http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9130846/bbmv20150331a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 31. März 2015) Am 2. April beginnen die #Bauarbeiten für ein neues #Elektronisches #Stellwerk am #Biesdorfer #Kreuz. Ab Dezember nächsten Jahres soll das Stellwerk für einen sicheren und zuverlässigen Betrieb der Fern- und Regionalverkehrszüge auf den Strecken im Norden Berlins sorgen. Neben dem eigentlichen Bau des Stellwerksgebäudes am Biesdorfer Kreuz werden auch #Kabelschächte entlang der Bahntrasse über Hohenschönhausen bis Karow West gezogen, Kabel verlegt, #Signale aufgestellt, Weichenheizungen eingebaut und die #Telekommunikationsanlagen angepasst. Die Arbeiten beginnen am Karower Kreuz. Die Einschränkungen für den Bahnverkehr wurden auf ein Minimum reduziert. Im Umfeld der Baustelle am Biesdorfer Kreuz (Eltzbachweg) ist mit erhöhtem Baustellenverkehr zu rechnen. Neu: Regionale Pressestelle der DB jetzt mit eigener Website Aktuelle Presseinformationen, Neuigkeiten zur Verkehrslage, Hintergrundinformationen und Ansprechpartner: www.deutschebahn.com/presse/berlin Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Kategorie: Bahnverkehr
Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: DB nimmt Zugverkehr in allen Regionen wieder auf (Stand 5.30 Uhr) Fernverkehr auf den Hauptachsen angelaufen – Auch in NRW, Bayern, Niedersachsen, Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern nur geringe Einschränkungen – S-Bahnen in Hamburg und Berlin weitgehend planmäßig
http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/9135138/p20150401.html (Berlin, 1. April 2015) Nach Abzug des #Sturmtiefs #Niklas hat die DB die #Aufräumarbeiten auf den meisten Strecken in der Nacht abschließen können. Am Mittwochmorgen sind noch die Strecken Hannover-Bremen, Wolfsburg-Hannover und München-Rosenheim wegen #Sturmschäden gesperrt. Der Zugverkehr wird am Mittwoch infolge des Sturms noch erheblich beeinträchtigt. Viele Züge können noch nicht an den regulären Startbahnhöfen eingesetzt werden, weil sie wegen des #Unwetters ihre Fahrt an anderen Bahnhöfen beenden mussten. Infolge der noch bestehenden Streckensperrungen werden die ICE-Züge zwischen Berlin und Hannover via Braunschwieg umgeleitet, die Züge zwischen Hannover und Bremen fahren via Osnabrück oder Hamburg. Züge zwischen Österreich (Salzburg/Kufstein) und München entfallen zwischen Rosenheim und München. Auch in den Regionen, in denen die DB den Zugverkehr am Dienstag einstellen musste, sind die Störungen in der Nacht weitgehend beseitigt worden. In Nordrhein-Westfalen sind alle Hauptstrecken wieder befahrbar, auf Strecken des Regional- und S-Bahnverkehrs muss am Morgen noch mit Einschränkungen gerechnet werden. In Berlin und Brandenburg sowie Mecklenburg-Vorpommern sind die Aufräum- und Reparaturarbeiten abgeschlossen. Auch bei den S-Bahnen in Berlin und Hamburg rollt der Zugverkehr auf allen Linien. Bei der S-Bahn München fallen die S 6 und S 7 vorerst aus, auch auf den übrigen Linien kann es noch zu Ausfällen und Verspätungen kommen. Die DB hatte in der vergangenen Nacht in rund 20 Bahnhöfen Züge bereitgestellt, in denen Fahrgäste übernachten konnten, die ihr Ziel nicht mehr erreicht haben. Zusätzliche DB-Mitarbeiter waren im Einsatz, um die Fahrgäste zu betreuen. Auch für den Mittwoch gelten die Kulanzregelung für Fahrgäste, die aufgrund von sturmbedingten Zugausfällen, Verspätungen oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht wie geplant durchführen. Sie können sich ihre Fahrkarte sowie die Reservierung im DB Reisezentrum kostenlos erstatten lassen. Alternativ können Reisende mit zuggebundenen Spartickets einen anderen – auch höherwertigen – Zug nutzen. Ausgenommen hiervon sind regionale Angebote mit erheblich ermäßigtem Fahrpreis (Schönes Wochenende-, Quer-durchs-Land- oder Länder-Tickets) sowie reservierungspflichtige Züge. Ergänzend zu den freiwilligen Kulanzregelungen der Deutschen Bahn können Fahrgäste auch die gesetzlichen Fahrgastrechte in Anspruch nehmen. An den Bahnhöfen sind zusätzliche Mitarbeiter zur Betreuung der Reisenden im Einsatz. Die DB hat die kostenlose Servicenummer 08000 99 66 33 geschaltet. Infos sind auch unter www.bahn.de/liveauskunft oder unter m.bahn.de abrufbar. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnverkehr: Zusätzliche Angebote im Fernverkehr Schnell und umsteigefrei mit dem IC zur Bundesgartenschau in Rathenow
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9117492/bbmv20150327.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 27. März 2015) Mit der Einführung der #Sommerzeit ab dem 29. März und dem Beginn der Osterferien in vielen Bundesländern bietet die Bahn bis zum Herbst wieder zusätzliche, direkte #Fernverkehrszüge an. Insgesamt wird das Angebot von DB Fernverkehr für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in diesem Zeitraum um rund zehn #touristische Züge sowie weitere Fahrtverlängerungen wie zum Beispiel zur Insel #Rügen verstärkt. Die Fahrpläne sind speziell auf die Reisegewohnheiten der #Feriengäste abgestimmt und bieten so die Möglichkeit, schnell, bequem und umweltfreundlich in die jeweiligen #Urlaubsregionen zu reisen. Darunter sind bewährte Direktverbindungen wie zum Beispiel nach Warnemünde und dem Ostseebad Binz, aber auch neue Reisemöglichkeiten. Die Angebote im Einzelnen: Neue zusätzliche Fernzüge während der Saison von/nach #Warnemünde Der Eurocity-Zug 178 aus Prag (6.30 Uhr), Dresden (9.07 Uhr) und Berlin Hbf (11.20 Uhr) fährt samstags vom 28. März bis 26. September neu über Rostock weiter bis nach Warnemünde (Ankunft 13.47 Uhr). In der Gegenrichtung startet der EC in samstags um 14.07 Uhr ab Warnemünde nach Berlin (Ankunft 16.34 Uhr), Dresden (18.53 Uhr) und Prag (21.25 Uhr). Ebenfalls neu ab Warnemünde wird sonntags vom 29. März bis 27. September 2015 eine umsteigefreie IC-Verbindung nach Köln angeboten. Der IC startet um 14.36 Uhr in Warnemünde und fährt über Rostock und Schwerin nach Hamburg (Ankunft 16.49 Uhr), Bremen (17.57 Uhr), Münster (19.24 Uhr), Essen (20.21 Uhr) und Düsseldorf (20.52 Uhr). Bereits im Dezember 2014 erfolgte die Ausweitung der ICE-Direktverbindungen am Wochenende zwischen München und Rostock/Warnemünde. Samstags fährt ein ICE aus Innsbruck, München (9.14 Uhr) und Nürnberg (10.34 Uhr) neu nach Neustrelitz (Ankunft 16.24 Uhr) und Waren/Müritz (16.43 Uhr) sowie weiter nach Rostock (17.23 Uhr) und Warnemünde (17.50 Uhr). Die Verbindung ist auf den samstäglichen An- und Abreisetag vieler Gäste abgestimmt und ergänzt die an den anderen Wochentagen bestehenden ICE-Direktverbindungen um 8.14 Uhr ab Warnemünde zurück nach München. Am Sonntag verkehrt ein ICE neu von Warnemünde (15.06 Uhr), Rostock (ab 15.33 Uhr), Waren/Müritz (16.12 Uhr) und Neustrelitz (16.31 Uhr) in Richtung Nürnberg (22.49 Uhr) und München (0.41 Uhr). Schneller an Sommersamstagen mit dem Intercity nach #NRW Wie in den Vorjahren werden vom 4. Juli bis zum 31. Oktober 2015 die ganz-jährigen IC-Verbindungen zwischen der Ostseeküste und NRW an Samstagen mit zusätzlichen IC-Fahrten erweitert. Ab diesem Jahr wird dabei IC 2405 zwischen Hamburg und dem Ruhrgebiet um rund 45 Minuten beschleunigt und somit zur schnellsten Bahnverbindung zwischen Mecklenburg und Rhein/Ruhr: Der IC fährt um 11.45 Uhr ab Stralsund, 12.57 Uhr ab Rostock und 13.54 Uhr ab Schwerin in Richtung Münster (Ankunft 17.07 Uhr), Essen (18.02 Uhr), Düsseldorf (18.30 Uhr) und Köln (18.57 Uhr). Diese Bahnverbindung ist dabei zwischen Schwerin und Münster mit einer Reisezeit von 3 ¼ Stunden deutlich schneller als das Auto. IC „UrlaubsExpress Mecklenburg-Vorpommern“ fährt wieder im Sommer Die von vielen Reisenden im Sommerhalbjahr 2014 genutzte IC-Verbindung aus Köln in die Urlaubsregionen Vorpommerns wird auch 2015 ab Ende März wieder angeboten. Der IC fährt ab Köln (freitags 11.39 Uhr, samstags 7.35 Uhr) über Hannover (freitags 15.04 Uhr, samstags 11.04 Uhr) und Berlin-Gesundbrunnen (freitags 17.04 Uhr, samstags 13.05 Uhr) nach Seebad Heringsdorf auf Usedom (Ankunft freitags 20.46 Uhr, samstags 16.46) und Ostseebad Binz auf Rügen (Ankunft freitags 21.03 Uhr, samstags 17.03 Uhr). Der freitägliche IC aus Köln fährt bis zum 16. Oktober nach Rügen und Usedom. Ab Ende April hält dieser IC auch wieder in Stendal (Ankunft 16.08 Uhr). Die Rückfahrten des IC „UrlaubsExpress Mecklenburg-Vorpommern“ erfolgen vom 28. März bis 18. Oktober 2017 ab Ostseebad Binz (samstags 9.53 Uhr, sonntags 13.53 Uhr) und Seebad Heringsdorf (samstags 9.48 Uhr bzw. 10.10 Uhr, sonntags 13.48 Uhr bzw. 14.10 Uhr) via Berlin-Gesundbrunnen (Ankunft samstags 13.57 Uhr, sonntags 17.54 Uhr) und Hannover (samstags 15.53 Uhr, sonntags 19.53 Uhr) nach Köln (samstags 19.15 Uhr, sonntags 23.15 Uhr). Schnell und umsteigefrei mit dem IC zur #Bundesgartenschau in Rathenow Während der BUGA (18. April bis 11. Oktober 2015) halten nahezu alle IC-Züge der zweistündlichen Linie Berlin-Stendal-Hannover-Osnabrück-Amsterdam zusätzlich auch in Rathenow. Die IC-Züge aus Richtung Westen erreichen Rathenow zweistündlich zwischen 8.41 Uhr und 20.41 Uhr (sonntags 10.41 Uhr bis 22.41 Uhr), aus Richtung Berlin zwischen 9.14 Uhr und 19.14 Uhr (sonntags bis 21.14 Uhr) im Zweistundentakt. Damit ermöglicht die DB eine umweltfreundliche und bequeme Anreise zum Naturerlebnis Bundesgartenschau – ab Hannover beispielsweise in nur 1 ¼ Stunden und damit rund eine Stunde schneller als mit dem Auto. Neu: Regionale Pressestelle der DB jetzt mit eigener Website. Presseinformationen, Neuigkeiten zur Verkehrslage, Hintergrundinformationen und Ansprechpartner: www.deutschebahn.com/presse/berlin Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnverkehr: Cottbus erhält Anbindung ans IC-Fernverkehrsnetz der Bahn – 2022, aus niederlausitz-aktuelle.de
http://www.niederlausitz-aktuell.de/cottbus/item/49219-cottbus-erhaelt-anbindung-ans-ic-fernverkehrsnetz-der-bahn-2022.html Die Industrie- und Handelskammer (#IHK) begrüßt die heutige Ankündigung des Vorstandes der Deutschen #Bahn AG, die beiden größten Städte Brandenburgs – #Potsdam und #Cottbus – wieder stärker ans #Fernverkehrsnetz anzuschließen. Von der heute in Berlin vorgestellten größten #Angebotsoffensive in der DB-#Fernverkehrsgeschichte profitiert auch Brandenburg. Geplant ist, dass ab dem Jahr 2022 alle zwei Stunden #Fernverkehrszüge von der Nordsee über Magdeburg und Berlin nach Cottbus fahren. Das entspräche einer Verzehnfachung des heutigen Angebotes an Fernverkehrszügen nach Cottbus. In der Landeshauptstadt Potsdam würde ebenfalls alle zwei Stunden ein Fernverkehrszug Richtung Hannover halten. Aber erst für das Jahr 2019 sind regelmäßige Halte von DB-InterCity Zügen am künftigen Flughafen BER in Schönefeld auf der Strecke Rostock-Berlin (Flughafen BER)-Dresden geplant. „Es ist äußerst bedauerlich, dass die neuen Fernverkehrsangebote erst so …
Bahnverkehr + Tarife: Bahn startet 19-Euro-Offensive gegen Fernbusse Neue Fernstrecken, neue Haltepunkte in mittelgroßen Städten oder kostenloses WLAN für alle: Mit diesen Reformen will die Bahn gegen die Busse punkten. Doch das Programm hat einen Haken., aus Die Welt
http://www.welt.de/wirtschaft/article138537633/Bahn-startet-19-Euro-Offensive-gegen-Fernbusse.html Monatelang hat der #Bahnvorstand an einem Konzept gearbeitet, das den massiven Schwund der Kunden im #Fernverkehr aufhalten soll. Schon im Dezember hatten die #Fernverkehrsmanager der Bahn liefern sollen, aber sie wollten lieber das ganz große Brett bohren. Sie wollten endlich raus aus der Ecke, in der sie nach jedem Kräftemessen mit den Bussen, den #Billigfliegern und dem Auto immer wieder landen. Nun liegt das Programm vor, einen Tag bevor Bahnchef Rüdiger Grube eine wenig erfreuliche Bilanz für das Jahr 2014 vorlegen wird. Es sieht #Milliardeninvestitionen in den #ICE- und #IC-Verkehr vor. Fünf Millionen Einwohner sollen durch neue Strecken und #Haltepunkte neu ans #Fernverkehrsnetz angeschlossen werden, 50 Millionen zusätzliche Reisende pro Jahr erhofft sich die Bahn dadurch – wenn das Konzept von den Fahrgästen angenommen wird. #Drei-Monats-BahnCard kommt noch dieses Jahr Die Chancen dafür stehen gut. Denn viele Forderungen, die regelmäßige Bahnfahrer und Fahrgastverbände vorbringen, werden erfüllt. Der Haken an den Plänen ist, dass viele erst in einigen Jahren umgesetzt werden sollen. Und bei den entscheidenden Punkten macht die Bahn gar keine Zeitangaben oder verweist auf die Langfristplanung „bis 2030“. Relativ schnell, nämlich noch in diesem Jahr, kommt, wie vorab spekuliert wurde, die BahnCard, die nur …
Bahnverkehr + Tarife: Bahn startet 19-Euro-Offensive gegen Fernbusse Neue Fernstrecken, neue Haltepunkte in mittelgroßen Städten oder kostenloses WLAN für alle: Mit diesen Reformen will die Bahn gegen die Busse punkten. Doch das Programm hat einen Haken., aus Die Welt
http://www.welt.de/wirtschaft/article138537633/Bahn-startet-19-Euro-Offensive-gegen-Fernbusse.html
Monatelang hat der #Bahnvorstand an einem Konzept gearbeitet, das den massiven Schwund der Kunden im #Fernverkehr aufhalten soll. Schon im Dezember hatten die #Fernverkehrsmanager der Bahn liefern sollen, aber sie wollten lieber das ganz große Brett bohren.
Sie wollten endlich raus aus der Ecke, in der sie nach jedem Kräftemessen mit den Bussen, den #Billigfliegern und dem Auto immer wieder landen.
Nun liegt das Programm vor, einen Tag bevor Bahnchef Rüdiger Grube eine wenig erfreuliche Bilanz für das Jahr 2014 vorlegen wird. Es sieht #Milliardeninvestitionen in den #ICE- und #IC-Verkehr vor.
Fünf Millionen Einwohner sollen durch neue Strecken und #Haltepunkte neu ans #Fernverkehrsnetz angeschlossen werden, 50 Millionen zusätzliche Reisende pro Jahr erhofft sich die Bahn dadurch – wenn das Konzept von den Fahrgästen angenommen wird.
#Drei-Monats-BahnCard kommt noch dieses Jahr
Die Chancen dafür stehen gut. Denn viele Forderungen, die regelmäßige Bahnfahrer und Fahrgastverbände vorbringen, werden erfüllt. Der Haken an den Plänen ist, dass viele erst in einigen Jahren umgesetzt werden sollen.
Und bei den entscheidenden Punkten macht die Bahn gar keine Zeitangaben oder verweist auf die Langfristplanung „bis 2030“.
Relativ schnell, nämlich noch in diesem Jahr, kommt, wie vorab spekuliert wurde, die BahnCard, die nur …
Bahnverkehr: Deutsche BahnDie Baustellen des Rüdiger Grube, aus wiwo.de
http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/deutsche-bahn-die-baustellen-des-ruediger-grube/11499024-all.html Weniger Gewinne durch die #Fernbusse, defizitäre #Güterzüge, eine Schelte von den Wirtschaftsprüfern: Nach sechs Jahren an der #Konzernspitze muss Rüdiger #Grube die Deutsche #Bahn wieder auf Kurs bringen. Neue #Züge und #Strecken sowie eine geänderte Strategie im #Fernverkehr sollen mehr Wettbewerbsfähigkeit bringen. Es sollte einer dieser Termine werden, die Rüdiger Grube so gerne wahrnimmt. Small Talk hier, Small Talk da, kleine Scherze, gute Stimmung. Der Chef der Deutschen Bahn tingelte auf der Tourismusbörse in Berlin über den konzerneigenen Messestand. „Will jemand eine Currywurst“, fragt er die Mitarbeiter. Einer von ihnen ist Felix Pauli. Er kam 2005 gleich nach dem Wirtschaftsstudium zur Bahn und leitet heute eine Abteilung der Vertriebssparte. Er liebt es, Bahn zu fahren, ist aber unzufrieden. „Wie sieht denn nun die neue #Fernverkehrsstrategie aus“, fragt er seinen obersten Chef. Dazu dürfe er noch nichts sagen, antwortet Grube. „Wir würden uns freuen, wenn wir endlich aus der defensiven Haltung auf Angriff schalten würden“, entgegnet Pauli. Darauf scheint Grube nur gewartet zu haben. „Machen wir“, sagt er, „volle Pulle.“ Der Geist, den Grube vor wenigen Tagen aus der Flasche zu lassen versprach, kommt einem …
Bahnverkehr: Mehr Bahn für Metropolen und Regionen: Die größte Kundenoffensive in der Geschichte des DB Fernverkehrs Die Deutsche Bahn startet die größte Kundenoffensive in ihrer Geschichte und verbindet Metropolen und Regionen künftig öfter, schneller, direkter und komfortabler miteinander.
http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/9074114/p20150318.html (Berlin, 18. März 2015) Mit einer nie da gewesenen Ausweitung ihres #Fernverkehrsangebots um 25 Prozent und dem konsequenten Ausbau der Stärken des Systems Bahn will die DB noch stärker als bisher gegen die Konkurrenz von Auto, Bus und Flugzeug punkten. Die wichtigsten Veränderungen: Häufiger, schneller, direkter, komfortabler und präsenter in der #Fläche: DB baut bis 2030 #Fernverkehrsangebot um 25 Prozent aus • Fünf Millionen Einwohner neu am #Fernverkehrsnetz • 50 Millionen zusätzliche Reisende pro Jahr sollen gewonnen werden • Investitio-nen von 12 Milliarden Euro • Einsparung von 1,7 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr • Entspricht jährlichem Ausstoß von 600.000 Autos Neues #ICE-Netz: Bis 2030 über 150 Fahrten pro Tag mehr als heute • Bis zu zwei ICE-Verbindungen pro Stunde zwischen Metropolen • Ab 2016 erhebliche Reisezeitverkürzungen durch Inbetriebnahme neuer Strecken • Flottenausbau auf 360 ICE-Züge • Einführung kostenloses WLAN und Bord-Infotainment in der 1. und 2. Klasse Neues #IC-Netz: Bis 2030 Anbindung von nahezu allen deutschen Großstädten im Zwei-Stunden-Takt • 190 neue Direktverbindungen aus der Fläche in die 50 größten Städte • Einsatz von 120 neuen Doppelstock-Zügen mit moderner Bordtechnik für Telefon- und Internetnutzung • Günstigere Sparpreise ab 19 Euro Faire #Preise: BahnCards 25, 50 und 100 bleiben unverändert • Künftig auch mit drei Monaten Laufzeit • Ab 2016 Sparpreise für ICE und IC bis kurz vor Abfahrt buchbar • Kostenlose Sitzplatz-reservierung künftig in allen Fernverkehrstickets enthalten Bis 2030 sollen 50 Millionen Fahrgästen mehr pro Jahr mit ICE oder IC unterwegs sein als heute. Durch den Umstieg auf das umweltfreundlichste Verkehrsmittel können dann 1,7 Millionen Tonnen CO2 jährlich eingespart werden. Dies entspricht dem jährlichen CO2 –Ausstoß von 600.000 Autos. Dazu will die DB insgesamt 12 Milliarden Euro investieren, vor allem in neue Zugflotten. Im Rahmen der Angebotsoffensive schafft die Bahn 1.500 neue Arbeitsplätze. „Mit dem größten und modernsten Fernverkehrsnetz seit der Bahnreform wollen wir unseren Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Dazu bieten wir mehr grüne Mobilität als je zuvor: Mit zwei ICE-Zügen pro Stunde auf den Hauptachsen schaffen wir quasi eine superschnelle und hoch komfortable S-Bahn zwischen den deutschen Metropolen. Ein Quantensprung ist auch das neue IC-Netz für die Kunden in der Region: Mit wenigen Ausnahmen sind künftig alle Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern zweistündlich ans Fernverkehrsnetz angeschlossen. Fünf Millionen Menschen mehr als bislang können dann einen Intercity direkt vor der Haustür besteigen.“ Das neue ICE-Netz Neue Fahrzeuge und neue Schienentrassen ermöglichen auf den nachfragestarken Korridoren zwischen den Metropolen Deutschlands sowohl Taktverdichtungen als auch Reisezeitverkürzungen. Im Jahr 2016 sollen alle 17 neuen ICE 3-Züge einsatzfähig sein und Ende 2017 der schrittweise Regelbetrieb der 130 bestellten ICx-Züge beginnen. Zusammen mit den ICE-Bestandsflotten werden bis 2030 dann insgesamt 360 Fahrzeuge das Rückgrat des neuen ICE-Netzes bilden. Der künftige Fahrplan weist vor allem auf den wichtigen Nord-Süd- und Ost-West-Achsen deutlich mehr Frequenzen auf. Dort können die Kunden mit zwei Zügen pro Stunde rechnen. Homburg: „Damit ist Deutschland im Takt und unsere Fahrgäste profitieren von wesentlich verbesserten Anschlussmöglichkeiten.“ 150 Fahrten, die heute mit IC-Zügen stattfinden, werden in das neue ICE-Netz integriert. Mit dieser Aufwertung kommen Reisende in den Genuss der künftigen ICE-Komfortstandards. Dazu gehören neben der kostenlosen Nutzung eines Infotainment-Portals an Bord (ab September 2015) auch gebührenfreie WLAN-Hotspots in der ersten und – ab 2016 – auch in der zweiten Klasse. Der Einbau einer neuen Generation von Signalverstärkern (Repeater) wird zudem die Nutzung von Telefon und Internet über Mobilfunk verbessern. Wichtiger Bestandteil des ICE-Angebots ist und bleibt das Bord¬restaurant. Mit dem Einsatz der ICx-Züge wird im neuen ICE-Netz auch erstmals – wie von vielen Kunden gewünscht – die Fahrradmitnahme möglich. Zum verbesserten Reiseerlebnis an Bord kommen auf vielen Verbindungen deutliche Reisezeitverkürzungen hinzu. Ende 2015 werden weitere Abschnitte der Neubaustrecke VDE 8 (Verkehrsprojekt Deutsche Einheit) zwischen Nürnberg und Berlin in Betrieb genommen. So verkürzt sich beispielsweise die Fahrzeit zwischen Frankfurt/Main und Dresden um rund eine Stunde. Eine neue Streckenführung macht auch Paris von München oder Stuttgart um 30 Minuten schneller erreichbar. Ab 2018 werden dann sogar Reisezeiten zwischen Berlin und München unter vier Stunden (statt über sechs Stunden heute) realisiert. Das neue IC-Netz Mit insgesamt 120 neuen Doppelstock-IC-Zügen, die bis 2030 die bisherigen IC-Reisezugwagen komplett ablösen, bringt die DB den Fernverkehr auch in die Regionen. Nahezu alle deutschen Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern werden dann alle zwei Stunden am Fernverkehrsnetz angeschlossen sein. Neu oder wieder angefahrene IC-Halte sind beispielsweise Chemnitz, Cottbus, Fürth, Heilbronn, Potsdam oder Siegen. Weitere 30 Großstädte, darunter Dresden, Magdeburg, Oldenburg (Oldb.), Rostock oder Schwerin, erhalten deutlich verbesserte Fernverkehrsanschlüsse. Dazu kommen nochmals 15 neue IC-Halte in Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern, wie Brandenburg, Plauen, Tübingen, Wetzlar oder Zwickau. Insgesamt profitieren rund fünf Millionen Menschen von den neuen Fernverkehrsverbindungen vor der Haustür. „Die 190 neuen Direkt¬verbindungen aus der Fläche in die 50 größten deutschen Städte tragen dem Bedürfnis unserer Kunden Rechnung, auch weiter entfernte Ziele möglichst ohne Umstieg erreichen zu können“, sagt Homburg. Durch die umsteigefreien neuen Verbindungen, wie beispielsweise Hannover-Potsdam, Dresden-Rostock oder Chemnitz-Düsseldorf, hofft die Bahn auf eine Verdopplung der Reisendenzahlen auf diesen Relationen. Dazu sollen auch die günstigeren Einstiegspreise für die Doppelstock-IC-Fahrten beitragen: Bereits ab 19 Euro werden Sparpreise auf diesen Strecken angeboten. Daneben strebt die DB im neuen IC-Netz auch weitere Tarifintegrationen mit dem Nahverkehr an. Wie heute schon auf Teilstrecken in Niedersachsen und Bremen möglich, könnten Reisende dann auch in weiteren Regionen den IC mit Nahverkehrstickets nutzen. In den neuen Doppelstock-Zügen wird es auch ohne Restaurantwagen ein einfaches Speise- und Getränkeangebot geben. Zudem wird auch hier modernste Bordtechnik für die Nutzung von Telefon und Internet über Mobilfunk verfügbar sein. Die Fahrradmitnahme ist künftig in allen Zügen des IC-Netzes möglich. Faire Preise Während alle bestehenden BahnCards (25, 50, 100) auch in den ermäßigten Versionen für Partner, Studenten und Senioren (etc.) erhalten bleiben, führt die DB noch im Jahr 2015 für die gesamte BahnCard-Familie ergänzende Varianten mit nur noch drei Monaten Laufzeit ein. Ab Ende 2016 können preissensible Kunden auch bis kurz vor Abfahrt des ICE- oder IC-Zuges noch vorhandene Sparpreise lösen. Die bisherige Vorkaufsfrist bis zum Tag vor der Reise entfällt. Außerdem plant die Bahn die neue inkludierte Sitzplatzreservierung für die erste Klasse auch für alle Fernverkehrstickets in der zweiten Klasse auszuweiten. Ulrich Homburg: „Die Preise für das deutlich attraktivere Fernverkehrsangebot sollen einfach, transparent und fair sein. So wollen wir unsere Stammkunden noch fester an uns binden, Anreize für eine stärkere Bahnnutzung geben und vor allem neue Kunden für die Bahn begeistern. Dazu gehört auch, dass wir gleichzeitig intensiv weiter an der Steigerung unserer Basisqualität arbeiten.“ Hinweis für Redaktionen: Ab 13 Uhr ist auf www.deutschebahn.com/der_neue_fernverkehr eine Infografik, ein Animationsfilm sowie jeweils ein aktueller O-Ton von Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn, für Radio und TV verfügbar. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnverkehr: Pro Bahn: Eckpunkte für einen besseren Fernverkehr auf der Schiene
http://www.lok-report.de/ Am Mittwoch beschließt der #Aufsichtsrat der Deutschen #Bahn über Verbesserungen beim schwächelnden #Fernverkehr auf der Schiene. #Billigflieger und aktuell der #Fernbusverkehr setzen den Fernzügen erheblich zu. Das Problem ist aber nicht grundlegend neu, denn der Verkehr auf der Schiene wird massiv benachteiligt. Das große Ziel der Bahnreform vor 20 Jahren, mehr Verkehr auf die Schiene zu verlagern, wurde – anders als im Nahverkehr – weit verfehlt. Aus Fahrgast-Sicht müssen deshalb sowohl kurzfristige als auch grundlegende Änderungen erfolgen, um das Bahnfahren wieder attraktiver zu machen. • Dazu gehören eine deutlich höhere #Zuverlässigkeit des System Bahn, durch gezielte Schulungen des Personals, reibungslosere Betriebsabläufe und die systematische Durchforstung des Schienennetzes nach Schwachstellen sowie eine Fahrplangestaltung mit zuverlässigen Anschlüssen. • Die Deutsche Bahn muss ihre Züge besser instand halten und eine ausreichende Betriebs- und #Werkstattreserve bereit halten, um Zugausfälle zu vermeiden. • Bahnfahren muss wieder #preisgünstiger werden. Solange eine einfache Fahrt mit dem ICE zum Normalpreis etwa von Hannover nach München 132 Euro kostet, die Fernbus-Reise mit gleichem Ziel aber für nur 25-40 Euro zu haben ist, stimmen die Verhältnisse einfach nicht mehr. Wir fordern ein leicht überschaubares Tarifsystem unter Einbeziehung der Sparpreise, die in verständlichen Stufen Rabatte einräumen. Umbuchungen dürfen nicht länger mit zu hohen Stornogebühren belastet werden. Reservierungen sind mit 4,50 Euro pro Person und Strecke deutlich zu teuer. • Um Fahrgästen Stress zu ersparen, benötigen wir ein besseres #Informationssystem. Das WLAN im Zug muss nicht nur den (freien) Zugang zum Internet herstellen, sondern auch zu Information und Unterhaltung (Bordprogramm). Die Bahn braucht ein Platzbuchungssystem, durch das leichter ersichtlich ist, welche Plätze noch frei sind und noch Last-Minute verkauft werden können. • Fahrgäste benötigen mehr #Platz für ihr Gepäck. Den Klagen über unbequeme Sitze und Platzmangel muss gezielt nachgegangen werden. • Bundesregierung und Bundestag müssen sich wieder ihrer Verantwortung als #Eigentümer für den Fernverkehr auf der Schiene bewusst werden. Dazu ist gemäß Grundgesetz Artikel 87e Absatz 4 ein Bundesgesetz zur Gewährleistung des Schienenpersonenfernverkehrs zu erlassen. In dieses Gesetz gehören Zuschussregelungen für den Fall, dass die Deutsche Bahn gewünschten Verkehr eigenwirtschaftlich nicht erbringen kann. Es darf dem Unternehmen nicht länger allein überlassen bleiben, höhere Standards und bessere Angebote mit Hinweis auf die Eigenwirtschaftlichkeit abzulehnen. Zudem müssen Fernbusse mit einer angemessenen Infrastrukturabgabe (Maut) belegt werden. Das Trassenpreissystem muss für Mehrverkehr auf der Schiene attraktiver werden. • In Regionen, wo der Fernverkehr allein nicht zukunftsfähig ist, muss er tarif- und fahrplanmäßig in das Gesamtsystem integriert und mit dem Nahverkehr abgestimmt werden. So fahren im „#Niedersachsen-Modell“ zwischen Bremen und Norddeich abwechselt Nah- und Fernzüge, in denen die gleichen Fahrkarten gelten, also im Fernzug auch das Niedersachsen-Ticket und das Schöne-Wochenend-Ticket. Gerd Aschoff, Bundespressesprecher (Pressemeldung Pro Bahn, 16.03.15).
Bahnverkehr: exklusivNeue FernverkehrsstrategieDeutsche Bahn investiert 200 Millionen Euro, aus WiWo
http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/neue-fernverkehrsstrategie-deutsche-bahn-investiert-200-millionen-euro/11500290.html Mit der neuen #Fernverkehrsstrategie der Deutschen #Bahn, die Konzernchef Rüdiger #Grube am kommenden Mittwoch dem #Aufsichtsrat vorstellt, will die Bahn nicht nur verlorene #Marktanteile der #Fernbuskonkurrenz zurückgewinnen.
Zugleich will die Bahn damit in die Offensive gehen und weitere Anteile vom Flugzeug auf die Schiene holen. „Wir starten eine große #Angebotsoffensive“, kündigte Grube gegenüber der WirtschaftsWoche an. „Wir wollen mehr Reisende denn je auf die Schiene holen.“ Gleichzeitig investiere die Bahn „rund 200 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren“, um „Komfortstörungen“ wie kaputte Toiletten und fehlerhafte Küchengeräte zu beheben, sagte Grube. Nach Informationen der WirtschaftsWoche aus Bahn-Kreisen sieht die neue Fernverkehrsstrategie darüber hinaus vor, die …
