http://bauarbeiten.bahn.de/berlin-bb,6von Freitag, 7. Oktober, 21:00 Uhr bis Montag, 10. Oktober, 3:30 Uhr
Schienenersatzverkehr Berlin-Schönefeld Fh./Königs Wusterhausen <>
Lübbenau/CottbusDie Züge der Linien RE 2 und RB 14 werden zwischen Berlin-Schönefeld
Flughafen bzw. Königs Wusterhausen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus
durch Busse ersetzt. Als Ersatz verkehren drei Buslinien. Die Buslinie A verkehrt als Direktbus ohne Halt zwischen Königs
Wusterhausen und Cottbus.
Die Buslinie B verkehrt zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau
(Spreewald), nur mit Halt in Brand (Nl). Beachten Sie einzelne
Ausnahmeregelungen in den Morgen- und Abendstunden.
Die Buslinie C verkehrt mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen zwischen
Berlin-Schönefeld Flughafen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus.
Beachten Sie die veränderten Fahrzeiten. Informieren Sie sich
rechtzeitig und nutzen Sie ggf. eine frühere Verbindung, um Ihr Ziel
pünktlich zu erreichen.
Hinweise: Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden
in beschränktem Umfang transportiert.
Die genauen Reisemöglichkeiten entnehmen Sie bitte den
Sonderinformationen zu dieser Linie.
Grund: Gleisarbeiten zwischen Berlin-Grünau und Lübbenau (Spreewald)
Kategorie: Bahnverkehr
Bahnverkehr + Regionalverkehr: von Freitag, 7. Oktober, 21:00 Uhr bis Montag, 10. Oktober, 3:30 Uhr Schienenersatzverkehr Berlin-Schönefeld Fh./Königs Wusterhausen <> Lübbenau/Cottbus
http://bauarbeiten.bahn.de/berlin-bb,6
von Freitag, 7. Oktober, 21:00 Uhr bis Montag, 10. Oktober, 3:30 Uhr
Schienenersatzverkehr Berlin-Schönefeld Fh./Königs Wusterhausen <>
Lübbenau/Cottbus
Die Züge der Linien RE 2 und RB 14 werden zwischen Berlin-Schönefeld
Flughafen bzw. Königs Wusterhausen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus
durch Busse ersetzt. Als Ersatz verkehren drei Buslinien.
Die Buslinie A verkehrt als Direktbus ohne Halt zwischen Königs
Wusterhausen und Cottbus.
Die Buslinie B verkehrt zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau
(Spreewald), nur mit Halt in Brand (Nl). Beachten Sie einzelne
Ausnahmeregelungen in den Morgen- und Abendstunden.
Die Buslinie C verkehrt mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen zwischen
Berlin-Schönefeld Flughafen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus.
Beachten Sie die veränderten Fahrzeiten. Informieren Sie sich
rechtzeitig und nutzen Sie ggf. eine frühere Verbindung, um Ihr Ziel
pünktlich zu erreichen.
Hinweise:
Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden
in beschränktem Umfang transportiert.
Die genauen Reisemöglichkeiten entnehmen Sie bitte den
Sonderinformationen zu dieser Linie.
Grund: Gleisarbeiten zwischen Berlin-Grünau und Lübbenau (Spreewald)
Bahnverkehr: Deutsche Bahn bereitet sich intensiv auf den Winter vor, Zusätzliche Millionen-Investitionen • Mehr Schneeräumkräfte, neue Weichenheizungen, mehr Werkstattkapazitäten und bessere Kommunikation • Umfangreiche Maßnahmen auch für den Herbst
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/ubp/p20111005a.html
(Berlin, 5. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn (DB) bereitet sich intensiv auf
Herbst und Winter vor. Allein in diesem Jahr investiert der Konzern über 70
Millionen Euro zusätzlich, bis 2015 werden es insgesamt rund 300 Millionen
Euro sein. Ziel ist eine nachhaltige Steigerung der Fahrzeug- und
Infrastrukturverfügbarkeit – gerade auch bei extremer Witterung.
„Wir wollen unseren Kunden auch bei starken Wintereinbrüchen einen
zuverlässigen und planbaren Zugverkehr bieten“, erklärte Ulrich Homburg,
DB-Vorstand Personenverkehr. „Daneben wollen wir vor allem im Störfall
unsere Kunden besser informieren und betreuen.“ Dazu hat die DB inzwischen
unter anderem mehr als 2.000 dynamische Schriftanzeiger (DSA) auf den
Bahnhöfen installiert, mit denen Kunden informiert werden, falls es zu
Abweichungen vom Fahrplan kommt.
Außerdem hat die DB mittlerweile in sechs Fernverkehrswerken bundesweit –
München, Frankfurt (Main), Köln, Dortmund, Hamburg und Berlin –
Enteisungsanlagen eingerichtet, um das Abtauen der Züge zu beschleunigen.
Eine Enteisung der Fahrzeuge ist unerlässlich, damit die Züge anschließend
gewartet werden können. Auch im Nahverkehr wurden mehr Abtaukapazitäten
bundesweit aufgebaut. Insgesamt stehen in diesem Winter zusätzlich zu den
Werkshallen acht Abtauzelte zur Verfügung, 200 neue Heizlüfter wurden
angeschafft und 13 Außenreinigungsanlagen mit Abtauanlagen nachgerüstet.
Trotzdem bleibt die Verfügbarkeit der Fahrzeuge im Personenverkehr
angespannt. Durch die verkürzten Ultraschalluntersuchungen – zehnmal
häufiger als vom Hersteller vorgesehen – fehlen im täglichen Betrieb bis zu
18 ICE-Züge. Zusätzlich verspätet sich die Lieferung der 16 neuen ICE
3-Züge von Siemens. Zudem gibt es seit Längerem erhebliche Verzögerungen
bei der Auslieferung von 178 Nahverkehrstriebwagen des Typs Talent 2 von
Bombardier.
In der Infrastruktur gibt es technische Verbesserungen bei der Weichen- und
Signaltechnik. So wurde die Zahl der beheizten Weichen um rund 700 auf
jetzt knapp 48.000 gesteigert. Alle Weichen auf Strecken mit
fahrplanmäßigem Personenverkehr haben damit eine Weichenheizung. Die
Antriebe von rund 1.200 Weichen an besonders sensiblen Stellen werden mit
zusätzlichen Abdeckungen versehen, um sie widerstandsfähiger gegen
Schneeverwehungen und von Fahrzeugen herabfallende Eisbrocken zu machen.
Zudem hat die DB sämtliche Verträge mit Firmen für das Schneeräumen von
Bahnsteigen neu abgeschlossen. Im Ergebnis sind insgesamt mehr
Schneeräumkräfte im Einsatz. Mit Winterbeginn stehen bundesweit rund 600
Mitarbeiter zusätzlich in Bereitschaft, um wetterbedingte Störungen
schneller beseitigen zu können. Rund 6.000 Schneeräumkräfte sorgen in zwei
Schichten dafür, dass insbesondere Weichen nach Schneefall und Eisbildung
schneller wieder in Betrieb gehen. Ein GPS-gestütztes Meldesystem erlaubt
jederzeit eindeutige Rückmeldungen über den Räumzustand von Bahnsteigen und
verbessert die Disposition der Schneeräumkräfte.
Auch für den Herbst hat sich das Unternehmen umfangreich vorbereitet. 461
Fahrzeuge der Baureihe ET 423 (S-Bahn) wurden mit neuen Besandungsanlagen
und neuer Software nachgerüstet, um auch auf durch Herbstlaub rutschigen
Schienen optimal bremsen zu können. Außerdem hat die DB ein neues Verfahren
zur Schienenreinigung entwickelt, um besonders rutschige Streckenabschnitte
schneller wieder passierbar zu machen. Dazu sind in den Nachtstunden
Spezialfahrzeuge im Einsatz, die mit Hochdruckreinigern die Schienenköpfe
von Laub und Schmierfilm befreien. Auch auf diese Weise wird der Fahrplan
stabiler.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Bahnverkehr + Bahnindustrie: Fünffach erfüllter Jungentraum, Havelländische Eisenbahn AG bildet wieder junge Leute zu Lokführern aus, aus MAZ
Kirchmöser/HAVELLAND – Die Fünf von der Eisenbahn sind eine Klasse für
sich. Zwischen 16 und 19 Jahre alt, haben sie gerade ihre Ausbildung bei
der Havelländischen Eisenbahn AG (HVLE) in Kirchmöser (Brandenburg/Havel)
begonnen. Rund 50 Lokführer-Jahre liegen vor ihnen: Chris Seeliger (17) aus
Dallgow-Döberitz, Marco Gebensleben (18) aus Halberstadt, Richard Nebelung
(19) aus Goslar, Jonas Wöste (17) aus dem Emsland und Jan Kasserow (16) aus
Ellrich im Südharz.
„Die Fünf sind unsere Versuchskaninchen“, scherzt Ausbilder Jens Sauert
(40). Denn für die Havelländische Eisenbahn, deren Vorgängerin 1892 in
Nauen gegründet wurde und die heute ihren Sitz in Berlin-Spandau hat,
absolviert das Quintett den ersten Ausbildungsgang seit Kriegsende. Während
ihrer Lehre werden die fünf jungen Männer auch auf dem Bahnhof in Elstal
das Rangieren üben.
Sie erfüllen sich ihren Berufstraum seit wenigen Wochen. „Ich bin von Klein
auf oft und gern Zug gefahren“, erzählt Chris …
Flughäfen + Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + Bus + Straßenverkehr: Berlin hat mehrere Zentren. Das Verkehrskonzept für BER wird dieser Besonderheit optimal gerecht, aus Die Welt
http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/
article13639936/Anschluss-unter-vielen-Nummern.html
Für die Träger des Nah- und Fernverkehrs könnte es bereits losgehen. Denn
das Konzept für die Anbindung des neuen Hauptstadt-Airports an das
öffentliche Verkehrsnetz ist bereits Monate vor dessen Inbetriebnahme im
Frühsommer 2012 fertig. Es lässt sich in wenigen Worten so zusammenfassen:
Airport-Express in 30 Minuten vom Berliner Hauptbahnhof zum BER; kurze
Taktung von S-Bahn und Bus; Erreichbarkeit von nationalen und
internationalen Bahnverbindungen.
„Wichtig ist nicht nur, dass wir einen modernen Flughafen erhalten, sondern
dass dieser auch gut erreichbar ist. Und die Anbindung des Willy Brandt
Airports kann sich sehen lassen“, sagt Klaus Wowereit. Berlins Regierender
Bürgermeister ist zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der
Flughafengesellschaft. „Mit dem Auto über die neue Autobahn nach Süden –
und auf der Schiene zum Beispiel mit dem Airport-Express, der vier Mal pro
Stunde fahren wird. Direktverbindungen bestehen damit von den Stationen
Spandau, Charlottenburg, Zoologischer Garten, …
Bahnverkehr: Verbesserung der Bahnverbindung Gorzów Wlkp. – Berlin
Kommunique des Zusammentreffens einer Delegation der PKP PLK S.A., Büro für
Internationale Zusammenarbeit und Zentrum der Bahn hoher Geschwindigkeiten,
mit einer Delegation der „IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin –
Gorzów EWIV“ am 26. Juli 2011 in Warschau:
Auf Basis der seit Jahren konstruktiven Zusammenarbeit zwischen der PKP PLK
S.A. und der IGOB-EWIV trafen sich die Delegationen auf Einladung des
Bevollmächtigten des Vorstandes für Internationale Angelegenheiten zu einem
Informations- und Meinungsaustausch zum polnischen Projekt des Baues einer
Hochgeschwindigkeitsstrecke mit ihrer Verlängerung in Richtung der
Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und zu Initiativen zur
Revitalisierung der grenzübergreifenden Eisenbahnstrecke Berlin – Gorzów
Wlkp – Krzyz – Pila.
Im Ergebnis der Präsentationen zur Hochgeschwindigkeitsstrecke von der PKP
PLK S.A. und der Entwicklung der Eisenbahnstrecke Berlin – Gorzów Wlkp.–
Krzyz – Pila zu einer europäischen Modellregion führte der
Meinungsaustausch zu folgenden Interessensbereichen für die weitere
Zusammenarbeit:
1. Die IGOB-EWIV unterstützt das polnische Projekt des Baues einer
Hochgeschwindig-keitsstrecke von europäischer Dimension mit der
Verlängerung in Richtung Deutschland, insbesondere die Planungsvariante der
Anbindung Berlins über die Stadt Gorzów Wlkp. Die IGOB-EWIV wird,
entsprechend ihren Möglichkeiten, Lobbyarbeit auf Landesund Bundesebene
sowie auf europäischer Ebene im Sinne eines ergebnisorientierten
Planungsprozesses durchführen. Auf der Internetplattform www.ostbahn.eu
werden aktuelle Informationen zum Stand der Projektentwicklung in
polnischer, deutscher und englischer Sprache mit entsprechenden Kommentaren
veröffentlicht.
2. Die PKP PLK S.A. hat mit großem Interesse die Informationen über die von
IGOBEWIV unternommenen Initiativen zur Verbesserung der Bahnverbindung
Gorzow Wlkp. nach Berlin zur Kenntnis genommen und ihre Bedeutung für die
Entwicklung der örtlichen Gemeinden erkannt. Gleichzeitig wird diese Lösung
als eine der Verlaufsoptionen für die künftige Hochgeschwindigkeitsstrecke
Poznan – Berlin betrachtet. Die PKP PLK S.A. hat mit Begeisterung die
Deklaration von IGOB – EWIV entgegengenommen, die Unterstützung und
Lobbyarbeit für das polnische Projekt den Bau der
Hochgeschwindigkeitsstrecke betreffend sowie den Zusammenarbeitswillen mit
der deutschen Seite bezüglich des Verlaufs der Strecke ausgedrückt.
Beide Seiten geben der Hoffnung Ausdruck, die Gespräche über Initiativen
gemeinsamen Interesses nach Bedarf fortzuführen (Pressemeldung PKP PLK
S.A., IGOB-EWIV, 29.09.11).
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Aufbau der Dresdner Bahn ist das vordringliche Infrastrukturprojekt
In Berlin wird eine neue Landesregierung gebildet. Damit besteht auch die
einmalige Chance, endlich seit Jahren brachliegende Infrastrukturprojekte
wieder mit Schwung in Richtung Fertigstellung anzuschieben.
Bestes Beispiel dafür ist die Fertigstellung der „Dresdner Bahn“ zwischen
dem Bahnhof Südkreuz, Lichtenrade nach Blankenfelde zum Berliner Außenring.
Seit Jahren behindern sich die DB AG und der Berliner Senat gegenseitig und
sind nicht in der Lage, einen Kompromiss zu finden.
Das Ergebnis ist tagtäglich zu sehen und zu erleben: kilometerweite
Umwegfahrten für die Nah- und Fernverkehrszüge, sinnlos in der Landschaft
herumstehende Bauruinen. Gerade die Fertigstellung des Flughafens BBI/BER
erfordert gerade eine schnelle und direkte Schienenanbindung – und die
braucht die Dresdner Bahn!
Bundesregierung und DB AG sind nur zur Finanzierung im Rahmen eines
Wiederaufbaus der seit dem Mauerbau 1961 unterbrochenen Strecke bereit. Der
Berliner Senat hat hingegen bisher eine Tunnellösung gefordert, für die es
aber kein Geld gibt und der Berliner Senat natürlich auch kein Geld hat.
Deshalb fordert der DBV alle drei Beteiligten – den Bundesverkehrsminister,
die DB AG und den Berliner Senat – auf, von ihren jeweiligen
Maximalpositionen abzurücken und endlich einen Kompromiss zu schließen.
Der Kompromiss könnte nach Ansicht des DBV-Landesverbandes beispielsweise
so aussehen, dass bis zur Stadtgrenze die Züge statt 160 km/h „nur“ eine
Höchstge-schwindigkeit von 120 km/h fahren dürfen und damit die
Lärmschutzmaßnahmen entsprechend geringer ausfallen können. Damit wären die
Anwohner ausreichend geschützt, der Wiederaufbau stünde nicht mehr infrage
und es wäre auch nicht sehr viel teurer. Selbst bei einer Geschwindigkeit
von 100 km/h wird der dadurch entstehende Fahrzeitverlust marginal bleiben.
Egal wie der Kompromiss am Ende aussieht: völlig unhaltbar ist das
Fortschreiben der jetzigen Untätigkeit über weitere Jahre (Pressemeldung
Deutscher Bahnkunden-Verband, 29.09.11).
Flughäfen + Bahnverkehr: Bitte warten, Im vergangenen Jahr war in Berlin jedes vierte Flugzeug mehr als 15 Minuten zu spät. Schuld waren das Wetter und fehlende Kapazität, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0923/berlin/
0035/index.html
Nicht nur Bahnfahrten, sondern auch Flugreisen beginnen oft mit einer
Geduldsprobe. In Berlin hatte im vergangenen Jahr jeder vierte Flug mehr
als 15 Minuten Verspätung. In Schönefeld galt dies für 23,7 Prozent, in
Tegel für 24,7 Prozent der Starts und Landungen, teilten die Berliner
Flughäfen auf Anfrage mit. Damit hat sich die Pünktlichkeit des Berliner
Luftverkehrs im vergangenen Jahr stark verschlechtert. Inzwischen sei sie
aber wieder besser geworden, so die Flughäfen.
Seit Kurzem veröffentlicht die Deutsche Bahn (DB) wieder ihre
Pünktlichkeitsstatistik. Wer dagegen wissen will, wie oft Fluggäste mit
Verspätungen zurechtkommen mussten, muss sich die Zahlen weiterhin mühsam
zusammensuchen. Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV)
gibt diese Statistiken nicht mehr heraus.
Dabei sind die Flughäfen nur selten schuld daran, dass Flugzeuge zu spät
landen oder abheben. „Im vergangenen Jahr haben vor allem die …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Fahrplanänderungen zwischen Stralsund und Berlin
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110919a.html
(Berlin, 19. September 2011) Wegen Gleisbauarbeiten und der Erneuerung
einer Weiche im Bahnhof Biesenthal müssen auf der Strecke Stralsund−
Eberswalde−Bernau−Berlin ab Freitag, 23. September, 23.30 Uhr, bis Montag,
26. September, 4.30 Uhr, die Züge umgeleitet werden.
Der ICE 1715 von Binz nach München hält deshalb nicht in Greifswald,
Züssow, Anklam, Pasewalk und Eberswalde. Die EC- und IC-Züge fahren von
Prenzlau bis Berlin Gesundbrunnen um bis zu vier Minuten früher ab.
Als Ersatz für die ausfallenden Züge der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG)
halten die Züge der Linie RE 3 zusätzlich in Melchow, Biesenthal und
Rüdnitz. Die Fahrzeit in Richtung Berlin verlängert sich um bis zu eine
halbe Stunde.
Aus diesem Grund wird RE-Linie 3 in Berlin Hbf unterbrochen und die Züge
fahren in Richtung Wünsdorf-Waldstadt/Elsterwerda in den Zeiten des
nachfolgenden Taktes.
Informationen zum geänderten Fahrplan erhalten Reisende im Internet unter
ww.bahn.de/bauarbeiten, in der Reiseauskunft unter www.bahn.de, auf den
Bahnhöfen und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235
6881 oder -6882.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Regionalverkehr + Bahnverkehr: Noch einmal Busse zwischen Berlin und Cottbus, Abschließende Arbeiten an der Strecke für 160 km/h
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20110921.html
(Berlin, 21. September 2011) Die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der
Strecke Königs Wusterhausen–Lübbenau werden zwischen September und November
wie angekündigt abgeschlossen. Dabei werden mit Belastungsstopfgängen und
Messfahrten, insbesondere für die Oberleitung, die Voraussetzungen für den
Betrieb mit Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h ab dem Fahrplanwechsel im
Dezember geschaffen. Darüber hinaus werden bei Bestensee
Schienenstegdämpfer eingebaut. Der Zugverkehr ist wie folgt eingeschränkt:
25.9. RE 2: ganztägig Ersatzbusse Königs Wusterhausen – Cottbus
RB 14: ganztägig Ersatzbusse Königs Wusterhausen – Lübbenau
27. bis 29.9. RE 2: Ausfall einzelner Züge Königs Wusterhausen – Brand
Ersatz: RB 14, IC oder Folgetakt bzw. Busse
RB 14: Ausfall einzelner Züge
Ersatzbusse Königs Wusterhausen – Halbe
29.9. RE 2 Ausfall einzelner Züge spätabends
Ersatzbusse Königs Wusterhausen – Brand
8. und 9.10. RE 2: ganztägig Ersatzbusse Königs Wusterhausen – Lübbenau
RB 14 ganztägig Ersatzbusse Königs Wusterhausen – Lübbenau
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich können die
Informationen auch über das Mobiltelefon unter bauarbeiten.bahn.de/mobile
abgerufen werden.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG