S-Bahn: Während ein Ringbahn-Betreiber gesucht wird, fehlen wichtige Fahrzeuge, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article118037301/Immer-Aerger-mit-der-S-Bahn.html

Die #S-Bahn in Berlin steht vor der nächsten Krise: Der Berliner Fahrgastverband #Igeb warnte bereits vor Monaten vor erheblichen Einschnitten im Verkehrsangebot, wenn der Verkehrsvertrag mit der Deutschen Bahn Ende 2017 ausläuft. Inzwischen ist klar: Die Fahrgäste müssen sich auf einen jahrelangen #Notbetrieb mit alten Zügen einstellen. Es wird immer unwahrscheinlicher, dass die ab Ende 2017 dringend benötigten 200 neuen Doppelwagen für das Schnellbahnnetz in Berlin vorhanden sein werden. Grund dafür ist das schleppende #Wettbewerbsverfahren zur Suche nach einem neuen Betreiber für die wichtige Ringbahn und drei S-Bahn-Linien. Die europaweite #Ausschreibung des Milliardenauftrags war von Berlin und Brandenburg bereits im Sommer 2012 in Gang gesetzt worden, musste aber wegen eines juristischen Einspruchs das aktuellen S-Bahn-Betreibers, der Deutschen Bahn, im April dieses Jahres faktisch neu gestartet werden. Bisher ist nicht einmal die erste Phase …

Regionalverkehr: Odeg-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann über Verspätungen auf der Linie RE 2 und neue Züge mit Tücken, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Fahrplan-zu-eng-gestrickt

Fahrplan zu eng gestrickt Nach der verspäteten Einführung der Kiss-Züge auf den RE-Linien 2 und 4 und Kinderkrankheiten wie Türstörungen und zu kalte Klimaanlagen, zieht Odeg-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann Zwischenbilanz: „Inzwischen funktioniert der Betrieb recht ordentlich, auch wenn einiges besser sein könnte.“ Havelland. Die Niederlassung der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (Odeg) in der Berliner Möllendorffstraße ist mit farbigen Gemälden geschmückt, auf denen die Fahrzeugflotte des Unternehmens verewigt ist. Im Flur hängt ein Ölbild mit einem Kiss-Zug. Gelb-grüne Bahnen dieses Typs aus dem Hause Stadler fahren auf den Regionalexpresslinien RE 2 (Wismar–Cottbus) und RE 4 (Stendal/Rathenow–Jüterbog) und somit auf wichtigen Pendlerstrecken durchs Havelland. Die Odeg hatte beide Linien im Dezember 2012 von der Deutschen Bahn übernommen. Nach der verspäteten Einführung der Kiss-Züge – die Genehmigung ließ auf sich warten – und Kinderkrankheiten wie Türstörungen und zu kalte Klimaanlagen, zieht Odeg-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann Zwischenbilanz: „Inzwischen funktioniert der Betrieb recht ordentlich, auch wenn einiges …

S-Bahn: Wettbewerb um S-Bahn zieht sich hin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nahverkehr-wettbewerb-um-s-bahn-zieht-sich-hin,10809148,23484798.html Berlin – Ein neuer S-Bahn-Betreiber soll es besser machen. Doch der Zeitplan für die Ausschreibung des Verkehrs auf dem Ring und im Südosten Berlins gerät immer mehr ins Wanken. Jetzt gibt es auch noch Streit unter potenziellen Bewerbern. Mit Hilfe einer Ausschreibung soll ein Unternehmen gesucht werden, das auf dem Ring und im Südosten Berlins einen besseren S-Bahn-Service bietet. Doch das Verfahren zieht sich hin. Die Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge wurde zum dritten Mal verlängert – diesmal um drei Wochen bis zum 15. Juli. Außerdem gibt es nach Informationen der Berliner Zeitung Streit unter den potenziellen Bewerbern. Weil sich das Verhältnis zwischen der Deutschen Bahn (DB) und der Bahnindustrie rapide verschlechtert hat, könnte es anders als beabsichtigt doch …

S-Bahn: Engpass bei der S-Bahn Die Alten müssen noch mal ran, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/engpass-bei-der-s-bahn-die-alten-muessen-noch-mal-ran,10809148,23392230.html

Der S-Bahn droht ein neuer Fahrzeug-Engpass. Weil Ersatz fehlt, sollen betagte Züge bis 2023 weiter fahren. Viel Zeit ist schon vergangen, lange wurde diskutiert und gestritten. Darum geht kein Experte mehr davon aus, dass die ersten neuen S-Bahn-Züge wie bisher vom Senat angekündigt Ende 2017 fertig werden. Auch die S-Bahn Berlin GmbH hält das nicht mehr für möglich. Denn das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn stellt sich nach Informationen der Berliner Zeitung darauf ein, dass seine ältesten Fahrzeuge, die dann eigentlich ausgemustert werden sollten, maximal noch bis 2023 im Einsatz bleiben müssen. „Unser Expertenkreis erarbeitet dazu ein Konzept, mit dem wir dann in diesem Herbst zum Eisenbahn-Bundesamt gehen wollen“, sagte ein S-Bahn-Manager. Für die Fahrgäste steht viel auf dem Spiel. Ihnen droht eine neue S-Bahn-Krise mit vielen Zugausfällen, wenn die Altbau-Züge nicht mehr fahren dürften. Ohne dass es Ersatz gäbe, würden rund 300 Wagen, fast ein …

#S-Bahn Berlin Die 99-Prozent-Garantie, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-berlin-die-99-prozent-garantie,10809148,23300342.html Berlin – Zugausfälle, #Verspätungen, genervte Reisende: Das soll es bei der Berliner #S-Bahn nicht mehr geben. #Siemens will die neuen Züge für die #Hauptstadt nicht nur bauen, sondern auch instand halten. Von dem neuartigen Konzept profitieren nicht nur die #Fahrgäste. Es ist ein anspruchsvolles Ziel. Von der neuen #S-Bahn-Flotte, die künftig auf dem #Ring und im Südosten Berlins unterwegs sein wird, sollen stets mindestens 99 Prozent der Züge einsatzbereit sein. Zumindest dann, wenn die rund 390 Wagen von Siemens gebaut und (was für Berlin neu wäre) auch instand gehalten werden. Mit diesem Versprechen hat sich der Technikkonzern jetzt zu Wort gemeldet – und als eines der acht Unternehmen offenbart, die an der Ausschreibung des Betriebs auf den #S-Bahn-Linien S 8, 41, 42, 46 und 47 teilnehmen wollen. „Wir glauben, dass wir für die Passagiere eine …

S-Bahn + Bahnindustrie: Große Pläne aus der Kleinstadt Bombardier aus Uelzen bewirbt sich um das S-Bahn-Teilnetz Ringbahn, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article116973509/Grosse-Plaene-aus-der-Kleinstadt.html

Zug der Linie S85 in Wilhelmsruh
Nach Auffassung von Michael Clausecker, Deutschland-Chef des weltweit größten Schienenfahrzeugherstellers Bombardier Transportation, kann Berlin von Uelzen eine ganze Menge lernen. Denn in der niedersächsischen Kleinstadt praktiziert der Fahrzeugbauer gemeinsam mit der Metronom-Eisenbahngesellschaft ein Konzept, mit dem Bombardier die krisengeschüttelte Berliner S-Bahn zu neuer Qualität verhelfen will. Mit einem „Partnerschaftsmodell“ will sich Bombardier jetzt offiziell um das Teilnetz Ringbahn bewerben, dessen Betrieb die Länder Berlin und Brandenburg nun europaweit ausgeschrieben haben. „Das ist ein Konzept, an dem Berlin gerade wegen der S-Bahn-Krise eigentlich nicht vorbei gehen kann“, sagte Clausecker bei der Vorstellung des Partnerschaftsmodells. Eine Lehre aus der S-Bahn-Krise ist für Bombardier, dass das bisherige Modell mit einer strikten Trennung zwischen Fahrzeuglieferanten und Fahrzeugbetreiber sich nicht bewährt hat. „Unser Lösungsansatz für die S-Bahn Berlin ist, Fahrzeugbau, Wartung und Betrieb …

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Odeg schon seit Monaten mit Geldverlust konfrontiert Malus für nicht erbrachte Leistungen / Zeit des Haltausfalls Breddin vorbei / Weiterhin Probleme, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12528284/61299/Malus-fuer-nicht-erbrachte-Leistungen-Zeit-des-Haltausfalls.html

Zug der ODEG im Berliner Hbf.
BREDDIN/NEUSTADT – Die Probleme an der Strecke des RE 2 zwischen Cottbus und Wismar gehen weiter. So ist die Zeit des Haltausfalls für Breddin zwar vorüber. Sie hielt seit Übernahme der Strecke durch die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) vorigen Dezember noch bis vor Kurzem mangels ausreichend neuer Odeg-Fahrzeuge an. Nun aber kommt es seit vorigem Wochenende zu erheblichen Verspätungen. Grund ist Pendelverkehr zwischen Bad Kleinen und Wismar – der wiederum mit noch immer nicht ausgelieferten drei Kiss-Doppelstockzügen vom Hersteller Stadler zusammenhängt, wie seitens der Odeg erklärt wird. Es stünden keine Reservezüge zur Verfügung, um die bisher auf die Strecke gebrachten 13 Kiss-Züge nicht nur der Linie RE 2, sondern auch des RE 4 vorschriftsmäßig zu warten und Reparaturen durchführen zu können. Damit ist das Unternehmen weiterhin mit einem Malus konfrontiert, einer indirekten …

Bahnindustrie: Instandhaltungswerk Eberswalde feiert 135. Geburtstag Werkführungen und Showprogramm am 8. Juni, 10 bis 17 Uhr • Mit 500 Mitarbeitern großer Arbeitgeber in der Region

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/4004412/ubd20130606.html (Berlin, 6. Juni 2013) 135 Jahre alt – dennoch jung, modern und zukunftsgewandt präsentiert sich das Instandhaltungswerk der Deutschen Bahn in Eberswalde. Nachbarn, Bewohner der Stadt und alle Eisenbahnfreunde aus nah und fern können sich gerne davon überzeugen. Sie alle sind zur großen Jubiläumsfeier am Samstag, 8. Juni, eingeladen, das Werk zu besuchen und die Verbindung von Tradition und Moderne persönlich zu erleben. „Wir gehören trotz unserer langen Geschichte nicht zum alten Eisen“, sagt Werkleiter Wolfgang Stepanek. „Ganz im Gegenteil: Das Werk ist leistungsstark, mit moderner Technik ausgestattet und mit rund 500 Mitarbeitern als einer der großen Arbeitgeber fest in der Region verankert.“ Eröffnet wurde die Anlage 1878 als Reparaturwerkstatt der Berlin-Stettiner Eisenbahn, ab 1924 diente sie als Reichsbahnausbesserungswerk. Heute kümmern sich die Mitarbeiter in Eberswalde schwerpunktmäßig um die Instandhaltung von Güterwagen und Fahrzeugkomponenten, wie Puffer, Schraubenkupplungen und Zugeinrichtungen. Die farbig bebilderte Jubiläumsschrift „135 Jahre Werk Eberswalde – Tradition mit Zukunft“ gibt chronologisch Auskunft über die wechselseitige Geschichte des Werkes Eberswalde von den Anfängen bis heute. Am Jubiläumstag erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm auf zwei Bühnen, eine Tombola mit vielen Gewinnen. Zudem gibt es eine Wagenschau und Werkführungen mit spannenden Einblicken in die Arbeitswelt. Um 10 Uh en Geschichte nicht zum alten Eisen“, sagt Werkleiter Wolfgang Stepanek. „Ganz im Gegenteil: Das Werk ist leistungsstark, mit moderner Technik ausgestattet und mit rund 500 Mitarbeitern als einer der großen Arbeitgeber fest in der Region verankert.“ Eröffnet wurde die Anlage 1878 als Reparaturwerkstatt der Berlin-Stettiner Eisenbahn, ab 1924 diente sie als Reichsbahnausbesserungswerk. Heute kümmern sich die Mitarbeiter in Eberswalde schwerpunktmäßig um die Instandhaltung von Güterwagen und Fa r heißen der Werkleiter sowie der Oberbürgermeister die Besucher herzlich willkommen; um 14.30 Uhr erfolgen der feierliche Anschnitt und die Verteilung der Geburtstagstorte. Tipp: Mit dem Berlin-Brandenburg-Ticket reisen Besucher bequem in Gruppen von bis zu fünf Personen an. Die Züge der Linie RE 3 halten in Eberswalde, vom Bahnhof zum DB-Werk sind es etwa zehn Gehminuten. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Bahn muss noch länger auf neue ICE-Züge verzichten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/bahn-muss-noch-laenger-auf-neue-ice-zuege-verzichten,10808230,23116762.html

Der neue ICE BR 407 auf der Innotrans Berlin 2010
 Berlin. Mehr Passagiere und keine neuen Züge in Sicht: Bei der Deutschen Bahn wird die Lage im Fernverkehr immer kritischer. Auch in diesem Jahr sei wohl nicht mit der Auslieferung neuer ICE des Herstellers Siemens zu rechnen, sagte Bahn-Vorstandsmitglied Ulrich Homburg am Dienstag in Berlin. Außerdem verzögere sich der Einbau neuer Achsen in die bestehende ICE-Flotte. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass die Achsen seltener kontrolliert werden müssen und mehr Züge im täglichen Verkehr eingesetzt werden können. «Wir fahren im Prinzip jeden Tag ohne Reserve», sagte Homburg zur Situation im Personenfernverkehr. Für 16 bestellte ICE 3 habe Siemens bislang keinen Auslieferungstermin genannt. Eigentlich hätten die Hochgeschwindigkeitszüge bereits seit Dezember …

Messe: Innotrans: Buchungsstand mit deutlicher Tendenz

http://www.lok-report.de/ Die globale Bahnindustrie schätzt die exzellenten Marketingchancen der InnoTrans. Das zeigen nicht zuletzt die Messebeteiligung der letzten Veranstaltung und der aktuelle Buchungsstand für die InnoTrans 2014, die vom 23. bis 26. September in Berlin stattfindet. Etwa eineinhalb Jahre vor der Veranstaltung sind bereits über 80 Prozent der Ausstellungsfläche der vergangenen InnoTrans gebucht. Damit wird die Nachfrage in den Vergleichszeiträumen der Vergangenheit deutlich übertroffen. Nimmt man die bisherigen Anmeldungen genauer unter die Lupe, fällt auf, dass sich die Tendenz hin zu größeren Präsentationsflächen auf der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik fortsetzt. Das heißt, viele der Firmen, die in der Vergangenheit bereits Aussteller der InnoTrans waren, haben für die InnoTrans 2014 mehr Ausstellungsfläche als zuvor gebucht. Gleiches gilt für die Stellflächen auf dem einzigartigen Frei- und Gleisgelände der Messe Berlin – auch hier ist die Nachfrage ungebrochen hoch. Zudem zeichnet sich ab, dass die Internationalität erneut ein Markenzeichen der Veranstaltung wird, wobei neben dem großen Interesse europäischer Unternehmen besonders die starke Nachfrage aus dem asiatischen und nordamerikanischen Raum ins Auge fällt. Insgesamt betrachtet, deuten alle Zeichen darauf hin, dass auch die nächste InnoTrans in Berlin zum Fixpunkt im Jahreskalender der globalen Bahnindustrie wird (Pressemeldung Messe Berlin, 31.05.13).