An der Station Osloer Straße hat es funktioniert, nun bietet die #BVG an mehreren #U-Bahnhöfen #kostenloses#WLAN an: In den nächsten Tagen können die Berliner unter anderem am Mehringdamm, dem Nollendorfplatz und der Bülowstraße ins Netz. Dabei soll es nicht bleiben.
Die BVG lässt ihre Passagiere ab Mittwoch ins Netz gehen, kostenlos und zunächst in acht U-Bahnhöfen. In den kommenden Tagen soll in den Stationen Mehringdamm, Möckernbrücke, Gleisdreieck (Ebene U2), Alt-Tempelhof, Hausvogteiplatz, Bülowstraße, Rosa-Luxemburg-Platz und Nollendorfplatz Schritt für Schritt öffentliches WLAN freigeschaltet werden. "Das ist nur die erste Ausbaustufe. Unser Ziel ist es, zwei Drittel unserer Fahrgäste mit dem Service zu erreichen", sagte ein Sprecher der BVG am Dienstag rbb|24. An der Osloer Straße sei das System erfolgreich getestet worden.
WLAN soll ohne Registrierung und Passwort nutzbar sein
Schlampereien bei der Fertigstellung des Hauptbahnhofs könnten gravierende Folgen haben. Weil Tiefbauarbeiten neben dem Bahnknoten wiederholt werden müssen, droht der #Abriss eines benachbarten #U-Bahn-Eingangs. Betroffen wäre der südöstliche Zugang zum U-Bahnhof Hauptbahnhof an der Linie U 55, teilte ein Sprecher der Deutschen Bahn (DB) jetzt auf Anfrage mit.
Ein Konzept sehe vor, dass das Zugangsbauwerk abgetragen und später wieder aufgebaut wird, sagte er. Um die Probleme im Untergrund neben dem Hauptbahnhof zu lösen, wäre dies die „technisch und wirtschaftlich günstigste Lösung“, so der Sprecher.
Kosten: vier Millionen Euro
Hohe Kosten fallen aber trotzdem an. Nach Informationen der Berliner Zeitung werden sie auf einen siebenstelligen Eurobetrag geschätzt. Momentan ist von rund vier Millionen Euro die Rede.
#Versuch im #Untergrund: #Forscher experimentieren in der Nacht zu Mittwoch in der Berliner #U-Bahn zur #Rauchausbreitung bei Bränden. Wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Montag mitteilten, werden in der Betriebspause ab 1 Uhr spezielle Brenner auf dem Bahnsteig am U-Bahnhof Osloer Straße eingesetzt. Diese erzeugten Hitze, aber keinen Rauch. Die Luftströmung werde dann mit einer unsichtbaren und gesundheitlich unbedenklichen Gasverbindung gemessen. Bereits im Januar hatte es an dem Bahnhof ein derartiges Experiment gegeben.
#Liebhaber alter U-Bahn-Züge sollten am Sonntag zum U-Bahnhof #Seestraße kommen. Ein Zug aus dem Jahr 1929 fährt dort ab.
Die BVG schickt wieder einen historischen U-Bahn-Zug los. Am Sonntag fährt der Zug des Typs #B2 aus dem Jahr 1929 um 12 und um 15 Uhr vom U-Bahnhof Seestraße (U6) über Mehringdamm und Grenzallee zum Kurt-Schumacher-Platz und zurück.
Jubiläum an der #Hardenbergstraße in der City West. Ziemlich genau seit zwei Jahren laufen die Anwohner Slalom zwischen Absperrungen und Bauzäunen – mittenmang Autos im Schritttempo. Weiße Kunststoffzäune, Leuchtbänder und Bauschilder allenthalben. Verkehrschaos, Hupkonzerte, fluchende Radler. Dabei ist es doch eigentlich „Objektkunst“, wie Anwohner und Tagesspiegel-Checkpoint-Leser Marko Tolle vermutet: „Das Werk heißt ,Stillstand‘“ schreibt er und liefert die Deutung des Kunststücks gleich mit: „dass der Mensch am Ende doch der Maschine überlegen“ ist – seit Monaten stünden nämlich auch die Baumaschinen still, weil der starke Arm des BVG-Arbeiters es will.
Der Mann nimmt es mit Humor, dabei nimmt die Kunst selbst auch Schaden, die Schauspielkunst am Renaissance-Theater. Das ist nicht nur vom Publikumsverkehr leidlich abgeschnitten, sondern auch die eigene Baustelle vom Verkehr. Das Dach der ehrwürdigen Spielstätte sollte saniert werden.
Als einer der #Endbahnhöfe der längsten Berliner #U-Bahnlinie, der #U7, ist der
U-Bahnhof #Rudow ein wichtiger #Umsteigeknoten zum Busverkehr. Hier fahren
die BVG-Linien X7, 162, 171, 172, 260, 271, 371, 372, 373, 744 und N7. Auch
für die Busanbindung zum Flughafen Schönefeld sowie zum künftigen Hauptstadtflughafen
BER ist der Bahnhof von zentraler Bedeutung. Um den Umstieg
zwischen U-Bahn und Bus künftig noch komfortabler zu gestalten, hat
die BVG im Sommer 2015 mit einer umfangreichen Grundinstandsetzung und
Modernisierung des U-Bahnhofs begonnen. Diese geht nun in eine zweite
Phase.
Wichtiger Bestandteil der Arbeiten ist der Bau zweier neuer Zugänge mit
Fahrtreppen zu beiden Seiten der Verteilerhalle. Wurde zunächst nur auf der
südlichen Seite der Neuköllner Straße gebaut, nimmt die BVG inzwischen
auch die Nordseite in Höhe des Edeka-Supermarkts in Angriff. Hierfür wurden
die Bushaltestelle für die ankommenden Linien 260 und 371 in den Bereich
der Neuköllner Straße vor der Groß-Ziethener-Chaussee verlegt.
Zwischen Ende September und Ende November 2016 erneuert die BVG auf
dem Bahnhof Rudow zudem die Verkleidung der Hintergleiswände. Da dies
nicht bei laufendem U-Bahnbetrieb möglich ist, fahren in dieser Phase barrierefreie
Ersatzbusse auf dem südlichen Ende der U7. Damit es für die Busse
und den Individualverkehr dann genügend Fahrspuren im Baustellenbereich
auf der Neuköllner Straße gibt, wird ab kommenden Dienstag, den 28. Juni
2016, die dortige Mittelinsel zurückgebaut .
Über die genauen Einschränkungen für die Fahrgäste und die weiteren Arbeiten
im Umfeld des U-Bahnhofs Rudow wird die BVG rechtzeitig informieren.
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Welche Gründe sprechen aus Sicht des Senats
für die von tausenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern
unterstützte Forderung nach der endlich zu realisierenden #Verlängerung der #U8 in das #Märkische Viertel?
Antwort zu 1: Die Verlängerung der U8 in das Märkische
Viertel würde für einen Teil der Fahrgäste eine umsteigefreie #Schnellbahnanbindung an die City Ost ermöglichen.
Für das Ziel City West würde die Umstiegshäufigkeit
von zwei auf einen Umsteigevorgang reduziert. Damit
würde für beide Fahrtrelationen die Reisezeit verkürzt.
Viele Fahrgastpotenziale im Bereich des Märkischen
Viertels liegen jedoch außerhalb des direkten Einzugsbereich
einer solchen U-Bahnverlängerung. Daher
wären für die Feinerschließung des Märkischen Viertels
weiterhin Busanbindungen erforderlich, die teilweise
einen Parallelverkehr zwischen Bus und U-Bahn zur Folge
hätten, der den Nutzen einer U-Bahn-Verlängerung
reduziert und damit eine Wirtschaftlichkeit in Frage stellt.
Darüber hinaus spielt bereits jetzt die bestehende S-Bahn-
Anbindung ab dem Bahnhof Wittenau eine wichtige Rolle
für die direkte Anbindung in die City und zahlreiche östliche
Bezirke.
Frage 2: Wie und mit welchem Zeitplan werden der
Regierende Bürgermeister und der für Verkehr zuständige
Senator ihre laut Presseberichterstattung nach der Senatssitzung
vom 05.04.2016 bekundete Unterstützung der
Verlängerung der U8 in das Märkische Viertel („sinnvolle
Idee“, „bestehende Wohnquartiere besser anzubinden“)
wirksam werden lassen?
Frage 3: Wann wird der Senat beim Bundeministerium
für Verkehr und digitale Infrastruktur eine Förderung
aus Bundesmittel anmelden, die nach Aussage des zuständigen
Staatssekretärs auch in den nächsten Jahren
bereitstehen wird und ist damit gewährleistet, dass bei
einer Baumaßnahme über 50 Mio. Euro Kosten mindestens
die Hälfte vom Bund getragen wird?
Antwort zu 2 und 3: Der Senat wird sich der Frage
nach den Kosten und einer grundsätzlichen Machbarkeit
annehmen, um daraus ableiten zu können, ob diese Maßnahme
im Vergleich zu den anderen derzeit in Überprüfung
oder Entwicklung stehenden Vorhaben anders priorisiert
werden kann, als es derzeit mit dem Stadtentwicklungsplan
(StEP) Verkehr aus dem Jahr 2011 der Fall ist.
Es wurde zugesagt, die Frage der Finanzierung aus Mitteln
des Landeshaushalts zu prüfen. Der Senat weist erneut
darauf hin, dass die Bundesförderung nach derzeit
geltender Regelung über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz
nur bis 2019 gesichert ist. Die Maßnahmen
müssen bis zu diesem Zeitpunkt komplett realisiert sein,
was für das Vorhaben nicht erreichbar ist. Eine Beantragung
zum jetzigen Zeitpunkt ohne gesicherte Planungsunterlagen
ist nicht möglich und nicht zielführend.
Frage 4: Warum hat der Senat den im Stadtentwicklungsplan
Verkehr 2011 festgestellten „Prüfbedarf“ für
die „Verlängerung der U8 vom U-Bahnhof Wittenau zum
Märkischen Viertel“ angesichts der bekannten Vorlaufzeiten,
dafür bisher nicht in Aktivitäten umgesetzt, obwohl
es aus der Planungszeit der letzten Verlängerung der U8
bis Wittenau Bodenuntersuchungen, Vorplanungen etc.
gibt und sich seit dieser Zeit weder die Bodenverhältnisse
noch die Bebauung im Märkischen Viertel verändert
haben?
Frage 5: Wird der Senat nunmehr unverzüglich und
damit noch in diesem Jahr mit den vorbereitenden Prüfungen
und Planungen von sich aus beginnen oder sieht er
das Erfordernis, trotz des Auftrages im StEP Verkehr
noch einen zusätzlichen parlamentarischen Handlungsauftrag
erhalten zu müssen und wenn ja, warum?
Antwort zu 4 und 5: Der im Stadtentwicklungsplan
Verkehr 2011 genannte Prüfbedarf wird „im Hinblick auf
Aufgabe“ der Maßnahme als langfristiges Vorhaben mit
Realisierung nach 2025 gelistet.
Die Priorisierung der Aufgaben lag in den letzten Jahren
auf den Vorhaben des „Mobilitätsprogramms 2016“.
Nach der zugesagten Klärung der finanziellen Möglichkeiten
des Landes werden ggf. weitere Schritte veranlasst.
Berlin, den 23. Juni 2016
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 27. Juni 2016)
Berlin wird 2030 eine #Vier-Millionen-Metropole sein. Davon geht zumindest der Senat aus. Neben geplanten Wohnsiedlungen, um die Neuberliner unterzubringen, ist es nötig die Infrastruktur auszuweiten und zu verbessern. Daher fordern die Fraktionen von SPD und CDU im Abgeordnetenhaus den Senat auf, „#Erweiterungen des #U-Bahn-Streckennetzes in Berlin hinsichtlich ihrer verkehrlichen Nutzung zu prüfen.“ Auf Kosten, auf Realisierbarkeit.
So steht es in einem Antrag über den das Parlament am Donnerstag entscheiden soll. „Die wachsende Stadt braucht auch ein wachsendes Angebot an Mobilität. Mit der Prüfung der verschiedenen U-Bahn-Verlängerungen wollen wir uns eine Entscheidungsgrundlage schaffen", begründet der verkehrspolitische Sprecher der SPD, Ole Kreins, den Antrag.
Die möglichen Erweiterungen des Berliner U-Bahn-Streckennetzes würden sechs U-Bahn-Linien betreffen. Ein Überblick:
U8 bis ins Märkische Viertel
Das Versprechen ist so alt wie das Märkische Viertel (MV): dass die U-Bahn ins Zentrum der Großsiedlung fahren soll. Doch auch gut 50 Jahre nach der Gründung des MV ist das nicht geschehen. Die rund 35.000 Bewohner müssen nach wie vor mit Bussen zum nächsten U-Bahnhof Wittenau pendeln. Bereits im März hat Reinickendorfs CDU Unterschriften für den Weiterbau der U8 gesammelt.
Hier spielen Musikstars, hier kommen Touristen hin: Jetzt endlich beginnt der Einbau von drei #Fahrstühlen. Bis Jahresende gibt es aber #Behinderungen.
Auf dem #U-Bahnhof an der #Zitadelle in Spandau rücken am heutigen Montag die Tiefbauer an. Denn dort beginnen die Arbeiten für einen neuen Aufzug, damit der Bahnhof endlich barrierefrei wird – schließlich ist die Zitadelle nicht nur eine Touristenattraktion, sondern auch eine populäre Konzertbühne, wo auch in diesem Sommer viele Musiker auftreten – von Massive Attack und Lionel Richie über Element of Crime und AnnenMayKantereit bis hin zu Boss Boss, Pur und BAP.
Am U-Bahnhof Zitadelle hält die Linie #U7, die vom Rathaus Spandau über Charlottenburg, Kreuzberg und Neukölln nach Rudow führt. Sie ist mit knapp 32 Kilometern und 40 Stationen die längste der Berliner U-Bahnlinien.
Am Eröffnungstag saß Helmut Kohl in der U-Bahn
Eröffnet worden ist der U-Bahnhof (mit zwei Außenbahnsteigen) vor mehr als 30 Jahren, im Oktober 1984 – zur Inbetriebnahme kam sogar der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl nach West-Berlin.
Die Berliner Verkehrsbetriebe sanieren auf der U-Bahnlinie 7 den #Bahnhof #Zitadelle und bauen ihn #barrierefrei um. Hierfür wird der erste Aufzug eingebaut,
welcher die Bahnsteigebene mit der Vorhalle verbindet. Die Umbau- und #Sanierungsarbeiten finden in zwei Bauabschnitten statt und beginnen am
Montag, den 20. Juni 2016 und enden voraussichtlich am Montag, den 19.
Dezember 2016.
Im ersten Bauabschnitt wird der Bahnsteig am Gleis II in Richtung S+UBahnhof
Rathaus Spandau bis zum 3. Oktober 2016 saniert. Ebenso finden
vorbereitende Maßnahmen für den Aufzugseinbau statt. In dieser Zeit halten
die Züge, die aus Richtung Rudow kommen, nicht am U-Bahnhof Zitadelle.
Die zweite Bauphase beginnt am 4. Oktober 2016 und endet voraussichtlich
am 19. Dezember 2016. In dieser Phase wird der Bahnsteig des Gleises I saniert.
Demzufolge halten die Züge, die vom S+U-Bahnhof Rathaus Spandau
kommen, auch in diesem Bauabschnitt nicht am U-Bahnhof Zitadelle. Die BVG
empfiehlt ihren Fahrgästen, während der beiden Bauabschnitte jeweils eine
Station weiter zu fahren und mit dem Zug aus der anderen Richtung wieder
eine Station zum U-Bahnhof Zitadelle zurückzufahren.
Im kommenden Jahr werden zwei weitere Aufzüge eingebaut. Ein weiterer
von der Bahnsteigebene zur Vorhalle und ein Aufzug, der die Vorhalle mit der
Straßenebene verbindet. Nach dem Einbau aller Aufzüge wird es insgesamt
drei Aufzüge für den barrierefreien Zugang geben.