Bahnhöfe + S-Bahn: Baufortschritt ändert Umsteigewege am Ostkreuz Züge der Linie S3 halten ab 30. Juni am neuen Regionalbahnsteig – Busersatzverkehr zwischen Ostkreuz und Karlshorst vom 25. bis 30. Juni

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7172300/bbmv20140617a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 17. Juni 2014) Der Bahnhof #Ostkreuz wird weiter unter laufendem #S-Bahn-Betrieb umgebaut. Um das Projekt in die nächste Phase führen zu können, halten die Züge der Linie #S3 ab Montag, 30. Juni, für längere Zeit provisorisch an einem neuen, künftig für #Regionalzüge vorgesehenen Bahnsteig. Damit ändern sich #Umsteigewege. In diesem Zusammenhang sind ab 23. Juni umfangreiche Arbeiten an den Gleisen und der Sicherungstechnik erforderlich, die zu Einschränkungen auf der Linie S3 führen.

Von Montag, 23. Juni, 4 Uhr bis Mittwoch, 25. Juni, 1.30 Uhr, muss bei allen Fahrten der Linie S3 in Rummelsburg umgestiegen werden. Der Zehn-Minuten-Takt wird zu den üblichen Zeiten angeboten. Die Fahrzeit verlängert sich nur geringfügig. In der Montagnacht von 22 Uhr bis 1.30 Uhr fahren zwischen Rummelsburg und Ostkreuz Busse im Ersatzverkehr.

Von Mittwoch, 25. Juni, 4 Uhr, bis Montag, 30. Juni, 1.30 Uhr, besteht wegen des Umbaus der Gleisanlagen zwischen Ostkreuz und Karlshorst Schienenersatzverkehr mit Bussen. Die Station Betriebsbahnhof Rummelsburg wird mit einem Lokalbus zwischen Nöldnerplatz und Karlshorst angebunden. Es verkehrt zusätzlich eine Schnellbuslinie von Ostkreuz nach Karlshorst mit einzigem Zwischenhalt in Rummelsburg. Die Fahrzeiten verlängern sich um bis zu 20 Minuten. Zwischen der Stadtbahn und Karlshorst beziehungsweise Erkner wird auch die Nutzung der Regionalzüge RE 1 , RE 7 und RB 14 empfohlen. Der Zehn-Minuten-Takt zwischen Karlshorst und Friedrichshagen / Erkner wird zu den üblichen Zeiten angeboten.

Ab Montag, 30. Juni, 4 Uhr, halten die Züge der Linie S3 von und nach Erkner am neuen Regionalbahnsteig. Ein barrierefreier Umstieg zwischen den stadtauswärts fahrenden Zügen der Linien S5, S7 und S75 ist über einen Zeitraum von drei Monaten nicht mehr möglich (von und zur Ringbahnhalle steht ein Aufzug zur Verfügung). Da die westlich liegende Fußgängerbrücke abgebrochen wird, findet der Übergang zwischen den Bahnsteigen über die Ringbahnhalle statt. Neben einer umfangreichen Ausschilderung stehen in den ersten Tagen Servicekräfte der S-Bahn Berlin zur Verfügung, um die Orientierung zu erleichtern.

Experten der Deutschen Bahn informieren beim Max Bahnbautreff am Donnerstag, 19. Juni, ab 15 Uhr vor Ort über das aktuelle Baugeschehen am Ostkreuz und stehen für Fragen, Anregungen und Kritik zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es in einem Sonderfaltblatt, das ab sofort an den Fahrkartenschaltern und in den Kundenzentren der S-Bahn erhältlich ist. Alle Informationen stehen auch unter www.s-bahn-berlin.de zum Download zur Verfügung.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + S-Bahn: Baufortschritt ändert Umsteigewege am Ostkreuz Züge der Linie S3 halten ab 30. Juni am neuen Regionalbahnsteig – Busersatzverkehr zwischen Ostkreuz und Karlshorst vom 25. bis 30. Juni

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(Berlin, 17. Juni 2014) Der Bahnhof #Ostkreuz wird weiter unter laufendem #S-Bahn-Betrieb umgebaut. Um das Projekt in die nächste Phase führen zu können, halten die Züge der Linie #S3 ab Montag, 30. Juni, für längere Zeit provisorisch an einem neuen, künftig für #Regionalzüge vorgesehenen Bahnsteig. Damit ändern sich #Umsteigewege. In diesem Zusammenhang sind ab 23. Juni umfangreiche Arbeiten an den Gleisen und der Sicherungstechnik erforderlich, die zu Einschränkungen auf der Linie S3 führen. Von Montag, 23. Juni, 4 Uhr bis Mittwoch, 25. Juni, 1.30 Uhr, muss bei allen Fahrten der Linie S3 in Rummelsburg umgestiegen werden. Der Zehn-Minuten-Takt wird zu den üblichen Zeiten angeboten. Die Fahrzeit verlängert sich nur geringfügig. In der Montagnacht von 22 Uhr bis 1.30 Uhr fahren zwischen Rummelsburg und Ostkreuz Busse im Ersatzverkehr. Von Mittwoch, 25. Juni, 4 Uhr, bis Montag, 30. Juni, 1.30 Uhr, besteht wegen des Umbaus der Gleisanlagen zwischen Ostkreuz und Karlshorst Schienenersatzverkehr mit Bussen. Die Station Betriebsbahnhof Rummelsburg wird mit einem Lokalbus zwischen Nöldnerplatz und Karlshorst angebunden. Es verkehrt zusätzlich eine Schnellbuslinie von Ostkreuz nach Karlshorst mit einzigem Zwischenhalt in Rummelsburg. Die Fahrzeiten verlängern sich um bis zu 20 Minuten. Zwischen der Stadtbahn und Karlshorst beziehungsweise Erkner wird auch die Nutzung der Regionalzüge RE 1 , RE 7 und RB 14 empfohlen. Der Zehn-Minuten-Takt zwischen Karlshorst und Friedrichshagen / Erkner wird zu den üblichen Zeiten angeboten. Ab Montag, 30. Juni, 4 Uhr, halten die Züge der Linie S3 von und nach Erkner am neuen Regionalbahnsteig. Ein barrierefreier Umstieg zwischen den stadtauswärts fahrenden Zügen der Linien S5, S7 und S75 ist über einen Zeitraum von drei Monaten nicht mehr möglich (von und zur Ringbahnhalle steht ein Aufzug zur Verfügung). Da die westlich liegende Fußgängerbrücke abgebrochen wird, findet der Übergang zwischen den Bahnsteigen über die Ringbahnhalle statt. Neben einer umfangreichen Ausschilderung stehen in den ersten Tagen Servicekräfte der S-Bahn Berlin zur Verfügung, um die Orientierung zu erleichtern. Experten der Deutschen Bahn informieren beim Max Bahnbautreff am Donnerstag, 19. Juni, ab 15 Uhr vor Ort über das aktuelle Baugeschehen am Ostkreuz und stehen für Fragen, Anregungen und Kritik zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es in einem Sonderfaltblatt, das ab sofort an den Fahrkartenschaltern und in den Kundenzentren der S-Bahn erhältlich ist. Alle Informationen stehen auch unter www.s-bahn-berlin.de zum Download zur Verfügung. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Bahngutachten: Dachverlängerung Berlin Hauptbahnhof betrieblich und wirtschaftlich nicht zu verantworten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7143142/bbmv20140613a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

Bildquelle: DB AG (Berlin, 13. Juni 2014) Die Deutsche Bahn AG wird das Ost-West-#Dach des Berliner #Hauptbahnhofs nicht nachträglich verlängern. In einem Gutachten wurde eine solche nachträgliche #Dachverlängerung detailliert untersucht und bewertet. Danach ist diese weder wirtschaftlich noch verkehrlich zu verantworten. Für die rechtzeitige Fertigstellung des Bahnhofes zur Fußball-WM 2006 war seinerzeit die Entscheidung getroffen worden, das Glasdach am Berliner Hauptbahnhof nur verkürzt herzustellen. Im Zusammenhang mit einer für 2015/2016 wegen Instandhaltungsarbeiten erforderlichen Teilsperrung der Gleise der Stadtbahn Ost-West wurde die Frage gestellt, ob die Verlängerung des Daches auf die ursprünglich geplante Länge innerhalb dieser Sperrpause erfolgen könnte. Eine Dachverlängerung wäre technisch möglich. Wegen der gegenwärtigen und perspektivischen Bebauung im Umfeld müsste für die Montage aber auf aufwendige Bauverfahren zurückgegriffen werden. Außerdem wären veränderte technische Vorschriften zu beachten. Das Gesamtkonzept ließe einen Baubeginn, nach den vorlaufenden Arbeiten und Genehmigungen, erst im Jahr 2020 zu. Schon im Vorfeld der eigentlichen Arbeiten müssten Gleise im Hauptbahnhof gesperrt werden. Diese Vorarbeiten hätten große betriebliche Einschränkungen zur Folge. Die eigentliche Sperrung für die Dachverlängerung mit massiven betrieblichen Auswirkungen auf den Nah- und Fernverkehr würde rund neun Monate in Anspruch nehmen und in dieser Zeit die Beförderungsleistung in Berlin massiv beeinträchtigen. Insgesamt geht die Bahn von 145 Millionen Euro Gesamtkosten aus, weitere Kosten aufgrund von Klagen nicht eingerechnet. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Museum + Bahnhöfe: Von Gramzow in die Welt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/serie–bahnhoefe-in-brandenburg–von-gramzow-in-die-welt,10809312,27371428.html

#Eisenbahnfans haben aus dem alten Bahnhof #Gramzow in der Uckermark ein #Museum gemacht. Manchmal hält dort sogar wieder ein Zug. Für einen Ort, an dem ein revolutionärer Umbruch stattgefunden hat, ist es am Bahnhof Gramzow ziemlich still. Er dämmert am Rand des Uckermark-Ortes, der 2000 Einwohner hat, vor sich hin. Es herrscht eine schläfrige Nebenbahnatmosphäre mit einem 30 Meter hohen Speicher, einem Lokschuppen und Gleisen, die sich zwischen Feldern verlieren. Doch nach der Eröffnung 1905 war der Bahnhof in Gramzow das Zentrum des Fortschritts. „Als die Eisenbahn aufs Land kam, hat sie das Leben revolutioniert“, sagt Dieter Engel. Das wollen er und seine Mitstreiter zeigen. Engel gehört zu den Gründern des Brandenburgischen Museums für Klein- und Privatbahnen. Nie wieder zu Fuß in die Stadt Noch vor zwei Jahrhunderten war es so: Wer verreisen wollte, musste …

Bahnhof von Küstrin-Kietz wird versteigert, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1287187/

#Küstrin-Kietz/Berlin (MOZ) Das 1951 errichtete #Bahnhofsgebäude in Küstrin-Kietz steht am 20. Juni auf der Liste der nächsten #Versteigerungsaktion des Auktionshauses Karhausen. Seit 2010 hat das Berliner Auktionshaus bereits 500 Bahnhöfe an den Mann gebracht. Der Bahnhof hat eine Nutzfläche von 506 Quadratmeter. Davon sind 108 Quadratmeter als Diensträume an die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) vermietet. Die NEB betreibt die Bahnlinie Lichtenberg-Küstrin-Kietz. Das Unternehmen unterhält auf dem Betriebsgelände auch ein Tanklager. Zudem gibt es die Fußgängerbrücke, Parkflächen und weitere weitere ehemalige Bahnanlagen. Zur Versteigerung steht allerdings nur …

Regionalverkehr: Forderung: Züge sollen stündlich halten Drahnsdorfer Bürgerinitiative "Pro Bahnhof" will nochmals Unterschriften sammeln, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/luckau/Forderung-Zuege-sollen-stuendlich-halten;art1062,4627835

DRAHNSDORF Der #Bahnhof in #Drahnsdorf bleibt auch nach dem #Ausbau der Strecke Berlin-#Dresden auf Tempo #200 als Haltepunkt bestehen. Das hatte Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) im September vergangenen Jahres zugesichert. „Damit besteht keine akute Gefahr mehr, dass der Bahnhof geschlossen wird“, sagt die Drahnsdorferin Andrea Weigt von der Bürgerinitiative „Pro Bahnhof“. Diese behält allerdings noch ein weiteres Ziel im Blick. Der Zug soll auch an den kleineren Stationen wie Drahnsdorf künftig stündlich halten. „Vor der Landtagswahl wollen wir nochmals aktiv werden und dafür Unterschriften sammeln“, erklärt die Vertreterin der Bürgerinitiative. Denn der Regionalexpress hält an der Station nur alle zwei Stunden. Für Pendler, die in Berlin arbeiten, sei dieser Abstand zu groß. Auch für umzugswillige Großstädter, die sich gern im ländlichen Raum ansiedeln würden, bedeute es ein großes Hindernis. Hauptargument des Ministeriums für die Schließungspläne seien die zu geringen …

Regionalverkehr: Forderung: Züge sollen stündlich halten Drahnsdorfer Bürgerinitiative „Pro Bahnhof“ will nochmals Unterschriften sammeln, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/luckau/Forderung-Zuege-sollen-stuendlich-halten;art1062,4627835

DRAHNSDORF Der #Bahnhof in #Drahnsdorf bleibt auch nach dem #Ausbau der Strecke Berlin-#Dresden auf Tempo #200 als Haltepunkt bestehen. Das hatte Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) im September vergangenen Jahres zugesichert.

„Damit besteht keine akute Gefahr mehr, dass der Bahnhof geschlossen wird“, sagt die Drahnsdorferin Andrea Weigt von der Bürgerinitiative „Pro Bahnhof“.
Diese behält allerdings noch ein weiteres Ziel im Blick. Der Zug soll auch an den kleineren Stationen wie Drahnsdorf künftig stündlich halten. „Vor der Landtagswahl wollen wir nochmals aktiv werden und dafür Unterschriften sammeln“, erklärt die Vertreterin der Bürgerinitiative.
Denn der Regionalexpress hält an der Station nur alle zwei Stunden. Für Pendler, die in Berlin arbeiten, sei dieser Abstand zu groß. Auch für umzugswillige Großstädter, die sich gern im ländlichen Raum ansiedeln würden, bedeute es ein großes Hindernis.
Hauptargument des Ministeriums für die Schließungspläne seien die zu geringen …

Bahnhöfe: Bahnhof kommt unter den Hammer, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1286984/

#Wriezen (id) Wer sich schon als Kind gerne beim Spiel mit der Modelleisenbahn als Herr über Schienen und Züge gefühlt hat, kann seinen Traum jetzt in Wriezen verwirklichen: Der #Bahnhof wird am 20. Juni versteigert. Das Mindestgebot für das 1952 erbaute Gebäude liegt bei 35000 Euro. Es gehört der Deutschen Bahn, die es über das Berliner Auktionshaus Karhaus versteigern will. In dem riesigen Gebäude, das auf einem Grundstück von knapp 2800 Quadratmetern liegt, ist zur Zeit eine 100 Quadratmeter große Wohnung vermietet. Platz sei im Obergeschoss für insgesamt vier Wohneinheiten, berichtet Sören Springer, Objekt- und Kundenbetreuer bei dem Berliner Auktionshaus. Das denkmalgeschützte Gebäude sei nicht so sanierungsbedürftig wie viele andere Bahnhöfe, erklärt er. „Mit überschaubaren Mitteln könnte man ihn in einen vermietbaren Zustand bringen.“ Das Auktionshaus hat seit 2012 über 500 Bahnhöfe in ganz Deutschland unter den Hammer gebracht. Ganz unterschiedliche Arten von Käufern interessierten sich für …

Regionalverkehr: Bund prüft neuen Regionalbahnhof für Birkenwerder, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1286940/

#Birkenwerder (MZV) Die Bundesregierung will untersuchen, ob die #Bahnstrecke Berlin-#Gesundbrunnen-Hohen #Neuendorf-#Birkenwerder über den Berliner Außenring zweigleisig ausgebaut und in Birkenwerder ein #Regionalbahnhof eingerichtet werden kann. Das geht aus dem im Mai vorgestellten überarbeiteten Entwurf des Bundesverkehrswegeplans hervor. Demnach sollen künftig die Züge auf der Nordbahn mit maximal Tempo 160 durch die S-Bahn-Gemeinden rollen. Geprüft wird auch, ob für Regionalzüge ein neuer Bahnsteig in Birkenwerder gebaut werden kann. Der S-Bahnhof soll laut Verkehrswegeplan erhalten bleiben. Die Idee stößt in den betroffenen Kommunen auf ein geteiltes Echo. Grundsätzlich wird die Einrichtung eines Regionalbahnhofes in Birkenwerder, der schon in den 90er-Jahren im Gespräch war, begrüßt. Allerdings wird auch befürchtet, dass die Lärmbelastung erheblich zunehmen könnte. „Ich habe schon um ein Gespräch gebeten“, erklärte Peter Kleffmann, Sprecher der Bürgerinitiative A 10-Nord. Er sei nicht grundsätzlich gegen den …

Bahnhöfe + barrierefrei + U-Bahn: Neuer Aufzug für den U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1824804.html

Seit heute ist nun auch der #U-Bahnhof #Onkel-Toms-Hütte über einen #Aufzug #barrierefrei zu erreichen. Der neue Aufzug verbindet den Bahnsteig mit der südlichen Vorhalle auf Straßenebene. Im Zusammenhang mit dem Einbau des Aufzuges wurde auch die gesamte Treppenanlage zwischen Bahnsteig und Vorhalle erneuert. Der Aufzug wurde in enger Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde in die 1929 von Alfred Grenader erbaute und denkmalgeschützte Bahnhofanlage integriert. Insgesamt sind nun 105 der insgesamt 173 U-Bahnhöfe barrierefrei für die Fahrgäste zu erreichen, darunter sind neun U-Bahnhöfe mit Rampen ausgestattet. Der U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte ist der 96. Bahnhof, der mit einem Aufzug durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) versehen wurde. Die Bauzeit betrug insgesamt 15 Monaten und die Baukosten lagen bei ca. 1.4 Millionen Euro.