Flughäfen: Rekord Flughafen Schönefeld verzeichnet erstmals mehr als zehn Millionen Passagiere – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/rekord-flughafen-schoenefeld-verzeichnet-erstmals-mehr-als-zehn-millionen-passagiere-25054396

Schönefeld –

Der #Flughafen Berlin-#Schönefeld zählt in diesem Jahr erstmals mehr als #zehn Millionen Passagiere. „Nun sind wir zum ersten Mal im #zweistelligen Millionenbereich. Berlin-Schönefeld spielt damit in einer Liga mit den Flughäfen Köln/Bonn und Stuttgart“, erklärte Flughafenchef Karsten #Mühlenfeld am Dienstag anlässlich der Begrüßung des zehnmillionsten Gastes.

Im vergangenen Jahr kam der Flughafen auf …

Bahnhöfe + Flughäfen + U-Bahn: U-Bahnhof Rudow wird erst 2017 fertig Gut, dass der BER sich gewaltig verspätet. So ist es auch nicht schlimm, dass die BVG mit dem Umbau ihres „Flughafenbahnhofs“ Rudow hinterherhinkt. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/letzter-stopp-rudow-u-bahnhof-rudow-wird-erst-2017-fertig/14755288.html

Die Planungen hatten schon vor rund sieben Jahren begonnen. Ziel war einst, den #Umbau des #U-Bahnhofs #Rudow zur damals vorgesehenen #Flughafen-Eröffnung im Juni 2012 abzuschließen. Von Rudow geht es künftig mit Bussen im Fünf-Minuten-Takt zum #BER, weil es keine U-Bahn zum Flughafen gibt.

Doch die Planungen hätten sich verzögert, begründete U-Bahn-Chef Uwe Kutscher am Freitag die Verzögerung. Ursprünglich sollte ein zentrales Empfangsgebäude entstehen, an dem alle Buslinien abfahren sollten – zum BER und in die Kieze. Dies habe sich nicht verwirklichen lassen, weil der Platz fehle, sagte Kutscher.

Die BVG beschränkt sich jetzt auf den Bau zusätzlicher Ein- und Ausgänge zu neuen Bushaltestellen an der Neuköllner Straße. Der Ausgang für die Busse zum Flughafen ist in Bau; er soll im Dezember fertig sein. Dann folgt der Bau auf der Ostseite vor dem Reichelt-Supermarkt, der vor allem für Passagiere vom BER gedacht ist, die in die U-Bahn umsteigen. Der Eingang könne nicht so breit werden wie gewollt, sagte Kutscher, weil Reichelt keine Flächen verkaufen wollte. So bleibt nur der Platz auf dem Gehweg. Dagegen ist die unterirdische Vorhalle größer geworden.

Die neuen Zugänge werden großflächig überdacht und erhalten auch jeweils eine Fahrtreppe. An den bisherigen Ausgängen verzichtet die BVG auf den Einbau. Verzögert haben sich die Arbeiten nach Kutschers Angaben auch, weil zeitgleich die Wasserbetriebe einen Kanal erneuern, was zusätzliche Abstimmungen erfordert habe.

Die größte Herausforderung beim Umbau, der im Frühjahr 2015 begonnen hat, befindet sich in der Bahnsteighalle. Dort entfernt die BVG an den Seitenwänden die asbesthaltigen Eternitplatten, die …

Flughäfen: FLUGHAFEN BERLIN-BRANDENBURG Neue Verschwendung am BER, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1124783/

Der #Bund lässt sich am #BER ein #Interims-Terminal bauen – nur für sechs Jahre. Dessen Kosten sind jetzt erneut gestiegen – auf 79 Millionen Euro. Brandenburg ist dafür, #stattdessen #Tegel zu nutzen.

#Schönefeld – Es wären wieder verschwendete BER-Millionen. Und im Milliardenfiasko um den neuen Berliner Flughafen nimmt bisher niemand daran Anstoß: Der Bund lässt sich dort ein nach PNN-Informationen nun schon 79 Millionen Euro teures Interims-Regierungsterminal errichten, das nur fünf bis sechs Jahre bis 2023/2024 genutzt werden soll. Und zwar, bis für weitere 350 Millionen Euro der richtige Regierungsflughafen fertig ist. Ursprünglich sollten Staatsgäste in dieser Zwischenzeit im alten SXF-Terminal aus DDR-Zeiten einchecken. Das aber wird auch nach dem BER-Start für die Abfertigung von Passagieren noch längere Zeit unverzichtbar sein. 36 Millionen Fluggäste werden 2018 in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg erwartet, nur 23 Millionen können im zu kleinen neuen BER-Terminal abgefertigt werden.

Also wird für die Bundesregierung schnell ein Provisorium neu gebaut: Der vom Regierendem Michael Müller (SPD) geführte Flughafenaufsichtsrat hat auf der letzten Sitzung nach PNN-Informationen erneut acht Millionen Euro mehr für das Interims-Terminal bewilligt, nun mit 79 Millionen Euro kalkuliert – 25 Millionen Euro waren es ursprünglich. Mit Müh und Not hat der Flughafen dafür wenigstens eine Baufirma gefunden, den Konzern Züblin. Der sitzt bei den Preisverhandlungen objektiv am längeren Hebel, zumal der Zeitdruck groß ist: Er soll sich verpflichten, dass das Interimsterminal bis 2018 fertig ist. Die Kostensteigerung insgesamt liegt aber auch an vorher unterschätzten, aber nötigen Begleitarbeiten (Rollwege, Parkplätze) und an vom Bund geforderten immer höheren Ausstattungsstandards – Standards, die Geschäftsflieger als mögliche Nachnutzer des Gebäudes nicht benötigen.

Wegen der Kostenexplosion haben sich Brandenburger Vertreter im Aufsichtsrat dem Vernehmen nach beim …

Bus + Flughafen: Flughafenbus fährt wieder durch Pannen am Premierentag des TXL, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafenbus-faehrt-wieder-durch-pannen-am-premierentag-des-txl/14701162.html

Weil der #Bus chronisch zu spät war, stellte ihn die BVG im Juli teilweise ein. Nun fährt er wieder bis zum Alex durch – die Probleme scheinen aber geblieben.

Alles fast wie früher: Seit Montag fährt der #Flughafenbus #TXL von #Tegel wieder bis zum Alexanderplatz. Seit Anfang Juli hatte die BVG die Fahrten bereits am Hauptbahnhof enden lassen, weil ihrer Ansicht nach die damaligen Verspätungen anders nicht in den Griff zu bekommen waren. Aber auch am Premierentag der Rückkehr zur alten Linienführung gab es wieder die üblichen Pulkfahrten mit mehreren Busen hintereinander. „Es hat sich nichts geändert“, schimpfte ein Fahrer, der bei der Ablösung seinen Kollegen darauf hinwies, dass der hinter ihm stehende Bus planmäßig der vordere sei.

Busspur teilweise zugeparkt

Die BVG wollte noch nicht bewerten, ob sich die Verbesserungen, mit denen die Busse pünktlicher werden sollen, auszahlen. Dafür sei es nach einem Tag noch zu früh, sagte Sprecher Markus Falkner. Unter anderem gibt es jetzt zwei neue kürzere Busspuren auf der Beusselstraße und der Invalidenstraße, die am Montag aber zumindest zeitweise zugeparkt waren. Außerdem sind an zwei Kreuzungen Ampelanlagen zu Gunsten des Busses umprogrammiert worden. Und die Busse fahren jetzt planmäßig alle sechs Minuten, was pro Stunde eine Fahrt mehr ergibt.

Bei Testfahrten wollten am Montag auf dem seit Sommer nicht befahrenen Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Alexanderplatz nur wenig Fahrgäste einsteigen. Gleich mehrfach konnten die Fahrer Haltestellen ohne Stopp passieren, weil niemand zum …

Flughäfen: Flughafen Berlin-Brandenburg BER: Defekte Motoren und veraltete Monitore Noch ist der Flughafen nicht einmal eröffnet: Doch für manches, was eingebaut wurde, läuft bereits die Garantie ab. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-ber-defekte-motoren-und-veraltete-monitore/14692714.html

Mal kein Rauch. „Wenn Sie einen Staubsauger bestellt haben, und er geht nicht, dann müssen sie ihn auch zurückschicken", sagte Flughafenchef Karsten #Mühlenfeld vor ein paar Tagen. Mit dem Vergleich illustrierte er ein bis dato nicht publik gewordenes Problem aus der #Baustelle des künftigen #Airports: Bei #Tests hatte sich jetzt herausgestellt, dass bestimmte Motoren zum Öffnen und Schließen von Fenstern im Terminal bei Temperaturen über 30 Grad nicht richtig funktionieren. Dies sei ein „Fertigungsfehler", sagte Mühlenfeld. Die Motoren müssten deshalb ausgetauscht werden. Ärgerlich, doch diesmal kein Drama.

Aber genau Fälle dieser Art wären es, die nach Worten Mühlenfelds das größte Risiko beim Versuch darstellen, trotz Rückständen doch noch irgendwie eineEröffnung des neuen Berliner Airports Ende 2017 hinzukriegen. Das hänge davon ab, ob bei der Technischen Inbetriebnahme, den Tests aller Systeme, die angelaufen sind und nun beschleunigt werden sollen, möglichst alles funktioniert.

3000 verschollene Rauchmelder wurden inzwischen wiedergefunden

Die Liste der Pannen-Meldungen aus Schönefeld, wo 2012 einmal der „modernste Flughafen Europas" eröffnet werden sollte, ist immer länger geworden. Inzwischen gilt er als eines der komplizierten Sanierungsprojekte in Deutschland, schon lange geht es nicht mehr allein um die als „Monster" berüchtigt gewordene Entrauchungsanlage. Das Terminal mit seinen 4500 Räumen, laut Technikchef Jörg Marks „mehreren Gebäuden im Gebäude“, war oft quer zu Plänen und Genehmigungen gebaut worden.

Stichworte sind der Kabelsalat hinter den Wänden, zu schwere Entrauchungsventilatoren, die nach dem Baustopp nachträglich stabilisiert werden mussten oder 3000 verschollene Rauchmelder, die …

Flughäfen: Mehr Sitzplätze im Alten Flughafen Schönefeld Die Flughafengeselleschaft erneuert die Terminals am Flughafen Schönefeld. Und Easyjet wächst immer weiter., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article208404737/Mehr-Sitzplaetze-im-Alten-Flughafen-Schoenefeld.html

Am Dienstag konnte man den Berliner #Flughafenchef lächeln sehen. Das kommt in diesen Zeiten von Airline-Krise und #BER-Genehmigungsstress selten vor. Easyjet hatte Karsten Mühlenfeld zur Präsentation seiner neuen #Erfolgszahlen eingeladen. "Wir freuen uns ganz besonders", sagte Mühlenfeld. "Denn #Easy­jet hat #Schönefeld aus dem #Dornröschenschlaf erweckt."

Um die Standortbedingungen zu verbessern, wird in Schönefeld investiert. "Da der Flughafen weiter wächst, haben wir dieses Jahr ein Programm aufgesetzt, um den Flughafen auszubauen", sagte Mühlenfeld. "Der Rohbau des neuen Terminals D2 ist seit Anfang September abgeschlossen." Gegenwärtig werden die Gepäckausgabebänder eingebaut. Geplant ist die Nutzung des Terminals zum Jahresende. Das Terminal B wurde bereits vergrößert. Damit verbessert sich die Situation an der Sicherheitskontrolle und am Check-in.

2017 werden die Terminals A und D umgebaut. Das Terminal D wird zum reinen Abflugterminal, der erste Stock des Terminals A wird zum Wartebereich auf der Luftseite umfunktioniert. "Die Aufenthaltsqualität insgesamt erhöht sich, zudem wird die Anzahl der Sitzplätze deutlich aufgestockt", so Mühlenfeld.

Vorübergehende Schließung der Nordbahn ab Juli 2017

Auch die Flugbetriebsflächen werden saniert und erweitert. Es entstehen neue Taxiways und Vorfelder. Für die Baumaßnahmen an den Rollwegen ist eine vorübergehende Schließung der Nordbahn nötig. Ab Juli 2017 soll der Flugverkehr von Schönefeld deswegen für rund drei Monate über die zukünftige südliche Start- und Landebahn des BER abgewickelt werden.

Easyjet erweitert seine Berliner Flotte im November um eine elfte Maschine, schafft damit 36 neue Arbeitsplätze. Die Erweiterung ermöglicht vier neue Strecken im Winterflugplan ab Schönefeld: nach Zürich, nach …

Flughafen BER-Chef dämpft Hoffnung auf rasche Eröffnung – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-ber-chef-daempft-hoffnung-auf-rasche-eroeffnung-24876880

Welche #Rückschläge so ein #Flughafenbau mit sich bringen kann, das illustrierte Karsten Mühlenfeld am Montag mit einem Beispiel aus der Praxis. Turnusgemäß erstattete der Flughafen-Geschäftsführer im brandenburgischen Landtag vor dem #BER-Sonderausschuss Bericht und erklärte auch, warum er noch immer keinen #Eröffnungstermin für den zukünftigen Hauptstadtflughafen nennen will. „Wenn die Inbetriebnahme aller technischen Systeme ohne Probleme verläuft, dann schaffen wir es Ende 2017“, sagte er. Aber allzu oft gebe es eben doch Probleme.

Defekte Fenstermotoren

So mussten erst kürzlich sämtliche Elektromotoren getauscht werden, die in dem riesigen Gebäude die Fenster öffnen und schließen. Bei Tests hatte sich gezeigt, dass sie bei Temperaturen über 30 Grad nicht funktionieren. Grund: ein #Fertigungsfehler. Der Rückstand lasse sich aufholen. „Aber wenn so etwas am Ende des Inbetriebnahmeprozesses auftritt, dann haben wir ein Problem.“

Es bleibt also bei der Devise, die der Aufsichtsrat bei seiner Tagung am Freitag ausgegeben hatte: Schaun wir mal! Zumindest herrscht bei den Verantwortlichen ein gewisser Grundoptimismus, seit das Bauordnungsamt des Landkreises Dahme-Spreewald den 5. Nachtrag zum Bauantrag genehmigt hatte. Brandenburgs Flughafenkoordinator Rainer Bretschneider (SPD) betonte noch einmal die Tragweite der Genehmigung. „Alle Unkenrufe sind damit vom Tisch“, sagte er. „Das Bauordnungsamt hat mit Akribie bestätigt, dass die Entrauchung funktionstüchtig ist.“

Umbau der Entrauchungsanalge noch 2016

Laut Mühlenfeld sollen alle Gebäudeteile im Januar fertiggestellt werden, der Umbau der Entrauchungsanlage soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Bis April wird auch die technische Inbetriebnahme abgeschlossen, also das …

Flughäfen: Flughafen Berlin Brandenburg Kein Termin, nirgends Der Start des BER bleibt im Ungewissen. Michael Müller ist strikt gegen den Weiterbetrieb von Tegel. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-kein-termin-nirgends/14656992.html

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) ist strikt gegen einen #Weiterbetrieb des #Flughafens #Tegel, trotz der Kapazitätsnot am künftigen Hauptstadt-Airport in #Schönefeld. Das bekräftigte Müller am Freitag in Tegel nach einer Sitzung des Flughafen-Aufsichtsrates, der ersten nach der Wahl.

In den letzten Tagen waren Stimmen lauter geworden, die die Offenhaltung von Tegel für rechtlich möglich und notwendig halten, um Chaos am #BER zu verhindern. Es gehe allen Verantwortlichen darum, „wann endlich der BER eröffnet werden kann“, konterte Müller. „Da fange ich doch nicht an, über einen Plan B nachzudenken, der hohe juristische Risiken birgt.“ Und zwar für den BER-Planfeststellungsbeschluss. So begann nach seinen Worten der Aufsichtsrat am Freitag zwar „eine strategische Diskussion, wie sich das gesamte Flughafenangebot in Berlin in den nächsten Jahren entwickeln kann“. Aber Tegel habe dabei keine Rolle gespielt. Müller erklärte, dass es unter den BER-Gesellschaftern und auch im Aufsichtsrat „niemanden gibt, der das thematisiert, geschweige denn vorantreibt, auch der Bund und Brandenburg nicht.“ Ein Verbleib allein des Regierungsflughafens in Tegel, parallel zum BER, sei ebenfalls kein Thema.

Müller äußert sich zurückhaltend

Prompt bekam Flughafenchef Karsten Mühlenfeld grünes Licht vom Kontrollgremium, den inzwischen 76 Millionen Euro teuren Bau des neuen Interimsterminals für Staatsgäste in Schönefeld voranzutreiben, mit der Baufirma Züblin die Verträge auszuhandeln. Ihm sei „eine Last vom Herzen gefallen, dass sich endlich eine Firma …

Flughäfen: Nächste Baugenehmigung für BER erteilt Das Bauordnungsamt des Landkreises Dahme-Spreewald hat nach langem Warten den 5. Nachtrag zur Baugenehmigung des BER freigeben. Damit kann der Umbau der Entrauchungsanlage beginnen., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadtflughafen-naechste-baugenehmigung-fuer-ber-erteilt/14645832.html

Für die #Fertigstellung des Berliner #Hauptstadtflughafen ist eine Hürde genommen, allerdings wieder deutlich verspätet: Vor der Aufsichtsratssitzung am Freitag wird die Baubehörde des Kreises Dahme-Spreewald die nächste nötige Baugenehmigung (5.Nachtrag) erteilen, die für den Umbau des als "Monster" geltenden #Entrauchungsanlage nötig war. Das bestätigten Landrat Stefan Loge (SPD) und der zuständige Baubeigeordnete Chris Halecker (Linke) am Mittwoch dem Tagesspiegel. "Die Genehmigung geht vorher raus, mit 90 Prozentiger Sicherheit schon am am Donnerstag", sagte Loge. Es seien 80 Ordner.

Seine Baubehörde habe erneut solide und zügig gearbeitet. Nach dem ursprünglichen Fahrplan für eine nach mehrfachen Verschiebungen offiziell immer noch 2017 angestrebte #BER-Eröffnung hätte die Genehmigung allerdings bereits vor einem Jahr vorliegen müssen.

Auch Freitag keine Entscheidung über BER-Eröffnung

In diesem Jahr war sie vom Flughafen erst für Mai, dann für Ende August angepeilt worden, was sich wegen neuer Schwierigkeiten, etwa um die Entrauchung zwischen Tiefbahnhof und Terminal, verzögerte. Trotz der positiven Nachricht wird nach Aussagen von Flughafenchef Karsten Mühlenfeld am Freitag …

 

Bus + Flughäfen: TXL macht sich wieder lang, aus Senat

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Die Buslinie #TXL fährt vom 17. Oktober an wieder zwischen Flughafen #Tegel und #Alexanderplatz. Dank der engen und konstruktiven Zusammenarbeit von Behörden und BVG können kurzfristig wesentliche Verbesserungen umgesetzt werden. Ziel ist es, dass die Zubringerbusse zum Flughafen künftig seltener im Stau stehen und alle Reisenden möglichst pünktlich zum Terminal bringen. Dafür werden an der Beusselstraße und an der Invalidenstraße zwei neue Busspuren markiert. Außerdem werden an zwei zentralen Kreuzungen an der Beusselstraße und der Stromstraße die Ampelschaltungen angepasst und gewähren den gelben Gelenkbussen schneller freie Fahrt. Weitere Maßnahmen sind noch in Abstimmung.

Für die Fahrgäste noch eine gute Nachricht: Ebenfalls zum 17. Oktober bestellt das Land Berlin eine #Taktverdichtung auf der Linie TXL. Künftig fahren die Busse dort alle sechs Minuten. Gegenüber dem ursprünglichen Takt bedeutet das eine Fahrt pro Stunde zusätzlich.

„Es war im Interesse der Fahrgäste wichtig, schnell die notwendigen Maßnahmen zu planen und umzusetzen“, sagt Verkehrssenator Andreas Geisel. „Die Linie TXL ist eine der wichtigsten Verbindungen zwischen Flughafen und Innenstadt. Dank der gemeinsamen Anstrengungen kann sie nun auf ihre gewohnte Strecke zurückkehren. Damit profitieren die Berlinerinnen und Berliner, aber auch die Millionen Gäste unserer Stadt von den deutlichen Verbesserungen.“ Senator Geisel unterstreicht die Notwendigkeit, gemeinsam mit der BVG das Thema Beschleunigung des Öffentlichen Nahverkehrs anzugehen. „Wir arbeiten an einer ‚Task Force Beschleunigung‘, um die dringend notwendigen Maßnahmen für einen schnellen und stabileren Betriebsablauf – insbesondere für die wichtigsten Metrobuslinien – zu verbessern“, so der Senator.

„Die Entscheidung, die Linie TXL zeitweise zu verkürzen, ist uns nicht leicht gefallen“, sagt Torsten Mareck, Bereichsleiter Bus der BVG. „Umso mehr freuen wir uns, dass hier so schnelle und pragmatische Lösungen gefunden wurden. Unser ausdrücklicher Dank gilt dabei auch der Verkehrslenkung Berlin, die wesentlichen Anteil daran hatte, die nötigen Maßnahmen in so kurzer Zeit zu realisieren. Wir hoffen, dass sie ausreichen, um eine deutliche Stabilisierung zu erreichen.“

Die BVG hatte die Buslinie TXL seit dem 4.Juli verkürzt, um auf dem verbleibenden Abschnitt einen verlässlichen Verkehr gewährleisten zu können. Durch die Verkehrssituation in der Innenstadt war es zuvor häufig zu großen Verspätungen und Taktlücken gekommen. Seitdem fahren die Busse auf der verkürzten Strecke zwischen Flughafen und Hauptbahnhof deutlich pünktlicher und zuverlässiger. Ziel war es aber von Beginn an, die Linie schnellstmöglich wieder zur gewohnten Endhaltestelle am Alexanderplatz durchzubinden. Dieses Versprechen lösen die BVG und das Land Berlin nun ein.
Bilder: 
Bushaltestelle mit Anzeigetafel; Bild: Thomas Reimer – Fotolia.com

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt