S-Bahn: Berliner S-Bahn-Ausschreibung droht zu scheitern Die Bahn und das Land Berlin streiten erbittert um die Vergabepraxis bei der S-Bahn. Das Verfahren ist so kompliziert, dass der Verkehr ab 2017 gefährdet ist. Dabei ist die Lage ohnehin schon prekär., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article113108019/Berliner-S-Bahn-Ausschreibung-droht-zu-scheitern.html

Der Rechtsstreit zwischen der S-Bahn-Berlin GmbH und dem Land Berlin um die Vergabe eines Teils des S-Bahn-Verkehrs ab 2017 muss möglicherweise vor dem Europäischen Gerichtshof geklärt werden. Das habe der Vergabesenat des Berliner Kammergerichts am Donnerstag deutlich gemacht, berichtet die „Berliner Morgenpost“.
Wegen der langen Dauer eines solchen Verfahrens rieten die Richter dem Land den Angaben zufolge dringend dazu, ein neues, weniger kompliziertes Vergabeverfahren auf den Weg zu bringen.
Denn bevor nicht der Auftrag für die S-Bahn GmbH oder einen anderen Betreiber …

S-Bahn: Zusätzlicher S-Bahn-Nachtverkehr zum 102. Berliner Sechs-Tage-Rennen Über 50 Sonderzüge stadtweit fahren Velodrom-Besucher nach Hause

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3214784/bbmv20130122.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 22. Januar 2013) Den Besuchern des Berliner Sechs-Tage-Rennens im Velodrom stehen lange Nächte bevor. Die S-Bahn Berlin hat sich darauf eingestellt und bietet zusätzlich zum üblichen Wochenend-Nachtverkehr auch an den anderen Veranstaltungstagen (bis 2.30 Uhr in der Früh) passende Heimfahrtmöglichkeiten ab S-Bahnhof Landsberger Allee an. Dafür kommen über 50 Sonderzüge zum Einsatz.

Die Ringbahnlinien fahren bis kurz nach 1 Uhr im Zehn-Minuten-Takt.

Auf der Linie S41 werden danach zusätzliche Fahrten um 1.34 Uhr und 2.04 Uhr ab Landsberger Allee angeboten. Am Ostkreuz bestehen direkte Anschlüsse zu Extrazügen der Linie S3 Richtung Erkner und zur S5 Richtung Friedrichstraße, Westkreuz und Spandau. In Schöneberg warten Anschlusszüge der Linie S1 über Rathaus Steglitz nach Zehlendorf.

Auf der Linie S42 starten um 1.33 Uhr und 2.03 Uhr zusätzliche Züge über Gesundbrunnen und Jungfernheide nach Halensee. Eine weitere Fahrt um 2.33 Uhr führt zur Schönhauser Allee.

Extrafahrten werden auch auf der Linie S8 nach Schöneweide um 1.31 Uhr und 2.01 Uhr sowie nach Pankow um 1.35 Uhr und 2.05 Uhr eingerichtet.

An den meisten Bahnhöfen der zusätzlich verkehrenden S-Bahnen gibt es zudem abgestimmte Anschlüsse an den Nachtverkehr von Straßenbahn und Bus. Die genauen Abfahrtszeiten sind in der elektronischen Fahrplanauskunft unter www.s-bahn-berlin.de abrufbar.

Die zusätzlichen Fahrten finden in den Nächten 24.01./25.01., 28.01./29.01, und 29.01./30.01. statt. In den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag gilt der planmäßige durchgehende Nachtverkehr im 15- bis 30-Minuten-Takt.

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Regionalverkehr + VBB + Fahrplan: VBB-Bilanz gibt verzerrtes Bild wieder Kritik des VBB lässt Ausgewogenheit fehlen • Deutsche Bahn hat mit Fahrplananpassungen auf die Herausforderungen an Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit reagiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3214214/bbmv20130121.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 21. Januar 2013) Die Deutsche Bahn weist die einseitige Kritik des VBB an den Regionalverkehren seit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 zurück. Die sogenannte Bilanz zum Potsdam-Verkehr geht lediglich in Richtung der von der DB Regio AG betriebenen Regionalverkehrslinien. Bei der Kritik außen vor blieben die Einschränkungen für die Kunden in anderen Landkreisen, wo andere Verkehrsunternehmen unterwegs sind.

Durch den Fokus auf eine einzelne Region und die Vermischung von kurzfristig auftretenden Einschränkungen und planmäßigen Bauarbeiten entsteht ein verzerrtes Bild. Dieses taugt in keiner Weise für eine aussagekräftige Bilanz und ist auch für die Fahrgäste wenig hilfreich.

Unabhängig davon hat die DB bereits auf die unbefriedigende Situation für die Kunden reagiert und die entsprechenden Fahrpläne zugunsten einer höheren Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit angepasst. Weitere kurzfristige Maßnahmen können gemeinsam und in Abstimmung zwischen VBB und den beteiligten Verkehrsunternehmen ergriffen werden. Grundlage für die aktuell gefahrenen Verkehre ist die Ausschreibung Stadtverkehr des VBB, die den Umfang und die Fahrplankonzeption der Bestellung festschreibt.

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S-Bahn + Messe: S-Bahn Berlin verstärkt Zugangebot zur „Grünen Woche“ Stressfreie Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus dem Stadtgebiet und Umland

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(Berlin, 16. Januar 2013) Mit zusätzlichen Zügen und einem verdichteten Fahrplantakt bringt die S-Bahn Berlin die Besucher der diesjährigen Internationalen Grünen Woche vom 18. bis 27. Januar zum Messegelände.

An allen Veranstaltungstagen wird die über den Bahnhof Messe Süd verkehrende Linie S5 durch zusätzliche Fahrten der Linie S75 verstärkt. In der Zeit von 9 bis 19 Uhr (während der verlängerten Öffnungszeiten bis 21 Uhr) verkehren damit innerhalb von 20 Minuten drei Züge je Richtung. Die Fahrzeit mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Messe Süd beträgt nur 17 Minuten.

Zum Bahnhof Messe Nord/ICC fahren die Ringbahnlinien S41/S42 während der Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt, sonst alle zehn Minuten. Ergänzend verkehren Züge der Linie S46 im 20-Minuten-Abstand auf der Relation Königs Wusterhausen – Westend. Während der Messe fahren auch an den Wochenenden Acht-Wagen-Züge. Von den Fern- und Regionalbahnhöfen Gesundbrunnen und Südkreuz ist der Bahnhof Messe Nord/ICC jeweils umsteigefrei in nur 15 Minuten erreichbar.

Besuchern, die aus dem Brandenburger Umland zur Internationalen Grünen Woche kommen, empfiehlt die Deutsche Bahn das Brandenburg-Berlin-Ticket. Es kostet 29 Euro am Automaten und berechtigt bis zu fünf Personen einen Tag lang zu beliebig vielen Fahrten in Regionalzügen, S- und U-Bahnen sowie Straßenbahnen und Bussen. Es gilt montags bis freitags ab 9 Uhr, am Wochenende bereits ab 0 Uhr, bis zum Folgetag, 3 Uhr.

Die Fahrzeiten zum Berliner Messegelände betragen beispielsweise von Eberswalde 48 Minuten, von Nauen 35 Minuten, von Brandenburg (Havel) 52 Minuten und von Fürstenwalde 67 Minuten.

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Bahnhöfe: Bauarbeiten am Bahnhof Friedrichstraße gestartet Sicherungsmaßnahmen stehen • Arbeiten zur Beseitigung des Gesamtschadens haben begonnen

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(Berlin, 16. Januar 2013) Nach dem Absturz eines Betonteils aus der Decke im Hallenbereich am 13. Dezember 2012 hat die Deutsche Bahn umfangreiche Maßnahmen getroffen, um den Bahnhof zu sichern. Die Sanierung der betroffenen Auflagerbereiche der Regionalbahnsteige hat nun begonnen.

Eine Bestandsaufnahme hat ergeben, dass an verschiedenen Auflagern außerplanmäßig Beton verfüllt wurde. Diese Verfüllung hat dazu geführt, dass die Bahnsteigquerträger nicht mehr gelenkig auflagen, wie nach Bauplan vorgesehen. Jede der 244 Auflagestellen wird nun einzeln geprüft. Je nach vorgefundenem Zustand erfolgt, falls erforderlich, ein sogenannter Entlastungsschnitt, bei dem ein Teil der Verfüllung entfernt wird.

Dies ist eine besondere Herausforderung für die Bauexperten, da bei laufendem Betrieb sämtliche Träger zugänglich gemacht, in Augenschein genommen und bei Bedarf bearbeitet werden müssen.

Die Statik des Bahnhofsgebäudes ist nicht beeinträchtigt. Vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zugelassene Gutachter sowie Brückenprüfer begleiten die Bauarbeiten.

Die Deutsche Bahn arbeitet mit Hochdruck und zukünftig im Mehrschichtbetrieb an der Beseitigung der Schäden, um die Beeinträchtigungen für die Reisenden, Kunden und Ladenmieter so gering wie möglich zu halten. Der Zugverkehr wird durch die Bauarbeiten nicht beeinträchtigt.

Der finanzielle Gesamtaufwand kann erst nach Abschluss der Baumaßnahmen beziffert werden. Die Untersuchungen zur Schadensursache sind noch nicht abgeschlossen.

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S-Bahn: U-Bahn statt S-Bahn zwischen Lichtenberg und Wuhletal Bauarbeiten an neuer Zugbildungsanlage Friedrichsfelde bringen an Wochenenden Einschränkungen auf den Linien S5, S7 und S75

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3201520/bbmv20130110.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 10. Januar 2013) An den kommenden drei Wochenenden 12./13., 19./20. und 26./27. Januar müssen Fahrgäste der Linie S5 zwischen Lichtenberg und Wuhletal auf die U-Bahn-Linie U5 umsteigen. Zwischen Lichtenberg und Springpfuhl fahren nur die Züge der Linie S75 im 20-Minuten-Takt. Die Einschränkungen gelten jeweils ab Freitagabend, 22 Uhr, bis Montag, 1.30 Uhr.

Zur Anbindung des S-Bahnhofs Biesdorf wird zwischen Wuhletal und Biesdorf ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Während der Betriebspause der U-Bahn in der Nacht von Sonntag auf Montag fahren zudem durchgehende Ersatzbusse von Lichtenberg über Friedrichsfelde Ost und Biesdorf nach Wuhletal.

Grund für die Einschränkungen ist der Neubau einer Zubildungsanlage im Bereich der Betriebswerkstatt Friedrichsfelde sowie Kabeltiefbauarbeiten. Maßnahmen, die zu Beeinträchtigungen des Zugbetriebs führen, werden auf Wochenenden konzentriert.

Informationen zu allen Fahrplanänderungen gibt es unter www.s-bahn-berlin.de. In den S-Bahn-Kundenzentren ist das Faltblatt „Fahrplanänderungen bei der S-Bahn“ erhältlich.

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Fähren: Berliner Fähren fahren ab 2014 größtenteils mit Elektro-Antrieb Die Fähren auf Berliner Gewässern sollen die Umwelt künftig weniger stark belasten., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article112632829/Berliner-Faehren-fahren-ab-2014-groesstenteils-mit-Elektro-Antrieb.html

Wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Dienstag mitteilten, werden ab 2014 auf vier Linien nur noch Schiffe mit Elektroantrieb fahren. Die Fähre auf dem Wannsee soll zwar weiter mit einem Dieselmotor angetrieben werden, der aber weniger Abgase ausstößt.
Die BVG betreibt die insgesamt sechs Fährlinien in der Stadt nicht selbst, sondern sucht sich dafür Dienstleister. Im Ergebnis einer Neuausschreibung der Leistungen wird die Stern- und Kreisschifffahrt künftig nur noch …

Bahnhöfe + Regionalverkehr + S-Bahn: Einschränkungen im Bahnhof Berlin Friedrichstraße am 31. Dezember Regionalzüge fahren ab 16 Uhr ohne Halt durch den Bahnhof Berlin Friedrichstraße • S-Bahn nicht betroffen • Besucher der Silvester Party werden gebeten andere S-Bahnhöfe zu benutzen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3193710/_bbmv20121227_.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 27. Dezember 2012) Mit über einer Million erwarteten Besuchern ist die Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin eine der weltweit größten Veranstaltungen zum Jahreswechsel. In der Silvesternacht ist der Bahnhof Friedrichstraße Schwerpunkt der An- und Abreise. Durch die Gerüste im Bahnhof Friedrichstraße wird der für Reisende und Besucher zur Verfügung stehende Raum in den Durchgangsbereichen reduziert. Um eine Überfüllung zu vermeiden, wird der Bahnhof Friedrichstraße am 31. Dezember für die Silvesternacht nach folgendem Konzept teilweise geschlossen:

31. Dezember 2012, 15 Uhr, bis 1. Januar 2013, voraussichtlich 3 Uhr

Ab 15 Uhr Schließung aller Geschäfte in der Haupthalle und an den Zugängen sowie in der Zwischenebene.

Ab 16 Uhr Schließung der Haupthalle, der Zugänge Georgenstraße, der Regionalbahnsteige 1 bis 4, des Überganges zur U-Bahn sowie eines Bereiches vor dem S-Bahnhof (Georgenstr).

Ab 16 Uhr Schließung der Regionalbahnsteige. Regionalzüge fahren ohne Halt durch den Bahnhof Friedrichstraße.

Hinweise zur Verkehrslenkung:

An- und Abreisende Fahrgäste aus Richtung westlicher Stadtbahn nutzen bitte die S-Bahnhöfe Tiergarten und Bellevue
An- und Abreisende Fahrgäste aus Richtung östlicher Stadtbahn fahren bitte bis zum Berliner Hauptbahnhof
An- und Abreisende Fahrgäste aus Richtung Süden und Norden (Nord-Süd S-Bahn) fahren bitte bis zu den S-Bahnhöfen Potsdamer Platz oder Brandenburger Tor
In Friedrichstraße umsteigenden Fahrgäste zwischen Nord-Süd-System und Stadtbahn nutzen bitte nach Möglichkeit die Umfahrungsmöglichkeiten über den S-Bahnring und die Angebote der BVG

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Flughäfen: Berlin/Schönefeld – Ein internes Protokoll des Verkehrsministeriums listet neue Pannen am Hauptstadt-Flughafen auf. Mehrere tausend Quadratmeter befänden sich noch im Rohbauzustand., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-skandal-neue-pannen-am-berliner-flughafen,11546166,21175066.html

Die Bauarbeiten am neuen Hauptstadtflughafen in Schönefeld kommen seit August kaum voran. Das geht nach Angaben der „Bild am Sonntag“ aus einem internen Protokoll des Bundesverkehrsministeriums hervor. Flughafensprecher Lars Wagner wollte den Bericht auf dapd-Anfrage nicht kommentieren und verwies auf die Ergebnisse der letzten Aufsichtsratssitzung.
Dem Zeitungsbericht zufolge kommen die Ministeriumsprüfer nach einer Inspektion der Baustelle am 13. Dezember zu einem vernichtenden Ergebnis: „Der Gesamteindruck war, dass sich im Vergleich zum letzten Besuch am 31. August 2012 im Terminalbereich weiterhin nur …

Bahnhöfe: Berliner Bahnhof Friedrichstraße muss 2013 saniert werden Nur mit Glück kam beim Absturz eines Betonteils niemand zu Schaden. Unter der provisorischen Sicherung leiden vor allem Händler., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article112192477/Berliner-Bahnhof-Friedrichstrasse-muss-2013-saniert-werden.html

Der erst Ende der 90er-Jahre für viel Geld rekonstruierte Berliner Bahnhof Friedrichstraße muss zumindest in Teilen erneut saniert werden. Bereits im Januar sollen die Arbeiten beginnen, sagte ein Bahnsprecher der Berliner Morgenpost. Kosten und Dauer der Arbeiten sind bisher aber noch offen. „Sie werden aber auf jeden Fall mehrere Wochen dauern“, so der Sprecher.
Grund für die außerplanmäßigen Bauarbeiten sind die schweren Baumängel, die vor gut einer Woche offensichtlich wurden. Wie berichtet hatte sich ein 25 Kilogramm schweres Betonteil von der Decke gelöst und war in die stark frequentierte Bahnhofshalle heruntergefallen. Nur durch Glück war keiner der zahlreichen Passanten von dem herabstürzenden Betonbrocken verletzt worden.
Erste Untersuchungen ergaben, dass höchstwahrscheinlich Baupfusch Ursache für den …