S-Bahn + U-Bahn: S- und U-Bahn gleichzeitig gesperrt – Auf der Nord-Süd-Strecke wird es eng, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/12/gleichzeitige-Sperrung-s-bahn-u-bahn-berlin.html Das kann eng werden für die Fahrgäste der Berliner #U- und #S-Bahn – besonders für jene, die von #Nord nach #Süd und umgekehrt reisen wollen. Ab Mitte April 2015 sperrt die BVG die Linie #U2 zwischen Potsdamer Platz und Wittenbergplatz – gleichzeitig mit der Nord-Süd-Strecke der #S-Bahn.

#Baustellen gehören spätestens seit diesem Jahr für die Fahrgäste der Berliner S-Bahn zum Alltag. Nur selten wurde so viel gebaut und gab es so viele Streckensperrungen wie in diesem Jahr – Ost-West-Strecke, S1, S3, S8, S9, S25 – diese Linien waren 2014 von Sperrungen und Baumaßnahmen betroffen. Dazu noch mehrere GDL-Streiks. 2015 könnte es jedoch zumindest auf der Nord-Süd-Strecke noch einmal beschwerlich werden. Denn anders als 2014 werden sich die Bauarbeiten von S- und U-Bahn in diesem Bereich überschneiden. Nord-Süd-Strecke und U2 dicht Von Mitte April bis Anfang Mai 2015 werden der Nord-Süd-Tunnel und die U2 im Bereich des …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn startet größtes Modernisierungsprogramm der Infrastruktur: Rund 2,5 Milliarden Euro für bestehendes Schienennetz in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg- Vorpommern Bis 2019 sollen 86 Brücken erneuert werden – Über 500 Millionen Euro im Jahr 2015

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8603790/bbmv20141208.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 8. Dezember 2014) In die bestehende Schieneninfrastruktur von Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin werden in den kommenden fünf Jahren nach aktueller Planung rund 2,5 Milliarden Euro fließen. Allein in 2015 stehen über 500 Millionen Euro zur Verfügung, mit denen die Bahn unter anderem rund 540 Kilometer Schienen und fast 220 Weichen sowie sieben Brücken erneuert. Bis 2019 sehen die derzeitigen Planungen für Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin unter anderem die Erneuerung von 86 Brücken sowie rund 1.940 Kilometer Schienen und über 780 Weichen vor. Größere Maßnahmen sind Gleiserneuerungen zwischen Carlshöhe und Bad Kleinen, Berlin und Hamburg sowie Brückenerneuerungen in Cottbus und Berlin (Eisenbahnüberführung Sterndamm) sowie auf der Strecke Zepernick – Bernau und bei Rostock. Dazu kommen beispielsweise neue elektronische Stellwerke in Lübstorf, Graustein, Falkenberg und auf der Insel Rügen. Im Rahmen der neuen Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV II) haben sich Bund und Bahn auf das größte Modernisierungsprogramm verständigt, das es je in der Infrastruktur gab. Insgesamt werden in den kommenden fünf Jahren 28 Milliarden Euro in die bestehende Infrastruktur in Deutschland fließen, das sind acht Milliarden mehr als bisher. Um verschiedene Bauarbeiten an einem Streckenabschnitt gleichzeitig ausführen und so Anzahl und Dauer baubedingter Sperrungen auf ein Minimum reduzieren zu können, bündelt die Bahn die größten Maßnahmen in speziellen Korridoren. In 2015 sind es bundesweit 83 Korridore mit rund 500 Einzelmaßnahmen. Konkret stehen im nächsten Jahr zum Beispiel Gleiserneuerungen zwischen Königs-Wusterhausen und Grünau, Frankfurt/Oder und Wiesenau und in Berlin (Nord-Süd S-Bahntunnel) zwischen Gesundbrunnen und Anhalter Bahnhof an. Eine weitere Maßnahme ist die Erneuerung des elektronischen Stellwerks Rastow-Lüblow. Wichtig ist ein eng abgestimmter Baufahrplan. Bei dem großen Bauvolumen lassen sich Einschränkungen für die Reisenden leider nicht komplett vermeiden. Um sich rechtzeitig und umfassend über Bauarbeiten und Fahrplanänderungen informieren zu können, erhalten Bahnkunden bei den DB-Verkaufsstellen, am kostenlosen BahnBau-Telefon (0800 599 66 55), im Internet und an den DB-Automaten Auskünfte für ihre Reiseplanung. Ergänzend informiert „Max Maulwurf“, der Baustellenbotschafter der DB, mit Plakaten, Broschüren, Anzeigen und Aushängen in den Bahnhöfen und Tagesmedien sowie im Zug. Weitere aktuelle Baustelleninfos gibt es zudem im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten und für mobile Geräte wie iPhone oder Blackberry unterwegs unter: bauarbeiten.bahn.de/mobil. Hinweis an die Redaktionen: Bilder, Grafiken und ergänzende Informationen gibt es in der Mediathek der Deutschen Bahn im Blickpunkt „Modernisierung Infrastruktur“ unter https://mediathek.deutschebahn.com sowie bei www.deutschebahn.com/bauen. Wie in den vergangenen Jahren findet das Pressegespräch mit Details zu den Baumaßnahmen 2015 voraussichtlich im Februar 2015 statt. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Ausbau der Strecke im Norden von Berlin Tegel wartet weiter auf mehr S-Bahnen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ausbau-der-strecke-im-norden-von-berlin-tegel-wartet-weiter-auf-mehr-s-bahnen/11084510.html Die #S-Bahnstrecke nach #Tegel sollte schon längst ausgebaut sein, damit die Züge dort häufiger rollen können. Bislang gab es nur leere Versprechungen – jetzt immerhin einen Zeitplan.

Sie ist die Strecke der leeren Versprechungen: die S-Bahn-Verbindung nach Tegel. Nach der Stilllegung im Januar 1984 wurde den Anwohnern im Norden der Stadt vom Senat zugesichert, auch dort nach der Übernahme des Betriebs durch die BVG wieder Züge fahren zu lassen. Mehrfach gab es sogar „erste Spatenstiche“. Doch erst 1995 traf die S-Bahn wieder alle 20 Minuten in Tegel ein. Gleich wieder mit einem Versprechen: Zunächst nur mit vielen Provisorien versehen, sollte die #eingleisige Strecke schnell so ausgebaut werden, dass die Bahnen alle #zehn Minuten fahren können. Zu sehen ist davon bis heute nichts. Jetzt gibt es wenigstens einen Termin, der aber in weiter Ferne liegt: Ende …

S-Bahn: Wie funktioniert die Stadt? Folge 4: Die Berliner S-Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/themen/diestadt/wie-funktioniert-die-stadt-4-eine-klasse-fuer-sich/11058460.html Berlins älteste #S-Bahnen haben knapp 30 Jahre auf dem Blech-Buckel. Die brandneue Modelle fahren nicht vor dem Jahr 2020. Na gut, die Anschaffung der 400 Wagen kostet 800 Millionen. Aber: Warum dauert es so lange, einen neuen Zug zu bauen? Wie funktioniert die Stadt? Folge 4: Die Berliner S-Bahn

Seit 90 Jahren befördert sie Menschen durch die Stadt: Die Berliner S-Bahn Deutschlands älteste. 330 Gleis-Kilometer mit einer Besonderheit: Die Züge fahren mit #Gleichstrom aus der Schiene statt mit Wechselstrom aus der #Oberleitung wie andere Züge. Das erschwert Netzerweiterungen. Spitze ist Berlins S-Bahn bei den Fahrgastzahlen: bis zu 1,4 Millionen Menschen nutzen sie täglich – wenn denn alles nach Fahrplan läuft. Um 2020 soll es auch neue Züge geben. Wie die in etwa aussehen werden, zeigt das Poster, das der gedruckten Ausgabe des Tagesspiegels am 2. Dezember beiligt. S-Bahnen haben etwas mit Flugzeugen gemeinsam, behauptet Kurt Beier: Die lange Zeit, die erforderlich ist, um ein neues Modell zu entwickeln. und zu bauen. Beier kennt den Weg aus Erfahrung. Er war #BVG-Projektleiter für eine neue #Fahrzeug-Generation der S-Bahn, als die BVG im Januar …

S-Bahn: Das Strafgeld für den Streik muss Fahrgästen zugute kommen 2 Millionen Euro muss die S-Bahn Berlin an den Senat zahlen – weil es beim GDL-Streik zu Ausfällen und Verspätungen kam. Das Geld muss dringend zurück in den Nahverkehr fließen, meint Thomas Fülling., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article134866745/Das-Strafgeld-fuer-den-Streik-muss-Fahrgaesten-zugute-kommen.html Der ungelöste Tarifstreit bei der Bahn hat viele Verlierer: Hunderttausende Fahrgäste, die zu spät zur Arbeit kamen, zahllose Geschäftsleute und Händler, die herbe Umsatzeinbußen hinnehmen mussten. Aber auch viele Bahn-Mitarbeiter leisteten Extrastunden, um nach dem Stillstand den Betrieb wieder in Fahrt zu bringen.

Zu den Streikgewinnern könnte jetzt überraschend der Berliner Senat gehören, der die Mittel an die S-Bahn wegen der vielen Zugausfälle und Verspätungen kräftig kürzt – allein für Oktober um rund zwei Millionen Euro. Das Geld darf der Finanzsenator jetzt nicht einfach einstreichen, es muss den Fahrgästen …

S-Bahn: Das Strafgeld für den Streik muss Fahrgästen zugute kommen 2 Millionen Euro muss die S-Bahn Berlin an den Senat zahlen – weil es beim GDL-Streik zu Ausfällen und Verspätungen kam. Das Geld muss dringend zurück in den Nahverkehr fließen, meint Thomas Fülling., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article134866745/Das-Strafgeld-fuer-den-Streik-muss-Fahrgaesten-zugute-kommen.html

Der ungelöste Tarifstreit bei der Bahn hat viele Verlierer: Hunderttausende Fahrgäste, die zu spät zur Arbeit kamen, zahllose Geschäftsleute und Händler, die herbe Umsatzeinbußen hinnehmen mussten. Aber auch viele Bahn-Mitarbeiter leisteten Extrastunden, um nach dem Stillstand den Betrieb wieder in Fahrt zu bringen.

Zu den Streikgewinnern könnte jetzt überraschend der Berliner Senat gehören, der die Mittel an die S-Bahn wegen der vielen Zugausfälle und Verspätungen kräftig kürzt – allein für Oktober um rund zwei Millionen Euro.
Das Geld darf der Finanzsenator jetzt nicht einfach einstreichen, es muss den Fahrgästen …

S-Bahn: Lokführerstreik kommt die Berliner S-Bahn teuer zu stehen Der Streik verursacht bei der S-Bahn Umsatzeinbußen in Höhe von 1,7 Millionen Euro. Außerdem will der Senat seine Zahlungen an das Unternehmen um 2 Millionen Euro kürzen – wegen Unpünktlichkeit., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article134866929/Lokfuehrerstreik-kommt-die-Berliner-S-Bahn-teuer-zu-stehen.html Der Berliner #S-Bahn kommen die #Lokführerstreiks der vergangenen Wochen teuer zu stehen. Allein im Oktober hatte die Bahntochter streikbedingt #Umsatzeinbußen von 1,7 Millionen Euro verzeichnet.

Zudem will der Senat wegen der deutlich schlechteren Pünktlichkeit seine Zahlungen an die S-Bahn um rund zwei Millionen Euro kürzen. Das teilte Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen mit. Für November dürfte das Strafgeld für die S-Bahn Berlin GmbH kaum geringer ausfallen. Zu Monatsbeginn hatte die Lokomotivführergewerkschaft (GDL) zum längsten Streik in der Geschichte der Deutschen Bahn aufgerufen. >>> Kommentar: Das Strafgeld für den Streik muss Fahrgästen zugute kommen Intern ist die Rede davon, dass nur knapp ein …

S-Bahn: Lokführerstreik kommt die Berliner S-Bahn teuer zu stehen Der Streik verursacht bei der S-Bahn Umsatzeinbußen in Höhe von 1,7 Millionen Euro. Außerdem will der Senat seine Zahlungen an das Unternehmen um 2 Millionen Euro kürzen – wegen Unpünktlichkeit., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article134866929/Lokfuehrerstreik-kommt-die-Berliner-S-Bahn-teuer-zu-stehen.html

Der Berliner #S-Bahn kommen die #Lokführerstreiks der vergangenen Wochen teuer zu stehen. Allein im Oktober hatte die Bahntochter streikbedingt #Umsatzeinbußen von 1,7 Millionen Euro verzeichnet.

Zudem will der Senat wegen der deutlich schlechteren Pünktlichkeit seine Zahlungen an die S-Bahn um rund zwei Millionen Euro kürzen. Das teilte Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen mit.
Für November dürfte das Strafgeld für die S-Bahn Berlin GmbH kaum geringer ausfallen. Zu Monatsbeginn hatte die Lokomotivführergewerkschaft (GDL) zum längsten Streik in der Geschichte der Deutschen Bahn aufgerufen.

>>> Kommentar: Das Strafgeld für den Streik muss Fahrgästen zugute kommen

Regionalverkehr + S-Bahn: Fahrplanwechsel: Modernere Züge Richtung Norden, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1349914/ Potsdam (MOZ) Die Deutsche Bahn setzt ab dem Fahrplanwechsel auf stark nachgefragten Strecken zusätzliche Züge ein. Vor allem die Nord-Süd-Verbindungen RE3 und RE5 werden ab 14. Dezember im Berufsverkehr und in den Abendstunden verstärkt. Auf der Regionalexpresslinie RE3 zwischen Stralsund beziehungsweise Schwedt und Elsterwerda kommen zudem moderne Doppelstockwagen zum Einsatz. Dort kritisieren Fahrgäste seit Jahren den veralteten Fuhrpark. Darüber hinaus wird die Regionalbahn RB24 von Potsdam bis Königs Wusterhausen verlängert. Einen Betreiberwechsel gibt es allein auf sieben Regionalbahnlinien im Netz Ostbrandenburg, die künftig von der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) bedient werden.

Die S-Bahn schließt Lücken fast ausschließlich im Berliner Bereich. So wird ein am Abend verlängerter Zehn-Minuten-Takt auf Abschnitten der Linien S1, S2 und S7 angeboten. Auch auf der Stadtbahn setzt die Bahn-Tochter zusätzliche Züge ein. Der Fahrgastverband IGEB forderte indes bessere Abstimmungen zwischen den Schienenunternehmen. „Fahrgäste stehen im Regen, weil es keine Koordinierung gibt“, sagt IGEB-Chef Florian Müller. Die Deutsche Bahn will ihr Angebot im Regionalverkehr ausweiten. Profitieren werden ab Fahrplanwechsel am 14. Dezember vor allem Pendler, die die Linien …

S-Bahn: Mit dem „Rote-Schleifen-Zug“ ab durch die Mitte S-Bahn-Sonderzug zum Welt-Aids-Tag startet in diesem Jahr vom Potsdamer Platz • Prominente Unterstützer freuen sich auf Zugtaufe

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8544846/bbmv20141127a.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 27. November 2014) Zum Welt-#Aids-Tag am 1. Dezember schickt die #S-Bahn Berlin wieder den „#Rote-Schleifen-Zug“ auf die Strecke. Der mit dem Symbol für Solidarität gegenüber den von der Immunschwäche-Krankheit betroffenen Menschen geschmückte Zug hat Tradition. Seit über 25 Jahren informieren ehrenamtlich engagierte S-Bahner und eine zunehmende Zahl Prominenter aus Politik, Kultur und Gesellschaft über die Krankheit. Während der Fahrt werden Spenden gesammelt. Fahrgäste, die sich beteiligen, erhalten neben Kaffee und Kuchen als Zeichen ihrer Solidarität und Toleranz eine rote Schleife zum Anstecken.

S-Bahn-Chef Peter Buchner ist überzeugt: „Einsteigen, informieren, spenden, und Teil einer großen solidarischen Gemeinschaft sein – dies ist Sinn und Zweck des Rote-Schleifen-Zuges. Damit können wir gemeinsam viel transportieren!“ Auftakt ist am 1. Dezember um 11 Uhr im S-Bahnhof Potsdamer Platz. Bahnchef Rüdiger Grube und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit werden gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Christian Hanke den für den Einsatz geplanten S-Bahn-Zug auf den Namen des Bezirks Mitte taufen. Es ist die sechste Aktion dieser Art, mit der die S-Bahn Berlin im Jahr ihres 90. Geburtstags ihre besondere Verbundenheit mit den Berliner Bezirken und den Brandenburger Umlandgemeinden zum Ausdruck bringt. Weitere Züge tragen die Namen Erkner, Bernau, Charlottenburg-Wilmersdorf sowie Berlin und Brandenburg. Der „Rote-Schleifen-Zug“ startet gemeinsam mit den Taufpaten und weiteren Prominenten um 11.40 Uhr vom Bahnhof Potsdamer Platz zur Auftaktrunde nach Gesundbrunnen und zurück. Um 12.40 Uhr führt die Fahrt vom Potsdamer Platz zu zweieinhalb Runden auf der Ringbahnlinie S41, mit Halt auf allen Bahnhöfen. Beispielabfahrtszeiten: Schönhauser Allee (12.58 Uhr / 13.58 Uhr, 14.58 Uhr), Ostkreuz (13.11 Uhr, 14.11 Uhr, 15.11 Uhr), Südkreuz (14.26 Uhr, 15.26 Uhr), und Westkreuz (14.39 Uhr, 15.39 Uhr). Die Berliner Aids-Hilfe und die S-Bahn Berlin freuen sich auf alle, die dabei sind. Für die Mitfahrt ist nur ein gültiger VBB-Fahrausweis erforderlich. Hinweis an die Redaktionen: Medienvertreter und Fotografen sind herzlich zur Auftaktveranstaltung mit Zugtaufe am 1. Dezember, 11 Uhr, auf dem S-Bahnhof Potsdamer Platz, Gleis 13, eingeladen. Es besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an der Auftaktfahrt um 11.40 Uhr nach Gesundbrunnen und zurück. Bitte melden Sie sich an unter: presse.b@deutschebahn.com. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher