Bus + Flughäfen: Expressbus zum Flughafen BER soll acht Euro Zuschlag kosten, aus Berliner Zeitung

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Schnellstrecken werden den Passagieren zum neuen #Hauptstadt-Airport zusätzliche Auswahl bieten. Doch wird die Kundschaft die Aufpreise zahlen? Die bisherigen Erfahrungen in Berlin waren schlecht.

Sechs S-Bahnen pro Stunde, vier Regionalzüge pro Stunde, Linienbusse, sogar Intercity-Züge: Der #Flughafen #BER, der am 31. Oktober öffnet, wird ohne Auto sehr gut erreichbar sein. Obwohl die #Luftfahrtbranche unter der Corona-Krise leidet und die Zahl der Fluggäste auch in Berlin gesunken ist, sind an dem seit langem geplanten üppigen #Verkehrsangebot zum künftigen Hauptstadt-Airport keine Abstriche geplant. Im Gegenteil: Es wird sogar noch weitere Routen geben – aber mit deutlich höheren Fahrpreisen als sonst. Nach Informationen der Berliner Zeitung sollen zwei zuschlagspflichtige Expressbuslinien zum BER führen. Für die Berliner Route ist ein Aufpreis von acht Euro pro Fahrt geplant, auf der Potsdamer Strecke beträgt er fünf Euro. Anderswo auf der Welt waren solche Angebote für Flugreisende bisher erfolgreich. Aber wird das auch in Berlin der Fall sein?

#BER1: So soll die #Expresslinie heißen, die Berlin mit dem neuen Schönefelder Flughafen verbindet. „Das Genehmigungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen, aber die #Linienkonzession haben wir schon“, sagt Jörg #Sipli von der DB #Regio Bus Ost in Berlin. Zur Deutschen Bahn gehört auch das Unternehmen, das die Route betreiben soll. Der traditionsreiche Busbetreiber …

#147012 mit einem #doppelstockzug im #flughafenber beim #brandschutztest

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Flughäfen: „Die Stadt Berlin gewinnt, indem sie Tegel im BER fortführt“, aus Berliner Morgenpost

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In zwei Monaten öffnet endlich der neue Berliner #Flughafen #BER. #Tegel wird dann stillgelegt. Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup hat mit seinem erfolgreichen Abschluss der BER-Baustelle letztlich das Schicksal des alten Flughafens besiegelt. Er weiß aber um die Emotionen, die das Aus für TXL bei vielen Menschen auslöst.

Berliner Morgenpost: Herr Lütke Daldrup, werden Sie eigentlich auch ein bisschen sentimental, wenn Sie an den Flughafen Tegel denken?

Engelbert Lütke Daldrup: Es ist schon ein sentimentaler Ort, auch für mich. Ich habe dort ein sehr schönes Büro, wo ich leider selten bin, weil ich meistens in Schönfeld in unserer Hauptverwaltung zu tun habe. Von dem Büro in der fünften Etage hat man einen wunderbaren Blick aufs Vorfeld. Da kann man die gesamte Struktur der Abfertigungsgebäude sehen, das Sechseck, die Anbauten. Und die Flugzeuge stehen wie auf dem Präsentierteller.

Sie haben die Strategie geerbt, Tegel auf Verschleiß zu fahren, weil der BER bald öffnet. Wie groß war Ihre Sorge, dass das schief geht und der Betrieb zusammenbricht, weil die Technik schon sehr betagt ist?

Ich glaube, wir haben das ganz umsichtig gelöst. Natürlich mussten wir sparen und jeden Euro dreimal angucken. Aber wir haben viele Kollegen, die Tegel seit …

S-Bahn + Flughäfen: S-Bahn soll zunächst nur alle 20 Minuten zum Flughafen BER fahren, aus Berliner Zeitung

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Wenn am 31. Oktober erstmals Flugzeuge auf dem #BER landen, soll die #S-Bahn zum neuen #Hauptstadt-Airport schon fünf volle Tage im Betrieb sein. Nach Informationen der Berliner Zeitung sehen die jüngsten Pläne vor, dass der S-Bahn-Verkehr zum #Flughafen am 26. Oktober aufgenommen wird. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass es bis zur BER-Eröffnung lediglich ein ausgedünntes Zugangebot gibt.

Das Konzept sieht vor, dass zunächst nur die Züge der #S9 über die jetzige Endstation in #Schönefeld hinaus zum Bahnhof Flughafen BER Terminal 1-2 fahren. Wird dieser Plan umgesetzt, müssten sich die #Fahrgäste mit einem 20-Minuten-Takt begnügen. Außerdem soll der neun Kilometer lange Neubauabschnitt in den ersten Tagen ausschließlich während der #Hauptverkehrszeit befahren werden. Zu den übrigen Zeiten würden die Züge der S9 aus Spandau wie bisher in Schönefeld enden.

Erst vom 31. Oktober an sollen die Fahrgäste zum BER das volle Angebot erhalten. Dann wird nicht nur die S9, sondern auch die S45, die ihren Ausgangspunkt am Südkreuz hat, zum BER verkehren. Auch der Regional- und Fernzugverkehr soll dann integriert werden. Aus Berlin werden vier Regionalzüge pro Stunde zum BER verkehren. Vom Hauptbahnhof sind sie etwas mehr als eine halbe Stunde unterwegs, vom Ostkreuz 15 bis 17 Minuten. Als einzige Fernverkehrsroute wird die Intercity-Linie 17 (Dresden-Rostock) einen Stopp …

Flughäfen: Die fast unendliche Geschichte einer Flughafen-Schließung, aus Berliner Morgenpost

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An einem sonnigen Maitag steht Engelbert Lütke #Daldrup auf der Aussichtsterrasse des Flughafens #Tegel. Nichts regt sich auf dem Rollfeld, keine Gepäckwägelchen, keine Transferbusse, keine Flugzeuge. Stille herrscht, wo sonst im Minutentakt die Jets dröhnten. Kurz darauf hebt der #Flughafenchef beim Gespräch im Konferenzraum der Sky Lounge den Kopf. Düsengeräusche. „Die 17.45-Uhr-Maschine nach Frankfurt“, sagt Lütke Daldrup: „Drei Minuten Verspätung.“

In jenen Tagen im Frühjahr hat das Corona-Virus geschafft, was seit vielen Jahren in Berlin erregt diskutiert worden war: Der Flughafen Tegel ist annähernd geschlossen. Statt fast 600 Flügen täglich starten und landen am #TXL nur noch knapp zwei Dutzend Maschinen. Der Platz der #Plane-Spotter am Zaun neben der Autobahn ist verwaist. Die Terminals sind zugesperrt. Nur in die Halle des Terminals C darf rein, wer einen gültigen Flugschein zeigen kann.

Die vorzeitige #Schließung fand dann doch nicht statt
Dass ein Flughafenchef angesichts dieser tristen Lage darüber nachdachte, die teure #Infrastruktur zu schließen, um Kosten zu sparen, war nachvollziehbar. Die paar Flieger hätte man locker in #Schönefeld abfertigen können. Dennoch taten sich die Flughafen-Eigentümer Berlin, Brandenburg und Bund schwer, TXL vorzeitig vom Netz zu nehmen. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ließ verlauten, er sei gegen eine Schließung. Sein Mann im …

Flughafen Tegel (TXL): Das sind die letzten Geheimnisse, aus Berliner Morgenpost

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Die letzten Wochen des Flughafens #Tegel sind angebrochen. Ende Oktober sollen hier die letzten Flugzeuge starten. Wenn Sie jetzt immer noch denken, Tegel war für Jahrzehnte nur ein Flughafen mit zwei Landebahnen und sechs Ecken – wir haben da noch ein paar finale Erkenntnisse für Sie.

1. Was bedeutet das Kürzel #TXL?
Es ist der sogenannte #IATA-Code des Flughafens, den der #Luftfahrtverband #IATA vergibt. In den Anfangszeiten der Fliegerei bestanden die Codes nur aus zwei Buchstaben, oft abgeleitet von Wetterstationen. Heute müssen es drei Buchstaben sein. Zweistellige Bezeichnungen wurden deshalb um ein X ergänzt. Ebenso wird verfahren, wenn sich eine sinnvolle Dreierkombination aus dem Namen nicht ergibt oder schon vergeben ist. Der neue Flughafen heißt #BER, weil er für die gesamte Stadt steht. Im Gegensatz dazu beziehen sich #TXL, #SXF (Berlin-#Schönefeld) und #THF (Berlin-#Tempelhof) auf die lokalen Standorte.

2. Wie weit ist es in TXL von der Auto- bis zur Flugzeugtür?

Wie weit ist es in TXL von der Auto- bis zur Flugzeugtür? Im Hexagon, also dem Hauptterminal, im besten Fall nur 28 Meter. Dieser kurze Weg war Teil des #Raumkonzepts der „kurzen Wege“, das Tegel zur Zeit seiner Eröffnung 1974 vor anderen Flughäfen …

Flughäfen: Corona-Krise Berliner Flughäfen streichen 400 Arbeitsplätze, aus rbb24.de

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Der Schritt kommt nicht überraschend: Die #Corona-Krise zwingt die ehedem unter akuter #Finanznot leidenden Berlin-Brandenburger #Flughafengesellschaft zu drastischen Schritten. In den kommenden Jahren werden Hunderte Jobs abgebaut, wie am Freitag bekannt wurde.

In der schweren Krise der internationalen #Luftfahrt verschärft die Berlin-Brandenburger Flughafengesellschaft ihren #Sparkurs. „Wir werden in den nächsten Jahren etwa 400 Arbeitsplätze abbauen“, kündigte Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup am Freitag nach einer Aufsichtsratssitzung an. Das solle sozialverträglich und ohne betriebsbedingte Kündigungen geschehen. Bei dem staatlichen Unternehmen werden danach noch 1.700 bis 1.800 Menschen arbeiten.

Schon vor der Corona-Krise war klar gewesen, dass die Flughafengesellschaft nach der #Inbetriebnahme des neuen BER-Flughafens Personal abbauen würde. Denn mit #Tegel wird im November einer der beiden Flughafen-Standorte aufgegeben. Nun wird der Sparkurs verschärft. Entsprechend hatte sich Lütke Daldrup bereits am Donnerstag in der Abendschau des rbb geäußert. Schon hier stellte er Stellenstreichungen in Aussicht: „Wir werden weiter intensiv sparen: Wir kürzen Stellen, wir haben Kurzarbeit, wir streichen …

Flughäfen: Weiterer Schritt in Richtung Inbetriebnahme des BER: Brandschutz- und Räumungsübung in Flughafenbahnhof und Terminal erfolgreich beendet, aus Berliner Flughäfen

Die #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (#FBB) hat heute gemeinsam mit der Deutschen Bahn (#DB) erfolgreich die Brandschutz- und #Räumungsübung „#Hot Quarter“ im BER und im darunterliegenden #Bahnhof durchgeführt.

Es handelte sich dabei um eine sogenannte „#Vollübung“ gemäß den #EASA- bzw. #ICAO-Richtlinien. Dabei wurden zwei Übungsszenarien bewältigt. Das erste Szenario bestand aus einem brennenden Zug im Bahnhof. Die #Flughafenfeuerwehr musste mit einem wirksamen #Löschangriff innerhalb von 15 Minuten ab Alarmierung beginnen. Das zweite #Übungsszenario bestand aus einem Brand im #Terminal. Weitere Übungsziele waren die unmittelbare Räumung der kritischen Bereiche sowie die Rettung von mobilitätseingeschränkten Personen, der Aufbau einer #Einsatzleitung vor Ort und die Überprüfung der #Alarmierungswege.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der BER und der darunterliegende Bahnhof sind auch im Zusammenspiel sicher. Das haben wir mit der Übung „Hot Quarter“ auch den zuständigen Behörden demonstrieren können. Die Besonderheit am BER ist, dass Fluggäste direkt mit dem Zug oder der S-Bahn unter dem Terminal an- und abfahren können. Das ist einzigartig in Deutschland und macht die gemeinsame Übung notwendig. Ich bedanke mich bei allen Einsatzkräften und der Übungsleitung für die geleistete Arbeit. Besonders bedanke ich mich bei den 800 freiwilligen Komparsen und der Deutschen Bahn, ohne die wir den Sicherheitsnachweis nicht hätten erbringen können.“

Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin: „Am BER greifen Schienen- und Luftverkehr optimal ineinander, das hat nun auch die erfolgreiche Übung bewiesen. Wir freuen uns, dass der neue Bahnhof unter dem Terminal bald in Betrieb geht. Dann kommen Reisende sowohl mit der S-Bahn als auch mit dem Regional- und Fernverkehr bequem und umweltfreundlich zum Flughafen.“

An der Übung nahmen mehr als 800 freiwillige Komparsen und 40 Einsatzkräfte der Flughafenfeuerwehr, Räumungshelfer und Sammelplatzleiter teil. Etwa 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FBB bildeten mit weiteren externen Fachleuten die gemeinsame Übungsleitung- und Steuerung. Aufgrund der einzigartigen Lage des Bahntunnels direkt unter dem Terminal 1 ist die FBB-Flughafenfeuerwehr für die Brandbekämpfung im Tunnel zuständig. Die Feuerwehrleute sind dazu speziell in der #Tunnelbrandbekämpfung ausgebildet und u.a. mit besonderen #Atemschutzgeräten und modernsten #Löschmitteln ausgestattet.

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Flughäfen: Aus SXF wird BER Runderneuerung des Flughafens Schönefeld weitgehend abgeschlossen, aus Berliner Flughäfen

Der #Flughafen #Schönefeld wird mit der Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg als #Terminal 5 ein Teil des #BER. Bereits am 25. Oktober mit dem Wechsel vom Sommer- zum Winterflugplan erhält #SXF den #IATA-Code BER. Damit der Flughafen Berlin Brandenburg als Standort mit mehreren Terminals den Anforderungen gerecht wird, wurden am Flughafen Schönefeld umfangreiche Um- und Ausbauten vorgenommen. Zur Runderneuerung gehören neue Sicherheitskontrolltechnik, die Anpassung des Wegeleitsystems und die Errichtung von Flugbetriebsflächen.

Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der Flughafen Schönefeld wird als Terminal 5 fester Bestandteil des BER. Durch die Baumaßnahmen können am T5 noch einige Jahre Fluggäste gut abgefertigt werden. So kann der Flugbetrieb unter Coronabedingungen verlässlich entzerrt werden.“

Bereits seit Ende März tragen die Terminalbereiche am Flughafen Schönfeld die neuen Bezeichnungen #KLMQ. Damit werden Doppelbezeichnungen im Betrieb des BER vermieden. In dem Zuge wurde auch das Wegeleitsystem an die Farbwelt des BER angepasst. Mit der Umstellung des 3-Letter-Codes wird auch der große Schriftzug auf dem Dach ausgetauscht und wird künftig „BER Terminal 5“ lauten.

Für die Passagiere wurde die Qualität der Abfertigung zum Beispiel durch den Umbau des Pier 3a des Terminalbereichs K deutlich verbessert. Zudem wurde der #Sicherheitskontrollbereich im #Terminalbereich K neu strukturiert. Dabei wurde die alte #Fluggastkontrolltechnik erneuert und dem aktuellen Standard der #Handgepäckkontrolltechnik angepasst, zudem wurden die Sicherheitsscanner für #Fluggastkontrollen ertüchtigt. Die Anzahl der Kontrollspuren wurde von vier auf fünf erhöht. Hierfür musste auch der Gebäudezugang verlegt und der Übergang zum Terminalbereich L geschlossen werden. Bis Ende des Jahres werden noch weitere Räume der Bundespolizei errichtet. Darüber hinaus erfolgte ebenfalls in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei die Ertüchtigung der Gepäckprüfanlagen. In diesen werden die Koffer der Passagiere nach der Gepäckaufgabe kontrolliert.

Mit der Eröffnung des BER wird der Flugbetrieb im sogenannten Double-Roof-Betrieb erfolgen. Die Passagiere werden je nach Airline entweder im T5 im Norden oder im T1/T2 im Midfield einchecken und boarden. Die Flugzeuge, die am ehemaligen Flughafen Schönefeld zum Einstieg bereitstehen, werden wie bisher zur Nordbahn des BER rollen und von dort starten. Die südlich am T1 stehenden Flugzeuge starten von der Südbahn. Um den Betrieb im Norden parallel zum Betrieb des Regierungsflughafens vom Interimsstandorts sowie zum Neubau des Regierungsterminals zu ermöglichen, wurden die Flugbetriebsflächen am Flughafen Schönefeld ergänzt. Das Volumen der Gesamtbaumaßnahme über drei Jahre liegt bei 40 Millionen Euro. Insgesamt wurde 23.000 Quadratmeter Vorfeldfläche in Betonbauweise sowie 100.000 Quadratmeter Rollwege und Betriebsstraßen in Asphaltbauweise errichtet. Die neuen Rollwege K5 und K6 ermöglichen ein schnelles und paralleles Auf- und Abrollen, der Rollweg G stellt die Verbindung zur Ramp 1 und damit dem Regierungsstandort sicher. Zusätzlich wurden mit dem neuen Vorfeld 3b Stellplätze für weitere fünf Luftfahrzeuge geschaffen.

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