Bahnhöfe + S-Bahn: Ausrüstung Berliner S-Bahnhöfe mit neuen Fahrgastinformationsanlagen abgeschlossen DB Station&Service und S-Bahn Berlin investierten 40 Millionen Euro • Symbolische Übergabe des letzten Anzeigers auf dem S-Bf. Kaulsdorf

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5397992/bbmv20131210.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. Dezember 2013) Die Ausrüstung von #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg mit modernen #elektronischen #Zugzielanzeigern und vollautomatischer „Voice over IP“-#Beschallung ist weitgehend abgeschlossen. 590 LCD-Anzeiger werden künftig die täglich 1,3 Millionen Fahrgäste der rot-gelben Züge über Laufweg, Ziel, Zuglänge und die prognostizierte Abfahrtzeit informieren. In einer zusätzlichen Tickerzeile werden bei Bedarf in Laufschrift Informationen zu Veränderungen im Betriebsablauf oder bevorstehenden Bauarbeiten dargestellt. 33 Stationen mit geringem Aufkommen erhielten dynamische Schriftanzeiger, die ausschließlich auf Verspätungen und Betriebsstörungen hinweisen.

Am kommenden Mittwoch, 11. Dezember, wird mit der Inbetriebnahme der LCD-Anzeiger am S-Bahnhof Kaulsdorf die Ausrüstung des östlichen Abschnitts der Linie S5 bis Strausberg beendet. Damit ist das Projekt weitgehend abgeschlossen. Nach erfolgtem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße sowie der Inbetriebnahme der Strecke zum Flughafen Berlin Brandenburg gehen auch die dortigen Anlagen in Betrieb. Die technische Ausrüstung ist Teil eines neuen Betriebs- und Informationssystems (BIS), das Anlagenbetreiber DB Station&Service und die S-Bahn Berlin gemeinsam in einem konzernübergreifenden Projekt entwickelt und umgesetzt haben. Die Investitionskosten betrugen 40 Millionen Euro.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, erklärt: „Wie wichtig unseren Fahrgästen die umfassende Information ist, bekommen wir jeden Tag widergespiegelt. Die neue Technik ist ein weiterer Baustein, diesem Bedürfnis Stück für Stück besser gerecht zu werden. An weiteren Ideen arbeiten wir.“

Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost von DB Station&Service, zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Der Ausstattungsgrad der Berliner S-Bahnhöfe liegt im bundesweiten Spitzenfeld. Das System bietet gegenüber dem klassischen Aushangfahrplan einen echten Mehrwert, den vielen Kunden längst als neuen Standard schätzen.“

Hinweis für Redaktionen:

Am Mittwoch, 11. Dezember, 14 Uhr, findet auf dem S-Bahnhof Kaulsdorf ein Termin zur symbolischen Inbetriebnahme der letzten neuen LCD-Fahrzielanzeiger für die Bahnhöfe der Berliner S-Bahn statt. Peter Buchner und Friedemann Keßler stehen für Foto- und Filmaufnahmen zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + S-Bahn: Ausrüstung Berliner S-Bahnhöfe mit neuen Fahrgastinformationsanlagen abgeschlossen DB Station&Service und S-Bahn Berlin investierten 40 Millionen Euro • Symbolische Übergabe des letzten Anzeigers auf dem S-Bf. Kaulsdorf

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5397992/bbmv20131210.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. Dezember 2013) Die Ausrüstung von #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg mit modernen #elektronischen #Zugzielanzeigern und vollautomatischer „Voice over IP“-#Beschallung ist weitgehend abgeschlossen. 590 LCD-Anzeiger werden künftig die täglich 1,3 Millionen Fahrgäste der rot-gelben Züge über Laufweg, Ziel, Zuglänge und die prognostizierte Abfahrtzeit informieren. In einer zusätzlichen Tickerzeile werden bei Bedarf in Laufschrift Informationen zu Veränderungen im Betriebsablauf oder bevorstehenden Bauarbeiten dargestellt. 33 Stationen mit geringem Aufkommen erhielten dynamische Schriftanzeiger, die ausschließlich auf Verspätungen und Betriebsstörungen hinweisen. Am kommenden Mittwoch, 11. Dezember, wird mit der Inbetriebnahme der LCD-Anzeiger am S-Bahnhof Kaulsdorf die Ausrüstung des östlichen Abschnitts der Linie S5 bis Strausberg beendet. Damit ist das Projekt weitgehend abgeschlossen. Nach erfolgtem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße sowie der Inbetriebnahme der Strecke zum Flughafen Berlin Brandenburg gehen auch die dortigen Anlagen in Betrieb. Die technische Ausrüstung ist Teil eines neuen Betriebs- und Informationssystems (BIS), das Anlagenbetreiber DB Station&Service und die S-Bahn Berlin gemeinsam in einem konzernübergreifenden Projekt entwickelt und umgesetzt haben. Die Investitionskosten betrugen 40 Millionen Euro. Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, erklärt: „Wie wichtig unseren Fahrgästen die umfassende Information ist, bekommen wir jeden Tag widergespiegelt. Die neue Technik ist ein weiterer Baustein, diesem Bedürfnis Stück für Stück besser gerecht zu werden. An weiteren Ideen arbeiten wir.“ Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost von DB Station&Service, zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Der Ausstattungsgrad der Berliner S-Bahnhöfe liegt im bundesweiten Spitzenfeld. Das System bietet gegenüber dem klassischen Aushangfahrplan einen echten Mehrwert, den vielen Kunden längst als neuen Standard schätzen.“ Hinweis für Redaktionen: Am Mittwoch, 11. Dezember, 14 Uhr, findet auf dem S-Bahnhof Kaulsdorf ein Termin zur symbolischen Inbetriebnahme der letzten neuen LCD-Fahrzielanzeiger für die Bahnhöfe der Berliner S-Bahn statt. Peter Buchner und Friedemann Keßler stehen für Foto- und Filmaufnahmen zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + barrierefrei + U-Bahn: U Boddinstraße – Inbetriebnahme des Aufzuges und Ausgangsöffnung

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1276475.html

Der #U-Bahnhof #Boddinstraße der U-Bahnlinie 8 ist ab sofort für unsere Fahrgäste #barrierefrei zu erreichen, da heute der neue #Aufzug in Betrieb genommen worden ist. Der Aufzug führt vom #Bahnsteig auf die Straßenebene. Die Erneuerung der Treppenanlage wurde im Zusammenhang mit der noch bis Sommer 2014 andauernden Instandsetzung der Decke und den Hintergleiswänden vorgenommen und ist nun abgeschlossen. Somit ist der Ausgang Richtung Hermannstraße/Biebricher Straße wieder frei zugänglich.

Bahnhöfe + barrierefrei + U-Bahn: U5: Neuer Aufzug auf dem U-Bahnhof Schillingstraße

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1276126.html

Auf dem #U-Bahnhof #Schillingstraße der U-Bahnlinie 5 ist heute ein #Aufzug in Betrieb genommen worden. Der neue Aufzug befindet sich mittig auf dem Bahnhof und führt vom #Bahnsteig auf die Straßenebene und bietet allen Fahrgästen einen barrierefreien Zugang. Damit schreitet der barrierefreie Ausbau aller U-Bahnhöfe durch die Berliner Verkehrsbetriebe weiter voran. Die Bauzeit für den Aufzug betrug rund ein Jahr. Die Baukosten betrugen rund 550 Tausend Euro.

Bahnhöfe: Bahnhof verstehen Klaus-Dieter Zentgraf erforscht gesellschaftliche Dimensionen der Verkehrspolitik, aus Neues Deutschland

http://www.neues-deutschland.de/artikel/916805.bahnhof-verstehen.html

Eine Fotoausstellung zeigt Aufnahmen aufgegebener #Bahnhöfe. Eine Konferenz in #Potsdam-#Pirschheide gab den Auftakt für eine #Bürgerbewegung »#BB21«. An einer Wand steht noch Potsdam Hbf, wobei anderthalb Buchstaben fehlen. Das einstmals modern konstruierte Ensemble ist weitgehend verrammelt und abgesperrt. Nur eins von vier Gleisen wird noch benutzt. Doch die Züge halten auch dort nur, wenn jemand auf dem Bahnsteig wartet oder ein Fahrgast wie bei einem Bus oder einer Straßenbahn per Knopfdruck darum bittet. Selbstverständlich handelt es sich nicht mehr um den Hauptbahnhof von Potsdam. Der liegt ganz woanders. Als Hauptbahnhof diente die Station Pirschheide lediglich in der Zeit der deutschen Teilung, als das eingemauerte Westberlin umfahren werden musste. Verwaiste Bahnhöfe mit zugewucherten zugewucherten Gleise sind in Brandenburg keine Seltenheit. Eine Konferenz zur gesellschaftlichen Dimension dieses Zustands gab es am Wochenende in einer Gaststätte am Bahnhof … www.bb21.eu

U-Bahn + Bahnhöfe: Die unendliche Geschichte der Treppe vom Bahnhof Zoo, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bauarbeiten-im-schneckentempo-die-unendliche-geschichte-der-treppe-vom-bahnhof-zoo/9154622.html

Die #BVG versucht seit einem Jahr, ein paar Stufen am Bahnhof #Zoo zu erneuern – vergeblich. Und selbst wenn die #Treppe dann endlich einmal fertig ist, wird sie nicht lang stehen. Die BVG nummeriert nicht nur ihre Busse und Bahnen. Auch die Treppen sind nummeriert. Richtig müsste es eigentlich heißen: Die #Treppenhäuser. Denn die Treppe „II/5“ am Bahnhof Zoo ist weg, und sie ist seit mehr als einem Jahr weg; es blieb nicht mehr als nur ein leerer Schacht. Manche Fahrgäste können darüber lachen: „Bitte achten Sie auf Treppendiebe“, amüsiert sich ein Sebastian über Twitter. Die meisten anderen finden die Situation gar nicht mehr lustig. „Das schaffen fünf Arbeitslose doch in einer Woche“, erregt sich eine ältere Frau am Sonntagmittag. Eine andere schimpft über den Umweg, den sie laufen muss seit einem Jahr. Sie weist auf das Plastikschild am Bauzaun: „Wegen Bauarbeiten ist dieser Zugang geschlossen“, heißt es dort. „Lüge“, schimpft die Frau, „hier war seit Monaten kein Bauarbeiter …

S-Bahn + Bahnhöfe: Berliner S-Bahn Ab 2015 keine Zugabfertiger bei der S-Bahn mehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-s-bahn-ab-2015-keine-zugabfertiger-bei-der-s-bahn-mehr,10809148,25459192.html

Berlin – Die Berliner S-Bahnhöfe sollen mit neuer Technik ausgestattet werden, die die Abfertigung automatisieren. Wird bald der Beruf der Bahnsteigaufsicht überflüssig? Im neuen Jahr soll es losgehen. Dann will die S-Bahn Berlin damit beginnen, einen Beruf überflüssig zu machen. Bahnsteigaufsichten, die das Signal zum Abfahren geben, soll es ab 2015 nicht mehr geben. Künftig wird das Fahrpersonal auf jeder Station die Züge selbst abfertigen. Dazu sollen 80 der 166 S-Bahnhöfe mit einer neuen Technik ausgestattet werden: Kameras beobachten Türen und Bahnsteigkanten, die Bilder werden auf einen Monitor im Führerstand übertragen. „Der Ring soll Ende des ersten Quartals 2014 den Anfang machen“, kündigte Personal-Geschäftsführer Christoph Wachendorf an. 160 Arbeitsplätze ließen sich einsparen, das Unternehmen werde wettbewerbsfähiger. Auch die Kunden profitierten, weil die S-Bahnen pünktlicher würden. Beim Berliner Fahrgastverband IGEB bedarf es allerdings noch Überzeugungsarbeit. Er befürchtet, dass die S-Bahn-Stationen zu „Geisterbahnhöfen“ werden, auf denen sich die Reisenden …

S-Bahn + Bahnhöfe: Sicherheitsteams zeigen wirkungsvoll Präsenz

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/216_sicherheitteams.htm

Es ist früher Nachmittag und die Schicht des #Sicherheitsteams beginnt. Mit ihren signal-gelben Westen über blauer Unternehmensbekleidung zieht die Gruppe einige Blicke auf sich. Bis in die Nacht werden die Mitarbeiter der DB Sicherheit auf #Bahnhöfen und in #S-Bahnzügen darauf achten, dass die Fahrgäste und Passanten sicher und möglichst ungestört an ihr Ziel kommen, dass die Hausordnung der Bahnhöfe und die Beförderungsbedingungen eingehalten werden. Alle gehen gemeinsam durch die Einkaufspassage des Ostbahnhofs und weiter zu den S-Bahnsteigen. Dann trennen sich die Wege, die eine Hälfte wird heute auf Schwerpunktbahnhöfen der Stadtbahn wie Friedrichstraße und Alexanderplatz unterwegs sein, die anderen acht fahren zum S- und U-Bahnhof Jungfernheide, dort sind sie mit den Kollegen der #BVG verabredet. Gerade bei Umsteigebahnhöfen ist eine Zusammenarbeit besonders wichtig, um effektiv gegen Belästigungen vorzugehen. Sonst wechseln Musikanten, aggressive Bettler oder Randalierer einfach ungehindert zwischen den Verkehrsmitteln hin und her. „Wir haben den Auftrag, für die subjektive und objektive Sicherheit zu sorgen,“ erklärt Einsatzleiter René Lorbeer, „dabei gehen wir mit Augenmaß und Fingerspitzengefühl vor.“ Gemeinsam mit seinem Kollegen René Kümmel bildet er bereits seit vier Jahren ein eingespieltes Team, das einen guten Blick dafür entwickelt hat, wann eine Situation das Eingreifen erfordert und sich Fahrgäste durch andere gestört fühlen. Zum Beispiel sei nicht jeder, der abends auf der S-Bahn- Fahrt mal eine Bierflasche in der Hand habe, gleich eine Gefahr. Wer aber keine Rücksicht auf die Mitreisenden nimmt oder sie gar belästigt, wird aus der S-Bahn verwiesen oder erhält Hausverbot. Zur Durchsetzung steht das Sicherheitsteam in Kontakt mit der Bundespolizei, die im Ernstfall dann hinzugezogen werden kann. Bei Einbruch der Dunkelheit wird dann auch klar, wie sinnvoll die auffällige Ausstattung ist. Auch wenn Bahnhöfe und S-Bahn- Züge statistisch gesehen deutlich sicherer sind als der restliche öffentliche Raum, empfinden das viele Fahrgäste anders, besonders wenn es dunkel wird. Dieser gefühlten Unsicherheit setzt das Team – deutlich sichtbar dank der gelben Westen – Präsenz entgegen. René Lorbeer: „Das ist eine Mischung aus Service und Sicherheit, die Leute sollen sehen: Wir sind da, wenn etwas ist, wir sind zuständig und für sie ansprechbar.“ Foto: David Ulrich / Text: ND

Bahnhöfe + U-Bahn: Bei Minusgraden: BVG öffnet Bahnhöfe für Obdachlose

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1274704.html

Auch in diesem Jahr öffnet die #BVG bei Minusgraden nachts wieder einige ihrer #U-Bahnhöfe für #Obdachlose. Die U-Bahnhöfe Schillingstraße (U5), Südstern (U7) und Hansaplatz (U9) bleiben während der Betriebspause geöffnet und stehen Obdachlosen zum Aufwärmen und Übernachten zur Verfügung.

Bahnhöfe: Potsdamer Platz Wasser dringt in Bahnhofsgebäude, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/potsdamer-platz-wasser-dringt-in-bahnhofsgebaeude/9121652.html

Am #Potsdamer #Platz dringt Wasser ein – mal wieder. Direkt über den Wasserspuren steht die Rodelbahn mit künstlichem Schnee. Die muss allerdings nicht der Verursacher sein. In dem 2006 eröffneten #Bahnhof Potsdamer Platz dringt schon wieder Wasser ein – direkt unter der dort aufgebauten Rodelbahn mit ihrem künstlichen Schnee. Ob das Nass von dort kommt, konnte die Deutsche Bahn am Sonntag nicht bestätigen. Die Rodelbahn war am gestrigen Totensonntag geschlossen, der Schnee fast weggetaut. Auch in der Vergangenheit hatte es mehrfach Undichtheiten im Bahnhof gegeben. An einer Stelle ist die abgehängte Decke aufgebrochen, weil Wasser die Wand hinabgeflossen war. Auch die Zwischendecke am Übergang vom alten S-Bahnhof zur neuen Regionalbahnstation ist in diesem Bereich abgenommen; an einer Wand ist deutlich …