(Berlin, 24. Januar 2012) Auf Grund von Brückenbauarbeiten in Berlin-Karlshorst kommt es vom 28. Januar, 22 Uhr, bis 30. Januar, 4 Uhr, zu Einschränkungen und Umleitungen im Raum Berlin auf der Linie RE 2.
Die Züge der Linie RE 2 werden ab Berlin-Spandau/Königs Wusterhausen über Berlin Gesundbrunnen und Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Die Halte Berlin Zoologischer Garten, Berlin Hauptbahnhof, Berlin Friedrichstraße, Berlin Alexanderplatz und Berlin Ostbahnhof entfallen. Reisende nutzen als Ersatz die S-Bahn oder U-Bahn.
Die Linie RB 14 wird zwischen Berlin Friedrichstraße und Berlin-Lichtenberg unterbrochen. Reisende nutzen als Ersatz die S-Bahn oder U-Bahn.
Die Linie RE 7 wird ab/bis Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Reisende nutzen als Ersatz die S-Bahn oder U-Bahn.
Teilweise sind auch einige Züge in den Nächten davor und danach betroffen.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.
(Berlin, 24. Januar 2012) Auf Grund von Oberleitungsarbeiten kommt es am 27. und 28. Januar, in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr zu Zugausfällen der Linie RE 11 zwischen Eisenhüttenstadt und Guben. Es wird Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Auf Grund der längeren Fahrzeit des Ersatzverkehrs erreichen Reisende in Guben bzw. Eisenhüttenstadt erst einen späteren Zug in Richtung Cottbus und in Richtung Frankfurt(Oder).
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.
Nach Abschluss der Ermittlungen muss nun doch als Ursache für den Schwelbrand im U-Bahntunnel der U-Bahnlinie U2 kurz hinter dem U-Bahnhof Zoologischer Garten von einer weggeworfenen oder in den Tunnel gewehten brennenden Zigarettenkippe ausgegangenen werden. Auch die von Technischer Aufsichtsbehörde und der BVG zur Unterstützung hinzugezogenen Spezialisten der Kriminalpolizei haben am Nachmittag keine Belege für eine technische oder andere Brandursache gefunden. Die technischen Einrichtungen am Ort sind in gutem Zustand, ebenso ist der Tunnel sauber und nicht vermüllt. Ausgebrochen war der Schwelbrand mit Rauchentwicklung kurz nach 11 Uhr an einem Notsignal, das im Regelbetrieb nicht genutzt wird. Dort hatte sich ein Übertritt aus Holz, der für Wartungsarbeiten benutzt wird, entzündet und geschmort. Der aufsteigende Rauch war von einem durchfahrenden Zugfahrer entdeckt und umgehend gemeldet worden. Die Züge wurden in Wittenbergplatz bzw. Zoologischer Garten entleert und der Bahnhof Zoo evakuiert, der Schwelbrand durch die Bahnhofsaufsicht mittels Feuerlöscher gelöscht. Die von der BVG angeforderte Feuerwehr konnte sich somit auf Nachlöscharbeiten und die Entlüftung des Bahnhofes beschränken. Holzteile wie der Übertritt sind gegen Entzündung imprägniert. Dennoch können brennende Zigarettenreste einen Schwelbrand auslösen. Deswegen gilt auch auf Bahnhöfen ein striktes Rauchverbot, da es immer wieder vorkommt, dass durch den Luftsog der ein- und ausfahrender Züge Kippen in die Tunnelanlagen geweht werden. Die U-Bahnlinie U2 war zwischen 11.04 und 14.18 Uhr zwischen U Bismarckstraße und U Gleisdreieck unterbrochen. Busersatzverkehr wurde mit zehn Bussen und acht Großraumtaxen eingerichtet (Pressemeldung BVG, 24.01.12).
Wer ist zuständig, wenn es zu einer Katastrophe im Bahntunnel unterm neuen Flughafen kommt? Die Flughafengesellschaft will die Verantwortung – und Haftung – nicht übernehmen. Sie zieht deshalb vors Gericht. Wieder einmal. Kurz vor der Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg in Schönefeld hat die Flughafengesellschaft die Klagefreude gepackt. Beim Lärmschutz steht sie dicht davor, bei der Haftungsfrage nach einem Feuer im Bahntunnel unter dem Terminal ist im Dezember das Verwaltungsgericht eingeschaltet worden. Dabei hatte das Innenministerium Brandenburgs bereits im Dezember beschieden, dass die Zuständigkeit beim Flughafen liege, wogegen dieser sich erst jetzt wehrt. Bei der praktischen Umsetzung sei man auch auf eine unklare Formulierung gestoßen, begründete Flughafensprecher Leif Erichsen den späten Schritt. Das Einsatzkonzept im Fall eines Feuers sei dagegen festgezurrt. Sollte es im Tunnel mit dem Fern- und S-Bahnhof direkt unter dem Terminal brennen, wäre die Flughafenfeuerwehr …
Um 11.05 Uhr ging bei der Feuerwehr der Notruf der BVG-Leitstelle ein: Im Tunnel der U-Bahnlinie U2 am Bahnhof Zoo in Richtung Pankow hat es gebrannt. Starker Qualm hatte sich in dem Tunnel ausgebreitet. Die Feuerwehr hatte als Ursache für den starken Qualm zunächst einen Kabelbrand in der Plastik-Verkleidung einer Stromschiene vermutet. Bei einer Besichtigung durch die technische Aufsichtsbehörde der BVG, die der Senatsverwaltung untersteht, konnte jedoch keine Ursache – wie etwa ein vermuteter Kurzschluss – ermittelt werden. Aus diesem Grund untersucht nun die Kripo den Schacht nach möglichen Brandursachen. Der U-Bahn-Verkehr blieb deshalb bis 14.20 Uhr unterbrochen. Noch bevor die fünf Staffeln der Feuerwehr am …