Flughäfen: Ausnahmeregelung für Tegel läuft 2017 aus, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-luftverkehr-ausnahmeregelung-fuer-tegel-laeuft-2017-aus/8294090.html

Flughafen Berlin-Tegel
Bleibt der Flughafen Tegel weiterhin im Betrieb, kämen enorme Kosten für den Lärmschutz auf Berlin zu. Da die Übergangsfrist für eine Ausnahme von verschärften Regelungen 2017 abläuft, ist eine baldige Entscheidung umso dringender, sagt Flughafenexperte Faulenbach da Costa. Ein Blick ins Gesetz empfiehlt sich immer, auch für Flughafenchef Hartmut Mehdorn bei seinem Wunsch, Tegel auf Dauer am Leben zu erhalten. Dann wüsste er, dass der dafür nötige Lärmschutz für die Anwohner jeden bisherigen Rahmen sprengen würde und wesentlich teurer käme als jetzt in Schönefeld. Strittig ist nur, wann die Vorschrift greifen würde: Bereits 2017 oder erst 2019. Der Flughafen wollte sich am Montag dazu nicht näher äußern. Sprecher Ralf Kunkel sagte, man werde sich selbstverständlich jederzeit an die Rechtslage halten. In Schönefeld müssen am BER – bereits nach den strengen Vorgabe für den Lärmschutz – für rund 25 000 Wohnungen wahrscheinlich etwa …

Mobilität + berrierefrei: Menschen mit Handicap unterwegs in Berlin – eine Bestandsaufnahme Die Betroffenen loben die Fortschritte, die beim Umbau der Hauptstadt gemacht werden. Sie kritisieren aber auch die Defizite, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/specials/inklusionspreis-2013/article116798106/Menschen-mit-Handicap-unterwegs-in-Berlin-eine-Bestandsaufnahme.html Erst im Dezember 2012 hat Berlin als Stadt für seine umfassenden Projekte zur Barrierefreiheit den europäischen Preis „Access City Award“ von der Europäischen Kommission und dem Europäischen Behindertenforum erhalten und sich damit gegen 99 mitbewerbende Städte durchgesetzt. Besonders hob die Jury dabei die Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr hervor. Doch wie behindertenfreundlich und barrierefrei ist die Stadt wirklich? Fachleute und Behindertenverbände zeichnen hier ein differenzierteres Bild. Denn wie sich zeigt, liegen trotz zahlreicher Fortschritte noch viele Dinge im Argen und auch Rückschritte lassen sich beobachten. „Der Preis ist ein wichtiger Ansporn und ein Zeichen von Respekt und Anerkennung für den bislang erreichten Zwischenstand auf diesem Gebiet“, sagt Jürgen Schneider, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung. „Doch das ist kein Grund, sich jetzt …

Straßenbahn + Potsdam: Umstrittene Tramhaltestellen werden gebaut, obwohl Ergebnisse eines Sicherheitschecks noch fehlen, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/757323/

Straßenbahn in Potsdam
 Drängeln, hupen oder einfach Gas geben: Immer wieder kommt es an den Straßenbahnhaltestellen in der Berliner Straße zu brenzligen Situationen. Autofahrer warten nicht wie vorgeschrieben vor der Haltestelle, wenn die Tram anhält. Und auch für die Nutzer der Tram scheinen die Haltepunkte Mangerstraße und Ludwig-Richter-Straße in der Berliner Vorstadt auch mehr als anderthalb Jahre nach deren Umbau noch undurchschaubar zu sein: Häufig warten sie auf dem schmalen Streifen in der Fahrbahnmitte direkt am Gleis statt am Fahrbahnrand. Nun steht ein Sicherheitscheck von 13 Potsdamer Tramhaltestellen vor dem Abschluss. Im Juni sollen Ergebnisse veröffentlich werden, bestätigte Stadtsprecher Markus Klier auf PNN-Anfrage. Derzeit laufen dazu noch Abstimmungen zwischen mehreren …

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Drei neue Bahnbrücken in Frankfurt (Oder) Einhub am 8. und 10. Juni • Dresdner Straße ab 7. Juni für zweieinhalb Wochen gesperrt • Auch Fußgängerverkehr betroffen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3996966/bbmv20130604.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 4. Juni 2013) In Frankfurt (Oder) werden am 8. und 10. Juni gleich drei neue Bahnbrücken eingehoben. Der Tunnel an der Eisenbahnüberführung Dresdner Straße wird vom 7.Juni, 22 Uhr, bis 24. Juni, 4 Uhr, für den gesamten öffentlichen Verkehr gesperrt. Während der Hubvorgänge dürfen selbst Fußgänger nicht mehr passieren. Vom 14. Juni bis 7. Juli wird der Tunnel zusätzlich jeweils von 24 Uhr bis 4 Uhr für den Fußgängerverkehr gesperrt. Nach erfolgten Einhub werden die neuen Überbauten verschweißt und geprüft. Die Fußgänger sollten zu ihrer eigenen Sicherheit diese Sperrung befolgen. Anderenfalls müssen die Röntgenuntersuchungen abgebrochen und verschoben werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Berliner Bahnflächen für Stadtentwicklung Entwicklungsgebiet Berlin-Johannisthal/Adlershof wird erweitert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4000586/bbmv20130605.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 5. Juni 2013) Heute wurden die Pläne für die im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick gelegene Fläche des ehemaligen Rangierbahnhofs und Bahnbetriebswerks Schöneweide gemeinsam von Vertretern der Bahn und des Senats vorgestellt. Die Deutsche Bahn besitzt in Berlin Grundstücke mit über 20 Millionen Quadratmetern Fläche. Die brachliegenden Teile dieser Flächen bergen ein hohes Potenzial für eine positive Stadtentwicklung. Diese für den Bahnbetrieb dauerhaft nicht mehr erforderlichen Liegenschaften werden durch die DB Services Immobilien GmbH einer neuen Nutzung zugeführt. Ein mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, dem Bezirksamt Treptow-Köpenick und dem Bundeseisenbahnvermögen 2007/2008 entwickelter städtebaulicher Rahmenplan sieht in Schöneweide ein Gewerbegebiet vor, das in Fortsetzung des angrenzenden Wissenschafts- und Wirtschaftstandortes Johannisthal/Adlershof entstehen soll. Ziel ist zunächst, Planungsrecht zu erlangen, die Fläche zu beräumen und zu erschließen, damit die Grundstücke ab 2015/2016 verkauft werden können. Unter anderem werden in den nächsten zwei Jahren drei Kilometer des stadtauswärts führenden Gleises für Regional- und Güterzüge verlegt und einige Gebäude abgebrochen. Der unter Denkmalschutz stehende Rundlokschuppen bleibt aber erhalten. Anschließend übernehmen die Käufer die Bebauung der Grundstücke. Geplant ist zudem, den Landschaftspark Johannisthal mit der Köllnischen Heide über eine neue Fuß- und Radweg-Brücke über die Bahnstrecke und die vielbefahrene Bundesstraße 96a zu verbinden. Der S-Bahnhaltepunkt „Betriebsbahnhof Schöneweide“ ist zukünftig auch von der Johannisthaler Seite aus zu erreichen. Auf der Hälfte der 48 Hektar großen Projektfläche befinden sich gesetzlich geschützte Biotope. Mehrere besonders geschützte Tierarten sind hier heimisch. Der erforderliche naturschutzrechtliche Ausgleich wird zum Teil innerhalb des Planungsgebietes erfolgen. Für den darüber hinausgehenden Bedarf ist eine Bahnfläche in Fredersdorf vorgesehen. Weitere Bahnflächenentwicklungen der DB Services Immobilien GmbH sind zum Beispiel die Projekte Berlin Wriezener Bahnhof, der „Kohlebahnhof“ in Adlershof, das Stettiner Carrée am Nordbahnhof oder auch das „Neue Quartier am Hauptbahnhof Potsdam“. Mehr Informationen sind auf der Bahnseite unter http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/immobilien/ zu finden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Neues Netz Elbe-Elster startet Neuer Verkehrsvertrag verbessert das Angebot zwischen Südbrandenburg und Dresden

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4000770/bbmv20130605a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 5. Juni 2013) Das neue Netz Elbe-Elster umfasst die Verkehrsleistungen der Regional-Express-Linien und Regionalbahn-Linien RE 15 Dresden-Hoyerswerda, RE 18 Dresden-Cottbus, RB 31 Dresden-Elsterwerda-Biehla und RB 49 Falkenberg (Elster)-Cottbus. Die neue Linie RB49 übernimmt die bisherigen Fahrten der Linie RE18 zwischen Falkenberg (Elster) und Cottbus. Durch die neue Linienbezeichnung können die Fahrgäste die Zugfahrten mit verschiedenen Zielen und Zwischenhalten künftig besser unterscheiden. Mit Betriebsaufnahme ändern sich bei einigen Zügen auch die Abfahrtszeiten. Zwischen Dresden, Großenhain und Elsterwerda fahren zukünftig nachmittags und abends mehr Züge. Coswig, Cossebaude und Dresden sind zukünftig von Montag bis Samstag im Stundentakt verbunden. Zwischen Ruhland und Falkenberg (Elster) werden am Wochenende zusätzliche Fahrten angeboten. Im neuen Verkehrsvertrag sind Qualitätsstandards besonders in den Bereichen Service und Mobilität festgeschrieben. Diese Standards gewährleisten eine hohe Pünktlichkeit, Sauberkeit, Sicherheit der Züge, deren zuverlässige Bereitstellung und Besetzung mit Servicepersonal, eine exakte Umsetzung von notwendigen Schienenersatzverkehren und eine zügige Beseitigung von aufgetretenen Schäden an Fahrzeugen. Verkehrsminister Jörg Vogelsänger: „Mit einem attraktiven Angebot und gutem Service gewinnen wir auch neue Fahrgäste. Wenn die Qualität und vor allem die Pünktlichkeit stimmen, ist der ÖPNV die Alternative zum Auto.“ VBB Geschäftsführer Hans-Werner Franz: “Die Fahrgäste werden vom neuen Verkehrsvertrag profitieren: Moderne Fahrzeuge, Personal in jedem Zug, Service am Sitzplatz und mehr Komfort für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste – die Qualität im Schienennahverkehr zwischen Südbrandenburg und Dresden wird sich deutlich verbessern.“ „Die im Verkehrsvertrag vereinbarten Qualitätskriterien sind eine gute Voraussetzung, das Leistungsangebot für unsere Kunden weiter zu verbessern. Insbesondere die jetzt schrittweise in Betrieb gehenden modernen und klimatisierten Fahrzeuge werden unsere Kunden zu schätzen wissen, erklärte Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der DB Regio AG Nordost. Ein Fortschritt in Richtung guter Service für die Fahrgäste im VVO sind zudem die Kundengarantien, die ab 9. Juni 2013 auch im Netz Elbe-Elster gelten: „Sie garantieren unseren Fahrgästen in punkto Pünktlichkeit, Anschlusssicherheit, Sauberkeit und Information ein hohes Niveau“, sagte der Verbandsvorsitzende des Z-VOE, Landrat Arndt Steinbach. Zum offiziellen Start des neuen Angebotes findet am 28. Juni nachmittags in Großenhain rund um den Cottbusser Bahnhof ein Familienfest statt, zu dem die DB Regio AG, der VBB und der VVO herzlich einladen. Aus Anlass der Betriebsaufnahme werden an diesem Tag zwei der neuen Triebwagen getauft, um die gute Zusammenarbeit der beiden Bundesländer Brandenburg und Sachsen sowie der Verkehrsverbünde VBB und VVO und der DB Regio AG bei der Gestaltung des neuen Angebotes zu unterstreichen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 9. Juni wieder mit dem Zug von Berlin nach Rostock Bauarbeiten werden fortgesetzt • Noch Einschränkungen bis Dezember

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4000404/bbmv20130605.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 5. Juni 2013) Am Sonntag, 9. Juni, wird der durchgehende Zugverkehr zwischen Berlin und Rostock wieder aufgenommen. Die Deutsche Bahn hat trotz eines späten Wintereinbruchs den versprochenen Folgetermin gehalten. Auf einigen Abschnitten wird planmäßig noch das zweite Gleis mit Oberleitung und Signaltechnik ausgerüstet. Das führt bis Dezember noch zu folgenden Einschränkungen:

Kein Halt der RE 5 in Dannenwalde – als Ersatz fahren zwischen Gransee und Dannenwalde Busse. Kein Halt in Güstrow – die Züge werden über Plaaz umgeleitet. Als Ersatz fahren Busse zwischen Plaaz und Güstrow. Des Weiteren entfällt bei fast allen Zügen in Richtung Süden der Halt in Lichterfelde Ost, sechs Zugpaare der Linie RB 12 werden zwischen Löwenberg und Oranienburg durch Busse ersetzt.

Die Fahrzeit der RE 5-Züge zwischen Berlin Hauptbahnhof und Rostock Hauptbahnhof beträgt noch bis Dezember zwei Stunden und 41 bzw. 43 Minuten, ab Dezember dann etwa fünf Minuten weniger. Züge im Fernverkehr werden ab Juni nächsten Jahres nur rund zwei Stunden benötigen.

Die Eisenbahnstrecke Berlin-Rostock ist Teil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes und dient insbesondere der Verbindung nach Skandinavien. Mit einer Investition von insgesamt 850 Millionen Euro werden unter anderem die Streckengeschwindigkeit auf bis zu 160 km/h angehoben, die Bahnhöfe erneuert und die Achslast für Güterzüge auf 25 Tonnen erhöht.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Zug der Erinnerung in Berlin

Hier die Lok des ZdE. Die Wagen waren nicht wirklich fotogen, im Gegenteil. Die Ausstellung ist ok, nach der Presse vorher war ich aber schon ein wenig enttäuscht.

Regionalverkehr: Brandenburg: Vorinformation zu den RB 25 und 26

www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html


Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft und weitere Aufgabenträger
haben im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation zu Leistungen von SPNV auf den
RB25 und RB26 vom 14.12.2014 bis zum 12.12.2015 gegeben.
Grund für die nur ein Jahr währende Überbrückung ist, dass das an die NEB vergebene neue Los 2
des Ostbrandenburgnetzes erst zum 12.12.2015 startet, die alten Verträge zur Oderlandbahn (NEB)
und der Strecke nach Werneuchen (ODEG) aber schon Ende 2014 auslaufen. • Los-Nr: 1: RB25 Berlin-Lichtenberg – Werneuchen, ca. 350 000 Zkm
• Los-Nr: 2: RB26 Berlin-Lichtenberg – Strausberg – Müncheberg – Küstrin-Kietz – Bundesgrenze, ca. 1
100 000 Zkm
Es handelt sich um die Form einer Freihändigen Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 1
Satz 3 VOL/A, allerdings mit der Besonderheit, dass es nicht nur ausgewählten Unternehmen,
sondern jedermann offen steht (WKZ, 03.06.13).

Die S85 fährt wirklich wieder …

… und ich bin heute mit ihr gefahren.