Bus + Tram: Netzkuerzungen, Nachtnetz-Reformen und politische Blockaden beim Strassenbahnausbau

Bus + Tram: Netzkuerzungen, Nachtnetz-Reformen und politische Blockaden beim Strassenbahnausbau

Ereignis

Kürzungen im regulären Liniennetz der Berliner Verkehrsbetriebe, Pläne zur Neuordnung des ÖPNV-Nachtnetzes sowie Debatten über den blockierten Straßenbahnausbau.

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Unter dem Titel „Sparpolitik in den Ferien“ rügte die verkehrspolitische Fachpresse deutliche Leistungskürzungen auf den Berliner Omnibuslinien 144, 146, 174 und 383. Gleichzeitig stand eine umfassende Reformierung des Nachtnetzes zur Diskussion. Während Fahrgäste in den Außenbezirken über Leserbriefe in der Morgenpost und im Tagesspiegel vor gravierenden Ausdünnungen warnten, rechtfertigte die BVG-Führung die Maßnahmen mit sinkenden Fahrgastzahlen abseits der zentralen Amüsiermeilen in Mitte und Kreuzberg.

Beim innerstädtischen Straßenbahn-Ausbau wurde in den Wirtschaftsteilen der Zeitungen eine anhaltende politische Blockade bemängelt. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Senatskoalition stockten wichtige Neubaustrecken, darunter die geplante Netzanbindung zum im Bau befindlichen Lehrter Bahnhof, wodurch die Erschließung zentraler Zukunftsprojekte gefährdet wurde.

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Bus + Tram: Fahrtausfaelle durch Personalmangel und Defizite bei der Ampelbevorrechtigung

Bus + Tram: Fahrtausfaelle durch Personalmangel und Defizite bei der Ampelbevorrechtigung

Ereignis

Fahrplanausfälle im städtischen Omnibusnetz wegen akuten Personalmangels bei den Verkehrsbetrieben sowie Kritik an der mangelhaften Umsetzung der Straßenbahn-Beschleunigung.

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Die anhaltenden Sparvorgaben des Senats wirkten sich im August 2000 negativ auf die Zuverlässigkeit des Oberflächenverkehrs aus. Ein hoher Urlaubsstand gepaart mit einem rigiden Stellenabbau führte bei der BVG zu einem spürbaren Mangel an Fahrpersonal. Fachmedien wiesen nach, dass auf mehreren Linien fahrplanmäßige Busfahrten ersatzlos gestrichen werden mussten, was erhebliche Taktlücken verursachte. Ein positiver Akzent wurde lediglich durch den Einsatz historischer Fahrzeuge der Arbeitsgemeinschaft Traditionsbus zur Langen Nacht der Museen gesetzt.

Bei der Straßenbahn stand das städtische Beschleunigungsprogramm in der Kritik. Im Rahmen einer Bestandsaufnahme wurde bemängelt, dass die Signalbevorrechtigung an großen Kreuzungsanlagen in Mitte und Pankow fehlerhaft programmiert war. Statt den Tram-Zügen freie Fahrt zu gewährleisten, führten die Ampelschaltungen zu zusätzlichen Standzeiten, was die Reisegeschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit minderte.

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Bus und Strassenbahn: Sparmassnahmen und Infrastrukturarbeiten im Juli 2000

Bus und Strassenbahn: Sparmassnahmen und Infrastrukturarbeiten im Juli 2000

Ereignis

Der Juli 2000 war durch Diskussionen über Kosteneinsparungen im Busverkehr sowie durch Bau- und Erneuerungsmaßnahmen im Straßenbahnnetz geprägt.

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In der verkehrspolitischen Fachdebatte wurde die Wirtschaftlichkeit einzelner Buslinien intensiv diskutiert. Insbesondere Linien mit geringerer Auslastung gerieten unter Sparzwang. Fahrgastverbände kritisierten, dass Angebotskürzungen langfristig zu Fahrgastverlusten und einer sinkenden Attraktivität des öffentlichen Verkehrs führen könnten.

Gleichzeitig setzte die BVG die Modernisierung der Straßenbahninfrastruktur fort. Zahlreiche Streckenabschnitte wurden technisch erneuert, um höhere Zuverlässigkeit und kürzere Fahrzeiten zu ermöglichen. Die Arbeiten führten wiederholt zur Einrichtung von Schienenersatzverkehren.

Im Ostteil Berlins blieb die Straßenbahn ein zentraler Verkehrsträger. Die Linien verbanden die großen Wohngebiete in Marzahn, Hellersdorf, Hohenschönhausen und Weißensee mit den innerstädtischen Zentren. Parallel wurden Maßnahmen zur Beschleunigung des Straßenbahnbetriebs erprobt, darunter Vorrangschaltungen an Lichtsignalanlagen.

Die Diskussion über die zukünftige Entwicklung des Straßenbahnnetzes konzentrierte sich weiterhin auf mögliche Netzerweiterungen und eine stärkere Verknüpfung mit dem übrigen Nahverkehrssystem.

Quellen:
https://signalarchiv.de/Jahrgang/2000

https://www.berliner-linienchronik.de/lv-2000.html

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Unterstuetzung der Bemuehungen um einen Bushalt am S-Bahnhof Tegel

Unterstuetzung der Bemuehungen um einen Bushalt am S-Bahnhof Tegel

Ereignis

Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Michael Cramer (Bündnis 90/Die Grünen) befasst sich mit der Weise, in der der Senat die langjährigen Bemühungen der S-Bahn Berlin GmbH und des Berliner Fahrgastverbandes IGEB unterstützt, die BVG-Busse unmittelbar am S-Bahnhof Tegel halten zu lassen, und dem Zeitpunkt, zu dem die zwischen Bus und S-Bahn umsteigenden Fahrgäste mit Verbesserungen der Situation am S-Bahnhof Tegel rechnen können. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, vertreten durch Krautzberger, erklärt, dass der Senat grundsätzlich die Bemühungen der Verkehrsunternehmen unterstütze, die Verknüpfungspunkte zwischen den Verkehrsmitteln günstiger zu gestalten, in Abstimmung mit der BVG befürworte der Senat den IGEB-Vorschlag zur Heranführung der BVG-Buslinie 133 an den S-Bahnhof Tegel, der Senat setze sich gegenüber dem Bezirksamt dafür ein, dass die straßenbaulichen und straßenrechtlichen Voraussetzungen für eine Umverlegung der Linie 133 erfüllt würden, und dass seitens der BVG vorgesehen sei, die Linienänderung zum kleinen Fahrplanwechsel Anfang November 2000 vorzunehmen.

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Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 14. Wahlperiode, Drucksache 14/837 (Kleine Anfrage Nr. 837)

  1. In welcher Weise unterstützt der Senat die langjährigen Bemühungen der S

Bus: Linienoptimierungen im Aussenbezirksverkehr und Diskussionen ueber den Einsatz von Niederflurbussen

Bus: Linienoptimierungen im Aussenbezirksverkehr und Diskussionen ueber den Einsatz von Niederflurbussen

Ereignis

Lokale Anpassungen im Omnibus-Liniennetz der Berliner Außenbezirke zur Effizienzsteigerung sowie die Ausweitung des barrierefreien Niederflur-Angebots.

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Die Bussparte der BVG setzte im Juni 2000 mehrere kleinere Optimierungsschritte im Liniennetz um. Betroffen waren vor allem Verbindungen in den Randgebieten von Spandau, Reinickendorf und Köpenick, wo Linienwege gestrafft wurden, um Parallelverkehr zu Bahnhöfen abzubauen. Diese Maßnahmen wurden in den Bezirken teilweise kritisch debattiert, da sie für einige Fahrgäste längere Fußwege bedeuteten.

Ein zentrales Thema in den Fuhrparks war die fortschreitende Umstellung der Busflotte auf moderne Niederflurfahrzeuge. Die BVG verfolgte das Ziel, den Einstieg für mobilitätseingeschränkte Personen und Familien mit Kinderwagen spürbar zu erleichtern. Die Fachpresse bilanzierte, dass Berlin im deutschlandweiten Vergleich eine Vorreiterrolle beim Anteil barrierefreier Busse im städtischen Liniennetz einnahm.

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Havelbus duennt den Fahrplan Ende Mai aus

Havelbus duennt den Fahrplan Ende Mai aus

Ereignis

Die Havelbus Verkehrsgesellschaft schränkt zum anstehenden Fahrplanwechsel am 28. Mai das Verkehrsangebot auf insgesamt 19 Buslinien in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Havelland drastisch ein. Von den weitreichenden Kürzungen, die als direkte Reaktion auf die Reduzierung staatlicher Betriebskostenzuschüsse durch das Land Brandenburg erfolgen, sind sowohl der Berufs- als auch der Wochenendverkehr von und nach Berlin betroffen. Besonders hart trifft die Ausdünnung die dicht besiedelten Regionen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf, wo einzelne Linienverbindungen zum Berliner U-Bahnnetz stark gekürzt oder samstags wie im Fall der Linie 620 komplett eingestellt werden.

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Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 96 vom 22.04.2000, S. 30

Der drastische Sparkurs des Regionalbusbetriebes führt im gesamten Berliner Umland zu signifikanten Einschnitten im öffentlichen Nahverkehr. Neben empfindlichen Fahrstreichungen und Taktdehnungen im Umland verliert zudem der Ortsteil Elstal im Kreis Havelland seine direkte Anbindung nach Spandau, da alle Kurse künftig vorzeitig am Havelpark wenden müssen.
weiter im Archiv der angegebenen Quelle

Original

Zum Fahrplanwechsel am 28. Mai schränkt die Havelbus Verkehrsgesellschaft (HVG) ihr Angebot auf 19 Buslinien in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Havelland ein. Davon sind auch Strecken von und nach Berlin betroffen. Nicht nur der Wochenend-, sondern auch der Berufsverkehr wird ausgedünnt.

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Im Chic der siebziger Jahre ueber die Havelchaussee

Im Chic der siebziger Jahre ueber die Havelchaussee

Ereignis

Die Berliner Verkehrsbetriebe bieten auf ihrer Ausflugslinie A 18 durch den Grunewald eine neue historische Attraktion an [Ereignis]. Ein detailgetreu restaurierter Doppeldecker-Omnibus aus dem Jahr 1972 befördert Fahrgäste im typischen Design der siebziger Jahre über die Havelchaussee [Ereignis]. Das von der Arbeitsgemeinschaft Traditionsbus betreute Fahrzeug im cremeweißen Originalanstrich und mit grünen Plastiksitzbezügen verkehrt fahrplanmäßig im Linienbetrieb zwischen dem S-Bahnhof Wannsee und dem U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz [Ereignis].

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Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 96 vom 22.04.2000, S. 26

Das historische Nahverkehrsangebot vermittelt den Passagieren authentische Eindrücke vergangener Jahrzehnte, unterbrochen lediglich durch eine turnusgemäße Betriebspause an den Montagen nach den Osterfeiertagen.
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Ein Motor, der den ganzen Bus vibrieren lässt, eine aparte cremeweiße Lackierung, Sitzbezüge aus grünem Plastik: Der Doppeldecker-Oldie, den die Berliner Verkehrsbetriebe auf der Ausflugslinie A 18 einsetzen, hinterlässt bleibende Eindrücke. Auch die Route ist eine Attraktion: Sie führt über die Havelchaussee durch den Grunewald.

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Senat und BVG planen 47 neue Busspuren

Senat und BVG planen 47 neue Busspuren

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Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und die BVG forcieren ein umfassendes Beschleunigungsprogramm für den Omnibusverkehr und planen die Einrichtung von 47 neuen Busspuren mit einer Gesamtlänge von knapp 30 Kilometern. Als verkehrspolitisch bedeutsamste Maßnahme im östlichen Zentrum soll ein zwei Kilometer langer Abschnitt der Friedrichstraße vollständig für den privaten Durchgangsverkehr gesperrt und exklusiv für Linienbusse und Anlieger freigegeben werden. Ein weiterer Sonderfahrstreifen auf der Ebertstraße sieht zudem die beidseitige Durchfahrt durch das Brandenburger Tor vor, während die betroffenen Bezirke und die Industrie- und Handelskammer bezüglich des resultierenden Verlustes an Parkflächen und Verkehrsraum für den Wirtschaftsverkehr erhebliche Bedenken äußern.

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Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 94 vom 20.04.2000, S. co24

Der zielgerichtete Ausbau von Sonderfahrstreifen der höchsten Prioritätsstufe soll den Nahverkehr signifikant beschleunigen und der BVG durch verringerte Fahrzeug- und Personalkapazitäten jährliche Betriebskosteneinsparungen von über sieben Millionen Mark sichern. Zur Vermeidung gegenseitiger Verkehrsbehinderungen im innerstädtischen Raum wird parallel auf der Straße Unter den Linden eine separate Infrastrukturspur für den Radverkehr abgetrennt.
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Die Busse in Berlin bleiben künftig nicht mehr so häufig im Stau stecken. In den kommenden Monaten soll das Busspurnetz von 96 auf 126 Kilometer wachsen. Darauf haben sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Vorstand der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verständigt.

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Bessere Bus-Verbindungen zum Potsdamer Platz

Bessere Bus-Verbindungen zum Potsdamer Platz

Ereignis

Der bevorstehende Fahrplanwechsel der BVG am 28. Mai realisiert weitreichende Liniennetz-Erweiterungen und Taktverdichtungen im Berliner Nahverkehr. Zentrale Schwerpunkte bilden die verbesserte Busanbindung des Potsdamer Platzes durch die Verlängerung der Linie 148 sowie die Neueinführung der Entlastungslinie 200 vom Prenzlauer Berg zum Zoo. Im Straßenbahnnetz wird die stark frequentierte Linie 6 im Abschnitt Hellersdorf–Hackescher Markt auf einen durchgehenden Zehn-Minuten-Takt verdichtet, während die Linie 20 bis zur Warschauer Straße verlängert und für Nachtschwärmer im durchgehenden Nachtverkehr betrieben wird. Als touristische Attraktion verkehren auf der Ausflugslinie A 18 durch den Grunewald künftig historische Doppeldeckerbusse mit Schaffnerbetrieb.

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Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 93 vom 19.04.2000, S. 24

Das modifizierte ÖPNV-Angebot optimiert die innerstädtischen Verkehrsbeziehungen und schließt neu entstandene Wohnquartiere wie die Halbinsel Stralau oder Buchholz-West besser an das Hauptnetz an. Der Fahrgastverband IGEB kritisiert an den Plänen jedoch kapazitätsbedingte Engpässe bei überfüllten Straßenbahnen in der Hauptverkehrszeit sowie eine drohende Taktbeformung der populären Buslinie 100.
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Gute Nachrichten für die Fahrgäste im Nahverkehr: Der Fahrplanwechsel am 28. Mai bringt einige Verbesserungen. So bieten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) neue Buslinien an und erweitern auf manchen Strecken ihren Fahrplan. Für Fans gibt es ein Extra-Angebot auf der Havelchaussee: Dort werden Nostalgiebusse eingesetzt, teilweise sogar mit Schaffnern.

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29-Mark-Ticket zur Landesgartenschau

29-Mark-Ticket zur Landesgartenschau

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Die Deutsche Bahn AG führt für die erste brandenburgische Landesgartenschau in Luckau ein spezielles Kombi-Ticket zum Pauschalpreis von 29 Mark ein. Das ab sofort erhältliche Angebot gilt für die Anreise von allen Berliner Fern- und Regionalbahnhöfen sowie ab Cottbus und Potsdam Hauptbahnhof. Im Pauschalpreis sind neben der schienenbasierten Beförderung bis zu den Zielbahnhöfen Lübben oder Luckau-Uckro auch der anschließende Omnibuszubringer nach Luckau sowie die reguläre Eintrittskarte für das Ausstellungsgelände enthalten.

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Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 84 vom 08.04.2000, S. 31 / NACHRICHTEN

Das zeitlich befristete Sonderangebot der Deutschen Bahn unterstützt den regionalen Tourismus im Landkreis Dahme-Spreewald für den gesamten Veranstaltungszeitraum vom 22. April bis zum 16. Oktober. Das Tarifangebot besitzt ausschließlich Gültigkeit im Regional- und Fernverkehr der DB und schließt die Nutzung der Berliner S-Bahn explizit aus.
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LUCKAU. Die Deutsche Bahn AG bietet für Besucher der ersten Landesgartenschau in Luckau (Dahme-Spreewald) vom 22. April bis zum 16.Oktober ein günstiges Kombi-Ticket an. Es gilt nach Angaben des Unternehmens ab den Berliner Fern- und Regionalbahnhöfen, ab Potsdam Hauptbahnhof und ab Cottbus.

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