Flughäfen: Schon 2012 sollte Tegel geschlossen werden. Der Berliner Schriftsteller David Wagner schrieb damals eine Liebeserklärung an den TXL., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230231824/Flughafen-Tegel-Wo-man-trotz-Fernweh-so-gerne-landet.html

Heute sollte der #Flughafen #Tegel eigentlich geschlossen sein. Nun bleibt er doch geöffnet, mindestens neun Monate, bis März nächsten Jahres. Und, ja, ich gebe zu, ich freue mich über die Nachspielzeit. Ich hatte schon angefangen, mich zu verabschieden, dachte schon, ich wäre zum letzten Mal dort gelandet.

Wie sieht es jetzt aus in Tegel? Großes Durcheinander an den Bushaltestellen, Gedränge im #Eingangsbereich, eine fünfzig Meter lange Schlange vor dem #BVG-Schalter, desorientierte Touristen fragen sich durch. Nein, es gibt leider keine #U-Bahn hier, nehmen Sie doch den #Bus. Die kleine Halle vor der Haupthalle erinnert mich an das Foyer der Reha-Klinik, in der ich einmal ein paar Wochen verbringen durfte, auch dort gab es Einkaufsmöglichkeiten. Hier sind es gleich ein paar Geschäfte, es gibt Brezeln, Uhren, Taschenbücher.

„#Ulan-Bator 6193 km“, steht auf einem der grünen Wegweiser, ein Flugziel, das an die Zeit vor einigen Jahren erinnert, als sich anderswo und auch in Berlin gern darüber lustig gemacht wurde, dass die einzige interkontinentale #Direktverbindung aus dieser Stadt bloß ins besagte Ulan-Bator führte. In die Mongolei. Heute ist das anders, es gibt Direktflüge in die USA, nach Newark und Miami, immerhin. Berlin ist also doch nicht mehr ganz abgekoppelt von der weiten Welt.

Last Minute Shopping Räumungsverkauf! 20 Prozent auf alles“, ist auf einer …

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Bahnhöfe + Parkeisenbahn: Aufwertung des Eingangsbereichs am S-Bahnhof Wuhlheide aus Berlin

https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung.725283.php

Pressemitteilung vom 27.07.2018
Die #Wuhlheide ist ein Freizeit- und Familienpark mit überregionaler Bedeutung und als Freizeitstandort ein Besuchermagnet. Trotz dieser wichtigen Rolle weist der Standort Wuhlheide – und hier insbesondere die öffentliche Grünanlage Wuhlheide – erhebliche Mängel auf und ist in vielerlei Hinsicht nicht adäquat der oben beschriebenen Bedeutung hergestellt. Dem will der Bezirk in den kommenden Jahren abhelfen.
In einem ersten Projekt soll der derzeit nicht einladende #Eingangsbereich in der Nähe des #S-Bahnhofes Wuhlheide gestalterisch und funktional aufgewertet werden. Das Ziel ist, diesen Bereich zu einem Entree mit Leitfunktion umzugestalten und dabei die Erreichbarkeit des Freizeit- und Erlebnisstandorts mit dem öffentlichen Personennahverkehr zu attraktivieren.
Dies ist möglich, seit zwischen den zuständigen Verwaltungen Ende 2017 eine Vereinbarung getroffen wurde, die die Zuständigkeiten in dem Bereich entsprechend der funktionalen Ansprüche neu regelt. Der Weg ist nunmehr Bestandteil der öffentlichen Grünanlage und befindet sich in der Zuständigkeit des Straßen- und Grünflächenamtes. Dies bedeutet u.a., dass das bisher praktizierte Parken auf diesen Flächen – auch wenn sie noch nicht umgestaltet sind – nicht gestattet ist.
Das Straßen- und #Grünflächenamt konnte #Sondermittel aus dem Programm „#Strategie Stadtlandschaft“ akquirieren, mit denen zunächst die ersten Planungsschritte bist zur Genehmigungsreife finanziert werden können. Erste Ergebnisse werden Ende des Jahres erwartet. In Abhängigkeit weiterer Finanzierungsmöglichkeiten für die Ausführungsplanung und den eigentlichen Ausbau, könnte in 2019 ggf. der erste Spatenstich erfolgen.

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