In der wachsenden Stadt will die BVG #größere#Fahrzeuge einsetzen. Bisher war geplant, auf zwei Routen Oberleitungen zu bauen. Das ist nicht mehr sicher.
Da kommen selbst #Doppeldecker nicht mit. Moderne #Doppelgelenkbusse können deutlich mehr Menschen befördern – ein aktuelles Modell bietet 180 Fahrgästen Platz. Jetzt zeichnet sich ab, dass Fahrzeuge dieser Größe auch in Berlin eingesetzt werden. Das kündigte Daniel Hesse, der bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) die #Stabsabteilung Technische Innovation leitet, am Freitag an. Als ganz große Gelbe könnten die #Elektrofahrzeuge auf zwei Routen im Westen der Stadt rollen – ob als #Oberleitungsbus oder ohne #Strippe, also ausschließlich mit #Batterie, ist aber inzwischen wieder offen.
Corona? Fast vergessen! Auch bei der Berliner #S-Bahn werden die Züge wieder voller. Trotzdem beginnt das Unternehmen bald damit, eine ganze #Fahrzeugbaureihe aus dem Verkehr zu ziehen. Die Baureihe #485, die zu DDR-Zeiten entwickelt worden ist, #verschwindet von den Schienen. Sie ist ein „Kind des Ostens“, heißt es bei der S-Bahn.
Frage 1: Inwiefern setzt das Land #private#Busdienste o.Ä. ein, die im Auftrag der BVG fahren?
Antwort zu 1: Der zwischen dem Land Berlin und den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) geschlossene #Verkehrsvertrag verpflichtet die BVG, „den überwiegenden Teil der öffentlichen Personenverkehrsdienste selbst zu erbringen“ (§ 7 BVG-Verkehrsvertrag). Eine Vergabe von #Verkehrsleistungen an #Subunternehmer durch die BVG ist jedoch grundsätzlich im begrenzten Rahmen zulässig. Die BVG teilt hierzu mit: „Die BVG vergibt ca. 8 % der #Fahrleistung des Bereiches #Omnibus an Subunternehmen.“