Fernbuslinie verbindet Potsdam mit Leipzig

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1127/brandenburg/
0092/index.html

POTSDAM. Die brandenburgische Landeshauptstadt ist von Montag an auch mit Fernbussen erreichbar. Dann nimmt die Schnelllinie A 9 zwischen dem Potsdamer Hauptbahnhof, Coswig, Flughafen Leipzig/ Halle und Leipzig Messe ihren Betrieb auf. Damit wird eine Lücke im Fernverkehrsangebot geschlossen, teilte der Busbetreiber Autobahn Express mit. Im Vergleich zur Bahn sind die Fahrgäste bis zu …

S-Bahn: Senatorin droht S-Bahn mit Vertragsende Das Unternehmen begeht einen "schweren Fehler", warnt Junge-Reyer / Züge sind zu kurz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1127/berlin/
0018/index.html

Der Streit zwischen der S-Bahn Berlin und der Stadtentwick- lungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer spitzt sich zu. In ungewöhnlich scharfer Form drohte die SPD-Politikerin dem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) gestern damit, den Verkehrsvertrag nicht zu verlängern und Leistungen auszuschreiben – wobei Konkurrenten zum Zuge kommen könnten. Der Senat werde sich damit intensiv auseinandersetzen, so Junge-Reyer im Abgeordnetenhaus. Die S-Bahn schaffe es nicht, einen „ausreichend dimensionierten Wagenpark“ zur Verfügung zu stellen. „Wenn sie glaubt, so weitermachen zu können, dann macht sie einen schweren Fehler.“
Die Senatorin warf der S-Bahn vor, sie setze sich nicht mit voller Kraft für eine Normalisierung des Verkehrs ein. Offenbar lehne man sich dort zurück, weil das Bahnunternehmen inzwischen wieder 87 Prozent der vorgesehenen Zugfahrten anbietet. „Wer so etwas tut, gefährdet den Vertrag.“ Junge-Reyer ging auch auf den Vorschlag …

S-Bahn: Senatorin droht S-Bahn mit Vertragsende Das Unternehmen begeht einen „schweren Fehler“, warnt Junge-Reyer / Züge sind zu kurz, aus Berliner Zeitung

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Der Streit zwischen der S-Bahn Berlin und der Stadtentwick- lungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer spitzt sich zu. In ungewöhnlich scharfer Form drohte die SPD-Politikerin dem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) gestern damit, den Verkehrsvertrag nicht zu verlängern und Leistungen auszuschreiben – wobei Konkurrenten zum Zuge kommen könnten. Der Senat werde sich damit intensiv auseinandersetzen, so Junge-Reyer im Abgeordnetenhaus. Die S-Bahn schaffe es nicht, einen „ausreichend dimensionierten Wagenpark“ zur Verfügung zu stellen. „Wenn sie glaubt, so weitermachen zu können, dann macht sie einen schweren Fehler.“
Die Senatorin warf der S-Bahn vor, sie setze sich nicht mit voller Kraft für eine Normalisierung des Verkehrs ein. Offenbar lehne man sich dort zurück, weil das Bahnunternehmen inzwischen wieder 87 Prozent der vorgesehenen Zugfahrten anbietet. „Wer so etwas tut, gefährdet den Vertrag.“ Junge-Reyer ging auch auf den Vorschlag …

Parkeisenbahn Wuhlheide bekommt Zuwachs – Neuer Haltepunkt entsteht

http://www.parkeisenbahn.de

Zurzeit befindet sich ein neuer Haltepunkt bei Berlins kleinster, von Kindern betriebener Eisenbahn, im Bau. Das Land Berlin und das Jobcenter Treptow-Köpenick fördert im Rahmen einer Vergabe-AGH (Arbeitsgelegenheit in der Entgeltvariante) diesen Bau.
Der neue Haltepunkt wird zwischen den Bahnhöfen Badesee und Freilichtbühne errichtet – in unmittelbarer Nähe zum großen Spielplatz, des Hauses Natur und Umwelt sowie des Eingangs zur Kindl-Bühne.
Damit ist es zukünftig besser möglich, die Gäste zu den beliebtesten Ausflugszielen in der Wuhlheide zu fahren. Die Parkeisenbahn Wuhlheide hat dann zukünftig 8 Bahnhöfe. Die Inbetriebnahme ist vorbehaltlich der eisenbahnseitigen Abnahme durch die Landeseisenbahnbehörde zum Jahresende vorgesehen, so dass die Besucher der Wuhlheide wahrscheinlich zum Saisonstart im nächsten Jahr (27.03.2010) am neuen Bahnsteig aus- oder einsteigen können (Pressemeldung BPE Berliner Parkeisenbahn, 26.11.09).

Regionalverkehr: Warnstreik bei der Niederbarnimer Eisenbahn

http://www.lok-report.de/

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hatte am Mittwochmorgen, den 25. November 2009 ihre Mitglieder zum Arbeitskampf aufgerufen.
In der Zeit von 4 bis 7 Uhr sollten die Züge der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) auf der Strecke der Oderlandbahn (NE26) bestreikt werden.
Durch interne organisatorische Maßnahmen konnte die NEB für ihre Fahrgäste sicherstellen, dass alle Züge auf den Strecken der Oderlandbahn (NE26) und der Heidkrautbahn (NE27) planmäßig verkehrten. „Es gab keinerlei Einschränkungen durch den Streik in den Zügen der NEB“, erläutert Detlef Bröcker, Geschäftsführer des Unternehmens.
„Gerade im Hinblick auf die großen Belastungen für die Reisenden durch eingeschränkte S-Bahnverkehre sowie Baumaßnahmen in den vergangenen Monaten, versuchen wir die Auswirkungen für unsere Fahrgäste auch zukünftig so gering wie möglich zu halten“, so Bröcker.
Mit Schreiben vom 10. November 2009 hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer den Arbeitgeberverband der NEB aufgefordert, in Tarifverhandlungen mit der GDL einzutreten. Ohne eine Reaktion abzuwarten, hat die GDL – aus für die NEB unerklärlichen und unverhältnismäßigen Gründen – bereits jetzt zum Warnstreik aufgerufen, um die NEB zur Aufnahme von Tarifverhandlungen zu zwingen. Erst im Mai dieses Jahres hat die NEB Betriebsgesellschaft mbH einen neuen Tarifvertrag mit der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) abgeschlossen, der eine Laufzeit bis Ende Mai 2011 hat.
Trotz der derzeitigen schwierigen Wirtschaftslage in Deutschland wurden, in Würdigung der verantwortungsvollen Tätigkeit des NEB-Zugpersonals, deutliche Gehaltssteigerungen von 8 Prozent in zwei Schritten vereinbart. Weiterhin wurden das Weihnachtsgeld sowie die Zulagen, beispielsweise für Nachtarbeit sowie für Sonn- und Feiertage, erhöht. Ebenfalls wurden Verbesserungen beim Erholungs- und Zusatzurlaub beschlossen (Pressemeldung NEB, 26.11.09).

Regionalverkehr: ODEG wird durch die GdL bestreikt

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Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH wird am 25. November 2009 von 4:00 Uhr bis 7:00 Uhr durch die Gewerkschaft deutscher Lokführer (GdL) in den Einsatzstellen Berlin-Lichtenberg, Beeskow, Eberswalde, Forst, Görlitz und Zittau bestreikt.
Da es bisher nur ein erstes Gespräch zwischen GdL und ODEG gab, ist das Verhalten der Gewerkschaft befremdlich. Die aktuellen Forderungen der Gewerkschaft zur Angleichung der Gehälter an das Niveau der DB AG übersteigen die gegenwärtigen finanziellen Möglichkeiten der ODEG. Zur Annäherung der Positionen ist die ODEG jederzeit zu Verhandlungen bereit, so dass ein Streik als letzte Konsequenz derzeit nicht angemessen und angebracht ist.
Mit der Tarifgemeinschaft Transnet/GDBA (TG) gibt es einen bestehenden Entgelttarifvertrag, über dessen Anpassung derzeit noch verhandelt wird. Da bisher noch kein Abschluss erzielt werden konnte, erhöhte die ODEG ab September freiwillig die Gehälter um 5,5 % und zahlte für Juli und August einmalig je 100 Euro an die Mitarbeiter. „Das Personal der ODEG soll nicht unter den momentanen schwierigen politischen Fragestellungen leiden.“, so ODEG-Geschäftsführerin Ute Flügge (Pressemeldung ODEG, 26.11.09).

Regionalverkehr: Streiks bei der NEB und der ODEG

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Deutlich mehr als 50 Lokomotivführer und Zugbegleiter der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (ODEG) und der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) beteiligten sich heute von 4 bis 7 Uhr am Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL).
Damit wurden die Verkehre beider Unternehmen fast völlig zum Erliegen gebracht. Im gesamten Netz der ODEG in Berlin-Brandenburg und in der Lausitz verkehrten nur sechs Züge, größtenteils gefahren von schnell einspringenden Führungskräften des Unternehmens.
Ähnlich sah es bei der NEB aus, die zusätzlich noch Leiharbeitnehmer einsetzte. Besonders erfreut war die GDL über die Solidarität der Beschäftigten der ODEG und der NEB, die keinen Dienst hatten, und des Fahrpersonals der Deutschen Bahn (DB), die klar Flagge gezeigt haben.
„Der Streik war nur ein erster Warnschuss für beide Arbeitgeber“, so der stellvertretende GDL-Bundesvorsitzende Norbert Quitter heute in Berlin und weiter: „Die Arbeitgeber müssen uns endlich vernünftige Verhandlungsangebote unterbreiten, sonst kommt es unweigerlich zu weiteren Arbeitskämpfen.“
Die GDL verfolgt in beiden Unternehmen den Abschluss eines Tarifvertrags für Lokomotivführer und Zugbegleiter. In beiden Unternehmen wurde seit Bestehen erstmals ein Arbeitskampf geführt. Beide Unternehmen bezahlen ihren Arbeitnehmern 25 beziehungsweise 30 Prozent weniger Lohn als die Deutsche Bahn (DB). „Das werden die GDL und ihre Mitglieder nicht mehr akzeptieren“, so Quitter.
Mit einem Flächen-Eisenbahnfahrpersonaltarifvertrag sollen mittelfristig alle Lokomotivführer und Zugbegleiter in Deutschland auf dem Einkommensniveau der DB entlohnt werden.
Am Nachmittag des 25.11.09 feiert die Geschäftsleitung der ODEG mit ausgewählten Gästen in Joachimstal ihr fünfjähriges Bestehen. Zu den Gästen gehören jedoch nicht die, die den Erfolg der ODEG erarbeitet haben. Die Feier findet ohne die Beschäftigten statt. „Auch das sagt etwas über die Unternehmenskultur bei der ODEG aus“, so der stellvertretende GDL-Bundesvorsitzende (Pressemeldung GDL, 26.11.09).

Regionalverkehr: Raus aus der Stadt – in Brandenburg den eigenen Weihnachtsbaum schlagen Überspringen: Raus aus der Stadt – in Brandenburg den eigenen Weihnachtsbaum schlagen Mit der Bahn zum Weihnachtsbaumschlagen nach Alt-Madlitz, Chorin, Plessow und Walddrehna

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unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091126.html

(Berlin, 26. November 2009) Am dritten und vierten Adventswochenende lädt die Deutsche Bahn wieder nach Brandenburg zum traditionellen Weihnachtsbaumschlagen nach Alt Madlitz, Chorin, Plessow und Walddrehna ein. Mit dem Brandenburg-Berlin-Ticket, erreichen Ausflügler gut und bequem mit den Nahverkehrszügen von DB Regio Nordost die Zielorte. Das Brandenburg-Berlin-Ticket, das die Teilnehmer vor Beginn der Tour kaufen, ist für bis zu fünf Personen gültig und kostet am DB Automaten 27 Euro. Zwischen den Zielbahnhöfen und dem Forst (außer in Chorin) wird jeweils ein Busshuttle eingerichtet.

Vor Ort können sich Ausflügler den schönsten Baum selbst schlagen. Ein buntes Programm rundet den Ausflug ab. In Alt-Madlitz kann man der Jagdhornmusik lauschen und Glühwein genießen. In Chorin werden den Besuchern unter anderem Stockbrot und weihnachtliche Gedichte geboten. In Plessow, einem Ortsteil von Werder, reiten Kinder auf Ponys und die ganze Familie kann regionale Köstlichkeiten genießen. In Walddrehna schlagen die Gäste eine stattliche märkische Kiefer, während eine Märchenerzählerin die Kleinen mit Weihnachtsgeschichten in ihren Bann zieht.

Für alle Interessierten ist eine Anmeldung erforderlich. Die Anmeldung ist bis zum 8. Dezember für die Touren am 3. Adventswochenende und bis zum 15. Dezember für das 4. Adventswochenende unter der Rufnummer 0331 235 6881 oder -6882 und per E-Mail, ran-berlin-brandenburg@bahn.de, möglich. Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen gibt es im Internet unter www.bahn.de/streifzuege. Kinderwagen sollten dabei angemeldet werden.

Weitere weihnachtliche Ausflugstipps und Informationen zu Ermäßigungen mit dem Brandenburg-Berlin-Ticket gibt es unter www.bahn.de/streifzuege beziehungsweise unter www.bahn.de/brandenburg.

Die Tourdaten zum Weihnachtsbaumschlagen

Alt-Madlitz am 12., 13., 19. und 20. Dezember

1.Tour:
Hin: RE 38105 ab Berlin Hbf 9.48 Uhr; Briesen (Mark) an 10.44 Uhr
Zurück: RE 38108 ab Briesen (Mark) 14.10 Uhr; Berlin Hbf an 15.09 Uhr

2. Tour:
Hin: RE 38011 ab Berlin Hbf 10.48 Uhr; Briesen (Mark) an 11.44 Uhr
Zurück: RE 38028 ab Briesen 15.10 Uhr; Berlin Hbf an 16.09 Uhr

Walddrehna am 12. Dezember
Hin: RE 38347 ab Berlin Hbf 9.29 Uhr; Walddrehna an 11.01 Uhr
Zurück: RE 38356 ab Walddrehna 15.05 Uhr; Berlin Hbf an 16.32 Uhr

Chorin am 19. Dezember
Hin: RE 38442 ab Berlin Hbf 9.34 Uhr; Chorin an 10.14 Uhr
Zurück: RE 38353 ab Chorin 14.42 Uhr; Berlin Hbf an 15.24 Uhr

Alternative Rückfahrt bei schlechtem Wetter
RE 38449 ab Chorin 13.42 Uhr; Berlin Hbf an 14.24 Uhr

Plessow am 20. Dezember

1. Tour:
Hin: RE 38068 ab Berlin Hbf 9.40 Uhr; Groß Kreutz an 10.25 Uhr
Zurück: RE 38081 ab Groß Kreutz 13.33 Uhr; Berlin Hbf an 14.16 Uhr

2. Tour:
Hin: RE 38070 ab Berlin Hbf 10.40 Uhr; Groß Kreutz an 11.25 Uhr
Zurück: RE 38083 ab Groß Kreutz 14.33 Uhr; Berlin Hbf an 15.16 Uhr

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

BVG: Verdi will mehr Geld für die BVG-Beschäftigten Neue Tarifverhandlungen haben gestern begonnen, aus Berliner Zeitung

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0081/index.html

Streiklust sieht anders aus. Er sei „sehr entspannt“, sagte Frank Bäsler von der Gewerkschaft Verdi, bevor er gestern um 13 Uhr in die erste Verhandlungsrunde für einen neuen Tarifvertrag bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und deren Tochterunternehmen Berlin Transport ging. Zwar sei klar: Für die rund 12 000 Beschäftigten müssten deutliche Einkommensverbesserungen herauskommen. Doch eine konkrete Forderung, um wie viel Prozent die Löhne und Gehälter steigen sollen, brachten Bäsler und seine Tarifkommission nicht mit.
Bevor die Gewerkschaft konkret wird, möchte sie erst einmal hören, was die Gegenspieler vom Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) anzubieten haben. „Ich hoffe, dass wir gemeinsam mit dem KAV einen akzeptablen Vorschlag erarbeiten können“, so Bäsler, der wieder Verhandlungsführer ist. „Wir wollen uns alle Optionen offenhalten“, bekräftigte sein Kollege Lothar Andres. Damit beginnt diese …

Straßenverkehr: Gutachter: Berlin braucht die A 100 nicht Straßenverkehr in der Stadt nimmt ab/ Grüne geben rot-roter Koalition Schützenhilfe gegen Senat, aus Berliner Zeitung

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0036/index.html

Der Senat geht davon aus, dass der Autoverkehr in Berlin zurückgeht – braucht die Stadt dann eine neue Autobahn? „Nein!“ sagte Claudia Hämmerling, die verkehrspolitische Sprecherin der Grünen. „Die Pläne für den Weiterbau der A 100 von Neukölln zur Straße Am Treptower Park stehen im Widerspruch zur Verkehrsprognose des Senats.“ Die Autobahn wird nicht benötigt – zu diesem Ergebnis kommt auch ein Gutachten für die Grünen, das gestern vorgestellt wurde. Hämmerling bekräftigte ihre Kritik, wonach der „Stummel“ dem Gebiet rund um die Elsenbrücke ein Verkehrschaos bescheren würde.
„Grundsätzlich stellt sich uns die Frage, ob der Weiterbau der A 100 überhaupt notwendig ist“, sagte der Gutachter Wulf Hahn vom Marburger Büro Regio Consult. Der Senat erwarte, dass der Verkehr auf Berlins Straßen bis 2025 abnimmt. Allein die Zahl der Kilometer, die Autos an einem Arbeitstag zurücklegen, sinke um …