BVG + S-Bahn: Der Verkehr bleibt ohne neue Schienenfahrzeuge auf der Strecke. Sind Bahn, Bus und Tram auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet oder droht der Verkehrsstillstand? , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/oeffentlicher-personennahverkehr-oepnv-das-land-berlin-sollte-am-zug-sein/8229944.html Berlin, seine Bevölkerung und Wirtschaft sind auf Wachstumskurs. Auch bei Touristen aus aller Welt wird die Hauptstadt immer beliebter. Die Besucherströme reißen nicht ab. Aber wie sieht es mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aus? Jürgen Ackermann sprach mit Christfried Tschepe, Chef des Berliner Fahrgastverbandes IGEB e. V.. Herr Tschepe, bis 2030 wird Berlins Bevölkerung Prognosen zufolge um 254 000 auf 3,752 Mio. Menschen anwachsen. Ist Berlins öffentlicher Personennahverkehr darauf eingestellt? Nein. Am gravierendsten ist der Fahrzeugmangel. Bekanntermaßen wird es bei der S-Bahn noch für viele Jahre zu wenig Züge geben, weil durch die vom Land Berlin verschleppte Ausschreibung des S-Bahn-Verkehrs die notwendige Entwicklung eines neuen S-Bahn-Fahrzeuges noch nicht begonnen werden konnte. Weniger bekannt ist bisher, dass die Situation bei der BVG nicht besser ist. Die Bestellung neuer Züge für das Kleinprofilnetz – Linien U1 bis U4 – reicht nicht aus, um künftig mehr oder …

Bahnhöfe + S-Bahn: Neues zur S-Bahn-Posse: Steglitz-Zehlendorf kämpft BVV geht gegen Senat auf die Barrikaden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/aktuelles-aus-zehlendorf/neues-zur-s-bahn-posse-steglitz-zehlendorf-kaempft-bvv-geht-gegen-senat-auf-die-barrikaden/8210900.html Der Zehlendorf Blog hatte exklusiv berichtet, wie Senat und Bahn den Bezirk beim Thema zweiter Zugang zum S-Bahnhof Zehlendorf ignorieren. Jetzt wollen alle Parteien gemeinsam kämpfen, den Plan noch zu verhindern. Es ist wohl zu spät. Die Parteien in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Steglitz-Zehlendorf haben Konsequenzen aus einem Bericht des Zehlendorf Blogs auf Tagesspiegel.de gezogen und wollen gegen eine Entscheidung von Senat und S-Bahn kämpfen. Auf der Bezirksverordnetenversammlung am Mittwochabend wurden zwei Anträge gemeinschaftlich von CDU, Grünen, SPD und Piraten beschlossen, in denen es um den lange erwünschten zweiten Ausgang am verkehrstechnisch hoch belasteten S-Bahnhof Zehlendorf geht. Wie berichtet haben sich Senat und S-Bahn entgegen den langjährigen Wünschen des Bezirks dazu entschlossen, den zweiten Ausgang …

S-Bahn + VBB: Länder und VBB stimmen dem Wiedereinsatz der Linie S85 bei der S-Bahn Berlin GmbH zu Alle S-Bahn-Linien ab 3. Juni wieder in Betrieb

http://www.vbb.de/de/article/presse/laender-und-vbb-stimmen-dem-wiedereinsatz-der-linie-s85-bei-der-s-bahn-berlin-gmbh-zu/14306.html Die Länder Berlin und Brandenburg haben heute über den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg dem Wiedereinsatz der seit knapp vier Jahren während der S-Bahn-Krise außer Betrieb genommenen Linie S85 zwischen Waidmannslust – Ostkreuz – Schöneweide (– Grünau) zugestimmt. Die bereits seit langem angestrebte Maßnahme kann zum 3. Juni 2013 durchgeführt werden, da das Unternehmen den Nachweis erbracht hat, derzeit auf eine ausreichende Fahrzeugverfügbarkeit zurückgreifen zu können. Von den insgesamt 562 bestellten Viertelzügen werden dann 531 in der Hauptverkehrszeit im Betrieb sein. Im Sinne der Fahrgäste behalten sich die Länder und der VBB vor, bei instabiler Einhaltung dieser Betriebsstufe oder einer fehlenden Verbesserung der Fahrzeugverfügbarkeit auch unter anspruchsvollen Witterungsbedingungen die Zustimmung zurückzunehmen. Die Linie S85 verkehrt Montag bis Freitag zwischen Waidmannslust und Schöneweide; zur Hauptverkehrszeit wird sie von Schöneweide bis Grünau verlängert. Damit wird das Verkehrsangebot auf dem stark nachgefragten Ostring und zum wachsenden Wissenschaftsstandort Adlershof wieder komplettiert. Eine Folge der S-Bahn-Krise war und ist die unzureichende Fahrzeugverfügbarkeit. In Absprache mit den Ländern werden dem System in abgestimmten Schritten einsatzbereite Viertelzüge zugeführt. Die Stabilität des Fahrplans im Sinne der Fahrgäste hat dabei seitens der Länder Vorrang. Die S85 war die letzte Linie, die nicht bedient werden konnte. Im Gesamtsystem fehlen weiter Viertelzüge in der Hauptverkehrszeit. Hans-Werner Franz, VBB-Geschäftsführer: „Alle Linien fahren wieder! Das Rückgrat des Nahverkehrs in der Hauptstadtregion hat wieder alle Wirbel beisammen. Nun gilt es, auf allen Linien die von den Ländern bestellten Fahrzeuge vollständig anbieten zu können, damit unsere Fahrgäste auch bei Stoßzeiten bequem zum Ziel kommen.“

S-Bahn + VBB: Länder und VBB stimmen dem Wiedereinsatz der Linie S85 bei der S-Bahn Berlin GmbH zu Alle S-Bahn-Linien ab 3. Juni wieder in Betrieb

http://www.vbb.de/de/article/presse/laender-und-vbb-stimmen-dem-wiedereinsatz-der-linie-s85-bei-der-s-bahn-berlin-gmbh-zu/14306.html

Die Länder Berlin und Brandenburg haben heute über den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg dem Wiedereinsatz der seit knapp vier Jahren während der S-Bahn-Krise außer Betrieb genommenen Linie S85 zwischen

Waidmannslust – Ostkreuz – Schöneweide (– Grünau)

zugestimmt. Die bereits seit langem angestrebte Maßnahme kann zum 3. Juni 2013 durchgeführt werden, da das Unternehmen den Nachweis erbracht hat, derzeit auf eine ausreichende Fahrzeugverfügbarkeit zurückgreifen zu können. Von den insgesamt 562 bestellten Viertelzügen werden dann 531 in der Hauptverkehrszeit im Betrieb sein.

Im Sinne der Fahrgäste behalten sich die Länder und der VBB vor, bei instabiler Einhaltung dieser Betriebsstufe oder einer fehlenden Verbesserung der Fahrzeugverfügbarkeit auch unter anspruchsvollen Witterungsbedingungen die Zustimmung zurückzunehmen.

Die Linie S85 verkehrt Montag bis Freitag zwischen Waidmannslust und Schöneweide; zur Hauptverkehrszeit wird sie von Schöneweide bis Grünau verlängert. Damit wird das Verkehrsangebot auf dem stark nachgefragten Ostring und zum wachsenden Wissenschaftsstandort Adlershof wieder komplettiert.

Eine Folge der S-Bahn-Krise war und ist die unzureichende Fahrzeugverfügbarkeit. In Absprache mit den Ländern werden dem System in abgestimmten Schritten einsatzbereite Viertelzüge zugeführt. Die Stabilität des Fahrplans im Sinne der Fahrgäste hat dabei seitens der Länder Vorrang. Die S85 war die letzte Linie, die nicht bedient werden konnte. Im Gesamtsystem fehlen weiter Viertelzüge in der Hauptverkehrszeit.

Hans-Werner Franz, VBB-Geschäftsführer: „Alle Linien fahren wieder! Das Rückgrat des Nahverkehrs in der Hauptstadtregion hat wieder alle Wirbel beisammen. Nun gilt es, auf allen Linien die von den Ländern bestellten Fahrzeuge vollständig anbieten zu können, damit unsere Fahrgäste auch bei Stoßzeiten bequem zum Ziel kommen.“

Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr: Bauarbeiten am Ostkreuz verzögern sich bis 2017, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/grossbaustelle-in-berlin-bauarbeiten-am-ostkreuz-verzoegern-sich-bis-2017/8210208.html Zu den Berliner Problembaustellen gesellt sich eine weitere hinzu: das Ostkreuz. Erst 2017 sollen hier nun die Arbeiten abgeschlossen werden – ein Jahr später als geplant. Ob Flughafen, Staatsoper oder Straßenbahn zum Hauptbahnhof – alles wird später oder sehr viel später als geplant fertig. Nun gesellt sich auch die Großbaustelle Ostkreuz hinzu: Erst 2017, ein Jahr später als bisher vorgesehen, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Damit müssen auch die Fahrgäste der S 3 aus Erkner fast zwei Jahre länger als gedacht am Ostkreuz zwangsumsteigen, was ursprünglich bereits 2015 nicht mehr nötig sein sollte. Und auch die S-Bahn zum Flughafen kann erst im August 2017 direkt aus der Innenstadt zum dann …

Berliner S-Bahn kann erstmals wieder alle Linien bedienen Erstmals seit Beginn der Krise vor vier Jahren hat die S-Bahn wieder alle 15 Linien am Netz. Nun können die Fahrgäste auch mit der S85 zwischen Grünau und Waidmannslust wieder ohne Umsteigen fahren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article116149812/Berliner-S-Bahn-kann-erstmals-wieder-alle-Linien-bedienen.html

Nach fast vier Jahren Pause kann die Berliner S-Bahn ihre Linie S85 wieder in Betrieb nehmen. Vom 3. Juni an werden die gelb-roten Züge montags bis freitags zwischen Schöneweide und Waidmannslust fahren, im Berufsverkehr am Morgen und am Nachmittag sogar zwischen Grünau und Waidmannslust. Die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg haben jetzt einem entsprechenden Antrag der S-Bahn Berlin GmbH zugestimmt, teilte der Verkehrsverbund VBB am Montag mit.
Die S85 hat für die S-Bahn hohe Symbolkraft, ist sie doch die letzte Linie, die für ihr normales Fahrplanangebot noch fehlt. Wie auf vielen anderen Verbindungen hatte die Bahn-Tochter im Juli 2009 den Zugverkehr auf der S85 eingestellt, weil ihr die Züge dafür fehlten.
Wegen technischer Probleme und teils gravierender Wartungsmängel hatte das Eisenbahn-Bundesamt …

Berliner S-Bahn kann erstmals wieder alle Linien bedienen Erstmals seit Beginn der Krise vor vier Jahren hat die S-Bahn wieder alle 15 Linien am Netz. Nun können die Fahrgäste auch mit der S85 zwischen Grünau und Waidmannslust wieder ohne Umsteigen fahren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article116149812/Berliner-S-Bahn-kann-erstmals-wieder-alle-Linien-bedienen.html Nach fast vier Jahren Pause kann die Berliner S-Bahn ihre Linie S85 wieder in Betrieb nehmen. Vom 3. Juni an werden die gelb-roten Züge montags bis freitags zwischen Schöneweide und Waidmannslust fahren, im Berufsverkehr am Morgen und am Nachmittag sogar zwischen Grünau und Waidmannslust. Die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg haben jetzt einem entsprechenden Antrag der S-Bahn Berlin GmbH zugestimmt, teilte der Verkehrsverbund VBB am Montag mit. Die S85 hat für die S-Bahn hohe Symbolkraft, ist sie doch die letzte Linie, die für ihr normales Fahrplanangebot noch fehlt. Wie auf vielen anderen Verbindungen hatte die Bahn-Tochter im Juli 2009 den Zugverkehr auf der S85 eingestellt, weil ihr die Züge dafür fehlten. Wegen technischer Probleme und teils gravierender Wartungsmängel hatte das Eisenbahn-Bundesamt …

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Im Juni neue Brücken für S- und Fernbahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/063_bruecken_ueber_treskow.htm Die über hundert Jahre alte Eisenbahnüberführung über die Treskowallee in Berlin-Karlshorst wird seit Januar 2012 erneuert und mit einer Spannweite von ursprünglich 15 auf bald 31 Meter vergrößert. Durch diese Aufweitung wird eines der maßgeblichen Nadelöhre des Berliner Straßenverkehrs beseitigt. Die mit einer Bauzeit von circa zwei Jahren und vier Monaten bemessene Baumaßnahme befindet sich derzeit in einer ganz besonders heißen Phase. Die neuen Überbauten der S- sowie Fernbahnbrücken sollen ab Juni dieses Jahres eingehoben werden.Dafür werden derzeit sowohl neue Unterbauten unter den Fernbahngleisen erstellt als auch die noch zu erhaltenden alten Gewölbebereiche unter den S-Bahn-Gleisen auf der Ostseite der Straße saniert. Alles zusammen bildet dann die Auflagerbasis für die neuen Brücken. Sämtliche Arbeiten erfolgen zurzeit unter laufendem Fernbahn- und S-Bahnbetrieb. Der Eisenbahnverkehr wird über im Sommer letzten Jahres eingebaute Hilfsbrücken abgewickelt, während der Straßenverkehr ebenfalls von der Baumaßnahme ungehindert weiterfließt. Die Hilfsbrücken sind so konstruiert, dass sie möglichst wenig Raum einnehmen, um die Bautätigkeiten nicht zu behindern. Dadurch können wir die Unterbauten bei laufendem Eisenbahnverkehr errichten. Die neuen Gründungen des Bauwerks bestehen überwiegend aus Bohrpfählen. Im Zuge des Umbaus wird ebenfalls eine neue Fußgängerüberführung erstellt, die den barrierefreien Zugang auch von der Westseite der Treskowallee auf den S-Bahnsteig ermöglicht. Die Erstellung des neuen Treppenaufgangs sowie der neuen Brückenwiderlager ist derzeit von der Treskowallee aus gut zu beobachten. Die Betonage- Arbeiten laufen dort auf Hochtouren, sodass pünktlich zu den im Juni und Juli dieses Jahres vorgesehenen Gleissperrungen die neuen Brückenelemente mittels Großkrantechnik in ihrer zukünftigen Endlage eingebaut werden können. Im Anschluss daran werden sämtliche Komplettierungsarbeiten abgeschlossen und die in diesem dicht bebauten Gebiet aufwendig erstellten Baustelleneinrichtungsflächen zurückgebaut. Über den Bauablauf in diesem Jahr und die Sperrzeiten informieren wir alle Anwohner und Betroffenen auf einer Informationsveranstaltung am 15. April um 19 Uhr im Kulturhaus Karlshorst. Alle Informationen auf einen Blick oder für Unterwegs finden Sie im aktuellen Faltblatt: Faltblatt zur Baumaßnahme an der Treskowstraße

Bahnhöfe + S-Bahn: Jubiläum für die Station Julius-Leber-Brücke

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/072_julius_leber_bruecke.htm Bei der Eröffnung vor fünf Jahren wurde die 166. Station der Berliner S-Bahn von den Anwohnern bejubelt und sofort mit Begeisterung angenommen. Schließlich hatten die Bewohner zwanzig Jahre darauf gewartet, wieder einen direkten Zugang zum S-Bahn-Netz zu erhalten. Wieder, weil das kleine Jubiläum eben nur ein Teil der Verkehrsgeschichte der sogenannten Roten Insel in Schöneberg ist. Schließlich kommt schon die Bezeichnung „Insel“ daher, dass das Viertel von Eisenbahngleisen begrenzt wird. Eine völlige Neuerfindung war der jetzige Jubilar also nicht. An der gleichen Stelle war bereits 1881 ein Haltepunkt eröffnet worden, damals noch mit dem Namen Schöneberg. Dieser Bahnhof war Teil der Südringspitzkehre, die die Ringbahn mit dem Potsdamer Ringbahnhof in der Innenstadt verband. 1932 wurde der heutige Bahnhof Schöneberg eingeweiht und der alte war unter dem Namen Kolonnenstraße bis 1944 in Betrieb. 2008 – 64 Jahre nach seiner Zerstörung im Krieg – wurde er dann am 2. Mai wieder in Betrieb genommen, mit neuem Namen. Für die rund 28 000 Menschen im Einzugsgebiet ein Grund zu feiern. So erhielten sie mit der S 1 direkten Anschluss zum S-Bahn-Netz und via Schöneberg nach Südkreuz eine schnelle Verbindung zum Regional- und Fernverkehr. Werktäglich steigen 9000 Fahrgäste an der Julius-Leber-Brücke ein und aus.

S-BAHN BERLIN S 85 soll ab Juni wieder fahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-berlin-s-85-soll-ab-juni-wieder-fahren,10809148,22727396.html BERLIN – Gute Nachrichten für Berlins Nord-Süd Pendler: Die direkte S-Bahn-Verbindung zwischen Grünau und Waidmannslust könnte demnächst wieder reaktiviert werden. Die S85 soll den Betrieb wieder aufnehmen. Am 10. Juni soll es losgehen. Sie galt als Symbol der S-Bahn-Krise. Als sich der Wagenmangel vor rund vier Jahren dramatisch verschärfte, wurde die direkte S-Bahn-Verbindung zwischen Grünau und Waidmannslust eingestellt. Seitdem ist die Linie S 85 außer Betrieb. Doch nun ist die Reaktivierung der mehr als 30 Kilometer langen Nord-Süd-Strecke in Sicht. „Wenn der Senat und der Verkehrsverbund zustimmen, könnten wir den Betrieb der S 85 bald wieder aufnehmen“, teilte ein S-Bahn-Manager am Freitag mit. Laut Internet-Fahrplan soll es am …