http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12400609/60709/Regionalbahnen-fahren-bald-wieder-ueber-Wannsee-Aber-Bauarbeiten.html Der Regionalbahnverkehr zwischen Potsdam und Berlin über den Bahnhof Wannsee soll ab dem Fahrplanwechsel am 8. Dezember wieder aufgenommen werden. „Wir gehen davon aus, dass die Strecke bis dahin wieder befahren werden kann“, sagte Karsten Müller, Chef des regionalen Bahnkunden-Verbands, zur MAZ. Die Deutsche Bahn verspricht, dass es dann mit dem Regionalexpress 1 sowie den Regionalbahnen 21 und 22, die bis zur Friedrichstraße verlängert werden, einen 15-Minuten-Takt zwischen Potsdam und dem Berliner Stadtzentrum geben wird. Um die Taktverdichtung zu erreichen war es notwendig, sämtliche Brücken und Gleise zwischen Wannsee und Charlottenburg zu erneuern. Der Bahnkunden-Verband fordert nun, die sanierte Strecke auch …
S-Bahn baut im Süden der Stadt Die Ringbahn und die S2 sind betroffen, aus Die Welt
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article109558168/S-Bahn-baut-im-Sueden-der-Stadt.html
„Dieser Zug endet hier. Bitte umsteigen zum Ersatzverkehr mit Bussen.“ Diese Ansage kennen Nutzer von S-Bahn und U-Bahn in Berlin zur Genüge. Meist sind Bauarbeiten der Grund, wenn Linien – teilweise wochenlang – unterbrochen werden. Auch wenn jene zum Erhalt der Infrastruktur nötig sind, sind die zahlreichen Baustellen im Netz für die Fahrgäste vor allem eines: ärgerliche Hindernisse. Daran wird sich auch im kommenden Jahr nichts ändern, wie S-Bahnchef Peter Buchner und BVG-U-Bauchef Uwe Kutscher jetzt bestätigten. Zahlreiche große Bauprojekte werden auch 2013 für erhebliche Einschränkungen sorgen. Bei der S-Bahn müssen vor allem Fahrgäste im Süden …
S-Bahn baut im Süden der Stadt Die Ringbahn und die S2 sind betroffen, aus Die Welt
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article109558168/S-Bahn-baut-im-Sueden-der-Stadt.html „Dieser Zug endet hier. Bitte umsteigen zum Ersatzverkehr mit Bussen.“ Diese Ansage kennen Nutzer von S-Bahn und U-Bahn in Berlin zur Genüge. Meist sind Bauarbeiten der Grund, wenn Linien – teilweise wochenlang – unterbrochen werden. Auch wenn jene zum Erhalt der Infrastruktur nötig sind, sind die zahlreichen Baustellen im Netz für die Fahrgäste vor allem eines: ärgerliche Hindernisse. Daran wird sich auch im kommenden Jahr nichts ändern, wie S-Bahnchef Peter Buchner und BVG-U-Bauchef Uwe Kutscher jetzt bestätigten. Zahlreiche große Bauprojekte werden auch 2013 für erhebliche Einschränkungen sorgen. Bei der S-Bahn müssen vor allem Fahrgäste im Süden …
Regionalverkehr: Zugausfälle auf der Linie der RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (Oder) aufgrund von Bauarbeiten zwischen Berlin-Köpenick und Erkner am 6. und 7. Oktober
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3002980/bbmv20121001b.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 1. Oktober 2012) Folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1 werden am 6. und 7. Oktober erforderlich: Die auf dem Abschnitt Magdeburg und Frankfurt (Oder) fahrenden Züge fallen am 6. Oktober von 10 Uhr bis 24 Uhr zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus. Alle zwischen Berlin Zoologischer Garten und Frankfurt (Oder) fahrenden Züge fallen am 6. und 7. Oktober jeweils ganztägig zwischen Berlin Zoologischer Garten und Erkner aus. Reisende nutzen bitte als Ersatz zwischen Berlin Zoologischer Garten bzw. Berlin Ostbahnhof und Erkner die S-Bahn. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten auf der Linie der RE 7 aufgrund von Bauarbeiten zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin Friedrichstraße vom 6. Oktober 11 Uhr bis zum 7. Oktober 16 Uhr
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3002662/bbmv20121001.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 1. Oktober 2012) Die Züge dieser Linie werden im Raum Berlin umgeleitet und enden/beginnen abweichend in Berlin-Lichtenberg. Es entfallen die Halte in Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst. Reisende nutzen als Ersatz von/zu den ausfallenden Halten bitte die S-Bahnen. Weiterhin wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr + Bahnindustrie: Brandenburg: Fünf neue TWINDEXX Vario Doppelstockzüge für die DB AG
http://www.lok-report.de/ Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation wird fünf BOMBARDIER TWINDEXX Vario-Triebzüge mit Regionalzug-Ausstattung an die Deutsche Bahn AG (DB AG) liefern, die im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für die Bahnstrecken im Netz Nord-Süd erhalten hat. Der Auftragswert beläuft sich auf ca. 50 Millionen Euro (50 Millionen US-Dollar) und ist Bestandteil des laufenden Rahmenvertrages aus dem Dezember 2008. Die DB AG hat bereits 135 der variablen Doppelstockwagen für den Fernverkehr, sowie 18 Mittelwagen und 16 Triebzüge für den Regionalverkehr bestellt. Die drei bereits bestellten Triebwagen fließen in diesen Auftrag ein. Die fünf neuen TWINDEXX Vario Doppelstock-Triebzüge der Generation Do 2010 setzen sich aus jeweils 2 Triebwagen und 2 bzw. 3 Mittelwagen zusammen. Besonders in den Sommermonaten sollen die Züge als 5-Teiler den Ausflugsverkehr zur Ostsee weiter entlasten. Die Züge werden mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h in den Ländern Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern sowie Sachsen-Anhalt in Richtung Ostsee und zurück verkehren. Die Auslieferung der Züge beginnt im 2. Halbjahr 2014. Die TWINDEXX Vario Doppelstockzüge mit Tiefeinstieg erhalten pro Wagen einen Mehrzweckraum im Untergeschoss mit viel Platz für die Mitnahme von Fahrrädern oder Gepäck. Der Service- Mittelwagen wird mit Verkaufsautomaten und einem Bereich für Personen mit eingeschränkter Mobilität sowie einer Universaltoilette ausgestattet. Im Obergeschoss dieses Wagens befindet sich das 1. Klasse-Abteil mit komfortabler 2+1 Bestuhlung. Die beiden Triebwagen erhalten jeweils eine Standardtoilette. Insbesondere das einfache Hinzufügen oder Herausnehmen von Mittelwagen zur Anpassung der Zuglänge an das Fahrgastaufkommen, verdeutlicht die hohe Flexibilität des TWINDEXX Vario Zuges und die Vorteile des Einzelwagenkonzeptes. Bei diesem Auftrag erhält der Verstärkungswagen für den Sommer einen großen Mehrzweckraum über das gesamte Untergeschoss mit 36 zusätzlichen Fahrradstellplätzen und separaten Gepäck-Abstellflächen. Der Tiefeinstieg bei Doppelstockmittelwagen bietet eine optimale Kapazitätsauslastung und hat sich mit einer Einstiegshöhe von ca. 600 mm u.a. auch an den 760 mm hohen Fernverkehrs-Bahnsteigen der Berliner Stadtbahn bewährt. Ein Schiebetritt verringert den Spalt zwischen Fahrzeug und Bahnsteig und erleichtet das Ein- und Aussteigen. Die Doppelstockwagen werden im Bombardier-Werk in Görlitz produziert. Das Bombardier-Werk in Hennigsdorf ist mit umfangreichen Entwicklungsleistungen beteiligt. Die Drehgestelle werden am Bombardier Standort in Siegen und die Antriebsmotoren in Västerås, Schweden, gefertigt. Bombardier hat seit 1992 bereits annähernd 2.000 moderne Doppelstockwagen an die Deutsche Bahn geliefert (Pressemeldung Bombardier, 02.10.12).
Radverkehr + Straßenverkehr: Radwege in Brandenburg Vier-Sterne-Land für Radfahrer, 14 von 31 bundesdeutschen Qualitätsradwegen befinden sich in Brandenburg. Das Land liegt auf Platz 3 der beliebtesten Radelregionen., aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/radwege-in-brandenburg-vier-sterne-land-fuer-radfahrer,10809148,19900798.html Schön sind sie alle: Bayern bietet den Radlern tolle Täler, Mecklenburg-Vorpommern hat Seen und das Meer – aber in Brandenburg gibt es die meisten Qualitätsradwege. So kann der aktuelle Stand im Wettstreit der drei beliebtesten Radfahrerregionen umschrieben werden. Bereits im Frühjahr hatte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) einen Brandenburger Radweg mit drei von fünf möglichen Sternen ausgezeichnet. Nun sind 13 weitere zertifizierte Qualitätsradwege dazugekommen – von denen acht sogar mit vier Sternen dekoriert wurden. „Bundesweit gibt es 31 zertifizierte Radwege“, sagt Wolfgang Richter vom ADFC, „dass 14 davon in Brandenburg sind, ist beachtlich.“ TÜV-Siegel mit Sternchen Die Überprüfung und Kategorisierung der Strecken durch die obersten Kämpfer für gute Radwege ist so etwas wie ein …
S-Bahn + Museum: Vogelsänger beim 21. Vereinsjubiläum Historische S-Bahn in Erkner
http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html Der Verein Historische S-Bahn e.V. begeht sein 21. Jubiläum. Weil die Feier im wichtigsten Vereinsdomizil, in der Instandhaltungswerkstatt am S-Bahnhof Erkner, zum runden 20. Jubiläum nicht möglich war und infolge der S-Bahn-Krise die Halle ausgelastet wurde, wollen die S-Bahn-Historiker am kommenden Sonnabend (29. September) mit Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger und den Partnern der S-Bahn Berlin sowie vom Berliner S-Bahn-Museum anstoßen und einen Blick in die Zukunft wagen. Vogelsänger: „Auch wenn der Verein sich vor allem der Historie der S-Bahn verschrieben hat, so lassen auch die aktuellen Probleme hier niemanden unberührt. Nach dem 1. Januar 2009, der bislang letzten Sonderfahrt, war auch die Vereinsarbeit von den Folgen der S-Bahn-Krise betroffen. Dennoch sind die Mitglieder ihrem schönen Hobby treu geblieben, das unter dem Motto steht: Tradition trifft Moderne. Für die nächste Sonderzugfahrt melde ich mich heute schon an!“ In Erkner hat die S-Bahn Berlin kräftig gebaut und repariert. Vieles konnte in gemeinsamer Abstimmung zwischen der S-Bahn Berlin und dem Verein bewegt werden. Die bauliche Instandsetzung des Standorts kommt auch der Arbeit des Vereins und dessen Anliegen zugute. So hofft der Verein, einen historischen S-Bahnzug der Bauart 1937 wieder für Sonderfahrten aufarbeiten zu können. Und es gibt die Idee für ein gemeinsames S-Bahn-Museum in Erkner, in dem die Aktivitäten des Vereins, des Berliner S-Bahn Museums, zurzeit in Griebnitzsee, sowie der Freizeitgruppen Bahnstrom und Historische S-Bahn des Bahn-Sozialwerks gebündelt werden. Ziel ist auch, wieder Sonderfahrten anbieten zu können. Ende der Achtzigerjahre zeichnete sich ab, dass der Fuhrpark der Berliner S-Bahn eine grundlegende Verjüngung erfahren würde. Damit verbunden war die allmähliche Verschrottung der alten Fahrzeuge, also jener Wagen, die in den Jahren zwischen 1927 und 1944 gebaut worden waren. So entstand der Gedanke, Teile der wertvollen historischen Substanz zu bewahren. Unter Regie der Deutschen Reichsbahn wurde bereits 1987 ein Viertelzug der Bauart Stadtbahn in den Auslieferungszustand von 1928 zurückversetzt, weitere Museumsfahrzeuge folgten. Auf diese Wurzeln zurückgreifend wurde im Oktober 1991 der Verein Historische S-Bahn gegründet. Inzwischen gehören dem Verein rund 250 Mitglieder aller Altersgruppen an. Ein Viertel von ihnen bringt sich durch aktive Mitarbeit ein. Die fördernden Mitglieder tragen dagegen durch eine erhöhte Beitragszahlung zur Verwirklichung der Ziele bei. Etwa ein Sechstel der Mitglieder hat auch beruflich mit der S-Bahn zu tun und bringt seine Sachkenntnis in die fachgerechte Rekonstruktion der Wagen und zum Gelingen der Sonderfahrten ein. Die technisch Interessierten helfen in der Abteilung Fahrzeuginstandsetzung. Voller Einsatz ist auch bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Sonderfahrten, im Cateringteam oder dem Souvenirverkauf gefragt. Aufgrund eines Rahmenvertrags besteht zwischen der S-Bahn Berlin GmbH und dem Verein Historische S-Bahn e.V. eine gemeinsame Kommission, die wesentliche Fragen zu Veranstaltungen und zum Fahrzeugwesen koordiniert (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 28.09.12).
S-Bahn-Vorinformation der Deutschen Bahn zurückgezogen
http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html Die Deutsche Bahn AG hat die erst am 20.9.2012 veröffentlichte Vorinformation zur Beschaffung von voraussichtlich 73 elektrischen 4-Wagen-Triebzügen und 28 elektrischen 2-Wagen-Triebzügen sowie weiterer Triebzüge für das Teilnetz Ring der Berliner S-Bahn (2012/S 184-302438) mit Datum vom 27.09.12 wieder zurückgezogen (2012/S 186-304762). Der Auftrag wird möglicherweise Gegenstand einer neuen Veröffentlichung sein. Der Rückzug der Fahrzeugausschreibung steht mutmaßlich in Zusammenhang mit der Modifikation der S-Bahn Ringnetzausschreibung durch den Aufgabenträger (Land Berlin/VBB), im TED erschienen am 25.09.2012 (2012/S 184-301652). Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des VBB (WKZ, Peter Klotz, Quelle EU-Amtsblatt, 28.09.12).
Fernbus + Bus: Bundestag: Fernbuslinienverkehr soll liberalisiert werden
http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Der Fernbuslinienverkehr soll liberalisiert werden. Einem entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung personenbeförderungsrechtlicher Vorschriften (17/8233) stimmte der Verkehrsausschuss am Mittwochvormittag in geänderter Fassung mit großer Mehrheit zu. Dagegen votierte lediglich die Linksfraktion. Mit einem umfangreichen gemeinsamen Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP sowie der SPD und Bündnis 90/Die Grünen wurde klargestellt, dass die Beförderung von Personen zwischen zwei Haltestellen unzulässig ist, wenn der Abstand zwischen diesen Haltestellen nicht mehr als 50 Kilometer beträgt oder zwischen diesen Haltestellen Schienenpersonennahverkehr mit einer Reisezeit bis zu einer Stunde betrieben wird. Außerdem wurde festgelegt, dass im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) der eigenwirtschaftliche Betrieb Vorrang haben soll. Insgesamt soll zudem besser auf die Belange behinderter Fahrgäste eingegangen werden. Außerdem soll es weder gegenüber den Eisenbahnen noch gegenüber anderen Fernbuslinien einen Konkurrenzschutz geben. Die Sprecher der vier Fraktionen, die den gemeinsamen Änderungsantrag erarbeitet hatten, sprachen von einem „guten Kompromiss“ für alle Beteiligten. Dies sei „ein guter Tag“ sowohl für den ÖPNV als auch für gewerbliche Unternehmen. So würden bewährte Marktstrukturen nicht in Frage gestellt. Die Abgeordneten hofften, dass nach der Zustimmung durch den Bundestag am Donnerstag auch der Bundesrat „zügig“ zustimmen werde. Die Linksfraktion sprach sich gegen den Kompromiss. Sie kritisierten vor allem, dass der eigenwirtschaftliche Betrieb im ÖPNV Vorrang haben solle. Ihren Antrag (17/7487), mit dem gefordert wurde, den Buslinienverkehr nicht zu liberalisieren, lehnte der Ausschuss mit den Stimmen aller anderen Fraktionen ab. Ebenso ging es einem Änderungsantrag und einem Entschließungsantrag der Fraktion zum Gesetzentwurf der Bundesregierung, in denen die gleiche Zielrichtung verfolgt wurde. Der Gesetzentwurf der SPD-Fraktion (17/7046) zur Änderung personenbeförderungs- und mautrechtlicher Vorschriften (17/7046) wurde für erledigt erklärt (Pressemeldung Bundestag, 27.09.12).