http://www.vbb.de/de/article/presse/10-euro-ticket-berlin-stettin-erfolgreiche-5-jahres-bilanz/193709.html #10-Euro-Ticket #Berlin-#Stettin – Erfolgreiche 5 Jahres-Bilanz Zahl der #Fahrgäste zwischen Berlin und Stettin #verdreifacht Seit der Einführung des 10-Euro-Ticket Berlin-Stettin für die Fahrt zwischen Berlin und Stettin hat sich dieses Tarif-Angebot sehr erfolgreich entwickelt: Die Zahl der verkauften Fahrausweise auf dieser Strecke ist deutlich gestiegen. Insgesamt wurden im Jahr 2014 rund 74.000 10-Euro-Tickets, Einzelfahrausweise und Tageskarten mit Start oder Ziel Stettin verkauft. Die Zahl der Fahrgäste, die mit der Bahn grenzüberschreitend zwischen den Stationen Tantow und Szczecin Gumieńce unterwegs sind hat sich seit 2009 verdreifacht. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hatte das 10 Euro-Ticket Berlin-Stettin am 1. August 2010 neu eingeführt. Die Nachfrage nach Bahnfahrten zwischen Berlin und Stettin ist in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich gestiegen. Das 10-Euro-Ticket Berlin-Stettin wird von den Reisenden gut nachgefragt und auch der Absatz der 7-Tage- und Monatskarten nach Stettin steigt. Im vergangenen Jahr nutzten rund 325.000 Fahrgäste die RegionalBahn RB66 über die deutsch-polnische Grenze. Das sind im Vergleich zum Jahr 2009 – vor der Einführung des günstigen VBB 10 Euro-Tickets – 215.000 Fahrgäste mehr! Diese Entwicklung zeigt, dass die Nutzung der Schienenstrecke zwischen den beiden Nachbarstädten Berlin und Stettin attraktiver und auch konkurrenzfähiger zum Minibus- und Autoverkehr geworden ist. VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: “Der Erfolg des 10-Euro-Tickets freut uns sehr, denn nur ca. 150 Kilometer vom Berliner Hauptbahnhof entfernt ist Stettin ein attraktives Reiseziel. Die sehenswerte Hafenstadt ist unsere nächstgelegene Großstadt mit mehr als 400.000 Einwohnern und sowohl für Tagesausflügler als auch für Pendler gut und bequem mit der Bahn erreichbar. Nun brauchen wir noch eine bessere Infrastruktur, damit die Verbindung zwischen beiden Städten noch schneller und selbstverständlicher wird.“ Zurzeit gibt es täglich acht Bahnverbindungen von Berlin nach Stettin und zurück, zwei davon als umsteigefreie Direktverbindungen. Die Fahrzeit beträgt in der Regel weniger als zwei Stunden. Fahrpläne in der VBB-Fahrinfo: Die aktuellen Fahrpläne für Verbindungen nach Stettin sind jederzeit in der VBB-Fahrplanauskunft unter www.VBB.de oder auch in der VBB-App Bus& Bahn für Smartphones abrufbar. In der europaweiten Fahrplanauskunft des VBB können Verbindungen zu allen polnischen Bahnhöfen und zum Stadtverkehr einzelner polnischer Städte (z.B. Posen, Warschau oder Gorzów) abgerufen werden. Tarifinformationen für Fahrten von und nach Stettin Die einfache Fahrt zwischen Berlin und Stettin kostet zehn Euro, im Ermäßigungstarif 7,50 Euro (ein Angebot zum Beispiel für Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahren sowie für Inhaber der BahnCards 25 und 50). Fahrausweise gibt es in Berlin an den Fahrausweisautomaten und in den Verkaufsstellen der Deutschen Bahn sowie der S-Bahn Berlin, der BVG und der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG). In Stettin gibt es Fahrausweise an den Verkaufsstellen des polnischen Verkehrsunternehmens, der Przewozy Regionalne (PR). Für Gruppen lohnt sich vor allem das Brandenburg-Berlin-Ticket, das Brandenburg-Berlin-Ticket Nacht oder das Schönes-Wochenende-Ticket. Alle Einzelfahrausweise und Tageskarten von und nach Stettin sowie das Brandenburg-Berlin-Ticket werden auch im Stettiner Stadtverkehr (in den Straßenbahnen und Bussen) anerkannt. Das VBB-Abo 65plus gilt nur bis zum Bahnhof Tantow, ab hier muss eine Tageskarte nach Stettin für 5,20 Euro gelöst werden. Europäische Grenzen überwinden durch Streckenausbau Der 2012 unterzeichnete Staatsvertrag zwischen der deutschen und der polnischen Regierung sieht unter anderem die Schließung der jetzt noch bestehenden Elektrifizierungslücke zwischen Passow und Stettin vor. Mit einer durchgehenden Elektrifizierung würde die jetzige Fahrtzeit deutlich verkürzt und damit die Verbindung attraktiver werden. Das Potenzial für deutlich mehr Fahrgäste ist vorhanden und es besteht die Hoffnung, dass Berlin und Stettin nach dem Streckenausbau endlich eine attraktive Fernverkehrsanbindung erhalten. Mit dem günstigen 10-Euro-Ticket Berlin-Stettin hat der VBB über Jahre das Bewusstsein für Berlins nächstgelegene Großstadt geschärft. Ausflugsziele in Polen Weitere Informationen zu Verbindungen und Sehenswürdigkeiten in der Hafenstadt Stettin und anderen Ausflugszielen in Polen finden sich auf der VBB-Internetseite unter: http://www.vbb.de/de/k/ausflugsziele-polen/3497.html.
Source: BerlinVerkehr
Kategorie: Tarife + Fahrscheine
Bahnverkehr + Regionalverkehr + Tarife: Meine Frage – Deine Antwort: Deutsche Bahn startet neue Service-Community Kunden helfen Kunden – Fragen und Antworten zum Personenverkehr auf community.bahn.de
http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/9796000/p20150805.html (Berlin, 5. August 2015) Heute startet die Deutsche Bahn (#DB) die neue #Service-Community „#Meine Frage – Deine Antwort“ unter #community.bahn.de. Das #interaktive #Forum bietet Reisenden erstmals die Möglichkeit, auf einer DB-eigenen Plattform Fragen zu stellen und Fragen anderer Nutzer zu beantworten. „Wir haben in den Social-Media-Kanälen gemerkt, dass unsere Kunden sehr viel Wissen über die Bahn mitbringen und damit gerne anderen weiterhelfen. Dafür möchten wir ihnen eine Plattform geben“, sagt Birgit Bohle, Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Vertrieb GmbH. „Die Service-Community soll im Internet zur ersten Anlaufstelle für Fragen rund um die DB werden.“ In Zukunft werden erklärende Video-Tutorials und Bilderstrecken das Angebot der neuen Community ergänzen. Neben der Beratung auf Facebook und Twitter weitet die Deutsche Bahn damit ihr Serviceangebot im Internet aus. Wenn die Community keinen Rat weiß, springt das Dialogteam der DB ein und sorgt für die nötigen Informationen. 16 Mitarbeiter prüfen regelmäßig alle Antworten der Nutzer, kennzeichnen sie als richtig oder korrigieren sie. So sind die Bahnkunden immer richtig informiert. So funktioniert die Community Nach der Anmeldung können Nutzer Fragen stellen, beantworten sowie bestehende Tipps bewerten. Die Anmeldung erfolgt wahlweise über das „Meine Bahn“-Konto oder einen bestehenden Account bei Facebook, Twitter oder Google. Mitlesen ist jederzeit ohne Registrierung möglich. Die Bedienung von „Meine Frage – Deine Antwort“ ist denkbar einfach. Mit ein paar Klicks wählen die Nutzer Kategorien wie „BahnCard“ oder „Tickets und Reservierungen“ und können ihre Frage dort stellen oder eine Antwort geben. Wenn es schnell gehen muss, führt die Stichwortsuche zum gewünschten Beitrag. Mitglieder, die viele Fragen richtig beantworten, erlangen einen Expertenstatus, der als Icon neben dem Benutzernamen erscheint. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Source: BerlinVerkehr
Bahnverkehr + Tarife: Zugtickets im Reisebüro Mit der Bahn von Berlin nach Hongkong, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zugtickets-im-reisebuero-mit-der-bahn-von-berlin-nach-hongkong,10809148,31349888.html Nordkorea? Russland? Rügen? Alles kein Problem. Zwei #Fans des #Schienenverkehrs verkaufen in ihrem Schöneberger #Reisebüro #Zugtickets in alle #Welt – und erfüllen auch #extravagante Wünsche. Mit dem Schlafwagen nach #Pjöngjang in Nordkorea? Nach #Vietnam? Mit dem TGV nach #Aix-en-Provence? Oder doch lieber nach #Schottland, mit einem Nachtzug, in dessen Loungewagen 14 Sorten Whisky ausgeschenkt werden? „Kein Problem“, sagt Peter Koller und zieht die Tastatur seines Computers zu sich heran. „Haben wir im Angebot“, bestätigt Martin Kopetschke und schlägt schon mal sein internationales Kursbuch auf. Extravagante Reisewünsche, die den meisten anderen Fahrkartenverkäufern den Schweiß auf die Stirn treiben würden, stacheln das Duo erst richtig an. Ihre Bahnagentur Schöneberg ist eines der ungewöhnlichsten Reisebüros im Land. Ein etwas wackeliger Tisch mit Computern, eine Sitzecke, einfache Holzregale voll mit Fahrplänen und Karten: Einen Innenarchitekturpreis würde der Laden in der Crellestraße 7 nie bekommen. Dafür gibt es Dekorationsstücke, die zeigen, dass Peter Koller und Martin Kopetschke die merkwürdigsten Reisepläne ernst nehmen – sofern sie mit der Bahn verwirklicht werden sollen. An der Wand hängt ein Abfahrtsplan aus dem Bahnhof Sarajevo, aus einem Bücherstapel ragt ein russischer Streckenatlas heraus. Ganz klar: Hier arbeiten Menschen, die vom Bahnvirus infiziert sind. Und das schon seit langem: „Wir wohnten in der Nähe des Bahnhofs Lichtenberg. Das war der Hauptbahnhof der DDR, da brodelte das Leben“, sagt Kopetschke, der heute 36 Jahre alt ist. Seine Oma wohnte in Altenburg: „Dorthin reisten wir mit dem ,Karlex’, der nach Karlsbad fuhr.“ Eine Tante lebte bei Ostrava: „Hinter ihrem Obstgarten führte eine Bahnstrecke entlang, da sah ich viele ,Brotbüchsen’“ – so nennen Fans die kastenförmigen Regionaltriebwagen in Tschechien. Glücklich in der Ukraine Peter Koller ist in der Bundesrepublik aufgewachsen. Aber auch er verreiste als Kind oft mit dem Zug, was in Westdeutschland …
Source: BerlinVerkehr
Tarife + S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Zugausfälle und Verspätungen bei S-Bahn, BVG und im Regionalverkehr: der Kunde zahlt immer den gleichen Preis.. Warum eigentlich?
(20.7.2015) Gut zwei Monate liegt die Einigung zwischen der Lokführergewerkschaft GdL und der DB AG zurück. Auf Grund der Streiks 2014/2015 hat die S-Bahn Berlin GmbH dem Senat als Besteller der Verkehrsleistungen wegen der Streiks und weiterer „Schlechtleistungen“ (Zugausfälle und Verspätungen) für beide Jahre bisher 11,5 Millionen Euro zurückzuzahlen. Natürlich wird von Seiten der Besteller, der Länder Berlin und Brandenburg, nur das bezahlt, was auch tatsächlich an Zug- und Busleistungen erbracht wird. Der Grund, warum ein Zug oder Bus ausfällt, spielt keine Rolle. Haben die Kunden, die unter den ständigen Zugausfällen und -verspätungen bei S-Bahn, BVG und im Regionalverkehr zu leiden haben, die Opfer der kurzfristig angekündigten Streiks geworden sind, einen Erstattungsanspruch? Nein! Sie durften und dürfen immer für die Monatskarte von Ludwigsfelde nach Südkreuz beispielsweise 98,50 € zahlen – egal ob wegen „Störung am Triebfahrzeug“ mal ein Zug ausfällt, eine Woche gestreikt wurde, die Toiletten nicht funktionierten, wegen eines Sturmes der Zugverkehr eingestellt oder der Zug von außen besprüht war. Fehlt Personal bei der Straßenbahn und werden deshalb Linienäste nicht mehr bedient, stehen in den Hauptverkehrsstraßen Lieferfahrzeuge in zweiter Reihe und sorgen so für deutliche Verpsätungen der Busse – der Einzelfahrschein kostet immer 2,70 €. Warum ist das eigentlich so? Der Hinweis, dass das Geld, das auf Grund der „Schlechtleistungen“ der Verkehrsunternehmen seitens der Besteller gespart wird, ist ein Märchen. Denn wenn dem so wäre, müsste ja am Jahresfang plötzlich – weil nicht vorhersehbar – für diverse Kurzfristmaßnahmen und -bestellungen mehr Geld zur Verfügung stehen. Tut es aber nicht. Es wird immer nur so viel Geld durch die Länder ausgegeben, wie sie in ihren Haushalten eingestellt haben. Im Gegenteil! Durch die „Maluszahlungen“, also die Abzüge, sparen sie im Endeffekt noch Geld. Denn die im Haushalt vorgesehenen Mittel bleiben konstant. Stattdessen freut sich der Finanzminister oder -senator, wenn die S-Bahn ausfällt, die U-Bahn mit nur 6 statt 8 Wagen fährt oder der Bus im Stau steht. Der Kunde zahlt immer den gleichen Preis. Der DBV fordert deshalb seit vielen Jahren, dass das eingesparte Geld tatsächlich und zusätzlich in den ÖPNV-Kreislauf zurückfließen muss – was bisher nicht der Fall ist. Oder die Monats- und Jahreskartenkunden erhaltene befristete Vorteile als Dank und Anerkennung für ihren Aufwand. Der Möglichkeiten gäbe es viele. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
Source: BerlinVerkehr
Tarife: Wegen Automatenknackern Fahrscheinautomaten in Berlin nehmen keine Geldscheine mehr an, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/wegen-automatenknackern-fahrscheinautomaten-in-berlin-nehmen-keine-geldscheine-mehr-an,10809298,31258832.html Weil immer mehr #Ticketverkaufsgeräte #gesprengt werden, lassen S-Bahn und DB den #Banknoteneinzug ausbauen – „vorübergehend“ und „aus Sicherheitsgründen“. Es gibt auch noch eine zweite Strategie, mit der sie Kriminelle abschrecken wollen. Die Botschaft ist unmissverständlich: Hier ist kaum noch etwas zu holen. An immer mehr #Fahrscheinautomaten weisen Aufkleber darauf hin, dass die Zahlung mit #Geldscheinen nicht mehr möglich ist. Dort kann nur noch mit Münzen oder Karten bezahlt werden. „Die S-Bahn ist derzeit dabei, an bestimmten Standorten temporär die Banknotenverarbeitung aus den Automaten auszubauen“, sagte S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz. Das soll Kriminelle abschrecken, die diese Geräte aufbrechen wollen, um das Geld zu erbeuten. Die Umstellung betrifft auch Berlin. So bestätigte die S-Bahn, dass auf dem Bahnhof Alt-Reinickendorf an der Linie S 25 keine Geldscheine mehr akzeptiert werden – „vorübergehend“ und „aus Sicherheitsgründen“. Im Umland ließ das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) unter anderem auf den S-Bahnhöfen Mühlenbeck-Mönchmühle, Bergfelde und Schönfließ den Banknoteneinzug aus ihren Ticketautomaten ausbauen. In Eichwalde können Fahrkarten ebenfalls nur noch mit Münzen oder Plastikgeld erstanden werden. Auch die DB stellte Automaten um – zum Beispiel in Pritzwalk. Einsame Stationen sind gefährdet Alle Stationen haben eines gemeinsam: Sie werden schwach genutzt, zu manchen Zeiten befindet sich niemand auf dem Bahnsteig. Einige dieser Bahnhöfe liegen zudem …
Source: BerlinVerkehr
Tarife: Endlich Ferien! Endlich los mit dem Schülerferienticket 2015!
http://www.vbb.de/de/article/presse/endlich-ferien-endlich-los-mit-dem-schuelerferienticket-2015/174517.html Für alle Busse und Bahnen im #VBB und einmal #Ostsee und zurück: mobil für 29,90 Euro Gut 6 Wochen #Sommerferien stehen vor der Tür und unendlich viele Möglichkeiten für unternehmungslustige Kinder und Jugendliche: Baden in den Seen Brandenburgs, skaten auf dem Fläming Skate, Kino, Konzerte und Partys in Berlin. Die meisten Ausflugsziele sind bequem mit Bussen und Bahnen und preisgünstig mit dem #Schülerferienticket 2015 erreichbar. Erstmalig ist auch ein einmaliger #Ausflug mit den Regional- Express-Linien an die #Ostsee im Preis enthalten. Für alle Schülerinnen und Schüler Das Schülerferienticket kostet 29,90 Euro und gilt vom 16. Juli 2015, 0.00 Uhr, bis 30. August 2015, 24.00 Uhr für Fahrten in ganz Berlin und Brandenburg mit allen Bus- und Bahnlinien, d. h. mit der S- und U-Bahn, dem Eisenbahn-Regionalverkehr, mit Straßenbahn, Bus und Fähre. Erstmalig berechtigt das Schülerferienticket auch zu einer einmaligen Hin- und Rückfahrt in den Zügen des Eisenbahn-Regionalverkehrs auf den Linien RE2, RE3 oder RE5 nach und von Wismar, Rostock oder Stralsund innerhalb von sieben aufeinanderfolgenden Kalendertagen. Die Rückfahrt muss von demselben Bahnhof stattfinden, der bei der Hinfahrt als Zielbahnhof gewählt wurde. Das Schülerferienticket ist nur in Verbindung mit einem Schülerausweis, dem Schüler-Fahrausweis oder einer Schulbescheinigung für das Schuljahr 2014 / 2015 bzw. 2015 / 2016 gültig. Rabatte und Facebook-Aktionen Darüber hinaus bietet das Schülerferienticket erneut viele Rabatte in Freizeiteinrichtungen in Berlin und Brandenburg, zum Beispiel im Berliner Aqua-Dom & Sea Life, im Kletterpark des Potsdamer AbenteuerParks oder im Meeresmuseum Stralsund. Eine Auflistung aller Rabattpartner und weitere Informationen gibt es unter VBB.de/schuelerferienticket und auf Facebook unter facebook.com/VBB-Schuelerferienticket.
Source: BerlinVerkehr
Tarife + S-Bahn: Schwarzfahren in Berlin "Die Fahrscheine zur Kontrolle, bitte!", aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/schwarzfahren-in-berlin-die-fahrscheine-zur-kontrolle-bitte/11971288.html Ab 1. Juli kostet #Schwarzfahren 60 statt 40 Euro. Die Berliner kümmert das wenig, sie fahren schwarz wie eh und je. Eine Rundfahrt mit den #Kartenkontrolleuren der S-Bahn. Bei der Arbeit hat René R. nur wenig Sinn für Nächstenliebe. „Beim nächsten Mal gibt’s eine Anzeige wegen Beihilfe zum #Betrug“, warnt der Kartenkontrolleur einen Mann am S-Bahnhof Gesundbrunnen. Der hatte kurz vorher in der Ringbahn versucht, einer #Schwarzfahrerin das eigene Ticket zuzustecken – nachdem er es selbst schon bei R. vorgezeigt hatte. Mehr als 300.000 Schwarzfahrer in 2014 Vierzig Euro Bußgeld kostet Schwarzfahren bisher, ab dem 1. Juli werden nun 60 Euro fällig. Der Bund hatte das im vergangenen Jahr beschlossen. „Natürlich wollen wir mit den Kontrollen abschrecken. Das System funktioniert nur, wenn alle zahlen“, sagt S-Bahnsprecher Ingo Priegnitz. Trotzdem begreifen viele Berliner Schwarzfahren noch immer als Kavaliersdelikt: Bei 7,8 Millionen Kontrollen in der S-Bahn im Jahr 2014 ließen sich mehr als 330.000 Menschen ohne gültiges Ticket erwischen. Weil sie kein Geld hatten, der Automat kaputt war oder weil sie aus Prinzip schwarzfahren. Einer von 25 Fahrgästen in der S-Bahn ist ein „Leistungserschleicher“. Trotzdem: Laut Priegnitz soll ab Juli …
Source: BerlinVerkehr
Tarife: Mai 2015: über 127 Stunden Streiks in Berlin und Brandenburg – Haben Monats- und Jahreskartenbesitzer einen Anspruch auf Erstattung?
(15.5.2015, DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg)
Besteht ein #Erstattungs- oder #Entschädigungsanspruch für vom #Streik betroffene Fahrgäste? In den vergangenen Tagen haben sich mit dieser Frage vermehrt #Fahrgäste an den #DBV-Landesverband gewandt. Immerhin hatte der Streik der vergangenen Woche über 127 Stunden gedauert, wobei bereits viele Stunden vor und auch noch nach dem Streik Züge ausfielen.
Hat der Berufspendler aus Angermünde nach Berlin (Monatskartenpreis 162 €) oder der aus Falkenberg (Jahresabo 947 €) einen Erstattungs- und Entschädigungsanspruch, wenn er an vier Tagen der letzten Woche nur auf langen Umwegen, gar nicht oder nur mit dem eigenen Pkw zur Arbeit nach Berlin kam? Immerhin müsste doch dem Preis für die Monats- und Jahreskarte auch ein gewisses Leistungsangebot gegenüberstehen?!
Dr. Wilfried Ruppert, im DBV-Bundesverband für den Verbraucherschutz zuständig: „Bundesweit richten sich die Ansprüche nach den Beförderungsbedingungen des Unternehmens oder Verbundes, bei dem der betroffene Fahrgast seine Monats- oder Jahreskarte gekauft hat und nach der tatsächlichen Betroffenheit. Wer sich vor dem Streikaufruf eine Monats- oder Jahreskarte gekauft hat, wusste da noch nicht, dass ein Streik bevorsteht und wie lange dieser dauert.“
Deshalb empfiehlt der Landesverband allen Fahrgästen, die sich vor dem Streikaufruf eine Monats- oder Jahreskarte (auch im Abo!) gekauft haben, einen formlosen Antrag bei dem Verkehrsunternehmen zu stellen, bei dem sie ihren Fahrschein gekauft haben und ihren Erstattungsanspruch detailliert und nachvollziehbar zu begründen. Dr. Ruppert: „Wer zum Beispiel mit dem Auto zur Arbeit als Mitfahrer mitgenommen wurde und keine anderen Fahrtalternativen mit Bahn und Bus hatte, sollte den Fahrer als Zeugen benennen.“
Fahrgäste, die mit der Antwort oder mit der Erstattungsangebot nicht zufrieden sind, können sich anschließend an die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (www.soep-online.de) wenden.
Grundsätzlich sieht der Landesverband auch die Verkehrsunternehmen und den Verkehrsverbund in der Pflicht, über die gültigen Erstattungs- und Entschädigungsregelungen zu informieren.
Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94
Über den Deutschen #Bahnkunden-Verband (DBV):
Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.
Tarife + Tickets: 60 statt 40 Euro Strafe Schwarzfahren wird teurer, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/60-statt-40-euro-strafe-schwarzfahren-wird-teurer/11752864.html
Das „erhöhte #Beförderungsentgelt“ für #Schwarzfahrer steigt von 40 auf #60 Euro – und zwar voraussichtlich schon ab dem 1. Juli. Die S-Bahn begrüßt die Entscheidung, denn in Berlin gibt es im Bundesvergleich besonders viele Schwarzfahrer.
Schwarzfahren in Bussen und Bahnen wird teurer, zumindest, wenn man erwischt wird: Der Bundesrat billigte am Freitag eine Verordnung, mit der das sogenannte erhöhte Beförderungsentgelt von 40 auf 60 Euro angehoben wird. Zur Begründung hieß es, Preise, Löhne und Gehälter sowie die Beförderungstarife seien in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Es sei daher davon auszugehen, dass der bislang geltende Höchstbetrag Schwarzfahrer nicht mehr ausreichend davon abhält, ohne gültiges Ticket zu fahren. Die Länder hatten bereits im November 2014 einen entsprechenden Verordnungsentwurf beschlossen und der Bundesregierung zugeleitet. Die beschloss die Verordnung, die der Bundesrat nun billigte.
2014 erwischte die BVG 350.000 Schwarzfahrer
Ein Sprecher der Berliner S-Bahn sagte, das Unternehmen begrüße die Entscheidung „im Interesse unserer ehrlichen Fahrgäste“. In Berlin liegt die Schwarzfahrerquote mit vier bis fünf Prozent deutlich über dem …
U-Bahn + Tarife: Vier neue "Zwitterzüge" für Berlin BVG macht erstmals Gewinn – Tickets werden trotzdem teurer, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/vier-neue-zwitterzuege-fuer-berlin-bvg-macht-erstmals-gewinn-tickets-werden-trotzdem-teurer/11698128.html Erstmals weist die #BVG einen #Gewinn aus. Eine Erhöhung der Fahrpreise steht trotzdem ins Haus. Und der Kauf einer ungewöhnlichen #U-Bahn. Die BVG kann ihre bisher ungewöhnlichste U-Bahn kaufen. Am Montag hat der Aufsichtsrat beschlossen, dass bis zu elf weitere Züge der Baureihe #IK mit je vier Wagen angeschafft werden; die auf beiden Netzteilen der BVG fahren können. Bestellt waren Züge bisher nur für das so genannte #Kleinprofilnetz, bei dem die Bahnen 2,30 Meter oder neu 2,40 Meter breit sind. Durchs #Großprofil passen Fahrzeuge mit einer Breite von 2,65 Meter. Noch in dieser Woche sollen Verhandlungen mit dem Hersteller #Stadler beginnen, um 2017 die ersten „#Zwitterzüge“ einsetzen zu können. Welche Technik eingebaut wird, um im Großprofil den Spalt zwischen den – schmaleren – Fahrzeugen und dem Bahnsteig zu überbrücken, stehe noch nicht fest, sagte BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta. Aus der Not entstanden, hatte die BVG nach dem Krieg schon einmal auf der heutigen U 5 schmale Züge aus dem Kleinprofilnetz im breiteren Tunnel einsetzen müssen, weil die passenden Fahrzeuge in die Sowjetunion geholt worden waren. Damals hatte man sich damit beholfen, Bohlen an die Fahrzeuge zu schrauben; Blumenbretter genannt. Jetzt soll es eine …