Flughäfen: Flughafenstandort weiter auf Erfolgskurs Tegel wächst von Januar bis November um 4,5 Prozent, aus Berliner Flughäfen

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Im aktuellen #Verkehrsbericht finden Sie die Zahlen für Passagiere, Flugbewegungen und Luftfracht für den November 2018 und den Zeitraum seit Jahresbeginn.

Verkehrszahlen November 2018

• Passagiere: Im November 2018 starteten und landeten 2.815.086 Passagiere an den Flughäfen #Schönefeld und #Tegel. Das ist ein Plus von 24,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Ab Schönefeld flogen im November 884.580 Passagiere (-7,0 Prozent), in Tegel waren es 1.930.506 Fluggäste (+47,0 Prozent).

#Flugbewegungen: Die Zahl der Flugbewegungen an den Flughäfen Schönefeld und Tegel stieg im November 2018 auf 24.561 Starts und Landungen, ein Plus von 36,3 Prozent im Vergleich zum November 2017. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 8.057 (+2,4 Prozent). In Tegel stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 16.504 (+62,5 Prozent).

#Luftfracht: Bei der Luftfracht wurden im November 2018 an den Flughäfen Schönefeld und Tegel 3.022 Tonnen registriert, ein Minus von 3,5 Prozent im Vergleich zum November 2017. Die Luftfracht in Schönefeld erreichte 1.161 Tonnen (+28,7 Prozent). Bei der Luftfracht in Tegel wurden 1.861 Tonnen registriert (-16,5 Prozent).

Verkehrszahlen Januar bis November 2018

• Passagiere: Von Januar bis November flogen 31.932.545 Passagiere ab Schönefeld und Tegel. Das ist ein Plus von 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld starteten und landeten 11.787.317 Passagiere (-0,8 Prozent). Ab Tegel flogen 20.145.228 Fluggäste (+4,5 Prozent).

• Flugbewegungen: Die Zahl der Flugbewegungen in Schönefeld und Tegel stieg auf 269.820 Starts und Landungen, eine Zunahme von 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 98.179 (+4,7 Prozent). In Tegel gab es 171.641 Starts und Landungen (+4,6 Prozent).

• Luftfracht: Insgesamt wurden von Januar bis November 37.155 Tonnen Luftfracht registriert, das bedeutet einen Rückgang von 19,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld wurden 11.291 Tonnen Luftfracht abgefertigt (+33,4 Prozent), in Tegel waren es 25.864 Tonnen (-31,8 Prozent).

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Flughäfen: Bau des BER-Terminal 2 und Umbau des Pier 3a in SXF bieten mehr Service für Fluggäste, aus Berliner Flughäfen

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Der Flughafenstandort #Schönefeld wird parallel zu den Vorbereitungen der #BER-Eröffnung im Oktober 2020 weiterentwickelt. Derzeit wird vor dem Pier Nord am #BER das Terminal 2 errichtet. Das #T2 wird über eine Kapazität von 6 Millionen Passagieren verfügen und soll zeitgleich mit dem BER in Betrieb gehen. Das T2 ist ein #Prozessorgebäude mit Check-in, Gepäckaufgabe und -ausgabe, Sicherheitskontrollen und Einzelhandel sowie Gastronomie. Der Einstieg ins Flugzeug wird über das Pier Nord erfolgen.

Nachdem im Sommer der Zuschlag an den Generalunternehmer Zechbau GmbH vergeben wurde, sind die Bauarbeiten gestartet und liegen im Plan. Derzeit laufen die Bewehrungsarbeiten an den Bodenplatten. Zuvor wurden bereits die Grundleitungen für die Medienversorgung gelegt und 148 Bohrpfähle für das Fundament termingerecht in die Erde eingebracht.

Betriebsoptimierung SXF

Da der Flughafen Schönefeld auch nach der BER-Eröffnung zunächst weiter in Betrieb bleibt, wird weiter an der Servicequalität gearbeitet. Ab Januar 2019 wird deswegen das Pier #3a, ein Gebäudeteil des Terminals A, umgebaut. Ziel des Umbaus ist es, die operativen Abläufe zu optimieren, die baulichen Ressourcen besser auszunutzen und den Passagieren zugleich eine deutlich höhere Aufenthaltsqualität zu bieten. Das Erdgeschoss wird künftig als Abflug- und Ankunftsbereich für Schengen-Flüge genutzt. Die bestehenden Trennwände zwischen den Gatebereichen werden entfernt, um offene Warteräume zu schaffen. Im Obergeschoss wird künftig ein zentraler Abflugbereich für Non-Schengen-Flüge, inkl. einer zentralen Grenzkontrolle, untergebracht sein. Das Budget für den Umbau Pier 3a liegt bei 6,5 Millionen Euro. Darin enthalten sind 3,5 Millionen Euro für die Hauptbaumaßnahme durch einen Generalunternehmer. Der restliche Anteil verteilt sich auf die Baunebenkosten, insbesondere Planungsleistung, sowie für Aufwände der Bauvorbereitung und Zusatzflächen in Modulbauweise (Container).

Um die Kapazität des Pier 3a während der Umbauphase zu kompensieren, wurde auf dem Vorfeld eine temporäre Wartehalle errichtet, die seit 30. November 2018 in Betrieb ist. Es handelt sich dabei um ein temporäres Gebäude mit einer Grundfläche von 2.600 m², das für rund 1.000 Passagiere ausgelegt und über eine Fluggastbrücke direkt vom Terminal A zu erreichen ist. In der temporären Wartehalle stehen den Reisenden fünf Abfluggates zur Verfügung. Von drei Gates erreichen die Fluggäste das Flugzeug per Bus, von zwei Gates zu Fuß. Das Budget für den provisorischen Warteraum liegt bei 3,6 Millionen Euro. Darin enthalten sind die Kosten für die Errichtung des Übergangsbauwerks von der Fluggastbrücke in den Warteraum, ein Baukostenzuschuss, die Kosten der Anmietung des Warteraumes für eine Laufzeit von zwei Jahren sowie interne Betriebsaufwendungen während des Mietzeitraumes.

#Flugbetriebsflächen

Der BER wird nach der Eröffnung für mehrere Jahre gemeinsam mit den Terminals in Schönefeld alt im Verbund betrieben. Der sogenannte „Double-Roof-Betrieb“ erfordert auch eine Anpassung bei den Flugbetriebsflächen. Die Verbindungen zwischen Nord und Süd müssen dazu ertüchtigt werden, gleichzeitig wird wegen wegfallender Standplätze auf der Fläche des künftigen #Regierungsflughafens weiter östlich in #SXF ein Ersatzvorfeld errichtet. Für die Rollwege K5, K6 und das Vorfeld 3b wurden rund 83.000 Quadratmeter Fläche neu asphaltiert. Die Baukosten belaufen sich auf über 22 Millionen Euro. Zudem wurden Regenrückhaltebauwerke mit einem Speichervolumen von 1.400 Kubikmeter errichtet.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Die Umbauten des Pier 3a in SXF und der gute Baufortschritt am neuen Terminal T2 am BER zeigen, dass wir über die Fertigstellung des großen Fluggastterminals am BER hinausdenken. Wir haben sowohl die steigenden Fluggastzahlen als auch die Verbesserung der Aufenthaltsqualität unserer Fluggäste im Blick. Der Flughafenstandort BER wird nach der Inbetriebnahme im Oktober 2020 systematisch weiterentwickelt. Dabei werden wir schrittweise und modular vorgehen und uns immer am tatsächlichen Bedarf orientierten.“

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Flughafen Schönefeld Schönefeld war in der Nacht zu Sonntag außer Betrieb, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-schoenefeld-schoenefeld-war-in-der-nacht-zu-sonntag-ausser-betrieb/12492090.html

In der #Nacht zu #Sonntag gab es für eine halbe Stunde in #Schönefeld #keinen #Flughafen, der sich in #Betrieb befand. Die Anwohner der Südbahn haben erst mal wieder Ruhe – wissen aber nicht, wie lange noch.
Eine halbe Stunde gab es in der Nacht zu Sonntag in Schönefeld keinen Flughafen, der sich regulär in Betrieb befand. Um 23.30 Uhr wurde die vorübergehend genutzte südliche Start- und Landebahn wieder außer Betrieb genommen, und um 0 Uhr war dann – pünktlich wie vorgesehen – die sanierte Nordbahn wieder eröffnet . Damit waren exakt zwischen 23.31 Uhr und 23.59 Uhr keine Starts und Landungen möglich. Ausnahmen gab es lediglich für Not-, Rettungs- oder sogenannte Sicherheitslandungen. Die Nordbahn ist seit Anfang Mai saniert worden und erhielt auch einen erweiterten Sicherheitsstreifen. Die Arbeiten haben rund 50 Millionen Euro gekostet.
Mit dem Stilllegen der Südbahn kehrt auch bei mehreren tausend Anwohnern wieder mehr Ruhe ein, über deren Häusern der Schönefelder Flugverkehr seit Mai abgewickelt worden war. Sie haben einen Vorgeschmack bekommen, was sie erwartet, wenn der BER – wann auch immer – …

Flughäfen: SXF wird größer: Ausbau Terminal B und neues Terminal F

berlin-airport.de Der Flughafen #Schönefeld erfreut sich steigender #Beliebtheit. In den ersten neun Monaten des Jahres wurden hier mehr als sechs Millionen Passagiere abgefertigt. Schönefeld wird für das steigende Passagierwachstum in den Jahren 2016 und 2017 weiter ausgebaut und soll zudem auch nach der BER-Eröffnung für rund fünf Jahre weiterbetrieben werden. So werden wir für Sie das Terminal B in den nächsten beiden Jahren erweitern, um #mehr #Platz für Check-in und Sicherheitskontrollen zu schaffen. #Zusätzlichen Platz und Komfort wird unser komplett neues Terminal F westlich des Terminals D zukünftig bieten. Die Anfahrt zum Flughafen Schönefeld wird für den #Auto-, #Bus- und #Taxiverkehr verbessert. So werden Busvorfahrt, #Fernbusparkplatz und Taxispeicher an das steigende Passagierwachstum angepasst sowie das vorhandene Parkhaus saniert.
Source: BerlinVerkehr

Flughäfen: Entrauchungsanlage am BER soll teilweise gestartet werden – Das "Monster" setzt sich in Bewegung, aus rbb-online.de

https://www.rbb-online.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/ber-soll-in-zehn-jahren-schulden-zurueckzahlen.html Sie ist der große #Klotz am Bein der #BER-Baustelle: die #Entrauchungsanlage. Doch nun ist sie im #Nordpier fertiggestellt, und noch im Oktober soll sie angefahren werden. Insgesamt liegen die Bauarbeiten Monate hinter dem Zeitplan, aber Flughafenchef #Mühlenfeld zeigt sich optimisch: In zehn Jahren soll der BER bereits beginnen, seine Schulden zurückzuzahlen. Ein wichtiger Schritt bei den Bauarbeiten am Hauptstadtflughafen BER in #Schönefeld ist geschafft: Die Entrauchungsanlage am Nordpier des Terminals ist fertig, wie die Flughafengesellschaft am Donnerstag erklärte. Noch im Oktober soll sie angefahren werden. Auch die Kabeltrassen in diesem Bereich des Flughafens sind demnach komplett. Die Probleme mit der Entrauchungsanlage, von Experten auch als „Monster“ bezeichnet, hatten maßgeblich dazu geführt, dass die für Frühjahr 2012 geplante Eröffnung spektakulär geplatzt war. Die neuen Planer hatten deshalb die Anlage in drei, unabhängig voneinander funktionierende Teile zerlegt. Schuldenabbau soll in zehn Jahren beginnen Die Betreiber des neuen Hauptstadtflughafens rechnen trotz der Probleme beim Bau damit, dass der Airport einmal …
Source: BerlinVerkehr

HAUPTSTADTFLUGHAFEN IN BERLIN Anfängliche Jahreskapazität vom BER schon jetzt erreicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadtflughafen-in-berlin-anfaengliche-jahreskapazitaet-vom-ber-schon-jetzt-erreicht,11546166,32102296.html Schon jetzt ist die anfängliche #Jahreskapazität des neuen #Hauptstadtflughafens #BER erreicht. Das zeigen die diesjährigen Zahlen der #Fluggäste auf Berliner #Flughäfen, wie die Flughafengesellschaft am Mittwoch mitteilte. An den Berliner Flughäfen #Tegel und #Schönefeld sind in den ersten neun Monaten gut 21,9 Millionen Passagiere gestartet oder gelandet. Das entspricht im Vorjahresvergleich einem Zuwachs von 4,2 Prozent, wie die Flughafengesellschaft am Mittwoch mitteilte. Damit ist rechnerisch schon jetzt die …
Source: BerlinVerkehr

Flughafen Schönefeld gehört zu den sichersten Flughäfen Deutschlands , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article205624721/Schoenefeld-gehoert-zu-den-sichersten-Flughaefen-Deutschlands.html Der Flughafen #Schönefeld gehört zu den vier #sichersten #deutschen #Flughäfen. Das hat die Pilotenvereinigung Cockpit in ihrem jährlichen Flughafencheck festgestellt, indem sie die fliegerisch wichtigsten Ausstattungsmerkmale vergleicht. Auch der Flughafen Tegel schneidet im bundesweiten Vergleich gut ab. Der Flughafen Schönefeld landet mit der Note 1,6 gemeinsam mit den großen deutschen Flughäfen in München und Frankfurt am Main sowie mit dem Flughafen Leipzig-Halle auf dem ersten Platz. Der Flughafen Tegel bekommt von der Vereinigung Cockpit, zu der neben Piloten auch Flugingenieure gehören, gemeinsam mit vier weiteren Flughäfen die Note 1,9. Damit liegt Tegel im oberen Mittelfeld: Neun deutsche Flughäfen bekommen bessere Noten, 15 schlechtere. Im Mittel bekamen die 29 getesteten Airports die Note 2,1. Neuer Landebahn-Beleg in Tegel Lars Wagner, Pressesprecher der Flughafengesellschaft, freut sich über das Ergebnis. Das sei eine wichtige Nachricht für die Passagiere, sagt er. Die „#Ertüchtigung“ der Berliner Flughäfen #Tegel und #Schönefeld
Source: BerlinVerkehr

Flughäfen: Passagierzahlen steigen weiter an: SXF auch im Juli zweistellig – aus berlin-airport.de

http://www.berlin-airport.de/de/presse/pressemitteilungen/2015/2015-08-06-verkehrsbericht-juli/index.php Im Juli starteten und landeten 2.701.412 #Passagiere an den #Berliner #Flughäfen #Schönefeld und #Tegel. Das ist ein Zuwachs von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In Schönefeld wurden im Juli 728.066 Passagiere registriert (+10,8 Prozent), in Tegel waren es 1.973.346 Fluggäste (+1,5 Prozent). Die Zahl der Flugbewegungen lag im Juli bei insgesamt 22.770 Starts und Landungen, eine Zunahme von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld betrug die Zahl der Flugbewegungen 6.208. Das entspricht einem Plus von 3,0 Prozent im Vorjahresvergleich. In Tegel stieg die Zahl der Flugbewegungen (+0,7 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr leicht an. Insgesamt wurden in Tegel im Juli 16.562 Flugbewegungen registriert. Karsten Mühlenfeld, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Wir haben das erhöhte Verkehrsaufkommen zum Ferienbeginn Mitte Juli gut bewältigt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an beiden Standorten haben das hervorragend hinbekommen. Die nächsten operativen Herausforderungen stehen schon in wenigen Tagen an, wenn die Rückreisewelle einsetzt. Den verkehrsreichsten Tag des Jahres erwarten wir aber wie jedes Jahr erst Ende September.“ Von Januar bis Juli nutzten insgesamt 16.433.675 Passagiere die Flughäfen Schönefeld und Tegel, ein Plus von 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Tegel wurden von Januar bis Juli 11.916.598 Fluggäste gezählt, das sind 1,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig wurden am Flughafen Schönefeld 4.517.077 Passagiere abgefertigt, das sind 11,2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2014. Die Zahl der Flugbewegungen stieg von Januar bis Juli auf insgesamt 147.846 Starts und Landungen, eine Zunahme um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 41.960. Das entspricht einem Anstieg von 3,3 Prozent im Vorjahresvergleich. In Tegel gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 0,9 Prozent. Insgesamt wurden in Tegel von Januar bis Juli 105.886 Flugbewegungen registriert. Bei der Luftfracht konnten im Juli an den Flughäfen Schönefeld und Tegel 3.357 Tonnen registriert werden, das sind 14,4 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bei den Angaben handelt es sich um vorläufige Zahlen. Die Verkehrsstatistik finden Sie online unter: Verkehrsstatistik online – See more at: http://www.berlin-airport.de/de/presse/pressemitteilungen/2015/2015-08-06-verkehrsbericht-juli/index.php
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Flughafen Wirtschaft fordert Verkehrskonzept um den BER , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article205498277/Wirtschaft-fordert-Verkehrskonzept-um-den-BER.html Die #Wirtschaft im #Landkreis Dahme-Spree fordert eine Entlastung der #Straßen im Umland des künftigen #Hauptstadtflughafens #BER in #Schönefeld. Cottbus. Der Regionalausschuss Dahme-Spreewald der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus fordert ein Verkehrskonzept der Länder Berlin und Brandenburg für die Region um den Hauptstadtflughafen BER in Schönefeld. Als Konsequenz auf die gestiegenen Fluggastzahlen und -prognosen empfiehlt das Gremium den Neubau von weiteren Autobahnabfahrten, etwa an der #A113 südlich der Autobahnabfahrt AS Schönefeld, bei Kiekebusch (A113) und an der #A117 Bohnsdorf/Schulzendorf. Die A113 müsse durch den Neu- und Ausbau weiterer Straßen im Umfeld des Flughafens entlastet werden. Auch sollte die Entscheidung überprüft werden, die Verlängerung der #U-Bahn-Linie 7 von Rudow nach Schönefeld/BER nicht zu bauen. Die deutliche Aufwertung des S-Bahnhofes Schönefeld habe vor dem Hintergrund der beschlossenen Weiternutzung des Alt-Terminals Schönefeld für den BER oberste Priorität. „Der #S-Bahnhof Schönefeld ist heute und wird wegen der Weiternutzung des Alt-Terminals auch zukünftig ein Eingangstor für viele Gäste der Region Berlin-Brandenburg sein“, sagte Michael Kuttner, Sprecher des Regionalausschusses der IHK Cottbus. Deshalb sei es unabdingbar, die jetzt stillgelegten Bahnhofsgebäude wieder in einen …
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S-Bahn: Umfunktionierte Züge in Berlin Die EsS-Bahn in Schönefeld ist weg, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/umfunktionierte-zuege-in-berlin-die-ess-bahn-in-schoenefeld-ist-weg/12081532.html In #Tegel gibt es die „#EsS-Bahn“ noch, am #Flughafen #Schönefeld ist sie verschwunden. Auch die Tage anderer #umfunktionierter #Züge sind gezählt – zumindest in Berlin. Für viele, die mit dem Flieger in Berlin landen, hat sie Kultstatus: die Currywurst-Bude namens EsS-Bahn, die direkt vor den Flughäfen Tegel und Schönefeld stehen. An beiden Standorten wird die Berliner Wurstspezialität aus einem historischen S-Bahn-Triebwagen der Baureihe „Stadtbahn“ aus den 1920er Jahren serviert. Das hat inzwischen Tradition: Vergangene Woche feierte der in Tegel stationierte umfunktionierte Waggon sein 15-jähriges Jubiläum. Umso größer ist nun die Enttäuschung für Fans der Berliner Institution: Die EsS-Bahn in Schönefeld gibt es nicht mehr. Schon Ende Juni hatte die Curry-Wurst-Bahn am Flughafen Schönefeld ihren letzten Einsatz, in der Nacht zum vergangenen Sonntag wurde der Waggon, in dem rund 30 Gäste Platz fanden, abtransportiert. Stattdessen steht am gleichen Platz vor dem Terminal A ein Imbissstand der Firma Witty’s. Der hat kein außergewöhnliches Design, wirbt aber für Bio-Curry-Wurst. Flughafen-Pressesprecher Lars Wagner erklärt, der Vertrag für die EsS-Bahn in Schönefeld sei schlichtweg ausgelaufen. Zu der Frage, warum er nicht verlängert wurde, äußert sich Wagner nicht. „Zumindest in Tegel freuen wir uns nach wie vor sehr über die EsS-Bahn.“ Eine neue Bude soll zum BER Doch auch den beliebten Imbiss in Tegel, auf dem der Slogan „Berlins abgefahrenste Currywurst“ prangt, gibt es nur noch so lange, wie Tegel noch als Flughafen im Einsatz ist, also bis der BER in Betrieb genommen wird. Für Jörg Rösemeier, Mitglied der Geschäftsführung der Wöllhaf-Gruppe, die Betreiber hinter dem außergewöhnlichen Konzept, steht jetzt schon fest: „Am Willy-Brandt-Flughafen wird es …
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