Für alle #Köpenicker ist die #Straßenbahn neben dem Bus das Verkehrsmittel Nummer eins und wird täglich für Fahrten durch den Berliner Bezirk genutzt. Aus diesem Grund, ist es unumgänglich, die viel befahrenen Gleise und Weichen auszutauschen. Ende Februar 2017 beginnen die ersten Arbeiten im Bereich der Müggelheimer Straße. Nach und nach werden verschiedene Abschnitte des Köpenicker Netzes mit neuen Gleisen und Weichen ausgestattet. Während den #Baumaßnahmen kann es zu Sperrungen und Umleitungen kommen. Damit die Zeit der Arbeiten so effektiv wie möglich genutzt wird, werden die Berliner Verkehrsbetriebe gleichzeitig diverse Haltestellen barrierefrei ausbauen. Alle Informationen rund um die Baumaßnahme und die betroffenen Gebiete, finden Sie im beigefügten Flyer oder im Kundenmagazin BVG Plus (navi), auf www.BVG.de sowie in der BVG-App „Fahrinfo Plus“.
Wegen Bauarbeiten der Deutschen Bahn in der #Karlshorster Straße muss diese einige Tage für den #Straßenbahn- und #Busverkehr gesperrt werden. Von Freitag, den 10. Februar, 4.30 Uhr bis Montag, den 13. Februar 2017, 4.30 Uhr fahren die Bahnen der Linie 21 zwischen S+U-Bahnhof Lichtenberg/Gudrunstraße und Marktstraße sowie zwischen den S-Bahnhöfen Rummelsburg und Schöneweide. Der Fußweg zwischen den Haltestellen Marktstraße und S-Bahnhof Rummelsburg beträgt etwa 450 Meter. Auch die Busse der Linien 194, 240 und N94 fahren in diesem Zeitraum auf geänderten Routen.
Berlin – Die Planungen, sagt Matthias #Horth, sind langwieriger und komplizierter als der eigentliche Bau. Horth ist Referatsleiter in der Verkehrsverwaltung des Senats und dort auch zuständig für neue #Straßenbahnstrecken in Berlin.
Insgesamt 14 solcher neuen Trassen hat die rot-rot-grüne Koalition langfristig in der Stadt vorgesehen, für vier laufen seit geraumer Zeit die Planungen. Doch bislang gibt es nur eine einzige Trasse, bei der ein #Baubeginn absehbar ist: in der Wissenschaftsstadt #Wista Adlershof im Südosten. Dort hat nicht nur die Humboldt-Uni ihren Campus, dort gibt es gut tausend Unternehmen und zunehmend werden auch Wohnungen gebaut.
In drei Jahren sollen dort etwa 20.000 Menschen arbeiten und gut 3500 wohnen. In diesem Gebiet, das symbolisch ist für den Begriff der wachsenden Stadt, hat man sich soweit durch die Planungs-, Genehmigungs- und Gutachterprozeduren gekämpft, dass der Neubau greifbar wird.
In Adlershof freut man sich
„In zwei, drei Jahren wollen wir dort mit dem Bau der Strecke beginnen“, sagt Matthias Horth. Die neue Strecke wurde aus fünf Varianten ausgewählt. Sie wird rund 2,6 Kilometer lang sein, größtenteils über den #Groß-Berliner Damm führen und am Bahnhof Schöneweide enden. So entsteht eine Direktverbindung von Köpenick nach Weißensee und Hohenschönhausen. Drei Linien, die 61, die 63 und die M 17, werden die Trasse befahren. Auch für alle, die nicht durchfahren, ist die Strecke attraktiv – sollen doch am Bahnhof Schöneweide künftig wieder Regionalbahnen halten. Gerechnet wird mit bis zu 12.000 Fahrgästen der Straßenbahn pro Tag.
Es dauert eben: Vor fast eineinhalb Jahren, im August 2015, hatten die BVG und die Senatsverkehrsverwaltung angekündigt, die heruntergekommene #Fußgänger-Unterführung an der #Haltestelle#Landsberger Allee zu sanieren. Passiert ist nicht viel. Tausende von Fahrgästen müssen weiter täglich das finstere Loch passieren. Doch nun gibt es neue Hoffnung. Man könne damit rechnen, dass die Arbeiten im Sommer 2017 beginnen, teilte die BVG auf Anfrage mit.
Eigentümer der Unterführung – sie verbindet die Gehwege sowie die Haltestellen der Straßenbahn mit dem Bahnsteig der #S-Bahn – ist die Senatsverkehrsverwaltung. Fürs Bauen soll aber die BVG zuständig sein. Sie hat bereits 2014 ihre Haltestelle auf der Straße erneuert und ihr unter anderem neue Dächer spendiert. Auch die Zugangstreppen ins Untergeschoss wurden verschönert. Dort hat es an den Wänden sogar zu Hinweisschildern auf die Straßenbahn-Haltestelle gereicht, die im Tunnel weiter fehlen. Dann aber war Schluss mit dem Bauen. Auch die Fußgängerüberwege auf der Straße konnten nur im Bereich der Gehwege ausgeführt werden, teilte die BVG mit.
Für die Sanierung des Fußgängertunnels fehlte zunächst das Geld. Anschließend gab es nach Angaben der BVG Verzögerungen durch „komplexe Abstimmungen mit einer Vielzahl von Behörden und Verwaltungen, die ungeplant aufgetreten sind.“ Die Sanierungsarbeiten am Zugangstunnel und in der Vorhalle seien aber ein Bestandteil des gesamten Bauvorhabens.
Ab Frühjahr 2017 sollen die Planungen ausgeschrieben werden
Und wenn die Ärmel hochgekrempelt sind, legen die Berliner Verkehrsbetriebe
auch schon los. An diesem Wochenende gleich doppelt. Begonnen wird am
Samstag, 03. Dezember 2016, mit den #Gleisbauarbeiten in der Berliner Allee,
die am Sonntag, den 04. Dezember 2016, ca. 04:30 Uhr auch schon wieder
beendet sind. Gleicher Tag, gleiches Wochenende, aber an anderer Stelle
geht es weiter mit #Fahrleitungsarbeiten an der Kreuzung Suermondtstraße/
Hauptstraße/Konrad-Wolf-Straße, die am Sonntag von ca. 7:00 Uhr bis ca.
15:00 Uhr durchgeführt werden.
Für die Arbeiten in der Berliner Allee im Bereich der Indira-Gandhi-Straße
müssen die Straßenbahnlinien #M4 und #12 unterbrochen werden. Dafür fahren
am Samstag #Busse als Ersatz zwischen Berliner Allee/Indira-Gandhi-Straße
und Prerower Platz sowie am Sonntag zwischen Berliner Allee/Indira-Gandhi-
Straße und Falkenberg.
Auch für die Fahrleitungsarbeiten am Sonntag wird für die Linien #M5 und #27
ein #Ersatzverkehr eingerichtet. Dieser fährt für die M5 zwischen Rhinstraße/
Gärtnerstraße und Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg. Für die Linie
27 fahren die Busse von Weißensee, Pasedagplatz zur Rhinstraße/
Gärtnerstraße.
Alle Details zur veränderten Streckenführung der Linien M4, M5, 12 und 27
finden sich wie immer im aktuellen BVG navi (Beilage des Kundenmagazins
PLUS) und auf BVG.de.
1. Bestehen neben der Variante der komplexen Verkehrslösung Mahlsdorf (Neuer Hultschiner Damm) weitere Varianten, um einen 10-Minuten-Takt der Tram bis zum S-Bhf.-Mahlsdorf zu realisieren und wie sehen diese aus?
Zu 1: Die Einrichtung eines 10-Minuten Taktes im Straßenbahnverkehr ohne die Umsetzung der sog. Verkehrslösung Mahlsdorf unterliegt auf Grund der verkehrlichen und städtebaulichen Rahmenbedingungen diversen Zwängen. Im Abschnitt Rahnsdorfer Straße – S-Mahlsdorf bedarf es eines zweigleisigen Streckenausbaus. Aufgrund der geringen Dimensionierung des Straßenquerschnittes der Hönower Straße und der Anforderungen im Knoten Alt-Mahlsdorf / Hönower Straße / Hultschiner Damm kann ohne die weiteren Maßnahmen der Verkehrslösung Mahlsdorf kein stabiler 10-Minuten Takt im Straßenbahnverkehr angeboten werden. Darüber hinaus würden damit auch weitere negative Auswirkungen auf den Individualverkehr und die Führung des Fahrradverkehrs einhergehen.
2. Kann ein 10-Minuten-Takt durch eine zusätzliche Ausweichstelle an der Haltstelle Alt-Mahlsdorf/ Hönower Straße ohne einen vollständigen zweigleisigen Ausbau der Hönower Straße bis zum S-Bahnhof grundsätzlich ermöglicht werden?
3. Welche Voraussetzungen müssen für eine Lösung nach 2. geschaffen werden?
4. Welche Planungen wurden dafür bereits initiiert? 5. Wann könnte eine solche Variante realisiert werden?
Zu 2. bis 5.: Die Einrichtung einer zusätzlichen Begegnungsstelle zur Umsetzung eines 10-Minuten-Taktes bis zum S-Bahnhof Mahlsdorf wurde geprüft. Die Untersuchung kam zum Ergebnis, dass für eine neue Begegnungsstelle die Hönower Straße erheblich umgestaltet werden müsste. Allerdings ist die Straße an der Schule eine Voraussetzung, um die Umgestaltung der Hönower Straße vornehmen zu können. Ohne eine Entlastung der engeren Ortslage Mahlsdorf vom übergeordneten KfzVerkehr und den zweigleisigen Ausbau der Straßenbahn in der Hönower Straße kann kein stabiler 10-Minuten Takt im Straßenbahnverkehr angeboten werden. Für Details bzgl. der Prüfung der zusätzlichen Begegnungsstelle verweise ich auf Antwort zu Frage 5 der Schriftlichen Anfrage Nr. 17/15387.
Berlin, den 09. November 2016
In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Nov. 2016)
Die Berliner Verkehrsbetriebe sind auch während der kalten Jahreszeit im Einsatz und erneuern am kommenden Wochenende ihre #Fahrleitungen in zwei Bezirken. Begonnen wird am Samstag, den 05. November 2016 zwi-schen den Haltestellen Heinersdorf und Am Steinberg. Die Linie #M2 fährt am Samstag von 13:00 Uhr bis 21:00 Uhr zwischen S+U Alexander-platz/Dircksenstraße und Am Steinberg. Auf dem restlichen Abschnitt zwi-schen Heinersdorf und Am Steinberg werden #Ersatzbusse eingesetzt.
Weiter geht es am Sonntag, den 06. November 2016 auf der Herzbergstraße. Hier werden die Fahrleitungen zwischen der Siegfriedstraße und Rhinstraße erneuert. Die Straßenbahnlinie #M8 fährt daher von 07:00 Uhr bis zirka 15:00 Uhr zwischen Ahrensfelde/Stadtgrenze und S+U Hauptbahnhof und wird in beiden Richtungen #umgeleitet über Rhinstraße, Konrad-Wolf-Straße sowie Weißenseer Weg. Auf dem Abschnitt zwischen Allee der Kosmonau-ten/Rhinstraße und Roederplatz fahren #Ersatzbusse.
Bisher waren die Türen bei den Verhandlungen der Fachgruppe von SPD, Linken und Grünen zur künftigen Verkehrspolitik absolut dicht. Inzwischen gibt es aber Informationen, wohin die Reise in der möglichen rot-rot-grünen Koalition gehen könnte.
Autobahn
Was vor fünf Jahren noch ein Grund gewesen sein soll, dass damals eine SPD/Grüne-Koalition scheiterte, lässt sich jetzt elegant lösen: der Weiter- oder #Nichtweiterbau der #Stadtautobahn#A100. Was angefangen ist, soll auch beendet werden – der Abschnitt vom Dreieck Neukölln zum Treptower Park. Aber weiter geht es nicht. Auf den 17. Bauabschnitt bis zur Frankfurter Allee/Storkower Straße will die Fachgruppe verzichten. Die Einigung scheint nicht schwer gewesen zu sein, denn Linke und Grüne hatten ihn schon vor dem Wahlkampf vehement abgelehnt, und die SPD war gespalten. Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) hatte sich bei seinem Amtsantritt Ende 2014 mit seinem Wunsch, den Autobahn-Ring schließen zu wollen, weit aus dem Fenster gelehnt.
Sollte Berlin den Weiterbau auch in der nächsten Legislaturperiode stoppen, könnte es Probleme mit dem Bund geben – abhängig davon, wer dann dort gerade regiert. Bisher betrachtet das Bundesverkehrsministerium unter Leitung von Alexander Dobrindt (CSU) beide Abschnitte als einheitlichen Bau. Nur unter der Voraussetzung, dass es bis zur Frankfurter Allee/Storkower Straße weitergeht, hat der Bund das Geld für den 16. Bauabschnitt herausgerückt, der knapp 500 Millionen Euro kosten soll. Ob der Bund dann dieses Geld zurückfordert, ist ungewiss. Mit einer angedrohten Rückforderung hatte der Bund einst Berlin auch zum Weiterbau der U-Bahn-Linie U 5 gezwungen, die das Land aufgeben wollte.
Am Montag war #Spatenstich für den neuen Abschnitt, die erste Bahn soll Ende Dezember 2017 über die neue Strecke rollen. Das Projekt kostet rund 7,5 Millionen Euro und hat historische Dimensionen.
. Ob die künftige #Verlängerung der #Straßenbahnlinie 96 im Volksmund bald den Beinamen „Jann-Jakobs-Tram“ trägt? Schließlich wird die 1100-Meter-Strecke zwischen #Viereckremise und einer Wendeschleife nahe Hasso Plattners SAP-Campus am #Jungfernsee fast vor die Haustür von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) reichen. Zum Fahrplanwechsel am 17. Dezember 2017 soll sie in Betrieb genommen werden.
Bequemer geht’s dann nicht für Jakobs, der im Sommer sein Haus in einem Neubaugebiet am Jungfernsee bezogen hat. Ruckzuck ist man von der Wendeschleife am Konrad-Zuse-Ring in der Stadt: Vier Minuten wird die Fahrt entlang der Nedlitzer Straße und den Roten Kasernen bis zur Viereckremise dauern. In 14 Minuten ist der Fahrgast am Platz der Einheit. Und die Strecke bis zum Hauptbahnhof kann innerhalb von 19 Minuten bewältigt werden. Die Haltestelle Viereckremise wird etwas in Richtung Biosphäre versetzt. Auf der neuen Strecke wird eine Haltestelle an der Georg-Hermann-Allee/Ecke Nedlitzer Straße eingerichtet. Ihr Name: Rote Kasernen. Die Endhaltestelle heißt Campus Jungfernsee. Autofahrern soll das Umsteigen auf die „Öffentlichen“ mit einem Park&Ride-Platz neben der Wendeschleife an der Nedlitzer Straße schmackhaft gemacht werden.
Die #Landsberger Allee gehört mit zirka elf Kilometern zu den längsten Straßen Berlins und ist eine der Hauptverkehrsadern der östlichen Bezirke. Auch die Straßenbahnen der BVG befahren längere Abschnitte der Landsberger Allee. Damit die Bahnen auch weiterhin zuverlässig über die Allee rollen, führen die Berliner Verkehrsbetriebe auf dem Abschnitt zwischen der Altenhofer Straße und der Raoul-Wallenberg-Straße #Instandhaltungsarbeiten an den #Gleisen durch. Und wenn die BVG schon mal dabei ist, werden auch gleich die #Fahrleitungen erneuert und #Baumschnittarbeiten durchgeführt.
Die Arbeiten beginnen am 20. Oktober 2016 und enden voraussichtlich am 24. Oktober 2016. Die Straßenbahnlinien #M6 und #16 werden währenddessen ge-koppelt und fahren am Tag zwischen Riesaer Straße und Ahrensfelde sowie zwischen S Hackescher Markt und S+U Frankfurter Allee. Die Fahrten der M6 zwischen S Hackescher Markt und Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg entfallen in der Nacht. Ein #Ersatzverkehr mit #barrierefreien#Bussen wird eingerichtet.
Zum Abschluss der Bauarbeiten, am 24. Oktober 2016, von ca. 00:30 Uhr bis ca. 4:30 Uhr entfällt die Linie M6 und wird komplett durch Omnibusse ersetzt.
Alle Details zur veränderten Streckenführung der Linien M6 und 16 finden sich wie immer im aktuellen BVG navi (Beilage des Kundenmagazins PLUS) und auf BVG.de.