Bahnverkehr: Strecke Berlin–Hannover: Bahn sucht mit Radar Hohlräume Frühestens im Oktober soll klar sein, wie lange die Reparaturen an der ICE-Trasse dauern, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article118541764/Strecke-Berlin-Hannover-Bahn-sucht-mit-Radar-Hohlraeume.html

Bahnreisende müssen auch in den kommenden Wochen damit rechnen, mit dem Zug deutlich länger als eigentlich geplant unterwegs zu sein. Grund sind die schweren Schäden, die das diesjährige #Hochwasser an den Gleisanlagen in vielen Regionen angerichtet hat. Berlin ist jedoch besonders betroffen, denn die #ICE-Schnellfahrstrecke zwischen der deutschen Hauptstadt und #Hannover wird auch nach dem Rückgang des Wassers noch für Monate gesperrt bleiben. Als besonders problematisch gilt dabei ein etwa fünf Kilometer langer Abschnitt zwischen #Rathenow in Brandenburg und #Stendal in Sachsen-Anhalt, der vom #Elbhochwasser komplett überspült wurde. Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) und der für die Infrastruktur zuständige Bahnvorstand Volker #Kefer haben den gesperrten Abschnitt am Dienstag inspiziert.
Laut Kefer sind umfangreiche Untersuchungen notwendig, um ein genaues Bild über das ganze Ausmaß der Schäden …

Bahnverkehr: Strecke Berlin–Hannover: Bahn sucht mit Radar Hohlräume Frühestens im Oktober soll klar sein, wie lange die Reparaturen an der ICE-Trasse dauern, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article118541764/Strecke-Berlin-Hannover-Bahn-sucht-mit-Radar-Hohlraeume.html

Bahnreisende müssen auch in den kommenden Wochen damit rechnen, mit dem Zug deutlich länger als eigentlich geplant unterwegs zu sein. Grund sind die schweren Schäden, die das diesjährige #Hochwasser an den Gleisanlagen in vielen Regionen angerichtet hat. Berlin ist jedoch besonders betroffen, denn die #ICE-Schnellfahrstrecke zwischen der deutschen Hauptstadt und #Hannover wird auch nach dem Rückgang des Wassers noch für Monate gesperrt bleiben. Als besonders problematisch gilt dabei ein etwa fünf Kilometer langer Abschnitt zwischen #Rathenow in Brandenburg und #Stendal in Sachsen-Anhalt, der vom #Elbhochwasser komplett überspült wurde. Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) und der für die Infrastruktur zuständige Bahnvorstand Volker #Kefer haben den gesperrten Abschnitt am Dienstag inspiziert. Laut Kefer sind umfangreiche Untersuchungen notwendig, um ein genaues Bild über das ganze Ausmaß der Schäden …

Bahnhöfe: Endgültiges Aus für Fernzüge am Bahnhof Zoo, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article118403426/Endgueltiges-Aus-fuer-Fernzuege-am-Bahnhof-Zoo.html

Seit sieben Jahren halten am #Bahnhof #Zoologischer #Garten keine Fernzüge mehr. Diese Strategie während der Hochwasser-Sperrungen zu stoppen, erteilte der Bahnkonzern jetzt eine klare Abfuhr. Am Bahnhof Zoologischer Garten werden auch weiterhin keine #Fernzüge halten. Entsprechenden Forderungen erteilte die Deutsche Bahn jetzt eine klare Abfuhr. „Wir werden weder interimistisch noch dauerhaft den Bahnhof #Zoo als planmäßigen Halt einrichten“, sagte Ulrich Homburg, Bahnvorstand für Personenverkehr, am Donnerstag. Die Belastung der Stadtbahn-Gleise sei weiter kritisch und lasse zusätzliche Stopps von Fernzügen nicht zu, begründete Homburg die Absage. Zuvor hatte unter anderem der Deutsche Bahnkunden-Verband gefordert, dass wenigstens während der Sperrung der #Schnellfahrstrecke #Berlin–#Hannover wieder #Fernzüge in der …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: RE-Linien 3 und 5 an die Ostsee sind am Wochenende ständig überfüllt

http://www.lok-report.de/archiv/news_30/archiv_woche_donnerstag.html

Wer zur Zeit am Wochenende zur Fahrt an die #Ostsee die Züge der Linien #RE3 oder #RE5 nutzen möchte, sollte auf den #Interconnex ausweichen, der nach #Rostock und #Warnemünde fährt. Dort lassen sich Plätze reservieren! Der #DBV rät inzwischen von Fahrten mit den Linien RE 3 und RE 5 in den nachfragestarken Zeiten Freitag bis Sonntag ab. Es ist inzwischen in den Doppelstockwagen auf den Linien RE 3 und RE 5 an die Ostsee unerträglich. Die ca. 500 Sitzplätze pro Zug reichen in den Spitzenzeiten überhaupt nicht aus. Drangvolle Enge und Stehen auf Treppen über Stunden sind nicht jedermanns Sache. Das in den letzten Jahren ein wenig verdichtete Zugangebot reicht kaum aus. Hinzu kommt, dass sich die Fernverkehrssparte der DB AG mit ihren IC- und ICE-Zügen immer weiter zurückgezogen hat. So bleibt dem, der mit der Bahn in Richtung Ostsee fahren will, fast nur der Regionalverkehr mit seinen Wagen, die für lange Entfernungen ungeeignet sind. Angefangen von den geringen Sitzabständen bis hin zu den kaum vorhandenen Gepäckablagemöglichkeiten sind die roten Doppelstockwagen für den Berufspendler geeignet, aber nicht für die Fahrt in den Urlaub. Der DBV schlägt deshalb für die kommende Sommersaison vor, wenn die Nachfrage besonders hoch ist: * jeweils einen pro Zug Wagen komplett reservierungspflichtig zu machen. Die Reservierung böte einem Teil der Fahrgäste eine entspanntere Fahrt. * mehr Personal einzusetzen. Leider verhalten sich einige Fahrgäste und Radfahrer in den Zügen rücksichtslos. Was haben in den Eingangsbereichen Fahrradanhänger mit Surfbrettern zu suchen, deren Mitnahme verboten ist? Leider verlassen die RE 3- und RE 5-Züge Berlin häufig mit großen Verspätungen, weil Fahrradfahrer Türbereiche blockieren und der Zug nicht abfahren kann. * ein zusätzliches Angebot für Fahrgäste mit Fahrrädern und Gruppen zu schaffen. Diese zusätzlichen Züge sollten innerhalb Brandenburgs zu den am meisten nachgefragten touristischen Zielen fahren, vorrangig der Fahrradmitnahme dienen und entsprechend beworben werden. Konkrete Ziele könnten sicherlich die DBV-Mitgliedsverbände, die ADFC-Landesverbände Berlin und Brandenburg, liefern. Ab Sommer 2014 sollen alle Züge mit einen 5. Doppelstockwagen fahren, der im unteren Bereich Fahrrädern mehr Platz bietet. Das mag für eine kurzfristige Entlastung sorgen. Der DBV sieht die Notwendigkeit, das Angebot zwischen der Bundeshauptstadt und der Ostsee generell zu verdichten. Das zeitweise Anhängen eines weiteren Wagens kann da nur der Anfang sein. Wie kann die zeitweise hohe Nachfrage bewältigt werden – neue Ideen sind gefragt! Bei Beschwerden über die Zustände verweisen die Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern darauf, dass sie für den Regionalverkehr zuständig seien. Die Fahrt zur Ostsee wäre stattdessen Fernverkehr. Dieser Hinweis auf formale Gründe entbindet sie nach Ansicht des DBV nicht davon, für eine angemessene Qualität zu sorgen. Denn sie, die drei Länder, haben diese durchgehenden Zugverbindungen bestellt (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 25.07.13).

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Neue ICEs für Deutsche Bahn wohl frühestens April 2014, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/news1/article118249327/Neue-ICEs-fuer-Deutsche-Bahn-wohl-fruehestens-April-2014.html

Die #Deutsche Bahn muss einem Medienbericht zufolge noch länger auf neue #ICEs warten. Die Lieferung von 16 #Siemens-ICEs des Typs #Velaro D verzögere sich erneut, berichtet das Magazin „Focus“. Mit einer Übergabe der ersten Züge an die Bahn sei erst ab April 2014 zu rechnen. Damit stünden die dringend benötigten ICEs definitiv nicht für den #Winterfahrplan zur Verfügung, der ab 15. Dezember 2013 gilt. „Wir haben bis heute keinen verbindlichen Lieferplan für die neuen ICE3-Züge von Siemens erhalten“, sagte Bahn-Vorstand Ulrich Homburg dem Magazin. Ursprünglich sollten die 16 Züge dem Bericht zufolge bereits Ende 2011 ausgeliefert werden. Der Termin verschob sich aber mehrfach wegen Zulassungsproblemen und technischer Mängel. Eine endgültige Freigabe des #Eisenbahn-Bundesamt (#EBA) fehlt laut dem Bericht …

Bahnverkehr: Verbesserter Hochwasser-Fahrplan ab 29. Juli für Fahrten von und nach Berlin und Wolfsburg Zusätzliche Anbindungen und kürzere Fahrzeiten • Wolfsburg deutlich besser angebunden • Neue Daten jetzt auch in den Auskunfts- und Buchungssystemen hinterlegt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4215196/p20130719.html

(Berlin, 19. Juli 2013) Aufgrund der andauernden hochwasserbedingten Sperrung der #Schnellfahrstrecke #Berlin-#Hannover hat die #Deutsche Bahn wie angekündigt einen verbesserten #Fahrplan für die betroffenen #ICE- und #IC-Verkehre erstellt. Damit können Bahnkunden ab sofort ihre Fernverkehrsreisen von und nach Berlin ab dem 29. Juli verlässlich planen. Die Auskunfts- und Buchungssysteme der DB wurden entsprechend aktualisiert. Der neue Fahrplan bindet auch alle #Fernverkehrshalte, die wegen der Folgen des Hochwassers nicht angefahren werden konnten, wieder ans Netz an. Unter anderem können Reisende zwischen Berlin und #Wolfsburg nun alle zwei Stunden eine direkte Fernverkehrsverbindung mit dem ICE nutzen. Außerdem reduziert die DB die aktuellen Fahrzeiten auf der ICE-Linie 12 (Berlin–Frankfurt (Main)–Karlsruhe-Interlaken) über die Umleitungsstrecke via Erfurt und Halle deutlich: Die Reisezeitverlängerung beträgt statt bisher eine Stunde nur noch 30 Minuten. Auf den ICE-Linien 10 (Berlin–Hannover–Köln/Düsseldorf) und 11 (München–Stuttgart–Frankfurt (Main)–Braunschweig–Berlin) müssen die Fahrgäste weiterhin mit 60 Minuten längerer Fahrzeit aufgrund der Umleitungen rechnen. Die DB bedauert diese Beeinträchtigung und weitet dafür ihr Serviceangebot an Bord ab August aus. Auf den betroffenen Streckenabschnitten wird das Leseangebot in der 1. Klasse erweitert und Kunden der 2. Klasse bekommen ebenfalls kostenlose Tageszeitungen. Die wichtigsten Details des neuen Fahrplans sehen wie folgt aus: ICE-Linie 10 (Berlin–Hannover–Köln/Düsseldorf): Die ICE-Linie 10 Berlin–Hannover–Köln/Düsseldorf wird weiterhin zwischen Berlin und Hannover über Magdeburg–Braunschweig umgeleitet. Die Reisezeitverlängerung gegenüber dem regulären Fahrplan beträgt ungefähr 60 Minuten. Der Halt Braunschweig wird durch diese Linie alle zwei Stunden bedient. Damit ergibt sich durch den zweistündlichen Halt der Linie 11 weiterhin ein Stundentakt von Braunschweig nach Berlin. Die Fahrzeiten des Abschnittes Hannover–Ruhrgebiet bleiben weitgehend unverändert. Die Halte Wolfsburg, Stendal und Berlin-Spandau müssen weiterhin entfallen. Bei einzelnen Zügen muss der Halt Magdeburg entfallen. Zwei Zugpaare der Linie 10 werden als Intercity und nicht als ICE verkehren. (IC 2954 für ICE 544, IC 2951 für ICE641, IC 2952 für ICE 642, IC 2955 für ICE 845.) Bei diesen Zügen ist eine Zugteilung in Hamm nicht möglich und der Zug über die Wupper muss somit leider entfallen. Hier besteht die Möglichkeit ab und bis Hamm auf andere Verbindungen auszuweichen. ICE-Linie 11 (Berlin–Braunschweig–Frankfurt (Main)–Stuttgart–München): Durch diese Linie werden neu wieder zweistündliche Direktanbindungen des Fernverkehrs von Berlin nach Stendal, Wolfsburg und Hildesheim hergestellt. Die ICE-Linie 11 Berlin–Braunschweig–Fulda–Frankfurt (Main)–Stuttgart–München verkehrt nun über den Umweg via Wittenberge (ohne Verkehrshalt) und danach nahezu auf dem ursprünglichen Laufweg mit Halt in Stendal, Wolfsburg, Braunschweig, Hildesheim, Göttingen und Kassel-Wilhelmshöhe. Die bisherige Umleitung via Magdeburg entfällt. Die Reisezeitverlängerung von und nach Berlin beträgt im Vergleich zum ursprünglichen Jahresfahrplan rund 60 Minuten. Der ICE Sprinter Berlin-Frankfurt (Main) entfällt und wird in die Linie 11 integriert. Einzelne Züge fahren abweichend über Magdeburg (ICE 1191, ICE 1197). Der ICE 598 (Mo-Do und Sa) sowie ICE 599 (Mo-Do und Sa) müssen leider zwischen Frankfurt (Main) und Berlin ausfallen Für die Linien 10 und 11 arbeitet die DB an einer Ausweitung des Bordservices. Insbesondere wird das aktuelle und kostenlose Leseangebot für die Reisenden ausgeweitet. ICE-Linie 12 (Berlin–Braunschweig–Frankfurt (Main)–Karlsruhe–Interlaken): Die Linie 12 wird weiterhin zwischen Berlin und Fulda über Erfurt (ohne Halt) umgeleitet. Die umleitungsbedingte Fahrzeitverlängerung wird auf nur noch etwa 20 Minuten reduziert werden. In der Gegenrichtung ab Berlin haben die Züge 30 Minuten Reisezeitverlängerung und fahren dort mit Ausnahme des letzten Zuges entsprechend 30 Minuten früher ab. Einzelne Züge fahren abweichend über Magdeburg (ICE 275, 876, 879). Die Halte Berlin-Spandau, Berlin Ostbahnhof, Wolfsburg, Braunschweig, Hildesheim, Göttingen und Kassel entfallen. Reisende aus Süddeutschland in Richtung Göttingen, Kassel, Hannover und Hamburg können ab Fulda alternative ICE-Verbindungen nutzen. IC-Linie 77 Amsterdam–Osnabrück-Hannover–Berlin Diese-Linie verkehrt zwischen Amsterdam und Hannover planmäßig, muss jedoch zwischen Hannover und Berlin entfallen. Ausgenommen sind der IC 147 (täglich), IC 140 (nur So) sowie IC 148 Mo-Sa, die über Stendal mit Fahrzeitverlängerung von rund einer Stunde fahren. Zusätzliche Züge zwischen Hannover und Wolfsburg Montags bis freitags fährt morgens und abends je ein zusätzlicher Regionalexpress zwischen Hannover und Wolfsburg. Die Fahrzeiten: Hannover ab 7.21 Uhr, Wolfsburg an 8.00 Uhr an. In die Gegenrichtung: Wolfsburg ab16.49 Uhr, Hannover an 17.25 Uhr. Eine weitere Reisemöglichkeit besteht mit dem ICE 541, Hannover ab 7.31 Uhr, Wolfsburg an 8.03 Uhr. Aufgrund der beschränkten Umleitungskapazitäten müssen leider einige Wochenend-Entlastungszüge zwischen Frankfurt (Main) bzw. dem Rheinland und Berlin ausfallen. Kunden, die aufgrund des Interimsfahrplans ihre Fahrkarten zurückgeben oder umtauschen möchten, können dies gemäß der bisherigen Hochwasser-Kulanzregelungen bis zum 31. Juli weiterhin kostenlos und unbürokratisch tun. Auch die kostenlose Servicenummer zu den Auswirkungen des Hochwassers auf den Bahnverkehr bleibt bis auf weiteres geschaltet. Unter 08000 99 66 33 erhalten Fahrgäste aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Informationen zur aktuellen Betriebslage können auch unter www.bahn.de/aktuell oder unter m.bahn.de abgerufen werden. Aussagen über die voraussichtliche Dauer der Streckensperrung und damit zur Dauer des ab 29. Juli gültigen Interimsfahrplans sind erst nach Abschluss der noch laufenden Analyse der Hochwasserschäden in einigen Wochen möglich. Die Untersuchungen des Bahndamms können aufgrund des weiterhin feuchten Untergrundes noch nicht umfassend durchgeführt werden. Betroffen ist ein fünf Kilometer langer Streckenabschnitt zwischen Stendal in Sachsen-Anhalt und Rathenow in Brandenburg. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhof Zoo ICEAm Zoo soll wieder der ICE halten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bahnhof-zoo-ice-am-zoo-soll-wieder-der-ice-halten,10809148,23754954.html

Der Senat lässt nicht locker. Er hat die Bahn erneut aufgefordert, den Bahnhof Zoo wieder zu einer Fernbahnstation zu machen. Dafür führt das Land schlagkräftige Argumente ins Feld. Der Senat lässt nicht locker. Er hält an seiner Forderung fest: Am Bahnhof Zoologischer Garten müssen wieder wie früher alle Fernverkehrszüge halten. Bei einem der nächsten Spitzengespräche mit Bahn-Chef Rüdiger Grube wolle man sich erneut dafür einsetzen, dass der Bahnvorstand seine ablehnende Haltung überprüft. Das teilte Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) mit. Seine jetzt veröffentlichte Antwort auf eine Anfrage der SPD-Abgeordneten Ole Kreins und Frank Jahnke zeigt, dass der Senat den schon seit Jahren schwelenden Konflikt um den Bahnhof Zoo noch lange nicht für beigelegt hält. Ganz im Gegenteil: Der Streit werde jetzt wieder aktuell, so Gaebler. Denn die neuen städtebaulichen Entwicklungen im Umkreis des Bahnhofs hätten dessen …

Wie entsteht der Jahres-Fahrplan? Das komplexe Gebilde, das die Züge der DB Regio dirigiert, ist eine Gemeinschaftsarbeit. Zwei Planer erklären in punkt 3 den Ablauf., aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2754

Raik Girke, Koordinator Personenverkehr bei #DB #Netze, RB Ost und Stefan Freund, Angebotsplaner von #DB #Regio Nordost, vertreten die zwei Seiten des „Vertrages #Fahrplan“. Die DB Netze stellt die Infrastruktur zur Verfügung, DB Regio erbringt die Verkehrsleistung. In Abstimmung mit den weiteren #Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU), die die Infrastruktur der DB Netze nutzen, entsteht jedes Jahr aufs Neue der Fahrplan. … Abfahrt RE 1 am Alexanderplatz in Richtung Brandenburg um 9.03 Uhr – wer entscheidet eigentlich, dass genau diese Abfahrtzeit im Fahrplan steht? Stefan Freund: Bestellt haben wir von DB Regio als Betreiber ein bestimmtes „Wunsch“-Zeitfenster für die Abfahrt des Zuges auf der Linie, Anschlüsse, Warte- und Haltezeiten sind im Anforderungskatalog festgehalten. Raik Girke: Die konkrete Zahl kommt von uns. Sie ist Gegenstand unseres Vertrages mit DB Regio. Um diese Uhrzeit stellen wir die #Trasse für diesen Zug zur Verfügung. Die Zeiten ergeben sich aus der Einpassung aller Züge der verschiedenen EVU, die …

Bahnverkehr: Schnellfahrstrecke Berlin-Hannover: Aufwändige Schadensanalyse und Instandsetzung nach Hochwasser macht längere Streckensperrung notwendig • DB erstellt optimierten Fahrplan

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4159368/p20130709.html

Umfassende Begutachtung der Strecke erst nach vollständigem Abfluss des Wassers möglich • Hochmodernes Georadar-Verfahren soll verborgene Schäden sichtbar machen • Interimsfahrplan ab 29. Juli in Kraft und ab 19. Juli buchbar • Bahn verlängert Kulanzregelungen und kostenlose Servicenummer • Kunden sollten sich bis zur Aktualisierung der … (Berlin, 9. Juli 2013) Die Aufräum- und Instandsetzungsmaßnahmen an der von Hochwasserschäden betroffenen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Berlin und Hannover haben begonnen, gleichzeitig werden umfangreiche Untersuchungen des Bahndamms und der Fahrbahn vorbereitet. Betroffen ist ein fünf Kilometer langer Streckenabschnitt zwischen Stendal und Rathenow. Die Gleise des betroffenen Streckenabschnittes sind weitgehend abgetrocknet. Das Wasser unter den Schienen und auf den umgebenden Flächen beeinflusst jedoch weiterhin den Untergrund der Strecke und verhindert somit die umfassende Untersuchung der Fahrbahn. „Wir stehen in den Startlöchern und wollen mit der umfassenden Schadensermittlung lieber heute als morgen beginnen. Um jedoch gesicherte Untersuchungsergebnisse zu erhalten, müssen wir zunächst abwarten, bis das Wasser komplett abgeflossen und der Untergrund getrocknet ist. Ziel ist es, den betroffenen Streckenabschnitt schnellstmöglich wieder freizugeben, dabei gilt jedoch auch im Interesse unserer Kunden Sicherheit vor Schnelligkeit“, so Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer. Die andauernde Sperrung der Strecke macht eine Fortschreibung des derzeit gültigen Interimsfahrplans bis 28. Juli notwendig. Fahrplanexperten von DB Netz, DB Fernverkehr, DB Regio und den nicht bundes¬eigenen Bahnen im Gebiet der gesperrten Strecke erarbeiten jetzt mit Hochdruck optimierte Fahrpläne für die betroffenen Linien, die ab 29. Juli bis auf weiteres Gültigkeit haben. Fahrgäste, die bereits Tickets für Fernverkehrsfahrten ab dem 20. Juli von oder nach Berlin erworben haben, werden gebeten, sich einige Tage vor Reiseantritt über die tatsächlichen Abfahrt- und Ankunftszeiten mittels der DB-Fahrplan-informationen in den DB-Verkaufsstellen, Bahnhöfen, im Internet oder über die Servicenummer zu erkundigen. „Wir bedauern die damit verbundenen Beeinträchtigungen für unsere Kunden sehr und bitten alle betroffenen Reisenden um Verständnis“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Mit einer Fortschreibung des Interimsfahrplans bieten wir nun allen Fahrgästen eine solide Planungsgrundlage für ihre Reise.“ Kunden, die aufgrund des verlängerten Interimsfahrplans ihre Fahrkarten zurückgeben oder umtauschen möchten, können dies gemäß der bisherigen Hochwasser-Kulanzregelungen bis zum 31. Juli weiterhin kostenlos und unbürokratisch tun. Auch die kostenlose Servicenummer zu den Auswirkungen des Hochwassers auf den Bahnverkehr bleibt bis auf weiteres geschaltet. Unter 08000 99 66 33 erhalten Fahrgäste aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Informationen zur aktuellen Betriebslage können auch unter www.bahn.de/aktuell oder unter m.bahn.de abgerufen werden. Aussagen über die voraussichtliche Dauer der Streckensperrung und damit zum Geltungszeitraum des ab 29. Juli gültigen Interimsfahrplans sind erst nach Abschluss der noch laufenden Schadensanalyse in einigen Wochen möglich. Die DB wird schnellstmöglich über den weiteren Fortschritt der Arbeiten informieren. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: ICE-Strecke bis zum Jahresende außer Betrieb, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/elbe-hochwasser-bahn-berlin-hannover-ice-strecke-bis-zum-jahresende-ausser-betrieb,10809148,23637060.html

Das Elbe-Hochwasser hat die ICE-Strecke von Berlin nach Hannover nahe der Elbbrücke in Sachsen-Anhalt zerstört. Die Aufräumarbeiten werden noch lange dauern – aller Voraussicht nach bis zum Ende dieses Jahres. Die wichtigste Bahnlinie von und nach Berlin bleibt aller Voraussicht nach bis zum Dezember unterbrochen. Immer noch ist die Strecke in Richtung Hannover nahe der Elbbrücke in Sachsen-Anhalt überflutet, immer noch ist das Ausmaß der Hochwasserschäden nicht geklärt, steht der Umfang der Aufräumarbeiten nicht fest. „DB Netz hat uns jetzt mitgeteilt, dass der Abschnitt zwischen Rathenow und Stendal bis Ende dieses Jahres gesperrt bleiben muss“, sagte Arnulf Schuchmann. Er ist Geschäftsführer der Ostdeutschen Eisenbahn, deren Züge die Trasse bislang nutzten. In Kreisen der Deutschen Bahn wurde die Mitteilung am Montag bestätigt. „Das ist der aktuelle Stand“, hieß es dort. So war es bis zur jüngsten Hochwasserkatastrophe: Mit Tempo 250 rasten ICE-Züge über die Elbe von Berlin in Richtung Westen. Nach Hannover brauchten sie rund hundert Minuten, nach Frankfurt am Main im besten Fall weniger als vier Stunden. Kein Wunder, dass täglich bis zu 20.000 Fahrgäste …