Mit dem Schnitt durch das gelbe Band gaben heute Vormittag BVG-Vorstandschef Andreas Sturmowski, Betriebsvorstand Thomas Necker und U-Bahn-Direktor Hans-Christian Kaiser die neue Fußgängerbrücke am U-Bahnhof Olympia-Stadion frei.
Die Brücke, die den Bahnhofsvorplatz mit den ebenfalls neu eingebauten Aufzügen verbindet, ist nur eins von vielen Details, die bei der Sanierung des fast 77 Jahre alten Bahnhofs in Angriff genommen wurden.
Seit September 2004 investierte die BVG insgesamt über 4,4 Millionen Euro für die Grundsanierung der denkmalgeschützten Station. Dabei wurden Bahnsteige, Dächer, Bahnhofshalle und Bahnhofsgebäude ganz oder teilweise erneuert. Zwei Aufzüge und der Einbau eines Blindenleitsystem auf den Bahnsteigen 1 und 2 machen den Bahnhof nun mobilitätsfreundlich. Damit kann die BVG nun insgesamt 64 U-Bahnhöfe als barrierefrei einstufen. So präsentiert sich der U-Bahnhof Olympia-Stadion zur Fußball-Weltmeisterschaft in Topform und ist bestens gerüstet für den Ansturm der Fußballfans.
Mit dem Schnitt durch das gelbe Band gaben heute Vormittag BVG-Vorstandschef Andreas Sturmowski, Betriebsvorstand Thomas Necker und U-Bahn-Direktor Hans-Christian Kaiser die neue Fußgängerbrücke am U-Bahnhof Olympia-Stadion frei.
Die Brücke, die den Bahnhofsvorplatz mit den ebenfalls neu eingebauten Aufzügen verbindet, ist nur eins von vielen Details, die bei der Sanierung des fast 77 Jahre alten Bahnhofs in Angriff genommen wurden.
Seit September 2004 investierte die BVG insgesamt über 4,4 Millionen Euro für die Grundsanierung der denkmalgeschützten Station. Dabei wurden Bahnsteige, Dächer, Bahnhofshalle und Bahnhofsgebäude ganz oder teilweise erneuert. Zwei Aufzüge und der Einbau eines Blindenleitsystem auf den Bahnsteigen 1 und 2 machen den Bahnhof nun mobilitätsfreundlich. Damit kann die BVG nun insgesamt 64 U-Bahnhöfe als barrierefrei einstufen. So präsentiert sich der U-Bahnhof Olympia-Stadion zur Fußball-Weltmeisterschaft in Topform und ist bestens gerüstet für den Ansturm der Fußballfans.
Mit der Inbetriebnahme eines Aufzuges auf dem U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz (U2) am 15. Mai sind 63 von 170 U-Bahnhöfen barrierefrei. Gleichzeitig wurde auf dem Bahnhof ein zweiter Ausgang in Betrieb genommen.
Mit der Inbetriebnahme des Aufzuges auf dem U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz ist ein weiterer Schritt zum barrierefreien Ausbau der Berliner U-Bahn, mit Aufzügen oder über Rampen, vollendet. Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste können auf dem Bahnsteig in Richtung Ruhleben barrierefrei auf den Theodor-Heuss-Platz gelangen.
Rechtzeitig vor der Fußballweltmeisterschaft werden die Aufzüge am U-Bahnhof Olympia-Stadion (U2) in Betrieb genommen. Die Bauarbeiten für einen Aufzug zum Bahnsteig in Richtung Pankow beginnen voraussichtlich noch in diesem Jahr.
Der Ausbau geht weiter!
Auf weiteren U-Bahnhöfen wird gegenwärtig an Aufzugseinbauten gearbeitet:
Rosenthaler Platz (U8), Alt Tegel (U6), Mehringdamm (U6, U7), Wilmersdorfer Straße (U7) und Kottbusser Tor (U1, U8). Nach Abschluss dieser Bauarbeiten werden 68 Bahnhöfe barrierefrei für die BVG-Fahrgäste nutzbar sein.
Zur barrierefreien Ausstattung eines Bahnhofes gehört bei der BVG auch der Einbau von Blindenleiteinrichtungen. Derzeit verfügen 101 Bahnhöfe über derartige Einbauten.
Pünktlich vor der WM öffnet die BVG auf drei U-Bahnhöfen der Linie U2 die zweiten U-Bahnzugänge. Die Kosten für den Ausbau dieser U-Bahnhöfe liegen bei rund 5,8 Millionen Euro. Drei denkmalgeschützte U-Bahnhöfe der Linie U2 wurden mit einem zweiten Zugang ausgebaut. Neben dem U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz ist seit heute der zweite Ausgang am U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz geöffnet. An dem fast 100 Jahre alten U-Bahnhof Deutsche Oper ist der 2. Zugang zwar schon fertig, er wird jedoch aufgrund der Straßenbauarbeiten erst Ende Mai geöffnet. Bereits im Jahr 2003 hat die BVG fünf zweite Zugänge auf den folgenden U-Bahnhöfen in Betrieb genommen: Rathaus Schöneberg, Viktoria-Luise-Platz, Innsbrucker Platz, Britz-Süd und Schillingstraße. 2005 wurde der zweite Ausgang auf dem U-Bahnhof Uhlandstraße geöffnet. Die letzten fehlenden zweiten Zugänge auf den U-Bahnhöfe Rudow und Konstanzer Straße sollen im Jahr 2007 in Betrieb genommen werden.
Pünktlich vor der WM öffnet die BVG auf drei U-Bahnhöfen der Linie U2 die zweiten U-Bahnzugänge. Die Kosten für den Ausbau dieser U-Bahnhöfe liegen bei rund 5,8 Millionen Euro.
Drei denkmalgeschützte U-Bahnhöfe der Linie U2 wurden mit einem zweiten Zugang ausgebaut. Neben dem U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz ist seit heute der zweite Ausgang am U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz geöffnet. An dem fast 100 Jahre alten U-Bahnhof Deutsche Oper ist der 2. Zugang zwar schon fertig, er wird jedoch aufgrund der Straßenbauarbeiten erst Ende Mai geöffnet.
Bereits im Jahr 2003 hat die BVG fünf zweite Zugänge auf den folgenden U-Bahnhöfen in Betrieb genommen: Rathaus Schöneberg, Viktoria-Luise-Platz, Innsbrucker Platz, Britz-Süd und Schillingstraße. 2005 wurde der zweite Ausgang auf dem U-Bahnhof Uhlandstraße geöffnet.
Die letzten fehlenden zweiten Zugänge auf den U-Bahnhöfe Rudow und Konstanzer Straße sollen im Jahr 2007 in Betrieb genommen werden.
Wer demnächst an die Ostsee fährt, nach Rostock oder Stralsund hat – je nach Wohnort in Berlin – mehrere #Einstiegsmöglichkeiten in den Regional- oder Fernzug. In jedem Falle aber wird er schneller am Ziel sein als derzeit.
Wohnt man im Süden Berlins steigt man z.B. #Lichterfelde Ost in den RE 5 Richtung Norden oder nutzt die #Nord-Süd-S-Bahn, aus dem Osten oder Westen der Stadt empfiehlt sich entweder der #S-Bahn-Ring oder die Fahrt bis zum neuen #Hauptbahnhof.
Dass man zum U-Bahnhof Altstadt Spandau 76 Stufen hinabsteigen und zur Station Warschauer Straße nur sieben Stufen hinaufklettern muss, kann man seit kurzem spielerisch lernen – mit dem neuen Quartett Berliner U-Bahnhöfe.
Jeweils vier Bahnhöfe einer Linie bilden ein Quartett. Und da es in Berlin neun U-Bahn-Linien gibt, stellt das in Deutschland bisher einmalige Kartenspiel 36 Stationen aus dem hauptstädtischen Netz vor.
Die Idee zu diesem witzigen Quartett kam Student Felix Fiedler bei einem Kneipenabend, als er mit Freunden Karten spielte — ein Quartett mit Autokarten. „Quartettspiele gibt’s mit Flugzeugen, Rennautos, Hochgeschwindigkeitszügen. Warum nicht mal mit Bahnhöfen“, meinte der angehende Wirtschaftsingenieur, der seit frühester Kindheit ein Faible für die Berliner U-Bahn hat und im letzten Jahr bei der BVG seine Diplomarbeit schrieb. Für die Umsetzung seiner Idee hat der 27-Jährige alle 170 Bahnhöfe unter die Lupe genommen, dann die 36 interessantesten ausgesucht, fotografiert und gezählt — unter anderem besagte Stufen, außerdem Säulen und Papierkörbe.
Neben weiteren Details wie Eröffnungsjahr, Anzahl der täglich verkehrenden Züge und der Abfahrtszeit der letzten U-Bahn findet sich auf jeder Karte ein interessanter Fakt zu Baugeschichte, Architektur oder Umfeld. Das U-Bahn-Quartett gibt’s für 6,95 EUR an sechs BVG-Verkaufsstellen, in gut sortierten Buchläden und im Internet unter www.u-game.de
Verkaufsstellen: Hermannplatz (U7, U8), Service-Punkt in der Vorhalle der U8 Kleistpark (U7), Service-Schalter in der Vorhalle Rathaus Steglitz (U9), Service-Punkt in der Vorhalle Richtung Hermann-Ehlers-Platz Turmstr. (U9), Service-Punkt in der Vorhalle Richtung Alt-Moabit Zoologischer Garten (U9), Service-Punkt Pavillon Zoo Pariser Platz (zukünftige U55), Infopoint U55 Pariser Platz
Wir verlosen fünf Kartenspiele. Bitte senden Sie uns eine Mail bis Sonntag dem 7.5.2006 an Redaktion@bvg.de. Schreiben Sie in den Betreff der Mail „U-Bahn-Quartett“.
In den Waggons ist es eng und muffig Berlin – Zur WM will sich die Hauptstadt nur von ihrer besten Seite zeigen. Doch die BVG plant, ausgerechnet auf der Strecke zum Olympiastadion (U 2), DDR-Rumpelzüge …
Senat und BVG: Betrieb mit nur zwei Stationen wäre zu teuer Von Guntram Doelfs Nun ist es endgültig: Auf der U-Bahn-Linie U 55 werden während der WM keine Züge fahren. Staatssekretär Jörg Hennerkes vom Bundesverkehrsministerium signalisierte in einem Schreiben an seine Berliner Kollegin Maria Krautzberger (SPD), daß der Bund keine Einwände gegen das Vorhaben der BVG habe, die 600 Meter lange Mini-Linie vom Hauptbahnhof zum Reichstag während …