(27.08.2014) Das Programm für die bundesweiten 31. Deutschen Schienenverkehrs-Wochen ist ab sofort als PDF-Datei im Internet abrufbar. Es wird bei Bedarf täglich akualisiert. Bundesweit organisieren und veranstalten die DBV-Landes- und Regionalverbände sowie die Mitgliedsvereine des DBV vom 29. August bis 5. Oktober 2014 ein interessantes und abwechslungsreiches Programm rund um verschiendene Themen der Schienen-Verkehrspolitik. Da alle Veranstaltungen ehrenamtlich organisiert werden, sind kurzfristige Änderungen leider nie ausgeschlossen. Deshalb lohnt ein Blick ins Internet und ins Programm. Der DBV-Bundesvorstand freut sich über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme. Den Pressevertretern wären wir sehr dankbar, wenn sie im Rahmen ihrer Berichterstattung redaktionell die Schienenverkehrs-Wochen begleiten könnten. Verantwortlich und Ansprechpartner für die Presse sind die bei den einzelnen Veranstaltungen genannten Organisationen. Für Rückfragen, die die Schienenverkehrs-Wochen an sich betreffen steht Gerhard J. Curth, Präsident, Ruf 01 77 / 8 93 43 94, gerne zur Verfügung. Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Kunden des Personen- und Güterverkehrs. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.
Kategorie: Regionalverkehr
Regionalverkehr: Fahrplan 2015: Verbesserte Angebote im Bahnverkehr Zusätzliche Verbindungen aufgrund steigender Fahrgastzahlen
http://www.vbb.de/de/article/presse/fahrplan-2015-verbesserte-angebote-im-bahnverkehr/22330.html
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wird das Angebot im Schienenpersonennahverkehr auf einigen RE- und RB-Linien in Berlin und Brandenburg ausgeweitet. Im Jahr 2013 wurde mit 1,32 Milliarden Fahrgästen im VBB eine neue Rekordzahl erreicht. Der erfolgreiche Trend wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen, denn immer mehr Menschen in der dynamisch wachsenden Hauptstadtregion legen Wert auf eine umweltschonende und nachhaltige Mobilität mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Länder Berlin und Brandenburg reagieren auf die steigende Nachfrage mit zusätzlichen Bahnverbindungen im Fahrplan 2015. Vor allem Pendler werden von den neuen Angeboten profitieren.
Aufgrund der hohen Nachfrage werden im Fahrplan 2015 unter anderem auf der Regionalexpresslinie RE2 von Montag bis Freitag zwei zusätzliche Züge zwischen Cottbus und Berlin eingesetzt. Neue Verbindungen werden auch zwischen Prenzlau, Angermünde und Berlin (Linie RE3) sowie zwischen Neustrelitz und Berlin (Linie RE5) angeboten. Die Regionalbahn RB22 verkehrt von Flughafen Schönefeld aus weiter bis Königs Wusterhausen mit Anschluss zu den Zügen der RE2 aus und in Richtung Cottbus. Die Regionalbahnlinie RB24 wird neu eingeführt und bedient die Strecke zwischen Eberswalde, Bernau und Berlin-Lichtenberg anstelle der heutigen Linie RB60. Hier werden neu Talent2-Elektrotriebwagen eingesetzt, die 300 Sitzplätze bieten und damit die Zahl der Sitzplätze von heute 70 bis 210 pro Zug deutlich erhöhen. Zusätzliche Fahrtmöglichkeiten werden auch auf den Linien RB60 (Frankfurt/Oder – Eberswalde) und OE65 (Cottbus – Zittau) eingerichtet. Die bisherigen sogenannten Verdichterzüge, die aktuell in den Hauptverkehrszeiten unter anderem auf den Linien RE1 (zwischen Brandenburg/Havel – Berlin Friedrichstr.), RE3 (Eberswalde – Berlin-Südkreuz), RE7 (Bad Belzig – Berlin-Schönefeld Flughafen), RB26 (Strausberg – Berlin-Lichtenberg) und RB27 (Klosterfelde – Berlin Gesundbrunnen) eingesetzt werden, werden auch im Fahrplan 2015 weiterhin verkehren. Die endgültigen An- und Abfahrtzeiten werden voraussichtlich im Oktober feststehen. Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger: “Vor allem morgens und nachmittags sind einige Züge am Rand ihrer Kapazitäten und können durch zusätzliche Fahrten im nächsten Fahrplan entlastet werden. Weil wir in den vergangenen Jahren die Schienennahverkehrsleistungen in Brandenburg und Berlin konsequent im Wettbewerb vergeben haben können wir die Ausschreibungsgewinne so wieder zurück in die Bestellung von Verkehrsleistungen fließen lassen. Für die Fahrgäste bedeutet das auf ihrem Weg von und zur Arbeit ein deutliches Plus an Angeboten.“ Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller: “Die schnellen Bahnverbindungen zwischen Berlin und Brandenburg sind in den letzten Jahren durch moderne Züge und ein gutes Angebot immer attraktiver geworden. Immer mehr Menschen fahren mit der Bahn und verzichten auf das Auto. Hier reagieren wir und setzen uns dafür ein, dass in unserer wachsenden Region auch das Angebot im Öffentlichen Nahverkehr mitwächst.“ VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Die Verkehrsangebote und Kapazitäten müssen der Nachfrage entsprechend angepasst werden. Doch mehr Angebot kostet auch mehr Geld. Zum einen leisten die Fahrgäste ihren Beitrag durch den Ticketkauf, aber mehr als die Hälfte der Kosten im Öffentlichen Nahverkehr wird über öffentliche Mittel finanziert. Um unser gutes Nahverkehrsangebot im VBB auch künftig zu sichern, ist es dringend notwendig, dass die zurzeit auf dem Prüfstand stehenden Regionalisierungsmittel, die der Bund den Ländern zur Finanzierung des Schienenverkehrs zur Verfügung stellen, auch entsprechend bedarfsgerecht steigen.“
Regionalverkehr: Fahrplan 2015: Verbesserte Angebote im Bahnverkehr Zusätzliche Verbindungen aufgrund steigender Fahrgastzahlen
http://www.vbb.de/de/article/presse/fahrplan-2015-verbesserte-angebote-im-bahnverkehr/22330.html Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wird das Angebot im Schienenpersonennahverkehr auf einigen RE- und RB-Linien in Berlin und Brandenburg ausgeweitet. Im Jahr 2013 wurde mit 1,32 Milliarden Fahrgästen im VBB eine neue Rekordzahl erreicht. Der erfolgreiche Trend wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen, denn immer mehr Menschen in der dynamisch wachsenden Hauptstadtregion legen Wert auf eine umweltschonende und nachhaltige Mobilität mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Länder Berlin und Brandenburg reagieren auf die steigende Nachfrage mit zusätzlichen Bahnverbindungen im Fahrplan 2015. Vor allem Pendler werden von den neuen Angeboten profitieren.
Aufgrund der hohen Nachfrage werden im Fahrplan 2015 unter anderem auf der Regionalexpresslinie RE2 von Montag bis Freitag zwei zusätzliche Züge zwischen Cottbus und Berlin eingesetzt. Neue Verbindungen werden auch zwischen Prenzlau, Angermünde und Berlin (Linie RE3) sowie zwischen Neustrelitz und Berlin (Linie RE5) angeboten. Die Regionalbahn RB22 verkehrt von Flughafen Schönefeld aus weiter bis Königs Wusterhausen mit Anschluss zu den Zügen der RE2 aus und in Richtung Cottbus. Die Regionalbahnlinie RB24 wird neu eingeführt und bedient die Strecke zwischen Eberswalde, Bernau und Berlin-Lichtenberg anstelle der heutigen Linie RB60. Hier werden neu Talent2-Elektrotriebwagen eingesetzt, die 300 Sitzplätze bieten und damit die Zahl der Sitzplätze von heute 70 bis 210 pro Zug deutlich erhöhen. Zusätzliche Fahrtmöglichkeiten werden auch auf den Linien RB60 (Frankfurt/Oder – Eberswalde) und OE65 (Cottbus – Zittau) eingerichtet. Die bisherigen sogenannten Verdichterzüge, die aktuell in den Hauptverkehrszeiten unter anderem auf den Linien RE1 (zwischen Brandenburg/Havel – Berlin Friedrichstr.), RE3 (Eberswalde – Berlin-Südkreuz), RE7 (Bad Belzig – Berlin-Schönefeld Flughafen), RB26 (Strausberg – Berlin-Lichtenberg) und RB27 (Klosterfelde – Berlin Gesundbrunnen) eingesetzt werden, werden auch im Fahrplan 2015 weiterhin verkehren. Die endgültigen An- und Abfahrtzeiten werden voraussichtlich im Oktober feststehen. Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger: “Vor allem morgens und nachmittags sind einige Züge am Rand ihrer Kapazitäten und können durch zusätzliche Fahrten im nächsten Fahrplan entlastet werden. Weil wir in den vergangenen Jahren die Schienennahverkehrsleistungen in Brandenburg und Berlin konsequent im Wettbewerb vergeben haben können wir die Ausschreibungsgewinne so wieder zurück in die Bestellung von Verkehrsleistungen fließen lassen. Für die Fahrgäste bedeutet das auf ihrem Weg von und zur Arbeit ein deutliches Plus an Angeboten.“ Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller: “Die schnellen Bahnverbindungen zwischen Berlin und Brandenburg sind in den letzten Jahren durch moderne Züge und ein gutes Angebot immer attraktiver geworden. Immer mehr Menschen fahren mit der Bahn und verzichten auf das Auto. Hier reagieren wir und setzen uns dafür ein, dass in unserer wachsenden Region auch das Angebot im Öffentlichen Nahverkehr mitwächst.“ VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Die Verkehrsangebote und Kapazitäten müssen der Nachfrage entsprechend angepasst werden. Doch mehr Angebot kostet auch mehr Geld. Zum einen leisten die Fahrgäste ihren Beitrag durch den Ticketkauf, aber mehr als die Hälfte der Kosten im Öffentlichen Nahverkehr wird über öffentliche Mittel finanziert. Um unser gutes Nahverkehrsangebot im VBB auch künftig zu sichern, ist es dringend notwendig, dass die zurzeit auf dem Prüfstand stehenden Regionalisierungsmittel, die der Bund den Ländern zur Finanzierung des Schienenverkehrs zur Verfügung stellen, auch entsprechend bedarfsgerecht steigen.“
Regionalverkehr: Des Ministers Wunderhorn ist kurz vor der Landtagswahl wieder prall gefüllt
(22.08.2014) Wie wiedersprüchlich die Brandenburger erkehrspolitik ist, macht die Presseinformation des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (BB) deutlich. Mit der Begründung, dass 2013 über 1,3 Milliarden Fahrgäste mit den Verkehrsmitteln des Verkehrsmitteln in Berlin und Brandenburg fuhren, ist ganz plötzlich eine ungeahnte ngebotsausweitung möglich. Diese wird zwar erst im Dezember 2014 in Kraft treten, muss aber selbstverständlich unmittelbar vor der Landtagswahl platziert werden. Erstaunt reibt man sich die Augen. Angebotsausweitungen, so das gebetsmühlenartig wiederholte Statement des Ministers, sind nur dann möglich, wenn an anderer Stelle gespart wierd. Mehr oder längere Züge auf überlasteten Abschnitten? Ein abendlicher RE-Halt im Havelland? Die Einrichtung von stündlichen Halten anstatt einem 2-Stunden-Takt? Alles bisher abgebügelt mit dem Hinweis auf das nicht vorhandene Geld. Ganz plötzlich geht es auch anders – trotz Haushaltskürzung – und Geld spielt keine Rolle? Mehr Züge auf den Linien RE 2, 3 und 5! Kein Wort darüber, was das kostet und woher das Geld kommt, dass bisher nicht zur Verfügung stand. Wo werden Leistungen gekürzt? Der DBV-Landesverband hat beim Ministerium nachgefragt – sobald eine Antwort vorliegt, werden wir sie selbstverständlich veröffentlichen Solange Brandenburgs Verkehrsminister Vogelsänger nicht erklärt, wie die Inhalte seines Wunderhorns gegenfinanziert werden, ist Vorsicht geboten … Was aber die Öffentlichkeit auf jeden Fall daraus lernen kann: das Argument des fehlenden Geldes ist immer nur vorgeschoben. Wo ein politischer Wille ist, ist auch ein Weg. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Kunden des Personen- und Güterverkehrs. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.
Regionalverkehr: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg Ab Dezember fahren mehr Regionalzüge, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-ab-dezember-fahren-mehr-regionalzuege,10809148,28185240.html #Volle #Züge, #Gedränge beim Einsteigen, genervte Reisende: Der #Regionalzugverkehr stößt auf vielen Strecken an seine Grenzen. Jetzt hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) #zusätzliche Zugfahrten bestellt. Doch für größere #Verbesserungen fehlt das Geld.
„Auf stark belasteten Strecken werden ab Mitte Dezember mehr Züge eingesetzt“, sagte die Verbund-Sprecherin Elke Krokowski auf Anfrage. Doch dies dürfte allenfalls für etwas Linderung sorgen. „Auch in unseren Zügen wird es immer voller. Ich bin froh, dass es zum Fahrplanwechsel zusätzliche Fahrten gibt“, sagte Stefan Kutzker, Teamleiter bei der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG). Der 31-Jährige ist auf der Regionalexpresslinie RE 2 unterwegs – einer der Strecken, auf denen …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Hoher Fahrgastzuspruch: Deutsche Bahn weitet IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg aus
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7792536/bbmv20140820.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 Ab Dezember täglich zwei Züge pro Richtung – Ersatz für wegfallenden Eurocity „Wawel“ – Neuer Entlastungszug am Sonntag bis Dezember
(Berlin, 20. August 2014) Die Deutsche Bahn (DB) weitet den IRE zwischen Berlin und Hamburg aus. Ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember werden täglich zwei Züge pro Richtung unterwegs sein. „Aufgrund des hohen Fahrgastzuspruchs bieten wir das zusätzliche Zugpaar an. Damit sind dann auch Tagesausflüge ab Hamburg, der Lüneburger Heide und der Altmark in Richtung Berlin mit dem günstigen IRE möglich.“, sagt Dr. Joachim Trettin, Leiter DB Regio Nordost. Zwischen Berlin und Hamburg wird das zusätzliche IRE-Zugpaar den ab Dezember wegfallenden Eurocity „Wawel“ ersetzen. Die polnische PKP IC hatte vor einigen Wochen angekündigt, die derzeit in Kooperation mit DB Fernverkehr betriebene Verbindung aus wirtschaftlichen Gründen einzustellen. DB Fernverkehr sieht leider keine Möglichkeit, das Eurocity-Zugpaar eigenwirtschaftlich ohne den Kooperationspartner weiterzuführen. Dazu sind die Fahrgastzahlen zu gering. „Mit dem IRE haben die Pendler zwischen der Lüneburger Heide, der Altmark und Berlin eine gute Alternative zum ‚Wawel‘, sowohl was die Fahrtzeit als auch die Angebote wie Zeitkarten angeht“, so Manuel Rehkopf, Vorstand Marketing, DB Fernverkehr AG. Der zusätzliche IRE Berlin-Hamburg wird nach jetzigem Planungsstand gegen 17 Uhr in Berlin Hauptbahnhof abfahren und Hamburg Hauptbahnhof gegen 20 Uhr erreichen. In die Gegenrichtung startet der Zug morgens in Hamburg gegen 7 Uhr und wird Berlin kurz vor 10 Uhr erreichen. Wegen der hohen Nachfrage bietet die DB bis zum Fahrplanwechsel an jedem Sonntag vom 7.9. bis zum 7.12.2014 einen Entlastungszug und damit weitere Sitzplatzkapazität an. Die Verbindung verkehrt mit ausschließlichem Unterwegshalt in Stendal. Voraussichtliche Fahrzeiten: Berlin Ostbahnhof ab 15.27 Hamburg Hbf ab 18.44 Berlin Hbf 15.34 Stendal 20.47 Berlin Zoo 15.40 Berlin-Spandau 21.42 Berlin-Spandau 15.50 Berlin Zoo 21.53 Stendal 16.30 Berlin Hbf 21.59 Hamburg Hbf 18.32 Berlin Ostbahnhof 22.09 Im IRE gilt ein günstiger Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Vorverkaufsfristen bestehen nicht. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis von 2 Euro. Eine Sitzplatzreservierung ist zu den üblichen DB-Konditionen von 4,50 Euro möglich. Für Familien (zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern) kostet die Reservierung 9 Euro. Ein Catering im Zug rundet das Angebot im IRE ab. Alle Informationen zum aktuellen IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: Meine Woche Ein Zugbegleiter für alle Fälle, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/meine-woche-ein-zugbegleiter-fuer-alle-faelle,10809148,28146334.html Jeden Montag berichten an dieser Stelle Menschen aus ihrem Leben und erzählen über ihren Alltag. Heute: André Schwabe aus Strausberg, 29, #Zugbegleiter bei der #Oderlandbahn. So ist das nun mal: Wenn man Zugbegleiter ist, muss man sich an unterschiedliche Arbeitszeiten gewöhnen. Am vergangenen Dienstag zum Beispiel dauerte meine Schicht von 12.17 Uhr bis 22.42 Uhr. Am Sonnabend war ich von 6.17 Uhr bis 13.42 Uhr im Einsatz, am Sonntag von 6.17 Uhr bis 17.42 Uhr. Nur eines bleibt gleich: Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen bin ich immer mit den Zügen der Oderlandbahn zwischen Berlin-Lichtenberg, Strausberg und Kostrzyn in Polen unterwegs. Obwohl ich stets dieselbe Strecke Richtung Osten und zurück fahre, wird mir nie langweilig. Hier geht es zugleich familiär und international zu. Was ich damit meine? Von den Berufspendlern kenne ich so gut wie alle. Dazu gehören auch viele Polen, die morgens von Kostrzyn nach Berlin fahren oder am Sonntag zurück zu den Arbeitsstellen in …
Bahnhofsneubau in Berlin-Friedrichshain Rostkreuz? Am Ostkreuz reicht das Geld nicht aus; aus der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/bahnhofsneubau-in-berlin-friedrichshain-rostkreuz-am-ostkreuz-reicht-das-geld-nicht-aus/10342026.html Seit Jahren wird am #Bahnhof #Ostkreuz gebaut, mehr als 400 Millionen Euro werden investiert. Doch das Geld reicht wohl nicht. Bei #Rolltreppen und am #Dach für den #Regionalbahnsteig wird gespart.
Der Senat hat keine Ahnung. Jedenfalls nicht bei den Plänen der Deutschen Bahn am Bahnhof Ostkreuz, der derzeit aufwendig umgebaut wird. Obwohl die Kosten mit veranschlagten 411 Millionen Euro ziemlich hoch angesetzt sind, reicht das Geld nicht, um alle Pläne zu verwirklichen. Deshalb will die Bahn, wie berichtet, am neuen unteren Bahnsteig für den Regionalverkehr auf das Dach verzichten. Auch die zunächst eingeplanten abwärtsführende Rolltreppe soll es nicht geben. Am oberen Regionalbahnsteig auf der Ringbahn will die Bahn sogar komplett auf Rolltreppen verzichten. Auch an den S-Bahnsteigen soll es weniger …
Bahnverkehr: Wie die Deutsche Bahn in Berlin den Zugverkehr steuert Von einem Bürokomplex im Berliner Norden aus steuert die Betriebsleitzentrale der Deutschen Bahn den Verkehr auf dem Schienennetz im Nordosten. Ein Besuch bei den Herrschern über die Signale., aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article131223816/Wie-die-Deutsche-Bahn-in-Berlin-den-Zugverkehr-steuert.html
#Eisenbahnromantik kommt nicht recht auf. Dabei ist das hier praktisch das Herz des #Bahnbetriebs, zumindest für Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Sachsen-Anhalt. Doch wenn die Männer und Frauen, die hier auf Computerbildschirme schauen, Nostalgiker sind, zeigt sich das höchstens noch am Dampflokkalender, der an einer der Großraumwände hängt. Es herrscht konzentrierte Stille. In den Büroklötzen hier in Pankow wird der #Zugverkehr gesteuert. Per Mausklick.
Insgesamt 360 Mitarbeiter beschäftigt die #Netzsparte der Deutschen Bahn am Standort. Sie kümmern sich darum, dass die Züge der verschiedenen Verkehrsunternehmen nach Fahrplan rollen. Sie stellen Weichen und schalten Signale, verständigen in einem Notfall Rettungskräfte oder Polizei. Sieben solcher #Betriebsleitzentralen gibt es im Bundesgebiet, neben Berlin noch in Duisburg, Frankfurt/Main, Hannover, Karlsruhe, Leipzig und München.
Wie ein missglücktes Spinnennetz
Auch wenn sie es noch Stellwerke nennen, Drehschalter oder gar lange Hebel zum Weichenstellen gibt es nicht mehr. Hier in Pankow wird an computerbestückten, halbkreisförmigen …
Bahnverkehr: Wie die Deutsche Bahn in Berlin den Zugverkehr steuert Von einem Bürokomplex im Berliner Norden aus steuert die Betriebsleitzentrale der Deutschen Bahn den Verkehr auf dem Schienennetz im Nordosten. Ein Besuch bei den Herrschern über die Signale., aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article131223816/Wie-die-Deutsche-Bahn-in-Berlin-den-Zugverkehr-steuert.html #Eisenbahnromantik kommt nicht recht auf. Dabei ist das hier praktisch das Herz des #Bahnbetriebs, zumindest für Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Sachsen-Anhalt. Doch wenn die Männer und Frauen, die hier auf Computerbildschirme schauen, Nostalgiker sind, zeigt sich das höchstens noch am Dampflokkalender, der an einer der Großraumwände hängt. Es herrscht konzentrierte Stille. In den Büroklötzen hier in Pankow wird der #Zugverkehr gesteuert. Per Mausklick.
Insgesamt 360 Mitarbeiter beschäftigt die #Netzsparte der Deutschen Bahn am Standort. Sie kümmern sich darum, dass die Züge der verschiedenen Verkehrsunternehmen nach Fahrplan rollen. Sie stellen Weichen und schalten Signale, verständigen in einem Notfall Rettungskräfte oder Polizei. Sieben solcher #Betriebsleitzentralen gibt es im Bundesgebiet, neben Berlin noch in Duisburg, Frankfurt/Main, Hannover, Karlsruhe, Leipzig und München. Wie ein missglücktes Spinnennetz Auch wenn sie es noch Stellwerke nennen, Drehschalter oder gar lange Hebel zum Weichenstellen gibt es nicht mehr. Hier in Pankow wird an computerbestückten, halbkreisförmigen …



