Vom 6. bis 27. Januar finden vorbereitende Maßnahmen zum Bau des Empfangsgebäudes des Bahnhofes Gesundbrunnen, wie die Montage des Dachtragwerks, durch den Bauherren DB Station & Service AG statt.
Seit Montag, 6. Januar, ist der #Zugang vom Bahnhofsvorplatz zu den S-Bahn-Gleisen 3 – Ringbahn S 41 – und 4 in Richtung Norden – Frohnau/Oranienburg, Hennigsdorf, Buch/Bernau – gesperrt, um den Aufbau von Stützen und die Montage vom Dachtragwerk fortzuführen. Fahrgäste werden gebeten, den Zugang zur Fernbahn und den unterirdischen Verbindungstunnel oder die Brückenaufgänge Swinemünder Straße zu nutzen, um die Bahnsteige zu erreichen.
Auch der DB ServiceStore muss ab 15. Januar geschlossen bleiben. Das Gesundbrunnen Center ist ab dann ebenfalls nur über den U-Bahn-Zugang erreichbar.
Die Baumaßnahmen finden in 3 Phasen statt.
Phase 1
Vom 6. bis 14. Januar sind die Gleise 3 und 4 (ein Bahnsteig) vom Bahnhofsvorplatz nicht erreichbar.
Phase 2
Vom 15. bis 20. Januar sind die Gleise 1 bis 4 (2 Bahnsteige) vom Bahnhofsvorplatz nicht erreichbar. Der DB Service Store ist in diesem Zeitraum geschlossen, Fahrausweise erwerben Sie bitte an den Automaten auf den Bahnsteigen.
Phase 3
Vom 20. bis 27. Januar sind die Gleise 3 bis 8 (3 Bahnsteige) vom Bahnhofsvorplatz gesperrt. Der DB Service Store ist in diesem Zeitraum geschlossen, Fahrausweise erwerben Sie bitte an den Automaten auf den Bahnsteigen
Fahrgäste, die am S-, #Regional- und #Fernverkehrsbahnhof#Gesundbrunnen aussteigen, können zusehen, wie derzeit hinter den Bauzäunen das #Empfangsgebäude auf dem Hanne-Sobek-Platz entsteht. Vom 6. bis 27. Januar finden vorbereitende Maßnahmen zum Bau des Empfangsgebäudes des Bahnhofes Gesundbrunnen, wie die Montage des Dachtragwerks, durch den Bauherren DB Station & Service AG statt. Seit Montag, 6. Januar, ist der #Zugang vom Bahnhofsvorplatz zu den S-Bahn-Gleisen 3 – Ringbahn S 41 – und 4 in Richtung Norden – Frohnau/Oranienburg, Hennigsdorf, Buch/Bernau – gesperrt, um den Aufbau von Stützen und die Montage vom Dachtragwerk fortzuführen. Fahrgäste werden gebeten, den Zugang zur Fernbahn und den unterirdischen Verbindungstunnel oder die Brückenaufgänge Swinemünder Straße zu nutzen, um die Bahnsteige zu erreichen. Auch der DB ServiceStore muss ab 15. Januar geschlossen bleiben. Das Gesundbrunnen Center ist ab dann ebenfalls nur über den U-Bahn-Zugang erreichbar. Die Baumaßnahmen finden in 3 Phasen statt. Phase 1 Vom 6. bis 14. Januar sind die Gleise 3 und 4 (ein Bahnsteig) vom Bahnhofsvorplatz nicht erreichbar. Phase 2 Vom 15. bis 20. Januar sind die Gleise 1 bis 4 (2 Bahnsteige) vom Bahnhofsvorplatz nicht erreichbar. Der DB Service Store ist in diesem Zeitraum geschlossen, Fahrausweise erwerben Sie bitte an den Automaten auf den Bahnsteigen. Phase 3 Vom 20. bis 27. Januar sind die Gleise 3 bis 8 (3 Bahnsteige) vom Bahnhofsvorplatz gesperrt. Der DB Service Store ist in diesem Zeitraum geschlossen, Fahrausweise erwerben Sie bitte an den Automaten auf den Bahnsteigen
http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-karlshorst-die-schrottbruecke-liegt-immer-noch-im-s-bahnhof/9294718.html Vor drei Monaten starb ein Mann bei #Bauarbeiten in #Karlshorst. Ein #Brückenteil war herabgestürzt. Die Bergung ist offenbar ziemlich schwierig. Und auch die Unfallursache ist noch unklar. In Karlshorst gibt es nichts Neues. Was langsam eine Neuigkeit ist. Denn auch knapp drei Monate nach dem Absturz eines Brückenteils im S-Bahnhof Karlshorst gibt es noch kein Bergungskonzept für das Großteil. Bei dem Unfall am 12. Oktober war ein Arbeiter ums Leben gekommen, ein weiterer schwer verletzt worden. Der Zugang im Unglücksbereich ist noch immer gesperrt, der dortige Aufzug nicht nutzbar. Die Bahn arbeite weiter „mit Hochdruck“ an einem …
http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen.html Der in der Silvesternacht zerstörte #Aufzug am #U-Bahnhof #Bülowstraße (Linie #U2, Fahrtrichtung Pankow) bleibt bis auf weiteres gesperrt. Die Anlage wurde durch Feuerwerkskörper so massiv beschädigt, dass die Fachexperten bei dem vorliegenden Schadensbild nur noch einen vollständigen Neuaufbau in Betracht ziehen.
http://www.berlinonline.de/nachrichten/koepenick/abriss-des-wasserturms-unumgehbar-46717 Der Bezirksdenkmalrat unterstützt den Verein #Dampflokfreunde Berlin e.V. in seinen Bemühungen um den Erhalt des zu großen Teilen denkmalgeschützten Vereinsgeländes am #S-Bahnhof #Betriebsbahnhof#Schöneweide. So wird die Ausarbeitung eines Baugutachtens durch Studenten der Beuth-Hochschule unterstützt, um anschließend die notwendigen restauratorischen Maßnahmen und deren Finanzierung ordnen zu können. Kritisch gesehen wird von den Beiratsmitgliedern der geplante Stadtplatz mit Gewerbeansiedlung vor dem Vereinsgelände, bei dem ein Teil der Gebäude im Eingangsbereich abgerissen werden würde und wo dann durch die geplante Gewerbebebauung der Blick zum historischen Ensemble nicht mehr möglich ist. Zudem wäre durch den Zuschnitt der Straßen und Wege die Erreichbarkeit der Dampflokfreunde mit einem Lkw gefährdet. Zur Stärkung des Standortes sollte der Quartiersplatz als Entrée für den …
Auf dem #U-Bahnhof #Magdalenenstraße ist heute der #Aufzug in Betrieb genommen worden. Somit ist die U5 die erste U-Bahnlinie in Berlin, auf der sämtliche Bahnsteige durchgängig – vom Alexanderplatz bis nach Hönow – barrierefrei erreichbar sind. Die sichere Überquerung der dreispurigen Fahrbahn von der Mittelinsel wird durch eine hierfür neu errichtete Lichtsignalanlage gewährleistet. Mit diesem Aufzug sind 94 U-Bahnhöfe mit Aufzügen und neun mit Rampen ausgestattet somit sind 103 U-Bahnhöfe barrierefrei zu erreichen. Insgesamt werden 137 Aufzüge im U-Bahnnetz von der BVG betrieben. Die Baukosten betrugen ca. 820.000 Euro
(Berlin, 18. Dezember 2013) Der #Bahnsteig in #Wustermark ist nun auch mit schwerem Gepäck, Kinderwagen oder als Rollstuhlfahrer bequem zu erreichen. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger wird am Freitag, mit Vertretern von Bahn und Politik, die beiden Aufzüge an der Fußgängerbrücke in Betrieb nehmen.
Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Ich freue mich über jede Investition der Bahn in die Nebenstrecken im Land. In Wustermark steigen täglich rund 1.200 Fahrgäste ein und aus. Das ist viel, denn die Strecke ist für Berlinpendler ebenso interessant wie für Studierende der Uni in Golm.“
Auf dem Bahnsteig informiert ein Digitaler Schriftanzeiger die Reisenden über den Zugbetrieb. Das Informations- und Wegeleitsystem wurde erweitert und aktualisiert. Eine zusätzliche Info-Vitrine und zwei neue Abfallbehälter ergänzen die Ausstattung.
Die Bauarbeiten begannen im II. Quartal und wurden zum Fahrplanwechsel dieses Jahres abgeschlossen. Die Baukosten von rund einer Million Euro wurden über Bundesmittel aus dem Infrastrukturbeschleunigungsprogramm (IBP) finanziert. Etwa 100.000 Euro kamen von der Bahn.
Die DB und das Bundesverkehrsministerium hatten im Herbst des vergangenen Jahres die Modernisierung und Verbesserung von fast 200 Bahnhöfen mit Hilfe des vom Bund aufgelegten Infrastrukturbeschleunigungsprogramms mit einem Volumen von 100 Millionen Euro vereinbart. Die IBP-Mittel ergänzten die bundesweiten Investitionen von rund 700 Millionen Euro, die jährlich in Instandhaltung und Modernisierung der Bahnhöfe fließen. Alle Projekte aus dem IBP mussten bis Ende 2013 abgeschlossen sein.
Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost der DB Station&Service AG: „Bei der Modernisierung standen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern 37 kleinere und mittlere Bahnhöfe im Fokus. Die Maßnahmen reichten von der Herstellung der Stufenfreiheit durch den Bau von Rampen oder Aufzügen über die Modernisierung von Bahnsteigen sowie deren technischer Ausstattung bis zur Verbesserung der Fahrgastinformation und des Wetterschutzes.“
In 25 Berliner Bahnhöfen wurden in den vergangenen zwei Jahren insgesamt rund 13 Millionen Euro investiert. Im Land Brandenburg wurden in demselben Zeitraum neun Projekte mit einem Gesamtwert von rund acht Millionen Euro und in Mecklenburg-Vorpommern drei Projekte mit Baukosten von 800.000 Euro abgeschlossen.
Beispiele für Berlin sind Kaulsdorf, Schöneweide, Eichborndamm, und Alt-Reinickendorf, wo jetzt Aufzüge den Zugang erleichtern. Allein im Bahnhof Potsdamer Platz wurden elf Fahrtreppen ausgetauscht. An vier Stationen wurden elektrotechnische Anlagen und die Beleuchtung erneuert. Der Bahnhof Berlin-Friedrichstraße erhielt neue Lautsprechertechnik. Ein Projekt sorgte an 15 Stationen für eine bessere Bahnsteigausstattung. Insbesondere das Wegeleitsystem wurde verbessert.
Beispiele für Brandenburger Stationen sind Birkenstein, Potsdam-Charlottenhof, Albrechtshof und Wustermark, die nun mit Aufzügen ausgestattet sind. Neue Bahnsteige wurden in Erkner, Potsdam-Rehbrücke, Mixdorf und Ortrand errichtet. In Senftenberg wurde der Bahnsteig 4 verlängert.
Hinweis:
Die feierliche Eröffnung findet am Freitag, 20. Dezember, 12 Uhr, im Bahnhof Wustermark, Priorter Straße, statt.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 18. Dezember 2013) Der #Bahnsteig in #Wustermark ist nun auch mit schwerem Gepäck, Kinderwagen oder als Rollstuhlfahrer bequem zu erreichen. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger wird am Freitag, mit Vertretern von Bahn und Politik, die beiden Aufzüge an der Fußgängerbrücke in Betrieb nehmen. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Ich freue mich über jede Investition der Bahn in die Nebenstrecken im Land. In Wustermark steigen täglich rund 1.200 Fahrgäste ein und aus. Das ist viel, denn die Strecke ist für Berlinpendler ebenso interessant wie für Studierende der Uni in Golm.“ Auf dem Bahnsteig informiert ein Digitaler Schriftanzeiger die Reisenden über den Zugbetrieb. Das Informations- und Wegeleitsystem wurde erweitert und aktualisiert. Eine zusätzliche Info-Vitrine und zwei neue Abfallbehälter ergänzen die Ausstattung. Die Bauarbeiten begannen im II. Quartal und wurden zum Fahrplanwechsel dieses Jahres abgeschlossen. Die Baukosten von rund einer Million Euro wurden über Bundesmittel aus dem Infrastrukturbeschleunigungsprogramm (IBP) finanziert. Etwa 100.000 Euro kamen von der Bahn. Die DB und das Bundesverkehrsministerium hatten im Herbst des vergangenen Jahres die Modernisierung und Verbesserung von fast 200 Bahnhöfen mit Hilfe des vom Bund aufgelegten Infrastrukturbeschleunigungsprogramms mit einem Volumen von 100 Millionen Euro vereinbart. Die IBP-Mittel ergänzten die bundesweiten Investitionen von rund 700 Millionen Euro, die jährlich in Instandhaltung und Modernisierung der Bahnhöfe fließen. Alle Projekte aus dem IBP mussten bis Ende 2013 abgeschlossen sein. Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost der DB Station&Service AG: „Bei der Modernisierung standen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern 37 kleinere und mittlere Bahnhöfe im Fokus. Die Maßnahmen reichten von der Herstellung der Stufenfreiheit durch den Bau von Rampen oder Aufzügen über die Modernisierung von Bahnsteigen sowie deren technischer Ausstattung bis zur Verbesserung der Fahrgastinformation und des Wetterschutzes.“ In 25 Berliner Bahnhöfen wurden in den vergangenen zwei Jahren insgesamt rund 13 Millionen Euro investiert. Im Land Brandenburg wurden in demselben Zeitraum neun Projekte mit einem Gesamtwert von rund acht Millionen Euro und in Mecklenburg-Vorpommern drei Projekte mit Baukosten von 800.000 Euro abgeschlossen. Beispiele für Berlin sind Kaulsdorf, Schöneweide, Eichborndamm, und Alt-Reinickendorf, wo jetzt Aufzüge den Zugang erleichtern. Allein im Bahnhof Potsdamer Platz wurden elf Fahrtreppen ausgetauscht. An vier Stationen wurden elektrotechnische Anlagen und die Beleuchtung erneuert. Der Bahnhof Berlin-Friedrichstraße erhielt neue Lautsprechertechnik. Ein Projekt sorgte an 15 Stationen für eine bessere Bahnsteigausstattung. Insbesondere das Wegeleitsystem wurde verbessert. Beispiele für Brandenburger Stationen sind Birkenstein, Potsdam-Charlottenhof, Albrechtshof und Wustermark, die nun mit Aufzügen ausgestattet sind. Neue Bahnsteige wurden in Erkner, Potsdam-Rehbrücke, Mixdorf und Ortrand errichtet. In Senftenberg wurde der Bahnsteig 4 verlängert. Hinweis: Die feierliche Eröffnung findet am Freitag, 20. Dezember, 12 Uhr, im Bahnhof Wustermark, Priorter Straße, statt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Jetzt rächt sich, dass es in #Spremberg nur noch einen funktionstüchtigen #Bahnsteig gibt: Erstmals konnte ein Zug der #Odeg wegen einer #Weichenstörung nicht anhalten – zum Ärger der Passagiere. Es besteht die Gefahr, dass sich dieses Fiasko in den kalten Wintermonaten wiederholt. Um 8.21 Uhr sollte der Zug aus Cottbus regulär in Spremberg halten. Doch am vergangenen Sonnabend kam es anders. Kurz vor dem Spremberger Bahnhof hörten die Passagiere eine Lautsprecherdurchsage: Aufgrund einer Weichenstörung müsse der Zug über Gleis Zwei fahren – wo es keine …
#Ludwigsfelde (dpa/bb) – Das #Bahnhofsprojekt Ludwigsfelde-#Struveshof ist abgeschlossen. Am Donnerstag (13.00) weiht Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) den neuen Vorplatz ein. Insgesamt wurden von Land, Bahn und Kommune 4,8 Millionen Euro investiert. Neben dem neuen Haltepunkt sind unter anderem viele Park- und Fahrradstellplätze, ein überdachter Wartebereich sowie eine große Bushaltestelle entstanden. Von Struveshof ist Ludwigsfelde über die Regionalbahnlinie 22 mit dem künftigen …