U-Bahn: Mehr Sicherheit – aber nur auf neun U-Bahnhöfen, Die geplanten gemeinsamen Streifen der Polizei und der BVG sollen sich auf einen kleinen Teil der 173 Stationen beschränken, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0430/berlin/
0025/index.html

Nach mehreren spektakulären Gewalttaten kam die Ankündigung: In der U-Bahn
sollen Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und Polizeibeamte
wieder gemeinsam Streife laufen. Doch die geplanten Streifengänge sollen
sich auf wenige Stationen beschränken. Nach Informationen der Berliner
Zeitung sind dafür lediglich neun „Brennpunktbahnhöfe“ vorgesehen. Zum
Vergleich: Je nach Tages- und Nachtzeit sind bis zu 173 U-Bahnhöfe in
Betrieb. Axel Schröder vom BVG-Gesamtpersonalrat forderte die Polizei auf,
zügig das Personal für die Streifen bereitzustellen. „Wir von der BVG
stehen bereit“, sagte der Personalvertreter am Freitag der Berliner
Zeitung. „Unsere Kollegen könnten sich sofort an 30 bis 40 Streifen
beteiligen.“
Dem Vernehmen nach wollen die Polizei und die BVG ihre gemeinsamen Streifen
auf folgende U-Bahnhöfe konzentrieren: …

BVG: Berlin im Fünf-Minuten-Takt, Die U-Bahn fährt sonntags häufiger. Zum Ausgleich kürzt die BVG auf mehr als 40 Buslinien das Angebot, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0429/berlin/
0043/index.html

Zwölf zusätzliche Fahrerinnen und Fahrer wurden ausgebildet, die neuen
Fahrpläne sind gedruckt – übermorgen geht es los. Dann erweitern die
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erneut ihr Angebot bei der U-Bahn. Jetzt
gibt es nicht nur auf der Linie U 9 sonn- und feiertags einen
Fünf-Minuten-Takt, sondern auch auf sechs anderen Strecken- jeweils von
12.30 bis 19 Uhr. Dafür wird beim Busverkehr gespart. „Wir haben
festgestellt, dass die U-Bahnen an diesen Tagen voller sind als früher.
Darauf reagieren wir“, sagte die BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta gestern.
Nun prüft die BVG, ob als Nächstes auch bei der Straßenbahn mehr Züge
fahren könnten.
„Berlin ist die erste Stadt in Deutschland, in der es sonn- und feiertags
einen …

S-Bahn + U-Bahn + Straßenbahn + Bus + Regionalverkehr: Berlin: Jahresbericht 2009 zur Qualität im ÖPNV

http://www.lok-report.de/

Besonders die Ausfälle bei der S-Bahn, aber auch Einschränkungen bei den
Bus- und Straßenbahn-verkehren haben in den letzten Jahren das Bild vom
zuverlässigen Berliner öffentlichen Personennah-verkehr beschädigt. Die
Qualitäts- und Leistungskennziffern der S-Bahn werden regelmäßig durch den
VBB bekannt gegeben. Wie es um die Qualität des gesamten anderen ÖPNV im
Land Berlin bestellt ist, kann jeder Interessierte ab sofort detailliert
nachlesen. Unter dem Motto „Mehr Transparenz im ÖPNV“ veröffentlicht die
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung künftig regelmäßig Daten zur Qualität
bei U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Fähre.
Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Jedes Jahr nutzen über 900 Millionen
Menschen die U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse der BVG. Die BVG leistet so
einen zentralen Beitrag für die Mobilität in Berlin. Während der
S-Bahn-Krise hat sie sogar noch mehr Fahrgäste transportiert und ihre
Leistungsfähigkeit eindrucksvoll demonstriert. Da die BVG ein
Landesunternehmen ist und aus Landesmitteln finanziert wird, sollen die
Berlinerinnen und Berliner erfahren, wofür das Land Berlin sein Geld
ausgibt, und was sie als Kunden dafür bekommen. Es geht uns nicht alleine
um die Darstellung von Erfolgen; wir wollen objektiv Bericht erstatten und
auch aufzeigen, wo Land und Unternehmen noch besser werden können.“
Der Verkehrsvertrag zwischen dem Land Berlin und der BVG beinhaltet
Vorgaben zu Leistung und Qualität bei Straßenbahn, U-Bahn und Bus. Um die
Einhaltung der Vorgaben zu belegen, werden regelmäßig die erforderlichen
Daten erhoben und ausgewertet. Zukünftig sollen diese Daten auch dazu
genutzt werden, der Öffentlichkeit ein objektives Bild zum Stand und den
Entwicklungen im Berliner ÖPNV zu vermitteln.
Bei der Umsetzung des Verkehrsvertrags wird das Land Berlin durch das
Center Nahverkehr Berlin unterstützt. Dort werden die von der BVG
gelieferten Daten regelmäßig geprüft und ausgewertet. Die daraus
entstehenden Qualitätsberichte dienen der Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung als wichtige Arbeitsgrundlage.
Die Jahresberichte des Qualitätscontrollings finden Sie auf den
Internetseiten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung oder auch auf der
Homepage des CNB unter www.cnb-online.de.
Es ist das Ziel des Senats, den ÖPNV noch attraktiver und noch
leistungsfähiger zu machen. Ab dem zum 1. Mai 2011 anstehenden
Fahrplanwechsel hat das Land mehr Leistung bei der U-Bahn am Wochenende
bestellt. Damit werden nun fast alle U-Bahnlinien sonntags zwischen 12 und
19 Uhr nicht mehr im 10-, sondern im 5-Minutentakt befahren.
Senatorin Junge-Reyer: „Gesellschaftlicher Wandel verändert die
Mobilitätsansprüche der Berlinerinnen und Berliner. Auf diese Entwicklungen
muss auch der ÖPNV reagieren. Bereits in der Vergangenheit haben wir
festgestellt, dass sich die Nachfrage im ÖPNV aufgrund veränderter Arbeits-
und Ladenöffnungszeiten insbesondere in den Abendstunden und am Wochenende
erhöht hat. Daher hat das Land schon im Jahr 2009 mit zusätzlichen
Bestellungen Taktverdichtungen in den Abendstunden und am Samstag
ermöglicht. Die Erfolge dieser Anpassungen an die Kundenwünsche sind
offensichtlich. Immer weniger Bürgerinnen und Bürger nutzen das Auto, um in
die Innenstadt zu kommen. Die Berlinerinnen und Berliner nehmen unser
Angebot im Nahverkehr an und steigen um. Mit der nun anstehenden
Taktverdichtung am Sonntag gehen wir gezielt auf die Bedürfnisse der
Fahrgäste ein, die auch am Sonntag schnell und bequem mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln mobil sein wollen. Wir passen die Mobilitätsstruktur der
Stadt immer mehr an die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger an. Der
abnehmende Individualverkehr erhöht die Lebensqualität für diejenigen, die
in der Stadt leben und ohne Auto in die Stadt zu kommen wird immer
einfacher. Für beide Seiten ist das ein echter Gewinn.“
Von der Taktverdichtung profitieren zudem nicht nur die Fahrgäste, die
direkt am U-Bahnnetz wohnen. Da für die meisten Wege die öffentlichen
Verkehrsmittel kombiniert genutzt werden, heißt ein dichterer Takt auch
kürzere Umsteigezeiten und insgesamt kürzere Reisezeiten. Dies trägt zu
einer flächendeckenden Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV bei, auch und
vor allem im Vergleich mit dem Pkw.
Finanziert werden die Taktverdichtungen über Umbestellungen und Verlagerung
von wenig oder gar nicht nachgefragten Angeboten, z.B. im Frühverkehr,
sowie aus Rückflüssen aus dem BVG-Vertrag.
Folgende Linien werden taktverdichtet: U 1; U 2 von Pankow bis
Theodor-Heuss-Platz; U 5 von Alexanderplatz bis Kaulsdorf Nord; U 6; U 7; U
8 von Hermannstraße bis Osloer Straße. Die U 9 fährt heute bereits im 5
Minuten-Takt und wird zeitlich angepasst (Pressemeldung Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung, 29.04.11).

U-Bahn: Abgenutzt, desolat und rissig: BVG saniert U-Bahnhöfe, Unternehmen baut Investitionsrückstau im Westen Berlins ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0420/berlin/
0057/index.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sanieren weitere U-Bahnhöfe und
tauschen alte Rolltreppen gegen neue aus – ausschließlich im Westen der
Stadt. Das hat nach Informationen der Berliner Zeitung der Aufsichtsrat des
Landesunternehmens beschlossen.
Das Fazit der Bauingenieure ist unmissverständlich. Der U-Bahnhof
Boddinstraße an der Linie U8 ist „dringend sanierungsbedürftig“, so ihre
Einschätzung. In dem unterirdischen Bauwerk von 1927 gebe es Decken- und
Wandrisse, Feuchtigkeit sei eingedrungen und habe Schäden hinterlassen.
Darum wurden nun 5,1 Millionen Euro für die Erneuerung des Neuköllner
Bahnhofs freigegeben. Die ersten Beträge sollen in diesem Jahr verbaut
werden, 2014 sollen die Arbeiten enden.
Auch der benachbarte U-Bahnhof …

U-Bahn + Museum: Saisonstart für Oldie-Fahrzeuge

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/869554.html

Nach der Winterpause beginnt auch für die Oldie-Fahrzeuge der BVG die neue

Saison.

Am 17. April lädt die AG U-Bahn alle Nahverkehrsfreunde zu einer

Frühlingsfahrt im U-Bahn-Kleinprofil ein.

Start für die „Kleine Runde“ ist um 9:30 Uhr am U-Bahnhof Warschauer

Straße, die Tour geht über Olympia-Stadion, Nollendorfplatz, Krumme Lanke

(dort gibt's einen Foto-Stopp) zurück zur Warschauer Straße.

Der Fahrpreis beträgt 15 EUR, Tickets gibt es vor Ort am Zug nach

Sitzplatzangebot. Also pünktlich sein!

Meldung vom 06.04.2011

U-Bahn: Das blaue Band, Säufer, Schläger, Dealer – die U8 gilt als die gefährlichste Linie im Berliner Untergrund. Aber das ist nur eine Seite der Geschichte, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0416/seite3/
0002/index.html

BERLIN. Es ist kurz nach acht Uhr morgens, Linie 8, Rathaus Reinickendorf,
ein Palast ist das hier, verglichen mit dem Toilettenlook der im Süden
gelegenen U-Bahnhöfe. Ulrike Günther steigt ein, zweiter Wagen,
Fensterplatz, Blick gegen die Fahrtrichtung. Wie immer auf dem Hinweg. „So
bin ich gedanklich länger im Bett“, sagt sie und lächelt müde – so kraftlos
wie die Frühlingssonne hinter der Wolkendecke, die sie oben zurückgelassen
hat. Dann schaut sie noch einmal zum Bahnsteig. Der gedankliche Abschied
beginnt. Rote Lampen blinken. Gelbe Türen zischen. Zug Richtung
Hermannstraße!
Am Rosenthaler Platz, elf Stationen später, wird Ulrike Günther die U-Bahn
verlassen, um zu ihrem Büro zu gelangen. Auf den Weg wird sie sich schnell
noch einen Kaffee holen. Mit Zucker. Ohne Milch. Und hoffentlich aufwachen,
wie sie sagt.
Es sind elf Stationen, die der Einzelhandelskauffrau genügen, um ein paar
Dinge loszuwerden. Über die U8, die sie seit etwa zehn Jahren nutzt. „Im
Norden ist es ruhig, in der Mitte hip, aber im Süden“, sagt sie, und sucht
eine Weile nach dem passenden Wort, „da ist es …

Besuch bei Marx und Engels ab sofort wieder möglich

http://www.bvg.de/index.php/de/
103842/name/Pressemitteilungen/
article/875590.html

Ab sofort ist das Denkmal der beiden sozialistischen Vordenker Marx und
Engels an seinem neuen Standort an der Karl-Lieb-knecht-Brücke wieder für
die Öffentlichkeit zugänglich. Die letzten Bauzäune sind entfernt, die
Einfassung der Denkmalsockel ist fertig und der Platz um die Stelen herum
ist fertig gepflastert. Der lange Winter und der Frost im Boden hatten eine
frühere Fertigstellung bislang unmöglich gemacht.

Das von Ludwig Engelhardt geschaffene Denkmal mit den beiden, gut drei
Meter hohen Figuren von Karls Marx und Friedrich Engels war Anfang
September vergangenen Jahres in sein Übergangsquartier versetzt worden. Der
bisherige Standort wird im Zuge des Baus der Verlängerung der U-Bahnlinie
U5 für die Baulogistik benötigt. Nach Fertigstellung des U-Bahnbaus wird
das gesamte Ensemble wieder an seinen ursprünglichen Standort zurück
kehren. Dafür wurde das gesamte Marx-Engels-Forum digital kartografisch
erfasst, so dass eine originalgetreue Wiederherstellung des ursprünglichen
Ensembles bis hin zum Pflaster garantiert ist.

Das Marx-Engels-Forum wurde am 4. April 1986 eingeweiht. In den Planungen
für das Ostberliner Stadtzentrum war bereits seit Anfang der 1950er Jahre
ein Marx-Engels-Denkmal vorgesehen. In der Mitte einer kreisrunden Fläche
von 60 Metern Durchmesser stehen, geschaffen von Ludwig Engelhardt, die
Bronzefiguren von Karl Marx (Höhe 2,77 Meter) und Friedrich Engels (Höhe
3,07 Meter), mit einem Gewicht von jeweils 2 Tonnen, auf einem flachen
Sockel. Zu dem Ensemble gehören die nur grob behauenen, fünfteiligen
Marmorreliefs „Alte Welt“ von Werner Stötzer sowie vier Doppelstelen aus
Edelstahl, auf denen Dokumentarfotos aus Geschichte und (DDR-) Gegenwart
der Arbeiterbewegung von Arno Fischer und Peter Voigt zusammengestellt und
in einem Elektroerosionsverfahren in die Stelen eingearbeitet wurden. Zwei
doppelseitige Bronzereliefs „Die Würde und Schönheit freier Menschen“ von
Margret Middell ergänzen das Ensemble.

U-Bahn: U 5 fährt wohl erst ab 2019

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0331/berlin/0075/index.html

Die geplante Fortführung der U-Bahn-Linie 5 in Mitte droht sich weiter zu
verzögern. Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) gehen nur noch die
optimistischsten Prognosen davon aus, dass der Lückenschluss zwischen
Alexanderplatz und Brandenburger Tor Ende 2018 fertig wird. Für
realistischer halten es die Fachleute, dass die 2,2 Kilometer lange Strecke
2019 eröffnet wird. Der auf sieben Jahre veranschlagte Bau könne erst im
Frühjahr 2012 beginnen, sagte die BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta der
Berliner Zeitung. Noch immer fehle die Genehmigung der
Stadtentwicklungsverwaltung.
Wie berichtet, hat die BVG die Pläne für ihr 433-Millionen-Euro-Projekt
abgewandelt. Dafür ist ein Planänderungsverfahren nötig. Zuletzt hieß es im
Senat, dass es in diesem Frühjahr beendet werden kann, nun ist vom …

U-Bahn: Historisches Erbe in Gefahr Ein Bürgerforum fordert, die Planung für den Bau des U-Bahnhofs am Roten Rathaus erst einmal zu stoppen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0318/berlin/
0029/index.html

Geschichtsvereine und andere Fachleute schlagen Alarm. Sie fürchten, dass aufsehenerregende archäologische Funde beim Weiterbau der U-Bahn-Linie 5 buchstäblich unter die Räder geraten. Es geht um die Reste des mittelalterlichen Rathauses, die dem neuen U-Bahnhof Berliner Rathaus im Weg sind.

Die weitere Planung sehe „die Zerstörung genau des Teils des Rathauses vor, der noch nicht freigelegt ist“, warnt das „Bürgerforum Historische Mitte Berlin“ in einem Offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). Bevor der Senat weiter plane, müsse das historische Erbe komplett freigelegt werden, und die Bürger sollten …

BVG + U-Bahn: Aufsichtsrat der BVG stimmt U-Bahn-Beschaffung zu

http://www.lok-report.de/

Der Aufsichtsrat der BVG hat am 21. Februar 2011 einer Ausschreibung zur
Beschaffung von zwei Vorserienzügen im Jahr 2014 zugestimmt. Mit der
Ausschreibung wird die Option auf bis zu 34 weitere Serienzüge der neuen
U-Bahnbaureihe für das Kleinprofil angekündigt. Die dann neuen
durchgehenden 4-Wagenzüge sollen die U-Bahn der Serie A3L71 – die dann nach
mehr als 45 Jahren Einsatz ausgemustert werden – ersetzen.
Die neuen U-Bahnen werden im Vergleich zu der auszumusternden Serie
durchgehend begehbar sein und ein modernes Außen- und Innendesign erhalten.
Weiterhin sind vorgesehen: Eine Luftfederung, die einen erhöhten
Fahrkomfort sichert und moderne Fahrgastinformationsgeräte. Die Züge werden
zudem mit Videokameras ausgerüstet. Außerdem werden sie die Eigenschaft
besitzen, beim Bremsen ca. ein Fünftel der aufgenommenen Energie wieder in
die Stromschiene zurückzuspeisen. Diese Bremsenergie steht dann anderen
U-Bahnen zum Anfahren zur Verfügung. Ein weiterer Aspekt ist die
Barrierefreiheit. Die neuen Wagen sollen einen niveaugleichen Einstieg vom
Bahnsteig in den Wagen ermöglichen. Außerdem soll es einen Mehrzweckbereich
mit Klappsitzen und einen extra Rollstuhlbereich geben. Eine
behindertengerechte Ausführung und Höhe der Türtaster sowie ein mit dem
Blindenverband abgestimmtes Haltestangenkonzept sind ebenfalls vorgesehen
(Pressemeldung BVG, 22.02.11).