S-Bahn haken.
Potsdam – Mit dem Fahrplanwechsel können die täglich rund 20 000 Pendler von Potsdam nach Berlin etwas aufatmen: Die Bahn wird mit der Streckensanierung der Fern- und Regionalbahngleise wie geplant fertig werden. Neues Ungemach droht dann jedoch auf der S-Bahnlinie 7. Zwischen Berlin-Wannsee und Grunewald wird dann die Infrastruktur erneuert, sagte ein Bahnsprecher auf PNN-Anfrage.
Für die Streckensanierung wird Potsdams wichtigste Anbindung an Berlin dann ab Dezember abschnittsweise nur …

Bahnhöfe + S-Bahn: Bier, Imbissbuden, Fahrräder und Stahlgeländer: Der S-Bahnhof Warschauer Straße zählt zu den Plätzen, die nach wie vor einen typischen Berliner Charme versprühen. Nun bekommt die Station wieder ein richtiges Gebäude. 2015 soll das Projekt fertig sein., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/umbau-s-bahnstation-schoener-umsteigen-auf-der-warschauer-bruecke,10809148,20169564.html

Geduld sollte man schon haben, wenn man in Berlin ein großes Verkehrsprojekt plant. So ist es auch bei der Grunderneuerung des S-Bahnhofs Warschauer Straße, der einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in der östlichen Innenstadt darstellt. Zunächst wurde mitgeteilt, dass das 27-Millionen-Euro- Vorhaben in Friedrichshain 2013 fertig wird. Dann war von 2014 die Rede. Inzwischen heißt es: „Wir gehen von einer Eröffnung im Laufe des Jahres 2015 aus“, sagte Michael Baufeld von der Deutschen Bahn (DB) Projekt Bau am Donnerstag.
Ob früh im Berufsverkehr, nach Feierabend oder wenn die Clubs aufmachen: Auf der Warschauer Brücke mit ihrer grandiosen Aussicht auf den …

Bahnverkehr: Sitzplatzreservierung bald wie im Flugzeug 04.10.2012, 19:21 Uhr Die Deutsche Bahn will die Kundenzufriedenheit verbessern. Demnächst sollen Sitzplätze bei einer Reservierung exakt bestimmt werden können, nicht mehr nur eine Kategorie. Auch bei den Klimaanlagen gibt es Verbesserungen. , aus Handelsblatt

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/deutsche-bahn-sitzplatzreservierung-bald-wie-im-flugzeug/7216474.html

HamburgWie beim Fliegen: Kunden der Deutschen Bahn (DB) sollen ab Dezember bei der Internetbuchung ihren Sitzplatz selbst aussuchen und reservieren können. Das Pilotprojekt, mit dem die Bahn einen langjährigen Kundenwunsch erfülle, starte im Dezember, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Der Kunde bekommt demnach eine Übersicht der Plätze im Zug gezeigt und dazu die Angaben, welche noch verfügbar sind.
Aussuchen kann der Kunde sich damit, ob er – voraussichtlich – in Fahrtrichtung sitzt oder nicht, ob am Fenster, an einem Tisch oder in einem Bereich mit …

S-Bahn: Erste Stufe der Gleissanierung auf den S-Bahn-Bögen an der Wollankstraße beginnt Vierwöchige Streckensperrung zwischen Schönholz und Bornholmer Straße • Züge der Linie S1 von und nach Oranienburg werden umgeleitet

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3003990/bbmv20121004.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 4. Oktober 2012) Die Deutsche Bahn beginnt mit der Sanierung der Gleisanlagen für die S-Bahn auf den Viaduktbögen an der Wollankstraße. Zunächst erfolgt die Erneuerung des stadteinwärts verlaufenden Gleiskörpers auf 2,2 Kilometer Länge. Aufgrund der Trassenlage ist die Ver- und Entsorgung der Baustelle nur über die Schiene möglich. Damit steht auch das stadtauswärts führende Gleis nicht zur Verfügung. Dies macht eine vierwöchige Sperrung des Streckenabschnitts Bornholmer Straße – Schönholz erforderlich. Von Montag, 8. Oktober, 4 Uhr, bis voraussichtlich Montag, 5. November, 1.30 Uhr, fahren die Linien S1 und S25 verändert.

Im Rahmen der Sanierungsarbeiten auf den in den Jahren 1901 bis 1903 erbauten Viaduktbögen wird der Ober- und Unterbau des betreffenden Gleises komplett entfernt, anschließend erfolgt die Begutachtung des darunter befindlichen Bauwerks. Danach erfolgt der Wiederaufbau der Strecke mit gereinigtem Schotter sowie neuen Schwellen und Gleisen. Im Falle unvorhergesehener baulicher Mängel ist eine Verlängerung der Bauzeit nicht auszuschließen.

Für Fahrgäste der Linie S1 mit Start und Ziel zwischen Oranienburg und Hohen Neuendorf ändert sich durch die Streckensperrung nur wenig, denn die Züge werden umgeleitet. Es besteht der übliche 20-Minuten-Takt. Die Fahrzeit verlängert sich um rund fünf Minuten. Die Züge der Linie S8 verkehren in diesem Zeitraum nur zwischen Zeuthen / Grünau und Blankenburg.

Fahrgästen der Linie S1 von und nach Frohnau wird zwischen Gesundbrunnen und Wittenau die Nutzung der U-Bahn-Linie U8 empfohlen. Für den lokalen Verkehr ist zwischen Bornholmer Straße und Schönholz ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Zwischen Schönholz und Hohen Neuendorf fahren die Züge der Linie S1 nach geändertem Fahrplan und im 20 Minuten-Takt.

Die Linie S25 wird geteilt und verkehrt zwischen Teltow Stadt und Gesundbrunnen sowie Schönholz und Hennigsdorf. Zur Umfahrung wird die U-Bahn-Linie U6 zwischen Friedrichstraße und Alt-Tegel sowie die Linie U8 zwischen Gesundbrunnen und Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik empfohlen.

Die S-Bahn Berlin hat für ihre Fahrgäste ein Sonderfaltblatt mit alternativen Fahrtrouten und Angaben zum Ersatzverkehr zusammengestellt, das in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Das Faltblatt steht auch als Download unter www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn will gegen Ausschreibung klagen Vergabekammer weist Einspruch gegen Wettbewerbsvorgaben zurück, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article109580725/S-Bahn-will-gegen-Ausschreibung-klagen.html

Der Rechtsstreit über die Teilausschreibung des hauptstädtischen S-Bahn-Netzes geht in die nächste Runde. Die Vergabekammer des Landes Berlin hat einen Einspruch der S-Bahn Berlin GmbH gegen das Vergabeverfahren abgelehnt. Für diesen Fall hatte das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG bereits eine Klage beim Berliner Kammergericht gegen die europaweite Ausschreibung angekündigt. Ein solcher Schritt kann das Vergabeverfahren formal zwar nicht stoppen, könnte es wegen der fehlenden Rechtssicherheit zeitlich aber erheblich verzögern.
Der Berliner Senat und die brandenburgische Landesregierung suchen seit Juli europaweit ein …

S-Bahn baut im Süden der Stadt Die Ringbahn und die S2 sind betroffen, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article109558168/S-Bahn-baut-im-Sueden-der-Stadt.html

„Dieser Zug endet hier. Bitte umsteigen zum Ersatzverkehr mit Bussen.“ Diese Ansage kennen Nutzer von S-Bahn und U-Bahn in Berlin zur Genüge. Meist sind Bauarbeiten der Grund, wenn Linien – teilweise wochenlang – unterbrochen werden. Auch wenn jene zum Erhalt der Infrastruktur nötig sind, sind die zahlreichen Baustellen im Netz für die Fahrgäste vor allem eines: ärgerliche Hindernisse. Daran wird sich auch im kommenden Jahr nichts ändern, wie S-Bahnchef Peter Buchner und BVG-U-Bauchef Uwe Kutscher jetzt bestätigten. Zahlreiche große Bauprojekte werden auch 2013 für erhebliche Einschränkungen sorgen. Bei der S-Bahn müssen vor allem Fahrgäste im Süden …

Regionalverkehr: Kostenlose Schnupperfahrten mit den neuen TALENT 2-Zügen Autogrammstunde mit Potsdamer Kanuten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3001792/bbmv20120928.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 28. September 2012) Die Deutsche Bahn bietet ihren Kunden am 3. Oktober 2012, dem Tag der Deutschen Einheit, kostenlose Schnupperfahrten mit den neuen Regionalzügen des Typs TALENT 2 an.
Alle Fahrgäste sind eingeladen, die neuen Fahrzeuge ganztägig auf folgenden Regionalbahnlinien (RB) zu testen:

RB 21 Potsdam Hbf – Golm – Wustermark
RB 22 Potsdam Hbf – Golm – Berlin-Schönefeld Flughafen
RB 23 Potsdam Hbf – Seddin – Michendorf

Ein besondere Aktion findet im Rahmen der Schnupperfahrten in den Zügen der RB 23 um 16.19 Uhr ab Potsdam Hauptbahnhof und um 16.49 Uhr ab Michendorf statt. Hier erwarten die Fahrgäste zwei der erfolgreichen Potsdamer Kanuten zu einer Autogrammstunde.

Die TALENT 2 – Züge sind entsprechend ihres vorgesehenen Einsatzes auf die jeweiligen Bahnsteighöhen abgestimmt und machen barrierefreie Einstiege möglich. Ein weiterer Vorteil sind die Spaltüberbrückungen für den sicheren Zustieg für Fahrgäste mit Rollstühlen, Kinderwagen und Fahrrädern. Großzügige Mehrzweckbereiche bieten Stellflächen für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder. Die Züge sind vollklimatisiert, verfügen über eine Videoüberwachung, bieten Plätze für die erste und zweite Klasse und werden mit Kundenbetreuern besetzt sein.

Der Einsatz erfolgt auf den RB-Linien 13, 20, 21, 22 und 23-(Potsdamer Netz).

Nach Inbetriebnahme des Flughafen Berlin/Brandenburg BER, erfolgt der Einsatz auch auf der RE-Linie 9 (Berlin Hauptbahnhof−Berlin Potsdamer Platz−Berlin Südkreuz−Flughafen Berlin Brandenburg).

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr: Verlängerung der Stadtautobahn Der Senat ändert seine Planung für die A 100, Berlin – Am Leipziger Bundesverwaltungsgericht wird derzeit über den Ausbau der A 100 verhandelt. Je mehr Details ans Licht kommen, desto stärker geraten die Richter ins Grübeln – und haben den geplanten Abriss von Wohnhäusern in Treptow vorerst verhindert., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verlaengerung-der-a-100-gericht-zweifelt-an-senats-zahlen,10809148,19484062.html

Die Bewohner der Gebäude Beermannstraße 16 und 18 in Treptow können sich freuen. Ihre Häuser werden nicht für den Weiterbau der Autobahn A 100 abgerissen – anders als bisher vorgesehen. Denn nun ist es offiziell: Am Freitag kündigten Vertreter des Landes Berlin vor dem Bundesverwaltungsgericht an, dass der Senat von seiner bisherigen Planung absehen und den Planfeststellungsbeschluss für die A 100 für diesen Bereich ändern wird. Damit gingen sie auf die vorherige Kritik des Gerichts ein. „Ein großer Erfolg für die Kläger“, sagte deren Anwalt Karsten Sommer.
Am Abend zuvor hatte der Vorsitzende Richter des 9. Senats, Wolfgang Bier, Kläger und Beklagte …

Straßenverkehr: Streit um Autobahn 100 Bezirke in Planungsfragen offenbar nicht klageberechtigt, Leipzig/Berlin – Da Bezirke keine selbstständigen Gemeinden sind, kann Friedrichshain-Kreuzberg seine Klage gegen den Ausbau der A 100 vermutlich nicht erfolgreich führen. Seit Donnerstag beschäftigt sich das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit dem umstrittenen Ausbau in Berlin. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/streit-um-autobahn-100-bezirke-in-planungsfragen-offenbar-nicht-klageberechtigt,10809148,19272612.html

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg kann möglicherweise seine Klage gegen den umstrittenen Ausbau der Autobahn 100 nicht erfolgreich führen. Das Bundesverwaltungsgericht äußerte am Donnerstag Zweifel daran, ob der Bezirk in Planungsfragen überhaupt klageberechtigt ist. Die Berliner Verfassung definiere die Bundeshauptstadt als Einheitsgemeinde. Die Bezirke seien damit keine selbstständigen Gemeinden und Kommunen nicht gleichgestellt.
Das Gericht befasst sich seit dem Vormittag mit einer Reihe von Klagen mit dem 16. Bauabschnitt des Ausbaus der A 100 zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und …