#FlixTrain hat den nächsten Meilenstein erreicht und gemeinsam mit Verkehrsminister Steffen #Bilger seinen neuen #Hochgeschwindigkeitszug#STAR enthüllt. Insgesamt 65 STAR-Züge werden ab 2028 sukzessive ausgerollt und eine neue Ära das Reisens in Deutschland einläuten. Dann wird FlixTrain erstmals auch die Strecke Berlin – #München bedienen; weitere neue Ziele wird das Unternehmen im nächsten Jahr bekanntgeben. Das Vertragsvolumen für alle 65 #Züge vom spanischen Hersteller #Talgo sowie #Lokomotiven von #Siemens umfasst 2,4 Mrd. Euro.
Zum vierzehnten Mal schicken wir unseren #Winterzug aufs Gleis. Wir laden #Familien, #Kinder der #Kindertagesstätten sowie die #Grundschüler*innen der 1. und 2. Klasse ein, mit unserem #U-Bahnzug auf Fahrt zu gehen. Die Kinder treffen den #Weihnachtsmann und unsere #Supergelben persönlich und können sich über kleine #Geschenke freuen. Mit #Spaß und #Unterhaltung werden sie ca. 60 Minuten lang mit der Berliner U-Bahn unterwegs sein. Natürlich gibt es auch einen Zwischenhalt für einen #Toilettenstop und gemeinsame Fotos.
DB stellt den ersten Wagen des neuen #ICE L in Berlin vor • #Stufenloser Ein- und Ausstieg schafft mehr Komfort für alle Reisenden • 23 neue Züge schrittweise ab Herbst 2024 im Einsatz
Die Deutsche Bahn (DB) hat heute in Berlin den ersten Wagen des neuen ICE L präsentiert. Der Zug des spanischen Herstellers #Talgo setzt bei der #Barrierefreiheit neue Maßstäbe: Durch seinen stufenlosen Zugang können Reisende im Rollstuhl erstmals ohne fremde Hilfe in den ICE L ein- und aussteigen. Aber auch alle anderen Fahrgäste etwa mit großem Koffer, Kinderwagen oder Fahrrad profitieren vom #ebenerdigen Einstieg. Ab Herbst 2024 werden 23 ICE L – das L steht dabei für den englischen Begriff „low floor“, also „Niederflur“ – die #Fernverkehrsflotte der DB schrittweise verstärken. Zuerst kommen die Züge auf der Linie Berlin – #Amsterdam zum Einsatz. Im Jahr 2026 werden die Züge auch auf den touristischen Verbindungen nach #Sylt und #Oberstdorf verkehren.
Nun ist es amtlich: Bus- und Bahnfahren in Berlin wird teurer. Am Donnerstag beschloss der Aufsichtsrat des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) die neuen #Ticketpreise. Sie gelten ab dem kommenden Jahr für die Kunden von Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und S-Bahn.
Innerhalb des Tarifgebiets #AB bleiben die Preise weitestgehend stabil. Allein ein #Einzelfahrschein verteuert sich um zehn Cent auf 2,80 Euro. Die besonders bei Berlinern beliebte Vier-Fahrten-Karte kostet weiterhin neun Euro, sprich 2,25 Euro pro Fahrt. Auch die Monats- und Jahreskarten im Tarifgebiet AB werden nicht teurer, egal, ob im Abo oder nicht. Ebenfalls keine Erhöhung gibt es bei den Fahrradtarifen.
Pendler aus dem Umland zahlen hingegen drauf. Der Einzelfahrschein #ABC kostet ab Januar 3,40 statt 3,30 Euro. Gleiches gilt für die Monatskarte ABC, die sich um 60 Cent auf 100,50 Euro verteuert. Eine vergleichsweise geringe Erhöhung, allerdings wird damit erstmals die "magische" 100-Euro-Grenze überschritten. Der Preis für die Jahreskarte steigt um sechs Euro auf 976 Euro.
Im Gegenzug versucht der VBB, #Familien mit Kindern entgegenzukommen. Die geplante Abschaffung des Geschwistertickets ist vom Tisch, es kostet weiterhin 18 Euro im Monat. Zudem können bei Tageskarten künftig bis zu drei Kinder umsonst mitgenommen werden, wobei eine Person älter als 14 sein muss.