(30.7.2015) Ab 1. September 2015 ist auch die eine tägliche, #grenzüberschreitende #Regionalzugverbindungen von #Frankfurt (Oder) nach #Poznan Geschichte. Wie das polnische Verkehrsunternehmen „#Przewozy Regionalne“ in einer Pressemitteilung heute bekannt gab, werde man sich auf die regionalen Zugverbindungen innerhalb Polens beschränken, nachdem das Polnische #Transportministerium entschieden habe, die grenzüberschreitenden Zugangebote nicht mehr mitzufinanzieren. Nachdem Anfang März 2015 ebenso überraschend die Zugverbindungen von Görlitz nach Breslau gestrichen wurden, ist (auch wenn es nur um ein Zugpaar handelt) der Trend unübersehbar. Europa wächst auf der Straße zusammen. Bestehende, grenzüberschreitende Bahnverbindungen werden zur Seltenheit. Der DBV-Landesverband appelliert wiederholt und eindringlich an die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung, endlich konkrete Schritte zu gehen. So ist beispielsweise der im Dezember 2012 zwischen Deutschland und Polen ausgehandelte Vertrag zum Ausbau der Bahnstrecke zwischen Angermünde und Stettin immer noch nicht durch den Bundestag bestätigt. Die Verhandlungen zur Ertücktigung dieser knapp 50 Kilometer langen Strecke zogen sich über neun Jahre hin! Der Link zur Pressemeldung finden Sie hier. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein sowohl die Interessen von Fahrgästen im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im Güterverkehr. 1990 in Berlin gegründet, hat der bundesweit tätige Dachverband heute über 7.500 Mitglieder. Sie sind in Landesverbänden organisiert, die sich wiederum in Regionalverbände, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices bei der Deutschen Bahn AG. Daneben widmen sich die DBV-Landesverbände der „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
Source: BerlinVerkehr
Kategorie: Regionalverkehr
Regionalverkehr: Verkehrshalt in Hohen Neuendorf West entfällt vom 3. bis 7. August 2015
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/9765212/bbmv20150730.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 30. Juli 2015) Wegen #Bauarbeiten in #Hohen Neuendorf West werden vom 3. bis 7. August, jeweils ganztägig, folgende #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB20 erforderlich. Der Halt in Hohen Neuendorf West entfällt. Als Ersatz verkehren Taxis zwischen Hohen Neuendorf West und Hennigsdorf (b Berlin). Reisende beachten bitte die bis zu 36 Minuten früheren/späteren Fahrzeiten der Taxis. In Hennigsdorf (b Berlin) besteht Anschluss zwischen den Zügen und den Taxis. In den Taxis ist die Beförderung von Fahrrädern ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert. Als weitere Alternative kann auch die Buslinie 809 genutzt werden. Reisende werden gebeten sich rechtzeitig zu informieren und gegebenfalls, eine frühere Verbindung zu wählen um Ihr Ziel pünktlich zu erreichen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Source: BerlinVerkehr
Regionalverkehr + Bahnverkehr: Stadtbahnsperrung endet bereits am 2. November Bahn bietet mehrere Baustellenbesichtigungen an
http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/9659884/Stadtbahnsperrung_endet_bereits_am_2._November.html Die #Totalsperrung der Berliner #Stadtbahn kann wegen geänderter Baupläne im Herbst drei Wochen #früher beendet werden. Die Arbeiten an Bahnsteigen, Brücken, Gleisen und Weichen beginnen wie geplant am 28. August, enden jedoch schon am 2. November (statt 23. November). Für die Fern- und Regionalzüge ist der Ersatzfahrplan bereits in den Auskunftssystemen enthalten. Alexander Kaczmarek, DB Konzernbevollmächtigter für Berlin: „Wir muten mit diesen umfangreichen Baumaßnahmen unseren Reisenden in der „Bahnstadt Berlin“ eine Menge zu. Als kleine Entschädigung wollen wir während der Stadtbahnsperrung im September und Oktober unsere Baustellen auf der Stadtbahn und in den Bahnhöfen Friedrichstraße und Zoo für einen Blick hinter die Kulissen öffnen“. Die Deutsche Bahn erneuert Weichen in den Bahnhöfen Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Zoologischer Garten und Charlottenburg sowie die Schienen zwischen Charlottenburg und Spandau. Darüber hinaus sind umfangreiche Instandsetzungsarbeiten an Eisenbahnüberführungen und der Entwässerung geplant. Die beiden Gleise auf dem Stadtbahnviadukt sind wegen des dichten Zugverkehrs und der engen Bögen auf der Stadtbahn täglich stark beansprucht. Daher müssen in bestimmten Zeitabständen die Anlagen erneuert werden. Die unterschiedlichen Arbeiten wurden aufeinander abgestimmt, um sie in möglichst kurzer Zeit ausführen zu können. Wegen der geringen Gleisabstände und der beengten Platzverhältnisse ist ein sicheres Arbeiten nur möglich, wenn beide Gleise gesperrt werden. Alle Arbeiten am Gleis werden manuell und nur mit kleinen Maschinen durchgeführt. Ein Schwerpunkt der Arbeiten im Herbst ist auch die Erneuerung der Bahnsteiglager im Bahnhof Friedrichstraße. Diese Maßnahme wird planmäßig zum 23. November abgeschlossen. In den nächsten fünf Jahren werden die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahnübergangskonstruktionen weitestgehend so geplant, dass sie unter laufendem Betrieb stattfinden. Eine Totalsperrung der Fernbahngleise wird daher voraussichtlich erst 2020 notwendig. Bis zum Einbau werden die Konstruktionen weiter monatlich kontrolliert. Die Bahn folgt mit dieser Entscheidung ihrem Grundsatz „Sicherheit und Gründlichkeit vor Schnelligkeit“.
Source: BerlinVerkehr
S-Bahn-Verkehr nicht betroffen – Berliner Stadtbahn ab Ende August gesperrt Alle Jahre wieder: Die Berliner Stadtbahn wird wegen umfangreicher Bauarbeiten an Bahnsteigen, Brücken und Gleisen gesperrt., aus rbb-online.de
http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/07/sperrung-stadtbahn-berlin-august-november.html Alle Jahre wieder: Die Berliner #Stadtbahn wird wegen umfangreicher #Bauarbeiten an Bahnsteigen, Brücken und Gleisen #gesperrt. Und zwar dieses Mal komplett und mehr als zwei Monate lang. Ursprünglich sollte die wichtigste #Ost-West-Bahnverbindung der Region sogar noch länger dicht bleiben. Der S-Bahn-Verkehr bleibt von den Sperrungen verschont. Zugreisende und Pendler müssen in Berlin ab Ende August mehr Zeit einplanen. Wegen Bauarbeiten wird die Stadtbahn vom 28. August bis zum 2. November gesperrt. Betroffen sind Fernzüge und der Regionalverkehr. Die S-Bahn bleibt aber von den Sperrungen verschont. Eigentlich sollte die #Totalsperrung der Stadtbahn sogar drei Wochen länger dicht bleiben. Geänderte Baupläne ermöglichten aber eine frühere Freigabe, wie die Deutsche Bahn am Dienstag mitteilte. Die längeren Einschränkungen bis zum 23. November gelten aber noch am Bahnhof Friedrichstraße. Erhebliche Einschränkungen im Regionalverkehr Fernzüge werden während der Stadtbahnsperrung umgeleitet und halten im Tiefgeschoss des Hauptbahnhofs. Im Regionalverkehr sind die Einschränkungen für Fahrgäste größer: Die Regionalexpress-Linien RE1, RE2, RE7, RE14 sowie RB21/22 sind dann unterbrochen. Fahrgäste müssen längere Fahrtzeiten in Kauf nehmen und etwa in die S-Bahn umsteigen. Rund 35.000 Fahrgäste werden täglich von der …
Source: BerlinVerkehr
Tarife + S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Zugausfälle und Verspätungen bei S-Bahn, BVG und im Regionalverkehr: der Kunde zahlt immer den gleichen Preis.. Warum eigentlich?
(20.7.2015) Gut zwei Monate liegt die Einigung zwischen der Lokführergewerkschaft GdL und der DB AG zurück. Auf Grund der Streiks 2014/2015 hat die S-Bahn Berlin GmbH dem Senat als Besteller der Verkehrsleistungen wegen der Streiks und weiterer „Schlechtleistungen“ (Zugausfälle und Verspätungen) für beide Jahre bisher 11,5 Millionen Euro zurückzuzahlen. Natürlich wird von Seiten der Besteller, der Länder Berlin und Brandenburg, nur das bezahlt, was auch tatsächlich an Zug- und Busleistungen erbracht wird. Der Grund, warum ein Zug oder Bus ausfällt, spielt keine Rolle. Haben die Kunden, die unter den ständigen Zugausfällen und -verspätungen bei S-Bahn, BVG und im Regionalverkehr zu leiden haben, die Opfer der kurzfristig angekündigten Streiks geworden sind, einen Erstattungsanspruch? Nein! Sie durften und dürfen immer für die Monatskarte von Ludwigsfelde nach Südkreuz beispielsweise 98,50 € zahlen – egal ob wegen „Störung am Triebfahrzeug“ mal ein Zug ausfällt, eine Woche gestreikt wurde, die Toiletten nicht funktionierten, wegen eines Sturmes der Zugverkehr eingestellt oder der Zug von außen besprüht war. Fehlt Personal bei der Straßenbahn und werden deshalb Linienäste nicht mehr bedient, stehen in den Hauptverkehrsstraßen Lieferfahrzeuge in zweiter Reihe und sorgen so für deutliche Verpsätungen der Busse – der Einzelfahrschein kostet immer 2,70 €. Warum ist das eigentlich so? Der Hinweis, dass das Geld, das auf Grund der „Schlechtleistungen“ der Verkehrsunternehmen seitens der Besteller gespart wird, ist ein Märchen. Denn wenn dem so wäre, müsste ja am Jahresfang plötzlich – weil nicht vorhersehbar – für diverse Kurzfristmaßnahmen und -bestellungen mehr Geld zur Verfügung stehen. Tut es aber nicht. Es wird immer nur so viel Geld durch die Länder ausgegeben, wie sie in ihren Haushalten eingestellt haben. Im Gegenteil! Durch die „Maluszahlungen“, also die Abzüge, sparen sie im Endeffekt noch Geld. Denn die im Haushalt vorgesehenen Mittel bleiben konstant. Stattdessen freut sich der Finanzminister oder -senator, wenn die S-Bahn ausfällt, die U-Bahn mit nur 6 statt 8 Wagen fährt oder der Bus im Stau steht. Der Kunde zahlt immer den gleichen Preis. Der DBV fordert deshalb seit vielen Jahren, dass das eingesparte Geld tatsächlich und zusätzlich in den ÖPNV-Kreislauf zurückfließen muss – was bisher nicht der Fall ist. Oder die Monats- und Jahreskartenkunden erhaltene befristete Vorteile als Dank und Anerkennung für ihren Aufwand. Der Möglichkeiten gäbe es viele. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
Source: BerlinVerkehr
Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie der RE 5 zwischen Berlin Hauptbahnhof/Berlin Südkreuz und Jüterbog vom 20. Juli, 4.45 Uhr bis 29. Juli, 22.15 Uhr Zahlreiche Züge fallen aus. Ersatzverkehr mit Bussen.
http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/9679924/Zugausfaelle_Ersatzverkehr_RE5_zwischen_Berlin_Jueterbog.html?start=0&itemsPerPage=10 Wegen #Weichenarbeiten in #Ludwigsfelde werden #Fahrplanänderungen auf der Linie #RE5 erforderlich. Die meisten Züge von/nach Stralsund Hbf/Falkenberg (Elster) sowie einzelne Züge von/nach Lutherstadt Wittenberg fallen zwischen Berlin Südkreuz und Jüterbog aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Teltow Stadt und Ludwigsfelde sowie zwischen Ludwigsfelde und Jüterbog bzw. vereinzelt zwischen Berlin Südkreuz/Teltow Stadt und Jüterbog. Zwischen Berlin Südkreuz und Teltow Stadt verkehrt die S-Bahn-Linie S 25. Alternativ können zwischen Berlin Südkreuz und Jüterbog auch die noch verkehrenden Züge aus/in Richtung Rostock genutzt werden. Durch die früheren/späteren Fahrzeiten der Busse und S-Bahnen können die planmäßigen Anschlüsse nicht sichergestellt werden. Die Reisezeit verlängert sich zum Teil erheblich. Einzelne Busse verkehren ab Jüterbog bei Bedarf weiter bis Falkenberg (Elster) bzw. Lutherstadt Wittenberg. Mehrere Züge in Richtung Lutherstadt Wittenberg verspäten sich ab Ludwigsfelde um bis zu 17 Minuten. In der Gegenrichtung verspäten sich mehrere Züge ab Luckenwalde/Trebbin um bis zu 19 Minuten. Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen, um das Reiseziel pünktlich zu erreichen. Die Abfahrtsorte des Ersatzverkehrs liegen nicht immer unmittelbar an den jeweiligen Bahnhöfen. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.
Source: BerlinVerkehr
VBB + Bahnverkehr: Berlin/Brandenburg: VBB-Qualitätsanalyse Netzzustand 2014
http://www.lok-report.de/ Die Qualität des Schienennetzes in Berlin und Brandenburg hat sich im vergangenen Jahr wieder leicht verbessert. Im Vergleich zum Vorjahr verringerte sich die Anzahl der netzbedingten Geschwindigkeitseinbrüche von 533 auf 505. Dennoch bedarf es weiterer Anstrengungen, um den Zustand des Netzes weiter zu verbessern: 2014 waren fast neun Prozent der Schieneninfrastruktur aufgrund von Mängeln nicht mit der eigentlichen Streckengeschwindigkeit befahrbar. Die Folge: Bahnreisende im Eisenbahn-Regionalverkehr sind länger unterwegs als nötig. Seit 2007 veröffentlicht der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) jedes Jahr die „#Qualitätsanalyse #Netzzustand“, die den Zustand des #Regionalverkehr-Streckennetzes in Berlin und Brandenburg untersucht. Die Analyse zeigt Mängel auf, die zu Geschwindigkeitseinbrüchen führen und dokumentiert notwendige Verbesserungen, die im Verantwortungsbereich des Infrastrukturbetreibers DB Netz AG liegen. Eine Kurzfassung der Qualitätsanalyse Netzzustand steht im Internet unter zur Verfügung. „Der Zustand des Schienennetzes im Verbundgebiet hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert“, resümiert VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel. „Diese erfreuliche Entwicklung muss auch in Zukunft verstärkt fortgesetzt werden. Der Instandhaltungs- und Modernisierungsbedarf ist weiterhin enorm. Bei Bauprojekten muss aber auch vorab der künftige Fahrplan stärker in den Fokus rücken. Wir brauchen eine vorausschauende Infrastrukturpolitik, die einen vernetzten Taktverkehr im Blick hat und den Fahrgästen nach Abschluss der Bauarbeiten gut aufeinander abgestimmte Ankunfts- und Abfahrtzeiten anbieten kann.“ Im Jahr 2014 wurden im gesamten Untersuchungsnetz 505 Geschwindigkeitseinbrüche mit einer Gesamtlänge von 403,9 km festgestellt. Insgesamt sind somit 8,9% des Netzes nicht mit der eigentlichen Streckengeschwindigkeit befahrbar. Die hieraus theoretisch errechneten Fahrzeitverluste bei einer Fahrt über alle Strecken (hin und zurück) summieren sich dabei auf 2 Stunden und 40 Minuten. Gegenüber 2013 stellt das eine Verkürzung um 20 Minuten dar. Im Vergleich zum Jahr 2007 hat sich die Summe der Fahrzeitverluste sogar um knapp 90 Minuten verringert. Die Investitionen der vergangenen Jahre in die Infrastruktur führten demnach zu einer deutlichen Verbesserung des Netzzustandes. Die höchsten Zeitgewinne gab es hauptsächlich nach Abschluss von im Jahr 2013 erfolgten Baumaßnahmen. Konkret betrifft dies die Abschnitte: • Oranienburg – Fürstenberg (Havel) • Golm – Berlin-Schönefeld Flughafen • Berlin-Spandau – Neustadt (Dosse) Zusätzliche Zeitverluste gegenüber 2013 wurden auf den folgenden Abschnitten gemessen: • Berlin Ostbahnhof – Erkner • Blankenfelde – Luckau-Uckro • Brandenburg – Rathenow Auf der Frankfurter Bahn und der Dresdener Bahn führen insbesondere die laufenden Baumaßnahmen zu vorübergehenden Einschränkungen der Geschwindigkeit. Bei der Strecke Brandenburg-Rathenow ist ein Brückenmangel hinzugekommen. 53 Prozent der festgestellten Zeitverluste durch Geschwindigkeitseinbrüche sind auf Mängel zurückzuführen. Der Großteil dieser Mängel, rund 51 Prozent sind ältere Mängel, die in den Fahrplan eingearbeitet sind. Nur etwas mehr als zwei Prozent sind im laufenden Fahrplan aufgetretene Mängel, die von der DB Netz AG als „Langsamfahrstellen“ bezeichnet werden. Die übrigen Geschwindigkeitseinbrüche sind mit ca. 45 Prozent auf nicht ausreichend dimensionierte Anlagen zurückzuführen. Ein Beispiel hierfür sind Bahnübergänge bei denen Züge auf bis zu 10 km/h abbremsen müssen, weil sie ohne technische Sicherung ausgestattet sind. Nur etwa zwei Prozent der Geschwindigkeitseinbrüche sind auf laufende Baustellen zurückzuführen. Handlungsbedarf besteht unverändert auf der Frankfurter Bahn zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner und auf der Dresdner Bahn zwischen Blankenfelde und Elsterwerda. Hier laufen die Arbeiten zur Sanierung und zum Ausbau der Strecke bereits. Darüber hinaus besteht hoher Handlungsbedarf im südlichen Teil des Berliner Außenringes sowie zwischen Berlin Jungfernheide und Berlin-Spandau. Noch nicht beseitigt wurde der kilometerlange Geschwindigkeitseinbruch bei Passow (Uckermark) an der Strecke Angermünde-Stettin, so dass auch hier weiterhin ein hoher Handlungsbedarf besteht. Im VBB-Gebiet war im Jahr 2014 die Linie RE7 zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Medewitz am stärksten durch die Geschwindigkeitseinbrüche beeinträchtigt. Diese Linie befährt sowohl die Dresdner Bahn, als auch den südlichen Berliner Außenring und die Frankfurter Bahn. Der Zeitverlust für Hin- und Rückrichtung summiert sich insgesamt auf mehr als 18 Minuten. Fast genauso groß ist in 2014 der Zeitverlust der Linie RB36 zwischen Berlin-Lichtenberg und Frankfurt (Oder) über Königs Wusterhausen und Beeskow. Nach Abschluss des Streckenausbaus zum Dezember 2014 wird hier für 2015 eine Verbesserung erwartet. Da die Linien unterschiedlich lang sind, ist ein direkter Vergleich aller Linien untereinander jedoch nicht möglich. Nach Auswertung der VBB-Netzzustandsanalysen der letzten fünf Jahre ergeben sich deutliche Verbesserungen in der Nutzbarkeit und Verfügbarkeit der für den Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg relevanten Gleisanlagen. Die präventiv wirkende Instandhaltungsstrategie der DB Netz AG und das mit den Ländern Berlin und Brandenburg abgestimmte Ausbauprogramm gesamter Streckenabschnitte zeigt sich erfolgreich in der abnehmenden Anzahl von Geschwindigkeitseinbrüchen. in den vergangenen Jahren. Umso bedauerlicher ist es, dass insbesondere in hochbelasteten Abschnitten nach relativ kurzer Betriebszeit bereits wieder mängelbedingte Geschwindigkeitseinbrüche mit entsprechend großen Auswirkungen auf die Fahrgäste festgestellt wurden. Exemplarisch sind z. B. die Lagerschäden an dem erst 2005 fertiggestellten Brückenzug am Berliner Hauptbahnhof oder zuvor die Alkali-Schäden an Schwellen auf der Ausbaustrecke Hamburg-Berlin zu nennen. Die erforderliche Beseitigung dieser Mängel führt bzw. führte zu zusätzlichen Belastungen für die Fahrgäste, die im Rahmen der Methodik des Netzzustandsberichtes nicht abgebildet werden können. Neben dem gezielten Ausbau der Strecken hat die Sicherung der bestehenden Infrastruktur auch in den kommenden Jahren oberste Priorität. Hierzu sind auch weiterhin hohe Investitionen in das Schienennetz erforderlich, damit bestehende Mängel beseitigt und neue Mängel durch präventive Instandhaltungsmaßnahmen gar nicht erst entstehen. Verantwortlich für eine ausreichende Mittelausstattung ist der Bund als Eigentümer der DB Netz AG (Pressemeldung VBB, 13.07.15).
Source: BerlinVerkehr
Regionalverkehr: Zugausfall und Ersatzverkehr auf der Linie RB 10 zwischen Nauen und Berlin Friedrichstraße vom 17. Juli, 21.15 Uhr bis 20. Juli, 2.15 Uhr Wegen Weichenarbeiten zwischen Berlin-Spandau und Brieselang werden vom 17. Juli, 21.15 Uhr bis 20. Juli, 2.15 Uhr Fahrplanänderungen auf der Linie RB 10 erforderlich.
http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/9674530/Zugausfall_Ersatzverkehr_RB10.html Wegen #Weichenarbeiten zwischen Berlin-#Spandau und #Brieselang werden vom 17. Juli, 21.15 Uhr bis 20. Juli, 2.15 Uhr #Fahrplanänderungen auf der Linie #RB10 erforderlich. Zwischen Nauen und Berlin-Spandau/Berlin-Charlottenburg/Berlin Zoologischer Garten/Berlin Friedrichstraße fallen zahlreiche Züge der Linie RB 14 aus. Die meisten Züge der Linie RB 10 fallen zwischen Nauen und Berlin Hauptbahnhof aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Nauen und Berlin-Spandau sowie vereinzelt von Nauen bis Berlin-Charlottenburg. Zu beachten sind die 29 bis 77 Minuten frühere Abfahrt/spätere Ankunft der Busse in Nauen. Zwischen Berlin-Spandau und Berlin-Charlottenburg/Berlin Hauptbahnhof/Berlin Zoologischer Garten/Berlin Friedrichstraße fahren die S-Bahnen der Linien S5 und S7. Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen, um das Reiseziel pünktlich zu erreichen. Die Abfahrtsorte des Ersatzverkehrs liegen nicht immer unmittelbar an den jeweiligen Bahnhöfen. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.
Source: BerlinVerkehr
Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf der Linie der RE 3 zwischen Doberlug-Kirchhain und Elsterwerda vom 18. Juli, 9.15 Uhr, bis 19. Juli, 8.45 Uhr Wegen Stellwerksschaltarbeiten werden auf der Linie RE 3 vom 18. Juli, 9.15 Uhr bis 19. Juli, 8.45 Uhr Fahrplanänderungen erforderlich.
http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/9674374/Ersatzverkehr_RE3_Doberlug_Kirchhain_Elsterwerda.html Wegen #Stellwerksschaltarbeiten werden auf der Linie #RE3 vom 18. Juli, 9.15 Uhr bis 19. Juli, 8.45 Uhr #Fahrplanänderungen erforderlich. Wegen Stellwerksschaltarbeiten werden auf der Linie RE 3 vom 18. Juli, 9.15 Uhr bis 19. Juli, 8.45 Uhr Fahrplanänderungen erforderlich. Die Züge dieser Linie werden zwischen Doberlug-Kirchhain und Elsterwerda durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeiten der Busse verspätet sich die Ankunft in Elsterwerda um 36 bis 39 Minuten. In der Gegenrichtung fahren die Busse 35 bis 40 Minuten früher in Elsterwerda ab, um in Doberlug-Kirchhain den Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge sicherzustellen. Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen, um das Reiseziel pünktlich zu erreichen. Die Haltestellen des Ersatzverkehrs liegen nicht immer unmittelbar an den jeweiligen Bahnhöfen. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.
Source: BerlinVerkehr
Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf der Linie der RE 6 zwischen Hennigsdorf (b Berlin) und Berlin-Spandau Wegen Weichenarbeiten zwischen Berlin-Spandau und Brieselang werden vom 17. Juli, 21.45 Uhr bis 20. Juli, 0.15 Uhr Fahrplanänderungen auf der Linie RE 6 erforderlich.
http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/9659878/Ersatzverkehr_RE_6.html Wegen #Weichenarbeiten zwischen Berlin-#Spandau und #Brieselang werden vom 17. Juli, 21.45 Uhr bis 20. Juli, 0.15 Uhr #Fahrplanänderungen auf der Linie #RE6 erforderlich. Die meisten Züge dieser Linie werden zwischen Hennigsdorf (b Berlin) und Berlin-Spandau durch #Busse ersetzt. Durch die längeren Fahrzeiten der Busse verspätet sich die Ankunft in Berlin-Spandau um 30 bis 34 Minuten. In der Gegenrichtung fahren die Busse in Berlin-Spandau 20 bis 33 Minuten früher ab, um in Hennigsdorf (b Berlin) den Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge zur Weiterfahrt sicherzustellen. Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen, um das Reiseziel pünktlich zu erreichen. Die Abfahrtsorte des Ersatzverkehrs liegen nicht immer unmittelbar an den jeweiligen Bahnhöfen. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.
Source: BerlinVerkehr