Tickets + Tarife: Flughafen Berlin-Schönefeld Die endlose Schlange am S-Bahn-Ticketschalter Schnell aus dem Flieger und ganz langsam weiter: Am Ticket-Automat verzweifeln Touristen, ob in SXF oder TXL. Doch BVG und S-Bahn rüsten jetzt auf., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-berlin-schoenefeld-die-endlose-schlange-am-s-bahn-ticketschalter/13790308.html

Ankunft Flughafen Schönefeld, Brandenburg, Tarifzone C. Na, wenigstens gibt’s hier im Gegensatz zum Dauerprovisorium Tegel eine S-Bahn-Anbindung und man muss sich nicht mit 50 Rollkoffern in einen Bus quetschen.

Doch erst einmal heißt es hier: #Schlangestehen am #Fahrkartenautomaten. Und die hat es in sich, ist oft endlos lang – und damit so ziemlich das erste, was Berlin-Besucher von dieser Stadt sehen.

Keine Kreditkarte? "Ist das euer Ernst?", fragt der Russe

Igor und Vitali kommen aus Russland, sind auf einer Geschäftsreise. Sie lesen ihr Ziel von einer Karte ab, auf Deutsch. Einer buchstabiert, der andere tippt. Ein Fehler, zurück, das dauert. Sie stecken eine Karte in den Schlitz, um zu bezahlen: geht nicht. Erst jetzt sehen sie, dass auf den Automaten mit Filzstift „No Credit Cards“ geschrieben wurde. „Ist das ernst?“, fragt der Russe. Er hatte zuerst gedacht, es seien nur Schmierereien. Nein, das ist eine Information des Verkehrsunternehmens S-Bahn Berlin.

Im Mai kamen mehr als eine Million Menschen am Flughafen Schönefeld an. Täglich nutzen etwa 15.000 den Bahnhof dort. Neun Fahrkartenautomaten gibt es – drei auf dem Bahnsteig, sechs im Tunnel, der vom Flughafen zu den Bahnsteigen führt. Sie stehen jeweils als Paar und so weit auseinander, dass ankommende Touristen sie nicht auf einen Blick sehen. Deshalb drängeln sich alle am …

Bahnhöfe: Weiter geht’s am U-Bahnhof Rudow aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2066

Als einer der #Endbahnhöfe der längsten Berliner #U-Bahnlinie, der #U7, ist der
U-Bahnhof #Rudow ein wichtiger #Umsteigeknoten zum Busverkehr. Hier fahren
die BVG-Linien X7, 162, 171, 172, 260, 271, 371, 372, 373, 744 und N7. Auch
für die Busanbindung zum Flughafen Schönefeld sowie zum künftigen Hauptstadtflughafen
BER ist der Bahnhof von zentraler Bedeutung. Um den Umstieg
zwischen U-Bahn und Bus künftig noch komfortabler zu gestalten, hat
die BVG im Sommer 2015 mit einer umfangreichen Grundinstandsetzung und
Modernisierung des U-Bahnhofs begonnen. Diese geht nun in eine zweite
Phase.
Wichtiger Bestandteil der Arbeiten ist der Bau zweier neuer Zugänge mit
Fahrtreppen zu beiden Seiten der Verteilerhalle. Wurde zunächst nur auf der
südlichen Seite der Neuköllner Straße gebaut, nimmt die BVG inzwischen
auch die Nordseite in Höhe des Edeka-Supermarkts in Angriff. Hierfür wurden
die Bushaltestelle für die ankommenden Linien 260 und 371 in den Bereich
der Neuköllner Straße vor der Groß-Ziethener-Chaussee verlegt.
Zwischen Ende September und Ende November 2016 erneuert die BVG auf
dem Bahnhof Rudow zudem die Verkleidung der Hintergleiswände. Da dies
nicht bei laufendem U-Bahnbetrieb möglich ist, fahren in dieser Phase barrierefreie
Ersatzbusse auf dem südlichen Ende der U7. Damit es für die Busse
und den Individualverkehr dann genügend Fahrspuren im Baustellenbereich
auf der Neuköllner Straße gibt, wird ab kommenden Dienstag, den 28. Juni
2016, die dortige Mittelinsel zurückgebaut .
Über die genauen Einschränkungen für die Fahrgäste und die weiteren Arbeiten
im Umfeld des U-Bahnhofs Rudow wird die BVG rechtzeitig informieren.

Bahnhöfe: „Terrassen am Zoo“ werden dieses Jahr wieder für Reisende und Besucher geöffnet Teilmodernisierung der Erdgeschossflächen und Brandschutzmaßnahmen, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/11554458/Mieterausbau_Zooterrassen_beginnt.html

Reaktivieren der „#Terrassen am #Zoo“

Die in den 1950er Jahren an den #Bahnhof #Zoologischer Garten angebauten „Terrassen am Zoo“ werden dieses Jahr wieder für Reisende und Besucher geöffnet. Die Deutsche Bahn hatte im Februar 2015 mit der Reaktivierung der Zooterrassen begonnen. Die mehr als einhundert Meter lange Restaurant-Etage im ersten Obergeschoss wurde komplett entkernt und zurückgebaut. Die Freiluft-Terrasse soll wieder dem historischen Vorbild gleichen. Der künftige Mieter der „Terrassen am Zoo“ wird sein Restaurant im Herbst dieses Jahres eröffnen. 

Teilmodernisierung der Erdgeschossflächen und Brandschutzmaßnahmen

Neben den Zooterrassen werden bis 2018 zum Teil auch die Erdgeschossflächen modernisiert. Dadurch entstehen erweiterte und verbesserte Verkehrswege für die Bahnhofsbesucher sowie neue Gewerbeflächen. Als nächste Baustufe wird eine Teilfläche der Zwischenebene ertüchtigt, die den Reisenden zur Eröffnung der Zooterrassen wieder zur Verfügung stehen soll. Bis voraussichtlich 2022 werden außerdem Schritt für Schritt technische Anlagen erneuert und der Brandschutz verbessert. Insgesamt investiert die DB einen zweistelligen Millionenbetrag in die Station am Zoologischen Garten.

Fakten zum Bahnhof Zoologischer Garten und den Zooterrassen

■ Eröffnung des Bahnhofs                                      1882

■ Reisende & Besucher täglich                               100.000

■ Stationshalte täglich                                             rd. 900 (davon 700 S-Bahn)

■ Mieteinheiten                                                        27 (inkl. Zooterrassen)

■ Letzte Grundsanierung                                         1985–1989

 

■ Eröffnung der Zooterrassen                                 1957

■ Architekt                                                               Hermann Engel

■ Größe                                                                   rd. 900 qm + 100 qm Terrasse

■ Baukosten Reaktivieren der Terrassen                rd. 5 Mio. Euro

■ Vermietung  ab 2016

Bahnhöfe: Berlin und Bahn feiern am 25. Juni in Gesundbrunnen Neues Empfangsgebäude am Bahnhof Gesundbrunnen vollendet aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/11548350/Berlin_und_Bahn_feiern_in_Gesundbrunnen.html

Die Deutsche Bahn #feiert am Samstag, 25. Juni, zusammen mit den Berlinern im neuen #Empfangsgebäude am Bahnhof #Gesundbrunnen.

Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel betont die Wichtigkeit des Bahnhofs Gesundbrunnen: „Bahnhöfe sind immer auch #Eingangstore in eine Stadt und deshalb ist es besonders wichtig, ihnen eine einladende Gestalt zu geben. Der Bahnhof Gesundbrunnen wurde Stück für Stück für die vielen Reisenden immer attraktiver und bietet heute alle Annehmlichkeiten eines modernen Bahnhofs.“

Nachdem im letzten Jahr bereits die zwölf neuen Mieter ihre Läden eröffnet hatten, sind noch – mit Unterstützung des Senats – der Bodenbelag des Querbahnsteigs erneuert und ein Blindenleitsystem eingebaut worden. In den letzten Wochen wurden zudem die Aufzüge zu den S-Bahnsteigen modernisiert, sodass der Bahnhof nun funktional und kundenorientiert ist.

Mit täglich 30 Zügen im Fernverkehr, 90 Zügen im Regionalverkehr und rund 1.000 S-Bahnen sowie Übergängen zur U-Bahn und zum Bus, gehört Berlin Gesundbrunnen zu den wichtigen Verkehrsknoten der Hauptstadt. Hier steigen täglich rund 130.000 Menschen um, ein und aus.

Programm

Am 25. Juni 2016, 10 Uhr, werden  Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB AG für das Land Berlin, Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG, Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, und Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister des Bezirks Mitte von Berlin, auf dem Querbahnsteig den Bahnhof Gesundbrunnen symbolisch fertigstellen. Auf dem sich anschließenden Bahnhofsfest können Anwohner, Familien, Reisende, Besucher und Interessierte bis 19 Uhr feiern.

Hinweis für Journalisten: Fotos und O-Töne sind möglich.

Regionalverkehr: Haltausfall und Ersatzverkehr zwischen Ludwigsfelde und Thyrow vom 20. Juni bis 17. Juli Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 3 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/11546204/Ausfall_Ersatzverkehr_RE3.html

Wegen #Bauarbeiten zur Erneuerung der #Bahnsteige in #Thyrow werden vom 20. Juni bis 17. Juli #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 3 erforderlich.

Die Züge in Richtung Berlin halten nicht in Thyrow. Zwischen Thyrow und Ludwigsfelde wird ein Zu- und Abbringerverkehr mit #Bussen eingerichtet.

In Ludwigsfelde besteht Anschluss an die Züge in Richtung Berlin.

Hinweis: Die Busse fahren in Thyrow früher ab als sonst die Züge.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Bahnhöfe: Bauarbeiten in Berlin-Spandau Bis Oktober hält nicht jede U-Bahn an der Zitadelle aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/bauarbeiten-in-berlin-spandau-bis-oktober-haelt-nicht-jede-u-bahn-an-der-zitadelle/13750054.html

Hier spielen Musikstars, hier kommen Touristen hin: Jetzt endlich beginnt der Einbau von drei #Fahrstühlen. Bis Jahresende gibt es aber #Behinderungen.

Auf dem #U-Bahnhof an der #Zitadelle in Spandau rücken am heutigen Montag die Tiefbauer an. Denn dort beginnen die Arbeiten für einen neuen Aufzug, damit der Bahnhof endlich barrierefrei wird – schließlich ist die Zitadelle nicht nur eine Touristenattraktion, sondern auch eine populäre Konzertbühne, wo auch in diesem Sommer viele Musiker auftreten – von Massive Attack und Lionel Richie über Element of Crime und AnnenMayKantereit bis hin zu Boss Boss, Pur und BAP.

Am U-Bahnhof Zitadelle hält die Linie #U7, die vom Rathaus Spandau über Charlottenburg, Kreuzberg und Neukölln nach Rudow führt. Sie ist mit knapp 32 Kilometern und 40 Stationen die längste der Berliner U-Bahnlinien.

Am Eröffnungstag saß Helmut Kohl in der U-Bahn

Eröffnet worden ist der U-Bahnhof (mit zwei Außenbahnsteigen) vor mehr als 30 Jahren, im Oktober 1984 – zur Inbetriebnahme kam sogar der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl nach West-Berlin.

"Die Umbau- und Sanierungsarbeiten finden in zwei Bauabschnitten statt und beginnen am …

Bahnhöfe: Neuer Schliff für den U-Bahnhof Zitadelle, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2054

Die Berliner Verkehrsbetriebe sanieren auf der U-Bahnlinie 7 den #Bahnhof
#Zitadelle und bauen ihn #barrierefrei um. Hierfür wird der erste Aufzug eingebaut,
welcher die Bahnsteigebene mit der Vorhalle verbindet. Die Umbau- und
#Sanierungsarbeiten finden in zwei Bauabschnitten statt und beginnen am
Montag, den 20. Juni 2016 und enden voraussichtlich am Montag, den 19.
Dezember 2016.
Im ersten Bauabschnitt wird der Bahnsteig am Gleis II in Richtung S+UBahnhof
Rathaus Spandau bis zum 3. Oktober 2016 saniert. Ebenso finden
vorbereitende Maßnahmen für den Aufzugseinbau statt. In dieser Zeit halten
die Züge, die aus Richtung Rudow kommen, nicht am U-Bahnhof Zitadelle.
Die zweite Bauphase beginnt am 4. Oktober 2016 und endet voraussichtlich
am 19. Dezember 2016. In dieser Phase wird der Bahnsteig des Gleises I saniert.
Demzufolge halten die Züge, die vom S+U-Bahnhof Rathaus Spandau
kommen, auch in diesem Bauabschnitt nicht am U-Bahnhof Zitadelle. Die BVG
empfiehlt ihren Fahrgästen, während der beiden Bauabschnitte jeweils eine
Station weiter zu fahren und mit dem Zug aus der anderen Richtung wieder
eine Station zum U-Bahnhof Zitadelle zurückzufahren.
Im kommenden Jahr werden zwei weitere Aufzüge eingebaut. Ein weiterer
von der Bahnsteigebene zur Vorhalle und ein Aufzug, der die Vorhalle mit der
Straßenebene verbindet. Nach dem Einbau aller Aufzüge wird es insgesamt
drei Aufzüge für den barrierefreien Zugang geben.

Bahnhöfe: Baupläne der Bahn Diese S-Bahnhöfe warten seit Jahren auf zweiten Zugang Pankow, Zehlendorf, Westend, Reinickendorf …. gleich mehrere S-Bahnhöfe sollen zusätzliche Ein- und Ausgänge bekommen. Doch einige Projekte verspäten sich. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bauplaene-der-bahn-diese-s-bahnhoefe-warten-seit-jahren-auf-zweiten-zugang/13721184.html

Die Bahn hat schöne Pläne, die den Fahrgästen die #Wege #erleichtern sollen. Gleich an mehreren #S-Bahn-Stationen will sie #weitere #Zugänge schaffen – wie berichtet etwa am Bahnhof Tempelhof und am Westkreuz. Doch zwischen Plan und Bau vergeht oft viel Zeit, sodass sich Fahrgäste zumindest zunächst wohl doch noch gedulden müssen.

Beispiel Prenzlauer Allee: Bereits 2013 wollte die Bahn mit dem Bau eines weiteren Zugangs am Westende des Bahnsteigs beginnen, der für viele Fahrgäste den Weg vom und zum Zug verkürzen würde. Doch Anwohner protestierten, weil ein Spielplatz für etwa ein Jahr geschlossen werden müsste, da er als Baufeld vorgesehen ist. Nun läuft nach Angaben eines Bahnsprechers immerhin das Planfeststellungsverfahren, in dem auch die Einwände gegen den Zugangsbau behandelt werden. Nach gegenwärtigem Stand soll der Zugang frühestens 2019 fertig sein.

Am Bahnhof Zehlendorf ist man noch nicht einmal so weit. Dort streitet man sich seit Jahren, wo der zweite Zugang gebaut werden soll: Unter der Brücke am Teltower Damm, wie es die Bahn und der Senat favorisieren oder als Unterführung zwischen der Machnower Straße und dem so genannten Postplatz, wie es der Bezirk will. Gutachten sind erstellt; im Sommer könnte eine Vorentscheidung fallen. Mit einem Baubeginn rechnet man nicht vor 2020.

Andernorts sind die Pläne noch unverbindlicher

Auch woanders gibt es Pläne für weitere Zugänge an S-Bahn-Stationen. Sie sind aber noch unverbindlicher als an der Prenzlauer Allee und in Zehlendorf. Gleich mehrere Projekte gibt es im Nordabschnitt der S 25 (Teltow Stadt–Hennigsdorf). Am Bahnhof Alt-Reinickendorf ist nach Angaben des Bahnsprechers …

Bahnhöfe: Bahnhof Berlin-Spandau Glasdach wird doch schneller geputzt Die Scheiben des Bahnhofs Spandau werden nun schon früher gereinigt, nicht erst 2018. Weil ein Reinigungsroboter noch nicht einsetzbar ist, wird von Hand geputzt – für 100.000 Euro. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/bahnhof-berlin-spandau-glasdach-wird-doch-schneller-geputzt/13723352.html

Es geht doch. Die Bahn kann das #Glasdach am Bahnhof #Spandau schneller #reinigen als geplant. Statt Ende 2018, wie bisher angegeben, sollen die Scheiben bereits in den nächsten Wochen sauber sein. Rund 100 000 Euro lässt die Bahn dafür springen.

Das bis zu 430 Meter lange Dach ist, wie berichtet, seit Jahren nicht mehr geputzt worden. Die extra entwickelte Reinigungsmaschine, intern Befahranlage genannt, kann wegen eines Defekts nicht mehr eingesetzt werden. Die empfindlichen Sensoren werden von der Spannung aus der Oberleitung gestört. Mit einer neuen Anlage rechnet die Bahn aber erst bis Ende 2018.

Da der Außenbereich nur mit der erforderlichen Technik geputzt werden könne, bestehe derzeit keine Möglichkeit, eine auch von der Bahn befürwortete Sonderreinigung vorzunehmen, hatte der Berliner Bahnchef Alexander Kaczmarek im März dem Spandauer Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) mitgeteilt. Dieser reagierte „fassungslos“ und erklärte: wenn es nicht so traurig wäre, könne er gar nicht aufhören zu lachen.

Inzwischen fand die Bahn doch eine Lösung – technisch und finanziell. Über Leitern sollen nach Angaben von Oliver Kühn, Serviceleiter für die Bahnhöfe des Regionalbereichs Ost, die Reinigungskräfte vom Laufweg auf dem Dach aus die entfernteren Scheiben erreichen. Diese dürften für die Arbeiten nicht betreten werden.

Geld stammt aus dem Projekt „Zukunft Bahn“

Die unteren Flächen werden von einen Hubwagen, der auf der Straße steht, geputzt. Problematisch ist dies auf der Seite zu den Arcaden, weil unmittelbar neben der Bahnhofshalle ein …

Bahnhöfe: Umbau am Berliner Bahnknoten – Großbaustelle Ostkreuz startet heiße letzte Phase, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2016/06/bauarbeiten-am-bahnhof-ostkreuz.html

Seit zehn Jahren wird der Berliner Bahnhof #Ostkreuz #umgebaut, bei #laufendem #Betrieb. Die Aussicht auf ein Ende der Bauarbeiten im kommenden Jahr lässt viele Pendler gelassener mit den regelmäßigen Einschränkungen umgehen. Doch der neue, alte Bahnhof begeistert nicht alle. Von Sarah Mühlberger

Ob auf den Rolltreppen, auf dem Ringbahnsteig oder auf den Gleisen: Überall Gedränge, Menschen, die sich im schnellen Strom zu den Zügen oder aus dem Bahnhof bewegen. Nur im "Infopunkt" ist außer Ludwig Neuenkirch niemand anzutreffen. "Das Wetter ist zu gut", sagt der Bürgerbeauftragte des Bahnhofs Ostkreuz, der in einem roten Container am Markgrafendamm jeden Dienstagnachmittag Rede und Antwort steht.

An normalen, also nicht hochsommerlichen Tagen, nutzen zwischen 40 und 60 Menschen das Angebot der Deutschen Bahn. Die meisten sind Eisenbahn-Fans, viele sind Touristen, gerade hat sich ein Mann aus Karlsruhe über den Fortschritt auf der Baustelle informiert. "Viele kommen regelmäßig vorbei und sind gut informiert, die wollen dann genau wissen, welche Brücke, welche Weiche sich seit ihrem letzten Besuch verändert hat", sagt Neuenkirch. Er macht das mit Begeisterung: "Ich verteidige das Projekt wie ein eigenes Kind", sagt der Berliner, der seit 1971 bei der Bahn arbeitet.

Kleiner Umweg, großer Ärger

Anwohner kommen inzwischen nur noch selten zum Infopunkt, sie rufen meist direkt …