BER, ICC – Berlin kann keine Großprojekte? Jetzt hakt es beim Weiterbau der #S-Bahn-Verbindung #S21 vom #Nordring zum #Hauptbahnhof. Es gibt nicht genügend #Fahrzeuge. Und das ist bei weitem nicht der einzige Grund. Es wird nichts mit den Großprojekten in Berlin. Jetzt stottert auch der Weiterbau der S-Bahn-Verbindung S 21 vom Nordring zum Hauptbahnhof. Mängel an den „Vorratsbauten“, die beim hastig hochgezogenen Hauptbahnhof miterrichtet worden waren, halten, wie berichtet, die Arbeiten auf. Und inzwischen hat die Bahn auch bemerkt, dass es für den geplanten Betrieb zu wenige Fahrzeuge geben würde. Nun denkt sie darüber nach, lediglich Züge zwischen den Stationen Hauptbahnhof und Gesundbrunnen hin und her fahren zu lassen. Der Fahrgastverband Igeb warnt bereits, nach der U 55, die seit 2009 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor pendelt, eine weitere „Spielzeugbahn“ zu schaffen. Die Decke muss vergrößert werden Ursprünglich sollte die S 21 bereits mit dem Hauptbahnhof 2006 in Betrieb gehen, war dann aber vorher zurückgestellt worden. Beim Bau des Hauptbahnhofs wurden aber bereits Bauten der S 21 …
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article126833089/Regionalzug-Berlin-Hamburg-startet-Mitte-April.html +++ Hinweis des Bloggers: Zum Buchen bitte bei der DB Seite den Haken bei „schnelle Verbindung bevorzugen“ entfernen und bei „Nur Nahverkehr“ den Haken setzen:
Dann erscheint auch der gewünschte Zug:
und nun der Post: +++
Vom 14. April an fährt zwischen Berlin und Hamburg neben einem ICE auch ein Interregio-Express (IRE), wie die Deutsche Bahn am Freitag mitteilte. Der Zug startet von Berlin-Ostbahnhof und erreicht er nach drei Stunden und 22 Minuten den Hamburger Hauptbahnhof. Der ICE braucht dafür zwar nur etwa die Hälfte der Zeit, dafür ist der IRE mit 19,90 Euro für die einfache sowie 29,90 Euro für die Hin- und Rückfahrt deutlich günstiger als der Normalpreis für den ICE. Der Zug verkehrt von Montag bis Sonnabend jeweils ab 6.42 Uhr (Sonn- und Feiertags ab 13.26 Uhr) ab Ostbahnhof und fährt 16.36 Uhr (Montag bis Freitag) beziehungsweise 18.11 Uhr (Wochenende) vom Hamburger Hauptbahnhof zurück. Wegen Bauarbeiten gilt vom 14. Juni bis 27. Juli ein abweichender Fahrplan. Bahnhof Zoo wieder mit Anschluss an Hamburg Innerhalb Berlin können Reisende im Hauptbahnhof, …
Bisher fahren die Regionalbahnen #RB21 und 22 bis auf wenige Ausnahmen ohne Stopp am #Bahnhof#Griebnitzsee durch. Die Deutsche Bahn ergreift nun Maßnahmen: Der Bahnhof soll 2015 einen zusätzlichen #Regionalbahnsteig erhalten. Darüber hinaus sind dynamische Schriftanzeiger geplant, um Bahnreisende besser über Verspätungen informieren zu können. Griebnitzsee. Der Bahnhof Griebnitzsee soll 2015 einen zusätzlichen Regionalbahnsteig erhalten. Das teilte die SPD-Bundestagsabgeordnete Andrea Wicklein nach einem Gespräch mit Bahnchef Rüdiger Grube am Montag mit. „Es ist gut, dass die Zeitplanung steht und die Lösung für Griebnitzsee nicht mehr fern ist. Die aktuelle Situation dort ist nicht zufriedenstellend“, sagte Wicklein. Bisher würden die Regionalbahnen RB 21 und 22 bis auf wenige Ausnahmen …
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die BVG und die Deutsche Bahn AG jeweils um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat überliefert wurde. Sie werden nachfolgend in den Antworten zu 1. bis 7. wiedergegeben: Frage 1: Wie viele #Rolltreppen auf #Bahnhöfen gibt es in Berlin und wie viele davon werden durch die #BVG und die #DB gewartet? Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Die Berliner U-Bahnhöfe sind mit 367 Fahrtreppen ausgestattet. Diese Fahrtreppen werden von der BVG gewartet.“ Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit: „Die DB AG verfügt über 258 Fahrtreppen in Berlin. 47 Fahrtreppen sind davon in reinen S-Bahnhöfen.“ Frage 2: Wie viel Personal wird bei der DB AG und bei der BVG für die Wartung der Rolltreppen auf Berliner Bahnhöfen eingesetzt? Antwort zu 2: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Die Instandhaltung der BVG-Fahrtreppen wird mit 32 gewerblichen Beschäftigten durchgeführt.“ Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit: „Ein Drittunternehmen ist für uns im Bereich der Entstörung, Wartung und Instandhaltung der Fahrtreppen und Aufzüge tätig. Die Einsatzintensität richtet sich nach den erforderlichen zyklischen Wartungsintervallen, ebenso nach dem Bedarf.“ Frage 3: Wie viele Rolltreppen sind zurzeit dauerhaft gesperrt, aufgegliedert nach BVG und DB? Antwort zu 3: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Derzeit sind auf den U-Bahnhöfen Schloßstraße, Rathaus Steglitz, Alt-Tegel, Blaschkoallee und KaiserinAugusta-Straße insgesamt 8 Fahrtreppen aufgrund notwendiger Sanierungsmaßnahmen am Baukörper bzw. aufgrund geplanter Bauvorhaben längerfristig oder dauerhaft außer Betrieb gesetzt.“ Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit: „Am Hauptbahnhof sind derzeit 2 Fahrtreppen (vom S-Bahngleis 15/16 auf- und abwärtsführend) im Rahmen der Bauarbeiten vsl. bis 2017 außer Betrieb. Diese sind in der Kundenwirkung jedoch nicht negativ zu bewerten, da genug Alternativen vorhanden sind. Ein weiterer Langzeitausfall besteht derzeit an der Fahrtreppe am Bahnhof Wedding. Zunächst war eine umfassende Recherche des Störungsgrundes notwendig. Das Schadbild machte einen Austausch der Gesamtanlage erforderlich, da eine Reparatur sich nicht wirtschaftlich darstellen ließ. Aufgrund des Bestellprozesses und des entsprechenden Fertigungsprozesses soll die Fahrtreppe ab Sommer wieder zur Verfügung stehen.“ Frage 4: Wie lange dauert die durchschnittliche Reparatur einer Rolltreppe bei der BVG und bei der DB? Antwort zu 4: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Etwa 80% aller fahrgastrelevanten Ausfälle werden innerhalb von 24 Stunden abgearbeitet. Darüber hinaus erfolgte bei 96% aller Ausfälle die Instandsetzung innerhalb von 72 Stunden. Die Gesamtverfügbarkeit sämtlicher Fahrtreppen beträgt derzeit 97,2%.“ Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit: „Inhaltlich ist zunächst zwischen einer Entstörung ohne Materialeinsatz und einer Instandsetzung mit einem Austausch von z.B. Verschleißteilen zu unterscheiden. Rund 20% aller Störungen werden durch die Bedienung des unberechtigten Nothaltes verursacht (Durchschnitt über alle Bahnhöfe; Bahnhofswerte teilweise stark unterschiedlich), fallen damit in den Bereich der Entstörung und sind durch einen Freischaltvorgang einschließlich einer kurzen Funktionsprüfung sehr zeitnah zu beheben. Weiterhin wurden in den vergangenen Monaten vermehrt Störungen durch grobkörniges Streugut in den Kammplatten verursacht. Die Fahrtreppen sind ebenfalls nach der Reinigung vom Streugut in der Regel sofort wieder zuschaltbar. Bei der Instandsetzung hängt es vom jeweiligen Schadbild bzw. vom Bauteildefekt ab, was zeitlich zwischen einigen Stunden und mehrere Wochen dauern kann. Im Grundsatz wird fokussiert, dass alle gängigen Bauteile mittels örtlicher Lagerhaltung bzw. vereinbarten Zulieferprozessen abgesichert werden.“ Frage 5: Welche Begründung gibt es für die teilweise großen Unterschiede zwischen BVG und DB AG bei der tatsächlichen Reparaturdauer der Rolltreppen? Antwort zu 5: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Aufgrund diesbezüglich nicht zugänglicher Informationen ist der BVG eine vergleichende Betrachtung mit der DB AG nicht möglich.“ Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit: „Uns liegen aktuell keine vergleichenden Statistiken vor.“ Frage 6: Welche Rolltreppen stechen durch die Menge der Ausfälle, besonders heraus und wurden und werden Maßnahmen getroffen, um diese Ausfälle zu minimieren oder abzustellen? Antwort zu 6: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Eine erhöhte Störhäufigkeit von einzelnen, stark frequentierten Fahrtreppen sieht die BVG derzeit auf den UBahnhöfen Pankow, Leopoldplatz, Zoologischer Garten und Bismarckstraße. Die Anlagen werden entweder planmäßig grundinstand gesetzt oder durch neue Anlage ersetzt.“ Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit: „Fahrtreppen mit einer besonders hohen Kundenfrequenz, wie z.B. Friedrichstraße, Alexanderplatz, Hauptbahnhof und Ostkreuz sind besonders im Fokus. Für eine weitere Optimierung der Verfügbarkeit wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die eine aktuelle hohe Verfügbarkeit gewährleistet und nachhaltig die Prozesslandschaft im Betrieb der Anlagen (über Einkaufs- und Lagerhaltungsprozesse, Vertragssituation, Kundeninformation etc.) fokussiert.“ Frage 7: Was ist die Erklärung für den monatelangen Ausfall der Rolltreppe am Anhalter Bahnhof, Ausgang Schöneberger Straße und warum hat die Beseitigung des Ausfalls so viel Zeit beansprucht? Antwort zu 7: Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit: „Die Fahrtreppe war vom Mai bis Oktober 2013 nicht in Betrieb. Zunächst erfolgte eine intensive Sachverständigenprüfung durch den TÜV, die als Ergebnis den notwendigen Austausch nahezu aller Fahrtreppenstufen und diverser anderer Technik erforderlich machte. Nach den entsprechenden Einkaufs-, Herstellungsund Lieferungsprozessen, sowie einer notwendig gegebenen Nachbesserung, konnte die Fahrtreppe leider erst im Herbst 2013 wieder in Betrieb genommen werden.“ Berlin, den 24. März 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 26. Mrz. 2014)
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6701420/bbmv20140406.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 +++ Hinweis des Bloggers: Zum Buchen bitte bei der DB Seite den Haken bei „schnelle Verbindung bevorzugen“ entfernen und bei „Nur Nahverkehr“ den Haken setzen:
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und nun der Post: +++ (Berlin, 6. April 2014) Der neue IRE Berlin-Hamburg startet am 14. April zur Premierenfahrt. Einmal täglich hin und wieder zurück verbindet der neue Regionalzug die Bundeshauptstadt mit der Elbmetropole. Statt ICE-Tempo verspricht das neue Angebot einen unschlagbaren Fahrpreis. Die Einzelfahrt ist im Vorverkauf für 19,90 Euro zu haben. Für Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen gilt der Festpreis 29,90 Euro. Kurz nach Vertriebsstart waren bereits 120 Tickets verkauft. DB Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Verbindung Berlin–Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen, Lüneburg und Hamburg-Harburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus auch interessante Tourismusregionen wie die Lüneburger Heide und die Altmark. Ausführliche Informationen zum Fahrplan, Ausflugstipps und Hinweise zu Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg abrufbar sind. Der IRE startet Montag bis Samstag um 6.42 Uhr in Berlin Ostbahnhof (Hauptbahnhof Abfahrt 6.54 Uhr, Zoologischer Garten 7 Uhr und Berlin-Spandau 7.08 Uhr) und erreicht den Hamburger Hauptbahnhof um 10.04 Uhr. Sonntags beginnt die Fahrt nach Hamburg um 13.26 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis freitags um 16.36 Uhr und samstags und sonntags um 18.11 Uhr. Im IRE Berlin-Hamburg gilt auch der Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das Quer-durchs-Land-Ticket. Eine Sitzplatzreservierung ist für 4,50 Euro pro Person möglich, eine Reservierung für eine Familie kostet 9 Euro. Der IRE Berlin–Hamburg führt nur Wagen der 2. Klasse. Im Zug werden kleine Snacks und Getränke angeboten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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(Berlin, 6. April 2014) Der neue IRE Berlin-Hamburg startet am 14. April zur Premierenfahrt. Einmal täglich hin und wieder zurück verbindet der neue Regionalzug die Bundeshauptstadt mit der Elbmetropole. Statt ICE-Tempo verspricht das neue Angebot einen unschlagbaren Fahrpreis. Die Einzelfahrt ist im Vorverkauf für 19,90 Euro zu haben. Für Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen gilt der Festpreis 29,90 Euro. Kurz nach Vertriebsstart waren bereits 120 Tickets verkauft.
DB Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Verbindung Berlin–Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen, Lüneburg und Hamburg-Harburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus auch interessante Tourismusregionen wie die Lüneburger Heide und die Altmark. Ausführliche Informationen zum Fahrplan, Ausflugstipps und Hinweise zu Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg abrufbar sind.
Der IRE startet Montag bis Samstag um 6.42 Uhr in Berlin Ostbahnhof (Hauptbahnhof Abfahrt 6.54 Uhr, Zoologischer Garten 7 Uhr und Berlin-Spandau 7.08 Uhr) und erreicht den Hamburger Hauptbahnhof um 10.04 Uhr. Sonntags beginnt die Fahrt nach Hamburg um 13.26 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis freitags um 16.36 Uhr und samstags und sonntags um 18.11 Uhr. Im IRE Berlin-Hamburg gilt auch der Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das Quer-durchs-Land-Ticket.
Eine Sitzplatzreservierung ist für 4,50 Euro pro Person möglich, eine Reservierung für eine Familie kostet 9 Euro. Der IRE Berlin–Hamburg führt nur Wagen der 2. Klasse. Im Zug werden kleine Snacks und Getränke angeboten.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 3. April 2014) Auf rund 600 Quadratmetern Fläche eröffnet am Sonntag, 6. April 2014, mit acht neuen Geschäften die neue #Schlemmermeile im Berliner #Ostbahnhof. Die #gastronomischen Geschäfte präsentieren sich offen und übersichtlich. Sie bieten eine große Auswahl an regionalen und internationalen Spezialitäten und saisonalen Köstlichkeiten an. Reisende und Besucher haben die Möglichkeit, ihre Speisen und Getränke aus dem Angebot verschiedener Markenanbieter auszuwählen und es sich danach in neu gestalteten Bereichen schmecken zu lassen. Ob ofenwarmes Brot, Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch oder Kaffeespezialitäten – für den schnellen Einkauf und Genuss gibt es alle Produkte auch zum Mitnehmen. Die Schlemmermeile ist 365 Tage im Jahr in der Zeit von 6 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Einige Geschäfte öffnen bereits um 4 Uhr. Die Kernöffnungszeit der Geschäfte im Berliner Ostbahnhof ist allgemein von 8 Uhr bis 20 Uhr. „Wir freuen uns, unseren Kunden und den Mitarbeitern der umliegenden Firmen nun ein so großes internationales Gastronomieangebot präsentieren zu können“, sagt Heiko Jentsch, Leiter Vermietung, DB Station&Service AG. Der Umbau hat rund 850.000 Euro gekostet. Im neuen Gastronomiebereich sind rund 55 Mitarbeiter beschäftigt. Im Bahnhof stehen jetzt insgesamt 51 Geschäfte den Reisenden und Besuchern zur Verfügung. Mit täglich rund 100.000 Reisenden und Besuchern und täglich mehr als 1.200 Zugfahrten ist der Berliner Ostbahnhof der drittgrößte Bahnhof in Berlin. Die neue Schlemmermeile wird am Sonntag, 6. April, in der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr mit einem großen Bahnhofsfest feierlich eröffnet. Auf der Hauptbühne erwartet die Gäste ein buntes Programm. Die Geschäfte im Bahnhof präsentieren sich mit Eröffnungsaktionen, Verkostungen, Gewinnspielen und vielen Angeboten für die ganze Familie. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 3. April 2014) Auf rund 600 Quadratmetern Fläche eröffnet am Sonntag, 6. April 2014, mit acht neuen Geschäften die neue #Schlemmermeile im Berliner #Ostbahnhof. Die #gastronomischen Geschäfte präsentieren sich offen und übersichtlich. Sie bieten eine große Auswahl an regionalen und internationalen Spezialitäten und saisonalen Köstlichkeiten an. Reisende und Besucher haben die Möglichkeit, ihre Speisen und Getränke aus dem Angebot verschiedener Markenanbieter auszuwählen und es sich danach in neu gestalteten Bereichen schmecken zu lassen. Ob ofenwarmes Brot, Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch oder Kaffeespezialitäten – für den schnellen Einkauf und Genuss gibt es alle Produkte auch zum Mitnehmen.
Die Schlemmermeile ist 365 Tage im Jahr in der Zeit von 6 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Einige Geschäfte öffnen bereits um 4 Uhr. Die Kernöffnungszeit der Geschäfte im Berliner Ostbahnhof ist allgemein von 8 Uhr bis 20 Uhr.
„Wir freuen uns, unseren Kunden und den Mitarbeitern der umliegenden Firmen nun ein so großes internationales Gastronomieangebot präsentieren zu können“, sagt Heiko Jentsch, Leiter Vermietung, DB Station&Service AG.
Der Umbau hat rund 850.000 Euro gekostet. Im neuen Gastronomiebereich sind rund 55 Mitarbeiter beschäftigt. Im Bahnhof stehen jetzt insgesamt 51 Geschäfte den Reisenden und Besuchern zur Verfügung.
Mit täglich rund 100.000 Reisenden und Besuchern und täglich mehr als 1.200 Zugfahrten ist der Berliner Ostbahnhof der drittgrößte Bahnhof in Berlin.
Die neue Schlemmermeile wird am Sonntag, 6. April, in der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr mit einem großen Bahnhofsfest feierlich eröffnet.
Auf der Hauptbühne erwartet die Gäste ein buntes Programm. Die Geschäfte im Bahnhof präsentieren sich mit Eröffnungsaktionen, Verkostungen, Gewinnspielen und vielen Angeboten für die ganze Familie.
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http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1810000.html Im Zuge der #Tunnelsanierung am #U-Bahnhof #Leinestraße (#U8) modernisiert die #BVG parallel auch den Bahnhof #Hermannstraße von Grund auf. Neben der Sanierung der Decken-Tragkonstruktion werden auch abgefallene Fliesen an Wänden und Stützen ersetzt. Die Hintergleiswände werden mit vandalismusresistenten Emaille-Paneelen versehen, wie sie bereits erfolgreich auf Bahnhöfen der U-Bahnlinie 5 eingesetzt werden. Die nördliche Vorhalle des U-Bahnhofs wird mit hinterleuchteten Glasbausteinwänden aufgewertet und erhält eine neue Raumaufteilung, die schwer einsehbare Winkel reduziert und damit das Sicherheitsgefühl verbessert. Dazu Ralf Baumann, Bereichsleiter Infrastruktur der BVG: „Die BVG investiert regelmäßig in die Erhaltung und Modernisierung ihrer U-Bahnhöfe, um den heutigen Ansprüchen an zeitgemäße Verkehrsbauwerke gerecht zu werden und die Aufenthaltsqualität durch ein modernes und freundliches Ambiente zu steigern. Im vergangenen Jahr hat die BVG Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in einer Gesamthöhe von 260 Millionen Euro vorgenommen.“ Bei der Neugestaltung des U-Bahnhofs Hermannstraße setzt die BVG auf zeitgemäße Gestaltung, neueste Technik und Barrierefreiheit. Der vorhandene Bodenbelag im U-Bahnhof Hermannstraße wird gegen hellen Granit ausgetauscht, das Blindenleitsystem und die Beleuchtung erneuert sowie neue Videotechnik eingebaut. „Die Stützen des Bahnhofs werden unter dem Thema Großstadt-Dschungel künstlerisch gestaltet, was dem U-Bahnhof Hermannstraße eine ganz neue und ansprechende Atmosphäre verleiht“, erklärt Uwe Kutscher, Abteilungsleiter Bau der BVG. Die Modernisierungsmaßnahmen am U-Bahnhof Hermannstraße werden im Sommer 2014 zur Wiederinbetriebnahme des derzeit gesperrten Streckenabschnitts Boddinstraße – Hermannstraße abgeschlossen. Dann ist auch der Umstieg in die S-Bahn wieder möglich. Nur die nördliche Vorhalle bleibt aufgrund der aufwendigen Abbrucharbeiten noch etwas länger geschlossen. Die Baukosten belaufen sich auf 1,5 Millionen Euro. Der U-Bahnhof Hermannstraße wurde von Rainer G. Rümmler gestaltet und im August 1996 als Endbahnhof der Linie U8 in Betrieb genommen. Der Bahnhof steht nicht unter Denkmalschutz. Im August 2013 begannen die umfangreiche Betongrundinstandsetzung und der barrierefreie Ausbau des U-Bahnhofs Leinestraße (U8), die ebenfalls im Sommer 2014 beendet werden. Beim Entfernen des Deckenputzes hatten die Experten der BVG im vergangenen Jahr umfangreichere Schäden an der Beton- und Stahlkonstruktion festgestellt, die trotz sorgfältiger Voruntersuchungen in diesem Ausmaß nicht im Vorfeld erkennbar waren. So muss die Unterseite der Bahnhofsdecke komplett saniert und gestärkt werden. Zur Durchführung der Arbeiten wurde die Unterbrechung des Zugverkehrs zwischen den U-Bahnhöfen Boddinstraße und Hermannstraße leider unvermeidlich. Die Kosten zur Beseitigung der zusätzlichen Schäden betragen rund 2,5 Millionen Euro. Insgesamt beträgt die Bausumme 7,5 Millionen Euro. Der unter Denkmalschutz stehende U-Bahnhof Leinestraße wurde von den Architekten Alfred Grenander und Alfred Fehse erbaut und am 4. August 1929 eröffnet. Bis 1996 bildete er den südlichen Abschluss der U-Bahnlinie 8.
Ursprünglich sollten noch in diesem Jahr auch #Regionalzüge an dem wichtigen Berliner #Verkehrsknotenpunkt halten. Doch daraus wird nun erst mal nichts – und daran ist nicht die Deutsche Bahn schuld. Dem #Ostkreuz steht eine große Zukunft bevor, die das benachbarte Stadtviertel nachhaltig verändern wird. Der #Bahnhof im Südosten #Friedrichshains wird zu einem der wichtigsten Knotenpunkte Berlins ausgebaut. Künftig sollen dort nicht nur #S-Bahnen, sondern auch #Regionalverkehrszüge in alle vier Himmelsrichtungen abfahren. Doch jetzt wurde bekannt, dass sich ein weiterer Teil des Projekts verzögert. Bis der erste Regionalzug am Ostkreuz hält, wird mehr Zeit vergehen als zuletzt geplant. „Schuld sind Baumängel“, sagte Arvid Kämmerer von der Deutschen Bahn (DB) Netz. Bisher hieß es, dass der obere Bahnsteig für Regionalzüge im kommenden …