Bahnhöfe + U-Bahn: Neuer Aufzug für den U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1824063.html

Auf dem #U-Bahnhof #Richard-Wagner-Platz der #U-Bahnlinie 7 ist an diesem Montag ein neuer #Aufzug in Betrieb genommen worden. Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, und Ralf Baumann, Bereichsleiter Infrastruktur bei der BVG, eröffneten die Anlage in unmittelbarer Nähe zum Rathaus Charlottenburg. Mit dem nunmehr 95. U-#Bahnhof mit Aufzug schreitet der barrierefreie Ausbau durch die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) weiter voran. Insgesamt sind nun 104 der insgesamt 173 U-Bahnhöfe #barrierefrei für die Fahrgäste zu erreichen, darunter sind neun U-Bahnhöfe mit Rampen ausgestattet. „Das mit dem Senat vereinbarte Programm zum barrierefreien Ausbau von Bahnhöfen, ist uns eine Herzensangelegenheit. Unser Anliegen ist es, einen Beitrag für mobilitätseingeschränkte Menschen zu leisten und ihnen damit den Alltag zu erleichtern, “ sagte Ralf Baumann, Bereichsleiter Infrastruktur bei der BVG. Der neue Aufzug befindet sich auf der Mittelinsel der Richard-Wagner-Straße/Otto-Suhr-Allee und führt von der Bahnsteig- auf die Straßenebene. Von nun an kann allen Fahrgästen ein barrierefreier Zugang zwischen U-Bahnbereich und Straßenebene angeboten werden. Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann: „Ich freue mich, dass ich gemeinsam mit Herrn Baumann und anderen Vertretern der BVG den lang ersehnten Aufzug am Richard-Wagner-Platz eröffnen kann. Damit wird jetzt auch für das Rathaus Charlottenburg und viele andere Einrichtungen in diesem Kiez ein barrierefreier Zugang mit der U-Bahn möglich. Das betrifft nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern auch Mütter und Väter mit Kinderwagen, Menschen mit Fahrrad oder mit schwerem Gepäck, also fast alle irgendwann.“ Die Bauzeit für den Aufzug betrug rund eineinhalb Jahre. Die Kosten lagen bei insgesamt etwa 1,6 Millionen Euro.

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Problem für Falkenseer Pendler, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1282267/

Falkensee (MZV) (mow) Die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) protestiert weiter gegen die beabsichtige Schließung des „wilden“ Parkplatzes am Bahnhof Berlin-#Albrechtshof. Die Deutsche Bahn AG, Abteilung DB #Immobilien, und das Bezirksamt Spandau scheinen sich laut Angaben von #BISF-Sprecher Marc-Oliver Wille einig zu sein, die dortige Freifläche am Zeestower Weg, wo bislang die #Bahnpendler auch aus Falkensee ihre Autos abstellen konnten, in einigen Wochen endgültig mit dem aufgestellten Tor zu verriegeln. „Die Hintergründe für diese unpopuläre Entscheidung empfinden wir als nicht nachvollziehbar und skandalträchtig, sie schadet dem Öffentlichen Personennahverkehr in der Region“, sagte Wille. Die DB Immobilien, der mehrere Grundstücke südlich der Bahntrasse am Bahnhof Albrechtshof gehören, beruft sich bei der beabsichtigten Schließung auf die ihr obliegende „Verkehrssicherungspflicht“. Demnach müsse sie die Sicherheit der dort parkenden Autos und eine unfallfreie Benutzung der Fläche durch die Bürger gewährleisten – das könne sie nun angeblich nicht mehr. Warum dies über viele Jahre kein Problem zu sein schien und ob nicht ein Schild …

Bahnhöfe: Zweiter Bahnsteig in Griebnitzsee wird erst 2016 gebaut Der Ausbau des Bahnhofs Potsdam-Griebnitzsee für den Regionalbahnverkehr verzögert sich., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article128129578/Zweiter-Bahnsteig-in-Griebnitzsee-wird-erst-2016-gebaut.html

Der geplante zweite #Bahnsteig könne erst ab 2016 realisiert werden, antwortete Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage. Ursprünglich sollte der #Bahnhof in diesem Jahr erweitert werden. Der zusätzliche Bahnsteig ist notwendig, damit die Regionalzüge der Linien #RB21 und #RB22 zwischen Berlin und #Potsdam in beiden Richtungen in #Griebnitzsee halten können. Im Moment müssen die Züge von Berlin in Richtung Potsdam aufgrund des fehlenden Gleises am Bahnhof Griebnitzsee durchfahren. In der Nähe des Halts Griebnitzsee befinden sich neben der Potsdamer Universität auch das …

Bahnhöfe: Zweiter Bahnsteig in Griebnitzsee wird erst 2016 gebaut Der Ausbau des Bahnhofs Potsdam-Griebnitzsee für den Regionalbahnverkehr verzögert sich., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article128129578/Zweiter-Bahnsteig-in-Griebnitzsee-wird-erst-2016-gebaut.html

Der geplante zweite #Bahnsteig könne erst ab 2016 realisiert werden, antwortete Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage. Ursprünglich sollte der #Bahnhof in diesem Jahr erweitert werden. Der zusätzliche Bahnsteig ist notwendig, damit die Regionalzüge der Linien #RB21 und #RB22 zwischen Berlin und #Potsdam in beiden Richtungen in #Griebnitzsee halten können. Im Moment müssen die Züge von Berlin in Richtung Potsdam aufgrund des fehlenden Gleises am Bahnhof Griebnitzsee durchfahren. In der Nähe des Halts Griebnitzsee befinden sich neben der Potsdamer Universität auch das …

Bahnhöfe + S-Bahn: Frühjahrsputz auf S-Bahnhöfen geht ins Finale S-Bahn Berlin organisiert halbjährliche Sonderreinigungsprogramme – Bahnsteigreinigung bis zu fünf Mal täglich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6898768/bbmv20140513.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 13. Mai 2014) Zweimal im Jahr geht es auf den #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg ans Großreinemachen. Beim #Frühjahrsputz bis Ende Mai werden auf 135 Stationen alle Wände, Decken- und Fußbodenflächen einer #Intensivreinigung unterzogen. Auch Uhren, Fahrzielanzeiger, Fahrkartenautomaten und Infotafeln erhalten neuen Glanz. Geputzt werden zudem Fahrtreppen und Aufzüge. „Bis zu 20 S-Bahnhöfe wöchentlich polieren wir derzeit auf Hochglanz“, berichtet Herta Stoltmann, Leiterin Instandhaltung Stationen der S-Bahn Berlin: „Die größten ‚Sorgenkinder‘ sind stark frequentierte Haltepunkte, wie z.B. Tempelhof, Neukölln, Hermannstraße und Wedding auf der Ringbahn. Da fallen mehr Pappbecher, Flaschen und Essensreste als anderswo an. Hinzu kommen auf weiteren Bahnhöfen Zerstörungswut und Graffitis. Das vermittelt einen ungepflegten Eindruck, dem wir mit allen Mitteln entgegen zu treten versuchen.“ Rund 100 Mitarbeiter der DB Services sind täglich auf Bahnsteigen, Zugängen und angrenzenden Flächen unterwegs, um Fahrgästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Auf über 60 Prozent der Bahnhöfe findet eine Reinigung bis zu fünf Mal am Tag statt. Die wöchentliche Nassreinigung erfolgt in der Regel nachts, um die Fahrgäste nicht zu behindern. Zentrale Umsteigepunkte mit hohem Verkehrsaufkommen werden bis zu vier Mal pro Woche feucht gewischt. Das jährliche Reinigungsbudget liegt bei 4,1 Millionen Euro. Herta Stoltmann ergänzt: „Beim Frühjahrsputz wird an zahlreichen Bahnhöfen Graffitischutz auf Wandflächen aufgetragen, um die Schmierereien leichter beseitigen zu können. Allein im März wurden 11.400 Quadratmeter Graffiti entfernt. Für Malerarbeiten wenden wir diesmal 50.000 Euro zusätzlich auf.“ Ein zweites Graffiti-Mobil soll helfen, die Bahnhöfe und ihr Umfeld noch schneller in einen attraktiven Zustand zu versetzen. Im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsvertrages übernimmt die S-Bahn Berlin für den Anlageneigentümer DB Station&Service die Instandhaltungsaufgaben auf den reinen S-Bahnhöfen. Jährlich gibt das Unternehmen noch einmal 500.000 Euro dazu, damit sich die Bahnhöfe jeweils schnellstmöglich wieder in einem Topzustand präsentieren. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + S-Bahn: Frühjahrsputz auf S-Bahnhöfen geht ins Finale S-Bahn Berlin organisiert halbjährliche Sonderreinigungsprogramme – Bahnsteigreinigung bis zu fünf Mal täglich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6898768/bbmv20140513.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 13. Mai 2014) Zweimal im Jahr geht es auf den #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg ans Großreinemachen. Beim #Frühjahrsputz bis Ende Mai werden auf 135 Stationen alle Wände, Decken- und Fußbodenflächen einer #Intensivreinigung unterzogen. Auch Uhren, Fahrzielanzeiger, Fahrkartenautomaten und Infotafeln erhalten neuen Glanz. Geputzt werden zudem Fahrtreppen und Aufzüge. „Bis zu 20 S-Bahnhöfe wöchentlich polieren wir derzeit auf Hochglanz“, berichtet Herta Stoltmann, Leiterin Instandhaltung Stationen der S-Bahn Berlin: „Die größten ‚Sorgenkinder‘ sind stark frequentierte Haltepunkte, wie z.B. Tempelhof, Neukölln, Hermannstraße und Wedding auf der Ringbahn. Da fallen mehr Pappbecher, Flaschen und Essensreste als anderswo an. Hinzu kommen auf weiteren Bahnhöfen Zerstörungswut und Graffitis. Das vermittelt einen ungepflegten Eindruck, dem wir mit allen Mitteln entgegen zu treten versuchen.“ Rund 100 Mitarbeiter der DB Services sind täglich auf Bahnsteigen, Zugängen und angrenzenden Flächen unterwegs, um Fahrgästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Auf über 60 Prozent der Bahnhöfe findet eine Reinigung bis zu fünf Mal am Tag statt. Die wöchentliche Nassreinigung erfolgt in der Regel nachts, um die Fahrgäste nicht zu behindern. Zentrale Umsteigepunkte mit hohem Verkehrsaufkommen werden bis zu vier Mal pro Woche feucht gewischt. Das jährliche Reinigungsbudget liegt bei 4,1 Millionen Euro. Herta Stoltmann ergänzt: „Beim Frühjahrsputz wird an zahlreichen Bahnhöfen Graffitischutz auf Wandflächen aufgetragen, um die Schmierereien leichter beseitigen zu können. Allein im März wurden 11.400 Quadratmeter Graffiti entfernt. Für Malerarbeiten wenden wir diesmal 50.000 Euro zusätzlich auf.“ Ein zweites Graffiti-Mobil soll helfen, die Bahnhöfe und ihr Umfeld noch schneller in einen attraktiven Zustand zu versetzen. Im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsvertrages übernimmt die S-Bahn Berlin für den Anlageneigentümer DB Station&Service die Instandhaltungsaufgaben auf den reinen S-Bahnhöfen. Jährlich gibt das Unternehmen noch einmal 500.000 Euro dazu, damit sich die Bahnhöfe jeweils schnellstmöglich wieder in einem Topzustand präsentieren. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Windräder auf dem Dach: Bahnhof Berlin Südkreuz wird intelligente Mobilitätsstation Erstmals Ausstattung eines Bahnhofs in Deutschland mit Windkraft-Anlagen – Ziele: regenerative Energie für Bahnhöfe und intermodale Verknüpfung der Verkehrsträger

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_k/6830244/h20140430.html

(Berlin, 30. April 2014) Auf dem Bahnhof Berlin #Südkreuz wurde heute eine moderne #Windkraftanlage installiert. Die erste auf ein #Bahnhofsdach in Deutschland montierte Anlage soll in Kürze Energie liefern, mit der unmittelbar an der Station Elektroautos und Elektrofahrräder aufgeladen werden können. Die zwei Amperius Vertikalachs-Anlagen bringen zunächst zwei Kilowatt Leistung. Diese Leistung vervielfacht sich, wenn der Bahnhof Südkreuz in den nächsten Monaten mit weiteren Anlagen zur Erzeugung von Ökostrom ausgestattet wird. Der Bahnhof, mit täglich 90.000 Reisenden drittgrößter in Berlin, wird zur intelligenten, lokal regenerativ versorgten Station entwickelt. Bis September erfolgt die Installation einer beweglichen Solarkraftanlage, samt den erforderlichen Speicherbatterien. Dann kann eine ganze Flotte von elektrischen Carsharing-Fahrzeugen und elektrischen Leihfahrrädern ökologisch vorteilhaft auftanken. Erzeugungsanlagen, Ladestationen und Speichereinheiten bilden wiederum mit den Fahrzeugen ein so genanntes Micro #Smart #Grid (#MSG) – ein kleines intelligentes Kraftwerk. Die Batterien der Fahrzeuge wirken dabei als mobile Speicher. Im Bahnhof wird dazu eine intelligente Navigation die Wege zwischen Bahnsteigen, Geschäften und Parkflächen weisen. Berlin Südkreuz ist „Intelligente #Mobilitätsstation im internationalen Schaufenster für Elektromobilität Berlin-Brandenburg“. Das Vorhaben, eines von rund 30 zur Förderung von Elektromobilität in der Region, wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt. Im April 2012 waren vier Regionen in Deutschland für die Forschung und Entwicklung von alternativen Antrieben ausgewählt worden. Für das Schaufensterprogramm stellt der Bund 180 Millionen Euro bereit. Damit wird Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem erprobt. Das Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg erhält vom Bund und von den Ländern Berlin und Brandenburg eine dreijährige Förderung. Konsortialführer am Bahnhof Berlin Südkreuz ist die Deutsche Bahn. Hinweis für Fotoredaktionen: Motive von der Installation der Windräder auf dem Bahnhof Berlin Südkreuz stehen ab 13 Uhr zum kostenfreien Download auf www.deutschebahn.com/mediathek in der Rubrik „Im Blickpunkt“ zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Windräder auf dem Dach: Bahnhof Berlin Südkreuz wird intelligente Mobilitätsstation Erstmals Ausstattung eines Bahnhofs in Deutschland mit Windkraft-Anlagen – Ziele: regenerative Energie für Bahnhöfe und intermodale Verknüpfung der Verkehrsträger

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_k/6830244/h20140430.html

(Berlin, 30. April 2014) Auf dem Bahnhof Berlin #Südkreuz wurde heute eine moderne #Windkraftanlage installiert. Die erste auf ein #Bahnhofsdach in Deutschland montierte Anlage soll in Kürze Energie liefern, mit der unmittelbar an der Station Elektroautos und Elektrofahrräder aufgeladen werden können. Die zwei Amperius Vertikalachs-Anlagen bringen zunächst zwei Kilowatt Leistung.

Diese Leistung vervielfacht sich, wenn der Bahnhof Südkreuz in den nächsten Monaten mit weiteren Anlagen zur Erzeugung von Ökostrom ausgestattet wird. Der Bahnhof, mit täglich 90.000 Reisenden drittgrößter in Berlin, wird zur intelligenten, lokal regenerativ versorgten Station entwickelt. Bis September erfolgt die Installation einer beweglichen Solarkraftanlage, samt den erforderlichen Speicherbatterien. Dann kann eine ganze Flotte von elektrischen Carsharing-Fahrzeugen und elektrischen Leihfahrrädern ökologisch vorteilhaft auftanken. Erzeugungsanlagen, Ladestationen und Speichereinheiten bilden wiederum mit den Fahrzeugen ein so genanntes Micro #Smart #Grid (#MSG) – ein kleines intelligentes Kraftwerk. Die Batterien der Fahrzeuge wirken dabei als mobile Speicher. Im Bahnhof wird dazu eine intelligente Navigation die Wege zwischen Bahnsteigen, Geschäften und Parkflächen weisen.

Berlin Südkreuz ist „Intelligente #Mobilitätsstation im internationalen Schaufenster für Elektromobilität Berlin-Brandenburg“. Das Vorhaben, eines von rund 30 zur Förderung von Elektromobilität in der Region, wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt. Im April 2012 waren vier Regionen in Deutschland für die Forschung und Entwicklung von alternativen Antrieben ausgewählt worden. Für das Schaufensterprogramm stellt der Bund 180 Millionen Euro bereit. Damit wird Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem erprobt. Das Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg erhält vom Bund und von den Ländern Berlin und Brandenburg eine dreijährige Förderung. Konsortialführer am Bahnhof Berlin Südkreuz ist die Deutsche Bahn.

Hinweis für Fotoredaktionen:
Motive von der Installation der Windräder auf dem Bahnhof Berlin Südkreuz stehen ab 13 Uhr zum kostenfreien Download auf www.deutschebahn.com/mediathek in der Rubrik „Im Blickpunkt“ zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bus + S-Bahn: Anbindung des S-Bahnhofes Betriebsbahnhof Rummelsburg, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die BVG AöR um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend gekennzeichnet wiedergegeben. Frage 1: Wie bewertet der Senat die Tatsache, dass die Entfernung der nächsten #Bushaltestelle (Buslinie #396, Haltestellte Mellenseestraße) zur #S-Bahn-#Station #Betriebsbahnhof #Rummelsburg 750 Meter beträgt? Hält der Senat dies für eine attraktive Anbindung des Betriebsbahnhofs Rummelsburg an den öffentlichen Nahverkehr in Friedrichsfelde? Frage 2: Ist dem Senat bekannt, dass der Weg vom Betriebsbahnhof zur nächsten Bushaltestelle durch weitgehend unbewohntes Gebiet führt, an einem unbeleuchteten Park vorbeiführt und damit bei vielen Menschen nachts und in der dunklen Jahreszeit Ängste auslöst? Wie bewertet der Senat diesen Umstand? Antwort zu 1. und 2.: Der Betriebsbahnhof Rummelsburg wird über die gleichnamige S-Bahn-Station attraktiv an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) angebunden. Der S-Bahnhof wird im Tagesverkehr alle 10 Minuten von der S-Bahn-Linie S3 bedient. Der Bahnhof ist historisch im Zusammenhang mit den südlich liegenden Bahnanlagen entstanden und war zunächst nur für die An- und Abreise der dortigen Arbeiterinnen und Arbeiter angedacht. Die Öffnung für den allgemeinen Fahrgastverkehr erfolgte erst zu einem späteren Zeitpunkt. Dies erklärt die räumliche Lage des S-Bahnhofs. Die zum S-Bahnhof nächstgelegene Haltestelle des Busverkehrs ist die in rund 600 m Luftlinienentfernung befindliche Haltestelle „Michiganstraße“ der Linie 194. Der entsprechende Fußweg verläuft großteils entlang beleuchteter Straßen mit umliegender Wohnbebauung. Für eine zusätzliche Beleuchtung in der auf dem Weg befindlichen Parkanlage „Hundepark“ liegt die Zuständigkeit beim Bezirk Lichtenberg. Eine direktere Anbindung des S-Bahnhofs Betriebsbahnhof Rummelsburg ist nach Mitteilung der BVG mit Omnibussen nicht möglich, „weil die auf ihn zulaufenden Straßen sämtlich weder von der Belastungsklasse, noch von der Straßenbreite für den Busverkehr geeignet sind“. Die im Umkreis befindlichen Buslinien 194, 296 und 396 binden die örtliche Wohnbebauung jedoch bereits direkt und mit kurzen Fahrzeiten an die S-Bahnhöfe Lichtenberg, Karlshorst und Nöldnerplatz sowie die U-Bahnhöfe Friedrichsfelde, Lichtenberg und Tierpark an. Somit besteht bereits eine sehr gute Anbindung an das übergeordnete Schnellbahnnetz. Seitens des Aufgabenträgers wird daher keine zusätzliche Buslinienführung zum S-Bahnhof Betriebsbahnhof Rummelsburg beabsichtigt. Frage 3: Wie bewertet der Senat den Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg (DS/0632/VII), wonach „die derzeitige Situation am Betriebsbahnhof Rummelsburg baulich zu verändern (ist), damit der Betriebsbahnhof an eine Buslinie (Bus 396 oder Bus 296) angebunden werden kann“? Welche Maßnahmen wären notwendig, um eine solche direkte Anbindung zu gewährleisten und welche Kosten wären damit verbunden? Antwort zu 3.: Die Straßen im direkten nördlichen Umfeld des S-Bahnhofs Betriebsbahnhof Rummelsburg gehören nicht zum übergeordneten Straßennetz von Berlin. Die Zuständigkeit für diese Straßen liegt beim Bezirk Lichtenberg. Zu den für eine direkte Busanbindung erforderlichen baulichen Maßnahmen und den zugehörigen Kosten kann der Senat daher keine Aussage treffen. Hinsichtlich der verkehrlichen Beurteilung zur Führung von Buslinien direkt zum S-Bahnhof Betriebsbahnhof Rummelsburg siehe Antwort zu Frage 1 und 2. Frage 4: Ist dem Senat bekannt, dass es angesichts der Bevölkerungsentwicklung in Friedrichsfelde (wachsender Anteil von Kindern und gleichzeitig hoher Anteil von älteren Mitbürgern) zu bestimmten Zeiten in den Buslinien 296 und 396 Platzprobleme gibt, da der Platz für Kinderwagen, Rollatoren etc. nicht ausreicht? Hält der Senat es angesichts dieser Situation nicht für angebracht, die Taktzeiten zu verkürzen und dem gestiegenen Bedarf anzupassen? Antwort zu 4.: Wie im restlichen Liniennetz beobachten der Aufgabenträger und die BVG auch die Nachfrageentwicklung auf den Linien 296 und 396. Nach den vorliegenden aktuellen Zählungen und Daten der BVG sind beide Linien nicht in nennenswertem Umfang von Überfüllungen betroffen und werden in der Regel der Fahrgastnachfrage gerecht. Es wird jedoch stets geprüft, ob zeit- und abschnittsweise ein kleinteiliger Anpassungsbedarf des Verkehrsangebotes besteht. In Reaktion auf eine gestiegene Nachfrage hat der Aufgabenträger daher bereits zum Juni 2012 ein verdichtetes Verkehrsangebot auf der Linie 296 im Abschnitt zwischen S+U-Bahnhof Lichtenberg und U-Bahnhof Tierpark bestellt. Die Linie 296 wird seither von Montag bis Freitag vormittags bis 10 Uhr und nachmittags bereits ab 13 Uhr im 10-Minuten-Takt bedient. Im Zuge der Mehrleistungen ab dem 27.4.2014, die mit den vom Abgeordnetenhaus bewilligten zusätzlichen Mitteln bei der BVG bestellt wurden, wird der 10- Minuten-Takt der Linie 296 auch auf den Abschnitt zwischen U-Bahnhof Tierpark und S-Bahnhof Karlshorst ausgeweitet, um die dort entstehenden neuen Wohngebiete angemessen an den ÖPNV anzubinden. Darüber hinaus wird die Betriebszeit auf diesem Linienabschnitt an allen Wochentagen bis 23:00 Uhr ausgedehnt. In Friedrichsfelde erfolgen zudem weitere BusMehrleistungen ab dem 27.4.2014 auf der Linie 194. Die Linie 194 wird dann von Montag bis Freitag im Abschnitt zwischen U-Bahnhof Hermannplatz/Karl-Marx-Straße und S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost bis 9 Uhr und nachmittags von 13 bis 20 Uhr im 10-Minuten-Takt bedient. Berlin, den 13. April 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 16. Apr. 2014)

Bahnhöfe + barrierefrei: Barrierefreiheit in der Warteschleife, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1272794/

#Fürstenberg (MOZ) Vor Juli keine Entscheidung zum #barrierefreien Ausbau des Fürstenberger #Bahnhofs: Die Deutsche Bahn hat die Stadt schon wieder vertröstet. Das bestätigte der kommissarische #Bauamtsleiter Ralf Lunkenheimer auf Anfrage. Ursprünglich sollte ein Gespräch im Frühjahr des Jahres Klarheit in dieser Angelegenheit bringen. Die Kommune will einen barrierefreien Zugang mit einer Rampe vom #Bahnhofsvorplatz bis zum #Tunnel schaffen. Gefördert wird das Vorhaben jedoch nur, wenn die Deutsche Bahn als Eigentümerin des Geländes Barrierefreiheit auch im Bereich der Bahnsteige gewährleistet. Da die Entwurfsplanung für den für das Jahr 2017 von der Bahn vorgesehenen Umbau der Bahnsteige …