Ragionalverkehr: Neue Bahngleise zwischen Potsdam und Wannsee Bauarbeiten werden fortgesetzt – S7 alle 10 Minuten nach Potsdam

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7992190/bbmv20140911.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 11. September 2014) Die Deutsche Bahn erneuert ihre #Gleise zwischen Berlin #Wannsee und #Potsdam Hauptbahnhof. Nach den #Bauarbeiten an der S-Bahn-Strecke Wannsee–Griebnitzsee schließt sich unmittelbar ab Freitag, 12. September, der #Gleisumbau von Potsdam nach Griebnitzsee für die Regional- und Fernbahn an. Dafür setzt die Bahn 1,4 Millionen Euro ein.

Bis Montag, 29. September, werden drei Kilometer Gleis mit Zweiwegebaggern umgebaut. Neue Schienen, Schwellen und eine Schotterbettreinigung stehen auf dem Programm. Zwangspunkte bilden dabei zahlreiche Brücken, die die Arbeiten behindern. Der Einsatz der lärmerzeugenden Baumaschinen ist wegen der Nähe zu Wohnhäusern nur werktags von 6 bis 22 Uhr möglich.

Aufgrund des geringen Gleisabstandes müssen beide Bahngleise gesperrt werden. Dadurch fallen die #Regionalzüge zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Berlin Wannsee von Samstag, 13. September, 0 Uhr, bis Montag, 29. September, 2 Uhr, aus. Der Halt in Berlin-Charlottenburg entfällt. Die Verdichtung des Taktes zwischen Berlin Zoologischer Garten/Berlin Friedrichstraße und Potsdam Hbf entfällt ebenfalls. Als Ersatz kann zwischen Potsdam und Berlin die S-Bahn genutzt werden.

Entsprechend den Ergebnissen einer Fahrgastbefragung der S-Bahn Berlin wird die brandenburgische Landeshauptstadt ab diesem Tag wieder von der Linie #S7 (Potsdam Hauptbahnhof – Ahrensfelde) bedient. Damit können alle regulären Halte des RE1 in Berlin von Potsdam umsteigefrei mit der S-Bahn erreicht werden. Die Linie S7 fährt zwischen 5 Uhr und 21.30 Uhr im Zehn-Minuten-Takt, im Früh- und Spätverkehr alle 20 Minuten. Die Fahrzeit zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Zoologischer Garten beträgt 33 Minuten. Bis zum Berliner Hauptbahnhof sind es 39 Minuten.

Reisende sollten sich vor Fahrtantritt über weitere Einzelheiten zum geänderten Zugverkehr im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235-6881-oder 6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen informieren.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + Regionalverkehr: Wiederinbetriebnahme der Stammbahn, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie ist der Stand der Planungen bezüglich der #Wiederinbetriebnahme der #Stammbahn (#Zehlendorf#Dreilinden) auf den #Teilstrecken innerhalb des Landes Berlin?

Frage 2: Besteht hierfür noch eine Umsetzungsmög-lichkeit, nachdem das Land Brandenburg die Wiederinbe-triebnahme durch die S-Bahn nicht in den Landesver-kehrswegeplan 2013-2017 aufgenommen hat? Antwort zu 1 und 2: Die Wiederinbetriebnahme der Potsdamer Stammbahn kann nach der vorliegenden Nut-zen-Kosten-Untersuchung aus den Jahre 2008 (siehe Antwort zu Frage 6), die einen nicht ausreichenden Nut-zen ergeben hat, nach derzeitigem Kenntnisstand und derzeitigen Potenzialen nicht als #Regionalbahn erfolgen. Die für den Wiederaufbau nötigen Flächen werden aber über den #Flächennutzungsplan (#FNP) weiterhin gesichert. Der Stadtentwicklungsplan Verkehr (StEP Verkehr) sieht vor dem Hintergrund der Erkenntnisse der vergan-genen Jahre (Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, Haltung Brandenburgs u. ä.) unter den Langfristmaßnahmen den Wiederaufbau „Zehlendorf-Düppel-Kleinmachnow“ (als Alternative zur Potsdamer Stammbahn)“ (s. ebd. S. 141) vor. Es besteht das Ziel, die Erschließung des Süd-West-Raums und alternative Gestaltungen älterer Planungen zu Wiederinbetriebnahmen zu untersuchen. Basierend auf den zu ermittelnden Entwicklungspotentialen wären ge-eignete Trassen- und Systemalternativen zur bestmögli-chen Erschließung der identifizierten Nachfragepotentiale zu ermitteln. Kernfragen wären: o Was ist für das Gebiet die richtige Lösung? o Wo befinden sich Erschließungs- und Anbin-dungsdefizite? o Wo sind Potentiale vorhanden? o Welche Kosten kämen hierbei auf das Land Berlin zu? Derartige Untersuchungen würden mit dem Land Brandenburg abgestimmt. Aufgrund der Langfristperspektive (nach 2025) und der unveränderten Erkenntnisse zur Stammbahn wurde die Maßnahme in den vergangenen Jahren im Vergleich zu anderen Vorhaben nicht prioritär behandelt. Frage 3: Gibt es einen Zeitplan, und wenn ja, wie sieht dieser aus? Für welchen Zeitraum ist das Planfeststel-lungsverfahren geplant? Antwort zu 3: Nein. Frage 4: Wie viele und welche Bauabschnitte sind ge-plant und warum? Antwort zu 4: Eine verbindliche Aussage könnte erst mit einer vertiefenden Planung erfolgen. Frage 5: Welche Planungen gibt es hinsichtlich der Finanzierung der Wiederinbetriebnahme der Stammbahn? Antwort zu 5: Für alle künftigen Netzergänzungen im Land Berlin gilt: Sofern diese Maßnahmen die allgemeinen Voraus-setzungen (technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit etc.) erfüllen und bis 2019 umgesetzt sein können, können sie mit anteiliger Finanzierung des Bundes aus dem Ge-meindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) finanziert werden, wobei ein entsprechender Eigenanteil aus Lan-desmitteln zu bestreiten ist. Die Fördermöglichkeiten nach GVFG laufen nach derzeitigem Stand jedoch 2019 aus. Ob es Folgeprogramme geben wird, ist derzeit unge-klärt. Sollte es keine Folgeprogramme zur Finanzierung geben, sind alle weiteren Vorhaben künftig komplett aus dem Landeshaushalt Berlins zu bestreiten. Zurzeit laufen darüber hinaus die Verhandlungen zur Revision der Regionalisierungsmittel, d.h. auch für das Finanzvolumen des Betriebs auf den Strecken des Schie-nenpersonennahverkehrs (SPNV) bestehen derzeit erheb-liche Unsicherheiten. Frage 6: Wurde diesbezüglich seit der Wiedervereini-gung Gutachten mit Kosten-Nutzen-Analysen in Auftrag gegeben? Wenn ja, wann wurden diese in Auftrag gege-ben, zu welchem Ergebnis kommen diese und wo sind diese abrufbar? Antwort zu 6: Aus der Befassung mit der Thematik liegen unterschiedliche Untersuchungen vor. „Verkehrliche Voruntersuchung und Standardisierte Bewertung für die Wiederinbetriebnahme der Potsdamer Stammbahn“ (als Regionalverkehr), bearbeitet durch Intraplan im Auftrag der beiden Ministerien in Berlin und Brandenburg, aus 2008, abrufbar unter: http://www.mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.142067.de. 1. Erkenntnisse hieraus:  „Eine Reaktivierung der Potsdamer Stammbahn war nicht Gegenstand der Vereinbarungen zum zwischenzeitlich realisierten Pilz-Konzept Stufe 1 zwischen dem Bund, den Ländern Berlin und Brandenburg und der DB AG Anfang der 90er Jah-re. Der Wiederaufbau und die Wiederinbetrieb-nahme der Potsdamer Stammbahn ist Bestandteil des Pilz-Konzeptes Stufe 2 (….). Die Wiederinbe-triebnahme der Potsdamer Stammbahn erfordert einen Neubau der Eisenbahninfrastruktur inkl. Elektrifizierung zwischen dem Bahnhof Griebnitz-see (Land Brandenburg) und Abzweig Landwehr-kanal (Land Berlin). Die Infrastrukturmaßnahmen sollen über § 8 Abs. 2 Bundesschienenwegeaus-baugesetz (BSchwAG) finanziert werden. Voraus-setzung hierfür ist eine Nutzen-Kosten-Untersu-chung mit einem Nutzen-Kosten-Indikator > 1,0.“ (ebd. S. 1)  „Die (…) vorgestellte Bewertung für eine Mitfall-Vorzugsvariante führte mit einem Nutzen-Kosten-Indikator von 0,64 zu einem aus gesamtwirtschaft-licher Sicht unzureichenden Ergebnis.“ (ebd. S. 134) 2. „Vorstudie S-Bahn Zehlendorf – Düppel-Kleinmach-now“ durch die DB AG im Auftrag Europarc Drei-linden GmbH mit Beteiligung der Gemeinde Klein-machnow und des Bezirks Steglitz-Zehlendorf aus 2009, abrufbar unter: http://www.stammbahn.de/planung.html. Ziel war die Identifizierung einer optimalen Lösung zur Einbin-dung der Gemeinde Kleinmachnow in das Netz der Berliner S-Bahn. Erkenntnisse hieraus:  „Basierend auf den vorliegenden Untersuchungs-ergebnissen kann entsprechend dem gegenwärtigen Erkenntnis- und Bearbeitungsstand sowie der kurz-fristigen Bearbeitungszeit noch keine abschließen-de detaillierte Nutzen-Kosten-Analyse vorgenom-men werden. Seitens der Gutachter kann demzu-folge keine endgültige Bewertung der vorgesehe-nen S-Bahn-Anbindung Zehlendorf nach Klein-machnow/ Dreilinden abgegeben werden.“ Es „wird eine vertiefende Untersuchung für eine S-Bahn Anbindung Zehlendorf – Kleinmachnow – Dreilinden in Form einer Nutzen-Kosten-Unter-suchung empfohlen.“ (ebd. S. 34). Frage 7: Ist auf dieser Strecke ggf. auch der Einsatz von Regionalverkehr vorgesehen? Antwort zu 7: Die Wiederinbetriebnahme der Potsda-mer Stammbahn wird nach dem Ergebnis der vorgenom-menen Kosten-Nutzen-Untersuchung, die mit den unter-stellten Randbedingungen einen nicht ausreichenden Nutzen ergeben hat, nicht als Regionalbahn erfolgen können. Daher wären alternative Gestaltungen einer Wie-derinbetriebnahme zu untersuchen. Zur Priorisierung derartiger Überlegungen s. Antwort zu 1 und 2. Berlin, den 11. September 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 16. Sep. 2014)

Bahnverkehr: IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg ausgeweitet – Neuer Entlastungszug am Sonntag, 7.9. bis Dezember Ab dem Fahrplanwechsel dann täglich zwei Züge pro Richtung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7927932/bbmv20140903.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 3. September 2014) Die Deutsche Bahn (#DB) weitet das #IRE-Berlin-#Hamburg-Angebot zwischen Berlin und Hamburg aus. Wegen der hohen Nachfrage bietet die DB bis zum Fahrplanwechsel an jedem Sonntag vom 7.9. bis zum 7.12.2014 einen zusätzlichen #Entlastungszug und damit weitere Sitzplatzkapazität an. Die Verbindung verkehrt mit ausschließlichem Unterwegshalt in Stendal. Ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember sind täglich zwei Züge pro Richtung unterwegs. Diese Züge halten dann alle auch in Salzwedel, Uelzen und Lüneburg.

Fahrzeiten:
Berlin Ostbahnhof ab 15.20 Uhr Hamburg Hbf ab 18.44 Uhr
Berlin Hbf ab 15.36 Uhr Stendal ab 20.53 Uhr
Berlin Zoo ab 15.42 Uhr Berlin-Spandau an 21.42 Uhr
Berlin-Spandau ab 15.51 Uhr Berlin Zoo an 21.55 Uhr
Stendal ab 16.34 Uhr Berlin Hbf an 22.00 Uhr
Hamburg Hbf an 18.32 Uhr Berlin Ostbahnhof an 22.10 Uhr

Im zusätzlichen IRE Berlin-Hamburg gilt ebenfalls ein Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis von 2 Euro. Eine Sitzplatzreservierung ist zu den üblichen DB-Konditionen von 4,50 Euro möglich. Für Familien (zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern) kostet die Reservierung 9 Euro. Ein preiswertes Catering rundet das Angebot im IRE ab.

Alle Informationen zum aktuellen IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg ausgeweitet – Neuer Entlastungszug am Sonntag, 7.9. bis Dezember Ab dem Fahrplanwechsel dann täglich zwei Züge pro Richtung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7927932/bbmv20140903.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 3. September 2014) Die Deutsche Bahn (#DB) weitet das #IRE-Berlin-#Hamburg-Angebot zwischen Berlin und Hamburg aus. Wegen der hohen Nachfrage bietet die DB bis zum Fahrplanwechsel an jedem Sonntag vom 7.9. bis zum 7.12.2014 einen zusätzlichen #Entlastungszug und damit weitere Sitzplatzkapazität an. Die Verbindung verkehrt mit ausschließlichem Unterwegshalt in Stendal. Ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember sind täglich zwei Züge pro Richtung unterwegs. Diese Züge halten dann alle auch in Salzwedel, Uelzen und Lüneburg.

Fahrzeiten: Berlin Ostbahnhof ab 15.20 Uhr Hamburg Hbf ab 18.44 Uhr Berlin Hbf ab 15.36 Uhr Stendal ab 20.53 Uhr Berlin Zoo ab 15.42 Uhr Berlin-Spandau an 21.42 Uhr Berlin-Spandau ab 15.51 Uhr Berlin Zoo an 21.55 Uhr Stendal ab 16.34 Uhr Berlin Hbf an 22.00 Uhr Hamburg Hbf an 18.32 Uhr Berlin Ostbahnhof an 22.10 Uhr Im zusätzlichen IRE Berlin-Hamburg gilt ebenfalls ein Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis von 2 Euro. Eine Sitzplatzreservierung ist zu den üblichen DB-Konditionen von 4,50 Euro möglich. Für Familien (zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern) kostet die Reservierung 9 Euro. Ein preiswertes Catering rundet das Angebot im IRE ab. Alle Informationen zum aktuellen IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Zug der ODEG jetzt unterwegs im BUGA-Design, aus newstix

http://www.newstix.de/?session=&site=actual&startentry=0&entmsg=true&mid=26152 Berlin: #Cottbus, #Berlin, #Wismar & #Rathenow und #Jüterbog, das sind die großen #Zielbahnhöfe der Linien #RE2 und #RE4, die der neu beklebte #ODEG-Zug im Design der #BUGA 2015 Havelregion vom Typ #KISS ab dem 30.08.2014 ansteuern wird. Der BUGA-KISS, wie er nun genannt wird, sorgt damit ab sofort für eine weitere Bewerbung der in knapp 8 Monaten beginnenden Bundesgartenschau 2015 Havelregion. Heute Mittag wurde eines der 16 Zugpferde der KISS-Flotte der Öffentlichkeit und den Medienvertretern im Bahnhof Rathenow vorgestellt.

Bei der öffentlichen Vorstellung waren Erhard Skupch als Geschäftsführer des BUGA-Zweckverbandes sowie der Geschäftsführer der ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, Arnulf Schuchmann, zugegen. Mit dabei waren außerdem der Bürgermeister der BUGA-Kommune Rathenow (Ronald Seeger), der Amtsdirektor des …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Brandenburg: Fördermittel für Eberswalde – Frankfurt (Oder)

http://www.lok-report.de/archiv/news_35/archiv_woche_mittwoch.html Das Land fördert den Ausbau der Bahnstrecke Eberswalde – Frankfurt (Oder). Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger übergibt am Mittwoch in Seelow einen Zuwendungsbescheid über rund 3 Millionen Euro an Dr. Joachim Trettin, den Konzernbevollmächtigter der DB AG für das Land Brandenburg.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Wir wollen auch die Nebenstrecken attraktiv halten, damit Fahrgäste gute Zugverbindungen auch in der Fläche des Landes nutzen können. Hier muss dringend investiert werden und wir unterstützen die Bahn als Bau-herrn dabei.“ Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Brandenburg: „Wir freuen uns, dass das Land sich mit dieser Förderung zum Erhalt der Strecke bekennt. Zusammen mit dem neuen Konzept des VBB ist das eine gute Voraussetzung für mehr Reisende in den Zügen.“ Der Abschnitt Frankfurt – Werbig ist Teil der Oderbruchstrecke Eberswalde – Frankfurt (Oder). Hier fährt die Linie RB 60 im Zweistundentakt bis Wriezen. Zwischen Wriezen und Eberswalde fährt der Zug stündlich. Im Dezember wird mit dem Ostbrandenburgnetz ein neues Fahrplankonzept umgesetzt. Dann endet die RB 60 in Eberswalde, statt wie bisher in Berlin Lichtenberg und bietet attraktive Anschlüsse, sowohl in den Berliner Nord-Süd-Tunnel (RE 3) als auch nach Berlin-Lichtenberg (neue Linie RB 24). Hierzu muss aber in die Strecke investiert werden, um Langsamfahrstellen zu beseitigen. Der Bahnhof Wriezen wurde bereits mit Landesmitteln saniert und als Kreuzungs-bahnhof ausgebaut. Der Bahnhof Niederfinow erhält bis Jahresende ebenfalls mit För-dermitteln des Landes eine neue Bahnsteigkante. Der Ausbau des jetzt geförderten Teils ist ein weiterer Baustein für kürzere Fahrzeiten zwischen Eberswalde – Wriezen und Frankfurt (Oder) (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 27.08.14).

Regionalverkehr + BVG + S-Bahn: Programm für die 31. Deutsche Schienenverkehrs-Wochen ist ab sofort verfügbar

(27.08.2014) Das Programm für die bundesweiten 31. Deutschen Schienenverkehrs-Wochen ist ab sofort als PDF-Datei im Internet abrufbar. Es wird bei Bedarf täglich akualisiert. Bundesweit organisieren und veranstalten die DBV-Landes- und Regionalverbände sowie die Mitgliedsvereine des DBV vom 29. August bis 5. Oktober 2014 ein interessantes und abwechslungsreiches Programm rund um verschiendene Themen der Schienen-Verkehrspolitik. Da alle Veranstaltungen ehrenamtlich organisiert werden, sind kurzfristige Änderungen leider nie ausgeschlossen. Deshalb lohnt ein Blick ins Internet und ins Programm. Der DBV-Bundesvorstand freut sich über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme. Den Pressevertretern wären wir sehr dankbar, wenn sie im Rahmen ihrer Berichterstattung redaktionell die Schienenverkehrs-Wochen begleiten könnten. Verantwortlich und Ansprechpartner für die Presse sind die bei den einzelnen Veranstaltungen genannten Organisationen. Für Rückfragen, die die Schienenverkehrs-Wochen an sich betreffen steht Gerhard J. Curth, Präsident, Ruf 01 77 / 8 93 43 94, gerne zur Verfügung. Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Kunden des Personen- und Güterverkehrs. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

Regionalverkehr: Fahrplan 2015: Verbesserte Angebote im Bahnverkehr Zusätzliche Verbindungen aufgrund steigender Fahrgastzahlen

http://www.vbb.de/de/article/presse/fahrplan-2015-verbesserte-angebote-im-bahnverkehr/22330.html

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wird das Angebot im Schienenpersonennahverkehr auf einigen RE- und RB-Linien in Berlin und Brandenburg ausgeweitet. Im Jahr 2013 wurde mit 1,32 Milliarden Fahrgästen im VBB eine neue Rekordzahl erreicht. Der erfolgreiche Trend wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen, denn immer mehr Menschen in der dynamisch wachsenden Hauptstadtregion legen Wert auf eine umweltschonende und nachhaltige Mobilität mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Länder Berlin und Brandenburg reagieren auf die steigende Nachfrage mit zusätzlichen Bahnverbindungen im Fahrplan 2015. Vor allem Pendler werden von den neuen Angeboten profitieren.

Aufgrund der hohen Nachfrage werden im Fahrplan 2015 unter anderem auf der Regionalexpresslinie RE2 von Montag bis Freitag zwei zusätzliche Züge zwischen Cottbus und Berlin eingesetzt. Neue Verbindungen werden auch zwischen Prenzlau, Angermünde und Berlin (Linie RE3) sowie zwischen Neustrelitz und Berlin (Linie RE5) angeboten. Die Regionalbahn RB22 verkehrt von Flughafen Schönefeld aus weiter bis Königs Wusterhausen mit Anschluss zu den Zügen der RE2 aus und in Richtung Cottbus. Die Regionalbahnlinie RB24 wird neu eingeführt und bedient die Strecke zwischen Eberswalde, Bernau und Berlin-Lichtenberg anstelle der heutigen Linie RB60. Hier werden neu Talent2-Elektrotriebwagen eingesetzt, die 300 Sitzplätze bieten und damit die Zahl der Sitzplätze von heute 70 bis 210 pro Zug deutlich erhöhen. Zusätzliche Fahrtmöglichkeiten werden auch auf den Linien RB60 (Frankfurt/Oder – Eberswalde) und OE65 (Cottbus – Zittau) eingerichtet. Die bisherigen sogenannten Verdichterzüge, die aktuell in den Hauptverkehrszeiten unter anderem auf den Linien RE1 (zwischen Brandenburg/Havel – Berlin Friedrichstr.), RE3 (Eberswalde – Berlin-Südkreuz), RE7 (Bad Belzig – Berlin-Schönefeld Flughafen), RB26 (Strausberg – Berlin-Lichtenberg) und RB27 (Klosterfelde – Berlin Gesundbrunnen) eingesetzt werden, werden auch im Fahrplan 2015 weiterhin verkehren. Die endgültigen An- und Abfahrtzeiten werden voraussichtlich im Oktober feststehen. Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger: “Vor allem morgens und nachmittags sind einige Züge am Rand ihrer Kapazitäten und können durch zusätzliche Fahrten im nächsten Fahrplan entlastet werden. Weil wir in den vergangenen Jahren die Schienennahverkehrsleistungen in Brandenburg und Berlin konsequent im Wettbewerb vergeben haben können wir die Ausschreibungsgewinne so wieder zurück in die Bestellung von Verkehrsleistungen fließen lassen. Für die Fahrgäste bedeutet das auf ihrem Weg von und zur Arbeit ein deutliches Plus an Angeboten.“ Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller: “Die schnellen Bahnverbindungen zwischen Berlin und Brandenburg sind in den letzten Jahren durch moderne Züge und ein gutes Angebot immer attraktiver geworden. Immer mehr Menschen fahren mit der Bahn und verzichten auf das Auto. Hier reagieren wir und setzen uns dafür ein, dass in unserer wachsenden Region auch das Angebot im Öffentlichen Nahverkehr mitwächst.“ VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Die Verkehrsangebote und Kapazitäten müssen der Nachfrage entsprechend angepasst werden. Doch mehr Angebot kostet auch mehr Geld. Zum einen leisten die Fahrgäste ihren Beitrag durch den Ticketkauf, aber mehr als die Hälfte der Kosten im Öffentlichen Nahverkehr wird über öffentliche Mittel finanziert. Um unser gutes Nahverkehrsangebot im VBB auch künftig zu sichern, ist es dringend notwendig, dass die zurzeit auf dem Prüfstand stehenden Regionalisierungsmittel, die der Bund den Ländern zur Finanzierung des Schienenverkehrs zur Verfügung stellen, auch entsprechend bedarfsgerecht steigen.“

Regionalverkehr: Fahrplan 2015: Verbesserte Angebote im Bahnverkehr Zusätzliche Verbindungen aufgrund steigender Fahrgastzahlen

http://www.vbb.de/de/article/presse/fahrplan-2015-verbesserte-angebote-im-bahnverkehr/22330.html Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wird das Angebot im Schienenpersonennahverkehr auf einigen RE- und RB-Linien in Berlin und Brandenburg ausgeweitet. Im Jahr 2013 wurde mit 1,32 Milliarden Fahrgästen im VBB eine neue Rekordzahl erreicht. Der erfolgreiche Trend wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen, denn immer mehr Menschen in der dynamisch wachsenden Hauptstadtregion legen Wert auf eine umweltschonende und nachhaltige Mobilität mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Länder Berlin und Brandenburg reagieren auf die steigende Nachfrage mit zusätzlichen Bahnverbindungen im Fahrplan 2015. Vor allem Pendler werden von den neuen Angeboten profitieren.

Aufgrund der hohen Nachfrage werden im Fahrplan 2015 unter anderem auf der Regionalexpresslinie RE2 von Montag bis Freitag zwei zusätzliche Züge zwischen Cottbus und Berlin eingesetzt. Neue Verbindungen werden auch zwischen Prenzlau, Angermünde und Berlin (Linie RE3) sowie zwischen Neustrelitz und Berlin (Linie RE5) angeboten. Die Regionalbahn RB22 verkehrt von Flughafen Schönefeld aus weiter bis Königs Wusterhausen mit Anschluss zu den Zügen der RE2 aus und in Richtung Cottbus. Die Regionalbahnlinie RB24 wird neu eingeführt und bedient die Strecke zwischen Eberswalde, Bernau und Berlin-Lichtenberg anstelle der heutigen Linie RB60. Hier werden neu Talent2-Elektrotriebwagen eingesetzt, die 300 Sitzplätze bieten und damit die Zahl der Sitzplätze von heute 70 bis 210 pro Zug deutlich erhöhen. Zusätzliche Fahrtmöglichkeiten werden auch auf den Linien RB60 (Frankfurt/Oder – Eberswalde) und OE65 (Cottbus – Zittau) eingerichtet. Die bisherigen sogenannten Verdichterzüge, die aktuell in den Hauptverkehrszeiten unter anderem auf den Linien RE1 (zwischen Brandenburg/Havel – Berlin Friedrichstr.), RE3 (Eberswalde – Berlin-Südkreuz), RE7 (Bad Belzig – Berlin-Schönefeld Flughafen), RB26 (Strausberg – Berlin-Lichtenberg) und RB27 (Klosterfelde – Berlin Gesundbrunnen) eingesetzt werden, werden auch im Fahrplan 2015 weiterhin verkehren. Die endgültigen An- und Abfahrtzeiten werden voraussichtlich im Oktober feststehen. Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger: “Vor allem morgens und nachmittags sind einige Züge am Rand ihrer Kapazitäten und können durch zusätzliche Fahrten im nächsten Fahrplan entlastet werden. Weil wir in den vergangenen Jahren die Schienennahverkehrsleistungen in Brandenburg und Berlin konsequent im Wettbewerb vergeben haben können wir die Ausschreibungsgewinne so wieder zurück in die Bestellung von Verkehrsleistungen fließen lassen. Für die Fahrgäste bedeutet das auf ihrem Weg von und zur Arbeit ein deutliches Plus an Angeboten.“ Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller: “Die schnellen Bahnverbindungen zwischen Berlin und Brandenburg sind in den letzten Jahren durch moderne Züge und ein gutes Angebot immer attraktiver geworden. Immer mehr Menschen fahren mit der Bahn und verzichten auf das Auto. Hier reagieren wir und setzen uns dafür ein, dass in unserer wachsenden Region auch das Angebot im Öffentlichen Nahverkehr mitwächst.“ VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Die Verkehrsangebote und Kapazitäten müssen der Nachfrage entsprechend angepasst werden. Doch mehr Angebot kostet auch mehr Geld. Zum einen leisten die Fahrgäste ihren Beitrag durch den Ticketkauf, aber mehr als die Hälfte der Kosten im Öffentlichen Nahverkehr wird über öffentliche Mittel finanziert. Um unser gutes Nahverkehrsangebot im VBB auch künftig zu sichern, ist es dringend notwendig, dass die zurzeit auf dem Prüfstand stehenden Regionalisierungsmittel, die der Bund den Ländern zur Finanzierung des Schienenverkehrs zur Verfügung stellen, auch entsprechend bedarfsgerecht steigen.“

Regionalverkehr: Des Ministers Wunderhorn ist kurz vor der Landtagswahl wieder prall gefüllt

(22.08.2014) Wie wiedersprüchlich die Brandenburger erkehrspolitik ist, macht die Presseinformation des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (BB) deutlich. Mit der Begründung, dass 2013 über 1,3 Milliarden Fahrgäste mit den Verkehrsmitteln des Verkehrsmitteln in Berlin und Brandenburg fuhren, ist ganz plötzlich eine ungeahnte ngebotsausweitung möglich. Diese wird zwar erst im Dezember 2014 in Kraft treten, muss aber selbstverständlich unmittelbar vor der Landtagswahl platziert werden. Erstaunt reibt man sich die Augen. Angebotsausweitungen, so das gebetsmühlenartig wiederholte Statement des Ministers, sind nur dann möglich, wenn an anderer Stelle gespart wierd. Mehr oder längere Züge auf überlasteten Abschnitten? Ein abendlicher RE-Halt im Havelland? Die Einrichtung von stündlichen Halten anstatt einem 2-Stunden-Takt? Alles bisher abgebügelt mit dem Hinweis auf das nicht vorhandene Geld. Ganz plötzlich geht es auch anders – trotz Haushaltskürzung – und Geld spielt keine Rolle? Mehr Züge auf den Linien RE 2, 3 und 5! Kein Wort darüber, was das kostet und woher das Geld kommt, dass bisher nicht zur Verfügung stand. Wo werden Leistungen gekürzt? Der DBV-Landesverband hat beim Ministerium nachgefragt – sobald eine Antwort vorliegt, werden wir sie selbstverständlich veröffentlichen Solange Brandenburgs Verkehrsminister Vogelsänger nicht erklärt, wie die Inhalte seines Wunderhorns gegenfinanziert werden, ist Vorsicht geboten … Was aber die Öffentlichkeit auf jeden Fall daraus lernen kann: das Argument des fehlenden Geldes ist immer nur vorgeschoben. Wo ein politischer Wille ist, ist auch ein Weg. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Kunden des Personen- und Güterverkehrs. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.