Regionalverkehr: Cottbus (MOZ) Die für 130 Millionen Euro ausgebaute Bahnstrecke zwischen Berlin und Cottbus bleibt ein Sorgenkind. Unpünktliche Züge, Probleme mit dem Gleisbett. , aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1145882/ Der Bahn fährt die Zeit davon Cottbus (MOZ) Die für 130 Millionen Euro ausgebaute Bahnstrecke zwischen Berlin und Cottbus bleibt ein Sorgenkind. Unpünktliche Züge, Probleme mit dem Gleisbett. „Der Fahrplan ist so nicht einzuhalten“, sagte Arnulf Schuchmann, Sprecher der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg), die seit Dezember die Strecke bedient. Die Moorlinse bei Bestensee (Dahme-Spreewald) ist nur das kleinste Übel. Pünktlich vor dem Gipfeltreffen von Bahnchef Rüdiger Grube und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) ist die Schwachstelle im Untergrund zwar beseitigt, doch bis dahin hat das Sumpfgebiet den Fahrplan …

Potsdam + Straßenbahn + Regionalverkehr: ViP-Chef Oliver Glaser sieht Chancen für einen Systemwechsel in Potsdam: Straßenbahnen auf Gleisen der DB, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12512489/60709/Verkehrsbetriebe-Chef-Oliver-Glaser-sieht-Chancen-fuer-einen.html POTSDAM – Die Stadt erstickt in Staus. ViP-Geschäftsführer Oliver Glaser lotet Chancen für einen neuen Ansatz im Nahverkehr aus: Moderne Trams könnten das Schienennetz der DB nutzen. MAZ: Wie realistisch ist es, dass künftig Straßenbahnen auf Eisenbahntrassen ins Umland fahren? Oliver Glaser: In den 90er-Jahren wies eine Studie auf das Potenzial für den Großraum Potsdam hin. Die Zweisystem-Technik einer Regio-Stadtbahn ist sicher kein Allheilmittel, aber wie brauchen Antworten auf die Verkehrsprobleme einer wachsenden Stadt und sollten auch diese Möglichkeit eingehend prüfen. Unsere Straßenbahnen platzen im Berufsverkehr aus allen Nähten, Staus gehören zum täglichen Stadtbild. Als ViP stehen wir positiv dazu, die Untersuchung der 90er Jahre fortzuschreiben. Eignet sich Potsdam für die Verknüpfung der Schienensysteme? Glaser: Ein solches Konzept gibt es nicht von der Stange. Wichtig für den Erfolg ist die Struktur einer …

Potsdam + Straßenbahn + Regionalverkehr: IHK-Studie zu Potsdamer Verkehrsproblemen schlägt Schnellbahn von Golm bis Griebnitzsee vor, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/748608/ Das Urteil ist eindeutig: Der tägliche Stau gehöre in Potsdam zum Alltag. Versuche einer spürbaren Verbesserung seien gescheitert. So steht es in einer Studie, die die Industrie- und Handelskammer zusammen mit dem Wissenschaftspark Golm erstellt hat. Als Lösung wird eine verstärkte Nutzung bestehender Eisenbahnstrecken für den Nahverkehr durch eine sogenannte City-Schnellbahn gefordert. Die Studie unter dem Titel „Auswege aus dem Stau“ ist jedoch schon fast vier Jahre alt. Damals habe man sie an alle Stadtfraktionen verschickt, erinnert sich IHK-Sprecher Detlef Gottschling. Reaktionen habe es kaum gegeben. Doch nun ist die SPD im Zuge ihrer Diskussion über ein Nahverkehrskonzept für die Landeshauptstadt auf das …

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf der Linie der RE 10 zwischen Finsterwalde (Niederlausitz) und Calau (Nl) sowie veränderte Fahrzeiten Calau (Nl) – Cottbus vom 6. Mai, 18.15 Uhr bis 13. Mai, 0.15 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3860766/bbmv20130430.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 30. April 2013) Wegen Weichenarbeiten im Bahnhof Calau vom 6. bis 13. Mai werden auf der Linie der RE 10 Fahrplanänderungen erforderlich. Die Züge der Linien RE 10 (Leipzig – Cottbus) und RB 43 (Cottbus – Falkenberg (Elster)) werden zwischen Finsterwalde (Niederlausitz) und Calau (Nl) durch Busse ersetzt. Um eine durchgehende Reiseverbindung zu ermöglichen, wurden die Fahrzeiten zwischen Calau (Nl) und Cottbus angepasst. Ab Cottbus fahren die Züge 38 bis 44 Minuten früher, um in Calau (Nl) die ebenfalls früher abfahrenden Busse zu erreichen. In Finsterwalde (Niederlausitz) besteht Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge. In der Gegenrichtung besteht in Calau (Nl) vom Schienenersatzverkehr Anschluss an die 41 bis 43 Minuten später verkehrenden Züge nach Cottbus. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + Regionalverkehr: Der Kabelbrand an der Bahnstrecke zwischen Berlin und Potsdam war ein Anschlag., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kabelbrand–berlin-anschlag-auf-berliner-bahn—linksextremisten-bekennen-sich,10809148,22657206.html Berlin – Der Kabelbrand an der Bahnstrecke zwischen Berlin und Potsdam war ein Anschlag. Auf einer linksextremistischen Internetseite bekannten sich Unbekannte zu der Tat. Der Zugverkehr kam zum Erliegen. Die Störung könne bis zum Abend dauern, sagte ein Bahnsprecher. Gegen 3.20 Uhr sah ein Lkw-Fahrer am Donnerstagmorgen auf der Avus das Feuer und alarmierte die Feuerwehr. In Höhe des Fischerhüttenwegs brannten mehrere Kabelbäume lichterloh. Sie lagen an der parallel zur Autobahn verlaufenden Bahnstrecke für die Regionalbahn und die S-Bahnlinie S7, an Bahnkilometer 19,56. Wegen des dichten Rauchs und der Löscharbeiten musste die Autobahn A 115 …

S- und Regionalbahnen fahren wieder häufiger mit Verspätung, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article115755481/S-und-Regionalbahnen-fahren-wieder-haeufiger-mit-Verspaetung.html Nur 87 Prozent der Regionalzüge in der Region sind im März nach Plan gefahren, die Berliner S-Bahn lag da besser – aber unter den Vormonatswerten. Schuld sein sollen unter anderem verspätete Fernzüge. Die Züge der Berliner S-Bahn und im Regionalverkehr fahren wieder häufiger mit Verspätung. Nach einem kurzen Aufwärtstrend im Februar haben sich die Pünktlichkeitswerte im März teils erheblich verschlechtert, wie der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) in seiner aktueller Statistik ausweist. Danach sind im März nur 87 Prozent aller Züge im Regionalverkehr laut Fahrplan gefahren, eine Verschlechterung gegenüber dem Vormonat um immerhin …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Die Bahn und das Moor Die Trasse Berlin–Cottbus wird wieder ausgebessert, weil sie an einer Stelle nicht stabil genug ist, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article115690443/Die-Bahn-und-das-Moor.html

Es ist noch nicht einmal zwei Jahre her, da hat die Deutsche Bahn die Verbindung Berlin–Cottbus für 130 Millionen Euro umfassend modernisieren lassen. Erklärtes Ziel: Mit Tempo 160 sollen die Züge deutlich schneller als zuvor von der Hauptstadt in Richtung Spreewald und Cottbus fahren. Doch immer wieder kommt es auf der etwa 115 Kilometer langen Bahnstrecke zu Verspätungen. Für Tempoverlust sorgt seit Ende März auch eine sogenannte Langsamfahrstelle bei Bestensee (Dahme-Spreewald). Statt mit 160 Kilometern pro Stunde dürfen die Züge nur mit Tempo 70 über einen 100 Meter langen Gleisabschnitt zwischen Halbe und Brand rollen. Dieses Tempolimit hat die Bahntochter DB Netz aus Sicherheitsgründen verhängt. Grund dafür sei ein „Fehler in der Gleislage“, so ein Bahnsprecher. Zu deutsch: Der Unterbau der Schienen ist nicht stabil genug.
Das Problem ist, dass die Gleise in diesem Bereich durch Sumpfgebiet führen. Die „Moorlinse“, die bis in eine Tiefe von 60 Metern reicht, war der Deutschen Bahn schon vor der …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Die Bahn und das Moor Die Trasse Berlin–Cottbus wird wieder ausgebessert, weil sie an einer Stelle nicht stabil genug ist, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article115690443/Die-Bahn-und-das-Moor.html Es ist noch nicht einmal zwei Jahre her, da hat die Deutsche Bahn die Verbindung Berlin–Cottbus für 130 Millionen Euro umfassend modernisieren lassen. Erklärtes Ziel: Mit Tempo 160 sollen die Züge deutlich schneller als zuvor von der Hauptstadt in Richtung Spreewald und Cottbus fahren. Doch immer wieder kommt es auf der etwa 115 Kilometer langen Bahnstrecke zu Verspätungen. Für Tempoverlust sorgt seit Ende März auch eine sogenannte Langsamfahrstelle bei Bestensee (Dahme-Spreewald). Statt mit 160 Kilometern pro Stunde dürfen die Züge nur mit Tempo 70 über einen 100 Meter langen Gleisabschnitt zwischen Halbe und Brand rollen. Dieses Tempolimit hat die Bahntochter DB Netz aus Sicherheitsgründen verhängt. Grund dafür sei ein „Fehler in der Gleislage“, so ein Bahnsprecher. Zu deutsch: Der Unterbau der Schienen ist nicht stabil genug. Das Problem ist, dass die Gleise in diesem Bereich durch Sumpfgebiet führen. Die „Moorlinse“, die bis in eine Tiefe von 60 Metern reicht, war der Deutschen Bahn schon vor der …

Regionalverkehr: Zugausfall und Ersatzverkehr auf der Linie der RE 3 zwischen Berlin Südkreuz und Rangsdorf und veränderte Fahrzeiten sowie Schienenersatzverkehr zwischen Hohenleipisch und Elsterwerda

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3853534/bbmv20130429a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 29. April 2013) Wegen Brückenarbeiten auf der Linie der RE 3 werden vom 4. Mai, 20.15 Uhr, bis 6. Mai, 2.30 Uhr, Fahrplanänderungen erforderlich. Die Züge dieser Linie entfallen zwischen Berlin Südkreuz und Rangsdorf. Reisende nutzen bitte zwischen Berlin Südkreuz und Blankenfelde (Teltow-Fläming) die S-Bahnen der S 2 sowie zwischen Blankenfelde (Teltow-Fläming) und Rangsdorf die Ersatzbusse. In Rangsdorf besteht Anschluss an 33 Minuten später verkehrende Züge nach Wünsdorf-Waldstadt bzw. Elsterwerda. In der Gegenrichtung fahren die Züge ab Elsterwerda bzw. Wünsdorf-Waldstadt ebenfalls verändert. Reisende nutzen hier bitte eine erheblich frühere Verbindung, um in Berlin Südkreuz ihren planmäßigen Anschlusszug zu erreichen. Einzelne Züge werden zusätzlich in den Nachtstunden zwischen Hohenleipisch und Elsterwerda durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte auch hier die frühere Abfahrt und spätere Ankunft der Busse in Elsterwerda. Weiterhin sind die Ausnahmeregelungen in den Nachtstunden in Fahrtrichtung Wünsdorf-Waldstadt – Eberswalde Hbf sowie auch die vorherigen Meldungen zu Bahnsteigarbeiten in Bernau (b Berlin) zu beachten. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf der Linie der RE 7 zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Wünsdorf-Waldstadt vom 4. Mai, 21.15 Uhr bis 6. Mai, 1.30 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3853394/bbmv20130429.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 29. April 2013) Wegen Brückenarbeiten auf der Linie der RE 7 zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Wünsdorf-Waldstadt werden vom 4. bis 6. Mai Fahrplanänderungen erforderlich. Die Züge dieser Linie werden zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Wünsdorf-Waldstadt durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die 42 Minuten frühere Abfahrt der Busse in Wünsdorf-Waldstadt, um in Berlin-Schönefeld Flughafen den Anschluss an die planmäßigen Züge sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Wünsdorf-Waldstadt mit 32 Minuten Verspätung. Zu beachten sind die Ausnahmeregelungen in den Nachtstunden in Fahrtrichtung Wünsdorf-Waldstadt – Berlin. Zur Weiterfahrt sind teilweise auch die S-Bahnen zu nutzen. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher