Bahnverkehr: Deutsche Bahn Der Winter naht, die Bahn hat Bammel, aus Der Tagesspiegel

Viele #ICE-Züge haben einen #Wartungsrückstand. Bei der Bahn reden deshalb wieder alle vom Wetter – und vom drohenden Winter. Schuld ist auch das #Hochwasser an der Strecke Hannover-Berlin

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/deutsche-bahn-der-winter-naht-die-bahn-hat-bammel/9022368.html Jetzt kann alles ganz schnell gehen. In Bayern gab es schon vor vier Wochen den ersten Schnee, auch im Rest des Landes gehen die Temperaturen nun nach unten. Im November 2012 lagen sie Mitte des Monats mancherorts fünf Grad unter Null. Die Manager der Deutschen Bahn sehen dem nahenden Winter mit mulmigem Gefühl entgegen. Im Zugverkehr des Staatskonzerns könnte es ähnlich chaotische Zustände geben wie in den Wintern 2010/2011 und 2011/2012. Denn es mangelt wie noch nie an funktionierenden Zügen. Zugausfälle, Verspätungen und gestrichene Verbindungen könnten den Fahrgästen mal wieder zu schaffen machen. Schuld ist das Hochwasser an der Strecke Hannover-Berlin. Zwar ist die Trasse von diesem Montag an endlich wieder befahrbar, so dass …

Bahnverkehr: Hochwassersperrung wird aufgehoben Zügig in den Westen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/hochwassersperrung-wird-aufgehoben-zuegig-in-den-westen,10809148,24878256.html

Berlin – Am Montag wird die im Juni von der #Elbe überspülte #ICE-Strecke #Berlin–#Wolfsburg wieder eröffnet. Davon profitieren nicht nur die zahlreichen Pendler. Ein ungewöhnlicher Zug sorgte während der Sperrung für Ersatz. Jan Heimrich gibt Gas. Röhrend nehmen die Dieselmotoren eine Steigung. Der enge Führerstand vibriert, und plötzlich hat man das Gefühl, dass es dort noch etwas wärmer wird. Heimrich findet das gut. „Das ist ein ganz anderes Fahrgefühl“, schwärmt der Lokführer. Doch der 44-jährige Berliner, der sonst Elektroloks fährt, wird dieses Gefühl nun erst einmal nicht mehr erleben können. Denn der Diesel-Intercity, den er von Berlin in Richtung Westen steuerte, fuhr am Freitag zum letzten Mal. Der Zug mit dem markanten Dieselsound war als Ersatz für die ICE-Züge gedacht, mit denen Pendler morgens zur Arbeit nach Wolfsburg reisten – bis das Elbe-Hochwasser die Trasse im Juni unterbrach. Am Montag wird die ICE-Strecke wieder eröffnet. Das ist schade für Jan Heimrich, aber gut für Berliner wie Bernd Müller. Er ist einer von vielen hundert VW-Pendlern, die unter der …

allg. + Bahnverkehr + Bus: Train Simulator und Omnibus-Simulation Nächster Halt: Flughafen-Bahnhof BER, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/train-simulator-und-omnibus-simulation-naechster-halt-flughafen-bahnhof-ber/9013848.html

Zukunft und Vergangenheit Berlins lassen sich derzeit mit zwei PC-#Simulationen besonders eindrucksvoll erleben: In der Computerrealität ist sogar der Bahnhof unterm #Flughafen #BER bereits eröffnet. Am Ende läuft es auf die Frage hinaus, wer da eigentlich von der Realität eingeholt wurde. Als sich der 3-D-Designer Jan Bleiß im Februar 2012 darangesetzt hat, die Eisenbahnstrecke Berlin–Wittenberg für eine PC-Simulation aufzubereiten, gab es noch keinen Anlass, am Eröffnungstermin für den Berlin-Brandenburger Großflughafen „Willy Brandt“ zu zweifeln. „Außer ein paar Leuten vielleicht konnte niemand ahnen, dass der BBI irgendwann, jedoch nicht 2012 fertig wird“, schreibt er im Begleitheft zu dem Zusatzprogramm des Train Simulator von Aerosoft. Um Brandschutzauflagen müssen sich Entwickler von Computersimulationen keine Gedanken machen, aber bekanntlich haben auch die BBI-Verantwortlichen das Thema – und nicht nur dieses – massiv unterschätzt. Fest steht: In der Realität wird es noch einige Zeit dauern, bis die ersten Fluggäste am …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: BMVBS: Weitere EU-Mittel für den Ausbau der Eisenbahnstrecke Berlin – Rostock

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer: „Ich freue mich, dass die EU die beantragten #Fördermittel vollständig bewilligt hat. Mit dem Ausbau der #Schienenstrecke #Berlin-#Rostock wird die Fahrzeit zwischen beiden Städten mehr als halbiert. Wir verbessern zudem die Anbindung des Ostseehafens Rostock an das Güterverkehrsnetz und setzen damit auch eine Forderung der EU-Ostseestrategie um.“ Für den insgesamt rund 850 Millionen Euro teuren Ausbau der Schienenverbindung wurden damit insgesamt rund 167 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds Für Regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung gestellt. Neben den Eigenmitteln der DB AG wird der Anteil des Bundes am Ende des Vorhabens rund 577 Millionen Euro betragen. Die Eisenbahnstrecke Berlin-Rostock ist Teil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN) und verlängert die Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin-Mailand-Neapel in Richtung Skandinavien. Durch den Ausbau des Abschnitts Berlin-Rostock wird unter anderem die Streckengeschwindigkeit auf bis zu 160 km/h erhöht und die Nutzung für den Güterschwerverkehr ermöglicht. Die Arbeiten an der Strecke sind seit 2006 im Bau und sollen 2015 abgeschlossen sein. Die Reisezeit zwischen Berlin und Rostock verringert sich durch den Ausbau von knapp unter drei Stunden bei Projektbeginn auf 1 ¼ Stunden am Projektende. Das EFRE-Großprojekt umfasst die Ertüchtigung der Strecke auf einer Länge von 63,5 Kilometern in den Abschnitten Waren-Lalendorf-Ost, Fürstenberg-Neustrelitz und Nassenheide-Löwenberg. Es ist Bestandteil des laufenden EFRE-Bundesprogramms für Verkehrsinfrastruktur. Gefördert werden Investitionen im Bereich der Bundesverkehrswege, die im sogenannten Konvergenzgebiet (neue Bundesländer, Region Lüneburg) liegen. Mit der jetzt erfolgten Gewährung von 38 Millionen Euro setzt die Europäische Union ihre bereits in der Förderperiode 2000 – 2006 begonnene Beteiligung fort. (Pressemeldung BMVBS, 01.11.13).

Bahnverkehr: 175 Jahre Bahnverkehr auf der Strecke Berlin-Potsdam; aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/175-jahre-bahnverkehr-auf-der-strecke-berlin-potsdam,10809148,24796922,view,asTicker.html

Berlin und #Potsdam sind seit 175 Jahren durch #Schienenstränge miteinander verbunden. Am 29. Oktober 1838 wurde die erste #preußische #Bahnstrecke über 26 Kilometer von Berlin zum Potsdamer Hauptbahnhof eröffnet. Knapp 300 Fahrkarten wurden für die Jungfernfahrt verkauft. Im ersten Jahr nutzten mehr als 600 000 Fahrgäste die Strecke vom heutigen Gleisdreieck in Berlin über Zehlendorf, Griebnitzsee bis Potsdam-Hauptbahnhof. Ein großes Fest wird am Jahrestag am Dienstag nicht gefeiert. Zentrales Bahnjubiläum sei die Eröffnung der ersten deutschen Strecke von Nürnberg nach …

Bahnverkehr: So kommt es zur "umgekehrten Wagenreihung", aus Die Welt

„Dieser Zug verkehrt heute in #umgekehrter #Wagenreihung“: Diese Durchsage dürfte #Bahnreisenden bekannt sein. Ein Drittel aller Züge erreicht die Bahnhöfe in falscher Reihenfolge. Warum eigentlich?

http://www.welt.de/wirtschaft/article121238205/So-kommt-es-zur-umgekehrten-Wagenreihung.html Der Zug kommt pünktlich, das Gleis stimmt und es gab sogar noch eine Reservierung – heute muss ein Glückstag sein. Doch zu früh gefreut. Denn ein letzter Blick auf die #Anzeigetafel verrät, dass „dieser Zug heute in umgekehrter Wagenreihung verkehrt“. Nun spurten all jene, die zu ihren reservierten Platznummern wollen oder in eine bestimmte Klasse, auf dem Gleis den Zug entlang oder sie wursteln sich durch die Abteile. Alltag auf deutschen Bahnhöfen. „Ein Drittel aller Fernzüge ist mit geänderter Wagenreihung unterwegs“, räumt Manuel Rehkopf, Marketingvorstand DB Fernverkehr, gegenüber der „Welt“ ein. Das bedeutet, dass die Reihenfolge der Wagen nicht stimmt, ganze Wagen oder Zugteile fehlen, zum Beispiel das Bordrestaurant, der Zug also anders zusammengesetzt ist, wie im Plan vorgesehen. Die Zahl dieser Fälle ist im vergangenen Jahr spürbar gestiegen. „Aber die Situation wird sich ab Anfang November deutlich entspannen“, kündigt Rehkopf an. Aber warum gibt es das ärgerliche Massenphänomen der „umgedrehten Wagenreihung“ …

Bahnverkehr: So kommt es zur „umgekehrten Wagenreihung“, aus Die Welt

„Dieser Zug verkehrt heute in #umgekehrter #Wagenreihung“: Diese Durchsage dürfte #Bahnreisenden bekannt sein. Ein Drittel aller Züge erreicht die Bahnhöfe in falscher Reihenfolge. Warum eigentlich?

http://www.welt.de/wirtschaft/article121238205/So-kommt-es-zur-umgekehrten-Wagenreihung.html

Der Zug kommt pünktlich, das Gleis stimmt und es gab sogar noch eine Reservierung – heute muss ein Glückstag sein. Doch zu früh gefreut. Denn ein letzter Blick auf die #Anzeigetafel verrät, dass „dieser Zug heute in umgekehrter Wagenreihung verkehrt“.
Nun spurten all jene, die zu ihren reservierten Platznummern wollen oder in eine bestimmte Klasse, auf dem Gleis den Zug entlang oder sie wursteln sich durch die Abteile. Alltag auf deutschen Bahnhöfen. „Ein Drittel aller Fernzüge ist mit geänderter Wagenreihung unterwegs“, räumt Manuel Rehkopf, Marketingvorstand DB Fernverkehr, gegenüber der „Welt“ ein.
Das bedeutet, dass die Reihenfolge der Wagen nicht stimmt, ganze Wagen oder Zugteile fehlen, zum Beispiel das Bordrestaurant, der Zug also anders zusammengesetzt ist, wie im Plan vorgesehen. Die Zahl dieser Fälle ist im vergangenen Jahr spürbar gestiegen. „Aber die Situation wird sich ab Anfang November deutlich entspannen“, kündigt Rehkopf an. Aber warum gibt es das ärgerliche Massenphänomen der „umgedrehten Wagenreihung“ …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Zeitumstellung bei der Deutschen Bahn

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4836288/p20131024.html

Bildquelle: Deutsche Bahn (Berlin, 24. Oktober 2013) In der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober endet in Deutschland die #Sommerzeit. Um drei Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf zwei Uhr zurückgestellt. Für die Deutsche Bahn ist die #Zeitumstellung mittlerweile zur Routine geworden. Nachtzüge werden in der um eine Stunde längeren Nacht von Sonnabend auf Sonntag an einem geeigneten Bahnhof entlang der Reisestrecke halten. So wird sichergestellt, dass die rund 30 betroffenen Nachtzüge ihre Zielbahnhöfe fahrplanmäßig erreichen und morgens nicht eine Stunde zu früh ankommen. S-Bahnen, die in Ballungsgebieten am Wochenende bis spät in die Nacht verkehren, sind kaum betroffen. Die Züge setzen ihre Fahrt ohne Unterbrechung fort. S-Bahnen, die gemäß Fahrplan zwischen zwei und drei Uhr abfahren, fahren in der Nacht der Zeitumstellung zweimal, dafür setzt die DB zusätzliche Fahrzeuge und zusätzliches Personal ein. Hiervon ausgenommen sind die Züge der S-Bahn München. Sie fahren in der Stunde zwischen zwei und drei Uhr nur einmal. Bei der Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit werden etwa 120.000 Uhren in Bahnhöfen und Diensträumen sowie in Automaten, Informations- und Steuerungssystemen um eine Stunde zurückgestellt. Taktgeber ist das Funksignal der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Dieses Signal wird bei der Deutschen Bahn von autark arbeitenden Funkuhren sowie von rund 2.500 Mutteruhren aufgenommen und von dort an alle anderen Uhren im Bereich der Bahn weitergegeben. Die Anpassung aller Uhren dauert etwa eine Stunde. An mehr als 3.600 vor allem kleineren Bahnhöfen sind mittlerweile Dynamische Schriftanzeiger (DSA) installiert, die über Fahrplanabweichungen informieren. Die Zeitumstellung bei den DSA erfolgt wie bei vielen Handys und Computern automatisch. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + S-Bahn + Straßenbahn + Straßenverkehr: Bahn baut Brücken in Schöneweide ab Rückbau der ersten zwei Brücken über den Sterndamm kann am Wochenende beobachtet werden • Schöneweide bleibt für S-Bahnen bis Juli nächsten Jahres Nadelöhr • Kein Straßenbahnverkehr möglich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4832254/bbmv20131023.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 23. Oktober 2013) In #Schöneweide werden dieses Wochenende die ersten beiden #Bahnbrücken über den #Sterndamm ausgehoben. Von Freitag, 25. Oktober, 22 Uhr, bis Dienstag, 29. Oktober, 4 Uhr, ist der Sterndamm am Bahnhof für alle Verkehrsteilnehmer gesperrt. Für die Arbeiten muss zum Teil auch die Oberleitung der #Straßenbahn abgebaut werden. Samstagvormittag wird zuerst die Brücke auf der Westseite ausgehoben, danach folgt die S-Bahn-Brücke auf der Ostseite. Zum Einsatz kommen zwei Krane. Bis zum Abend sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein. Der zweispurige Autoverkehr über den Sterndamm ist an der Baustelle voraussichtlich wieder ab 20. Dezember möglich. Fußgänger müssen weiter den Personentunnel nutzen. Nach Abbruch und Aufbau der Widerlager ist an einem Wochenende im Juni des nächsten Jahres geplant, die neuen Brücken einzuheben. Der Bahnverkehr über die neuen Brücken soll im Juli wieder aufgenommen werden. Bis dahin bleibt der S-Bahnhof Schöneweide ein Nadelöhr, das auch Verspätungen im S-Bahn-Verkehr zur Folge haben kann. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + S-Bahn + Straßenbahn + Straßenverkehr: Bahn baut Brücken in Schöneweide ab Rückbau der ersten zwei Brücken über den Sterndamm kann am Wochenende beobachtet werden • Schöneweide bleibt für S-Bahnen bis Juli nächsten Jahres Nadelöhr • Kein Straßenbahnverkehr möglich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4832254/bbmv20131023.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 23. Oktober 2013) In #Schöneweide werden dieses Wochenende die ersten beiden #Bahnbrücken über den #Sterndamm ausgehoben. Von Freitag, 25. Oktober, 22 Uhr, bis Dienstag, 29. Oktober, 4 Uhr, ist der Sterndamm am Bahnhof für alle Verkehrsteilnehmer gesperrt.

Für die Arbeiten muss zum Teil auch die Oberleitung der #Straßenbahn abgebaut werden. Samstagvormittag wird zuerst die Brücke auf der Westseite ausgehoben, danach folgt die S-Bahn-Brücke auf der Ostseite. Zum Einsatz kommen zwei Krane. Bis zum Abend sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein.

Der zweispurige Autoverkehr über den Sterndamm ist an der Baustelle voraussichtlich wieder ab 20. Dezember möglich. Fußgänger müssen weiter den Personentunnel nutzen. Nach Abbruch und Aufbau der Widerlager ist an einem Wochenende im Juni des nächsten Jahres geplant, die neuen Brücken einzuheben. Der Bahnverkehr über die neuen Brücken soll im Juli wieder aufgenommen werden. Bis dahin bleibt der S-Bahnhof Schöneweide ein Nadelöhr, das auch Verspätungen im S-Bahn-Verkehr zur Folge haben kann.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher