U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn: Verkehrsnachrichten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php

U1, U2 und U12: Die U12 verkehrt zwischen Warschauer Straße und
Olympia-Stadion. Weiterhin kein Zugverkehr nach Ruhleben (Ersatzverkehr
Buslinie 131). Die U2 verkehrt nur zwischen Pankow und Gleisdreieck.
Zwischen Potsdamer Platz und Gleisdreieck besteht ein 10-Minutentakt.

Jeder zweite Zug im Tagesverkehr endet am Potsdamer Platz. Die U1 verkehrt
nur zwischen Uhlandstraße und Wittenbergplatz. U Bülowstraße ist mit den
Buslinien M48 und M85 vom U Kurfürstenstraße erreichbar. Die Arbeiten
dauern voraussichtlich bis 11.11.2011 an.

Zusätzlich zu oben genannten Einschränkungen besteht im Nachtverkehr (22:00
Uhr bis 03:30 Uhr) zwischen Pankow und Rosa-Luxemburg-Platz Ersatzverkehr
mit Bussen (SEV). Die Maßnahme findet jeweils von Sonntag bis Donnerstag
statt und dauert voraussichtlich bis zum 02.09.2011 an.

U3: Bis voraussichtlich 03.09.2011 besteht …

U-Bahn + Straßenbahn: Busse und Bahnen, Die BVG meldet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php

U1, U2 und U12: Die U12 verkehrt zwischen Warschauer Straße und
Olympia-Stadion.
Weiterhin kein Zugverkehr nach Ruhleben (Ersatzverkehr Buslinie 131). Die
U2 verkehrt nur zwischen Pankow und Gleisdreieck. Zwischen Potsdamer Platz
und Gleisdreieck besteht ein 10-Minutentakt. Jeder zweite Zug im
Tagesverkehr endet am Potsdamer Platz. Die U1 verkehrt nur zwischen
Uhlandstraße und Wittenbergplatz. U Bülowstraße ist mit den Buslinien M48
und M85 vom U Kurfürstenstraße erreichbar. Die Arbeiten dauern
voraussichtlich bis 11.11.2011 an.

Tram M8 und 12: Die M8 verkehrt ab Rosa-Luxemburg-Platz über Alte
Schönhauser Straße, Neue Schönhauser Straße, …

U-Bahn: Mittelalterliches Berlin, Altes Rathaus stoppt neue U-Bahn, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez-stadt/

altes-rathaus-stoppt-neue-u-bahn/-/7169128/8655200/-/

Mitte –

Verspätung auf der ganzen Linie: Die U5 zwischen Alexanderplatz und

Brandenburger Tor wird wohl erst 2019 fertig – zwei Jahre später als

geplant. Die Strecke führt mitten durchs mittelalterliche Berlin. Dort

haben Archäologen Überreste des alten Rathauses gefunden.

Für den Bahnhof Rotes Rathaus hat die BVG deshalb ihre Planungen bereits

geändert. Geschichts-freunden reicht das nicht. Der Fund der Archäologen im

Bereich des künftigen U-Bahnhofs Rotes Rathaus war eine Sensation: gotische

Gewölbe und Säulen von vier Gebäudeschiffen des alten Berliner Rathauses

stehen rund vier Meter tief in der Erde. Die Tuchhalle und auch ein alter

Brunnen aus dem 13. Jahrhundert sind erhalten.

Landesarchäologe Matthias Wemhoff: „Von den alten Gebäudeteilen soll

möglichst viel erhalten bleiben.“ Ein Großteil sei bereits gesichert, auch

weil die BVG …

Bahnhöfe + U-Bahn: U-Bahnhof Mehringdamm bekommt ein neues „altes“ Gesicht

http://www.lok-report.de/

Seit circa 50 Jahren verknüpft der U-Bahnhof Mehringdamm in Kreuzberg die

U-Bahnlinien U6 und U7. Damit dieser wichtige Knotenpunkt auch künftig

zuverlässig und ansprechend zur Verfügung steht, wird der U-Bahnhof nun

grundlegend saniert.

Die Sanierungsmaßnahmen finden vom 15. April bis voraussichtlich Juli 2012,

sonntags bis donnerstags, jeweils von circa 21:15 Uhr bis Betriebsschluss

statt. Die BVG hat sich für die Variante „Fahren und Bauen“ entschieden,

die zwar eine längere Bauzeit bedeutet, aber für die Fahrgäste die

wesentlich angenehmere Alternative zur Vollsperrung darstellt.

Die Arbeiten umfassen zwei parallel laufende Maßnahmen: Die Instandsetzung

der Decken- und Wände im Bereich der Bahnsteige und die Erneuerung der

Tunnel-Außenabdichtung. Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme betragen circa 4,8

Millionen Euro.

Mit dieser Baumaßnahme bekommt der U-Bahnhof Mehringdamm ein neues „altes“

Gesicht. Die Station wird getreu dem historischen Vorbild eine neue

farbliche Gestaltung bekommen, welche auch die nun freigelegten

Gewölbedecken umfasst (Pressemeldung BVG, Fotos Bodo Schulz,

www.album-berliner-verkehr.de, 24.06.11).

BVG + U-Bahn: BVGler legen Berufsverkehr lahm, Warnstreik bis 10 Uhr betrifft vor allem die U-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0609/seite1/
0055/index.html

BERLIN. Die Ankündigung kam kurzfristig und überraschte auch die Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG): Mitarbeiter des Unternehmens treten heute im
Berufsverkehr zwischen 3 und 10 Uhr in einen Warnstreik. Mit
Beeinträchtigungen müssen die Berliner vor allem bei der U-Bahn rechnen,
auf einigen Strecken wird voraussichtlich nur im 30-Minuten-Takt gefahren.
Busse und Straßenbahnen sollen weitgehend normal verkehren, die S-Bahn als
eigenständiges Unternehmen ist hingegen nicht vom Warnstreik betroffen.
Aufgerufen zum Streik hat die Gewerkschaft dbb Tarifunion, Anlass ist ein
Tarifkonflikt. „Wir sehen keine andere Möglichkeit mehr, um unseren
berechtigten Forderungen Nachdruck zu verleihen“, sagte gestern Will Russ,
zweiter Vorsitzender der Gewerkschaft und Verhandlungsführer. Im
Mittelpunkt der Verhandlungen stehen unter anderem der Schichtdienst und
die damit verbundene …

U-Bahn: GEISTERBAHNHOF, Kein Zug wird kommen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0609/berlin/
0057/index.html

Die Betonsäulen zwischen den Bahnsteigen sehen aus wie frisch gegossen.
Beim Blick in den Tunnel erwartet man fast unweigerlich den Wind, der eine
herannahende U-Bahn ankündigt. Doch hier ist noch nie ein Zug gefahren.
Betonboden, wo Schotter und Gleise liegen sollten. Keine Stationsschilder
an den Wänden. Nur ein paar Neonröhren erhellen den Rohbau unter dem
Hermann-Ehlers-Platz. Es ist ein U-Bahnhof, den außer ein paar Sprayern
kaum einer kennt.
Dabei laufen täglich tausende Menschen an ihm vorbei, ohne es zu wissen.
Wer vom S-Bahnhof Rathaus Steglitz den unterirdischen Verbindungsgang zur
U9 nimmt, geht nur wenige Meter an der Bahnsteigkante vorbei, die für Züge
Richtung Lankwitz vorgesehen war. Die Station ist eine Bauvorleistung für
eine bis in die 90er Jahre geplante U9-Verlängerung bis …

BVG + U-Bahn: Der kleine Bruder von Big Brother, Die U-Bahn soll sicherer werden – aber wie?, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0525/berlin/
0027/index.html

Videoaufzeichnungen aus der Berliner U-Bahn sollen künftig 48 statt 24
Stunden gespeichert werden. Das beschloss der Senat gestern im Rahmen eines
„Maßnahmenpakets“, mit dem nach den Überfällen der jüngsten Zeit mehr für
mehr Sicherheit in der U-Bahn gesorgt werden soll.
Um die Speicherungszeit zu verlängern, muss das Berliner Datenschutzgesetz
geändert werden. Ob das so reibungslos vor sich gehen wird, wie gestern bei
der Senatspressekonferenz insinuiert wurde, ist aber fraglich. Denn die
Linkspartei, die sich schon gegen die 24-stündige Speicherung ausgesprochen
hatte, hält folglich auch von der Verlängerung auf 48 Stunden nichts. Man
habe zwar dem gesamten Sicherheitspaket zugestimmt, weil es sinnvolle
Bestandteile enthalte, sagte Linkspartei-Fraktionschef Udo Wolf. Besonders
der geplante Einsatz von mehr …

U-Bahn + Bahnhöfe + BVG: 30 Millionen für sichere U-Bahnhöfe

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0513/seite1/
0038/index.html

BERLIN. Gewaltvorfälle in der Berliner U-Bahn sollen durch einen
verstärkten Einsatz von Sicherheitspersonal und mehr Videoüberwachung in
Zukunft möglichst verhindert werden. Senat, Verkehrsbetriebe und Polizei
haben sich auf eine Reihe von Präventionsmaßnahmen verständigt, die zum
Teil ab sofort umgesetzt werden. Seit gestern Abend sind zusätzlich 60
Polizeibeamte auf Bahnhöfen unterwegs, wie Innensenator Ehrhart Körting
(SPD) mitteilte. Diese gehören zur Landeseinsatzreserve der Polizei, die
ausrückt, wenn es um Schwerpunkte bei der Kriminalitätsbekämpfung geht. Die
Beamten kontrollieren von 19 bis sechs Uhr morgens besonders gefährliche
U-Bahnstrecken. Auf Dauer will der Senat 200 Polizeibeamte neu einstellen.
Die ersten 100 sollen bereits im Herbst ihre Ausbildung antreten. Auch die
BVG plant, die Zahl ihrer Sicherheitskräfte um 200 zu erhöhen.
Die Sicherheitsleitstelle der BVG soll künftig …

U-Bahn + S-Bahn: Mehr Polizei auf U-Bahnhöfen

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0509/seite1/
0051/index.html

BERLIN. Nach den jüngsten Gewaltvorfällen in der Berliner U-Bahn will der
Senat ein umfassendes Konzept für mehr Sicherheit vorlegen. Das kündigte
der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit an. „Wir brauchen mehr Präsenz
auf den Bahnhöfen“, sagte er im Gespräch mit der Berliner Zeitung. Höhere
Ticketpreise im öffentlichen Nahverkehr will der Senatschef aber vermeiden.
Das Konzept müsse bezahlbar bleiben, betonte der SPD-Politiker.
Mehr Sicherheitsmaßnahmen sind nach den Worten Wowereits notwendig, weil
die Hemmschwelle vor allem bei Jugendlichen offenbar gesunken ist.
Statistisch sei die Zahl der Gewalt-Vorfälle zwar rückläufig. Subjektiv
habe man aber den Eindruck, dass es brutaler geworden sei. „Besonders
furchtbar finde ich diese Sinnlosigkeit. Es geht ja oft nicht darum, eine
Geldbörse oder eine Jacke zu klauen, sondern es geht um …

U-Bahn: Lange Staus und resignierte Fahrgäste, U7 und U2 wegen Unfall und Bauarbeiten beeinträchtigt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0506/berlin/
0078/index.html

U-Bahn-Fahrgäste brauchten gestern gute Nerven. Der Sturz eines Mannes auf
die U-Bahn-Gleise sorgte in Neukölln für Verkehrschaos. Er war kurz nach 13
Uhr an der Station Rathaus Neukölln auf die Gleise gefallen. Die Feuerwehr
und ein Notarzt zogen den Mann, der schwer verletzt wurde, unter dem Zug
hervor. Er kam ins Krankenhaus Neukölln. Der Zugführer und ein weiterer
Mitarbeiter, der sich im Führerstand befand, kamen mit Schock ins
Urban-Krankenhaus. Die Linie U7 war bis 14.42 Uhr zwischen Hermannplatz und
Grenzallee unterbrochen. Wegen des Feuerwehreinsatzes kam es auf der
Karl-Marx-Straße zu langen Staus.
Auf der Linie U2 traf man gestern auf …