http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2333712/ bbmv20120314a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 14. März 2012) Die Deutsche Bahn (DB) und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) modernisieren ihre Streckennetze und die dazu gehörige Sicherungstechnik zumeist unter laufendem Betrieb. Nun sind wichtige Meilensteine im S- und U-Bahn-Bereich erreicht, deren Abschluss im April zu Unterbrechungen des Zugverkehrs führen. Im Zusammenhang mit dem mehrjährigen Umbau des S-Bahnhofs Ostkreuz steht die Fertigstellung der neuen Ringbahnhalle bevor. Diese wird an das Streckennetz angeschlossen. Zeitgleich wird auf dem Ostring die elektronische Stellwerkstechnik (ESTW) in Betrieb genommen. Auf der U-Bahnlinie U2 wird mit der Fertigstellung des ESTW Pankow die umfangreiche mehrjährige Sanierung und Modernisierung der über 100 Jahre alten Hoch- und Untergrundbahn im Bezirk Pankow / Prenzlauer Berg abgeschlossen. Abgestimmte Ersatzkonzepte der Verkehrsunternehmen In Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung finden die Sperrungen zu wesentlichen Teilen in der verkehrsärmeren Zeit der Osterferien statt. S-Bahn Berlin und BVG haben ein gemeinsames Konzept für Ersatzverkehre und Umfahrungsmöglichkeiten entwickelt. S-Bahn-Sperrung Ostring Vom 30. März (22 Uhr) bis 16. April (1.30 Uhr) fahren auf dem S-Bahn-Ostring zwischen Schönhauser Allee und Neukölln bzw. Baumschulenweg keine Züge. Der gesperrte Bereich kann in vielen Fällen mit anderen S- und U-Bahn-Linien sowie den Metrotram-Linien im Innenstadtbereich umfahren werden. Zur direkten Erreichbarkeit der geschlossenen S-Bahnhöfe werden zudem zwei Ersatzbuslinien in dichter Taktfolge angeboten. Linie A verkehrt entlang der Ringbahn zwischen Schönhauser Allee und Neukölln und fährt alle Bahnhöfe an. Linie B fährt von Ostkreuz über Treptower Park und Plänterwald nach Baumschulenweg. Tagsüber Fünf-Minuten-Takt: Gesundbrunnen – Westkreuz – Schöneweide Um den S-Bahn-Fahrgästen zusätzliches Umsteigen zu ersparen, werden während der Bauzeit die Ringbahnlinien S41/S42 mit den südöstlich und nordöstlich abzweigenden Linien S45/S46/S47/S8/S9 zu neuen durchgehenden Verbindungen zusammengefasst. Auf der Ringbahn zwischen Gesundbrunnen – Westkreuz – Neukölln besteht tagsüber ein Fünf-Minuten-Takt. Das gilt auch für den Abschnitt zwischen Neukölln und Schöneweide. Folgende Relationen werden angeboten: (S41/S42/S45) Schönhauser Allee – Gesundbrunnen – Westkreuz – Neukölln – Flughafen Schönefeld, alle 10 Minuten (S9/S41/S42/S46)Blankenburg – Gesundbrunnen – Westkreuz – Neukölln – Königs Wusterhausen, alle 20 Minuten (S8/S41/S42/S46) Birkenwerder – Blankenburg – Gesundbrunnen – Westkreuz – Neukölln – Grünau/Zeuthen, alle 20 Minuten (S47) Südkreuz – Neukölln – Spindlersfeld wird während der Hauptverkehrszeiten um zusätzliche Züge zwischen Westend – Neukölln – Schöneweide ergänzt. Die S-Bahn Berlin bestellt auf den Metrotram-Linien M1, M10 und M17 tageszeitabhängig zusätzliche Leistungen. Auf den U-Bahn-Linien U2, U6 und U8 fahren zeitweise verlängerte Züge. Sperrung der nordöstlichen U-Bahn-Linie U2 Die Sperrung des nordöstlichen Teils der U-Bahn-Linie U2 beginnt am 7. April und betrifft zunächst den Streckenabschnitt Pankow – Stadtmitte. Ab 10. April (Betriebsbeginn) wird die bis 16. April (Betriebsende) vorgesehene Sperrung auf den Abschnitt Pankow – Rosa-Luxemburg-Platz begrenzt. Zur Umfahrung bietet sich auch hier das dichte innerstädtische S-, U- und Metrotram-Netz an. Zu empfehlen sind insbesondere die U-Bahnlinien U6 und U8 sowie die Verbindungen auf der Nord-Süd-S-Bahn zwischen Potsdamer Platz – Friedrichstraße – Gesundbrunnen und von dort weiter nach Pankow und Schönhauser Allee. Ergänzend wird entlang des betroffenen Streckenabschnitts ein Schienenersatzverkehr mit barrierefreien Bussen eingerichtet. Die Bahnhöfe Hausvogteiplatz, Märkisches Museum und Klosterstraße können vom Ersatzverkehr nicht direkt angefahren werden. Es ist ein Fußweg von 300 bis 400 Metern erforderlich. BVG und S-Bahn Berlin informieren gemeinsam Die Verkehrsunternehmen bieten ihren Kunden zu den genannten baubedingten Einschränkungen eine umfassende Kommunikation aus einem Guss an. Ab 22. März ist eine gemeinsame 32-seitige Broschüre unter dem Titel „Endspurt bei S- und U-Bahn“ in den Kundenzentren, Fahrkartenausgaben und auf den S- und U-Bahnhöfen erhältlich. Sie enthält Übersichten zu den veränderten Linienläufen, den Umfahrungsalternativen, den Ersatzverkehren und Umgebungspläne von S- und U-Bahnstationen mit Lage der Haltestellen des Schienenersatzverkehrs. Für viele Fahrgäste bedeuten die Streckensperrungen nur eine geringe Fahrzeitverlängerung. Mit den Fahrinfo-Funktionen auf den Websites von BVG und S-Bahn Berlin lassen sich ohne großen Aufwand die besten individuellen Umfahrungsmöglichkeiten ermitteln: www.BVG.de und www.s-bahn-berlin.de. „Harry Schotter“ trifft auf „Max Maulwurf“ Premiere hat der gemeinsame Bahnbautreff von „Max Maulwurf“ und „Harry Schotter“. Die Symbolfiguren beider Bauherren laden zum direkten Gespräch zwischen den Bauexperten und betroffenen Fahrgästen ein: Am 28. März, 15 bis 19 Uhr, auf dem S-Bahnsteig Schönhauser Allee. Bereits am 22. März ist der Max-Bahnbautreff von 15 bis 19 Uhr auf dem Ringbahnsteig des Bahnhofs Ostkreuz vertreten. Über Hintergründe zu den Baumaßnahmen informieren auch die Kundenzeitungen „Punkt3″ (ab 22. März) und „BVG plus“ (Ausgabe April). Bauvorbereitungen starten am kommenden Wochenende Schon am kommenden Wochenende müssen sich S-Bahn-Fahrgäste am Ostkreuz und auf dem Ostring auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Vom 16. März (22 Uhr) bis 19. März (1.30 Uhr) fahren keine Züge zwischen Schönhauser Allee und Ostkreuz. Auch zwischen Lichtenberg und Ostkreuz ist der S-Bahn-Verkehr unterbrochen. Es wird die Umfahrung mit der U-Bahn-Linie U5 zwischen Lichtenberg und Alexanderplatz empfohlen. Nach der Ostringsperrung geht es nahtlos auf dem S-Bahn-Südring mit Sanierungsarbeiten weiter: Vom 16. April (4 Uhr) bis 24. April (1.30 Uhr) besteht Schienenersatzverkehr zwischen Bundesplatz und Schöneberg. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Kategorie: U-Bahn
S-Bahn + U-Bahn: Baumarathon für neue S- und U-Bahn-Infrastruktur Deutsche Bahn und Berliner Verkehrsbetriebe erreichen Meilensteine – Umfangreiche Einschränkungen auf dem S-Bahn-Ostring und der nordöstlichen U-Bahnlinie U2 in den Osterferien
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2333712/
bbmv20120314a.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 14. März 2012) Die Deutsche Bahn (DB) und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) modernisieren ihre Streckennetze und die dazu gehörige Sicherungstechnik zumeist unter laufendem Betrieb. Nun sind wichtige Meilensteine im S- und U-Bahn-Bereich erreicht, deren Abschluss im April zu Unterbrechungen des Zugverkehrs führen.
Im Zusammenhang mit dem mehrjährigen Umbau des S-Bahnhofs Ostkreuz steht die Fertigstellung der neuen Ringbahnhalle bevor. Diese wird an das Streckennetz angeschlossen. Zeitgleich wird auf dem Ostring die elektronische Stellwerkstechnik (ESTW) in Betrieb genommen.
Auf der U-Bahnlinie U2 wird mit der Fertigstellung des ESTW Pankow die umfangreiche mehrjährige Sanierung und Modernisierung der über 100 Jahre alten Hoch- und Untergrundbahn im Bezirk Pankow / Prenzlauer Berg abgeschlossen.
Abgestimmte Ersatzkonzepte der Verkehrsunternehmen
In Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung finden die Sperrungen zu wesentlichen Teilen in der verkehrsärmeren Zeit der Osterferien statt. S-Bahn Berlin und BVG haben ein gemeinsames Konzept für Ersatzverkehre und Umfahrungsmöglichkeiten entwickelt.
S-Bahn-Sperrung Ostring
Vom 30. März (22 Uhr) bis 16. April (1.30 Uhr) fahren auf dem S-Bahn-Ostring zwischen Schönhauser Allee und Neukölln bzw. Baumschulenweg keine Züge. Der gesperrte Bereich kann in vielen Fällen mit anderen S- und U-Bahn-Linien sowie den Metrotram-Linien im Innenstadtbereich umfahren werden.
Zur direkten Erreichbarkeit der geschlossenen S-Bahnhöfe werden zudem zwei Ersatzbuslinien in dichter Taktfolge angeboten. Linie A verkehrt entlang der Ringbahn zwischen Schönhauser Allee und Neukölln und fährt alle Bahnhöfe an. Linie B fährt von Ostkreuz über Treptower Park und Plänterwald nach Baumschulenweg.
Tagsüber Fünf-Minuten-Takt: Gesundbrunnen – Westkreuz – Schöneweide
Um den S-Bahn-Fahrgästen zusätzliches Umsteigen zu ersparen, werden während der Bauzeit die Ringbahnlinien S41/S42 mit den südöstlich und nordöstlich abzweigenden Linien S45/S46/S47/S8/S9 zu neuen durchgehenden Verbindungen zusammengefasst. Auf der Ringbahn zwischen Gesundbrunnen – Westkreuz – Neukölln besteht tagsüber ein Fünf-Minuten-Takt. Das gilt auch für den Abschnitt zwischen Neukölln und Schöneweide. Folgende Relationen werden angeboten:
(S41/S42/S45) Schönhauser Allee – Gesundbrunnen – Westkreuz – Neukölln – Flughafen Schönefeld, alle 10 Minuten
(S9/S41/S42/S46)Blankenburg – Gesundbrunnen – Westkreuz – Neukölln – Königs Wusterhausen, alle 20 Minuten
(S8/S41/S42/S46) Birkenwerder – Blankenburg – Gesundbrunnen – Westkreuz – Neukölln – Grünau/Zeuthen, alle 20 Minuten
(S47) Südkreuz – Neukölln – Spindlersfeld wird während der Hauptverkehrszeiten um zusätzliche Züge zwischen Westend – Neukölln – Schöneweide ergänzt.
Die S-Bahn Berlin bestellt auf den Metrotram-Linien M1, M10 und M17 tageszeitabhängig zusätzliche Leistungen. Auf den U-Bahn-Linien U2, U6 und U8 fahren zeitweise verlängerte Züge.
Sperrung der nordöstlichen U-Bahn-Linie U2
Die Sperrung des nordöstlichen Teils der U-Bahn-Linie U2 beginnt am 7. April und betrifft zunächst den Streckenabschnitt Pankow – Stadtmitte. Ab 10. April (Betriebsbeginn) wird die bis 16. April (Betriebsende) vorgesehene Sperrung auf den Abschnitt Pankow – Rosa-Luxemburg-Platz begrenzt.
Zur Umfahrung bietet sich auch hier das dichte innerstädtische S-, U- und Metrotram-Netz an. Zu empfehlen sind insbesondere die U-Bahnlinien U6 und U8 sowie die Verbindungen auf der Nord-Süd-S-Bahn zwischen Potsdamer Platz – Friedrichstraße – Gesundbrunnen und von dort weiter nach Pankow und Schönhauser Allee.
Ergänzend wird entlang des betroffenen Streckenabschnitts ein Schienenersatzverkehr mit barrierefreien Bussen eingerichtet. Die Bahnhöfe Hausvogteiplatz, Märkisches Museum und Klosterstraße können vom Ersatzverkehr nicht direkt angefahren werden. Es ist ein Fußweg von 300 bis 400 Metern erforderlich.
BVG und S-Bahn Berlin informieren gemeinsam
Die Verkehrsunternehmen bieten ihren Kunden zu den genannten baubedingten Einschränkungen eine umfassende Kommunikation aus einem Guss an. Ab 22. März ist eine gemeinsame 32-seitige Broschüre unter dem Titel „Endspurt bei S- und U-Bahn“ in den Kundenzentren, Fahrkartenausgaben und auf den S- und U-Bahnhöfen erhältlich. Sie enthält Übersichten zu den veränderten Linienläufen, den Umfahrungsalternativen, den Ersatzverkehren und Umgebungspläne von S- und U-Bahnstationen mit Lage der Haltestellen des Schienenersatzverkehrs.
Für viele Fahrgäste bedeuten die Streckensperrungen nur eine geringe Fahrzeitverlängerung. Mit den Fahrinfo-Funktionen auf den Websites von BVG und S-Bahn Berlin lassen sich ohne großen Aufwand die besten individuellen Umfahrungsmöglichkeiten ermitteln: www.BVG.de und www.s-bahn-berlin.de.
„Harry Schotter“ trifft auf „Max Maulwurf“
Premiere hat der gemeinsame Bahnbautreff von „Max Maulwurf“ und „Harry Schotter“. Die Symbolfiguren beider Bauherren laden zum direkten Gespräch zwischen den Bauexperten und betroffenen Fahrgästen ein: Am 28. März, 15 bis 19 Uhr, auf dem S-Bahnsteig Schönhauser Allee. Bereits am 22. März ist der Max-Bahnbautreff von 15 bis 19 Uhr auf dem Ringbahnsteig des Bahnhofs Ostkreuz vertreten. Über Hintergründe zu den Baumaßnahmen informieren auch die Kundenzeitungen „Punkt3″ (ab 22. März) und „BVG plus“ (Ausgabe April).
Bauvorbereitungen starten am kommenden Wochenende
Schon am kommenden Wochenende müssen sich S-Bahn-Fahrgäste am Ostkreuz und auf dem Ostring auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Vom 16. März (22 Uhr) bis 19. März (1.30 Uhr) fahren keine Züge zwischen Schönhauser Allee und Ostkreuz. Auch zwischen Lichtenberg und Ostkreuz ist der S-Bahn-Verkehr unterbrochen. Es wird die Umfahrung mit der U-Bahn-Linie U5 zwischen Lichtenberg und Alexanderplatz empfohlen.
Nach der Ostringsperrung geht es nahtlos auf dem S-Bahn-Südring mit Sanierungsarbeiten weiter: Vom 16. April (4 Uhr) bis 24. April (1.30 Uhr) besteht Schienenersatzverkehr zwischen Bundesplatz und Schöneberg.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnhöfe + U-Bahn: 129. Aufzug in Betrieb genommen
http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1015657.html Auf dem U-Bahnhof Strausberger Platz der U-Bahnlinie 5 wurde heute der 129. Aufzug in Betrieb genommen. Damit verfügen 86 U-Bahnhöfe der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) über eine barrierefreie Erschließung und es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum kompletten barrierefreien Ausbau der U-Bahnhöfe getan. Bis zum Jahr 2020 soll der Zugang zu allen U-Bahnhöfen zu 100% barrierefrei möglich sein. Der Aufzug führt direkt von der Bahnsteigebene der U5 auf die Mittelinsel der Karl-Marx-Allee, von welchem die Fahrgäste über einen mit Lichtsignalanlagen geregelten Fußgängerüberweg die Kreuzung Andreas-/Lebuserstraße und Karl-Marx-Allee überqueren. Die Baukosten für den Aufzug liegen bei rund 667.000 EUR. Meldung vom 22.12.2011
U-Bahn + Bahnhöfe: U2 bald wieder auf ganzer Linie
http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1006165.html
Am 9. Dezember ist die Sanierung der U2-Ebene auf dem Bahnhof Gleisdreieck
beendet, die Linien U1 und U2 können ab Betriebsbeginn wieder wie gewohnt
fahren.
Zuvor muss in der Zeit vom 5. bis einschließlich 8. Dezember eine Bauweiche
entfernt werden. Die U2 verkehrt in dieser Zeit zwischen den U-Bahnhöfen
Pankow und Potsdamer Platz. Von Potsdamer Platz bis Nollendorfplatz wird
ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Zwischen Warschauer Straße und
Nollendorfplatz (Ruhleben) verkehrt die U12.
Bahnhöfe + U-Bahn: Aufzugsinbetriebnahme auf dem U-Bahnhof Weberwiese (U5)
http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/htdiv/article/1001623.html Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat am 4. November 2011 eine weitere Aufzugsanlage in Betrieb genommen: Der U-Bahnhof Weberwiese der U-Bahnlinie 5 wurde heute mit dem 130. Aufzug ausgestattet. Damit kann allen Fahr-gästen ein weiterer barrierefreier Zugang zwischen U-Bahnbereich und Straßenlandschaft angeboten werden. Der U-Bahnhof Weberwiese ist der 84. Bahnhof, welcher im Rahmen des barrierefreien Ausbaus innerhalb von 10 Monaten ausgerüstet wurde. Der Aufzugseinbau erfolgte parallel zur Erneuerung der Tunnelabdichtung. Damit ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum kompletten barrierefreien Ausbau der U-Bahnhöfe getan. Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 alle U-Bahnhöfe zu 100% barrierefrei erreichbar zu gestalten. Der neugebaute Aufzug befindet östlich in Fahrtrichtung Hönow und führt direkt vom U-Bahnsteig auf die Mittel-insel der Karl-Marx-Allee. Um die Auffindbarkeit des Aufzuges im Straßenland bei Dunkelheit zu verbessern, wird das Aufzugshaus blau beleuchtet. Die Baukosten für den Aufzug liegen bei rund 880.000 Euro. Meldung vom 07.11.2011
U-Bahn + Bahnhöfe: Diebe plündern Baustelle – Gleisdreieck wird später fertig, Fahrgäste müssen länger als geplant dort umsteigen, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0910/berlin/
0085/index.html
Eine schlechte Nachricht für U-Bahn-Fahrgäste: Die Bauarbeiten am Bahnhof
Gleisdreieck, die viele von ihnen zum Umsteigen zwingen, dauern länger als
geplant. Das teilte Ralf Baumann, der Infrastruktur-Chef der Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG), am Freitag mit.
Das fast 99 Jahre alte Gleisdreieck ist ein Sanierungsfall – das bekommen
die Fahrgäste in diesem Jahr erneut zu spüren. Wegen Bauarbeiten fährt die
U2 seit Mai nur zwischen Pankow und Gleisdreieck. Wer von dort weiter will,
muss umsteigen. Jeder zweite Zug kehrt schon am Potsdamer Platz um, was
einen weiteren Zugwechsel erfordert. Vom 14. November an sollte die U2
wieder bis Ruhleben verkehren.
Aber daraus wird nichts. „Wir gehen davon aus, dass wir die Baumaßnahme bis
zum …
Tarife + VBB: Ermäßigtes Schülerticket Berlin AB
Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) hat auf
Initiative des Berliner Senats die Einführung eines „Ermäßigten
Schülertickets“ in Berlin beschlossen. Ab sofort können Berliner
Schülerinnen und Schüler, die Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und
Teilhabepaket der Bundesregierung haben, ein ermäßigtes Schülerticket
erwerben.
Das „Ermäßigte Schülerticket“ gibt es ausschließlich für Berlin AB und
kostet als Monatskarte 15, Euro und im Jahresabonnement 145 Euro im Jahr
(ohne Ermäßigung: Monatskarte Schülerticket Berlin AB 27 Euro, im
Jahresabonnement 260 Euro). Damit ist der Preis des „Ermäßigten
Schülertickets“ noch über einen Euro günstiger als die Geschwisterkarte für
Berlin AB. Berechtigt zum Erwerb des Tickets sind alle Berliner
Schülerinnen und Schüler, deren Schulweg länger als drei Kilometer ist und
die selbst oder deren Eltern Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld
II) dem SGB XII (Sozialhilfe), dem Asylbewerberleistungsgesetz, einen
Kinderzuschlag nach § 6 a gemäß Bundeskindergeldgesetz (BKGG) oder Wohngeld
nach dem Wohngeldgesetz erhalten. Um das „Ermäßigte Schülerticket“ zu
beantragen, wird ein gültiger „berlinpass BuT“ mit Lichtbild, auf dem das
Merkmal B1, B2 oder L gekennzeichnet ist, benötigt. Den „berlinpass BuT“
gibt es in den Leistungsstellen (zum Beispiel im Jobcenter) oder in der
zentralen Leistungsstelle für Asylbewerber. Dort wird auch bestätigt, dass
der Schulweg länger als drei Kilometer und der „berlinpass BuT“
entsprechend mit einem Hologramm gekennzeichnet ist.
Das „Ermäßigte Schülerticket“ kann an den Verkaufsstellen der BVG oder der
S-Bahn Berlin GmbH erworben werden. Der Wechsel aus bestehenden Abonnements
Schülerticket und Geschwisterkarte für Berlin AB in das Abonnement
„Ermäßigtes Schülerticket“ Berlin AB ist möglich (Pressemeldung VBB,
05.08.11).
S-Bahn + Bahnhöfe + U-Bahn: Ostkreuz, Vier Jahre lang heißt es: Bitte umsteigen!, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/353140/353141.php
Berlin – Baustellen nerven nicht nur die Autofahrer in Berlin. Auch wer S-
und U-Bahn fährt, muss mit baubedingten Verkehrsbeeinträchtigungen rechnen.
Besonders lang und heftig wird es die Karlshorster, Köpenicker und die
übrigen Nutzer der stark frequentierten S-Bahn-Linie 3 treffen. Vier Jahre
lang, vom 11. Dezember 2011 bis Dezember 2015, fahren die Züge der S 3 nur
noch zwischen Erkner und Ostkreuz, teilte die Bahn mit. Fahrgäste Richtung
Innenstadt müssen umsteigen – sitzen sie im Rollstuhl oder haben sie einen
Kinderwagen dabei, sogar zweimal. „Es ist ein Kreuz mit dem Ostkreuz“,
sagte Jörg Wieseke vom Fahrgastverband IGEB gestern. Auch an anderen
Stellen im Berliner Schnellbahnnetz sind Unannehmlichkeiten in Sicht.
Bislang konzentrierten sich die Bauarbeiten am Ostkreuz, die bis 2016
dauern, auf die dortige Ringbahn. Doch bald werden auch die Bahnanlagen
in …
Bahnhöfe + U-Bahn: U-Bahnhof Mehringdamm bekommt ein neues „altes“ Gesicht
Seit circa 50 Jahren verknüpft der U-Bahnhof Mehringdamm in Kreuzberg die
U-Bahnlinien U6 und U7. Damit dieser wichtige Knotenpunkt auch künftig
zuverlässig und ansprechend zur Verfügung steht, wird der U-Bahnhof nun
grundlegend saniert.
Die Sanierungsmaßnahmen finden vom 15. April bis voraussichtlich Juli 2012,
sonntags bis donnerstags, jeweils von circa 21:15 Uhr bis Betriebsschluss
statt. Die BVG hat sich für die Variante „Fahren und Bauen“ entschieden,
die zwar eine längere Bauzeit bedeutet, aber für die Fahrgäste die
wesentlich angenehmere Alternative zur Vollsperrung darstellt.
Die Arbeiten umfassen zwei parallel laufende Maßnahmen: Die Instandsetzung
der Decken- und Wände im Bereich der Bahnsteige und die Erneuerung der
Tunnel-Außenabdichtung. Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme betragen circa 4,8
Millionen Euro.
Mit dieser Baumaßnahme bekommt der U-Bahnhof Mehringdamm ein neues „altes“
Gesicht. Die Station wird getreu dem historischen Vorbild eine neue
farbliche Gestaltung bekommen, welche auch die nun freigelegten
Gewölbedecken umfasst (Pressemeldung BVG, Fotos Bodo Schulz,
www.album-berliner-verkehr.de, 24.06.11).
U-Bahn + Bahnhöfe + BVG: 30 Millionen für sichere U-Bahnhöfe
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0513/seite1/
0038/index.html
BERLIN. Gewaltvorfälle in der Berliner U-Bahn sollen durch einen
verstärkten Einsatz von Sicherheitspersonal und mehr Videoüberwachung in
Zukunft möglichst verhindert werden. Senat, Verkehrsbetriebe und Polizei
haben sich auf eine Reihe von Präventionsmaßnahmen verständigt, die zum
Teil ab sofort umgesetzt werden. Seit gestern Abend sind zusätzlich 60
Polizeibeamte auf Bahnhöfen unterwegs, wie Innensenator Ehrhart Körting
(SPD) mitteilte. Diese gehören zur Landeseinsatzreserve der Polizei, die
ausrückt, wenn es um Schwerpunkte bei der Kriminalitätsbekämpfung geht. Die
Beamten kontrollieren von 19 bis sechs Uhr morgens besonders gefährliche
U-Bahnstrecken. Auf Dauer will der Senat 200 Polizeibeamte neu einstellen.
Die ersten 100 sollen bereits im Herbst ihre Ausbildung antreten. Auch die
BVG plant, die Zahl ihrer Sicherheitskräfte um 200 zu erhöhen.
Die Sicherheitsleitstelle der BVG soll künftig …