http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/quer-durch-den-osten-gruene-wollen-bahntrasse-zum-geisterflughafen,7169128,32130458.html BERLIN – Die Grünen fordern eine #Bahnstrecke quer durch den #Osten Berlins – von Oranienburg bis zum #Geisterflughafen #BER. Offenbar glauben sie an eine Eröffnung – im Kern geht es aber um bessere Verbindungen für die Menschen in den östlichen Bezirken. Der Abgeordnete Harald Moritz findet, dass es keine anständigen Nord-Süd-Verbindungen zwischen Pankow, Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick gibt. Bei der #S-Bahn quetschte sich alles über das #Ostkreuz, die #Straßenbahn sei zu langsam. Deshalb soll auf vorhandenen Bahnstrecken ein Nahverkehr mindestens im 20-Minutentakt angeboten werden – längere Takte rechneten sich laut einer TU-Untersuchung nicht. Mit den erweiterten Stationen Springpfuhl und Grünau und neuen Haltepunkten Karower Kreuz, …
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Kategorie: Flughäfen + Luftfahrt
allg.: Wie ernst nimmt der Berliner Senat seine eigene Klimaschutzpolitik? Luftverkehr wird als Verursacher von CO2-Emissionen ausgeblendet
Pressedienst des #DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg vom 9. Oktober 2015 „Ambitioniert“ nennt die Berliner Landesregierung ihr Ziel, bis 2030 die #Pro-Kopf-Emissionen um 50 Prozent zu senken. Und bis 2050 soll Berlin sogar #klimaneutral werden. Dazu bedarf es erheblicher Anstrengungen und konkreter politischer Weichenstellungen. Um die Akzeptanz von Entscheidungen auf eine möglichst breite Grundlage zu stellen, hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hierzu ein Programm an öffentlichen Workshops und Dialogen ins Leben gerufen. Der DBV-Landesverband hat in einigen mitgearbeitet. Ergebnis: die Foren sind nicht ergebnisoffen; es wird das Ergebnis dokumentiert, das politisch gewünscht ist. So werden Klimaziele zur Farce. Klimaneutralität kann nur erreicht werden, wenn bereits die Bestandsaufnahme alle Faktoren berücksichtigt und benennt – ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten zu nehmen. Es scheint Ziel der Landesregierung zu sein, die enormen #Belastungen des #Flugverkehrs vollständig auszublenden. Als Begründung muss die Absicht herhalten, dass der Flughafen Tegel bis 2019 geschlossen werden muss und der Flughafen BER auf Brandenburger Gebiet liegt. Einen verlässlichen Termin für die Eröffnung des Flughafens BER nennt heute niemand; eine komplett neue Standortsuche scheint mit jedem Tag wahrscheinlicher zu werden. Berlin ist zu 33,3 % Eigentümer des Flughafens und kann somit sehr wohl Einfluss auf die Geschäftspolitik der Flughafengesellschaft nehmen. Auch werden über 3/4 der Passagiere entweder aus Berlin kommen oder Berlin wird ihr Ziel sein. Sich mit dem Hinweis aus der Verantwortung zu stehlen, man sei ja gar im Grunde nicht zuständig, ist mehr als peinlich. Der prozentuale Schadstoffausstoß wird schöngerechnet, indem der international anerkannte RFI-Faktor nicht angewendet wird, sondern die absoluten CO2-Emissionen betrachtet werden (der RFI-Faktor berücksichtigt die Wirksamkeit in großen Flughöhen und beträgt nach konservativen Schätzungen 2). In der Beschreibung der Ausgangslage wird durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz auf das Problem der CO2-Emissionen des Luftverkehrs hingewiesen: „Die größten Steigerungsraten hat allerdings der dem Land Berlin zuzurechnende Luftverkehr (einschl. SXF) vollzogen, mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die Treibhausgasemissionen.“ (Materialien für die 2. Workshop-Reihe, Handlungsfeld Verkehr, Seite 2). In der späteren Zusammenfassung und Bewertung der eingereichten Vorschläge wird unter dem Stichwort „Klimabelastung durch Flugverkehr reduzieren“ mit der lapidaren Bewertung „rechtliche/administrative Aspekte sprechen gegen eine Umsetzung“ pauschal das Problem für erledigt erklärt. Über Möglichkeiten, durch beispielsweise höhere Gebühren für Flugzeuge mit einem hohen Schadstoffausstoß das Starten und Landen auf den Flughäfen unattraktiver zu machen, wird überhaupt nicht nachgedacht. Dazu besteht ja auch gar keine Veranlassung, weil die Stadt Berlin doch als Gesellschafter an den Wirtschaftsunternehmen Flughäfen beteiligt ist. Der Berliner würde sagen „Nachtigall, ick hör dir trapsen“. Wenn der Berliner Senat seine selbstgesetzten Klimaziele wirklich ernst nehmen und wirklich erreichen will, erfordert das gerade auch für den Flugverkehr ordnungspolitische Maßnahmen. Nichts anderes erwartet der DBV-Landesverband vom Senat. Das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm könnte ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in die klimaneutrale Stadt sein … könnte! Weitere Informationen zur Erarbeitung des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms finden Sich hier. Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein sowohl die Interessen von Fahrgästen im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im Güterverkehr. 1990 in Berlin gegründet, hat der bundesweit tätige Dachverband heute über 7.500 Mitglieder. Sie sind in Landesverbänden organisiert, die sich wiederum in Regionalverbände, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices bei der Deutschen Bahn AG. Daneben widmen sich die DBV-Landesverbände der „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
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HAUPTSTADTFLUGHAFEN IN BERLIN Anfängliche Jahreskapazität vom BER schon jetzt erreicht, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadtflughafen-in-berlin-anfaengliche-jahreskapazitaet-vom-ber-schon-jetzt-erreicht,11546166,32102296.html Schon jetzt ist die anfängliche #Jahreskapazität des neuen #Hauptstadtflughafens #BER erreicht. Das zeigen die diesjährigen Zahlen der #Fluggäste auf Berliner #Flughäfen, wie die Flughafengesellschaft am Mittwoch mitteilte. An den Berliner Flughäfen #Tegel und #Schönefeld sind in den ersten neun Monaten gut 21,9 Millionen Passagiere gestartet oder gelandet. Das entspricht im Vorjahresvergleich einem Zuwachs von 4,2 Prozent, wie die Flughafengesellschaft am Mittwoch mitteilte. Damit ist rechnerisch schon jetzt die …
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Flughäfen: Pannen-Airport BER Ein bisschen Stahl und ein paar Schrauben – alles nicht so schlimm, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/pannen-airport-ber-ein-bisschen-stahl-und-ein-paar-schrauben—alles-nicht-so-schlimm,11546166,32052090.html Flughafenchef #Mühlenfeld und Baustaatssekretär Lütke #Daldrup erklären im Parlament die jüngsten #BER-Pannen. Zwei Botschaften hatten sie an die Abgeordneten. Erstens: Es ist alles nicht so schlimm. Zweitens: Gewissheiten gibt es keine. Wundersame Geschichten gibt es derzeit vom BER zu berichten. Da werden mehr als drei Jahre nach der geplanten Fertigstellung plötzlich viel zu schwere Entrauchungsventilatoren im Dachgeschoss entdeckt, die im Falle ihrer Aktivierung womöglich die Decke durchschlagen hätten und im schlimmsten Fall bis in den Tiefbahnhof gefallen wären. Da erklärt der Geschäftsführer in aller Seelenruhe im brandenburgischen Landtag, 600 Wände im Terminal müssten eingerissen und neu gebaut werden – nur um sich am selben Tag zu korrigieren: Es seien doch nur 30. Die Prophezeiung von Flughafenchef Karsten Mühlenfeld, der kürzlich orakelte, es werde noch unangenehme #Überraschungen am BER geben, schien sich schneller als gedacht zu bewahrheiten. Kurzfristig bestellte ihn darum am Mittwoch der …
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Flughafen: Neue Panne in Berlin Hauptstadt-Flughafen braucht 600 neue Wände, aus FAZ
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/flughafen-berlin-brandenburg/flughafen-berlin-brandenburg-bekommt-600-neue-waende-13828867.html Die #Pannenserie am #Flughafen-Neubau in Berlin reißt nicht ab. Nun wird bekannt, dass hunderte #Wände ausgetauscht werden müssen – weil sie ihren Zweck offensichtlich nicht erfüllen. Keine Woche ist vergangen seit einer beunruhigenden Prognose des Berliner Flughafenchefs Karsten Mühlenfeld, schon wird der nächste Mangel auf der #BER-Baustelle publik: 600 Wände müssen eingerissen werden. „Ich bin mir sicher, dass wir auch künftig auf Vorgänge aus der Vergangenheit stoßen, die auf den ersten Blick unfassbar erscheinen“, hatte Mühlenfeld am Mittwoch vergangener Woche gesagt. Am Montag sagte er nun im Flughafen-Sonderausschuss des Brandenburger Landtags: „Wir haben eine gehörige Zahl von Wänden, die als #Brandschutzwände definiert sind, aber so nicht gebaut wurden.“ Sie müssten neu gebaut werden, weil unzulässigerweise …
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Hauptstadtflughafen Schönefeld BER-Terminal wegen Einsturzgefahr gesperrt, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadtflughafen-schoenefeld-ber-terminal-wegen-einsturzgefahr-gesperrt/12344298.html Neuer #Rückschlag am unvollendeten Berliner #Flughafen: Wegen möglicher #Einsturzgefahr am Dach ist ein Teil des Passagierterminals selbst für Bauarbeiter nicht zugänglich. Die Sperrung gilt seit vergangenem Freitag – damit ist das betroffene #BER-Areal selbst für Bauarbeiter nicht mehr zugänglich. Das hat die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (#FBB) am Sonntag mitgeteilt. Das Unternehmen informierte allerdings erst über die neuen Statik-Probleme, nach dem diese zuvor von der „Bild am Sonntag“ (BamS) publik gemacht wurden. Die Sperrung sei „rein vorsorglich“, heißt es in einer FBB-Erklärung. Es geht um unter dem #Terminaldach montierte Technikbühnen für tonnenschwere #Rauchgasventilatoren. Die sind aber nach einem aktuellen Statikgutachten doppelt so schwer wie geplant, statisch untersucht und genehmigt. Nach Tagesspiegel-Recherchen droht infolge der neuen Probleme die für 2017 geplante BER-Eröffnung endgültig zu platzen, die schon vorher auf der Kippe stand. Eigentlich sollte im künftigen Terminal demnächst der vor einem BER–Start nötige Umbau der Entrauchungsanlage …
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Flughafen Berlin Schönefeld viel zu klein Der BER öffnet zwar nicht so bald, bekommt aber schon mal Anbauten, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-berlin-schoenefeld-viel-zu-klein-der-ber-oeffnet-zwar-nicht-so-bald–bekommt-aber-schon-mal-anbauten,11546166,31846802.html Jetzt wird es konkret: Am 25. September wird der Aufsichtsrat der #Flughafengesellschaft #FBB #Erweiterungen des künftigen #Hauptstadt-#Flughafens beschließen. Erste Projekte stehen fest. Nicht fest steht, wann der #BER dann wirklich öffnet. Noch immer steht nicht fest, ob der Flughafen BER tatsächlich 2017 öffnen kann. „Wir haben eine Phase der Unsicherheit“, sagte der Brandenburger Flughafenkoordinator Rainer Bretschneider der Berliner Zeitung. Aber so viel ist jetzt schon klar: Der BER ist zu klein, er muss erweitert werden. In der kommenden Woche wird der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft nun erste Projekte beschließen. Nicht nur neben dem BER-Terminal entsteht ein zusätzliches Gebäude, in dem Passagiere einchecken können. Auch am jetzigen Flughafen Schönefeld, der erst einmal offen bleibt, wird gebaut. „Vereinigte Hüttenwerke“: Diesen Spitznamen hat der Flughafen Berlin-Tegel bekommen. Gemeint ist das Sammelsurium an Terminals, mit denen die Kapazität nach und nach erweitert wurde. Auch in Schönefeld mussten immer wieder einfache Bauten angestückelt werden. Jetzt ist absehbar, dass weitere Gebäude entstehen – um den BER bis …
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Flughafen Schönefeld gehört zu den sichersten Flughäfen Deutschlands , aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/berlin/article205624721/Schoenefeld-gehoert-zu-den-sichersten-Flughaefen-Deutschlands.html Der Flughafen #Schönefeld gehört zu den vier #sichersten #deutschen #Flughäfen. Das hat die Pilotenvereinigung Cockpit in ihrem jährlichen Flughafencheck festgestellt, indem sie die fliegerisch wichtigsten Ausstattungsmerkmale vergleicht. Auch der Flughafen Tegel schneidet im bundesweiten Vergleich gut ab. Der Flughafen Schönefeld landet mit der Note 1,6 gemeinsam mit den großen deutschen Flughäfen in München und Frankfurt am Main sowie mit dem Flughafen Leipzig-Halle auf dem ersten Platz. Der Flughafen Tegel bekommt von der Vereinigung Cockpit, zu der neben Piloten auch Flugingenieure gehören, gemeinsam mit vier weiteren Flughäfen die Note 1,9. Damit liegt Tegel im oberen Mittelfeld: Neun deutsche Flughäfen bekommen bessere Noten, 15 schlechtere. Im Mittel bekamen die 29 getesteten Airports die Note 2,1. Neuer Landebahn-Beleg in Tegel Lars Wagner, Pressesprecher der Flughafengesellschaft, freut sich über das Ergebnis. Das sei eine wichtige Nachricht für die Passagiere, sagt er. Die „#Ertüchtigung“ der Berliner Flughäfen #Tegel und #Schönefeld …
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Flughäfen: 19 Millionen Euro für Berliner Flughafen Warum die Sanierung von Tegel dringend nötig ist, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/19-millionen-euro-fuer-berliner-flughafen-warum-die-sanierung-von-tegel-dringend-noetig-ist,11546166,31609664.html In den #Flughafen #Tegel werden kurz vor der Schließung noch 19 Millionen Euro investiert. Lohnt sich das überhaupt noch? Ein Rundgang zu den #Baustellen. Man kann in der südlichen Start- und #Landebahn des Flughafens Tegel einfach das sehen, was sie ist: eine Start- und Landebahn eben, knapp zweieinhalb Kilometer lang und 46 Meter breit. Mit dem richtigen Blick aber kann man ihre besondere Schönheit entdecken. Ralph #Struck jedenfalls, der Leiter des Bereichs Facility Management bei der #Flughafengesellschaft, dreht sich spontan um, als er über die Bahn läuft, genießt den Blick zum östlichen Ende der Bahn und ruft: „Diese Oberfläche!“ Die Oberfläche nämlich ist ganz neu. Mit Anti-Rutschbelag und ohne die kleinste …
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Flughäfen: Flugverkehr Tegel Berlin Nachtflüge in Tegel belasten Anwohner immer stärker, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flugverkehr-tegel-berlin-nachtfluege-in-tegel-belasten-anwohner-immer-staerker,11546166,31423006.html Am #Flughafen #Tegel gibt es immer mehr #Spät- und #Nachtflüge – zum Leiden der Anwohner. Das zeigen aktuelle Zahlen der Flughafengesellschaft #FBB. Ein Anwohner der Flughafens kritisiert fehlendes „#Unrechtsbewusstsein“ bei Politikern. Bei der Hitze schlafen viele Berliner bei offenem Fenster. Johannes Hauenstein muss sich das jedoch sehr gut überlegen. „Meist lassen wir das Fenster lieber zu“, sagt der Reinickendorfer. Denn seine Frau und er müssen damit rechnen, nachts vom Lärm startender und landender Flugzeuge geweckt zu werden. Sie wohnen nicht weit vom Flughafen Tegel entfernt, und dort ist die Zahl der Spät- und Nachtflüge gestiegen. „Die Nacht ist ein rechtsfreier Raum“, klagt Hauenstein. „Die Airlines tun, was sie wollen.“ Nachtflugverbot? Das gibt es auf dem Flughafen im Nordwesten Berlins nicht. Zwar gilt als Regel, dass zwischen 23 und 6 Uhr keine Flugzeuge starten und landen dürfen. Doch die Aufsichtsbehörde darf für verspätete Verkehrsflugzeuge …
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