Seit Mai 2006 halten am Bahnhof Berlin Zoologischer Garten, verkehrlich
sehr gut mit zwei U-Bahn- und dutzenden Buslinien erschlossen, keine
Fernzüge mehr. Forderungen an die DB, wegen dieser guten Einbindung in das
städtische Nahverkehrsnetz die Fernzüge auf der Berliner Stadtbahn hier
halten zu lassen, wurden bisher abgelehnt.
Alleine die Bestimmung im SPD-/CDU-Koalitionsvertrag, dass am Bahnhof Zoo
wieder Fernzüge halten sollen, wird an der jetzigen Situation wenig ändern.
Der Fernverkehrsbereich agiert eigenwirtschaftlich und ist von Weisungen
der Politik nicht abhängig.
Am 17. November 2011 führte der langjährige Vorsitzende des Berliner
Fahrgastverbandes IGEB und heutige DBV-Präsident Gerhard J. Curth ein
längeres Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der DB AG, Dr. Rüdiger
Grube. Präsident Curth brachte das Thema auf den Punkt: „Warum halten dort
keine Fernzüge? Es sind dafür keine Baumaßnahmen erforderlich, der
Fahrzeitverlust ist gering und ein Halt bedeutet für viele
Fernverkehrskunden weniger Anreisezeit als bis zum Hauptbahnhof.“
Als Kompromiss schlug Präsident Curth vor, dass wenigstens alle IC- und
D-Züge, die zwischen 22 und 6 Uhr auf der Stadtbahn fahren, am Bahnhof
halten sollten.
DB-Chef Grube sicherte eine Prüfung zu und wird die DBV-Forderung im
Konzern erörtern (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband
Berlin-Brandenburg e. V., 21.11.11).
Kategorie: Bahnverkehr
Regionalverkehr + Bahnverkehr: Bahn investiert weiter in ihre regionale Infrastruktur, Region Berlin/Brandenburg bleibt Schwerpunkt bei Bauarbeiten • Nur noch 68 Minuten von Berlin nach Cottbus • 453 Millionen Euro in das Schienennetz • 81 Millionen Euro für die Bahnstationen
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20111117.html
(Berlin, 17. November 2011) Die Deutsche Bahn AG investiert auch im
kommenden Jahr wieder umfangreich in der Region Berlin/Brandenburg. Nach
insgesamt 549 Millionen Euro in diesem Jahr sind im nächsten Jahr für die
Berliner und Brandenburger Stationen 81 Millionen und für das Schienennetz
in den beiden Ländern rund 453 Millionen Euro geplant. Schwerpunkte sind in
Berlin, neben dem Bauvorhaben Ostkreuz, die vollständige Erneuerung der
Strecke Charlottenburg–Wannsee. Die S-Bahn ist besonders zwischen
Schönhauser Allee und Neukölln/Baumschulenweg, Bundesplatz und Südkreuz
sowie zwischen Marienfelde und Lichtenrade über längere Zeit betroffen.
Fahrgäste müssen wegen der Arbeiten an Weichen, Gleisen und Signaltechnik
auf Busse umsteigen. In Brandenburg erreicht der Ausbau der Strecke
Berlin–Rostock für Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h mit einer
halbjährlichen Sperrung beider Gleise in drei Streckenabschnitten seinen
Höhepunkt. Vom 10. September bis zum 26. April 2013 werden beide Gleise in
den Abschnitten Waren–Lalendorf Ost, Neustrelitz–Fürstenberg und
Gransee–Oranienburg gesperrt und von Grund auf erneuert. Für einen sicheren
und zuverlässigen Bahnbetrieb sorgen vier neue Elektronische Stellwerke in
Erkner, Müncheberg, Fauler See und Forst. Sie nehmen noch in diesem oder im
kommenden Jahr den Betrieb auf.
„Mit der Streckengeschwindigkeit von weitgehend 160 km/h zwischen Cottbus
und Königs Wusterhausen verkürzt sich ab 11. Dezember die Reisezeit im IC
zwischen Berlin und Cottbus um 18 Minuten auf 68 Minuten“, betonte heute
der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für Berlin, Ingulf
Leuschel, bei der Vorstellung der Maßnahmen. „Ab Juni, nach Eröffnung des
neuen Flughafens Berlin Brandenburg, werden neben der S-Bahn (alle zehn
Minuten) und den viertelstündlich fahrenden Nahverkehrszügen zunächst neun
Fernverkehrszüge im Flughafen halten. Dieses Einstiegsangebot des
Fernverkehrs kann bei Bedarf erweitert werden.“
Für eine bessere Fahrgastinformation erhalten 168 S-Bahnstationen von 2009
bis 2013 insgesamt 583 LCD-Anzeiger und 34 Dynamische Schriftanzeiger.
Davon in diesem Jahr Anzeiger an 43 Stationen. Zusätzlich wird die Ansage
auf allen 168 Stationen automatisiert, davon dieses Jahr an 31 Stationen.
Die Kosten für das Projekt betragen fast 25 Millionen Euro. Nach
Inbetriebnahme der Aufzüge in Schönholz, Wuhlheide, Grunewald, Biesdorf,
Humboldthain und dem Austausch von 26 Aufzügen, erhalten in den nächsten
zwei Jahren die Stationen Wannsee, Lichtenberg Bahnsteig B, Friedenau
Westseite, Buch, Wilhelmsruh, Attilastraße, Yorkstraße/Großgörschenstraße
und Michendorf neue Aufzüge. Bis Ende nächsten Jahres werden rund 90
Prozent aller S-Bahn-Stationen stufenfrei erreichbar sein.
Die Bauarbeiten haben zum Teil erhebliche Auswirkungen auf den Bahnbetrieb.
Nahezu alle größeren baubedingten Fahrplanänderungen sind jedoch schon
heute in den Verkaufs- und Informationssystemen enthalten.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Flughäfen+ Bahnverkehr: Erste E-Lok erreicht Flughafen Berlin-Brandenburg
Die Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH (EGP) ist am Montag erstmals mit
einem Güterzug an den neuen Flughafen Berlin Brandenburg (BER) gefahren,
welcher durch eine Elektrolokomotive gezogen wurde.
Nach Beendigung des Ausbaus der neuen Verkehrsanbindungstrasse zum
Flughafen BER Ende Oktober war die EGP am Montag das erste
Eisenbahnverkehrsunternehmen, welches die Strecke mit einer E-Lok befuhr.
Die Eisenbahngesellschaft Potsdam ist das einzige Güterverkehrsunternehmen,
das die Baustelle des Flughafens und den zentralen Betonhersteller vor Ort
mit der Zulieferung von Zement versorgt. Die EGP-Züge verkehrten dafür
regelmäßig auf der Relation Deuna – Berlin (Greifswalder Straße) –
Baustelle Flughafen Berlin-Brandenburg, um den Zement der Dyckerhoff-Gruppe
direkt zu der Produktionsstätte am Rande des neuen Flughafen in Schönefeld
zu befördern.
Bisher wurden alle Güterzüge der Zementverkehre mit einer E-Lok von Deuna
bis zum Bahnhof Grünau gefahren. In Grünau musste die E-Lok gegen eine
Diesellokomotive getauscht werden, welche dann den Zementzug an die
Flughafenbaustelle brachte. Mit der Fertigstellung der Oberleitungen und
Freigabe der Trasse ist nun eine direkte Anfahrt mit Elektrolokomotiven
möglich. Die EGP wird zukünftig die Zementzüge zur Baustelle mit einer
Siemens ES 64 U2 (Taurus) betreiben und durch den Wegfall des Umspannens
sowohl Zeit als auch Kosten einsparen.
Bereits im Oktober 2006 fuhr die EGP den ersten Güterzug an die Baustelle
des neuen Flughafens. Seitdem wurden insgesamt 620.000 Tonnen Zement
angeliefert. Zu Spitzenzeiten in den Jahren 2009 und 2010 verkehrten zwei
Güterzüge fast täglich in einem Just-in-Time-Verfahren (Pressemeldung
Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH, 16.11.11).
Bahnhöfe + Bahnverkehr: Die ersten Fernzüge sollen schon im Sommer am Zoo halten. Ein Privatunternehmen will täglich mit drei Zügen zwischen Köln und Berlin pendeln. Die Händler freuen sich auf steigende Umsätze. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/
erste-fernzuege-am-zoo-schon-im-sommer/5823678.html
Am Bahnhof Zoo sollen wieder Fernzüge halten. So haben es zumindest die SDP
und die CDU in ihren Koalitionsverhandlungen vereinbart – und zumindest die
Anlieger reagierten erfreut. Da Charlottenburg-Wilmersdorf eine
Neugestaltung und Verkehrsberuhigung des Hardenbergplatzes plane und bald
das Luxushotel Waldorf-Astoria im neuen Zoofenster-Hochhaus eröffnen solle,
bestehe die Chance auf eine positive Entwicklung, sagte der Vorsitzende der
AG City, Klaus-Jürgen Meier. Allerdings müsse die Bahn die Station
modernisieren, um eine „Rückkehr zur Schmuddelecke zu vermeiden“.
Es ist zumindest schon jetzt geplant, dass ab Sommer die Fernzüge eines
privaten Betreibers am Zoo halten werden, der Fahrten zwischen Köln und
Berlin anbieten will.
Der neue Charlottenburg-Wilmersdorfer Bürgermeister Reinhard Naumann (SPD)
sagte, eine Rücknahme der Bahn-Entscheidung gegen den einstigen Fernbahnhof
sei „überfällig“. Naumann erinnerte an die „langjährigen, hartnäckigen
Bemühungen“ vieler Anwohner und Initiativen wie der der ehemaligen …
Bahnhöfe + Bahnverkehr + Flughäfen: Bahnhof Zoo wird kein Halt für Fernzüge mehr, aus Berliner Zeitung
Berlin –
SPD und CDU fordern, dass der Bahnhof in der City-West wieder regulärer
Fernzughalt werden müsse. Die Deutsche Bahn B hält allerdings nicht viel
davon.
Ein Nachtzug nach München, ein durchgehender Wagen nach Nowosibirsk in
Russland. Viel mehr Fernverkehrsverbindungen stehen im Bahnhof Zoologischer
Garten nicht auf dem Fahrplan. Nach dem Willen der neuen Koalition soll
sich das bald ändern. Der Bahnhof in der City-West müsse wieder regulärer
Fernzughalt werden, fordern SPD und CDU. „Die Bahn wird sich in dieser
Frage bewegen müssen“, bekräftigte Klaus-Dieter Gröhler (CDU),
Vize-Bürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf. Doch Ingulf Leuschel,
Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn (DB) für Berlin, dämpfte am
gestrigen Donnerstag die Erwartungen.
„An unserer Haltung zu diesem Thema hat sich nichts geändert“, sagte er.
Die Bahn wolle bei ihrem jetzigen Konzept bleiben. Wer heute mit dem
Intercity Express …
Bahnverkehr: Veolia: Übernahme des Nachtzugs nach Berlin
Veolia Transport erweitert sein Fernverkehrs-Angebot durch Übernahme der
Verbindung Malmö – Berlin, die heute von SJ betrieben wird. „Die Linie
Malmö – Berlin ergänzt die Veolia-Verkehre Malmö – Stockholm und im Winter
Malmö – Åre/Storlien. Nun fügen wir eine weitere attraktive Verbindung in
unser Streckennetz“, sagt Marco Andersson, Fernverkehrs-Manager bei Veolia
Transport.
Die Linie wird im saisonalen Betrieb vor allem in den Sommermonaten
befahren und bietet die Möglichkeit zu Ausflügen von Stockholm in die
deutsche Hauptstadt. Sie wird in Kooperation mit dem Veranstalter GVG
betrieben, die bisher mit SJ zusammenarbeitete. Der Ticketverkauf wird im
November beginnen (WKZ, Bengt Dahlberg, Quelle Svenska Järnvägsklubben,
04.11.11).
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Platzeck und Grube für starke Bahn in Brandenburg, Spitzen der Landesregierung und der Deutschen Bahn stecken in Potsdam neue Ziele ab • Bis 2015 rund 1,5 Milliarden Euro für Brandenburgs Bahninfrastruktur • DB mit rund 7.500 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber im Land
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111101.html
(Potsdam, 1. November 2011) Brandenburgs Ministerpräsident Matthias
Platzeck hat sich bei einem Treffen mit dem Vorstandsvorsitzenden der
Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube, Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger
sowie den DB-Vorständen Ulrich Homburg und Dr. Volker Kefer erneut für eine
starke Eisenbahn und den stetigen Ausbau ihrer Infrastruktur im Land
Brandenburg ausgesprochen.
Ministerpräsident Platzeck sagte: „Ich begrüße, dass die Bahn weiter in
Brandenburg und Berlin investiert. Investitionen in die
Schieneninfrastruktur sind gut angelegtes Geld. Auf modernen Strecken sind
Züge pünktlicher, schneller, zuverlässiger und sicherer. Das macht den
Eisenbahnverkehr für die Fahrgäste attraktiver und holt den Verkehr ein
Stück weit weg von der Straße. Wenn gebaut wird, müssen Einschränkungen für
die Fahrgäste so gering wie möglich gehalten werden. Um das Vertrauen der
Fahrgäste zu sichern und verlorenes Vertrauen der S-Bahn-Kunden
zurückzugewinnen, muss bei den Arbeiten an der Strecke Potsdam-Berlin alles
getan werden, um die Ausweichvarianten so sicher und zuverlässig wie
möglich zu machen. Auch die Verbindung zum neuen Flughafen Berlin
Brandenburg braucht noch weitere Investitionen für die Dresdner Bahn, um
schneller am Airport zu sein.“
Dr. Rüdiger Grube: „Die Deutsche Bahn ist für Brandenburg ein Motor, der
auch in Zukunft die Entwicklung des Landes ganz wesentlich antreiben wird.
1,5 Milliarden Euro investieren wir hier in den nächsten fünf Jahren allein
in die Eisenbahninfrastruktur und mit 7.500 Mitarbeitern sind wir einer der
größten Arbeitgeber. Dieser hohen Verantwortung sind wir uns bewusst. Dies
gilt auch für die Zukunft!“
Infrastrukturminister Vogelsänger betonte: „Brandenburg braucht weitere
Investitionen in die Schiene. Das betrifft die Regionalisierungsmittel
ebenso wie die Bundesmittel für Neubauinvestitionen und die notwendige
Neuauflage des Entflechtungsgesetzes. Die Fahrgäste wollen vor allem
pünktliche Züge. Jetzt steht der Winter vor der Tür und wir erwarten, dass
Bahn und S-Bahn gut vorbereitet sind. Nicht zufrieden ist das Land
Brandenburg nach wie vor mit dem Zustand der Schienenverbindungen in
Richtung unserer östlichen Nachbarn. Das ist umso bedauerlicher, weil viele
Fans aus Deutschland sicher im kommenden Jahr die Fußball-EM in Polen und
der Ukraine besuchen wollen.“ Ministerpräsident Platzeck wird die Fragen
des Schienenverkehrs zwischen Deutschland und Polen auch Ende November bei
seinem Besuch in Warschau mit der neuen polnischen Regierung erörtern. „Es
ist im erheblichen Interesse der Bürgerinnen und Bürger, dass der
Ankündigung Berlins und Warschaus, die grenzüberschreitende
Verkehrsinfrastruktur zu verbessern, nun auch Taten folgen“, so Platzeck.
Mit rund 7.500 Mitarbeitern zählt die Bahn in Brandenburg zu den größten
Arbeitgebern. Sie bildet 208 junge Menschen in zukunftsorientierten und
attraktiven Ausbildungsberufen aus und sichert durch Aufträge von 800
Millionen Euro (2010) bei den regionalen Unternehmen der Dienstleistungs-
und Zulieferindustrie tausende weitere Arbeitsplätze.
Fakten zu den besprochenen Themen:
Auf Grundlage der Netzkonzeption 2030 wird die DB Netz AG dem Bund
Vorschläge zur langfristigen Schaffung einer marktgerechten Infrastruktur
machen. Im Fokus stehen unter anderem der Ausbau von durchgängigen
Verkehrskorridoren und das stärkere Einbinden von Knoten- und Terminals.
Ein weiterer Punkt war das Konjunkturprogramm des Bundes, das erfolgreich
umgesetzt wurde. Mit bisher rund 150 Millionen Euro wurden Schienenprojekte
beschleunigt, zum Beispiel der Streckenausbau zwischen Königs Wusterhausen
und Lübbenau, der Anschluss des neuen Flughafens Berlin Brandenburg oder
der Bau des Elektronischen Stellwerks (ESTW) Doberlug-Kirchhain. Eine Reihe
kleinerer Maßnahmen im Regionalnetz werden die Pünktlichkeit erhöhen.
In einem Sonderprogramm Bahnhöfe wurde die Kundeninformation bei 118
Stationen verbessert, 23 kleinere Stationen wurden ertüchtigt, zwei
Empfangsgebäude energetisch saniert, 18 Bahnhöfe wurden durch
Blindenleitsysteme und/oder moderne Beleuchtung sicherer. Zwölf Stationen
erhielten wettergeschützte Wartebereiche. Bei drei weiteren ist der Zugang
zum Bahnsteig nun barrierefrei.
Zur Sicherheit des Bahnverkehrs in Brandenburg wurde festgestellt, dass bis
2012 die letzten 32 Betriebsstellen mit dem Zugsicherungssystem PZB
ausgerüstet sein werden.
Streckenertüchtigung Berlin–Rostock auf 160 km/h
66 Kilometer der Strecke sind bereits fertig gestellt. Etwa 40 Kilometer
werden derzeit umgebaut und 2012/2013 in Betrieb gehen. Bei vorliegendem
Planrecht bis Februar 2012 ist vorgesehen, vom 10. September 2012 bis 26.
April 2013 die Abschnitte Nassenheide–Löwenberg, Fürstenberg–Neustrelitz
und Waren–Lalendorf bei Sperrung beider Gleise zu erneuern. Bis 2013 soll
für Fernverkehrszüge zwischen Berlin und Rostock eine Reisezeit unter zwei
Stunden erreicht werden.
Ausbaustrecke (ABS) Berlin–Görlitz
Mit der Streckengeschwindigkeit von weitgehend 160 km/h zwischen Cottbus
und Königs Wusterhausen verkürzt sich ab Fahrplanwechsel im Dezember die
Reisezeit im IC zwischen Berlin und Cottbus um 18 Minuten auf 68 Minuten.
ABS Berlin–Dresden
Mit dem Ausbau der Strecke für Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h verkürzt
sich die Reisezeit, zum Beispiel von Berlin nach Prag um eine Stunde und 40
Minuten auf etwa drei Stunden. Dafür ist als nächstes geplant, 2015 beide
Streckengleise im Abschnitt Wünsdorf und Elsterwerda zu sperren. Während
der Gleiserneuerung werden dort auch 20 Bahnübergänge durch Straßen- oder
Eisenbahnüberführungen ersetzt.
ABS Berlin–Frankfurt (Oder)–Grenze Deutschland/Polen
Die Geschwindigkeit ist bereits weitgehend auf 160 km/h und die Achslast
auf 25 Tonnen angehoben worden. Für den Projektabschnitt Berlin
Ostbahnhof–Erkner laufen noch die Planungen.
Dr. Rüdiger Grube ging auf die aktuellen und geplanten Verkehrsangebote im
Regional-, Fern- und Güterverkehr ein und stellte wesentliche Veränderungen
vor. Insgesamt waren 2010 mit fast 43 Millionen erneut mehr Reisende mit
der Deutschen Bahn im Land Brandenburg unterwegs. Ab Juni 2012, nach
Eröffnung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg, werden neben der S-Bahn
(alle zehn Minuten) und den viertelstündlich fahrenden Nahverkehrszügen
zunächst neun Fernverkehrszüge im Flughafen halten. Dies sind einzelne
ICE-Züge der Linie 10 Berlin–Hannover–Ruhrgebiet, einzelne IC-Züge der
Linie 77 Berlin–Münster–Amsterdam und der EC 249 der Linie
Hamburg–Lüneburg–Berlin–Cottbus–Südpolen. Bei guter Akzeptanz kann dieses
Einstiegsangebot des Fernverkehrs erweitert werden.
Ministerpräsident Platzeck unterstrich die Bedeutung des Schienenverkehrs
im Land Brandenburg. Mit Sorge verwies er auf den Rückgang des
Fernverkehrs-angebotes in der Region. Dies könne durch den Regionalverkehr
nur unzureichend ersetzt werden.
Auch im nächsten Jahr wird das ICE-Angebot zwischen Berlin und
Stralsund/Binz getestet. Die Fahrzeit des saisonalen IC Köln–Usedom/Rügen
verkürzt sich um eine Stunde, da dieser Zug neu über Berlin geleitet wird.
Dadurch können Reisende aus Prenzlau, Angermünde, Bernau und Eberswalde an
Wochenenden im Sommer ohne Umsteigen nach Hannover und weiter Richtung Köln
reisen. Zusätzlich kommen Brandenburger sonnabends bequem nach Usedom und
Rügen. Nach dem Streckenausbau Königs Wusterhausen–Lübbenau verkürzt sich
die Fahrzeit des EC Wawel von Cottbus nach Hamburg um 32 Minuten. In der
Gegenrichtung sind es sechs Minuten.
DB Schenker investiert in das Güterverkehrszentrum Großbeeren. Für neun
Millionen Euro werden auf 22.500 Quadratmetern eine Halle mit 49
Verladetoren und ein Bürotrakt mit rund 1.300 Quadratmetern gebaut. Rund 40
Arbeitsplätze sind zunächst vorgesehen.
DB Energie bezieht von insgesamt 25 Windrädern in Märkisch-Linden und
Treuenbrietzen Strom. Rund 74 Gigawattstunden Strom werden jährlich
produziert, genug um eine Stadt mit 50.000 Haushalten mit Strom zu
versorgen. Das bedeutet auch 40.000 Tonnen weniger Kohlendioxid.
Seit Oktober dieses Jahres arbeitet in Prenzlau das weltweit erste
Wasserstoff-Hybridkraftwerk. Ziel ist, die sichere und nachhaltige
Energieversorgung und Energiespeicherung mit einem Mix aus rein
Erneuerbaren Energiequellen im Praxistest nachzuweisen. Das
Wasserstoff-Hybridkraftwerk vereinigt erstmals die Energiequellen Wind,
Wasserstoff und Biogas zu einem Verbund. Der Strom kann nachfragegerecht
bereitgestellt werden, Wasserstoff sorgt an Zapfsäulen für CO2-freie
Mobilität in der Hauptstadt. Das 21-Millionen-Euro-Projekt von ENERTRAG AG,
TOTAL Deutschland GmbH, Vattenfall und Deutsche Bahn wird durch das Land
Brandenburg und das Bundesverkehrsministerium gefördert.
Die Innovationsplattform „Eco Rail Innovation (ERI)“ verfolgt die Vision
des emissionsfreien Transports im System Bahn. Die DB und zwölf weitere
namhafte Unternehmen der Bahnindustrie, Partner aus dem Bereich erneuerbare
Energien sowie Forschungsinstitute haben sich unter der Schirmherrschaft
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zusammengeschlossen, um
die technologische und wissenschaftliche Führungsrolle auszubauen und
innovative Technologien zu entwickeln.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Regionalverkehr + Bahnverkehr: Druck für bessere Verkehrsverbindungen nach Polen
http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html
Brandenburg macht weiter Druck für bessere Verkehrsverbindungen nach Polen.
Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger hat in einem Brief an
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer die schleppende Unterzeichnung
mehrerer deutsch-polnischer Abkommen kritisiert und um Information gebeten.
Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Bei den Abkommen zwischen der
Bundesregierung und Polen geht es seit Jahren nicht voran und das geht zu
Lasten Brandenburgs. Die Vereinbarung zum Ausbau der Strecke
Berlin-Stettin, das Abkommen zum Ausbau der Oder und der Rahmenvertrag für
grenzüberschreitende Eisenbahnverkehre liegen wie Blei auf den Tischen der
Regierungen in Berlin und Warschau. Ich habe Peter Ramsauer schriftlich
gebeten, mich über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren. Hier muss
endlich etwas passieren.“
Drei Vereinbarungen sind konkret im Schreiben angesprochen:
1. Der deutsch-polnische Rahmenvertrag liegt seit einem Jahr vor, ist aber
noch nicht unterzeichnet. Er regelt grundsätzliche Dinge über den Ausbau
von grenzüberschreitenden Bahnstrecken, um einen einheitlichen
Ausbaustandard auf beiden Seiten garantieren zu können. Er bildet auch eine
Grundlage, auf der dann Brandenburg mit seinen Nachbar-Wojewodschaften
verbindliche Absprachen zu regionalen Strecken treffen kann. Bisher gelten
immer noch alte Vereinbarungen aus DDR-Zeiten.
2. Eine Vereinbarung über den Ausbau und die Elektrifizierung der
Bahnstrecke Berlin-Stettin steht noch immer aus. Die bessere Verbindung
zwischen der Hauptstadtregion und der 400.000-Einwohner-Stadt Stettin ist
aber ein wichtiges Vorhaben für Brandenburg und Berlin gleichermaßen.
3. Auch der „Vertrag über die gemeinsame Verbesserung der Wasserstraßen im
Grenzgebiet“ ist noch immer nicht unterzeichnet. Hier bietet die deutsche
Seite unter anderem an, die Kosten für das Vertiefen der Klützer Querfahrt
zu finanzieren. Die Klützer Querfahrt befindet sich südlich Stettin auf
polnischer Seite. Sie ist wegen ihrer geringen Tiefe ein Nadelöhr für
Schiffe auf dem Weg nach Stettin. Die Firma LEIPA in Schwedt würde zum
Beispiel gerne Papier mit Fluss-See-Schiffen transportieren, kann aber
wegen der geringen Wassertiefe nicht die volle Ladung aufnehmen. Das macht
einen regelmäßigen Betrieb derzeit unwirtschaftlich (Pressemeldung
Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 28.10.11).
Regionalverkehr + Bahnverkehr: Einschränkungen auf den Linien RE 1, RE 11, RE 2 und im Fernverkehr, Ersatzbusse zwischen Berlin–Eisenhüttenstadt–Cottbus
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111028.html
(Berlin, 28. Oktober 2011) Wegen Brückenarbeiten und Arbeiten an
Gleis-Signal- und Oberleitungsanlagen kommt es auf den Linien RE 1, RE 11,
RE 2 und im Fernverkehr in den Nächten von Dienstag, 1. November, bis
Freitag, 4. November, sowie von Montag 7. November, bis 9./10. November, zu
Einschränkungen im Fern- und Regionalverkehr.
RE Linie 1 (Magdeburg–Berlin–Frankfurt (Oder)–Eisenhüttenstadt)
RE Linie 11 (Frankfurt (Oder)–Eisenhüttenstadt–Cottbus)
Im oben genannten Zeitraum, jeweils zwischen 19.30 Uhr und 3.45 Uhr,
verkehren zwischen Berlin Ostbahnhof und Frankfurt (Oder), Eisenhüttenstadt
und Cottbus Ersatzbusse. Wegen der erheblich längeren Fahrzeiten besteht am
Ostbahnhof beziehungsweise in Eisenhüttenstadt Anschluss erst an den
nächsten Zugtakt.
RE Linie 2 (Rathenow–Berlin–Lübbenau–Cottbus)
Im gleichen Zeitraum bis Mittwoch, 9. November, jeweils zwischen 21.45 Uhr
und 3 Uhr, werden die Züge der Linie RE 2 zwischen Berlin-Spandau und
Königs Wusterhausen über Berlin Gesundbrunnen und Berlin-Lichtenberg
umgeleitet.
ICE 10 und ICE 12
Im gleichen Zeitraum, jeweils zwischen 22.10 Uhr und 0.40 Uhr, beginnen und
enden die Züge der ICE-Linien 10 und 12 (Düsseldorf/Köln- beziehungsweise
Basel − Berlin Ostbahnhof) in Berlin Hauptbahnhof.
Über Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter
www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Regionalverkehr + Bahnverkehr + S-Bahn: Streckenabschnitt Berlin-Wannsee−Berlin-Charlottenburg ab Dezember für ein Jahr voll gesperrt, RE 1, RE 7 und RB 21 mit geändertem Fahrplankonzept • S-Bahn-Linie S 7 im 10-Minuten-Takt zwischen Potsdam und Berlin • Grundlegende Erneuerung von Brücken und Gleisanlagen
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111025.html
(Berlin, 25. Oktober 2011) Umfangreiche konzentrierte Baumaßnahmen an der
Strecke zwischen Berlin-Wannsee und Berlin-Charlottenburg führen ab dem
Fahrplanwechsel am 11. Dezember bis zum 8. Dezember 2012 zu
Beeinträchtigungen im Regionalverkehr und zu veränderten Fahrplänen. Die
Fernbahngleise werden aus diesem Grund zwischen Berlin-Wannsee und
Berlin-Charlottenburg für den Bahnverkehr für ein Jahr komplett gesperrt.
Die Konzentration der Baumaßnahmen erfolgt in enger Abstimmung zwischen den
Ländern Berlin und Brandenburg, dem VBB, der DB Regio AG Nordost und der DB
Netz AG, um die Qualität und Pünktlichkeit im Zugverkehr schnellstmöglich
wieder herzustellen.
Die wichtigste alternative Fahrtmöglichkeit zwischen Potsdam und Berlin
wird die S-Bahn-Linie S7 sein. Sie verkehrt tagsüber im 10-Minuten-Takt mit
maximal möglicher Zuglänge.
Die RE-Linie 1 der Relation Magdeburg−Berlin−Eisenhüttenstadt fährt wie
bisher stündlich und wird ab Werder (Havel) mit Halten in Golm und
Berlin-Charlottenburg umgeleitet. Diese Züge sind cirka zehn Minuten länger
unterwegs und beginnen/enden in Frankfurt (Oder) mit früheren Abfahrts-
beziehungsweise späteren Ankunftszeiten.
Pendelzüge zwischen Werder (Havel)−Potsdam−Berlin-Wannsee stellen im
Stundentakt sicher, dass die Potsdamer Fahrgäste in Werder (Havel) die Züge
von/nach Magdeburg erreichen.
Zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt verkehren Pendelzüge. Diese
werden in den gewohnten Zeiten des RE 1 fahren. Damit wird der bisherige
30-Minutentakt zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt fortgeführt,
die gewohnten Busanschlüsse bleiben bestehen.
Die RE-Linie 1 der Relation Brandenburg−Berlin−Frankfurt (Oder) fährt in
den gewohnten Fahrzeiten, jedoch nur zwischen Brandenburg Hbf und
Berlin-Wannsee sowie zwischen Berlin-Charlottenburg und Frankfurt (Oder).
Die RE-Linie 7 fährt zwischen Dessau/Belzig und Berlin-Wannsee sowie
zwischen Berlin Zoologischer Garten und Wünsdorf-Waldstadt. An Werktagen
werden drei Zugpaare zusätzlich zwischen Belzig und Berlin Gesundbrunnen
mit Halt in Berlin Potsdamer Platz, Berlin Südkreuz und Berlin Hbf
angeboten.
Die RB-Linie 21 fährt ab Griebnitzsee viermal vormittags und dreimal
nachmittags über Potsdam Hbf, Golm, Priort und Berlin-Spandau nach Berlin
Hbf. In Dallgow-Döberitz besteht in diesen Fällen Anschluss zum RE 4
von/nach Rathenow, um die Verbindung zwischen Potsdam, Wustermark und
Rathenow weiterhin zu gewährleisten.
Darüber hinaus gibt es ab Fahrplanwechsel eine Vielzahl weiträumiger
Umfahrungsmöglichkeiten. Unter anderem mit der RB 20 von Potsdam nach
Hennigsdorf mit Anschluss an die RE 6 beziehungsweise durchgehend nach
Oranienburg mit Anschluss an die RE 5/RB 12, oder mit der RB 22 von Potsdam
Hbf in zirka 40 Minuten zum Flughafen Schönefeld (ab 3. Juni 2012 bis zum
Bahnhof Flughafen Berlin Brandenburg) mit Anschluss an die RB 14, zudem mit
der Linie OE 33 stündlich von Berlin Wannsee und Potsdam-Rehbrücke nach
Jüterbog mit Anschluss an die RE 5 sowie aus dem Bereich Teltow,
Kleinmachnow und Stahnsdorf mit der S 25 im 10-Minuten-Takt von Teltow
Stadt nach Berlin.
Im Fernverkehr sind die IC 2432 und IC 2431 Cottbus–Norddeich Mole sowie
die Nachtzüge CNL 1246 und CNL 1247 Berlin–München von der Vollsperrung
betroffen. Die Züge werden über den Berliner Außenring umgeleitet.
Der baubedingte Fahrplan ist seit 18. Oktober in der Reiseauskunft im
Internet unter www.bahn.de, ab Mitte November unter www.bahn.de/bauarbeiten
und unter www.VBBonline abrufbar. Fahrplaninformationsbroschüren mit
Angaben zu den Fahrplänen und Tarifen und Streckenfahrpläne für die RE 1
und RE 7 sind für Kunden ab den ab Mitte November auf den Bahnhöfen und in
den Zügen der RE 1 und RE 7 erhältlich.
Auf den Bahnhöfen Charlottenburg, Wannsee, Zoologischer Garten, Potsdam
Hbf, Werder (Havel) und Brandenburg Hbf kommen zusätzliche Servicekräfte in
der Zeit von 6 Uhr bis 22 Uhr zum im Einsatz, um den Reisenden behilflich
zu sein.
Ab Anfang/Mitte November werden Plakate, Max Maulwurf-Flyer und Fahrpläne
gut sichtbar auf den Bahnhöfen angebracht. Im RE 1 und in der RE 7 wird
über die Bildschirme der Fahrgastinformationsanlage beziehungsweise mit
Plakaten auf die kommende Sperrung hingewiesen.
Anfang Dezember wird DB Regio in den Zügen mit Reisenden ins Gespräch
kommen und über die bevorstehenden baubedingten Fahrplanänderungen
informieren.
Informationen zum Fahrplan und den Tarifen erhalten Reisende auch beim
Kundendialog DB Regio Nordost, unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882, beim
Kundendialog der S-Bahn-Berlin GmbH, unter Telefon 030 297 43333 sowie bei
der Kundenhotline des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg, unter Telefon
030 25 41 41 41.
Die Konzentration der Baumaßnahmen erfolgt in enger Abstimmung zwischen den
Ländern Berlin und Brandenburg, dem VBB, DB Regio AG und der DB Netz AG, um
die Qualität und Pünktlichkeit im Zugverkehr schnellstmöglich wieder
herzustellen.
Zwischen den Bahnöfen Berlin-Wannsee und Berlin-Charlottenburg müssen die
Brücken und Gleisanlagen erneuert werden. Insgesamt werden 17 Überbauten an
acht Eisenbahnüberführungen zwischen Berlin Grunewald und Berlin Wannsee
erneuert. Dazu gehören die Eisenbahnüberführungen Auerbacher Straße,
Hüttenweg, Forstweg, Fischerhüttenweg, Weg zum Schlachtensee, Spanische
Allee, das Kreuzungsbauwerk Wannseebahn und die Parallelstraße.
Gleichzeitig wird der zweigleisige Streckenabschnitt Berlin-Grunewald
−Berlin-Wannsee erneuert. Es werden das Schotterbett, Schwellen und
Schienen saniert beziehungsweise ausgetauscht. Dafür werden 50.500 Tonnen
Schotter, 33.400 Stück Schwellen und 41.700 m Schienen benötigt.
Nach dem Ende der Bauarbeiten zum Fahrplanwechsel im Dezember 2012 wird das
Zugangebot zwischen Berlin und Potsdam auf vier Züge pro Stunde
ausgeweitet.
Übersicht Berlin-Wannsee <> Berlin-Charlottenburg
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Herausgeber: DB Mobility Logistics AG