LINDENBERG – „Mutti, wann halten wir endlich an, um Eier zu suchen?“
Irgendetwas muss der Steppke am Samstagnachmittag durcheinander gebracht
haben. Sicher war er schon bei den Osterfahrten der Lindenberger
Museumseisenbahner (Gemeinde Groß Pankow) mit dabei gewesen.
Angehalten wurde am Samstag aber trotzdem. Nicht um auszusteigen, sondern
um einen ganz besonderen Fahrgast zusteigen zu lassen – den Nikolaus. Doch
ehe der Weißbärtige mit dem roten Mantel zu den Kindern kam, wurden die im
Zug erst einmal darauf vorbereitet. Gemeinsam mit einer Gitarrenspielerin
übten sie ein …
Straßenbahn + Straßenverkehr + Bahnhöfe: OVG bestätigt Planfeststellungsbeschluss Nordbahnhof – Hauptbahnhof
Das Oberverwaltungsgericht Berlin – Brandenburg (OVG) hat mit Beschluss vom
25.11.2011 den Antrag auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des
Verwaltungsgerichts Berlin (VG) vom 22.10.2010 abgelehnt.
Das Verwaltungsgerichtsurteil, das die planfestgestellte Variante bestätigt
hatte, ist damit rechtskräftig. Der Antrag auf Zulassung der Berufung wurde
vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Landesverband
Berlin e.V. und einem privaten Anlieger der Invalidenstraße gestellt. Das
OVG hat das Urteil des Verwaltungsgerichts in allen angegriffenen Punkten
bestätigt.
Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, sagte: „Die
Baumaßnahme schreitet gut voran. Jetzt sind auch die letzen Hürden
beseitigt. Damit ist die zukünftig noch bessere Anbindung des Hauptbahnhofs
als Verkehrsknotenpunkt sichergestellt.“
Der Umbau der Invalidenstraße, der im Frühjahr 2011 begonnen wurde, kann
ohne Änderung der Planung weitergeführt werden. Das Vorhaben umfasst den
Ausbau der Invalidenstraße mit 4 Fahrstreifen für Kraftfahrzeuge zwischen
Caroline-Michaelis-Straße und Friedrich-List-Ufer sowie die Herstellung
einer Straßenbahnverbindung vom Nordbahnhof zum Hauptbahnhof.
Die Straßenbahn wird teilweise in den beiden innen liegenden Kfz-Spuren
geführt. Für den Fahrrad- und Fußgängerverkehr sind separate Radstreifen
bzw. Gehwege vorgesehen. Die Umbau der Invalidenstraße wird voraussichtlich
Ende des Jahres 2015 abgeschlossen sein. Schon ab 2013 wird die
Tramverbindung den Verkehr aufnehmen (Pressemeldung Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung und Umwelt, 05.12.11).
Regionalverkehr: DB Regio Nordost bedankt sich, Dankeschönaktion in den Regionalzügen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern • Nikolausüberraschung für die von Bauarbeiten betroffenen Pendler
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111205.html
(Berlin, 5. Dezember 2011) Am kommenden Dienstag, 6. Dezember, von 5 bis 8
Uhr startet DB Regio Nordost eine Dankeschönaktion. In den Zügen auf
insgesamt 13 RE- und RB-Linien in Berlin, Brandenburg und
Mecklenburg-Vorpommern erwarten die Pendler kleine Nikolausüberraschungen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Regionalbereichsleitung und der
Verkehrsbetriebe sowie Kundenbetreuerinnen sowie Kundenbetreuer verteilen
in Regionalzügen ab Berlin Ostbahnhof, Berlin Südkreuz, Potsdam, Rostock
und Neubrandenburg an Pendler Süßigkeiten.
Mit dieser Aktion sagt DB Regio Nordost Dankeschön an die Kunden der
Deutschen Bahn AG, die besonders stark von den Bauarbeiten und den daraus
resultierenden Verspätungen betroffen sind und mit viel Verständnis die
kleinen und größeren Unannehmlichkeiten der vergangenen Zeit auf sich
nahmen.
Die Aktion läuft auf folgenden Nahverkehrslinien:
Länder Berlin und Brandenburg:
In den Zügen der RE 1 zwischen Berlin und Fürstenwalde, sowie zwischen
Berlin und Potsdam, der RE2 zwischen Berlin und Königs Wusterhausen und
zwischen Berlin und Elstal, der RE3 zwischen Berlin und Bernau, der RE4
zwischen Berlin und Nauen und zwischen Berlin und Jüterbog, der RE5
zwischen Berlin und Oranienburg und zwischen Berlin und Luckenwalde, der
RE7 zwischen Berlin und Baitz und zwischen Berlin und Wünsdorf-Waldstadt,
der RB14 zwischen Berlin und Nauen und zwischen Berlin und Königs
Wusterhausen, der RB20 zwischen Potsdam und Hennigsdorf und der RB21
zwischen Potsdam und Wustermark.
Land Mecklenburg-Vorpommern:
In den Zügen der RE1 zwischen Rostock und Bad Kleinen, der RE6 zwischen
Neubrandenburg und Priemerburg und zwischen Neubrandenburg und Strasburg,
der RE8 zwischen Rostock und Tessin und zwischen Rostock und Neubukow und
der RE9 zwischen Rostock und Stralsund-Grünhof, sowie zwischen Rostock und
Samtens.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Museum + Bahnverkehr: Abbau der Signalbrücke in Müncheberg
http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html
Am 01.12.11 war es nun so weit. Das letzte Wahrzeichen der Ostbahn ist von
seinem angestammten Platz verschwunden. Um genau 12:43 wurde die Brücke von
ihren Stützen gehoben. Zuvor sind schon Signale und Treppe abgebaut worden.
Im kommenden Jahr wird die Signalbrücke dann an einem neuen Standort
parallel zu den Gleisen vom Bahnsteig aus sichtbar wieder aufgebaut. Für
manch einen Stammgast der Ostbahn mag dies kein Ersatz sein, jedoch ohne
die Bemühungen der Buckower Kleinbahn, der Zusage von Herrn Dr. Grube und
des Denkmalschutzamts wäre das Teil definitiv in den Schrott gewandert.
Dank gilt den beim Abbau beteiligten Firmen, T-G-R Tief, Gleis und
Ingenieurbau, Fa. Mobi Lift und den schon vom Fahrleitungsneubau bekannten
Stahlbauern Peter Bierhals und Klaus Wennicke aus Buckow und Müncheberg
(Andreas Hauschild, Buckower Kleinbahn – Eisenbahnverein Märkische Schweiz
e.V., 02.12.11).
Regionalverkehr: Abschied von der Märkischen Regiobahn
http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html
Nach vier Jahren verabschiedet sich die Märkische Regiobahn zum 11.
Dezember 2011 in Berlin und Brandenburg. Seit Dezember 2007 fuhr die in
Mecklenburg-Vorpommern ansässige Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) mit ihren
modernen Desiro-Triebwagen zwischen Berlin-Wannsee – Jüterbog (MR33) und
Brandenburg an der Havel – Rathenow (MR 51) rund 950.000 Zugkilometern pro
Jahr.
Ein Weihnachtsmann und zwei Engel übernehmen am 5. und 6. Dezember das
letzte Dankeschön und die Verabschiedung von den Fahrgästen. Das
Weihnachtstrio ist am Montag, dem 5. Dezember 2011, von 6.00 bis 10.00 Uhr
auf der Strecke Berlin-Wannsee – Jüterbog und am Nikolaustag, Dienstag, dem
6. Dezember zur gleichen Zeit auf der Strecke Brandenburg an der Havel –
Rathenow unterwegs, um die treuen Pendler und weitere Fahrgäste mit kleinen
Geschenken noch einmal zu überraschen. „Wir haben rechtzeitig auf den
Betreiberwechsel aufmerksam gemacht und wollen uns nun ein letztes Mal bei
unseren Fahrgästen bedanken“, sagte OLA-Geschäftsführer Dirk Fischer. Seit
dem Frühjahr sind die Reisenden der Märkischen Regiobahn auf den
anstehenden Betreiberwechsel im Dezember vorbereitet worden. „Frühzeitig
haben wir auch das Gespräch mit dem Nachfolgeunternehmen ODEG gesucht, um
die Übernahme unserer Kundenbetreuer und Triebfahrzeugführer von der
Märkischen Regiobahn zu sichern“, betonte Dirk Fischer. „Somit konnten wir
auch für unsere Mitarbeiter einen reibungslosen Betreiberwechsel
sicherstellen.“ Der OLA-Geschäftsführer blickt auf eine erfolgreiche
Betriebszeit auf den brandenburgischen Nahverkehrslinien zurück. „Überzeugt
hat die Brandenburger insbesondere unser Servicekonzept mit Kundenbetreuern
in den Zügen, die erstmals auch im Raum Berlin-Brandenburg Fahrkarten,
Snacks und Getränke direkt am Platz angeboten und verkauft haben. Das hat
sich regelmäßig mit Bestnoten bei den unabhängigen
Kundenzufriedenheitsumfragen widergespiegelt“ (Pressemeldung Märkische
Regiobahn, Fotos Fotos Joachim Donath, 01.12.11).
Regionalverkehr: Verlängerung der Baumaßnahme: Regionalbahnen RB 14 fallen zwischen Calau und Altdöbern bis 2.12. aus, Gleisbauarbeiten • Ersatz durch Busse
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111130.html
(Berlin, 30. November 2011) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen zurzeit
die Regionalbahnen der Linie RB 14 zwischen Calau und Altdöbern aus. Die
von Samstag, 26. November, bis Donnerstag, 1. Dezember, geplante Maßnahme
verlängert sich um einen Tag, sodass bis Freitag, 2. Dezember, hier die
Regionalbahnen ausfallen und durch Busse ersetzt werden.
Reisende nutzen zwischen Altdöbern und Calau die Busse des
Schienenersatzverkehrs mit veränderten und längeren Fahrzeiten.
Von Senftenberg bis Altdöbern fahren der Züge der RB 14 bis zu 31 Minuten
früher ab, um in der Reisekette Anschlüsse zu gewährleisten. In der
Gegenrichtung fahren die Züge ab Altdöbern bis zu 16 Minuten später ab.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Bahnindustrie + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Bombardier bricht sein Versprechen, Konzern liefert Talent-Züge später als geplant. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
bombardier-bricht-sein-versprechen/5910456.html
Berlin – Der Eisenbahnhersteller Bombardier kann nicht wie zugesagt bis
Jahresende 60 Exemplare des Regionalzuges Talent 2 an die Deutsche Bahn
liefern. Nicht einmal halb so viele Fahrzeuge wird der kanadische Konzern
bereitstellen. Auch Siemens kann die Schnellzüge vom Typ ICE 3/Velaro erst
im kommenden Dezember liefern, statt wie vereinbart in diesem. Das ist das
Ergebnis eines Gesprächs zwischen Bombardier, Siemens, der Bahn,
Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) am
Donnerstag.
Für die Bahn-Kunden in Berlin und Brandenburg hat das unmittelbare Folgen:
Auf fünf Regionalbahnlinien kann die Deutsche Bahn nicht wie geplant die
neuen Talent-Züge einsetzen, sondern muss mit altem Material fahren.
„Das bedeutet eine deutliche Komforteinschränkung“, sagte eine Sprecherin
des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. Das Zugangebot oder die
Pünktlichkeit seien aber nicht betroffen. „Kritisch wird es erst zur …
Museum: Nikolaus fährt wieder „Pollo“, aus MAZ
LINDENBERG – Die Museumseisenbahner des Prignitzer Kleinbahnmuseums aus
Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow) erwarten am 3. und 4. Dezember wieder
ihre kleinen und großen Gäste aus nah und fern zu den traditionellen
Nikolausfahrten. An beiden Tagen setzt sich der Museumszug jeweils um 10
Uhr, 11.30 Uhr, 13 Uhr, 14.30 Uhr und 16 Uhr in Lindenberg in Bewegung.
Unterwegs steigt der Nikolaus zu und verteilt an die mitfahrenden Kinder
Geschenke.
Auf dem Bahnhof in …
Mehr Informationen gibt es unter www. Pollo.de (MAZ)
S-Bahn-Weihnachtsmarkt in der Triebwagenhalle Erkner, Besinnliche Adventsstimmung zwischen historischen Zügen
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111130.html
(Berlin, 30. November 2011) Der traditionelle S-Bahn-Weihnachtsmarkt lockt
am kommenden zweiten Adventswochenende wieder Familien, Kinder und die Fans
der rot-gelben Züge in die Triebwagenhalle Erkner. Am 3. und 4. Dezember,
jeweils von 11 bis 18 Uhr, werden weihnachtlich geschmückte historische
Züge aus fast 90 Jahren S-Bahn-Geschichte zur besonderen Kulisse.
Neben Geschenkideen zum Fest gibt es viele Möglichkeiten zum Basteln,
Backen und Spielen. Mit dabei ist wieder die begehbare 50 Quadratmeter
große Spiel-S-Bahn, bei der junge Triebfahrzeugführer zeigen können, was in
ihnen steckt. Süße Leckereien, Glühwein, und deftige Speisen sorgen für die
richtige Stärkung. Auf der Bühne treten unter anderem das Ensemble
„Hauptstadt-Blech“, die „Ginger Fields“ mit Sound aus den 60er Jahren und
das Kinder- und Jugend-Tanzensemble Neuenhagen auf. Die Feuershow „Rhythm &
Fire“ des Cirque Artikuss verschafft Nervenkitzel. Und der Weihnachtsmann
freut sich auf Lieder und Gedichte.
Die Triebwagenhalle Erkner befindet sich direkt neben dem Regional- und
S-Bahnhof Erkner. Der Eintritt zum S-Bahn-Weihnachtsmarkt ist frei.
Familienführungen mit dem Blick unter einen historischen S-Bahnzug kosten 1
Euro für Kinder und 2 Euro für Erwachsene. Diese Einnahmen kommen dem
Verein Historische S-Bahn e.V. zugute, dessen Mitglieder in ehrenamtlicher
Arbeit zum Gelingen der Veranstaltung beitragen und die Bewahrung des
historischen Wagenparks zum Ziel haben.
Zur Anreise wird die Benutzung der Regional-Express-Linie RE 1 empfohlen.
Die Züge verkehren halbstündlich, unter anderem ab Zoologischer Garten,
Hauptbahnhof, Alexanderplatz und Ostbahnhof. Wegen des Ostkreuz-Umbaus
verkehren die Züge der Linie S3 am Wochenende nur zwischen Rummelsburg und
Erkner. Zwischen Nöldnerplatz und Rummelsburg fahren ersatzweise Busse.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
S-Bahn Berlin schickt „Rote-Schleifen-Zug“ auf die Reise, Berliner Aids-Hilfe informiert auf den Linien S5 und S42 über Immunschwächekrankheit • Unterstützung von Prominenten aus Politik, Kultur und Gesellschaft
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111129.html
(Berlin, 29. November 2011) Anlässlich des Welt-Aids-Tages setzt die S-Bahn
Berlin auch in diesem Jahr am 1. Dezember wieder einen mit roten Schleifen
geschmückten Zug ein. Zum elften Mal in Folge trägt das Unternehmen auf
diese Weise gemeinsam mit der Welt-Aids-Hilfe die wichtigsten Fakten über
Ursachen und Folgen der Immunschwächekrankheit in die Öffentlichkeit. Von
10 Uhr bis 13.30 Uhr pendelt der Zug auf der Linie S5 zwischen
Charlottenburg und Ostbahnhof. Anschließend bis 16.45 Uhr geht es auf die
Ringbahnlinie S42.
Prominente aus Politik, Kultur und Gesellschaft unterstützen die Aktion
traditionell und sammeln Geldspenden für von der Krankheit betroffene
Menschen. Mitarbeiter der S-Bahn Berlin bieten selbstgebackenen Kuchen an.
Mit dem Einsatz des „Rote-Schleifen-Zuges“ beginnt auch der Verkauf des
diesjährigen Aids-Hilfe-Bärchens.
„Vielen S-Bahnern liegt diese alljährliche Aktion ganz besonders am
Herzen“, erklärt Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin. „Bei
täglich weit über einer Million Fahrgästen erreichen wir mit der Aktion
eine Menge Menschen, die noch nicht für das Thema sensibilisiert sind. Nur
wer über Aids Bescheid weiß, kann sich entsprechend schützen.“
Die Fahrten des diesjährigen „Rote-Schleifen-Zuges“ starten um 10.09 Uhr,
11.09 Uhr und 12.29 Uhr in Charlottenburg sowie um 10.41 Uhr, 11.41 Uhr und
13.01 Uhr ab Ostbahnhof. Um 13.26 Uhr wechselt der Zug ab Charlottenburg
auf die Ringbahnlinie S42 und hält um 13.42 Uhr, 14.42 Uhr und 15.42 Uhr am
Bahnhof Südkreuz. Der Zug hält auf allen Unterwegsbahnhöfen und kann zum
VBB-Tarif genutzt werden.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG