Auch in diesem Jahr öffnet die #BVG bei Minusgraden nachts wieder einige ihrer #U-Bahnhöfe für #Obdachlose. Die U-Bahnhöfe Schillingstraße (U5), Südstern (U7) und Hansaplatz (U9) bleiben während der Betriebspause geöffnet und stehen Obdachlosen zum Aufwärmen und Übernachten zur Verfügung.
In Vorbereitung auf Bauarbeiten zur #Grundinstandsetzung des #U-Bahnhofes Rathaus Steglitz und damit verbundenen Statikmessungen, werden heute im Laufe des Tages alle #Bushaltestellen, die sich unterhalb des Steglitzer Kreisels befinden, bis auf weiteres um rund 50 Meter ins Straßenland verlegt. Entsprechende Aushänge an den Bushaltestellen weisen unsere Fahrgäste auf die neuen Abfahrtshaltestellen der sich ändernden Linien 170, 188, 283, 285, N88 in der Schloßstraße hin. In den nächsten Tagen wird zusätzlich Personal vor Ort auf die geänderte Verkehrsführung hinweisen. Des Weiteren wird der U-Bahnausgang der U9, der direkt zu dem Steglit-zer Kreisel führt, gesperrt. Zur besseren Erreichbarkeit der neuen Abfahrtshaltestellen der genannten Linien, bitten wir unsere Fahrgäste den U-Bahnausgang an der Schloßstraße zu nutzen.
525 Millionen Euro sollen die 2 Kilometer #U-Bahn-Verlängerung der Linie #U5 in Berlin nach neuesten Berechnungen der BVG kosten. Angesichts dieser enormen Kosten fordert der #DBV, sich für die kommenden Jahre von teuren Großprojekten zu verabschieden und stattdessen das Straßenbahnnetz dort auszubauen, wo es sinnvoll ist.
Angeblich ist das Geld ja überall knapp und jede Ausgabe muss wirtschaftlich hinterfragt werden. Warum leistet sich die Bundeshauptstadt bei Verkehrsinvestitionen wie dem Flughafen #BER, der #A100-Verlängerung, der #S21 und der #U5 heute noch eine Ausgabementalität wie vor 40 Jahren? Alle diese Großprojekte kosten den Steuerzahler viele Milliarden Euro und der verkehrliche Nutzen hält sich sehr in Grenzen – abgesehen von der langen Bauzeit. Vielleicht hat es sich bis in die Berliner Politik ja noch nicht herumgesprochen: ein Ausbau der #Straßenbahn ist eine höchst sinnvolle Sache.
Die Straßenbahn ist der bereits heute moderne und ausgereifte Inbegriff der Elektromobilität! Sie kostet weniger Geld als eine U-Bahn, kann schneller gebaut werden, braucht keine teuren Tunnelbauwerke, ist von vornherein behindertengerecht (kommt ohne störanfällige Aufzüge aus), ist im Stadtgebiet umweltfreundlicher als jeder Dieselbus, hat im Innenstadtgebiet ein dichtes Haltestellennetz, bietet viele umsteigefreie Direktverbindungen durch Linienüberlagerungen und bietet auch älteren Fahrgästen im Fahrzeug eine sichere Fahrt.
Andere Städte machen vor, wie es geht:
(in den Kosten sind teilweise auch weitere Infrastrukturmaßnahmen wie behindertengerechte Haltestellen und Betriebshoferweiterungen enthalten).
Leipzig – 1,3 km – 3,3 Mio. Euro – entspricht 2,53 Mio. Euro/km
Ulm – 9,3 km – 115 Mio. Euro – entspricht 12,36 Mio. Euro/km
Gera – 2,3 km – 21,3 Mio. Euro – entspricht 9,26 Mio. Euro/km
Magdeburg – 13,5 km – 134,6 Mio. Euro – entspricht 9,97 Mio. Euro/km
Nürnberg/Erlangen – 30,81 km – 365,0 Mio. Euro – entspricht 11,84 Mio. Euro/km
525 Millionen Euro für 2 Kilometer unterirdischen U-Bahn-Neubau in Berlin – es hätten auch über 40 Kilometer Straßenbahnstrecke sein können.
Pressedienst 27.11.2013
Deutscher Bahnkunden-Verband
Landesverband Berlin-Brandenburg
Wilmersdorfer Straße 113/114, 10627 Berlin
525 Millionen Euro sollen die 2 Kilometer #U-Bahn-Verlängerung der Linie #U5 in Berlin nach neuesten Berechnungen der BVG kosten. Angesichts dieser enormen Kosten fordert der #DBV, sich für die kommenden Jahre von teuren Großprojekten zu verabschieden und stattdessen das Straßenbahnnetz dort auszubauen, wo es sinnvoll ist. Angeblich ist das Geld ja überall knapp und jede Ausgabe muss wirtschaftlich hinterfragt werden. Warum leistet sich die Bundeshauptstadt bei Verkehrsinvestitionen wie dem Flughafen #BER, der #A100-Verlängerung, der #S21 und der #U5 heute noch eine Ausgabementalität wie vor 40 Jahren? Alle diese Großprojekte kosten den Steuerzahler viele Milliarden Euro und der verkehrliche Nutzen hält sich sehr in Grenzen – abgesehen von der langen Bauzeit. Vielleicht hat es sich bis in die Berliner Politik ja noch nicht herumgesprochen: ein Ausbau der #Straßenbahn ist eine höchst sinnvolle Sache. Die Straßenbahn ist der bereits heute moderne und ausgereifte Inbegriff der Elektromobilität! Sie kostet weniger Geld als eine U-Bahn, kann schneller gebaut werden, braucht keine teuren Tunnelbauwerke, ist von vornherein behindertengerecht (kommt ohne störanfällige Aufzüge aus), ist im Stadtgebiet umweltfreundlicher als jeder Dieselbus, hat im Innenstadtgebiet ein dichtes Haltestellennetz, bietet viele umsteigefreie Direktverbindungen durch Linienüberlagerungen und bietet auch älteren Fahrgästen im Fahrzeug eine sichere Fahrt. Andere Städte machen vor, wie es geht: (in den Kosten sind teilweise auch weitere Infrastrukturmaßnahmen wie behindertengerechte Haltestellen und Betriebshoferweiterungen enthalten). Leipzig – 1,3 km – 3,3 Mio. Euro – entspricht 2,53 Mio. Euro/km Ulm – 9,3 km – 115 Mio. Euro – entspricht 12,36 Mio. Euro/km Gera – 2,3 km – 21,3 Mio. Euro – entspricht 9,26 Mio. Euro/km Magdeburg – 13,5 km – 134,6 Mio. Euro – entspricht 9,97 Mio. Euro/km Nürnberg/Erlangen – 30,81 km – 365,0 Mio. Euro – entspricht 11,84 Mio. Euro/km 525 Millionen Euro für 2 Kilometer unterirdischen U-Bahn-Neubau in Berlin – es hätten auch über 40 Kilometer Straßenbahnstrecke sein können. Pressedienst 27.11.2013 Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg Wilmersdorfer Straße 113/114, 10627 Berlin
Berlin – Wieder sprengt ein Berliner #Bauprojekt den Kostenrahmen. Ursprünglich sollte die Verlängerung der #U-Bahnlinie 5 rund 430 Millionen Euro verschlingen. Doch die Kalkulation ist 20 Jahre alt – seitdem hat sich einiges getan. Die Verlängerung der U-Bahnlinie zur Berliner „#Kanzler-U-Bahn“ wird voraussichtlich 92 Millionen Euro teurer als geplant. #BVG-Sprecherin Petra Reetz bestätigte am Sonntag einen entsprechenden Bericht der „Berliner Morgenpost“. Demnach könnten die Kosten für den U-Bahn-Bau durch die historische Mitte der Hauptstadt auf 525 Millionen Euro steigen. Bislang hatten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für die zwei Kilometer lange Tunnelstrecke zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor 433 Millionen Euro veranschlagt. „Diese Kalkulation stammt jedoch aus dem Jahr 1993“, sagte Reetz. „Inzwischen ist das Projekt teurer geworden.“ Die Mehrkosten müssen dem Bericht zufolge der Bund und …
Nicht nur Fahrgäste der #U-Bahnlinie #U6 können wieder in Mitte durchfahren, es gibt auch Hoffnung für die #Autofahrer. Denn die Bauarbeiter sind schneller als erwartet – viel, viel schneller. Die U-Bahn fährt wieder, bald sind auch die Auto- und #Radfahrer dran: Der wegen des Baus der U 5 seit fast eineinhalb Jahren gesperrte Abschnitt der Friedrichstraße zwischen den Linden und der Behrenstraße soll bereits im Dezember freigegeben werden. Bisher war als Termin das Frühjahr oder sogar erst der Sommer 2014 genannt worden. Verkehrssenator Michael Müller (SPD) sagte aber nun, nach einer Intervention von ihm habe die …
In Berlin gab es eine kuriose Zeit bei der #S- und #U-Bahn: Als nämlich die Züge aus dem #Westen unter dem #Osten durchfuhren – ganz langsam, ohne Halt. Und auf den Bahnsteigen wachten #Grenzsoldaten. Eine kleiner Geschichtskurs. Im Herbst 2013 wird die S-Bahn im Nord-Süd-Tunnel bauen. Dann sind die Bahnsteige leer, ohne Fahrgäste, es wird ganz still. So mancher fühlt sich da schon an „#Geisterbahnhöfe“ erinnert. Doch die haben in Berlin eine ganz spezielle Geschichte. U-BAHN So lange die Mauer stand, mussten die Züge der U 6 und der U 8 an den Stationen unter Ost-Berliner Gebiet ohne Halt vorbeifahren. Auf den Bahnsteigen waren Wachposten stationiert, die Fluchtversuche durch die Tunnel verhindern sollten. Eine Ausnahme war der Bahnhof Friedrichstraße. Dort durften Fahrgäste …
#BVG und #S-Bahn Und das sind die nächsten #Sperrungen in Berlin, aus Der Tagesspiegel U-BAHNLINIE U 7 Die nächste Unterbrechung wird es bei der U-Bahn geben. Voraussichtlich vom 5. bis zum 12. Dezember fahren auf der U 7 keine Züge zwischen den Stationen Grenzallee und Rudow. Damit ist der gesamte nach dem Krieg hier gebaute Abschnitt außer Betrieb. Die Sperrung ist erforderlich, um Weichen und Signale an ein elektronisches Stellwerk anschließen zu können. U-BAHNLINIE U 8 Bis 23. Mai 2014 ist noch der Abschnitt auf der U 8 zwischen Boddinstraße und Hermannstraße gesperrt. Hier werden die Bahnhöfe saniert. STADTBAHN Im nächsten Sommer soll auch der S-Bahn-Verkehr auf der Stadtbahn für mehrere Wochen unterbrochen werden – auf den Abschnitten zwischen Zoo und …
Die U-Bahnlinie #U6 rollt wieder durch Mitte. Die #Bauarbeiter haben aber bald wieder zu tun – egal, ob am Bahnhof Zoo, in Tegel oder Steglitz. Seit Sonntag, 17. November 2013, fährt die Linie U6 wieder durch. Doch auch in den kommenden Jahren baut die BVG bei der U-Bahn – und wieder wird dabei der Verkehr eingeschränkt. Eine Übersicht. U2: Auf der U2 (Pankow–Ruhleben) bleibt den Fahrgästen 2014 eine zunächst erwogene Vollsperrung zwischen Wittenbergplatz und Bismarckstraße erspart. Voraussichtlich vom Herbst bis zum Jahresende zieht die BVG die Betriebspause auf diesem Abschnitt aber auf 21 Uhr vor. Am Bahnhof Zoo wird an der Abstellanlage gebaut, Richtung Bismarckstraße gibt’s Gleisarbeiten. U5: Um die Sanierungsarbeiten am Kabelkanal fortsetzten zu können, gibt es nächstes Jahr Richtung Hönow …
Berlin – Erst war die #U6 in Mitte fast 17 Monate dicht, jetzt ist der #S-#Bahn-#Tunnel dran. Jedoch ist mit den Bauarbeiten im Berliner Nahverkehr noch lange nicht Schluss. 2014 geht es weiter. Es hätte allerdings noch schlimmer kommen können. Für die Fahrgäste in Mitte ist die Zeit der Tunnelsperrungen noch nicht vorbei. Zwar wird die U-Bahn-Linie U 6 ab Sonntag wieder durchgehend befahren. Der Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Französische Straße und Friedrichstraße, der seit fast 17 Monaten außer Betrieb war, wird gegen 7 Uhr wieder eröffnet, bekräftigten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Doch dafür wird Ende der kommenden Woche der Verkehr im Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn eingestellt – bis zum zweiten Advent. Und das ist erst der Anfang: Nächstes Jahr wird dort der Betrieb erneut unterbrochen. Dann dauert die Sperrung noch länger. Zumindest die Fahrgäste der U 6 haben Grund aufzuatmen. Sie müssen erst mal keinen …