Tarife + Bahnverkehr + Regionalverkehr: Nullrunde in der 2. Klasse und bei BahnCards: Stabile Preise für rund 90 Prozent der DB-Fernverkehrskunden BahnCard 25 am beliebtesten – BahnCard-Kunden in 157 Ländern

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/8182850/p20140929a.html

Streckenzeitkarten bleiben im zweiten Jahr #preisstabil • Sparpreistickets werden #günstiger • Normal- und Sparpreistickets der 1. Klasse im Fern-verkehr schließen kostenlose #WLAN-Nutzung sowie #Sitzplatzreservierung mit ein und werden um durchschnittlich 2,9 Prozent #teurer • Nahverkehrs-preise #steigen um durchschnittlich 1,9 Prozent und bleiben deutlich unter den Verkehrsverbünden

(Berlin, 29. September 2014) Bahnfahren bleibt auch 2015 bezahlbar: Rund 90 Prozent aller Fernverkehrskunden der Deutschen Bahn (DB) profitieren zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 von einer Nullrunde in der 2. Klasse. Neben den Normal- und Sparpreistickets für Fahrten innerhalb Deutschlands bleiben auch alle BahnCards und Streckenzeitkarten preisstabil. Pendler können künftig Dauerreservierungen online bestellen und zahlen weniger als bisher. Schon im Vorjahr waren aufgrund der Hochwasserfolgen die Preise auf den betroffenen Fernverkehrsstrecken unangetastet geblieben. Bei der BahnCard 100 und den Streckenzeitkarten verzichtet die DB bereits im zweiten Jahr auf eine Preissteigerung.

„Obwohl wir durch eine steigende EEG-Umlage deutliche Mehrausgaben haben, verzichten wir bewusst darauf, diese Belastungen an die Kunden weiterzu-geben“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB. „Es geht darum, gerade in Zeiten harter Konkurrenz durch andere Verkehrsträger unseren Fahrgästen entgegenzukommen und sie an uns zu binden.“

Sparpreise gibt es weiterhin ab 29 Euro. Die Servicegebühr von 5 Euro im Reisezentrum, DB-Agenturen oder beim telefonischen Reiseservice entfällt ab Mitte Dezember vollständig. Auch Gruppenpreise im Fernverkehr werden durch eine inkludierte Reservierung einfacher zu buchen und sind künftig schon ab 19 Euro erhältlich.

In der 1. Klasse verteuern sich die Normalpreise im Fernverkehr um durch-schnittlich 2,9 Prozent. Dafür ist künftig bei Normal- und Sparpreistickets der Internetzugang im ICE kostenlos sowie eine Sitzplatzreservierung inklusive. Das Normalpreisticket ermöglicht auch weiterhin die Nutzung eines Fernverkehrs-zuges ohne Reservierung und schränkt die freie Zugwahl nicht ein. Kunden können künftig bis kurz vor Abfahrt ihre Reservierung kostenlos umtauschen.
„Damit erfüllen wir den Fahrgästen einen viel geäußerten Wunsch und bieten für einen kleinen Mehrbetrag einen großen Gegenwert“, so Homburg weiter. „Mit dem kostenlosen Internetangebot in der 1. Klasse im ICE wollen wir testen, für wie viele Kunden wir einen stabilen und zuverlässigen Internetzugang anbieten können. Wenn wir mit unserem Partner Telekom eine stabile technische Verfügbarkeit für alle Kunden in einem ICE gewährleisten können, streben wir perspektivisch eine Ausdehnung auf die 2. Klasse an.“

Aufgrund der stark gestiegenen Transaktionskosten hat sich die DB zur Ein-führung eines Zahlungsmittelentgelts ab 4. November 2014 für innerdeutsche Fernverkehrstickets und BahnCard-Käufe bei Zahlung mit Kreditkarte oder PayPal entschlossen. Mit dem Lastschriftverfahren und der SOFORT Über-weisung bei bahn.de oder Bargeld und Girocard (ec-Karte) in Reisezentren, DB-Agenturen und an Automaten bietet die DB weiterhin zahlreiche kostenlose Alternativen an. Das Zahlungsmittelentgelt in Höhe von maximal ein Prozent des Einkaufswerts wird erst ab einem Betrag von 50 Euro berechnet und ist auf einen Höchstbetrag von 3 Euro beschränkt. Für den Erwerb von Nahverkehrs-, Verbund- und internationalen Fahrkarten sowie für Reservierungen und die Zahlung mit Kreditkarte im Zug wird kein Zahlungsmittelentgelt erhoben.

Ulrich Homburg: „Statt die Transaktionskosten auf alle Kunden umzulegen, beteiligen wir so nur diejenigen daran, die die Vorteile der Zahlung mit Kreditkarte und PayPal nutzen. Außerdem haben wir sichergestellt, dass unsere Privatkunden nach wie vor über jeden Vertriebsweg entgeltfreie und sichere Alternativen haben.“ Weitere Details zum Zahlungsmittelentgelt sind unter www.bahn.de/zahlungsmittelentgelt abrufbar.

Erstmalig nach zwölf Jahren passt die DB aufgrund zwischenzeitlich gestiegener Prozesskosten die Umtausch- und Erstattungsentgelte von 15 auf 17,50 Euro an. Der Umtausch und die Erstattung von Fahrkarten aus Kulanz bleiben wei-terhin kostenlos, die Bedingungen für Umtausch und Erstattung bleiben gleich.

Im Nahverkehr erfolgen rund 80 Prozent aller Fahrten in DB Regio-Zügen in Verbundverkehren, so dass für die überwiegende Mehrheit der Kunden die jeweiligen Preisanpassungen der Verbünde gelten. Dort unterliegt die DB den entsprechenden Tarifbestimmungen. Für die übrigen 20 Prozent Nahverkehrs-kunden werden die Normalpreise sowie die Aktionsangebote der DB, zu denen zum Beispiel die Länder-Tickets oder das Schönes-Wochenende-Ticket gehören, um durchschnittlich 1,9 Prozent teurer. „Als klares Signal für unsere Vielfahrer haben wir die Zeitkarten für Berufs- und Ausbildungspendler aus-drücklich vom Preisanstieg ausgenommen“, so Homburg. „Damit bleibt die DB auch in diesem Jahr erneut unter den Preissteigerungen der großen deutschen Nahverkehrsverbünde und kann knapp die Hälfte aller Fahrten in den Zügen von DB Regio preisstabil halten.“

Preisanpassungen bei Pauschalpreis-Tickets im Nahverkehr ab 14. Dezember

Neue Preissystematik beim Schönes-Wochenende-Ticket:

Grundpreis 40 Euro und
Mitfahrerpreis 4 Euro je Mitfahrer, max. 4 Mitfahrer

Anhebung des Grundpreises um 1 Euro:

Mecklenburg-Vorpommern-Ticket
Sachsen-/Sachsen-Anhalt-/Thüringen-Ticket
Schleswig-Holstein-Ticket

Anhebung des Mitfahrerpreises um 1 Euro:

Baden-Württemberg-Ticket
Baden-Württemberg-Ticket Nacht
Metropol-Tages-Ticket Stuttgart
Bayern-Ticket

Unveränderter Grundpreis:

Quer-durchs-Land-Ticket
Baden-Württemberg-Ticket, Baden-Württemberg-Ticket Nacht, Metropol-Tages-Ticket Stuttgart
Bayern-Ticket, Bayern-Ticket Nacht
Brandenburg-Berlin-Ticket, Brandenburg-Berlin-Ticket Nacht
Rheinland-Pfalz-Ticket, Rheinland-Pfalz-Ticket Nacht, Saarland-Ticket, Saarland-Ticket Nacht

Unveränderter Mitfahrerpreis:

Quer-durchs-Land-Ticket
Bayern-Ticket Nacht
Mecklenburg-Vorpommern-Ticket
Rheinland-Pfalz-Ticket, Rheinland-Pfalz-Ticket Nacht, Saarland-Ticket, Saarland-Ticket Nacht
Sachsen-/Sachsen-Anhalt-/Thüringen-Ticket
Schleswig-Holstein-Ticket

Hinweis für die Redaktionen: Ein O-Ton von Ulrich Homburg ist auf Anfrage über presse@deutschebahn.com oder unter der Telefonnummer 030 297 61030 erhältlich.
Alle Kontaktdaten der Presseansprechpartner der Deutschen Bahn finden Sie unter www.deutschebahn.com/presse

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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Wiederinbetriebnahme und Verlängerung der Friedhofsbahn, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie ist der Stand der Planungen bezüglich der #Wiederinbetriebnahme der #Friedhofsbahn (#Wannsee#Stahnsdorf), wie sie im Einigungsvertrag und dem Koali-tionsvertrag angedacht wurde?

Antwort zu 1: Seit Anfang des 20. Jahrhunderts gab es Planungen, eine S-Bahn von Berlin-#Lichterfelde über #Teltow und #Stahnsdorf, #Dreilinden nach Berlin-#Wannsee zu führen. Zur Anbindung der Friedhöfe wurde 1913 der Teilabschnitt Wannsee–Stahnsdorf in Betrieb genommen. Der erste Weltkrieg und die nachfolgende Entwicklung Berlins verhinderten den weiteren Ausbau. Die Trasse wurde als Folge der Teilung Berlins zertrennt, der Betrieb eingestellt und die Anlagen abgebaut. Mitte der 90er Jahre ist die „Friedhofsbahn“ zum Waldfriedhof Stahnsdorf in Zusammenhang mit einer verkehrlichen Untersuchung der Achse Potsdam – Dre-witz – Teltow im Auftrag des Landkreises Potsdam-Mittelmark und des Landes Brandenburg bewertet wor-den. Die Untersuchung ergab, dass u.a. wegen eines kos-tenintensiven Überwerfungsbauwerks in Wannsee über die Fernbahn der Aufwand (bei Reaktivierung des vor-handenen Streckenabschnitts) den Nutzen beträchtlich übersteigen wird. Berlin hat vor diesem Hintergrund ent-schieden, die Trasse für langfristig mögliche Entwicklun-gen frei zu halten. Stattdessen wurde die S-Bahn nach Lichterfelde-Süd bzw. Teltow Stadt verlängert. Der Senat hat sich gemäß der verabredeten Prioritä-tensetzung (s. Stadtentwicklungsplan Verkehr [StEP Ver-kehr] 2025 und Mobilitätsprogramm 2016) mit Netzer-gänzungen im Öffentlichen Personennahverkehr ausei-nandergesetzt. Der StEP Verkehr sieht unter den Lang-fristmaßnahmen den Wiederaufbau „Zehlendorf-Düppel-Kleinmachnow“ (als Alternative zur Potsdamer Stamm-bahn)“ (s. S. ebd. 141) vor. Aufgrund dieser Langfristperspektive und der unver-änderten Erkenntnisse zur Friedhofsbahn liegen keine aktualisierten Untersuchungen zur Friedhofsbahn oder etwaiger Alternativen vor. Frage 2: Bestehen zudem Planungen, die Friedhofs-bahn bis Teltow Stadt über die bis heute dafür freigehal-tenen Flächen zu verlängern? Wenn ja, wie ist der Stand der Planungen? Wenn nein, warum nicht? Antwort zu 2: Derartige Planungen könnten nur durch die beiden Länder Berlin und Brandenburg gemeinsam entwickelt werden. Der Senat weist darauf hin, dass Brandenburg mit dem fortgeschriebenen Landesnahver-kehrsplan (LNVP) den Beschluss für die Jahre 2013 bis 2017 verabschiedet hat, keine neuen Strecken zu bauen. „Netzerweiterungen sind unter gegebenen Finanzperspek-tiven nicht möglich aber auch nicht erforderlich“, heißt es im LNVP. Frage 3: Gibt es einen Zeitplan, und wenn ja, wie sieht dieser aus? Für welchen Zeitraum ist das Planfeststel-lungsverfahren geplant? Frage 4: Wie viele und welche Bauabschnitte sind ge-plant und warum? Frage 5: Welche Teilstrecken müssen einspurig ausge-führt werden und warum? Frage 6: Welche Planungen gibt es hinsichtlich der Finanzierung der Wiederinbetriebnahme und der Verlän-gerung der Friedhofsbahn? Antwort zu 3, 4, 5 und 6: Gemäß Antwort zu Frage 1 können zu diesen Punkten keine Aussagen getroffen wer-den. Frage 7: Wurde diesbezüglich seit der Wiedervereini-gung Gutachten mit Kosten-Nutzen-Analysen in Auftrag gegeben? Wenn ja, wann wurden diese in Auftrag gege-ben, zu welchem Ergebnis kommen diese und wo sind diese abrufbar? Antwort zu 7: Siehe Antwort zu 1. Frage 8: Warum werden laut aktuellem FNP die Tras-sen der Friedhofsbahn im Gegensatz zu denen der Stammbahn nicht freigehalten? Antwort zu 8: Die Trasse der Friedhofsbahn wird über den Flächennutzungsplan Berlin – ebenso wie Trasse der Potsdamer Stammbahn – nach wie vor freigehalten. Frage 9: Ist auf dieser Strecke ggf. auch der Einsatz von Regionalverkehr vorgesehen? Antwort zu 9: Diese Frage kann vor dem Hintergrund der weiteren Ausführungen nicht beantwortet werden. Berlin, den 12. September 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 16. Sep. 2014)

Regionalverkehr: Bauarbeiten zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee vom 13. bis 28.9.2014 – Fahrgäste brauchen weiter starke Nerven

http://www.bahnkunden.de (11.9.2014) Neuer #Unbill kommt auf die Fahrgäste im #Regionalverkehr zwischen #Berlin und #Potsdam zu. Vom 13. bis 28.9.2014 fallen tagsüber alle #Regionalexpress- und #Regionalbahnzüge zwischen Potsdam und Wannsee aus. Der DBV hätte sich in erster Linie eine viel bessere #Fahrgastinformation gewünscht. „Als Ersatz nutzen Sie bitte die S 7“ heißt es lapidar. Einen Ersatzverkehr, der diesen Namen verdient, gibt es nicht. Fahrgäste werden auf die S-Bahn-Linie 7 verwiesen.

Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Fahrgäste erst so spät informiert werden. In den Zügen waren Durchsagen die große Ausnahme. Auf den Zielanzeigern auf den Bahnsteigen und auch an der großen Anzeigetafel in Potsdam Hbf gab es überhaupt keine Hinweise auf die bevorstehenden Bauarbeiten. Erst jetzt läuft langsam die Fahrgastinformation an. Der DBV befürchtet, dass zumindest am Montag sowohl in Potsdam Hbf und Wannsee das große Chaos auf den Bahnsteigen ausbrechen wird, wenn hier die unvorbereiteten Fahrgäste stranden und die völlig unterdimensionierten Treppen benutzen. Wer den RE 1 als Berufspendler innerhalb Berlins nur als „Transitzug“ benutzt, wird pro Tag eine Stunde länger unterwegs sein – beispielsweise von Werder nach Erkner. Ebenso kritisiert der DBV, dass während der Zeit der Bauarbeiten der RE 1 in Charlottenburg nicht hält. Der Ausfall wird damit begründet, dass der in Wannsee endende Zug nach 8 Minuten wieder in Richtung Frankfurt (Oder) zurückfährt und bei einem Halt in Charlottenburg die Wendezeit noch knapper wäre. Nach Ansicht des DBV sind die 8 Minuten Wendezeit in Wannsee unrealistisch. Warum wird das Problem der häufigen Verspätungen noch dadurch verschärft, dass der Zug, der in Wannsee ankommt, nach 8 Minuten sofort wieder zurückfährt? Sinnvoller wäre es gewesen, den aus Richtung Frankfurt (Oder) in Wannsee endenden Zug erst im übernächsten Takt zurück zu schicken – also mit einer Pufferzeit von knapp 30 Minuten. Denn Verspätungen des RE 1 von drei und mehr Minuten sind sehr häufig. Auch darf bezweifelt werden, dass innerhalb von wenigen Minuten in Wannsee 600 und mehr Fahrgäste pro Zug völlig problemlos trotz schmalem Bahnsteig und eines vorhandenen Treppenabganges ein- und aussteigen. Probleme sieht der DBV auch auf die Fahrgäste zukommen, die in die S-Bahn ab oder bis Potsdam ihr Fahrrad oder Gepäck mitnehmen. Denn, so wurde es dem DBV-Vertreter auf der heutigen Pressekonferenz bestätigt, bei der Prüfung der S-Bahn als Fahralternative sind nur Sitz- und Stehplätze betrachtet worden. Einziger Lichtblick: bis 24.9. wird es wenigstens abends ab etwa 20.30 Uhr durchgehende RE 1-Züge geben. Der DBV befürchtet, dass den Ärger über die schlechte Fahrgastinformation und die selbstgeschaffenen betrieblichen Zwänge diejenigen abbekommen werden, die dafür am wenigsten können: die Personale vor Ort und in den Zügen. Pressekontakt: Michael Hasse, stv. Landesvorsitzender, Ruf 01 76 / 62 26 21 49 Die bisherigen Pressemitteilungen des DBV finden Sie im Presearchiv Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Kunden des Personen- und Güterverkehrs. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

Ragionalverkehr: Neue Bahngleise zwischen Potsdam und Wannsee Bauarbeiten werden fortgesetzt – S7 alle 10 Minuten nach Potsdam

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7992190/bbmv20140911.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 11. September 2014) Die Deutsche Bahn erneuert ihre #Gleise zwischen Berlin #Wannsee und #Potsdam Hauptbahnhof. Nach den #Bauarbeiten an der S-Bahn-Strecke Wannsee–Griebnitzsee schließt sich unmittelbar ab Freitag, 12. September, der #Gleisumbau von Potsdam nach Griebnitzsee für die Regional- und Fernbahn an. Dafür setzt die Bahn 1,4 Millionen Euro ein.

Bis Montag, 29. September, werden drei Kilometer Gleis mit Zweiwegebaggern umgebaut. Neue Schienen, Schwellen und eine Schotterbettreinigung stehen auf dem Programm. Zwangspunkte bilden dabei zahlreiche Brücken, die die Arbeiten behindern. Der Einsatz der lärmerzeugenden Baumaschinen ist wegen der Nähe zu Wohnhäusern nur werktags von 6 bis 22 Uhr möglich.

Aufgrund des geringen Gleisabstandes müssen beide Bahngleise gesperrt werden. Dadurch fallen die #Regionalzüge zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Berlin Wannsee von Samstag, 13. September, 0 Uhr, bis Montag, 29. September, 2 Uhr, aus. Der Halt in Berlin-Charlottenburg entfällt. Die Verdichtung des Taktes zwischen Berlin Zoologischer Garten/Berlin Friedrichstraße und Potsdam Hbf entfällt ebenfalls. Als Ersatz kann zwischen Potsdam und Berlin die S-Bahn genutzt werden.

Entsprechend den Ergebnissen einer Fahrgastbefragung der S-Bahn Berlin wird die brandenburgische Landeshauptstadt ab diesem Tag wieder von der Linie #S7 (Potsdam Hauptbahnhof – Ahrensfelde) bedient. Damit können alle regulären Halte des RE1 in Berlin von Potsdam umsteigefrei mit der S-Bahn erreicht werden. Die Linie S7 fährt zwischen 5 Uhr und 21.30 Uhr im Zehn-Minuten-Takt, im Früh- und Spätverkehr alle 20 Minuten. Die Fahrzeit zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Zoologischer Garten beträgt 33 Minuten. Bis zum Berliner Hauptbahnhof sind es 39 Minuten.

Reisende sollten sich vor Fahrtantritt über weitere Einzelheiten zum geänderten Zugverkehr im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235-6881-oder 6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen informieren.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ragionalverkehr: Neue Bahngleise zwischen Potsdam und Wannsee Bauarbeiten werden fortgesetzt – S7 alle 10 Minuten nach Potsdam

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7992190/bbmv20140911.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. September 2014) Die Deutsche Bahn erneuert ihre #Gleise zwischen Berlin #Wannsee und #Potsdam Hauptbahnhof. Nach den #Bauarbeiten an der S-Bahn-Strecke Wannsee–Griebnitzsee schließt sich unmittelbar ab Freitag, 12. September, der #Gleisumbau von Potsdam nach Griebnitzsee für die Regional- und Fernbahn an. Dafür setzt die Bahn 1,4 Millionen Euro ein.

Bis Montag, 29. September, werden drei Kilometer Gleis mit Zweiwegebaggern umgebaut. Neue Schienen, Schwellen und eine Schotterbettreinigung stehen auf dem Programm. Zwangspunkte bilden dabei zahlreiche Brücken, die die Arbeiten behindern. Der Einsatz der lärmerzeugenden Baumaschinen ist wegen der Nähe zu Wohnhäusern nur werktags von 6 bis 22 Uhr möglich. Aufgrund des geringen Gleisabstandes müssen beide Bahngleise gesperrt werden. Dadurch fallen die #Regionalzüge zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Berlin Wannsee von Samstag, 13. September, 0 Uhr, bis Montag, 29. September, 2 Uhr, aus. Der Halt in Berlin-Charlottenburg entfällt. Die Verdichtung des Taktes zwischen Berlin Zoologischer Garten/Berlin Friedrichstraße und Potsdam Hbf entfällt ebenfalls. Als Ersatz kann zwischen Potsdam und Berlin die S-Bahn genutzt werden. Entsprechend den Ergebnissen einer Fahrgastbefragung der S-Bahn Berlin wird die brandenburgische Landeshauptstadt ab diesem Tag wieder von der Linie #S7 (Potsdam Hauptbahnhof – Ahrensfelde) bedient. Damit können alle regulären Halte des RE1 in Berlin von Potsdam umsteigefrei mit der S-Bahn erreicht werden. Die Linie S7 fährt zwischen 5 Uhr und 21.30 Uhr im Zehn-Minuten-Takt, im Früh- und Spätverkehr alle 20 Minuten. Die Fahrzeit zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Zoologischer Garten beträgt 33 Minuten. Bis zum Berliner Hauptbahnhof sind es 39 Minuten. Reisende sollten sich vor Fahrtantritt über weitere Einzelheiten zum geänderten Zugverkehr im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235-6881-oder 6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen informieren. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + Regionalverkehr: Wiederinbetriebnahme der Stammbahn, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie ist der Stand der Planungen bezüglich der #Wiederinbetriebnahme der #Stammbahn (#Zehlendorf#Dreilinden) auf den #Teilstrecken innerhalb des Landes Berlin?

Frage 2: Besteht hierfür noch eine Umsetzungsmög-lichkeit, nachdem das Land Brandenburg die Wiederinbe-triebnahme durch die S-Bahn nicht in den Landesver-kehrswegeplan 2013-2017 aufgenommen hat? Antwort zu 1 und 2: Die Wiederinbetriebnahme der Potsdamer Stammbahn kann nach der vorliegenden Nut-zen-Kosten-Untersuchung aus den Jahre 2008 (siehe Antwort zu Frage 6), die einen nicht ausreichenden Nut-zen ergeben hat, nach derzeitigem Kenntnisstand und derzeitigen Potenzialen nicht als #Regionalbahn erfolgen. Die für den Wiederaufbau nötigen Flächen werden aber über den #Flächennutzungsplan (#FNP) weiterhin gesichert. Der Stadtentwicklungsplan Verkehr (StEP Verkehr) sieht vor dem Hintergrund der Erkenntnisse der vergan-genen Jahre (Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, Haltung Brandenburgs u. ä.) unter den Langfristmaßnahmen den Wiederaufbau „Zehlendorf-Düppel-Kleinmachnow“ (als Alternative zur Potsdamer Stammbahn)“ (s. ebd. S. 141) vor. Es besteht das Ziel, die Erschließung des Süd-West-Raums und alternative Gestaltungen älterer Planungen zu Wiederinbetriebnahmen zu untersuchen. Basierend auf den zu ermittelnden Entwicklungspotentialen wären ge-eignete Trassen- und Systemalternativen zur bestmögli-chen Erschließung der identifizierten Nachfragepotentiale zu ermitteln. Kernfragen wären: o Was ist für das Gebiet die richtige Lösung? o Wo befinden sich Erschließungs- und Anbin-dungsdefizite? o Wo sind Potentiale vorhanden? o Welche Kosten kämen hierbei auf das Land Berlin zu? Derartige Untersuchungen würden mit dem Land Brandenburg abgestimmt. Aufgrund der Langfristperspektive (nach 2025) und der unveränderten Erkenntnisse zur Stammbahn wurde die Maßnahme in den vergangenen Jahren im Vergleich zu anderen Vorhaben nicht prioritär behandelt. Frage 3: Gibt es einen Zeitplan, und wenn ja, wie sieht dieser aus? Für welchen Zeitraum ist das Planfeststel-lungsverfahren geplant? Antwort zu 3: Nein. Frage 4: Wie viele und welche Bauabschnitte sind ge-plant und warum? Antwort zu 4: Eine verbindliche Aussage könnte erst mit einer vertiefenden Planung erfolgen. Frage 5: Welche Planungen gibt es hinsichtlich der Finanzierung der Wiederinbetriebnahme der Stammbahn? Antwort zu 5: Für alle künftigen Netzergänzungen im Land Berlin gilt: Sofern diese Maßnahmen die allgemeinen Voraus-setzungen (technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit etc.) erfüllen und bis 2019 umgesetzt sein können, können sie mit anteiliger Finanzierung des Bundes aus dem Ge-meindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) finanziert werden, wobei ein entsprechender Eigenanteil aus Lan-desmitteln zu bestreiten ist. Die Fördermöglichkeiten nach GVFG laufen nach derzeitigem Stand jedoch 2019 aus. Ob es Folgeprogramme geben wird, ist derzeit unge-klärt. Sollte es keine Folgeprogramme zur Finanzierung geben, sind alle weiteren Vorhaben künftig komplett aus dem Landeshaushalt Berlins zu bestreiten. Zurzeit laufen darüber hinaus die Verhandlungen zur Revision der Regionalisierungsmittel, d.h. auch für das Finanzvolumen des Betriebs auf den Strecken des Schie-nenpersonennahverkehrs (SPNV) bestehen derzeit erheb-liche Unsicherheiten. Frage 6: Wurde diesbezüglich seit der Wiedervereini-gung Gutachten mit Kosten-Nutzen-Analysen in Auftrag gegeben? Wenn ja, wann wurden diese in Auftrag gege-ben, zu welchem Ergebnis kommen diese und wo sind diese abrufbar? Antwort zu 6: Aus der Befassung mit der Thematik liegen unterschiedliche Untersuchungen vor. „Verkehrliche Voruntersuchung und Standardisierte Bewertung für die Wiederinbetriebnahme der Potsdamer Stammbahn“ (als Regionalverkehr), bearbeitet durch Intraplan im Auftrag der beiden Ministerien in Berlin und Brandenburg, aus 2008, abrufbar unter: http://www.mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.142067.de. 1. Erkenntnisse hieraus:  „Eine Reaktivierung der Potsdamer Stammbahn war nicht Gegenstand der Vereinbarungen zum zwischenzeitlich realisierten Pilz-Konzept Stufe 1 zwischen dem Bund, den Ländern Berlin und Brandenburg und der DB AG Anfang der 90er Jah-re. Der Wiederaufbau und die Wiederinbetrieb-nahme der Potsdamer Stammbahn ist Bestandteil des Pilz-Konzeptes Stufe 2 (….). Die Wiederinbe-triebnahme der Potsdamer Stammbahn erfordert einen Neubau der Eisenbahninfrastruktur inkl. Elektrifizierung zwischen dem Bahnhof Griebnitz-see (Land Brandenburg) und Abzweig Landwehr-kanal (Land Berlin). Die Infrastrukturmaßnahmen sollen über § 8 Abs. 2 Bundesschienenwegeaus-baugesetz (BSchwAG) finanziert werden. Voraus-setzung hierfür ist eine Nutzen-Kosten-Untersu-chung mit einem Nutzen-Kosten-Indikator > 1,0.“ (ebd. S. 1)  „Die (…) vorgestellte Bewertung für eine Mitfall-Vorzugsvariante führte mit einem Nutzen-Kosten-Indikator von 0,64 zu einem aus gesamtwirtschaft-licher Sicht unzureichenden Ergebnis.“ (ebd. S. 134) 2. „Vorstudie S-Bahn Zehlendorf – Düppel-Kleinmach-now“ durch die DB AG im Auftrag Europarc Drei-linden GmbH mit Beteiligung der Gemeinde Klein-machnow und des Bezirks Steglitz-Zehlendorf aus 2009, abrufbar unter: http://www.stammbahn.de/planung.html. Ziel war die Identifizierung einer optimalen Lösung zur Einbin-dung der Gemeinde Kleinmachnow in das Netz der Berliner S-Bahn. Erkenntnisse hieraus:  „Basierend auf den vorliegenden Untersuchungs-ergebnissen kann entsprechend dem gegenwärtigen Erkenntnis- und Bearbeitungsstand sowie der kurz-fristigen Bearbeitungszeit noch keine abschließen-de detaillierte Nutzen-Kosten-Analyse vorgenom-men werden. Seitens der Gutachter kann demzu-folge keine endgültige Bewertung der vorgesehe-nen S-Bahn-Anbindung Zehlendorf nach Klein-machnow/ Dreilinden abgegeben werden.“ Es „wird eine vertiefende Untersuchung für eine S-Bahn Anbindung Zehlendorf – Kleinmachnow – Dreilinden in Form einer Nutzen-Kosten-Unter-suchung empfohlen.“ (ebd. S. 34). Frage 7: Ist auf dieser Strecke ggf. auch der Einsatz von Regionalverkehr vorgesehen? Antwort zu 7: Die Wiederinbetriebnahme der Potsda-mer Stammbahn wird nach dem Ergebnis der vorgenom-menen Kosten-Nutzen-Untersuchung, die mit den unter-stellten Randbedingungen einen nicht ausreichenden Nutzen ergeben hat, nicht als Regionalbahn erfolgen können. Daher wären alternative Gestaltungen einer Wie-derinbetriebnahme zu untersuchen. Zur Priorisierung derartiger Überlegungen s. Antwort zu 1 und 2. Berlin, den 11. September 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 16. Sep. 2014)

Bahnverkehr: IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg ausgeweitet – Neuer Entlastungszug am Sonntag, 7.9. bis Dezember Ab dem Fahrplanwechsel dann täglich zwei Züge pro Richtung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7927932/bbmv20140903.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 3. September 2014) Die Deutsche Bahn (#DB) weitet das #IRE-Berlin-#Hamburg-Angebot zwischen Berlin und Hamburg aus. Wegen der hohen Nachfrage bietet die DB bis zum Fahrplanwechsel an jedem Sonntag vom 7.9. bis zum 7.12.2014 einen zusätzlichen #Entlastungszug und damit weitere Sitzplatzkapazität an. Die Verbindung verkehrt mit ausschließlichem Unterwegshalt in Stendal. Ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember sind täglich zwei Züge pro Richtung unterwegs. Diese Züge halten dann alle auch in Salzwedel, Uelzen und Lüneburg.

Fahrzeiten:
Berlin Ostbahnhof ab 15.20 Uhr Hamburg Hbf ab 18.44 Uhr
Berlin Hbf ab 15.36 Uhr Stendal ab 20.53 Uhr
Berlin Zoo ab 15.42 Uhr Berlin-Spandau an 21.42 Uhr
Berlin-Spandau ab 15.51 Uhr Berlin Zoo an 21.55 Uhr
Stendal ab 16.34 Uhr Berlin Hbf an 22.00 Uhr
Hamburg Hbf an 18.32 Uhr Berlin Ostbahnhof an 22.10 Uhr

Im zusätzlichen IRE Berlin-Hamburg gilt ebenfalls ein Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis von 2 Euro. Eine Sitzplatzreservierung ist zu den üblichen DB-Konditionen von 4,50 Euro möglich. Für Familien (zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern) kostet die Reservierung 9 Euro. Ein preiswertes Catering rundet das Angebot im IRE ab.

Alle Informationen zum aktuellen IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg ausgeweitet – Neuer Entlastungszug am Sonntag, 7.9. bis Dezember Ab dem Fahrplanwechsel dann täglich zwei Züge pro Richtung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7927932/bbmv20140903.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 3. September 2014) Die Deutsche Bahn (#DB) weitet das #IRE-Berlin-#Hamburg-Angebot zwischen Berlin und Hamburg aus. Wegen der hohen Nachfrage bietet die DB bis zum Fahrplanwechsel an jedem Sonntag vom 7.9. bis zum 7.12.2014 einen zusätzlichen #Entlastungszug und damit weitere Sitzplatzkapazität an. Die Verbindung verkehrt mit ausschließlichem Unterwegshalt in Stendal. Ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember sind täglich zwei Züge pro Richtung unterwegs. Diese Züge halten dann alle auch in Salzwedel, Uelzen und Lüneburg.

Fahrzeiten: Berlin Ostbahnhof ab 15.20 Uhr Hamburg Hbf ab 18.44 Uhr Berlin Hbf ab 15.36 Uhr Stendal ab 20.53 Uhr Berlin Zoo ab 15.42 Uhr Berlin-Spandau an 21.42 Uhr Berlin-Spandau ab 15.51 Uhr Berlin Zoo an 21.55 Uhr Stendal ab 16.34 Uhr Berlin Hbf an 22.00 Uhr Hamburg Hbf an 18.32 Uhr Berlin Ostbahnhof an 22.10 Uhr Im zusätzlichen IRE Berlin-Hamburg gilt ebenfalls ein Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis von 2 Euro. Eine Sitzplatzreservierung ist zu den üblichen DB-Konditionen von 4,50 Euro möglich. Für Familien (zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern) kostet die Reservierung 9 Euro. Ein preiswertes Catering rundet das Angebot im IRE ab. Alle Informationen zum aktuellen IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Zug der ODEG jetzt unterwegs im BUGA-Design, aus newstix

http://www.newstix.de/?session=&site=actual&startentry=0&entmsg=true&mid=26152 Berlin: #Cottbus, #Berlin, #Wismar & #Rathenow und #Jüterbog, das sind die großen #Zielbahnhöfe der Linien #RE2 und #RE4, die der neu beklebte #ODEG-Zug im Design der #BUGA 2015 Havelregion vom Typ #KISS ab dem 30.08.2014 ansteuern wird. Der BUGA-KISS, wie er nun genannt wird, sorgt damit ab sofort für eine weitere Bewerbung der in knapp 8 Monaten beginnenden Bundesgartenschau 2015 Havelregion. Heute Mittag wurde eines der 16 Zugpferde der KISS-Flotte der Öffentlichkeit und den Medienvertretern im Bahnhof Rathenow vorgestellt.

Bei der öffentlichen Vorstellung waren Erhard Skupch als Geschäftsführer des BUGA-Zweckverbandes sowie der Geschäftsführer der ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, Arnulf Schuchmann, zugegen. Mit dabei waren außerdem der Bürgermeister der BUGA-Kommune Rathenow (Ronald Seeger), der Amtsdirektor des …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Brandenburg: Fördermittel für Eberswalde – Frankfurt (Oder)

http://www.lok-report.de/archiv/news_35/archiv_woche_mittwoch.html Das Land fördert den Ausbau der Bahnstrecke Eberswalde – Frankfurt (Oder). Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger übergibt am Mittwoch in Seelow einen Zuwendungsbescheid über rund 3 Millionen Euro an Dr. Joachim Trettin, den Konzernbevollmächtigter der DB AG für das Land Brandenburg.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Wir wollen auch die Nebenstrecken attraktiv halten, damit Fahrgäste gute Zugverbindungen auch in der Fläche des Landes nutzen können. Hier muss dringend investiert werden und wir unterstützen die Bahn als Bau-herrn dabei.“ Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Brandenburg: „Wir freuen uns, dass das Land sich mit dieser Förderung zum Erhalt der Strecke bekennt. Zusammen mit dem neuen Konzept des VBB ist das eine gute Voraussetzung für mehr Reisende in den Zügen.“ Der Abschnitt Frankfurt – Werbig ist Teil der Oderbruchstrecke Eberswalde – Frankfurt (Oder). Hier fährt die Linie RB 60 im Zweistundentakt bis Wriezen. Zwischen Wriezen und Eberswalde fährt der Zug stündlich. Im Dezember wird mit dem Ostbrandenburgnetz ein neues Fahrplankonzept umgesetzt. Dann endet die RB 60 in Eberswalde, statt wie bisher in Berlin Lichtenberg und bietet attraktive Anschlüsse, sowohl in den Berliner Nord-Süd-Tunnel (RE 3) als auch nach Berlin-Lichtenberg (neue Linie RB 24). Hierzu muss aber in die Strecke investiert werden, um Langsamfahrstellen zu beseitigen. Der Bahnhof Wriezen wurde bereits mit Landesmitteln saniert und als Kreuzungs-bahnhof ausgebaut. Der Bahnhof Niederfinow erhält bis Jahresende ebenfalls mit För-dermitteln des Landes eine neue Bahnsteigkante. Der Ausbau des jetzt geförderten Teils ist ein weiterer Baustein für kürzere Fahrzeiten zwischen Eberswalde – Wriezen und Frankfurt (Oder) (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 27.08.14).