Kommt mal wieder die Bahn nicht? Oder kommt sie zu spät? Der Piratenpolitiker Gerwald Claus-Brunner wollte wissen, welche Straßenbahnlinien am pünktlichsten sind. Die Straßenbahn-Linie 21 (Lichtenberg/Gudrunstraße – S-Bahnhof Schöneweide) war im vergangenen Jahr die unpünktlichste im Netz. In den ersten zehn Monaten lag die Quote der pünktlichen Fahrten zwischen 83,6 und 90,1 Prozent, teilte der Senat auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerwald Claus-Brunner (Piraten) mit. Am pünktlichsten war die – kurze – Line 18 (Riesaer Straße–S Springpfuhl) mit Werten zwischen 96,8 und 97,9 Prozent. Auch bei der U-Bahn fuhren mit der …
#Niederschönhausen. Der Berliner liebt seine „#Elektrische“. Ein Zeichen dafür sind jene #historischen#Straßenbahnen, die besonders im Sommer durch die Stadt fahren und Touristen wie Berliner zum Staunen bringen. Dass es diese alten Vehikel überhaupt noch gibt, ist auch den Mitgliedern des #Denkmalpflegevereins#Nahverkehr zu verdanken. Die Geschichte des Vereins begann genau vor einem halben Jahrhundert. Am 1. Januar 1964 bildeten die Liebhaber der alten Bahnen eine Abteilung im Verband der Modelleisenbahner der DDR. Reinhard Demps und Joachim Kubig haben den Verein damals aus der Taufe gehoben. Viele amüsante Geschichten haben die beiden Herren zu erzählen. Sicherlich gehört zu diesen Erinnerungen auch, dass die ersten Mitgliederversammlungen bei Charlotte von Mahlsdorf im Gründerzeitmuseum Mahlsdorf stattgefunden haben. „Lothar Berfelde alias Charlotte von Mahlsdorf war Mitglied in unserm Verein“, erzählt Reinhard Demps. „Da wir noch keine eigenen Räume hatten, haben wir uns einmal im Monat in der Mulackritze im Keller des alten Gutshauses in Mahlsdorf getroffen. Und schließlich konnte Charlotte den Vereinsmitgliedern berichten, wie sich die …
#Niederschönhausen. Der Berliner liebt seine „#Elektrische“. Ein Zeichen dafür sind jene #historischen#Straßenbahnen, die besonders im Sommer durch die Stadt fahren und Touristen wie Berliner zum Staunen bringen.
Dass es diese alten Vehikel überhaupt noch gibt, ist auch den Mitgliedern des #Denkmalpflegevereins#Nahverkehr zu verdanken. Die Geschichte des Vereins begann genau vor einem halben Jahrhundert. Am 1. Januar 1964 bildeten die Liebhaber der alten Bahnen eine Abteilung im Verband der Modelleisenbahner der DDR.
Reinhard Demps und Joachim Kubig haben den Verein damals aus der Taufe gehoben. Viele amüsante Geschichten haben die beiden Herren zu erzählen. Sicherlich gehört zu diesen Erinnerungen auch, dass die ersten Mitgliederversammlungen bei Charlotte von Mahlsdorf im Gründerzeitmuseum Mahlsdorf stattgefunden haben. „Lothar Berfelde alias Charlotte von Mahlsdorf war Mitglied in unserm Verein“, erzählt Reinhard Demps. „Da wir noch keine eigenen Räume hatten, haben wir uns einmal im Monat in der Mulackritze im Keller des alten Gutshauses in Mahlsdorf getroffen. Und schließlich konnte Charlotte den Vereinsmitgliedern berichten, wie sich die …
Zwischen dem S-Bahnhof #Friedrichshagen und dem 2,9 km entfernten Endpunkt mit dem schönen Namen „#Rahnsdorf, #Waldschänke“ fährt heute noch alle 20 Minuten ein Zug der #Straßenbahnlinie#61. Noch! In einigen Jahren steht die Sanierung der Strecke an, die Gleise müssen unter anderem ersetzt werden. Und da werden natürlich Stimmen innerhalb der chronisch unterfinanzierten BVG laut, diese schwach frequentierte Strecke aufzulassen und stattdessen mit dem Bus die Verkehrserschließung zu fahren – das Geld könne an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden. So soll nach Zeitungsberichten die Sanierung der vorhandenen Strecke mit knapp 3 Kilometern 17 Millionen Euro kosten. Ein enormer Betrag, der die Entscheidung zur Einstellung erleichtern soll? Ein altbekanntes Spiel: Projekte, die wirtschaftlich nicht tragfähig sind, werden bewusst finanziell kleingerechnet, weil sie politisch gewollt sind – siehe Flughafen BER mit seinen undefinierten Stillstandskosten in Millionenhöhe pro Monat oder die Autobahnverlängerung A 100. Andere Projekte wiederum, die politisch nicht gewollt sind, werden bewusst hochgerechnet, damit die Entscheidung gegen sie leichter fällt. Hierzu scheint auf der Ast nach Rahnsdorf zu gehören. 17 Millionen – ist dieser Betrag seriös und nachvollziehbar begründet? Der DBV-Landesverband bezweifelt die Kostenangabe. Denn Neubaustrecken kosten kosten zwischen 3 und 6 Millionen Euro pro Kilometer – wobei ein Großteil auf die Umverlegung vorhandener Versorgungsleitungen im Erdreich entfällt (aktuell kostete beispielsweise die 4,3 km lange Straßenbahnverlängerung nach St. Emmeram in München insgesamt 15 Millionen Euro). Die Trasse der 61 ist bereits vorhanden; es geht nur um die Erneuerung der Gleise und des Unterbaus sowie der Strommasten. Deshalb schätzt der DBV-Landesverband das Kostenvolumen auf etwa 5 bis 6 Millionen Euro für die gesamten 3 Kilometer. Wie die Initiatoren der auch vom DBV-Landesverband unterstützten Internet-Petition www.linie61.de mitteilten, ist der Zeitraum zum Mitzeichnen der Petition bis 30.6.2014 verlängert worden. Auf der Seite gibt es auch weitere Informationen zur drohenden Einstellung. Durch die Einstellung des Straßenbahnverkehrs auf der Linie 61 wäre niemandem geholfen: der BVG nicht, dem Ansehen der Stadt Berlin nicht und auch den Fahrgästen nicht. Stattdessen sollte gemeinsam mit den Anwohnern überlegt werden, wie das Verkehrsangebot attraktiver werden kann (z. B. abschließbare Fahrradboxen an der Endhaltestelle Rahnsdorf oder eine Verbesserung der Busanschlüsse). Kann sich Berlin die Einstellung des umweltfreundlichen Straßenbahn-Verkehrs und andererseits subventionierte Elektroautos leisten? (Pressemeldung DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg, 08.01.14).
Damit die Berlinerinnen und Berliner zwischen Weihnachten und Neujahr mobil sind, werden täglich circa 1000 Busfahrer /-innen, 290 U-Bahnfahrer/-innen sowie circa 425 Kolleginnen und Kollegen bei der Straßenbahn im Einsatz sein. Außerdem sind rund 200 Bahnhofsmanager und Mitarbeiter der Leitstelle täglich an den Festtagen im Dienst. 86 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG-Verkaufsstellen sind über Weihnachten für unsere Fahrgäste da, um Fahrscheine zu verkaufen und Fragen zu beantworten. Auch das Call Center der BVG ist mit insgesamt 74 Kolleginnen und Kollegen über Weihnachten erreichbar. Kundenzentrum, Service-Punkte und Service-Schalter Am Heiligabend und Silvester öffnen unsere Kundenzentren in den U-Bahnhöfen Alexanderplatz, Rathaus Spandau, Turmstraße und Zoologischer Garten sowie in der Holzmarktstraße 15, Elcknerplatz 6 und Marzahner Promenade 1 von 8:45 bis 16:15 Uhr. Die Service-Schalter an den U-Bahnhöfen Leopoldplatz und Wittenbergplatz sowie unsere Service-Punkte am Flughafen Tegel und an den U-Bahnhöfen Hermannplatz und Rathaus Steglitz sind Heiligabend und Silvester ebenfalls von 8:45 bis 16:15 Uhr geöffnet. Die Kundenzentren in der Holzmarktstraße 15, Elcknerplatz 6 und Marzahner Promenade 1 bleiben am 25. und 26. Dezember 2013, am 31.Dezember 2013 sowie am 01. Januar 2014 geschlossen. BVG Kundenbüro Erhöhtes Beförderungsentgelt (EBE) Vom 24. bis 26. Dezember und am 31. Dezember 2013 bleibt das Kundenbüro „Erhöhtes Beförderungsentgelt“ der BVG An der Michaelbrücke (Rückseite Triasgebäude) geschlossen. An den restlichen Tagen ist das Kundenbüro wie gewohnt geöffnet. Das Fundbüro bleibt zwischen Heiligabend und Neujahr geschlossen. Das Call Center bleibt wie gewohnt zu den regulären Öffnungszeiten besetzt.
Ob zum Gänsebratenessen bei den Lieben oder zur Silvesterparty, auch in diesem Jahr bringen die Berliner Verkehrsbetriebe Ihre Fahrgäste an den Feiertagen sicher an ihr Ziel.
Heiligabend
Alle Linien fahren nach dem Samstagsfahrplan.
1. und 2. Weihnachtsfeiertag
Alle Linien fahren nach dem Sonntagsfahrplan.
Silvester bei der U-Bahn:
Es gilt bis auf die nachfolgenden Veränderungen der Samstagsfahrplan.
Von 8 Uhr bis zirka 15 Uhr fahren im 5-Minuten-Takt:
U1, U6, U7 und U9 zwischen den regulären Endzielen
U2 Pankow – Theodor-Heuss-Platz
U5 Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord
U8 Osloer Str. – Boddinstr.
Anschließend fahren auf den meisten Linien bis Mitternacht die Züge alle 10 Minuten (auf der U1 bis zirka 2 Uhr und auf der U5 und U8 bis zirka 1 Uhr).
Auf den Linien U2, U6 und U9 fahren je nach Fahrgastaufkommen, die U-Bahnen, ab zirka 19.30 Uhr, im 5-Minuten-Takt. Auf den genannten Linien fährt die U-Bahn in den Nachstunden bis 8:00 Uhr einen engeren Takt, als den 15-Minuten-Takt auf den anderen Linien. Die U55 fährt nach dem Samstagsfahrplan, ein Nachtverkehr wird auf dieser Linie nicht angeboten.
Silvester bei der Straßenbahn:
Es gilt der Samstagsfahrplan mit Verstärkungen auf folgenden Linien:
M4 Zingster Straße -Hackescher Markt (bis ca. 23 Uhr, alle 7 – 13 min.)
M6 Hellersdorf, Riesaer Str. – Landsberger Allee/Petersburger Str. – S Hackescher Markt (bis 23 Uhr fährt die Linie bis zum S Hackescher Markt verstärkt)
M10 S Nordbahnhof – S+U Warschauer Str. (ab 18 Uhr mehr Züge zwischen Eberswalder Straße und Warschauer Straße (Im 5-Minuten-Takt)
In der Silvesternacht fährt die Tram wie folgt:
M1 Am Kupfergraben – Schillerstraße (im 20-Minuten-Takt)
M2 S+U Alex/Dircksenstraße – Am Steinberg (im 10-Minuten-Takt)
M4 Hansastraße Falkensee- Hackescher Markt (im 20-Minuten-Takt)
zwischen Sulzfelder Str. – S Hackescher Markt (im 10-Minuten-Takt)
Die Linien M5, M6, M8, M13 und M17 fahren alle 30 Minuten und die M6 und M8 fahren verlängert bis S Hackescher Markt über Alexanderplatz. Die M10 fährt zwischen Nordbahnhof und Warschauer Str. alle 15 Minuten, mit den zusätzlichen Zügen ab U Eberswalder Straße ergibt sich ein 7,5-Minuten-Takt.
In der Silvesternacht fahren die Busse wie folgt:
Es gilt der Samstagsfahrplan mit Verstärkungen auf folgenden Linien:
M11 S Schöneweide – Unter den Eichen (von 1 – 4 Uhr im 15-Minuten-Takt)
M19 U Kurfürstendamm – U Mehringdamm (im 10-Minuten-Takt)
M21 Rosenthal, Uhlandstraße – S+U Jungfernheide (im 15-Minuten-Takt)
M29 Rathenauplatz – U Hermannplatz (im 15-Minuten-Takt)
M32 S+U Rathaus Spandau – Heidebergplan bzw. Döberitzer Weg (im 15-Minuten-Takt)
M37 Staaken, Hahneberg – Waldkrankenhaus Spandau (im 15-Minuten-Takt)
M45 Spandau, Johannesstift – S+U Zoologischer Garten (im 15-Minuten-Takt)
M48 U Mohrenstr. – S+U Rathaus Steglitz (von 1 – 5 Uhr im 15-Minuten-Takt)
M49 Heerstraße/Nennhauser Damm – Staaken, Hahneberg – S+U Zoologischer Garten (im 10-Minuten-Takt)
M76 U Alt-Mariendorf – S Lichtenrade (im 15-Minuten-Takt)
M82 S+U Rathaus Steglitz – Lankwitz Kirche (im 15-Minuten-Takt)
Silvesterparty am Brandenburger Tor
Wegen des Riesenandrangs, der bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor zu erwarten ist, muss damit gerechnet werden, dass vor allem die Buslinien M85, 100 und 200 stark behindert werden.
Die Linie 100 wird entsprechend der Sperrmaßnahmen für die große Silvesterparty am Brandenburger Tor angepasst. Ab ca. 12 Uhr wird die Linie geteilt. Die Busse fahren dann vom S+U Zoologischer Garten bis
Großer Stern bzw. vom S+U Alexanderplatz bis Unter den Linden/Brandenburger Tor. Da ab ca. 18 Uhr eine Sperrung der Straße Unter den Linden erfolgt, kann es im Abschnitt Alexanderplatz bis Unter den Linden/
Brandenburger Tor zu Störungen kommen.
Neujahr
Auf allen U-Bahn-, Straßenbahn- und Omnibuslinien wird nach dem Sonn-tagsplan gefahren.
Am 01.01.14 fährt die Buslinie 100 ab Betriebsbeginn bis ca. 13 Uhr nur im westlichen Streckenabschnitt zwischen S+U Zoologischer Garten und Großer Stern. Grund dafür ist die Sperrung der Dorotheenstr. und Scheidemannstr bis 12 Uhr wegen der Silvesterparty sowie die Sperrungen für den Neujahrslauf der Spandauer Str. bis Brandenburger Tor bis ca. 12:45 Uhr).
(c) BVG Navi 12.2013 Ob zum Gänsebratenessen bei den Lieben oder zur Silvesterparty, auch in diesem Jahr bringen die Berliner Verkehrsbetriebe Ihre Fahrgäste an den Feiertagen sicher an ihr Ziel. Heiligabend Alle Linien fahren nach dem Samstagsfahrplan. 1. und 2. Weihnachtsfeiertag Alle Linien fahren nach dem Sonntagsfahrplan. Silvester bei der U-Bahn: Es gilt bis auf die nachfolgenden Veränderungen der Samstagsfahrplan. Von 8 Uhr bis zirka 15 Uhr fahren im 5-Minuten-Takt: U1, U6, U7 und U9 zwischen den regulären Endzielen U2 Pankow – Theodor-Heuss-Platz U5 Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord U8 Osloer Str. – Boddinstr. Anschließend fahren auf den meisten Linien bis Mitternacht die Züge alle 10 Minuten (auf der U1 bis zirka 2 Uhr und auf der U5 und U8 bis zirka 1 Uhr). Auf den Linien U2, U6 und U9 fahren je nach Fahrgastaufkommen, die U-Bahnen, ab zirka 19.30 Uhr, im 5-Minuten-Takt. Auf den genannten Linien fährt die U-Bahn in den Nachstunden bis 8:00 Uhr einen engeren Takt, als den 15-Minuten-Takt auf den anderen Linien. Die U55 fährt nach dem Samstagsfahrplan, ein Nachtverkehr wird auf dieser Linie nicht angeboten. Silvester bei der Straßenbahn: Es gilt der Samstagsfahrplan mit Verstärkungen auf folgenden Linien: M4 Zingster Straße -Hackescher Markt (bis ca. 23 Uhr, alle 7 – 13 min.) M6 Hellersdorf, Riesaer Str. – Landsberger Allee/Petersburger Str. – S Hackescher Markt (bis 23 Uhr fährt die Linie bis zum S Hackescher Markt verstärkt) M10 S Nordbahnhof – S+U Warschauer Str. (ab 18 Uhr mehr Züge zwischen Eberswalder Straße und Warschauer Straße (Im 5-Minuten-Takt) In der Silvesternacht fährt die Tram wie folgt: M1 Am Kupfergraben – Schillerstraße (im 20-Minuten-Takt) M2 S+U Alex/Dircksenstraße – Am Steinberg (im 10-Minuten-Takt) M4 Hansastraße Falkensee- Hackescher Markt (im 20-Minuten-Takt) zwischen Sulzfelder Str. – S Hackescher Markt (im 10-Minuten-Takt) Die Linien M5, M6, M8, M13 und M17 fahren alle 30 Minuten und die M6 und M8 fahren verlängert bis S Hackescher Markt über Alexanderplatz. Die M10 fährt zwischen Nordbahnhof und Warschauer Str. alle 15 Minuten, mit den zusätzlichen Zügen ab U Eberswalder Straße ergibt sich ein 7,5-Minuten-Takt. In der Silvesternacht fahren die Busse wie folgt: Es gilt der Samstagsfahrplan mit Verstärkungen auf folgenden Linien: M11 S Schöneweide – Unter den Eichen (von 1 – 4 Uhr im 15-Minuten-Takt) M19 U Kurfürstendamm – U Mehringdamm (im 10-Minuten-Takt) M21 Rosenthal, Uhlandstraße – S+U Jungfernheide (im 15-Minuten-Takt) M29 Rathenauplatz – U Hermannplatz (im 15-Minuten-Takt) M32 S+U Rathaus Spandau – Heidebergplan bzw. Döberitzer Weg (im 15-Minuten-Takt) M37 Staaken, Hahneberg – Waldkrankenhaus Spandau (im 15-Minuten-Takt) M45 Spandau, Johannesstift – S+U Zoologischer Garten (im 15-Minuten-Takt) M48 U Mohrenstr. – S+U Rathaus Steglitz (von 1 – 5 Uhr im 15-Minuten-Takt) M49 Heerstraße/Nennhauser Damm – Staaken, Hahneberg – S+U Zoologischer Garten (im 10-Minuten-Takt) M76 U Alt-Mariendorf – S Lichtenrade (im 15-Minuten-Takt) M82 S+U Rathaus Steglitz – Lankwitz Kirche (im 15-Minuten-Takt) N2 S+U Zoologischen Garten – S Hackescher Markt (im 15-Minuten-Takt) N10 S+U Zoologischer Garten – Zehlendorf, Eiche (im 15-Minuten-Takt) N22 U Alt-Tegel – Alt-Heiligensee (im 15-Minuten-Takt) N34 Hakenfelde, Aalemannufer – Kladow, Kaserne Hottengrund (bis 5:30 Uhr im 15-Minuten-Takt) N40 U Turmstr. – Friedrichshain, Wühlischplatz (im 15-Minuten-Takt) N50 S+U Pankow – Buchholz-West, Hugenottenplatz N69 S Köpenick – Alt-Müggelheim (im 15-Minuten-Takt) N90 S+U Wuhletal – S Köpenick (im15-Minuten-Takt) N91 S+U Wuhletal – Marzahn, Boschpoler Str. (1 – 5 Uhr im15-Minuten-Takt) N95 S+U Wuhletal – Hellersdorf, Riesaer Str. (1 – 5 Uhr im15-Minuten-Takt) N97 Falkenberger Chaussee/Prendener Str. – Marzahn-Nord, Barnimplatz (1 – 5 Uhr im15-Minuten-Takt) Silvesterparty am Brandenburger Tor Wegen des Riesenandrangs, der bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor zu erwarten ist, muss damit gerechnet werden, dass vor allem die Buslinien M85, 100 und 200 stark behindert werden. Die Linie 100 wird entsprechend der Sperrmaßnahmen für die große Silvesterparty am Brandenburger Tor angepasst. Ab ca. 12 Uhr wird die Linie geteilt. Die Busse fahren dann vom S+U Zoologischer Garten bis Großer Stern bzw. vom S+U Alexanderplatz bis Unter den Linden/Brandenburger Tor. Da ab ca. 18 Uhr eine Sperrung der Straße Unter den Linden erfolgt, kann es im Abschnitt Alexanderplatz bis Unter den Linden/ Brandenburger Tor zu Störungen kommen. Neujahr Auf allen U-Bahn-, Straßenbahn- und Omnibuslinien wird nach dem Sonn-tagsplan gefahren. Am 01.01.14 fährt die Buslinie 100 ab Betriebsbeginn bis ca. 13 Uhr nur im westlichen Streckenabschnitt zwischen S+U Zoologischer Garten und Großer Stern. Grund dafür ist die Sperrung der Dorotheenstr. und Scheidemannstr bis 12 Uhr wegen der Silvesterparty sowie die Sperrungen für den Neujahrslauf der Spandauer Str. bis Brandenburger Tor bis ca. 12:45 Uhr).
Es geht voran auf der Dauerbaustelle #Invalidenstraße, wo #Gleise für die #Straßenbahn zum #Hauptbahnhof gelegt werden. Zwischen Friedrich-List-Ufer und Schwarzer Weg wurden am Freitag in beiden Fahrtrichtungen je zwei Fahrspuren und ein Radfahrstreifen geöffnet. Zwischen dem Schwarzen Weg und der Luisenstraße bleibt es dagegen vorerst bei der jetzigen Verkehrsführung mit drei Fahrstreifen (einer Richtung West, zwei Richtung Ost). Die für 2013 vorgesehenen Bauziele …
Es geht voran auf der Dauerbaustelle #Invalidenstraße, wo #Gleise für die #Straßenbahn zum #Hauptbahnhof gelegt werden. Zwischen Friedrich-List-Ufer und Schwarzer Weg wurden am Freitag in beiden Fahrtrichtungen je zwei Fahrspuren und ein Radfahrstreifen geöffnet. Zwischen dem Schwarzen Weg und der Luisenstraße bleibt es dagegen vorerst bei der jetzigen Verkehrsführung mit drei Fahrstreifen (einer Richtung West, zwei Richtung Ost). Die für 2013 vorgesehenen Bauziele …
Am 17.12.2013 eröffnete Brandenburgs Verkehrsminister Jörg #Vogelsänger (SPD) die neue #Straßenverbindung L 40 vom Flughafen Schönefeld nach Potsdam. In diesem Zusammenhang wies er die Forderung, auch an eine #Schienenverbindung von Berlin nach Stahnsdorf zu denken, mit den Worten, dass nicht jedes Verkehrsprojekt nötig sei, zurück. Der Regionalverband fragt sich, ob denn die Baukosten für den Kreisverkehr bei Güterfelde von 12 Millionen Euro nötig waren. In Brandenburg scheint es angesichts dieser Ausgaben für ein sehr kleines Teilprojekt noch selbstverständlich zu sein, Straßen so zu bauen, als sei Geld unbegrenzt vorhanden. Verkehrsvermeidung? Verkehrsverlagerung auf die parallel bestehende Bahnverbindung? Fehlanzeige. Während für Straßenprojekte scheinbar noch jede Menge Geld zur Verfügung steht, lehnt Vogelsänger ständig geforderte Angebotsverbesserungen im öffentlichen Nahverkehr ab. So steht zu befürchten, dass die Landeshauptstadt Potsdam 10,7 Millionen Euro zurückzahlen muss, weil ihr „nur“ weitere 6 Millionen Euro für die Verlängerung der #Straßenbahn zum geplanten #Plattner-Campus aus dem Landeshaushalt an Zuschüssen fehlen. Wo bitte bleibt die Lobby für die Bahn- und Buskunden in der Brandenburger Landesregierung? (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Potsdam-Mittelmark, 20.12.13).