S-Bahn: Keine Schienenverbindung nach Stahnsdorf

http://www.lok-report.de/

Am 17.12.2013 eröffnete Brandenburgs Verkehrsminister Jörg #Vogelsänger (SPD) die neue #Straßenverbindung L 40 vom Flughafen Schönefeld nach Potsdam. In diesem Zusammenhang wies er die Forderung, auch an eine #Schienenverbindung von Berlin nach Stahnsdorf zu denken, mit den Worten, dass nicht jedes Verkehrsprojekt nötig sei, zurück. Der Regionalverband fragt sich, ob denn die Baukosten für den Kreisverkehr bei Güterfelde von 12 Millionen Euro nötig waren. In Brandenburg scheint es angesichts dieser Ausgaben für ein sehr kleines Teilprojekt noch selbstverständlich zu sein, Straßen so zu bauen, als sei Geld unbegrenzt vorhanden. Verkehrsvermeidung? Verkehrsverlagerung auf die parallel bestehende Bahnverbindung? Fehlanzeige. Während für Straßenprojekte scheinbar noch jede Menge Geld zur Verfügung steht, lehnt Vogelsänger ständig geforderte Angebotsverbesserungen im öffentlichen Nahverkehr ab. So steht zu befürchten, dass die Landeshauptstadt Potsdam 10,7 Millionen Euro zurückzahlen muss, weil ihr „nur“ weitere 6 Millionen Euro für die Verlängerung der #Straßenbahn zum geplanten #Plattner-Campus aus dem Landeshaushalt an Zuschüssen fehlen. Wo bitte bleibt die Lobby für die Bahn- und Buskunden in der Brandenburger Landesregierung? (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Potsdam-Mittelmark, 20.12.13).

Straßenbahn: Für den Erhalt der Linie 61 jetzt unterschreiben!

http://www.lok-report.de/

Noch 14 Tage ist Zeit, die #Petition zum Erhalt der #Straßenbahnlinie 61 auf ihrem östlichen Streckenast vom S-Bahnhof #Friedrichshagen nach #Rahnsdorf, Waldschänke zu unter-stützen. Ist es nicht ein Stück verkehrte Welt, wenn einerseits viele hundert Millionen Steuergeld für das Aufpäppeln des Elektroautos aufgebracht werden, andererseits aber für die anstehende Sanierung eines etwa 4 Kilometer langen Abschnittes dieser Straßenbahn ein realistischer Betrag von ca. 5 Millionen Euro über das Aus entscheiden soll? Die Straßenbahn führt durch ein wichtiges Naherholungs- und Trinkwasserschutzgebiet. Eine alternative Anbindung per Bus ist sehr aufwendig (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband e.V., 18.12.13).

Straßenbahn: POTSDAM Teuer oder teuer, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/812906/

Die geplante Verlängerung der #Straßenbahn von der #Viereckremise zum neuen #Plattner-Campus am Jungfernsee könnte für die Stadt in doppelter Hinsicht kostspielig werden. Potsdam – Es geht um die mögliche Rückzahlung von etwa 10,7 Millionen Euro Fördermitteln. Die Summe hatte das Land Brandenburg zwischen den Jahren 1998 und 2000 an Potsdam gezahlt, bestätigte das brandenburgische Infrastrukturministerium auf PNN-Anfrage. Damit finanzierte Potsdam einen Teil des Tramnetzausbaus in den Norden. In jenen Jahren wurden die Strecken zur Kirschallee und zur Viereckremise ausgebaut – als Erschließung der damaligen Bundesgartenschau. Noch nicht gebaut ist hingegen der zweite Abschnitt des Nordastes – also die Verlängerung von der Viereckremise zum Jungfernsee. Für alle Streckenteile gilt aber der gleiche …

Straßenbahn: Bombardier: Erster langer FLEXITY Berlin Zweirichter an die BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1280163.html

Bombardier Transportation liefert den ersten langen FLEXITY Berlin Zweirichter an die Berliner Verkehrsbetriebe BVG • Bisher hat die BVG 142 BOMBARDIER FLEXITY Berlin Straßenbahnen bestellt Berlin, 13. Dezember 2013 – Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation liefert vorfristig noch vor Weihnachten den ersten 40 Meter langen Zweirichter der FLEXITY Berlin Serie vom Bombardier Standort Hennigsdorf an die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Aus einem Rahmenvertrag von bis zu 206 Fahrzeugen hat die BVG bisher insgesamt 142 Fahrzeuge bestellt. Die gesamte FLEXITY Berlin Flotte wird damit 40 lange Einrichtungsfahrzeugen, 54 kurze sowie 48 lange Zweirichtungsfahrzeuge umfassen, wenn die Auslieferung der bisher bestellten FLEXITY Berlin Serienfahrzeuge voraussichtlich im Jahr 2017 abgeschlossen sein wird. Klaus-Dietrich Matschke, Direktor Straßenbahn der BVG, sagte: „Die vorzeitige Auslieferung der langen Zweirichter der FLEXITY Berlin schon in 2013 ermöglicht uns noch besser auf den überdurchschnittlichen Beförderungsbedarf auf einigen Straßenbahnlinien zu reagieren und das barrierefreie Angebot auszuweiten.“ Germar Wacker, Präsident der Business Unit Light Rail Vehicles von Bombardier Transportation, sagte: „Die Auslieferung des ersten langen Zweirichters der FLEXITY Berlin Serie, ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der langjährigen Partnerschaft von BVG und Bombardier. Die Straßenbahnen im Bauhaus-Stil wurden eigens für die deutsche Bundeshauptstadt konzipiert und bereits mit dem IF Design Award und dem Universal Design and Consumer Favorite Preis ausgezeichnet.“ Das Konzept der FLEXITY Berlin wurde von BVG und Bombardier Transportation gemeinsam entwickelt. Ergebnis ist ein zukunftsweisendes öffentliches Stadtverkehrsmittel mit stufenlosen Einstiegen und 100% Barrierefreiheit. Der Innenraum ist gekennzeichnet durch großzügige Fahrgasträume sowie Multifunktionsabteile und klimatisierte Fahrgast- und Passagierbereiche. Die Geräuschemissionen liegen unter denen der bisher eingesetzten Straßenbahnfahrzeuge. Die Fahrzeuge haben einen niedrigen Stromverbrauch mit Stromrückspeisung im Bremsbetrieb. Bombardier bietet das umfassendste Produktportfolio im Bereich Straßen- und Stadtbahnen, welches für seine Zuverlässigkeit und Effizienz bekannt ist. Insgesamt sind mittlerweile über 4.000 Straßen- und Stadtbahnen von Bombardier in Europa, Australien und Nordamerika im Einsatz oder bestellt. Hinweis: In den nächsten Tagen werden wir darüber informieren, wann und wo die neue Tram zum Einsatz kommt. Zu Bombardier Transportation Bombardier Transportation ist weltweiter Marktführer in der Schienenverkehrstechnologie und verfügt über das breiteste Produktportfolio der Branche. Bombardier Transportation bietet seinen Kunden innovative Produkte und Dienstleistungen, die neue Standards für nachhaltige Mobilität setzen. BOMBARDIER ECO4-Technologien basieren auf den vier Eckpfeilern Energie, Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit; sie sparen Energie, schützen die Umwelt und verbessern die Gesamtleistung des Schienenverkehrs für Betreiber und Fahrgäste. Bombardier Transportation hat seinen weltweiten Hauptsitz in Berlin und bietet einer Vielzahl von Kunden in über 60 Ländern verschiedene Produkte und Dienstleistungen. Über 100.000 Schienenfahrzeuge von Bombardier sind rund um den Globus unterwegs. Zu Bombardier Bombardier ist weltweit das einzige Unternehmen, das sowohl Flugzeuge als auch Züge herstellt. Vorausblickend, aber verwurzelt im Heute, fördert und entwickelt Bombardier weltweit Mobilität, indem wir der Nachfrage nach effizienten, nachhaltigen und bequemen Transportmöglichkeiten nachkommen. Unsere Fahrzeuge, Dienstleistungen und vor allem unsere Mitarbeiter sind es, die uns zu einem weltweit führenden Unternehmen im Verkehrswesen machen. Bombardier hat seinen Hauptsitz in Montréal, Kanada. Unsere Aktien werden an der Börse von Toronto (BBD) gehandelt und wir werden in den Dow Jones Sustainability World und North America Indizes gelistet. Im letzten Geschäftsjahr, das am 31. Dezember 2012 endete, erzielten wir einen Umsatz von 16,8 Milliarden US-Dollar. Neuigkeiten und Informationen über uns finden Sie auch online unter bombardier.com oder folgen Sie uns auf Twitter @Bombardier. Hinweis für die Bearbeiter Pressemitteilungen, Zusatzinformationen und Fotos finden Sie in unserem Pressezentrum unter: www.bombardier.com/en/media-centre.html. Folgen Sie Bombardier Transportation auf Twitter @BombardierR_DE.

BVG: Fast eine Milliarde Fahrgäste bei der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-nahverkehr-fast-eine-milliarde-fahrgaeste-bei-der-bvg,10809148,25595002.html

2013 ist ein gutes Jahr für die #Verkehrsbetriebe. Die Zahl der Passagiere und die Fahrgelderträge sind deutlich gestiegen. 2014 kann die Tariferhöhung ausfallen, meint der Fahrgastverband #IGEB. Noch wird kalkuliert, noch werden die Bilanzen zusammengestellt. Doch es zeichnet sich ab, dass 2013 für die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) ein sehr erfolgreiches Jahr sein wird. So zeigen erste Rechnungen, dass die Zahl der Fahrgäste so stark gewachsen ist wie lange nicht. Sie hat einen deutlichen Sprung in Richtung Milliarde gemacht. Auch die Fahrgelderträge sind deutlich gestiegen. Unterm Strich könnte das Landesunternehmen dieses Jahr mit einem niedrigeren Defizit abschließen als bisher bekannt geworden ist. „Schöne Erfolge“, lobt Jens Wieseke vom Fahrgastverband IGEB. „Jetzt erwarten wir, dass mehr Busse und Bahnen eingesetzt werden – und es 2014 keine …

Potsdam: Mehrbelastungen des städtischen Haushalts nicht durch Etatkürzungen beim ÖPNV gegenfinanzieren!

www.bahnkunden.de

Der Regionalverband Potsdam-Mittelmark des Deutschen Bahnkunden-Verbandes (#DBV) wiederholt seine Forderung, die #Verkehrsbetriebe von weiteren Kürzungen zu verschonen! Der DBV warnt davor, mit Blick auf die Mängel der Sporthallen am Luftschiffhafen, die Debatte um den Parkeintritt oder den Bau neuer Schulen, kommende Mehrbelastungen des städtischen Haushalts durch weitere Etatkürzungen beim #ÖPNV auch nur anteilig kompensieren zu wollen. Diese würden aus Sicht des DBV unausweichlich Angebotsstreichungen nach sich ziehen – ein Umstand, den sich unsere Stadt nicht leisten sollte und im Grunde nicht leisten kann! Insbesondere die Straßenbahn ist in diesen Tagen überhaupt das einzige Verkehrsmittel, um in Potsdam verlässlich unterwegs zu sein. Wir rufen allen Akteueren in Verwaltung und Politik in Erinnerung, mit welcher Regelmäßigkeit sie sich um ÖPNV und seinem Nutzen für die Stadt bekennen. Pressekontakt: Karsten Müller, Regionalvorsitzender, Ruf 01 63 / 5 54 33 94 Der DBV im Internet: www.bahnkunden.de

Straßenbahn + Bus + BVG: Fahrplanwechsel im Dezember 2013

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1278872.html

Zum 15. Dezember 2013 findet wieder ein #Fahrplanwechsel statt. Das hat die #BVG zum Anlass genommen und hat alle BVG-#Infoprodukte aktualisiert. Somit gibt es ab 10. Dezember 2013 den neuen „Berlin #Atlas und mehr 2014“ und das neue „Berlin #Liniennetz 2014“ in allen BVG #Kundenzentren käuflich zu erwerben. Selbstverständlich sind auch wieder unsere beliebten Faltblätter kostenfrei erhältlich. Im Linienverkehr ergeben sich folgende Änderungen: Bus X54 S+U Pankow U Hellersdorf Der X54 fährt ab 15. Dezember auch den S Marzahn an: Von der Bitterfelder Str. kommend über Märkische Allee – Marzahner Promenade – Haltestelle S Marzahn – Landsberger Allee Die Haltestelle Jan-Petersen-Straße entfällt. An allen Tagen können die Fahrgäste die Linie X54 zwischen S+U Pankow, Weißensee und Piesporter Straße nutzen: Montag bis Freitag jetzt auch von 20:30 bis 0:00 Uhr Samstag von 6:00 bis 9:00 Uhr und von 20:00 bis 0:00 Uhr Sonntag von 7:00 bis 0:00 Uhr Und in der Zeit von 6:00 – 20:00 Uhr fährt die Linie jetzt alle 10 Minuten zwischen S+U Pankow und S Marzahn. Neue Haltestellen: Retzbacher Weg Rennbahnstraße/Gustav-Adolf-Straße Neumagener Straße S Marzahn In Richtung S+U Pankow wird die Linie ab 16.12.2013 umgeleitet: vom U Hellersdorf kommend über Stendaler Str. – Zossener Str. zur Landsberger Allee. Die Haltestelle Teupitzer Str. entfällt. 154 Buchholz-West, Aubertstraße U Elsterwerdaer Platz Zusätzliche Fahrten im 10-Minuten-Takt nur noch zwischen Buchholz-West, Aubertstraße und S Blankenburg (Weiterfahrt bis Alt-Blankenburg möglich) von 6:00 bis 8:00 Uhr und von 14:00 bis 18:00 Uhr. 155 Wilhelmsruh, Fontanestraße S+U Pankow Die Linie fährt nur noch zwischen S+U Pankow und Wilhelmsruh, Fontanestraße. Weiterfahrt nach Weißensee mit der Buslinie X54. Sonntags werden die Linien X54 und 155 am S+U Pankow miteinander gekoppelt. 240 und 256 Halten zusätzlich an der Haltestelle Gotlindestraße 263 S Grünau Waltersdorf, Berliner Straße Fahrten nach Waltersdorf: Montag bis Samstag alle 60 Minuten. Bitte nutzen Sie auch die S46 und S8 bis Eichwalde und ab dort den Bus 738. Fahrten von und zum Flughafen BER erfolgen mit den Buslinien 734, 735, 736 und 738 der „Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald“ (RVS) ab S Flughafen Berlin-Schönefeld. N50 und N56 Halten zusätzlich an der Haltestelle Gotlindestraße 156 und N50 Die Haltestelle Obersteiner Weg wird in der Gustav-Adolf-Straße Ecke Rennbahnstraße durch die neue Haltestelle. Rennbahnstraße/Gustav-Adolf-Straße ersetzt. N68, Tram 68 Die Haltestelle Reifenwerk wird zum 15. Dezember aufgehoben Haltestellenumbenennungen (alt > neu) M11 Buckower Friedhof > Pfarrer-Vogelsang-Weg 160 Germanenstraße/Schirnerstraße > Schirnerstraße 124 Hauptweg > Kräuterweg 150/154 Hummelweg > Waldammerweg 167 Kreiswehrersatzamt > Oberspreestraße/Bundeswehr X69/N69 Nachtheide > Kienappelweg 158/N58 Pirolsteg (Richtung Blankenburg) > Purpurkardinalweg 158/N58 Pirolsteg (Richtung Heinersdorf) > Papstfinkweg N16 Potsdam, Platz der Einheit/Am Kanal > Potsdam, Platz der Einheit/Bildungsforum N16 Potsdam, Alter Markt > Potsdam, Alter Markt/Landtag 275 Seniorenheime > Kolonie Märkische Heide 184 Teltow, Lichterfelder Allee > Teltow, Schönower Straße 134/N34 Weg nach Breitehorn > Christoph-Kolumbus-Straße Im Bereich der Straßenbahn und der U-Bahn gibt es keine Änderungen.

Straßenbahn: Neue Tram zum Ostkreuz Doppelgleisig durch die Sonntagstraße, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neue-tram-zum-ostkreuz-doppelgleisig-durch-die-sonntagstrasse,10809148,25546570.html

Berlin – Wir können auch anders: Bei kritischen Friedrichshainern stößt nicht jedes Senatsprojekt auf Skepsis. Der geplanten #Straßenbahnstrecke zum #Ostkreuz stimmen viele zu. Aber bis der Bau beginnen könnte, wird noch viel Zeit vergehen. So etwas geschieht selten – zumal im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, dessen Bewohner als kritisch gelten. Während einer Versammlung hat sich die Mehrheit der Bürger für ein staatliches Projekt ausgesprochen. Auch Baustadtrat Hans Panhoff (Grüne), meist kein Freund von Senatsplänen, signalisierte Zustimmung. Es geht um das Vorhaben, die geplante #Straßenbahn zum Ostkreuz durch die #Sonntagstraße zu führen. Der Senat setzt es nun um. Die Strecke wird aber wohl erst 2018 fertig – nach Fertigstellung wesentlicher Teile des Bahnhofs. Eigentlich hätte das 15-Millionen-Euro-Bahnprojekt das Zeug, im Südosten Friedrichshains zu einem weiteren …

Straßenbahn: Tramlinie 68 fährt wieder durch

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1278081.html

Die seit Mitte des vergangenen Jahres laufenden #Modernisierungsarbeiten der Trasse nach Alt-#Schmöckwitz haben ein weiteres Etappenziel erreicht. Von der Straße Zum Seeblick bis zur Wernsdorfer Straße wurden 550 m Gleis erneuert und somit können unsere Fahrgäste ab heute von S #Köpenick nach Alt-Schmöckwitz wieder durchfahren. Wir weisen darauf hin, dass der nun auch fertiggestellte Haltepunkt „Bammelecke“ eine Saisonhaltestelle ist und daher erst wieder ab dem 04.04.2014 (bis Anfang November 2014) angefahren wird. Auf der Nordseite des Gleises, höhe S-Bahnhof #Grünau, steht nun den Fahrradfahrern eine Fahrradspur zur Verfügung. Außerdem ist der Gehweg an der Abfahrtshaltestelle Alt-Schmöckwitz angehoben worden, so dass ein barrierefreier Zustieg an der ersten Tür ab jetzt möglich ist. Die Haltestelle „Zum Seeblick“ wird im 1. Quartal 2014 barrierefrei umgebaut

Straßenbahn in Berlin-Friedrichshain Anwohner drohen mit Klage gegen Ostkreuz-Tram, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/strassenbahn-in-berlin-friedrichshain-anwohner-drohen-mit-klage-gegen-ostkreuz-tram/9170860.html

Für viele würde sie die Anfahrt zum Bahnhof #Ostkreuz erleichtern, doch Anwohner in Friedrichshain wollen die geplante #Straßenbahnlinie durch ihren Kiez verhindern. Der Senat hat sich derweil auf eine Streckenführung festgelegt. Die Senatsverkehrsverwaltung hat sich entschieden – aber entschieden ist noch nichts. Nach mehrjährigen Diskussionen mit Anwohnern bleibt die Behörde dabei: Am Ostkreuz sollen die neuen Gleise der Straßenbahnline 21 durch die Sonntagstraße führen. Dagegen werden sich Anwohner mit Klagen wehren, sagte am Mittwoch Carsten Joost, der den Widerstand gegen die Gleise vor der Haustür mitorganisiert. Erfahrung hat er in solchen Dingen. Joost war auch bei der – erfolgreichen – Initiative „Mediaspree versenken“ dabei, die eine ufernahe Bebauung des Spreeufers in Friedrichshain-Kreuzberg per Volksentscheid großteils verhinderte. Der Bahnhof Ostkreuz, der derzeit aufwendig umgebaut wird, soll in Zukunft für Umsteiger …