Sie schwitzen grad in der #U-Bahn? Kein Wunder. Das ganze Jahr über ist bei #S-Bahn und #BVG#Heizsaison – sofern es kühl ist. Doch bisweilen geht auch bei Freibadwetter in #Bus und Bahn die Heizung an. „Jetzt ist Sommer, egal ob man schwitzt oder friert.“ Das singt nicht nur die A-capella-Gruppe „Wise Guys“. Das wissen auch die Berliner. Denn die erleben gerade beides täglich. Sie frösteln auf dem Fahrradsattel oder frieren an der Haltestelle bei morgendlichen elf, zwölf Grad, um dann in die Sauna auf Rädern zu steigen. Unter 19 Grad springen die Heizungen an Denn in den BVG-Bussen laufen wieder die Heizungen. Sie springen auch tagsüber an, wenn die Temperaturen höchstens 19 Grad erreichen. Die U-Bahnen kennen dagegen keine klassische Heizung. „Beim Bremsen und Anfahren wird Wärme erzeugt, die über …
Die Bahn will ihre #Fahrgäste erneut im #Regen stehen lassen. Nach dem verkürzten Dach am Hauptbahnhof plant man jetzt auch am #Ostkreuz, das derzeit für veranschlagte 411 Millionen Euro saniert und umgebaut wird, ohne #Bahnsteigdach. Die Bahn saniert derzeit das Berliner Ostkreuz – und ähnlich wie schon beim Hauptbahnhof soll auch hier auf ein Bahnsteigdach verzichtet werden. Auch beim Einbau von Rolltreppen wird gespart. Öffnungen für zwei Treppen sind zwar gebaut worden, aus Kostengründen will die Bahn aber an den künftigen Regionalbahnsteigen jeweils nur eine Rolltreppe einbauen. Dabei ist das Ostkreuz mit täglich rund 100.000 Umsteigern der Bahnhof mit den meisten Fahrgästen im Netz. Im Freien müssen jetzt zunächst die ohnehin bereits gebeutelten Fahrgäste der S-Bahn auf der S 3 von und nach Erkner warten, sofern sie sich nicht unter der Ringbahnhalle ballen, unter der ein Teil des künftigen Regionalbahnsteigs liegt. Gut die Hälfte eines Zuges ragt aber beim Halt über diese schützende Decke hinaus. Nach einer späten Erkenntnis der Bahnplaner reicht der durch die Ringbahnhalle überdachte Bereich des Bahnsteigs …
Die schleppende Neuvergabe des S-Bahn-Betriebs stößt bei den Arbeitnehmervertretern der Deutschen Bahn auf scharfe Kritik. „Es wäre nicht das erste Projekt in Berlin, was an Landespolitikern scheitert“, heißt es in einer Stellungnahme des Konzernbetriebsratsvorsitzenden Jens Schwarz. Angesichts neuerlicher Verzögerungen bei der Bestellung dringend benötigter Züge warnt der Gewerkschafter vor einem neuen S-Bahn-Chaos in der Bundeshauptstadt. „Leidtragende eines Versagens sind dann keinesfalls die Dienstwagennutzer des Berliner Senates.“ Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), der die Ausschreibung von einem Drittel des hauptstädtischen S-Bahn-Verkehrs im Auftrag der Länder organisiert, hat kürzlich die Angebotsfrist um vier Monate bis Ende Februar 2015 verlängert. Zur Begründung hieß es, die Bewerber – darunter die Deutsche Bahn und mehrere private Eisenbahnanbieter – würden mehr …
Die Suche nach einem neuen #Betreiber der Berliner #S-Bahn gerät weiter in Verzug. Der von den Ländern mit der Ausschreibung des Teilnetzes Ringbahn beauftragte Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) hat jetzt die Angebotsfrist verlängert – auf Ende Februar 2015. Bislang lag für potenzielle Bewerber der Abgabetermin im Oktober dieses Jahres. Da nach Angebotsabgabe noch komplizierte Nachverhandlungen erwartet werden, rechnen Insider damit, dass die Vergabe des Milliardenauftrags erst im Herbst 2015 erfolgen wird. Ursprünglich wollte Verkehrssenator Michael Müller (SPD) bereits im Herbst dieses Jahres bekanntgeben, wer ab Dezember 2017 die wichtige Ringbahn und drei Zubringerlinien die folgenden 15 Jahre betreibt. Aus Senatskreisen heißt es, die Bewerber für den Großauftrag hätten selbst um eine Terminverlängerung gebeten, um alle Anforderungen für die Erstellung eines Angebots erfüllen zu können. Aus den Unternehmen ist indes zu hören, dass das Vergabeverfahren für die Berliner S-Bahn so …
In unserer Serie „Meine Woche“ berichten an dieser Stelle Menschen aus ihrem Leben und erzählen über ihren Alltag. Heute: Peter #Buchner, 47 Jahre alt, Vorsitzender der #Geschäftsführung und Geschäftsführer Marketing der #S-Bahn Berlin GmbH. Mein Arbeitstag geht meist schon im Bett los, in der Regel kurz vor halb sieben. Noch bevor ich aufstehe, verschaffe ich mir einen ersten Eindruck über die Betriebslage bei der S-Bahn. Mein Handy dient auch als Wecker und liegt auf dem Nachttisch, dort rufe ich die aktuellen Meldungen der Betriebszentrale auf. Wenn so früh am Morgen schon mehr als zehn SMS eingegangen sind, möchte ich mich manchmal am liebsten gleich wieder hinlegen, aber das geht natürlich nicht. Ich muss allerdings sagen, dass schon seit längerer Zeit morgens nicht mehr so viele Meldungen eintreffen wie früher. Im April gab es sogar schon Tage, da habe ich überhaupt keine SMS vorgefunden. Da habe ich an der Funktionstüchtigkeit meines …
Fahrgäste sind bereits daran gewöhnt, ärgern dürfte sie es trotzdem: Zu Beginn des kommenden Jahres steigen die #Tarife der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), der #S-Bahn Berlin und der übrigen Unternehmen um rund drei Prozent. Es bleibt dabei: In diesem Jahr werden die #Fahrpreise nicht erhöht. Doch absehbar ist: Gleich zu Beginn des kommenden Jahres gehen die Tarife der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), der S-Bahn Berlin und der übrigen Unternehmen um rund drei Prozent nach oben. So ist es geplant, sagte Susanne Henckel, die neue Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), am Freitag. Immerhin: Die BVG, die unbedingt schon im August die Fahrpreise anheben wollte, setzte sich offenbar nicht durch. „Wir sind dabei, die Entscheidung für unseren Aufsichtsrat vorzubereiten, der sich im Oktober mit dem Thema Fahrpreise auseinandersetzt“, sagte Henckel, die an diesem Sonnabend 104 Tage im Amt ist. Die durchschnittliche Preissteigerungsrate soll der jüngsten Tarifanhebung vom August vergangenen Jahres entsprechen. Damals betrug sie …
(Berlin, 17. Juni 2014) Der Bahnhof #Ostkreuz wird weiter unter laufendem #S-Bahn-Betrieb umgebaut. Um das Projekt in die nächste Phase führen zu können, halten die Züge der Linie #S3 ab Montag, 30. Juni, für längere Zeit provisorisch an einem neuen, künftig für #Regionalzüge vorgesehenen Bahnsteig. Damit ändern sich #Umsteigewege. In diesem Zusammenhang sind ab 23. Juni umfangreiche Arbeiten an den Gleisen und der Sicherungstechnik erforderlich, die zu Einschränkungen auf der Linie S3 führen. Von Montag, 23. Juni, 4 Uhr bis Mittwoch, 25. Juni, 1.30 Uhr, muss bei allen Fahrten der Linie S3 in Rummelsburg umgestiegen werden. Der Zehn-Minuten-Takt wird zu den üblichen Zeiten angeboten. Die Fahrzeit verlängert sich nur geringfügig. In der Montagnacht von 22 Uhr bis 1.30 Uhr fahren zwischen Rummelsburg und Ostkreuz Busse im Ersatzverkehr. Von Mittwoch, 25. Juni, 4 Uhr, bis Montag, 30. Juni, 1.30 Uhr, besteht wegen des Umbaus der Gleisanlagen zwischen Ostkreuz und Karlshorst Schienenersatzverkehr mit Bussen. Die Station Betriebsbahnhof Rummelsburg wird mit einem Lokalbus zwischen Nöldnerplatz und Karlshorst angebunden. Es verkehrt zusätzlich eine Schnellbuslinie von Ostkreuz nach Karlshorst mit einzigem Zwischenhalt in Rummelsburg. Die Fahrzeiten verlängern sich um bis zu 20 Minuten. Zwischen der Stadtbahn und Karlshorst beziehungsweise Erkner wird auch die Nutzung der Regionalzüge RE 1 , RE 7 und RB 14 empfohlen. Der Zehn-Minuten-Takt zwischen Karlshorst und Friedrichshagen / Erkner wird zu den üblichen Zeiten angeboten. Ab Montag, 30. Juni, 4 Uhr, halten die Züge der Linie S3 von und nach Erkner am neuen Regionalbahnsteig. Ein barrierefreier Umstieg zwischen den stadtauswärts fahrenden Zügen der Linien S5, S7 und S75 ist über einen Zeitraum von drei Monaten nicht mehr möglich (von und zur Ringbahnhalle steht ein Aufzug zur Verfügung). Da die westlich liegende Fußgängerbrücke abgebrochen wird, findet der Übergang zwischen den Bahnsteigen über die Ringbahnhalle statt. Neben einer umfangreichen Ausschilderung stehen in den ersten Tagen Servicekräfte der S-Bahn Berlin zur Verfügung, um die Orientierung zu erleichtern. Experten der Deutschen Bahn informieren beim Max Bahnbautreff am Donnerstag, 19. Juni, ab 15 Uhr vor Ort über das aktuelle Baugeschehen am Ostkreuz und stehen für Fragen, Anregungen und Kritik zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es in einem Sonderfaltblatt, das ab sofort an den Fahrkartenschaltern und in den Kundenzentren der S-Bahn erhältlich ist. Alle Informationen stehen auch unter www.s-bahn-berlin.de zum Download zur Verfügung. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 17. Juni 2014) Der Bahnhof #Ostkreuz wird weiter unter laufendem #S-Bahn-Betrieb umgebaut. Um das Projekt in die nächste Phase führen zu können, halten die Züge der Linie #S3 ab Montag, 30. Juni, für längere Zeit provisorisch an einem neuen, künftig für #Regionalzüge vorgesehenen Bahnsteig. Damit ändern sich #Umsteigewege. In diesem Zusammenhang sind ab 23. Juni umfangreiche Arbeiten an den Gleisen und der Sicherungstechnik erforderlich, die zu Einschränkungen auf der Linie S3 führen.
Von Montag, 23. Juni, 4 Uhr bis Mittwoch, 25. Juni, 1.30 Uhr, muss bei allen Fahrten der Linie S3 in Rummelsburg umgestiegen werden. Der Zehn-Minuten-Takt wird zu den üblichen Zeiten angeboten. Die Fahrzeit verlängert sich nur geringfügig. In der Montagnacht von 22 Uhr bis 1.30 Uhr fahren zwischen Rummelsburg und Ostkreuz Busse im Ersatzverkehr.
Von Mittwoch, 25. Juni, 4 Uhr, bis Montag, 30. Juni, 1.30 Uhr, besteht wegen des Umbaus der Gleisanlagen zwischen Ostkreuz und Karlshorst Schienenersatzverkehr mit Bussen. Die Station Betriebsbahnhof Rummelsburg wird mit einem Lokalbus zwischen Nöldnerplatz und Karlshorst angebunden. Es verkehrt zusätzlich eine Schnellbuslinie von Ostkreuz nach Karlshorst mit einzigem Zwischenhalt in Rummelsburg. Die Fahrzeiten verlängern sich um bis zu 20 Minuten. Zwischen der Stadtbahn und Karlshorst beziehungsweise Erkner wird auch die Nutzung der Regionalzüge RE 1 , RE 7 und RB 14 empfohlen. Der Zehn-Minuten-Takt zwischen Karlshorst und Friedrichshagen / Erkner wird zu den üblichen Zeiten angeboten.
Ab Montag, 30. Juni, 4 Uhr, halten die Züge der Linie S3 von und nach Erkner am neuen Regionalbahnsteig. Ein barrierefreier Umstieg zwischen den stadtauswärts fahrenden Zügen der Linien S5, S7 und S75 ist über einen Zeitraum von drei Monaten nicht mehr möglich (von und zur Ringbahnhalle steht ein Aufzug zur Verfügung). Da die westlich liegende Fußgängerbrücke abgebrochen wird, findet der Übergang zwischen den Bahnsteigen über die Ringbahnhalle statt. Neben einer umfangreichen Ausschilderung stehen in den ersten Tagen Servicekräfte der S-Bahn Berlin zur Verfügung, um die Orientierung zu erleichtern.
Experten der Deutschen Bahn informieren beim Max Bahnbautreff am Donnerstag, 19. Juni, ab 15 Uhr vor Ort über das aktuelle Baugeschehen am Ostkreuz und stehen für Fragen, Anregungen und Kritik zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es in einem Sonderfaltblatt, das ab sofort an den Fahrkartenschaltern und in den Kundenzentren der S-Bahn erhältlich ist. Alle Informationen stehen auch unter www.s-bahn-berlin.de zum Download zur Verfügung.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Die aktuellen Baureihen #480, #481 und #485 erleben #S-Bahn-Fahrgäste täglich im Einsatz. Das abgebildete „Sextett“ stellt die Baureihen aus der früheren Phase der Berliner #S-Bahn vor. Es zeigt, wie sich Grundzüge, die bis heute Bestand haben, herauskristallisierten. Von Serie zu Serie lässt sich die Entwicklung des #Fahrzeugparks nachvollziehen. Zur Geburtsstunde der S-Bahn, als die elektrischen Versuchswagen über die Teststrecke nach Bernau fuhren, war der Antrieb die große Innovation. Der Durchbruch beim Zuschnitt der Fahrzeuge auf den S-Bahn-Verkehr ließ nur ein Jahr auf sich warten. Die erste Bauart Bernau 1924 war mit schlechten Laufeigenschaften und geringer Anfahrbeschleunigung bereits bei ihrer Auslieferung überholt, die Zugbildung aus zwei langen Triebwagen und drei Beiwagen zu unflexibel. Der S-Bahn-Betrieb mit dichten Zugfolgen, kurzen Haltezeiten, schnellem Fahrgastwechsel und unterschiedlichem Verkehrsaufkommen je nach Tageszeit stellte andere Anforderungen an Fahrzeuge als der Fernverkehr. Schon 1925 war mit dem Oranienburger die Antwort gefunden. Alle nachfolgenden Baureihen für die S-Bahn Berlin basieren auf der hier erstmals angewendeten Aufteilung in Viertelzüge als kleinste Einheit. Sie erlaubt es, die Zuglänge je nach Bedarf flexibel anzupassen. Zur Legende wurden die ab 1927 gelieferten „Stadtbahner“. Die größte, nach einheitlichen Grundsätzen in kurzer Zeit hergestellte Baureihe in Deutschland prägte das Berliner Stadtbild für sieben Jahrzehnte. Natürlich hat sich der Fahrzeugpark der S-Bahn Berlin über die Zeit verändert. Ein Zug hat zwar eine relativ lange Lebenserwartung, in den 90 Jahren seit der Elektrisierung haben dennoch einige Generationenwechsel stattgefunden. Auch wurden Baureihen teilweise mehrfach aufgearbeitet und modernisiert. Immer wieder flossen neue technische Entwicklungen und veränderte Vorstellungen von Design ein. Gerade die „Stadtbahn“- Bauart verdankte den Ruf als zuverlässigstes und unverwüstliches Flaggschiff zahlreichen Ertüchtigungen und Anpassungen, die die einmalige Langlebigkeit ermöglichten. Nachdem die Grundform gefunden war, traten in den 30er Jahren Geschwindigkeitsversuche – wie beim Bankierzug – und moderne, windschnittige Gestaltung sowie Details in der Ausstattung in den Vordergrund. Heute steht die nächste Fahrzeug- Generation bereits in den Startlöchern. Wie die S-Bahn-Züge der Zukunft aussehen könnten, wird derzeit verhandelt.
Die aktuellen Baureihen #480, #481 und #485 erleben #S-Bahn-Fahrgäste täglich im Einsatz. Das abgebildete „Sextett“ stellt die Baureihen aus der früheren Phase der Berliner #S-Bahn vor. Es zeigt, wie sich Grundzüge, die bis heute Bestand haben, herauskristallisierten. Von Serie zu Serie lässt sich die Entwicklung des #Fahrzeugparks nachvollziehen.
Zur Geburtsstunde der S-Bahn, als die elektrischen Versuchswagen über die Teststrecke nach Bernau fuhren, war der Antrieb die große Innovation. Der Durchbruch beim Zuschnitt der Fahrzeuge auf den S-Bahn-Verkehr ließ nur ein Jahr auf sich warten. Die erste Bauart Bernau 1924 war mit schlechten Laufeigenschaften und geringer Anfahrbeschleunigung bereits bei ihrer Auslieferung überholt, die Zugbildung aus zwei langen Triebwagen und drei Beiwagen zu unflexibel.
Der S-Bahn-Betrieb mit dichten Zugfolgen, kurzen Haltezeiten, schnellem Fahrgastwechsel und unterschiedlichem Verkehrsaufkommen je nach Tageszeit stellte andere Anforderungen an Fahrzeuge als der Fernverkehr. Schon 1925 war mit dem Oranienburger die Antwort gefunden. Alle nachfolgenden Baureihen für die S-Bahn Berlin basieren auf der hier erstmals angewendeten Aufteilung in Viertelzüge als kleinste Einheit. Sie erlaubt es, die Zuglänge je nach Bedarf flexibel anzupassen.
Zur Legende wurden die ab 1927 gelieferten „Stadtbahner“. Die größte, nach einheitlichen Grundsätzen in kurzer Zeit hergestellte Baureihe in Deutschland prägte das Berliner Stadtbild für sieben Jahrzehnte. Natürlich hat sich der Fahrzeugpark der S-Bahn Berlin über die Zeit verändert. Ein Zug hat zwar eine relativ lange Lebenserwartung, in den 90 Jahren seit der Elektrisierung haben dennoch einige Generationenwechsel stattgefunden. Auch wurden Baureihen teilweise mehrfach aufgearbeitet und modernisiert.
Immer wieder flossen neue technische Entwicklungen und veränderte Vorstellungen von Design ein. Gerade die „Stadtbahn“- Bauart verdankte den Ruf als zuverlässigstes und unverwüstliches Flaggschiff zahlreichen Ertüchtigungen und Anpassungen, die die einmalige Langlebigkeit ermöglichten.
Nachdem die Grundform gefunden war, traten in den 30er Jahren Geschwindigkeitsversuche – wie beim Bankierzug – und moderne, windschnittige Gestaltung sowie Details in der Ausstattung in den Vordergrund.
Heute steht die nächste Fahrzeug- Generation bereits in den Startlöchern. Wie die S-Bahn-Züge der Zukunft aussehen könnten, wird derzeit verhandelt.