Senat und BVG planen 47 neue Busspuren

Senat und BVG planen 47 neue Busspuren

Ereignis

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und die BVG forcieren ein umfassendes Beschleunigungsprogramm für den Omnibusverkehr und planen die Einrichtung von 47 neuen Busspuren mit einer Gesamtlänge von knapp 30 Kilometern. Als verkehrspolitisch bedeutsamste Maßnahme im östlichen Zentrum soll ein zwei Kilometer langer Abschnitt der Friedrichstraße vollständig für den privaten Durchgangsverkehr gesperrt und exklusiv für Linienbusse und Anlieger freigegeben werden. Ein weiterer Sonderfahrstreifen auf der Ebertstraße sieht zudem die beidseitige Durchfahrt durch das Brandenburger Tor vor, während die betroffenen Bezirke und die Industrie- und Handelskammer bezüglich des resultierenden Verlustes an Parkflächen und Verkehrsraum für den Wirtschaftsverkehr erhebliche Bedenken äußern.

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Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 94 vom 20.04.2000, S. co24

Der zielgerichtete Ausbau von Sonderfahrstreifen der höchsten Prioritätsstufe soll den Nahverkehr signifikant beschleunigen und der BVG durch verringerte Fahrzeug- und Personalkapazitäten jährliche Betriebskosteneinsparungen von über sieben Millionen Mark sichern. Zur Vermeidung gegenseitiger Verkehrsbehinderungen im innerstädtischen Raum wird parallel auf der Straße Unter den Linden eine separate Infrastrukturspur für den Radverkehr abgetrennt.
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Die Busse in Berlin bleiben künftig nicht mehr so häufig im Stau stecken. In den kommenden Monaten soll das Busspurnetz von 96 auf 126 Kilometer wachsen. Darauf haben sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Vorstand der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verständigt.

Hinweis

dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt