Bei den Bauarbeiten im Verlauf der U-Bahn-Linie 2 am Gleisdreieck zeichnet sich eine weitere Verlängerung ab. Wegen Terminproblemen bei der Vormontage der neuen Stahlbrücken könnte sich die Fertigstellung sogar um zwei Monate bis in das Jahr 2007 hinein verzögern, hieß es bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Bislang war von …
Ein neues Stellwerk regelt jetzt den Fahrbetrieb auf der U6. Anfang Oktober wurden in Alt-Tegel und Kurt-Schumacher-Platz die aus den 50er-Jahren stammenden Relais-Stellwerke durch ein zeitgemäßes elektronisches ersetzt.
Fernbedient wird das neue Hightech-Stellwerk von einem Arbeitsplatz in der Leitstelle Potsdamer Straße. Von hier werden die Befehle zum Stellen der UBahn-Signale direkt an die Stellwerksrechner weitergeleitet. Außerdem erneuerten die Kollegen der U-Bahn-Bauabteilung in dem Streckenabschnitt 80 Signale, 70 Hauptsignale, 24 Vorsignale.
Beachtlich: ein Hauptsignal bringt bis zu 200 Kilo auf die Waage und musste per Kran ausgetauscht werden.
Der von der rot-roten Koalition angekündigte Verzicht auf den Weiterbau der U-Bahn-Linie 5 in Berlin-Mitte könnte das Land teuer zu stehen kommen. Denn der Bund kann seine Zuschüsse zurückfordern. (25.10.2006, 11:26 Uhr) Berlin – Der Sprecher des Bundesrechnungshofs, Ulrich Beckonert, sagte der „Berliner Zeitung“, wenn Berlin dieses Bauprojekt tatsächlich streiche, wäre das ein „Bruch des Hauptstadtvertrages“. „Folge wäre, dass der Bund von Berlin …
Bei dem Brückenneubau auf der U-Bahn-Linie 2 am Gleisdreieck zeichnet sich eine Verzögerung ab. Inzwischen wird bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) intern damit gerechnet, dass die Mitte August gesperrte Strecke nicht wie vorgesehen am 22. Dezember, sondern erst drei bis vier Wochen später in Betrieb gehen kann. Der Lieferant der Brücken sei …
Berlins Fahrgäste gehören zu den Leidtragenden des verschärften Sparkurses, der sich nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts abzeichnet. Nach Informationen der Berliner Zeitung stößt der Wunsch der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), mehrere Straßenbahnstrecken stillzulegen, in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zunehmend auf offene Ohren. Dies führte dem Vernehmen nach bereits dazu, dass die Vorgabe, alle vorhandenen Straßenbahnen weiter zu betreiben, aus dem Entwurf der Koalitionsvereinbarung erst mal herausgestrichen worden ist. Dies gelte auch für das Ziel, alle U-Bahnhöfe mit Aufzügen auszustatten. Mit dem Bund will der Senat darüber sprechen, die geplante Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 auf Eis zu legen – oder dieses Projekt …
Sie kommen später als angekündigt – aber sie kommen. Im nächsten Jahr ersetzen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in zunächst 20 U-Bahn-Wagen alle gepolsterten Bänke durch Schalensitze aus hartem Kunststoff. Das teilte ein Sprecher des Landesunternehmens mit. Zum einen hofft die BVG, mit dem Umbau die Vandalismuskosten zu senken. Die Sitze, die aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen, gelten …
Für die Fahrgäste der U-Bahn-Linie 2 wird es spannend. Denn in den kommenden Tagen entscheidet sich, ob die Brückenbauarbeiten am Gleisdreieck pünktlich zum 21. Dezember beendet werden – oder ob die Fahrgäste länger als geplant umsteigen und längere Reisezeiten in Kauf nehmen müssen. Bei dem Bauvorhaben sind Schwierigkeiten aufgetaucht, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gestern mit. „Der Lieferant der neuen Stahlbrücke hat uns mitgeteilt, dass es bei der Vormontage Probleme gibt“, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz.
Im Berliner U-Bahnnetz konnten drei weitere Aufzugsanlagen in folgenden U-Bahnhöfen fertig gestellt werden: • U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße: Einbau einer durchgehenden Aufzugsanlage von der Bahnsteig zur Straßenebene mit Zwischenhalt in der Verteilerebene, somit auch Erschließung von Läden (wie z.B. Media Markt). Da der S-Bahnhof Charlottenburg ebenfalls mit Aufzügen ausgestattet ist, besteht jetzt eine neue barrierefreie Umsteigebeziehung zwischen U- und S-Bahnhof. Die Verbindung der Aufzugsanlagen erfolgt über die Straßenebene. Desweiteren verbessert sich dadurch auch die Umsteigemöglichkeit zum Bus. Verbunden mit dem Einbau der Aufzugsanlage ist eine Erneuerung und Modernisierung der Bahnsteighalle. • U-Bahnhof Rosenthaler Platz: Einbau einer zweiten Aufzugsanlage zur Verbindung der südlichen Verteilerebene des Bahnhofs mit dem Bahnsteig. Der erste Aufzug von der Straße zur Verteilerebene ist bereits in 2005 in Betrieb gegangen. Dadurch wurde eine barrierefreie Umsteigebeziehung zur Straßenbahn geschaffen. • U-Bhf Alt-Tegel: Einbau einer Aufzugsanlage, die den Bahnsteig direkt mit der Straßenebene verbindet. Da der Aufzug auf dem Mittelstreifen der Berliner Straße errichtet wurde, sind aufwendige Straßen-umbauarbeiten mit einer Verbreiterung des Mittelstreifens erforderlich gewesen. Durch diesen Aufzug ist eine barrierefreie Verbindung zu den hier verkehrenden Buslinien möglich geworden. Gleichzeitig hat hiermit ein weiterer wichtiger Endbahnhof einen Aufzug erhalten. Sämtliche Endbahnhöfe im U-Bahnnetz – mit Ausnahme des U-Bahnhofs Uhlandstraße – sind jetzt barrierefrei zu erreichen. Nach Abschluss der parallel verlaufenden Straßenbauarbeiten wird dieser Aufzug Mitte Oktober im Betrieb genommen. Die Baukosten zur Ausstattung dieser 3 U-Bahnhöfe mit Aufzugsanlagen betragen rd. 2,4 Mio. EUR (Pressemeldung BVG, 05.10.06).
Im Berliner U-Bahnnetz konnten die Aufzüge in den U-Bahnhöfen Rosenthaler Platz und Alt-Tegel fertig gestellt werden.
U-Bahnhof Rosenthaler Platz, Linie U8 Einbau einer zweiten Aufzugsanlage zur Verbindung der südlichen Verteilerebene des Bahnhofs mit dem Bahnsteig. Der erste Aufzug von der Straße zur Verteilerebene ist bereits 2005 in Betrieb gegangen. Dadurch wurde eine barrierefreie Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahn geschaffen.
U-Bahnhof Alt-Tegel, Linie U6 Einbau einer Aufzugsanlage, die den Bahnsteig direkt mit der Straßenebene verbindet. Da der Aufzug auf dem Mittelstreifen der Berliner Straße errichtet wurde, sind aufwendige Straßenumbauarbeiten mit einer Verbreiterung des Mittelstreifens erforderlich gewesen. Durch diesen Aufzug ist eine barrierefreie Verbindung zu den hier verkehrenden Buslinien möglich geworden. Gleichzeitig hat hiermit ein weiterer wichtiger Endbahnhof einen Aufzug erhalten.
Sämtliche Endbahnhöfe im U-Bahnnetz – mit Ausnahme des U-Bahnhofs Uhlandstraße – sind jetzt barrierefrei zu erreichen. Nach Abschluss der parallel verlaufenden Straßenbauarbeiten wird dieser Aufzug Mitte Oktober im Betrieb genommen.
Zurückbleiben bitte… Ganz langsam rollt der Zug aus dem Tunnel in den Hauptbahnhof ein. Die neue Linie U 55 ist nur 1,8 Kilometer lang, verbindet das Brandenburger Tor und den Reichstag mit dem Hauptbahnhof. Die Eröffnung der Kanzler-Linie ist für Ende 2007 geplant. Die B.Z. erwischte jetzt den ersten Zug. Eine Testfahrt. BVG-Sprecher Klaus Watzlak: „Es erfolgten die ersten Messfahrten. Wir haben u.a. den …