Mehr #Fluggäste in Berlin: Die beiden Standorte #Tegel und #Schönefeld haben auch im zweiten Monat dieses Jahres mehr Passagiere gezählt. Der kleinere Airport legte um fast 50 Prozent zu.
Die beiden Berliner #Flughäfen haben auch im zweiten Monat dieses Jahres ein Passagierwachstum verzeichnet. Das teilte die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) jetzt mit. Demnach stieg die Zahl der Fluggäste an den beiden Airports um rund 16 Prozent im Vergleich zum Februar 2015. Insgesamt wurden mehr als 2,2 Millionen Reisende gezählt.
Das größere Plus verzeichnete der kleinere Flughafen in Schönefeld. Dort wurden rund 792.000 Passagiere abgefertigt, was einem Zuwachs von rund 47 Prozent entspricht. In Tegel wurde ein Plus von knapp vier Prozent verzeichnet, dort wurden 1,4 Millionen Fluggäste gezählt.
Schönefeld setzt damit sein starkes Wachstum weiter fort. Ein Grund dafür ist der irische Billigflieger Ryanair, der im Oktober vergangenen Jahres in Schönefeld eine Basis eröffnet hat. Die Airline hat bereits angekündigt, dort vier weitere Maschinen stationieren zu wollen. Aber auch die Lufthansa-Tochter Germanwings fliegt inzwischen wieder Schönefeld an.
Zur Aufrechterhaltung der Betriebs- und #Verkehrssicherheit führt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt routinemäßig Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an der #B96 im #Tunnel Tiergarten #Spreebogen durch.
Für die Durchführung der Arbeiten sind folgende Verkehrseinschränkungen erforderlich: B 96 im Tunnel Tiergarten Spreebogen In den Nächten vom 07.03.2016 zum 08.03.2016 und vom 08.03.2016 zum 09.03.2016jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 UhrVollsperrung beider Fahrtrichtungen Nord/Süd von Ein/Ausfahrt Reichpietschufer bis Ein/Ausfahrt Heidestraße In den Nächten vom 09.03.2016 zum 10.03.2016 und vom 10.03.2016 zum 11.03.2016jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 UhrVollsperrung der Fahrtrichtung Nord von Einfahrt Reichpietschufer bis Ausfahrt Heidestraße Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Die Maßnahmen wurden im Vorfeld zur Vermeidung zusätzlicher Verkehrseinschränkungen mit anderen Baumaßnahmen abgestimmt und koordiniert. Wir bitten um Verständnis und um möglichst weiträumige Umfahrung. Bilder:
Tiergartentunnel, Bild: Krebs und Kiefer
Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Die Planungen für den #zweigleisigen#Ausbau auf dem Streckenabschnitt der Bahnlinie #Lübbenau-#Cottbus können beginnen. Das Land finanziert die ersten beiden Planungsphasen mit 2,4 Millionen Euro. Eine entsprechende Vereinbarung haben Verkehrsministerin Kathrin Schneider und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Dr. Joachim Trettin, heute in Lübbenau unterzeichnet.
Verkehrsministerin Kathrin Schneider: „Der zweigleisige Ausbau des Streckenabschnitts ist dringend erforderlich. Nicht nur für die Verbesserung des Angebots zwischen der Lausitz und Berlin, sondern auch mit Blick auf die grenzüberschreitenden Verkehre nach Polen. Deshalb haben wir uns hier zu einer Vorfinanzierung der Planung entschlossen. Ich bin sehr froh, dass die Verhandlungen mit der Deutschen Bahn zu diesem wichtigen Meilenstein erfolgreich abgeschlossen werden konnten.“
Dr. Joachim Trettin Konzernbevollmächtigter der DB AG: „Mit dem Ausbau des Abschnitts Lübbenau – Cottbus auf zwei Gleise, soll der Engpass auf der Strecke beseitigt werden. Dadurch wird die Qualität der Angebote für die Fahrgäste verbessert. Außerdem entsteht eine ausreichend dimensionierte Schieneninfrastruktur für die Zukunft.“
Schon mit der Geschwindigkeitserhöhung im Streckenabschnitt Cottbus-Königs Wusterhausen auf 160 km/h und die damit verbundene Fahrzeitersparnis von etwa 20 Minuten zwischen Cottbus und Berlin ist der Zugverkehr attraktiver geworden. Die Anzahl der Ein- und Aussteiger in diesem Abschnitt hat sich gegenüber der Zeit vor dem Streckenausbau etwa verdoppelt.
Die Linie RE 2 bedient in Cottbus den wichtigen Umsteigeknoten zur vollen Stunde, so dass gute Anschlüsse zu den weiterführenden Zügen, z.B. nach Görlitz, Forst und Senftenberg hergestellt werden können. Im Takt werden etwa 40 Züge pro Tag angeboten. Darüber hinaus verkehrt ein IC-Zugpaar zwischen Cottbus und Berlin. Im Rahmen einer Tarifkooperation können diese Züge auch mit Fahrausweisen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg genutzt werden. Während der Sommermonate werden an den Wochenenden auch die Züge von Berlin nach Breslau, der diesjährigen Kulturhauptstadt Europas, auf der Strecke unterwegs sein.
Zurzeit stellt der eingleisige Abschnitt Lübbenau-Cottbus einen erheblichen Engpass dar, der immer wieder zu Verspätungen führt. Dazu kommt, dass die Züge im Fahrtverlauf weitere Engpässe passieren müssen. Dies betrifft beispielsweise den Bahnhof Königs Wusterhausen, den Knoten Berlin und viele weitere Abhängigkeiten zu anderen Zügen im Netz.
Nach dem zweigleisigen Ausbau der Strecke Lübbenau-Cottbus, soll das Angebot im Schienenverkehr nochmals mit zusätzlichen Fahrtmöglichkeiten von Berlin nach Cottbus verbessert werden. Darüber hinaus hat die Deutsche Bahn im Rahmen ihrer Fernverkehrsoffensive angekündigt, die Strecke ab 2022 wieder im Zweistundentakt bedienen zu wollen. Außerdem werden die Bedingungen für den Güterverkehr ermöglicht.
Durchgeführt werden die Planungen für den zweigleisigen Ausbau von der Deutschen Bahn AG. Das Land Brandenburg hat das Projekt als Maßnahmevorschlag für den Bundesverkehrswegeplan 2030 eingebracht, eine Bewertung durch den Bund steht noch aus. Bis Ende 2017 sollen die ersten beiden Planungsphasen einschließlich Vermessung und Erstellung eines Baugrundgutachtens beendet sein.
Viel zu verdienen gibt es in dieser Branche nicht. Trotzdem ist die Zahl der #Taxis in Berlin auf einen neuen Rekordwert gestiegen. „Mit Stand vom 31. Januar waren in Berlin 7897 Taxis genehmigt“, teilte ein Sprecher der Senatsverwaltung für Inneres mit. Sie werden von 3058 #Taxiunternehmen betrieben.
Dass auf Berlins Straßen so viele Taxis unterwegs sind, bedeutet auch: Die Konkurrenz nimmt weiter zu. „Angesichts der Auslastung der Fahrzeuge ist die Zahl zu hoch“, sagt Detlev Freutel, der Vorsitzende des Taxi Verbands Berlin Brandenburg (TVB). „Im Durchschnitt sind Taxis nur ein Drittel der Zeit mit Fahrgästen unterwegs, nur dann verdienen sie Geld.“ Einen großen Teil der restlichen Zeit stehen sich die Autos „ an Halteplätzen die Räder eckig“.
Fünf-Sterne-Fahrer per App
Freutel gehört allerdings zu den wenigen Branchenvertretern, die nicht immer nur schwarz malen. „Dass die Spritpreise derzeit relativ niedrig sind, hilft uns ungemein“, berichtet er. Außerdem spüre auch die Taxibranche, dass es in Berlin wirtschaftlich aufwärts geht, immer mehr Touristen und Geschäftsleute in die Stadt kommen. „Unsere Geschäfte sind besser geworden“, sagt Freutel. Seit rund zweieinhalb Jahren steige die Zahl der Fahrgäste.
Der Mindestlohn „bedeutete für uns keinen Einschnitt“, so der Verbandschef. Die Erhöhung der Berliner Taxifahrpreise um durchschnittlich fast 14 Prozent im Juni 2015 habe fast keine Fahrgäste vergrault.
Es gilt wieder mal auf einen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte zurückzublicken: Vor 20 Jahren entschloss sich die #Deutsche Bahn, in die Planungsfirma für den #Transrapid einzusteigen. Transrapid? Sie wissen schon, Edmund Stoiber und so: „Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München…mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen.“
Im Jahr 1996 war aber erst mal geplant, die #Magnetschwebebahn nicht zwischen München und seinem Flughafen, sondern zwischen Berlin und #Hamburg herumgondeln zu lassen. Und das mit einem Tempo irgendwo zwischen Ku’damm-Raser und Raumschiff Enterprise: Nach der geplanten Eröffnung im Jahr 2004 sollten Spree und Alster nur noch eine gute Transrapidstunde auseinanderliegen und die Züge häufiger kommen als auf so mancher Linie der BVG: alle 15 bis 20 Minuten. Was man den Planer damals in den Kaffee getan hat, dass sie mit solch einem Bedarf an Pendelverkehr zwischen Berlin und Hamburg rechneten? Keiner weiß es.
Wer kennt es nicht: dieses unangenehme Geräusch, wenn eine Straßenbahn durch die Kurve fährt. Vor allem Anwohner sind vom lauten Quietschen der Züge oft schwer genervt. Doch es gibt Hoffnung. Die BVG führt derzeit ein neuartiges Schmiersystem ein, mit dem die Lärmbelastung hörbar verringert werden soll. Damit könnten die landeseigenen Verkehrsbetriebe nicht nur Forderungen des Senats nach weniger Schienenkrach aus dem "Lärmaktionsplan" erfüllen. Es ließe sich damit auch die Akzeptanz eines öffentlichen Verkehrsmittels verbessern, das wie kein anderes in der Stadt in den kommenden Jahren ausgebaut werden soll.
Bereits 21 Flexity-Bahnen haben das neue System
Bereits 21 der aktuell 111 Niederflurstraßenbahnen vom Typ Flexity sind nach Angaben von BVG-Sprecher Markus Falkner inzwischen mit einer sogenannten Laufflächenkonditionierung ausgerüstet worden, weitere sollen in den kommenden Wochen folgen. Ab Mitte 2016 werde zudem das neue, von BVG-Technikern entwickelte System serienmäßig in den Flexity-Bahnen eingebaut werden. In diesem Jahr sollen noch 15 Fahrzeuge mit Laufflächenkonditionierung ausgeliefert werden, heißt es.
Das Konzept lässt sich mit vier Wörtern zusammenfassen: nicht kleckern, sondern klotzen. Die Forderung lautet: Das Berliner #Straßenbahnnetz müsse massiv #ausgebaut werden – vor allem im Westen der Stadt.
In Zukunft sollen die gelben Züge auch zum Bahnhof Zoo, nach Spandau, Staaken, Steglitz, Marienfelde, Reinickendorf, zum Hermannplatz und ins Entwicklungsgebiet auf dem heutigen Tegeler Flugfeld fahren. Auch in Pankow und Mitte soll es neue #Tram-Trassen geben. So steht es in dem Positionspapier „#Straßenbahn in Berlin 2030 plus“, das der Fachausschuss Mobilität der SPD Berlin zur Diskussion stellt.
Zehn Millionen Euro pro Kilometer
„Berlin wächst. Die Verkehrsplanung muss darauf reagieren“, sagt Sven Heinemann. Der Friedrichshainer SPD-Abgeordnete ist nicht nur Haushaltspolitiker, sondern auch im Fachausschuss Mobilität aktiv. Der Senat müsse zügig damit beginnen, die Erweiterung des Verkehrsangebots vorzubereiten. „Da ist die Straßenbahn oft die beste Option“, meint Heinemann.
So seien die Baukosten, rund zehn Millionen Euro pro Kilometer, günstig – für dasselbe Geld bekäme man gerade mal hundert Meter U-Bahn. Leistungsfähig sei die Straßenbahn auch, pro Stunde könnten bis zu 12.000 Menschen befördert werden.
Der #Autobahntunnel in #Britz erweist sich als chronisch #überlastet. Nach Auskunft der Stadtentwicklungsverwaltung mussten im vergangenen Jahr 482 Mal ein Fahrstreifen vor dem Tunnel und/oder die Zufahrten Buschkrugallee und Britzer Damm kurzzeitig gesperrt werden, um Stau im Tunnel zu vermeiden. 26 Mal wurde der Tunnel wegen zu hohen Verkehrsaufkommens sogar voll gesperrt.
Klar am stärksten betroffen ist die nördliche Fahrtrichtung, die vor allem den morgendlichen Berufsverkehr nicht komplett aufnehmen kann. Die Zahlen der Sperrungen liegen geringfügig unter denen der vergangenen Jahre.
Gefragt hatte der Grünen-Abgeordnete Harald Moritz, dessen Partei die Verlängerung der Stadtautobahn vom Dreieck Neukölln zum Treptower Park strikt ablehnt. Während die Verkehrsverwaltung stets betont hat, der Tunnel könne den zusätzlichen Verkehr aufnehmen und beim ADAC von einem „Nullsummenspiel“ durch den neuen Anschluss die Rede war, rechnen Kritiker damit, dass der Tunnel endgültig zur Staufalle wird, wenn der Flughafen BER in Betrieb geht und – voraussichtlich 2022 – die 500 Millionen Euro teure Verlängerung der Autobahn freigegeben wird. Die Planer rechnen damit, dass rund die Hälfte der …
Die Berliner Verkehrsbetriebe statten die #Endhaltestelle der #Straßenbahnlinie #M2 mit neuen Gleisen aus. Dafür finden an der Haltestelle Am #Steinberg in
der Zeit von Montag, den 07.03.2016, ca. 04:30 Uhr bis Samstag, den
19.03.2016, ca. 04:30 Uhr Gleisbauarbeiten statt.
Die Straßenbahnlinie M2 fährt in dieser Zeit vom S+U Alexanderplatz/
Dircksenstr. nach Heinersdorf unverändert. Alle 20 Minuten werden die Fahrten,
die sonst nur bis zur Haltestelle Am Steinberg fahren, bis zur Haltestelle
Am Wasserturm verlängert. Somit entsteht zwischen Wasserturm und S+U
Alexanderplatz/Dircksenstr. ein 10 Minuten-Takt.
Einige Fahrten werden von S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. ab der Haltestelle
Prenzlauer Allee/Ostseestr. bis zur Björnsonstr. verlängert.
Wie bereits angekündigt, modernisieren die Berliner Verkehrsbetriebe den #U-Bahnhof
Neue #Grottkauer Straße für die Internationale #Gartenausstellung bis
zum Frühjahr 2017. Der nächste Schritt ist der Ausbau der alten Kabelschächte,
damit die neuen eingebaut werden können. Zusätzlich werden auch gleich
neue Leitungen verlegt. Diese Arbeiten beginnen am Montag, den 07.03.2016,
ca. 3:30 Uhr und enden voraussichtlich am Montag, 21.03.2016.
Um die Arbeiten durchführen zu können, ist eine halbseitige #Sperrung des
Bahnsteigs notwendig. Somit halten die Züge am Bahnhof Neue Grottkauer
Straße in Richtung Hönow nicht. Fahrgäste, die in Richtung Hönow fahren und
am U Neue Grottkauer Straße aussteigen wollen, fahren eine Station weiter
bis zum U Cottbusser Platz. Von dort besteht die Möglichkeit mit der U5 in
Richtung Alexanderplatz wieder eine Station zum Wunschbahnhof zurück zu
fahren.