Straßenverkehr + Bus: BVG lässt Tausende Berliner Falschparker abschleppen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article128366553/BVG-laesst-Tausende-Berliner-Falschparker-abschleppen.html

Immer mehr #Busse werden durch #zugeparkte #Busspuren und Haltestellen blockiert. Die #BVG reagiert und lässt Tausende Autos #abschleppen. Nun könnten Bußgelder erhöht und Bushaltestellen umgebaut werden. Für Fahrer und Passagiere ist es ein Ärgernis: Immer öfter werden Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) durch zugeparkte Busspuren und Haltestellen ausgebremst. In den letzten zwölf Monaten wurden nach Angaben der Berliner Polizei rund 30.000 entsprechende Ordnungswidrigkeiten registriert, in mehr als einem Drittel der Fälle kam der Abschleppwagen. Hier der Lieferant, der seine Ware abgeben, dort der Fahrer, der kurz etwas einkaufen will: „Die Autofahrer sind rücksichtsloser geworden“, sagt Jens Wieseke vom Fahrgastverband Igeb. Für die BVG bedeuten die Falschparker gerade in den Hauptverkehrszeiten Pulkbildung und Verspätungen. Sind Haltestellen blockiert, müssten die Fahrer oft umständlich an den Gehweg heranfahren, um …

Bus: Öffentlicher Nahverkehr in Berlin Kennzeichnungspflicht für Busfahrer!, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/oeffentlicher-nahverkehr-in-berlin-kennzeichnungspflicht-fuer-busfahrer/9941762.html

„Bin ich die Auskunft?“: Berliner #BVG-#Chauffeure vergreifen sich im Ton, haben immer recht und kosten ihre Macht aus. Fahrgäste scheinen sie grundsätzlich nicht als Kunden, sondern als Zumutung zu sehen. Unser Autor hat genug von diesem Verhalten – und fordert Konsequenzen. Ach, Sie glauben, man dürfe nicht pauschal über eine ganze Berufsgruppe urteilen? Da haben Sie im Prinzip recht. Aber Sie fahren wahrscheinlich auch selten in einem Berliner #Bus mit. Über die Ursachen der Unfreundlichkeit lässt sich streiten, aber klar ist: Auffällig viele Busfahrer vergreifen sich überdurchschnittlich häufig im Ton. Sind unfreundlich, mürrisch, vorlaut, rechthaberisch … Gesamteindruck unerträglich. Es scheint, als fühlten sich Berlins Busfahrer von ihren Gästen per se belästigt. Wer einsteigt, gilt nicht als Kunde, sondern als …

Bus: Leichter, sauberer, grüner, Die BVG hat einen neuen „Kleinen“

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1819229.html Es werden bis zu 236 neue 12-Meter-Eindecker in Leichtbauweise bestellt. „VDL Bus & Coach“ heißt der Hersteller der neuen 12-Meter-Busse. Der niederländische Hersteller hat nach einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für die Lieferung von bis zu 236 Eindeckern bekommen, die in den nächsten fünf Jahren alte 12- und 15-Meter-Fahrzeuge ersetzen. Noch in diesem Jahr sollen 40 Citea LLE-Busse die Flotte verstärken, weitere 70 kommen 2015. Das Besondere an der neuen Eindecker-Generation: Mit knapp neun Tonnen Leergewicht wiegen sie rund drei Tonnen weniger als herkömmliche 12-Meter-Wagen. Möglich wird dies durch die Verwendung moderner Kunst- und Verbundstoffe statt Stahl und Aluminium. Aus der Gewichtsreduzierung resultiert auch ihr großes Plus – die Citea Light Low Entry-Busse verbrauchen rund 20 Prozent weniger Kraftstoff und stoßen 20 Prozent weniger CO2 aus. Kombiniert mit dem Euro6-Motor sinkt der Stickoxid-Ausstoß sogar um 95 Prozent. Die Neuen sind zudem mit einer neuen Lift-Funktion ausgestattet. Anders als beim Kneeling – dem seitlichen Absenken – senkt sich jetzt der komplette Bus an der Haltestelle ab und erleichtert so mobilitätseingeschränkten Fahrgästen das Ein- und Aussteigen. Bereits zwei Jahre lang hat die BVG zwei der Bus-Leichtgewichte auf verschiedenen Linien getestet – sehr zur Zufriedenheit von Fahrern, Fahrgästen und Technikern. „Fahren, Waschen, Tanken, Fahren … auffällig unauffällig“, mit diesen Worten zitierte Technik-Chef Horst Schauerte bei der heutigen Vorstellung der neuen Eindecker den zuständigen Werkstattmeister.

Bus: Leichter, sauberer, grüner, Die BVG hat einen neuen "Kleinen"

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1819229.html Es werden bis zu 236 neue 12-Meter-Eindecker in Leichtbauweise bestellt. „VDL Bus & Coach“ heißt der Hersteller der neuen 12-Meter-Busse. Der niederländische Hersteller hat nach einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für die Lieferung von bis zu 236 Eindeckern bekommen, die in den nächsten fünf Jahren alte 12- und 15-Meter-Fahrzeuge ersetzen. Noch in diesem Jahr sollen 40 Citea LLE-Busse die Flotte verstärken, weitere 70 kommen 2015. Das Besondere an der neuen Eindecker-Generation: Mit knapp neun Tonnen Leergewicht wiegen sie rund drei Tonnen weniger als herkömmliche 12-Meter-Wagen. Möglich wird dies durch die Verwendung moderner Kunst- und Verbundstoffe statt Stahl und Aluminium. Aus der Gewichtsreduzierung resultiert auch ihr großes Plus – die Citea Light Low Entry-Busse verbrauchen rund 20 Prozent weniger Kraftstoff und stoßen 20 Prozent weniger CO2 aus. Kombiniert mit dem Euro6-Motor sinkt der Stickoxid-Ausstoß sogar um 95 Prozent. Die Neuen sind zudem mit einer neuen Lift-Funktion ausgestattet. Anders als beim Kneeling – dem seitlichen Absenken – senkt sich jetzt der komplette Bus an der Haltestelle ab und erleichtert so mobilitätseingeschränkten Fahrgästen das Ein- und Aussteigen. Bereits zwei Jahre lang hat die BVG zwei der Bus-Leichtgewichte auf verschiedenen Linien getestet – sehr zur Zufriedenheit von Fahrern, Fahrgästen und Technikern. „Fahren, Waschen, Tanken, Fahren … auffällig unauffällig“, mit diesen Worten zitierte Technik-Chef Horst Schauerte bei der heutigen Vorstellung der neuen Eindecker den zuständigen Werkstattmeister.

BVG + Straßenbahn: Straßenbahnlinie 50 Gereizte Fahrgäste, genervte Fahrer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/strassenbahnlinie-50-gereizte-fahrgaeste–genervte-fahrer,10809148,27116606.html

Die #BVG erneuert bis Mitte Juni die #Gleise der #Straßenbahnlinie 50. Doch der #Ersatzverkehr in Pankow funktioniert nicht richtig. Die Fahrzeit hat sich verdoppelt. Der Unmut unter den Fahrgästen wird immer größer. Die Berliner sind das Fahren mit dem Schienenersatzverkehr eigentlich gewöhnt, wenn an S- und U-Bahntrassen oder Straßenbahnstrecken gebaut wird. In der Regel klappt der Ersatzverkehr mit Bussen auch ganz gut. Doch in Pankow ist es seit dem vergangenen Wochenende anders. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erneuern dort insbesondere in der Breiten Straße die Schienen der Straßenbahnlinie 50. Tausende Fahrgäste sind täglich betroffen – und sie sind genervt. Denn sie müssen für einen Monat auf Busse umsteigen, die zwischen Pankow-Kirche und der Endhaltestelle in Französisch Buchholz …

Bus: BVG will den E-Bus testen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/05/bvg-will-den-e-bus-testen.html

Wenn es nach den Berliner Verkehrsbetrieben geht, sollen im kommenden Jahr zwischen dem Bahnhof #Zoo und dem #Südkreuz erstmals #Elektrobusse verkehren. An den Endstationen sollen sie drahtlos aufgeladen werden. Noch aber muss das Bundesverkehrsministerium die Pläne absegnen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) wollen im kommenden Jahr erstmals Elektrobusse einsetzen. In eines Testphase ab Mitte 2015 sollen für ein Jahr zwischen dem Bahnhof Zoo und dem Südkreuz auf der Linie 204 E-Busse fahren. Das kündigte BVG-Chefin Sigrid Nikutta am Dienstag in der Hauptstadt an. Die BVG habe einen entsprechenden Forschungsantrag beim Bundesverkehrsministerium gestellt. Details nannte Nikutta nicht – jetzt sei erst einmal das Ministerium am Zuge. Sie sei aber optimistisch, dass das Projekt realisiert wird. Drahtlose Ladung an der Endhaltestelle Voraussichtlich fünf Elektrobusse sollen auf der Strecke eingesetzt werden. An den Endhaltestellen sollen sie …

BVG: Bekenntnis des Senats zum Fortbestand der BVG, aus Senat

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Aus der Sitzung des Senats am 6. Mai 2014: Der #Senat hat heute ein Bekenntnis zum Fortbestand der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) abgegeben. Er garantiert den #Fortbestand der BVG als voll integriertes und vollständig im öffentlichen Eigentum stehendes #Nahverkehrsunternehmen bis zum 31. Dezember 2025. Der Beschluss erfolgte auf Vorlage der Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Cornelia Yzer, und des Senators für Finanzen, Dr. Ulrich Nußbaum. Die Bestandsgarantie ist unabhängig von der jeweiligen Rechtsform des Unternehmens BVG. Der aktuelle zwischen dem Land Berlin und der BVG – Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) abgeschlossene Verkehrsvertrag über die Erbringung von Verkehrs- und Infrastrukturleistungen der Verkehrsmittel U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Fähre in Berlin hat eine Laufzeit bis zum 31. August 2020. Das Land Berlin beabsichtigt, die BVG auch künftig als zentralen Mobilitätsdienstleister in der Stadt zu beauftragen. Im Rahmen der Tarifverhandlungen für die rund 13.000 Beschäftigten der BVG und ihres Tochterunternehmens Berlin Transport (BT) steht die Zukunftssicherung des BVG-Konzerns auch nach dem Auslaufen des derzeitigen Verkehrsvertrages mit dem Land Berlin im Jahr 2020 im Vordergrund. Durch die verbindliche Erklärung des Landes Berlin als Eigentümer des BVG-Konzerns bietet sich die Chance, den öffentlichen Personennahverkehr für das Land nachhaltig optimal zu gestalten. Rückfragen: Sprecherin der Senatsverwaltung für Finanzen, Telefon: (030) 9020-4172

Straßenbahn + Bus: Beschädigte und zerstörte Glasscheiben bei BVG-Haltestellen, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die BVG AöR um eine Stellungnahme gebeten. Die folgenden Antworten geben die von der BVG übermittelten Sachverhalte wieder. Frage 1: In wie vielen Fällen entstand #Sachschaden an beschädigten oder zerstörten #Glasscheiben bei BVG#Haltestellen in den Jahren 2012 und 2013, differenziert nach Berlin und dem Ortsteil Rudow? Antwort zu 1: Im Jahr 2012 entstanden insgesamt rd. 4.100 #Glasbruchschäden an den BVG-Haltestellen, in 2013 waren es rd. 5.300. Die Glasbruchschäden beziehen sich auf das gesamte Stadtgebiet. Eine Statistik nach Bezirken liegt nicht vor. Frage 2: Wie viel Kosten entstanden für die Reparatur bzw. dem Austausch dieser beschädigten Glasscheiben bei BVG-Haltestellen in den Jahren 2012 und 2013, differenziert nach Berlin und dem Ortsteil Rudow? Antwort zu 2: Die Kosten für den Austausch der Glasscheiben betragen rd. 500 Tsd. EUR pro Jahr. Auch bei der Kostendarstellung ist der Einzelanteil für den Ortsteil Rudow nicht darstellbar. Berlin, den 14. April 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 17. Apr. 2014)

Tarife + BVG: BVG besteht auf teureren Fahrscheinen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-verkehrsbetriebe-bvg-besteht-auf-teureren-fahrscheinen,10809148,26975978.html

Bereits im November 2013 wurde eine #Tarifanhebung um 2,6 Prozent beschlossen. Im Sommer soll sie endlich realisiert werden, fordert das Landesunternehmen. Doch so einfach scheint das nicht zu sein. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) bleiben bei ihrer Forderung. Auch in diesem Jahr sollen die #Fahrpreise wieder steigen, bekräftigte das Landesunternehmen. „Wir haben klare Vorstellungen“, sagte Sprecherin Petra Reetz am Montag. „Die BVG braucht eine jährliche #Tariferhöhung.“ Wie berichtet lehnen Brandenburger Politiker eine Fahrpreisanhebung in diesem Jahr …

U-Bahn + Straßenbahn + Bus: Berlin wächst – das BVG-Angebot wächst mit, aus BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1812068.html

Die #BVG verbessert in diesem Jahr ihr Angebot auf 39 #Bus-, #Straßenbahn und #U-Bahnlinien. Sie reagiert damit in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt auf die wachsende Nachfrage im Berliner Nahverkehr. Die Anzahl der Einwohner, Touristen und Pendler steigt seit Jahren kontinuierlich und Prognosen deuten darauf hin, dass sich dieser Trend weiter fortsetzt. Daher müssen Verkehrsangebote, die bereits heute sehr gut ausgelastet sind bzw. auf denen eine erhebliche Nachfragesteigerung erwartet wird, mit zusätzlichen Fahrten erweitert werden. Die BVG hat alle Linien analysiert und setzt kurzfristige Verbesserungen vor allem dort um, wo sie möglichst vielen Fahrgästen zu Gute kommen. Bereits ab 27. April 2014 – nach dem Ende der Osterferien – wird die erste Stufe der Angebotsverbesserungen umgesetzt. Zum 1. Juni, 24. August sowie zum 6. Oktober 2014 kommen weitere Angebotsverbesserungen zum Tragen. Insgesamt erhält die BVG dafür in diesem Jahr 4 Millionen Euro zusätzlich vom Land Berlin. Täglich werden 250.000 Fahrgäste von den Maßnahmen profitieren.